Erotische Geschichten

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Teil 7: Die Schulrätin

4 von 5 Sternen
„Der Unterrichtsstil Deiner Tochter gefällt mir ganz ausgezeichnet!“ lobte Dr. Meier Saskia Hillmeiers Tochter. Eigentlich bekam er davon aber nicht viel mit - nur ihr ungehemmtes wildes Stöhnen, wenn Pascals Anweisungen an Scorpi mal wieder eine Kombination aus Finger- und Zungenbewegungen erzeugten, die einfach zu geil waren, um dabei ruhig zu bleiben. Auch davon, wie Sören mit Ninas fülligen Teenagerbusen oberhalb ihrer kurvigen Hüften spielte, sah Herr Dr. Meier nichts. Was ihm den Blick nach vorne versperrte, war Lissys nackter Oberkörper. Lissy hielt sich mit beiden Händen nach vorne gebeugt an dem Stuhllehnen fest, auf dem sich der Mann im schicken Anzug niedergelassen hatte. Immer wieder wippten Lissys hübsche, straffe Brüste vor sinen Augen im Takt von Ricos Stößen. Dieser hatte Lissys Rock über ihre Hüften nach oben geschlagen, den Steg ihres Slips zur Seite geschoben und war dann der Aufforderung von Frau Hillemeier gefolgt: „Schieb ihn tief rein. In diesem Fach hat Lissy noch viele Kenntnislücken!“ Und so wurde die ansonsten sehr ruhige und gepflegte Konversation zwischen Herrn Dr. Meyer und Frau Hillemeier immer wieder durch lang gedehnte Klangkaskaden unkordinierter Vokallaute und abgehackt hervorgepresste Atemzuckungen aus Lissys Mund übertönt.
„Jetzt steh auf!“ war nun wieder Pascals Stimme zu hören. „Gut. Schieb Nina Deinen Schwanz in ganzer Länge außen an ihrer Vagina entlang und wieder zurück. und noch mal. Ja, behalte diese Bewegung so bei! Sehr schön, noch fünfmal, dann schiebst du ihn ganz langsam rein!“
Herr Dr. Meier sah von alledem nichts. Er hielt seine Finger unterhalb von Lissys federnden Apfelsinen so bereit, dass die beiden Teigtäschchen immer wieder auf seine geöffneten Handflächen klatschten, um sich im nächsten Moment wiedr nach oben zu richten, um den nächsten Absturz zu erleben.
„Was hast Du denn heute Abend noch so vor?“ fragte ihn Frau Hillmeier, die sich neben ihn gesetzt hatte und so freien Blick auf Ninas und Lissys Lernfortschritte werfen konnte.
Dr. Meier zückte ein Briefkuvert.
„Kannst Du noch die Anke Schicher?“
„Die Anke? Also Fragen stellst Du. Wir sollten mal wieder was zu dritt machen. War immer sehr geil.“
„Ja, die unterrichtet jetzt wieder hier in der Nähe. Und sie hat heute Abend eine Debutantin zu Hause. Magst Du mitkommen?“ Er hielt sich den Briefumschlag an die gespitzen Lippen.
„Kann ich Nina mitnehmen? Das wär doch ein perfekter Abschluss für ihren ersten Tag.“ Kam postwendend die Idee von Saskia Hillemeier
„Schöne, geile Idee!“ Die Vorstellung, sich diese vier so unterschiedlichen weiblichen Wesen heute Abend zu Gemüte zu führen, brachte seinen Hormonpegel in Schwingung.
„Ich will aber, dass Du mich dabei sehr lange, intensiv und ausdauernd ****st , ohne meine Tochter zu vernachlässigen. Schaffst du das zusammen mit so einem Zuckerschnütchen wie Anke und ihrer vermutlich herausragend hübschen Schülerin?“
„He, hör auf, mich jetzt schon scharf zu machen!“ lachte ihr Gesprächspartner und wedelte mit dem Breifkuvert. „Hier in diesem Umschlag sind noch ein paar Aufgaben für Sören und Pascal. Die sollten unbedingt nachher noch mit Lissy zum Hausaufgabentreff. Immerhin sind sie Nummer 1 von Ines und der anderen …“
„Julia!“ ergänzte Frau Hillemeier und nahm den Umschlag entgegen.
„Genau. Ich finde nämlich Lissy ist sehr begabt.“ Zur bestätigung seiner Aussage betrachtete er Lissys hüpfende Brüste vor seinen augen noch genauer. Dann fügte er in Richtung Rico hinzu: „Mach mal gerade bitte mal etwas langsamer, mein Sohn!“ In diesem Moment sah die regelrecht heiß gelaufene Lissy dem Oberschulamtsbeauftragten mit weit aufgerissenen gierigen Augen ins Gesicht. Er drückte ihren Kopf ein wenig weiter zu sich herab und tauschte einen langen, intensiven Zungenkuss mit ihr aus, wobei er den Rhythmus seines Sohnes auf seinen Lippen spürte.
Frau Hillemeier schrift auf das Lehrerpult zu und betrachtete Nina, die von Scorpi nun nach Pascals sehr scharfen Anweisungen mit allen ihm bekannten Regeln der Kunst in einen wilden Rausch hineingepoppt wurde. Nina sah die Klassenzimmerdecke über sich hin und her schaukeln. Es fühlte sich unfassbar geil an, sich der Ekstase ungehemmt hinzugeben und zuzuhören, wie Pascal sich immer neue Bewegungstechniken für Scorpio ausdachte.
„So, Jungs!“ sagte Herr Dr. Meier plötzlich streng. „Ich weiß, dass Ihr das nicht gerne hört, aber in 30 Sekunden ist Schnitt. Wenn Ihr noch Lust auf einen Orgasmus habt, dann legt euch jetzt noch richtig ins Zeug. Ich glaube die Mädels hatten ja schon reichlich davon …“
Rico zog sich kurz aus Lissy zurück, klopfte seinen gehärteten Dampfhammer einige Male auf Lissys Pobacken, schob ihn dann so tief es ging in sie hinein und ließ sie darauf mit kurzen, zuckenden Bewegungen vibrieren. Er riss seinen Mund weit auf und kam sehr intensiv zu einem ausgesprochen scharfen Höhepunkt.
Scorpi hatte sich fast missionarisch über Nina gebeugt, lutschte ihre Nippel abwechselnd und stieß ruckartig zu so hart er könnte. „Los, **** mich!“ hauchte ihm Nina ins Ohr und krallte sich in seinen Rücken. Dann stieß sie ihn mit großem Schwung von sich. Der Kontrast zwischen enge und völliger weite genau im Moment der höchsten Erregung ließ Scorpi laut aufschreien, als eine sehr weitreichende Fontäne seinen Zauberstab verließ. Diese Variante kannte er bisher noch nicht. Es dauerte eine Weile, bis er sich von den zuckenden Bewegungen seines eigenen Körpers erholt hatte. „Poooahh, wie geil“ hauchte er.
„Hey Mama, das war voll scharf!“ strahlte auch Nina ihrer Mutter zu und gab Pascal einen saftigen Klaps auf seinen straffen, schlanken Po, als sie vom Pult aufsprang.
„Freut mich, dass es Dir gefällt. Und heute abend sind wir eingeladen!“ lachte sie ihre Mutter an, während Herr Dr. Meier noch kurz mit Sören, Pascal und Lissy über ihre bevorstehenden Hausaufgaben mit Julia und Ines sprach.

