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Teil 7: Der Fall Iskobaniens

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Sophie hatte die Nacht alleine in einem großen, sehr gemütlichen Bett in einem Seitenflügel des Palastes verbracht. Nicht einmal Wächter waren zu sehen gewesen. Was wäre wohl passiert, wenn sie einfach geflohen wäre? Aber dazu wäre sie ohnehin viel zu müde gewesen. Und was hätte es schon gebracht. Irgendjemand hätte sie bestimmt geschnappt und als flüchtige Iskobanierin in einen Kerker verfrachtet. Wo ihre Eltern wohl jetzt waren und ihre beiden Schwestern, ihr gelebter Onkel und die beiden nervigen, aber doch immer wieder lustigen Cousins? Ob auch ihre Nachbarn jetzt in Gefängnissen schmorten - oder waren sie zu hemmungslosen Orgien verwöhnter Sexowanier hinzugezogen worden? Sophie dachte an ihr überraschend ernstes Gespräch mit dem Herscher dieses Landes vom Vorabend nach. Hatte sie nicht unglaubliches Glück? Ausgerechnet an IHR schien dieser mächtige Mann einen Narren gefressen zu haben. Ihr wollte er die Sitten und Bräuche Sexowaniens persönlich beibringen, während vermutlich tausende ihrer Landsleute sich in Kriegsgefangenschaft befanden. Sophie sah zum Fenster hinaus. Vor dem Palast begegneten sich ein Mann und eine Frau. Sie grüßten sich. Sie umarmten sich. Sie küssten sich leidenschaftlich. Sie begannen sich zu entkleiden. 'Oh nein', dachte Sophie, 'läuft hier ständig alles immer nur DARAUF hinaus?' Wollte sie so leben? Vom Lustprinzip anstelle des Leistungsprinzips hatte "Seine Sexzellenz" gesprochen. Und was, wenn sie keine Lust haben würde, sich ihm hinzugeben? Würde er dann lustvolle Liebesleistungen von ihr verlangen? Sophie ging ins Badezimmer. Es war so groß, wie die gesamte Mietswohnung, für die sie in Iskobanien jeden Monat hart gearbeitet hatte. Sie beschloss zu duschen. Sie zog sich das Nachthemd von ihrem geschmeidigen Körper und betrachtete sich im Spiegel. Eigentlich fand sie sich ganz hübsch. Natürlich fand sie ihren Bauch ein bißchen zu dick und ihre Busen zu klein. Aber das war ihr jetzt egal. Sophie duschte und versuchte mit dem Nachdenken aufzuhören. Es brachte ja doch nichts. Jetzt wollte sie sich vornehmen, das Beste aus ihrer Situation zu machen. In einer halben Stunde wollte sie der Präsident besuchen kommen, um mit seinem "Integrationsunterricht" zu beginnen. Das warme Wasser tat gut - nach all den Strapazen der letzten Tage. Sie blieb lange unter der Dusche. Dann trocknete sie sich ab, schlüpfte in ihren Slip, zog sich einen BH über und ging zurück zum Fenster. Unten lag inzwischen ein ganzer Pulk von Männern und Frauen auf der Schlosswiese und gab sich wilden Ausschweifungen hin, wie sie hier normal zu sein schienen. Das Lachen, Stöhnen und einige ausgeprochen grelle Lustschreie hörte Sophie sogar durch ihre verschlossenen Fenster hindurch. Sie wollte sich abwenden, fand dann aber, dass einige der jungen Kerle da unten durchaus ein bißchen länger betrachtet werden konnten. Sophie musste plötzlich grinsen: Ob sie als Iskobanierin wohl auch einfach zu einem solchen Pulk hingehen könnte, sich die hübschesten Jungs aussuchen und sie ganz zu ihrem eigenen Genuss benutzen könnte? Ihre Augen suchten sich einen der Männer aus. Dann stellte sie sich einfach mal zum Spaß vor, wie es wäre, wenn sie jetzt eine der Frauen dort unten wäre, denen er behagliche Töne und wildes Keuchen entlockte. Natürlich würde sie das nie tun. Aber es war doch eine ganz originelle Vorstellung. Sophie grinste in sich hinein und sah weiter dem wilden Treiben zu, das sie nicht wirklich verstehen konnte. Wie konnten sich erwachsene Menschen mitten am Tag mitten in aller Öffentlichkeit SO benehmen? Sophie sah zu, wie der Mann, den sie sich eben in ihren Gedanken ausgesucht hatte, zwei hübsche Mädchen auszog. Doch was geschah jetzt? Ein Polizeiauto näherte sich der Orgie. Eine Polizistin stieg aus, schnappte sich genau Sophies "Auserwählten" und ... zog ihn zu sich auf die Kühlerhaube, wo sie sich die Uniform von ihm aufknöpfen ließ. An den Frauen, die er dabei auf der Wiese zurückgelassen hatte, fingerten bereits zwei andere, fast noch jugendliche Männer herum. Sophie pustete sich die Backen auf und sah zu, wie die Polizistin den Mann dicht zu sich heranzog, wohl um möglichst viel von ihm zu spüren. Dann lehnte sich die Trägerin der offenen Uniform lasziv zurück. Ihr Körper wurde auf dem Auto wild hin und her geschüttelt. Sophie schloss die Vorhänge. Sie wollte es nicht mehr sehen. Wie sollte eigentlich in diesem Land irgendetwas funktionieren, wenn sogar die Ordnungswächter öffentlich herumpoppten? Sophie setzte sich aufs Bett und durchlief ein Wechselbad der Gefühle. Sie weinte. Sie lachte. Sie starrte die Decke an. Nach einer Weile war sie wieder neugierig genug, um erneut ans Fenster zu gehen. Es war niemand mehr auf der Wiese. Es war niemand mehr da. Gar keiner. Auch das Polizeiauto war weg. Sophie verstand dieses Land nicht. Sie stellte sich vor einen Spiegel und kämmte ihre schönen dunklen Haare.
