Erotische Geschichten

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Teil 8. Die Schulrätin

4 von 5 Sternen
„Ines, ich finde, Du könntest Deine Hände mal hinter seinen Kopf legen, während er Dir das Hemd hochzieht“, kommentierte Lissy das Gesehene. „Und bei Euch Julia, wart mal …“
Lissy kniete sich neben ihre beste Freundin vor Pascal auf den Boden. „Wenn schon hier bist mit dem Reißverschluss dann könntst du mit den Fingern doch diese Bewegung hier weiter nach unten fortführen, so richtig über seinen … wenn das ok für Dich ist, Pascal?“
„Wie meinst Du das genau?“ fragte Pascal grinsend.
„Na so …“ Lissy nahm Julias Finger öffnete den Reißverschluß an Pascals Hose und glitt dann mit Julias Fingern an der Hosennaht weiter nach unten.
„Mmmmh …“ Pascal gefiel diese Variante sehr gut.
„Schau mal, was auch total cool aussieht, ist, wenn Du dann hier so in seine Hose reingreifst und sie praktisch von innen nach unten drückst!“ Lissy zeigte Julia, wie sei es meinte. Während Julia mit ihren Händen die Hosenbewegung nach unten weiter ausführte, blieb Lissys Hand an der merklich ausgewölbten Unterhose Pascals hängen und knetete sich dort am Inhalt derselben entlang. Sie sah Pascal provozierend an, nahm ihre Finger dann schnell wieder weg und merkte an: „OK, das ist nicht Teil der Hausaufgaben!“
Hat aber auch total cool ausgesehen!“ grinste nun Julia und machte dort weiter, wo Lissy aufgehört hatte. Pascal schloß die Augen und legte seinen Kopf nach hinten.
„Findest Du?“ fragte Lissy und schob seinen Slip so weit nach unten, dass Julias Fingerspitzen über seine über den Slipgummi hinausragende Eichel strichen.
„Oder ist es so besser?“ Julia wendete ihre Hand glitt nun mit der gesamten Länge ihrer Finger in seinem Slip und dort bis zum Ansatz seines hart gewordenen Zauberstabs hinab.
„Hmmm, also ich finde es auch so nicht schlecht“ fügte Lissy hinzu und ließ drei fingerspitzen ihrer rechten Hand von oben mit leichtem, aber für Pascal gut spürbarem Druck über seine Eichel kreisen, um sie nach einigen Umdrehungen fest in den Schaft hineinzumassieren, bevor sie erneut begann Kreise zu ziehen.
Ines, die ihre Hand hinter Sörens Kopf gelegt hatte, stand so, dass er Julias und Lissys Fingerübungen genau im Blickfeld hatte, während Sören an ihr seine Aufgabe ausführte, indem er ihr T-Shirt mit festen Händen, aber sanften Bewegungen über ihre in hübschen lila Cups verpackten großen Brüste striff. Als er dort angekommen war, spürte er Ines Hand auf seinem Handrücken. Er folgte ihr bis zum Stoffansatz ihres linken Cups, küsste ihren Nacken intensiver und ließ seine Hand in ihren BH hineingleiten. So etwas Großes, Weiches hatte er überhaupt noch nich in seiner Hand gehabt – selbst die flauschige Babykatze seiner Nachbarin, die er gestern mit beiden Händen gehalten hatte, kam ihm dagegen klein und weniger knautschig vor.
Lissy sah zu den beiden nach oben, während sie ihre Finger weiter kreisen ließ: „Ja, das sieht auch total cool aus bei Euch! Sören, jetzt müsstest du den Stoff von Ines BH so zur Seite schieben, weißt du, so dass er praktisch unter ihren Busen rutscht.“ Sören gelang es recht gut, Lissys Eingebung umzusetzen.

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Ninas Bikinischnüre waren nun so weit gelockert, dass das Stoffgeflecht seine straffe Formgebung komplett verloren hatte. Straff wurden allerding dahinter die äußeren Konturen ihrer mütterlicherseits geerbten Bilerbuchbusen sichtbar. Die Finger von Herrn Dr. Meier schoben sich zwischen den locker gewordenen Stoffbändern hindurch in das Bikiniinnere, wo sie sich über die zuckerwatteweichen Rundungen vorwärts tasteten.
„Ihr habt unglaublich viel gemeinsam!“ hauchte er Ninas Mutter ins Ohr.
„Ich weiß! Schau doch mal nach oben!“ lächelte Frau Hillemeier, löste Ninas Bikini vollständig aus dem Bändergestrüpp und beugte ihre Tochter so weit nach unten, dass ihre gewichtigen Pralinenkugeln über seinen Lippen langsam hin und her schaukelten. Dann umfasste die Mutter eine der beiden Kugeln, zog sie in eine leicht längliche Form und schob sie ihrem Gespielen in den Mund. Herr Dr. Meier saugte ausgiebig daran herum. Nach einiger Zeit ließ Frau Hillemeier dann den zartweichen Gaumenschmaus wieder aus seinen Lippen herausgleiten und versorgte seine Zunge mit dem anderen Exemplar des himmlischen Duos.