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Einge Stunden später stand Sandra Iggenberger vor der schnieken Kleinstadtvilla und betrachtete das goldene Klingelschild mit den acht schwarzen Buchstaben: „Schicher“. Sandra drückte den Klingelknopf und atmete tief durch. Einige Sekunden später sah sie in das schmale, erstaunlich jugendlich wirkende Gesicht ihrer Lehrerin. Die blonde Kurzhaarfrisur und die sportlich-legere Kleidung sorgten in der Schule sogar häufig dafür, dass Eltern Frau Schicher mit einer Schülerin der Oberstufe verwechselten. Andererseits war die Lehrerin für Latein, Englisch und Französisch groß gewachsen, trug eine sehr feminine Oberweite vor sich her, und ihre freundlichen Mundwinkel hatten sich bereits tiefer in ihre Haut hineingegraben, als dies bei einer Jugendlichen der Fall gewesen wäre.
Sandra wusste nur ansatzweise, was nun auf sie zukommen würde. Nach dem letzten Gespräch über ihre verheerenden Lateinnoten und ihre generelle Fremdsprachenschwäche, hatte ihr Frau Schicher ein Angebot gemacht, über das Sandra einige Nächte geschlafen hatte. Heute früh hatte sie ihrer Lehrerin mitgeteilt, dass sie bereit war es einmal auszuprobieren – zumal sie das Gefühl hatte, in Latein nie mehr wirklich einen „Fuß in die Tür“ zu bekommen.
„Hallo Sandra, bist Du sicher, dass Du möchtest?“
Sandra nickte verlegen und zuckte dabei leicht mit den Achseln.
„Das freut mich. Komm doch rein! Ich stelle Dir gleich den Herrn vom Oberschulamt vor, den ich davon überzeugen möchte, Dir bessere Noten erteilen zu dürfen.“

