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Teil 8: Der Fall Iskobaniens

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"Leg Dich auf den Rücken und nimm Deine Hände in den Nacken!" ordnete der Präsident an.
"Aber dann kann ich ja gar nichts mehr machen ..." Sophie sah den attraktiven Herscher Sexowaniens verunsichert an und begab sich zögernd in die gewünschte Position.
"Sollst Du ja auch gar nicht!" Langsam beugte Seine Sexzellenz sich über ihren Nabel, legte seine Zunge darauf und ließ sie ganz langsam und spielerisch über Sophies Venushügel nach unten wandern. Dann schob er ihre Schenkel mit beiden Händen sachte, aber bestimmt nach außen und schob mit seinen Fingespitzen ihre Schamlippen auseinander. Seine Daumen streiften über den oberen Teil von Sophies Vagina, während seine Zunge sich auf den klaffend offenen Spalt darunter zubewegte.
Sophie atmete tief: "Sie nutzen Ihre Machtposition aber ganz schön aus."
"Oh, ich möchte nur herausfinden, warum du Sex so furchtbar findest."
"Ich ... mhhhh... " Sophie fiel das Reden schwer, denn ihren ganzen Körper durchliefen warme Schauer, "ich habe nicht gesagt, dass ich Sex furchtbar finde ... oh, mmmh .. das ist echt gemein, was Sie da tun ..."
Der Machthaber Sexowaniens schob Zeigefinger und Daumen aufeinander zu und berührte damit seine eigene Zunge von oben und unten. Dann machte er die gleiche Bewegung in umgekehrter Richtung und und leckte etwas rascher in Sophies pinkfarbenen Lustfurchen auf und ab.
"Oh ,,, ouuhhh .. so hat das echt noch keiner gemacht ..."
"Na, dann scheinst du ja immerhin schon mal Sex gehabt zu haben ..."
Dieser Satz machte Sophie - trotz aller Erregung - wütend: "Sie glauben wohl in Iskobanien waren wir alle prüde und arbeitsgeil, oder was? Mmmmmhhh, hoa ...." Wieder schmolz sie in seinen Berührungen dahin, während sie versuchte ihren Verstand weiter gegen seine Arroganz einzusetzen. Aber es war sehr schwer gegen die Macht seiner gelenkigen Finger und seiner unglaublich raffiniert schlängelnden Zunge anzukommen: "Sie ...oaahhhmmm, Sie nehmen mich gar nicht Ernst ...hoa... ist das geil ..."
"Doch ich hör Dir genau zu. ich glaube Du sagtest gerade so etwas wie ... 'Sie nehmen mich ...."
"Sie drehen mir das Wort im Mund um ..."
"Oh nein, da drehe ich leiber andere Dinge in anderen Körperteilen herum .." Er drehte seine Finger mit einer weiten Bewegung fast um 360 Grad in ihrem durch und durch feuchten Scheidenbiotop herum und verursachte einige erregte Zuckungen, die Sophie sonst nur von Orgasmen her kannte. Auch ihr Keuchen bracht einige abgehackte Intervalle unkontrollierter Zuckungen hervor: "Das ... oh ...he,,,, mmmmh.... das ist sowas von ... ich ... ich hab nicht gesagt, dass Sie mich nehmen, mmmhhh, sondern AAAAAH ..." Sophie riss ihren Mund weit auf und spürte das mittlere Gelenk seines Zeigefingers in ihrer Vagina eine Beugung machen, bei der er etwas zwischen die Fingerkuppen bekommen hatte, das sich anfühlte wie ein ungefilterter Adrelanistoß.
"Ich möchte gerne herausbekommen, welche Art von Sex zu magst. Das ist sehr wichtig bei uns in Sexowanien. Sonst macht es ja gar keinen Spaß in unserem Land." Seine Stimme klang fast besorgt, während seine Finger Sophie fast zum Wahnsinn trieben: Also, magst du es mehr so .... oder vielleicht eher so ...?" Er spielte mit großer Detailkverliebtheit iunter Anwendung verscheidener Bewegungsarten in ihr herum.
"Un dwas ist, wenn Sie's rausgefunden haben?"
"Dann erzähl ich's weiter - allen Jungs, die Du so süß findest, dass du sie nicht von er Bettkante werfen würdest. Und natürlich den ganzen mächtigen geilen Typen hier, denen ich Dich ausliefere, wenn du nicht brav bist."