„Du greifst seinen Slip so … hier … oben … und ziehst ihn dann seitlich runter!“ Frau Schicher zeigte Sandra, was als nächstes zu tun war. Wenige Sekunen später betrachtete Sandra gemeinsam mit ihrer Lateinlehrerin einen umfangreich gebauten und hoch aufragenden Männerschwanz, dessen Erregeungsgrad sich bei gefühlten 100 Prozent befand.
Du nimmst nur Daumen und Zeigefinger, hältst und massierst nur ganz hier unten. Schau: so!„ Frau Schicher machte vor und ließ Sandra nachmachen, was sie meinte.
„Ist es so gut?“
„Genau. jetzt probierst due es mal mit zeige – und Mittelfinger. Nimm ihn dazwischen. So kannst Du ihn jetzt ein bisschen ausschüteln. Das ist wenig Berührung, stabilisiert seine erregung aber von unten her wunderbar. Und jetzt gehen wir seitlich mit den Lippen dran. genau. Pass auf, wie ich es hier mach. So machst du es dann gleichzeitig von der anderen seite her. Die Kunst besteht darin, dass ich nach unten gleite, während du nach oben gehst und dann wieder umgekehrt.“ Frau Schicher stülpte eine Handfläche von oben auf seine Eichel und begann mit Sandra gemeinsam diese lektion auszuprobieren. „Ja, schon ganz gut. Du darfst ruhig mehr davon in den Mund nehmen. Es macht nichts, wenn wir uns dabei in di Quere kommen!“
Herr Dr. Meier, dem von der blonden Schulrätin, zwischen deren Brüsten seine Hände hin und her wanderten, soeben wieder Ninas linker Busen verabreicht wurde, fand den Unterrichtsablauf sehr aufbauend und nicht nur für die Schülerinnen ausgesprochen lehrreich. Auch für ihn war die Konstellation mit Mutter und Tochter eine völlig neue, horizonterweiternde Erfahrung.
Zwischen Sandras Lippen und den Lippen ihrer Lateinlehrerein, deren Augen sie ganz dicht vor sich sah, befand sich nur der Schwanz des Mannes, der über bessere Schulnoten für Sandra zu befinden hatte.

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Lissy war aufgestanden und hatte den Aufgabenzettel wieder in die Hand genommen.
„Sören, suche Dir eine unbedeckte Stelle an Ines Körper aus und lecke ausführlich daran. Ines massiert dabei einen deiner Körperteile nach ihrer Wahl. Minimum: 10 Minuten. Und: Julia setz Dich auf Pascals schoß und küsse ihn! Minimum: 10 Minuten“.
Sören ging um Ines herum, schob sie auf die Platte des dahinter stehenden Tisches und begann ihren unbedeckten Busen zu lecken, während ihre Massagehand in seine Hose wanderte.
Als sich Julia auf Pascals Schoß setzte spürte sie, wie unter ihrem Rock ein Körperteil Pascals, den sie eben noch in der Hand gehalten hatte, tief in sie eindrang.

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„So, im nächten Schritt nimmst Du hier unten jetzt noch deine übrigen Finger dazu, gleitest damit langsam rauf und runter und dann umschließt Du ihn hier oben vollständig mit den Lippen. Dann lässt du deine Zunge darauf hin und her spielen.“ Nachdem Frau Schicher ihre fachliche Beschreibung beendet hatte, beobachtete sie genau, ob Sandra ihre Sache gut machte. „Ja, und jetzt kombinierst du die Bewegung von vorhin mit der neuen … schön ja, genau, … und dann wechseln wir uns ab… nein, bis hierhin Bewegung 1 gleichzeitig und dann mit den Lippen oben drauf jetzt … zuerst Du, dann ich, dann wieder du … ja, wird schon viel besser …“
„Komm, hier auf dem Sofa ist noch Platz für Dich!“ forderte Frau Hillemeier nun ihre Tochter auf, sich zu ihr und Herrn Dr. Meier zu setzen. Als sie dort knutschend von dem gerade sehr gut ausgelasteten Herrn im Empfang genommen wurde, stand ihre Mutter auf, streifte sich den Slip ab und kniete sich über den Schoß des Oberschulamtsbeauftragten.
„Super, Sandra, jetzt weg mit den Lippen und dann stecken wir ihn da rein.“ Sie zeigte auf die Vagina der Schulrätin, die sich langsam, aber unaufhaltsam auf die Schwanzspitze herabsenkte.
„Ja, komm **** meine Mama!“ feuerte Nina Dr. Meier an und küsste ihn weiter.
Frau Schicher zog Sandra nach oben und begab sich nun mit ihr hinter das Sofa.