Das Licht im Wohnzimmer war weit heruntergedimmt. In gleißendem Glutorange der Beleuchtng saß auf dem Sofa Herr Dr. Meier und begutachtete die eintretende Schülerin. Daneben saß Nina auf einem Sessel und kartzte sich aufgeregt am Ohr. Auch sie musterte Sandra gespannt. Während Frau Schicher glatt die Schwester von Ninas Mutter hätte sein können, war diese Sandra so ganz anders. Das lag zum einen schon mal daran, dass sie nicht blond war und einen gebräunten Hautton aufwies. Aber mehr noch war es eine eigenwillige, fast trotzige Mischung aus Kindchenschema und Rockerbraut, die sich in ihren Gesichtszügen spiegelte. Ohne zu zögern hätte man sie für die Bestbesetzung für die Rolle einer verruchten Rivalin in einer Teenager-TV-Serie halten können. Mit großen und trotzdem etwas eisig wirkenden rehbraunen Augen sah Sandra in die Runde. Dr. Gregor Meier gefiel ihre körper- und kurvenbetonte stylishe schwarze Kleidung sofort, die ihren zierlich fraulichen Teenagerkörper in ein zusätzlich schönes Licht setzte. Sandra zitterte unbemerkt, als sie „Guten Abend“ sagte.

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Julia hatte Ines und Lissy per SMS wissen lassen, dass das heutige Hausaufgabentreffen nicht bei ihr zu Hause stattfinden konnte. Stattdessen hatte sie sich von ihrem Vater den schlüssel eines Bootshauses seines Segelclubs geliehen.
„Was macht die Hillemeier eigentlich, wenn wir diese Hausaufgaben gar nicht machen?“ fragte Julia, in einem Sessel flözend.
„Was soll sie machen? Gar nichts.“ Ines blätterte in einer Segelzeitschrift.
„Und warum machen wir das dann?“ Julia konnte nicht sehen, warum sie mehr als notwendig für bessere Noten tun sollte.
„Wir können’s auch bleiben lassen. Aber ich fand’s gestern eigentlich ganz cool.“, meinte Ines lakonisch.
„Ja, schon. Aber es reicht doch,w enn wir uns im Kurs zum Deppen machen.“
Ines dachte an die weichen Finger von Lissy: „Besser als Schule. Komm, Dir hat’s auch Spaß gemacht. Gib’s zu.“
„Ja, ich mein ja nur, wir müssen ja nicht so übergenau alles machen, wenn die Hillemeier nicht dabei ist.“
Es klopfte. Lsisy war spät dran.
„Hi Lissy! Wir haben gerade drüber nachgedacht, ob wir das heute vielleicht …“ Julia verstummte.
„Hi, das sind Sören und Pascal!“
War das nicht der Pascal, den Julia auf Nummer 1 ihrer Favoriten für die erste Kursstunde gewählt hatte? Seine durchdringenden klaren blauen Augen waren noch viel schöner als auf den Bildern. Er gab Julia höflich die Hand und begrüßte anschließend Ines.
„Die Hillemeier hat uns einen Briefumschlag gegeben. Da stehen Hausaufgaben drin, die wir mit Euch machen sollen“ erklärte Sören, der etwas größer war als Pascal und auf die zierliche Julia gut einen ganzen Kopf weit heruntersah. Ines betrachtete ihre „Nummer 1“ mit Herzklopfen, denn Sören hatte so ziemlich alls, was auf das „Beuteschema“ von Ines zutraf: schöne Hände, kräftige Schultern und einen hoch aufragenden Körper, auf dem ein männlich-jugendliches Gesicht sympathisch und mit schönem Gebiss lächelte. Jetzt wurde Ines klar, dass Julias Vorschlag, auf die heutige Hausaufgabenstunde zu verzichten, vollkommen inakzeptabel war. Aber die art und weise, in der Julia Pascal anstarrte, ließ ohnehin nicht vermuten, dass sie ihren Vorschlag wiederholen wollte.
„Und welche Aufgaben sind das?“ fragte Ines, wobei sie Sören sehr eindeutig und ohne Augenzwinkern so tief in die Augen sah, dass ihm ein mittelgroßer Düsenjet durch den Bauch flog.
„Kein Ahnung. Wir sollen den Umschlag erst jetzt aufmachen!“ antwortete Pascal, der das Kuvert in Händen hielt, bevor Lissy es ihm mit einer schnippischen Bewegung aus der Hand zog, um es zu öffnen.