Es dauerte noch einige Minuten. Dann klopfte es an ihrer Türe. Sophie warf sich einen blauen Bademantel über ihre schlichten, aber gerade deshalb hübschen Dessous. Sie hatte ganz vergesen, sich weiter anzuziehen.
"Herein!"
Es war der Präsident.
"Schönen guten Morgen, Sophie. Gut geschlafen?"
"Guten Morgen. Ja, Danke."
"Die korrekte Anrede lautet: 'Guten Morgen Eure Sexzellenz!'" insistierte der Herrscher.
"Oh, verzeihung. Natürlich. Guten Morgen Eure Sexzellenz!" Er wirkte kühl und bestimmend.
Eine Weile herrschte Schweigen. Er musterte sie mit leuchtend blauen Augen unter seinem kräftigen blonden Haar.. Sie lächelte ihn an und sah dann auf den Boden: "Und ...was muss ich jetzt machen, Eure Sexzellenz?"
"Ich würde vorschlagen, dass wir jetzt einige Stunden Sex haben werden."
"Was? ... Ich dachte ..."
"Was dachtest Du?"
"Naja, ich dachte, ich sollte etwas über Sexowanien lernen. Außerdem ..."
Seine Sexzellenz lächelte Sophie an: "Außerdem?"
"Naja, ich dachte, Sie wollten mir zeigen , dass es hier gar nicht ständig um Sex geht."
"Oh, doch. Es geht hier ständig um Sex. Unser Land heißt schließlich so: Sexowanien. Schon vergessen?"
"Nein, aber unser gespräch gestern war sehr ... äh ... anders."
"Ja, wir sind nicht so hohl, wie es die Herrscher von Iskobanien gerne gehabt hätten. Sie haben geglaubt, man kann unser Land überfallen und unterwerfen, weil hier sowieso nichts funktioniert und alle ständig nur rumpoppen, stimmt's?"
"Naja. Ich habe aber noch nicht kapiert, was man hier vtatsächlich die ganze Zeit macht. Arbeitet hier niemand? Muss hier niemand Geld verdienen, Rechnungen zahlen ... und sowas ... ich meine, niemand kann ständig nur Sex haben, oder?"
Seine Sexzellenz war sehr angetan von Sophie. Sie war intelligent, redete frei heraus und hatte sehr schöne Augen, wundervolles gepflegtes Haar und ein Gesicht, in das er ständig hätte hineinsehen können.
" .... oder?" wiederholte Sophie ihre Frage, denn der Präsident schien Löcher in die Luft zu starren.
"Oh, äh ... tut mir Leid ... manchmal denke ích nicht das, woran ich denken soll, sonern das, worauf ich Lust habe. Was hattest du gefragt?"
"Ich sagte, man kann doch nicht ständig nur Sex haben, oder?"
Seine Sexzellenz ging einen Schritt auf Sophie zu. Und dann noch einen: "Ich verstehe die Frage nicht ganz. Hatten wir denn schon Sex miteinander?"
"Nein, so habe ich das ja auch nicht gemeint." Dass Männer sie mehr ansahen, als ihr zuhörten, kannte Sophie schon aus Iskobanien. Das war hier zumindets nichts Neues.
"Ich denke, wir sollten jetzt erstmal ausführlich Sex haben und dann über Deine Frage diskutieren!" meinte Seine Sexzellenz und strich sanft durch Sophies Haar.
