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Teil 7: Die Wunderschlampe

1 von 5 Sternen
"Du hast gesagt, wir wollen Elena reffen!"
"Ich kann nichts für deine kleinen Wünsche zwischendurch."

Die Stimmung zwischen meiner Wunderschlampe und mir war etwas gereizt.
Eigentlich hatte ich ja tatsächlich keinen guten Grund mich zu beschweren. Das Treffen mit meiner Angebeteten aus Schulzeitem, Elena, war ja nur auf den nächsten Tag verschoben. Und was ich stattdessen - meiner Wunderschlampe sei Dank - erleben dürfte, war ja nun wirklich außergewöhnlich aufregend und zutiefst sexuell sättigend gewesen. Es war ja wirklich eine krasse Idee gewesen, in einer Bahnhofshalle rein 'zufällig' fünf Frauen auszuwählen, die ich spontan besonders verlockend gefunden hatte - und dann stundenlang mit ihnen jeder einzelnen dieser Verlockungen nachzugeben. Jetzt kam ich mir vor, wie ein satter Säugling. Ich hatte sogar das Gefühl, dass ich für den Rest des Monats eigentlich gar keinen Sex mehr ertragen würde - so gut 'gefüttert' hatte mich meine gierige Wunderschlampe Tuliana.

Trotzdem nörgelte ich herum.

"Du kannst nichts für meine Wünsche??? Ohne Dich wäre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen, ... fünf Frauen ... und die Freundin der Gastgeberin ... und eine Wunderschlampe, die mir den Wunsch aufschwatzt, dass ich so lange kann, wie SIE will ... Tuliana ... es hätten keine 10 Stunden am Stück werden müssen ... kein Mann hält das durch."
Ich hatte das Gefühl, mir meine "Sorgen" von der Leber geredet zu haben.
Aber Tuliana sah mich nur kopfschüttelnd an. Und natürlich war es mal wieder das süßeste Kopfschütteln der Welt. Es war schon eigenartig, immer der Traumfrau gegenüberzusitzen, die exakt für jeden meiner Wünsche und Bedürfnisse 'gemacht' worden war ...

"Du bist eine Mimose!" sagte Tuluana seelenruhig, "ein kleines verwöhntes Bübchen, das ständig quängelt. Vor einem Monat hättest du mir noch die Füße geküsst dafür, auch nur mit einer dieser geiken Sahneschnitchen Sex zu haben. Und jetzt beschwerst du dich bei mir, weil ich es dir ermögliche, alle zu haben ...jede einzelne, auf die du auch nur ansatzweise scharf bist, weil deine gierige Wünschelrute da unten gar nicht genug bekommen kann."
Tuliana hatte sich in Höchstform geredet. Und sie hatte noch nicht fertig...

"War es etwa meine Idee, in diesem Thermalbad letzte Woche den Wellnesstag in eine Haifischnäschen-Häschen-Jagd mit Pärchenanteil umzu****tionieren ?"

Tulianas Wortwahl wurde nun doch etwas verletzend, fand ich. Scheinbar hatte sie aber völlig Recht: Ich verhielt mich empfindlich wie eine Mimise, während ich gleichzeitig in den letzten Tagen offensichtlich keine Hemmungen gehabt hatte, es mit Tuliana, Leica, Nadine, Sabine und Jens, Anja, Agnes, Aisha, Kirsten, Sally, Tracy und Janina so wild zu treiben, dass mein bestes Stück von Muskelkater geplagt wurde.
Ich hatte wahrlich keinen Grund mehr, mich über jene Testamentsverlesung meines Onkels Adalbert zu wundern, bei der- gefühlt - 300 Frauen zu Millionärinnen gemacht worden waren - und mir diese Truhe vermacht worden war ...diese Truhe ...mit dieser Glaskugel und den Weinflaschen ... aus denen zusamnen dann meine Wunderschlampe entstanden war. Tuliana, die Göttliche. Die Fee meiner tiefsten Wünsche. Die totale Verfüherin und Wunschableserin meines tiefsten Vetlangens. Tuliana... die so aussah und geformt war, dass sogar JETZT schon wieder Blut in meine nimmersatten Weichteile strömte. Ich musste Tuliana nur ansehen ... und schon war ich wieder geil ... au weia...