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„Und das ist Nina!“ beendete Frau Schicher ihre Vorstellungsrunde. „Sie ist auch hier, um etwas Neues zu lernen und wird Dir sicher helfen, unseren Herrn Dr. Meier vom Oberschulamt gnädig zu stimmen.“
„Wir haben uns gedacht, dass wir Herrn Dr. Meier zunächst unsere Argumente vortragen“ begann Frau Hillemeier den „offiziellen“ Teil des Abends. Auch Sandra fand, dass die Schulrätin, die sich nun neben Frau Schicher stellte, ein große Ähnlichkeit mit ihrer Lateinlehrerein aufwies. „Ihr setzt euch bitte hier gegenüber auf die Stühle und passt gut auf!“ ergänzte die Schulrätin.
Nun stellten sich die beiden attraktiven blonden Lehrkräfte vor das Sofa und zogen gleichzeitig und ohne dabei irgendetwas hinauszuzögern, in einer einzigen raschen Bewegung ihre Pullover über den Kopf und warfen sie auf den flauschigen Teppichboden.
Von der Seite her sah Sandra den eleganten und sehr reichlich gefüllten champagnerfarbenen BH mit lindgrünen Intarsien, der Frau Schicher ausgesprochen gut stand. Ninas Blick fiel auf das dunkelblaue Spaghettiträgertop, das die weiche Haut und die ausgeprägten Kurven ihrer Mutter umschmiegten. Bei der beachtlichen Oberweite der blonden Schulrätin, war es unvermeidlich, dass die unteren Nähte des Tops unten weit über ihre schmale Taille hinausstanden. Sie stellte sich nun so nah ans Sofa, dass der Blick Dr. Meiers unter dieser Naht bis auf ihren Nabel wanderte. Auch Frau Schicher hatte sich einige Schritte vorwärts auf das Sofa zubewegt. Jetzt wedneten sich die beiden Frauen einander zu, küssten sich und begannen damit, sich gegenseitig ihre Röcke zu öffnen. Nina sah zu Sandra hinüber, deren Gesicht im schummrigen Licht der herabgesimmten Deckenfluter noch rebellischer wirkte als zuvor, obgleich sie schlucken musste, als der Rock ihrer Lateinlehrerin auf den Teppich geglitten war.
Frau Hillemeier ließ sich neben dem elegenten Herrn auf dem Sofa nieder. Frau Schicher strich sich durchs Haar und setzte sich auf die andere Seite der Schulrätin, die nun ihre Arme an der hinteren Sofalehne entlang um ihre beiden Sitznachbarn legte. Durch die Körperhaltung spannte sich ihr Top noch enger und warf eine große Falte unter ihren Busen. Frau schicher und Herr Dr. Meier begannen damit, das Top nach oben zu streifen. Sandra blickte auf die unteren Wölbungen der satt gerundeten Brüste der Schulrätin, die nun allmählich sichtbar wurden. Während Frau Schicher die Aufwärtsbewegung des blauen geschmeides fortsetze, glitt die Hand des Herrn darunter und begann den ihm zugeneigten Busen von Frau Hillemeier mit greifenden Bewegungen zu kneten und zu verformen. Als beide Brüste in ihrer gesamten Tragweite offen zu Tage lagen, nahm herr Dr. Meier seine zweite Hand zu Hilfe und hob den wunderschön geformten Busen, der sich auf der seite von Frau Schicher befand nach oben. Dadurch weiteten sich die besonders großen roten Nippelumrahmungen der Schulrätin und boten sich der Lateinlehrerin zum Andocken für ihre Lippen feil. Frau Schicher nahm das Angebot wahr und knautschte ihren Mund tief in die fleischige Haut.
„Jetzt seid Ihr dran!“ hauchte Frau Hillemeier Nina und Sandra zu, die sich daraufhin zaghaft von ihren Stühlen erhoben.