"Ach ja? .. Ich ..." Sophie wurde einmal mehr bewußt, dass ihre Wahlmöglichkeiten begrenzt waren. Würde er sie direkt in den kerker werfen, wenn sie sich widersetzen würde? Sie spürte seine Hand an ider Taille ihres Bademantels, während er sie mit freundlichen, aber ebenso lüsternen Blicken ansah.
"Und was muss ich dabei tun?" fragte Sophie ernst.
"Das entscheiden wir dann, wenn's soweit ist." Seine Hände zogen sachte am Gürtel des Bademantels und öffneten ihn. Sophie betrachtete aufmerksam sein Gesicht, das sich neugierig und genüsslich ihren Dessous zuwendete: "Hübsche Unterwäsche hast du da!"
"Sie lag hier auf dem Stuhl."
"Ja, Made in Sexowanien, ich weiß. Ich finde, das macht keiner besser als wir." Dabei ließ er den Fingernagel seines Zeigefingers längs über den BH wandern. "Allerdings scheint mir der Inhalt 'Made in Iskobanien' auch nicht schlecht. Kann ich mir den mal näher ansehen?"
Sophie zuckte mit den Achseln: "Nein kann ich ja wohl schlecht sagen, oder?"
"Findest du mich so abstossend?"
"Das habe ich nicht gesagt, nein, Sie sind schon ...also ...attraktiv ... vieleicht ein bißchen alt für mich ..."
"Ich bin 39."
"Und ich 19."
"Nettes Alter. Darf ich?" Die Frage des Herrschers galt seiner Fingerbewegung, der Sophies BH öffnete.
"Sie tun es ja sowieso ..."
"Stimmt. Öffne doch in der Zwischenzeit schon mal mein Hemd. Ich mag es übrigens durchaus, wenn Du ein bißchen mit meinen Brustwarzen spielst. Da sind Männer ja sehr verschieden ..."
"Aha ..." Sophie konnte da nicht wirklich mitreden. Zaghaft kam sie seinem Wunsch nach und öffnete Knopf für Knopf seiner leicht behaarten, kräftigen Brust.
"Sie haben doch ständig Frauen, oder?" fragte Sophie, während sie mit ihren Fingern an seinen Brustwarzen kniff.
"Interessiert dich das? Mmmmhh, das mit den Fingern machst du übrigens sehr schön ...."
"Ist es für Sie überhaupt noch etwas Besonderes, mit einer Frau Sex zu haben?"
"Oh, wenn es keinen Spaß mehr machen würde, würde ich sofort damit aufhören. Aber es gibt einfach zu viele Frauen ... und jede ist anders aufregend und scharf ... man muss sich niur etwas Zeit nehmen und ihre Körper wertschätzen. Dann ist es jedes Mal sehr geil!" Sophie spürte en Bademantel über ihre Schultern gleiten. Er hing nun nur noch in ihren Armkehlen, denn ihre Hände beschäftigten sich noch immer mit der Brust Seiner Sexzellenz. Nun aber schob er ihre Hände nach unten, ließ dadurch ihren Mantel nach unten gleiten, schob die geöfneten Träger ihres BHs hinterher und beugte sich über ihre Busen. Sie spürte seine feuchten Lippen auf ihren sensiblen Brustwarzen und konnte nicht umhin, ihren Atem kurz anzuhalten, denn es fühlte sich gut an, was der blonde attraktive und mächtige Mann da an ihr vollführte. Als der erste Scaheur verflogen war, nahm Sophie erneut ihren Mut zusammen: "Und ... haben Sie schon einen Plan, wie sie mich ... äh, wie sagt man hier in Sexowanien .. benutzen Sie das Wort mit "F" vorne?"
"Ich denke schon. Aber noch lieber als es auszusprchen, TUN wir es. Dazu ist es allerdings sehr wichtig, dass du meine Hose öffnest und sie mir ausziehst."
"So, ist es das?" Sophie sah ihn mit einem leicht abschätzigen Kopfschütteln herausfordernd an und führte ihre Hand an seine Hose: "Meinen Sie ungefähr ...so ...?"
"Ungefähr, aber das ist noch etwas zu brav. Als Sexowanierin würdest Du mit der anderen Hand schon mal von außen vorfühlen, was da auf Dich zukommt."
"Ach so. Also praktisc ... so ..., oder?"
"Ja, schon ganz gut." lächelte Seine Sexzellenz mit einer guten Portion Erregung im Atem und wanderte mit seinen Händen unter den Gummi ihres Slips. Langsam schob er ihn nach unten.
"Und was machen Sie jetzt mit mir?" fragte Sophie angeregt von seinen Berührungen und dem Gefühl, ihn irgendwie auch mit der Kraft ihrer Erotik zu steuern.

Fortsetzung folgt.


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 12.08.2014
  • Gelesen: 3470 mal

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