"Ich wollte aber Elena treffen" nörgelte ich nur noch kleinlaut.
"Ich weiß." Tuliana schmunzelte nun auch schon wieder etwas gnadenvoller. Sie stand auf und ging auf mich zu. Ihr Körper bewegte sich wieder einmal atemberaubend. Sie stellte sich dicht neben meinen Stuhl und kraulte mir durch die Hasre: "Du hast damals wirklich keine Chance bei ihr gehabt. Diese süße, unglaublich atemberaubende Elena...mit ihren engen Jeans...und den drolligen Löckchen ... unter dem T-Shirt schon ziemlich weit entwickelt für ihr Alter ... wie alt war sie damals? 15? 16? ... oder jünger? Das hast dir ziemlich viele Nächte lang unter deiner Decke sehr viele eigenständige Trainingseinheiten verschafft....wenn du dir vorgestellt hast, ihr nach Schulschluss den Gürtel,zu öffnen, deine Finger sachte unter ihr Hemdchen wandern zu lassen...ihre weiche Haut zu spüren ...ihren Kuss zu fühlen...Elena, mmmhhh...unwiderstehliche, traumhafte Elena. ..schon ein Blick im Pausenhof genügte ... dieses süße, stolze,.keuch arrogante supersexy verführerische Haifischnäschen ... so scharf ... so unerreichbar ... wenn man kein Modellatlheth war..keiner dieser supermännlichen Supersportler, auf die Elena eben einfach stand ... sag mal, Matthias ..."

Ich sah Tuliana von unten an. Ihre Augen blickten liebevoll über ihre üppige Oberseite hinweg zu mir hinab. Ich fühlte mich durchschaut. Sie schien alles über mich zu wissen. War es ein Wunder?! Immerhin kannte sie meine verborgensten Wünsche...
"Was ...?!" fragte ich sanftmütig und ihrer Weisheit ausgeliefert.
"Sag mal ..." wiederholte Tuliana, "ist dir eigentlich bewusst, dass es unter meinem Shirt und in meinen Beingewändern an vielen Stellen ganz genau so aussieht, wie du es dir bei Elena immer erträumt und vorgestellt hast? Immer wenn du mich auspackst, dann entblätterst du nicht nur die süße Marktlady, ein wenig Meg Ryan und Yuma Asami, sondern auch immer ein wenig ... viel wenig ... sehr viel wenig ... von....Elena."

Ich sah meine Wunderschlampe stumm und voller Verehrung an. Sie war wundervoll. In ihr berührten sich meine unterbewussten Träume und Wünsche alle gleichzeitig.
Aber sie wäre auch nicht Tuliana gewesen, wenn sie dieses Wissen nicht im nächsten Augenblick schon wieder verwendet hätte, um mich an meinen empfindlichen Stellen zu kitzeln: "...und ... WEN möchtest du jetzt gerne ausziehen und so richtig wild durchnageln ...Meg Ryan? Elena? Yuma Asami? Oder ... Leica und Nadine? Oder...einfach nur mich ...komm, Meister, wir haben schon so lange nicht mehr ...schon mindestens 4 Stunden und 7 Minuten nicht mehr...komm, bitte, Meister, zeig mir, wie man das macht ... so eine klitzekleine Orgel nicht endender multipler Orgasmen...bis Du dann irgendwann auch völlig zugedröhnt ein paar Meter weit ab*******...du kannst dich dabei in Elenas Titten feste Augen, wenn du möchtest ... oder in Meg Ryan ...oder so..."

Tuliana sah mich auffordernd an. Es war unglaublich, wie sie mich immer wieder dazu bekam, mir nichts noch mehr zu wünschen, als SIE selbst...
Sie setzte sich auf meinen Schoß. Ich legte eine Hand über ihren rechten Busen und küsste sie. Kurz löste sie ihre Lippen und lächelte mich wissend an.
"Und morgen fahren wir dann zu Elena. Sie wird sicher überrascht sein, wenn sie dich ...nach 25 Jahren ... doch noch plötzlich, ganz unerwartet ... leckt, reitet und stundenlang ihre Orgasmen in die Welt hinaus stöhnt, weil du jeden ihrer Wünsche millimetergenau erfüllst. ... ... und jetzt saug bitte meine Nipoel, ja...Meister?!"

Ich tat, wie mir geheißen. Schließlich konnte ich meiner Wunderschlampe einfach keinen Wunsch abschlagen.











  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 28.02.2017
  • Gelesen: 4875 mal

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