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Lissy hielt den Zettel, den sie aus dem Kuvert gezogen hatte, in der Hand und las vor:

„Sören, stell Dich hinter Ines, küsse ihren Nacken und streife ihr T-Shirt mit beiden Händen langsam nach oben über ihre Brüste. 25 mal üben! Und : Julia knie Dich vor Pascal und zieh seine Hose nach unten. 25 mal üben! … Also los, ich schau, ob Ihr’s gut macht!“
Zögerlich begaben sich Ines, Julia, Sören und Pascal in die ihnen zugedachten Positionen.

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„Kommt her!“ forderte Frau Schicher Nina und Sandra auf, woraufhin sich beide dem Sofa näherten, auf dem Herr Dr. Meier damit beschäftigt war, die Busen der Schulrätin wie Puddinggebirge aufzutürmen und sanft an den Berggipfeln zu zupfen.
„Nina, Du stellst dich hinter das Sofa und Du, sandra, kniest Dich hier davor und öffnest seine Hose!“ setzte Frau Schicher ihre Regieanweisungen fort.
Als sich Nina hinter dem Sofa befand, hörte sie die weiche Stimme ihrer Mutter: „Jetzt ziehst Du dein Shirt aus. Komm näher an die Lehne, damit wir Dich besser dabei sehen!“
Herr Dr. Meier warf einen Blick über seine Schulter und sah, wie sich Ninas Bikini aus ihrem Shirt herausschälte, während er spürte, wie Nina seinen Reißverschluß mit ihren zarten lnagen Fingern nach unten zog.
„Schön, Sandra! Jetzt zieh sie aus!“
Sandra musste einige Kraft aufwenden, um die Hose von Herrn Dr. Meier aus der Sitzposition heraus nach unten bis unter seine Knie zu ziehen.
Saskia Hillemeier hatte ihre Tochter noch dichter an die Sofalehne herangezogen. So konnte sie einen Arm hinter Ninas Rücken legen und sie damit ohne Worte aufforern, sich so über das Sofa zu beugen, dass die beiden großen, elastischen Knollen ihres Bikinis direkt über dem Kopf von Dr. Meier baumelten, dessen Hemdknöpfe Frau Schicher gerade zu öffnen begann.
„Herr Dr. Meier, bedienen Sie sich!“ forderte Frau Schicher den Hahn im Kob auf, Ninas Bikini auf Oberbeflächenbeschaffenheit, Flxibilität und Grifffestigkeit zu testen. So widmete er sich nun mit einer Hand der stoffummantelten Bowlkugeln der Tochter, während er sich mit der anderen Hand die sagenhaften Naschtüten der Mutter in den Mund schob.
Frau Schicher beugte sich leicht nach vorne: „Ach, Nina, mach doch hier mal bitte auf!“ bat sie die Schülerin darum, der Lateinlehrerein den BH zu entfernen.
Sandra sah von den Knien Herrn Dr. Meiers auf. Sie betrachtete das offene Hemd an seinem Oberkörper, musterte sein Fingerspiel an Nina und Saskia Hillemeiers Oberkörpern und sah nun, wie aus dem champagnerfarbenen Büstenhalter ihrer Lehrerin zwei traumhaft geformte Teigtaschen herausdroppten. Herrn Dr. Meiers Finger begannen damit, Ninas Bikinischnüre zu lockern.
„So, Sandra, jetzt kommt die erste echte Lektion!“ kündigte Frau Schicher, stand auf und kniete sich dann neben ihre Lateinschülerin.

Fortsetzung folgt.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 11.07.2013
  • Gelesen: 6986 mal

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