"Und was machen die dann mit mir?" Sophie konnte nicht mehr denken. In ihrem Kopf spannen sich Bilder von süßen, attraktiven, sportlich-knackigen Jungs zusammen mit Fantaien von Orgien, in denen sie mächtigen Männern des Landes bei ausschweifenden Ogien zu Diensten zu sein hatte. Sie fühlte sich ausgeliefert und es erregte sie, sich so vollokommen hinzugeben. Sie wollte mit ihren Händen nach seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln greifen, aber der Herrscher wehrte ab: "Hände schön hintre dem Kopf lassen!"
"Aber dass macht mich völlig fertig!"
"Wir fangen doch gerade erst an."
"Ach ja? Und was kommt jetzt, Euer Sexzellenz?" Sophie schnaufte für einenAugenblick trotzig durch und schien sich wieder zu fangen. Sie sah ihn fast böse, aber gleichzeitig auf himmlischste Weise aufgegeilt an.
"Jetzt kommen die Insignien der Macht!" Er richtete sich vor ihr auf. Sie betrachtete seinen kräftigen, aber auch schönen, auf sportlcieh Weise sogar irgendwie schlanken Oberkörper. Er konnte tatsächlich einen Sixpack auf dem Bauch vorweisen, der sich nun anspannte: "Erstmal das Zepter!" Seine Hand glit zwischen seine eigenen Beine und Sophie spürte den langen fleischigen Stab an ihrer Außenvagina entlang rutschen. Er drang absichtlich nicht in sie ein, sondern stimulierte die feinen Nervenfasern an ihrer vaginalen Oberfläche. Dann drückte er sein Zepter leicht hinein, zog es wiedr heraus und wiederholte den Vorgang eine Spur fester.
"Oh ... solchen Machti...mmhhooohauuu ...instrumenten bin ich mmmhhh .. ich ... ohhhhua ich nicht gewachsennnnnnhhhuuuummhpfhoghuuaammmhh ..."
Der Herrscher spürte, das Sophie rundum reif war und jetzt mit Genuss gepflückt werden wollte. Er darng tief in sie ein und beobachtete aufmerksam ihre fast irrsinnig weit aufgerissenen Augen und en verzerrten Mund, der die Nähe seiner Lippen suchte. Nach einigen Augenblicken sah sie ihn zahm wie ein Lämmchen an und drückte sein Becken fest gegen ihre Lenen, wobei sie ihre Finger in senen festen Po krallte.
"Ja, ich glaube mit dieser Art von Sex könnte ich mich anfreunden ..." Sie war mit einem MAl entspannt und konnte jede Bewegung ganz zwanglos genießen, was ihn dazu provozierte, die Dosierung seiner Bewegungen zu forcieren.
"Und das machen in Zukunft die allergeilsten Jungs Sexowaniens mit mir?" farget sie keck und keuchend.
"Mal sehen. Kommt drauf an, wie zufrieden ich mit Dir bin." ER sagte es leicht ironisch, doch Sophie wußte auch, dass er die Macht dazu besaß, ihr alles zu gewähren oder zu vereigern, was er wollte.
"Und was kann ich zu Eurer Zufriedenheit tun, Eure Sexzellenz?" Sie bewegte ihr Becken leicht kreisend unter ihm und sah ihn mit schmollendem Mund dabei an.
"Reich mir doch mal deine hübschen Titten!"
Sophie reckte ihre Brust nach oben und ließ ihn mit seinen Zähnen sanft daran herumknabbern, während er nun einige sehr harte, langgezogene und dann abrupt abgebremste Stöße in ihr platzierte. Sophie stöhnte ernut auf. Die reichhaltigen Abwechslungen, die er in ihr aufführte gefielen ihr ausgesprochen gut.
"Wollen Sie eigentlich in oder auf mir abspritzen?" fragte Sophie in nicht allzu seriöser Sprache.
"Weder noch ... ich habe jetzt gleich einige Audienzen. Und da bin ich gerne noch gut bei Fuß." Seine Sexzellenz zog sich aus Sophie zurück, stand sportlich auf, schnappte sich einige seiner Klamotten und verschwand. Sophie ließ sich fallen und umarmte ein Kissen, das gerade in der Nähe lag. Das also war ihr erster richtiger Tag in Sexowanien ...

Fortsetzung folgt.





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  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 23.08.2014
  • Gelesen: 3089 mal

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