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Wie besessen wuchtete Julia ihren Körper auf Pascals Lenden. Das Mädchen, das noch vor einer halben Stunde gesagt hatte, man könne die Hausaufgaben ja auch bleiben lassen, war nicht wieder zu erkennen. Und dieser Pascal war genau so, wie sie sich einen Jungen wünschte.
Lissy hatte unterdessem Ines den Zugang zum Objekt ihrer Massageabsichten erleichtert, indem sie Sören von seinen Hosen befreit hatte. Nun sorgte aLissy auch bei Ines dafür, dass der zweibeinige Stof einen Weg nach unten fand. Dann spielte Lissy mit ihren Fingern in Ines’ Vagina herum – mit der bereits bekannten fatalen Wirkung auf Ines’ Verstand. Weil Lissy noch nicht einmal damit aufhörte, als sie Ines’ Feuchtgebiet mit Sörens Schwanz teilte musste, wurde Ines rasend wild rot vor Geilheit, nachdem auch ihren zweiten Busen aus dem verbliebenen Cup schälte und sie nun so heftig auf dem Tisch vibrieren ließ, dass Ines jeden neuen Stoß in ihrem Inneren geradezu herbeistöhnte.
Lissy ließ sich nach einiger Zeit auf einem Stuhl nieder, sah sich das wilde Treiben mit großem Interesse an und richtete dann einen Seitenblick auf den Aufgabenzettel:
„OK, neue Aufgabe: Wechselt jetzt Eure Partner! Oh, … da steht ja auch mein Name!“

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Sandra spürte von hinten die Finger von Frau Schicher auf ihrem Rücken. Nachdem ihre Lehrerin sie aus ihrer schwarzen Hose gepult und ihr das ebenso dunkle Shirt ausgezogen hatte, knöpfte sie nun ohne Zögern ihren BH auf und streifte ihn ab.
„So erscheint man im Unterricht, wenn man gute Noten will!“ belehrte sie ihre Schülerin und ließ sie sich nun nach vorne über die Sofalehne beugen, wo zwei Männerhände bereits auf ihre straffen, apfelsinengroßen schönen Busen warteten. Frau schichers Hände wanderten weiter zwischen Sandras Schenkel. Der Schülerin wurde ganz schummrig. Diese Berührungen fühlten sich verdammt gut an und ließen sie ausgesprochen schwach werden.
„Schau gut zu, wie Frau Hillemeier das macht. Dann machst du es ihr nach!“
Tatsächlich erhob sich die Schulrätin nach einigen weitern heftigen Reiteinheiten und forderte Sandra auf, ihr Debut in dieser Unterrichtseinheit zu geben: „Bitte, er gehört Dir!“

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Lissy hatte sich so neben Ines auf den Tisch gesetzt, dass sie fast spiegelverkehrt zu ihr die gleiche Position einnahm. Sören küsste sie, während er sich weiter in austobte. Dann holte „ihn“ sich Lissy und hielt dabei Ines mit ihren Fingern weiter im Höhenflug. Pascal begann das Wechselspiel zu gefallen. Sanft strich er Lissy Shirt auf „Halbmast“ und genoss es, wie sie ihn mit Klapsen auf den Po weiter provozierte.
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„Ich hab das aber echt noch nie gemacht!“ sagte Sandra als sie ihren Körper langsam auf Herrn Dr. Meiers kräftigen Schwanz herabsinken ließ.
„Dann lernst Du jetzt mal was ganz Neues!“ schmunzelte Schulrätin Hillemeier süffisant. „Wir helfen dir auch!“ Links und rechts stützten Nina und Saskia Hillemeier die zierliche Sandra, indem sie sich von umarmen ließen. Anke Schicher liß nun ihrerseits von er hinteren Sofalehne aus ihre Doppel-D-Cup-Inhalte vor Dr. Meiers Mund herabbaumeln. Und dieser schnappte beherzt zu.

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Tom schlief mit einem Lächeln auf den Lippen ein. Vor seinem geistigen Auge rief er sich den Traum der letzten Nacht nochmals in Erinnerung. Morgen würde Frau Hillemeier die korrigierte Physikarbeit austeilen. Und Tom war nicht nur sicher, eine Eins zu erhalten. Er war auch davon überzeugt, dass Tina und Elena angesichts des katastrophalen Verfalls ihrer Noten eine gewisse Offenheit für einige überraschende und unkonventionelle Vorschläge der Schulrätin Saskia Hillemeier aufbringen würden, wenn diese zur Notenaufbesserung dienten.
Es wurde eine sehr entspannte, ruhige und friedliche Nacht für Tom.

Fortsetzung folgt.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 11.07.2013
  • Gelesen: 7097 mal

Kommentare

  • MichaL12.07.2013 22:01

    Profilbild von MichaL

    Eine wirklich geile Fortsetzungsgeschichte, sehr anregend geschrieben! Auf welcher Schule erlebt man so etwas? Hier würde ich mich auf jeden Fall gern als Lehrer bewerben! ;-)

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