Erotische Geschichten

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Teil 6: Zahltag

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Seit drei Monaten arbeitete Kira nun schon in Erics Wohnungsbaugesellschaft. Sie ging morgens zur Arbeit, wie andere Menschen auch. Niemand sah ihr an, dass ihr inzwischen Dinge in Fleisch und Blut übergegangen waren, die sie früher wohl nicht gemacht hätte. Aber ihr Job machte ihr verblüffend viel Spaß. Zu ihrem eigenen Erstaunen reizte es sie, immer wieder neue Mieterinnen zum "mietfreien Wohnen" zu verführen. Das lag nicht nur an ihrem attraktiven Chef Eric, dessen stahlblaue Augen sie
immer wieder schwach machen konnten. Und es lag auch nicht nur an ihrer äußerst raffiniert agierenden Kollegin Heike, die sie inzwischen mit allen Tricks und Feinheiten des Jobs vertraut gemacht hatte. Und es lag auch nicht nur an den zahlreichen sehr smarten und attraktiven Jungs, die hier als Mieteintreiber für sehr knisternde Situationen sorgten.

Vielmehr liebte Kira ihren außergewöhnlichen Job inzwischen auch ganz schlicht deshalb, weil sie den Kitzel liebte, immer wieder neue Auszubildende, die neu in dieser Stadt waren, dazu zu bringen, ihre eigene Scheu, Scham oder Zurückhaltung zu überwinden. Kira fand es aufregend, dass es anderen nichts anders ging, als ihr selbst: wenn man sich erstmal traute, bestimmte Grenzen zu überwinden, konnte man die ganze Palette der eigenen Lust für die schärfsten Dinge aktivieren. Und Kira mochte es, den jungen Mieterinnen dabei zu helfen, diesen ersten Schritt zu wagen. Außerdem machte es sie immer wieder an, wenn die reichlich erstaunten Mädchen auf der Suche nach einer Wohnung sich ganz plötzlich und unverhofft aus der Wäsche schälen ließen. Das brachte zunächst die Mieteintreiber zu einer engen Hose. und wenn die erst einmal aktiv wurden, dann wurde es auch ziemlich feucht in Kiras Hose. Früher hätte Kira sich so etwas nie eingestanden. Aber jetzt kostete sie es aus und freute sich schon fast berechnend darauf, wieder neue Termine für Mietinteressentinnen zu absolvieren.

Heute kam Kira sehr lässig gekleidet ins Büro. heike erwartete sie bereits.
"Na endlich! Eric will uns in seinem Büro sehen!"
"Nackt oder angezogen?" Kira war ja schon einiges gewohnt bei diesem Arbeitgeber. Und sie war in guter Stimmung, so dass ihr die Antwort "Nackt" nichts ausgemacht hätte.
"Nicht zum Sex. Wir bekommen eine neu Mitarbeiterin - erstmal auf Probe ..."
"Ouh ...aha ..." Kira überlegte, was das bedeuten konnte. Hatte ihr Chef Eric "die Neue" bereits so in den Job eingeführt, wie er es seinerzeit bei ihr gemacht hatte?

Zwei Minuten später stand Kira mit Heike in Erics Büro. Neben seinem Schreibtisch stand eine adrett gekleidete, etwas schüchtern wirkende Blondine, deren kurviger Körper Kira äußerst deutlich zu verstehen gab, warum Eric sie als Mitarbeiterin in seinem Unternehmen beschäftigen wollte. Er war halt doch ein Oberweitenfetischist und liebte dabei Mädchen mit jungen, irgendwie unschuldigen Teeniegesichtern, dachte Kira schmunzelnd bei sich. Und Claudia war der Prototyp eines solchen propperen, straffen und zugleich mondän ausgestatteten Sahneschnittchens. Kira stellte sich kurz vor, wie Eric sie wohl hier auf seinem Schreibtisch erklärt hatte, was "mietfreies Wohnen" genau bedeutete.

"Das ist Claudia Höcks" eröffnete Eric die Vorstellung, "sie wird bei uns arbeiten, sofern sie sich in der Probezeit bewährt."
Heike lächelte Claudia an und begutachtete, so wie Kira, Claudias knackige Oberweite.
Claudia bemerkte die Eindeutigkeit dieser Blicke jedoch nicht.

Kira hatte in den letzten Wochen von Heike gelernt, immer direkt auf den Punkt zu kommen. Also redete sie nicht um den heißen Brei herum: "Frau Höcks weiß ja bestimmt inzwischen, was hier auf sie zukommt ..."
"Sie weiß, dass wir Wohnungen vermieten. Sonst nichts. In keinster Weise. Dafür hab ich schließlich euch." Eric grinste breit.
Das war Kira neu, denn sonst machte Eric die erste Diensteinweisung doch generell zur Chefsache.
"Du meinst, Ihr habt nicht ..." Kira wurde vorsichtiger in ihren Formulierungen.
"Nein, haben wir nicht ..." Eric blickte streng.
Kira erinnerte sich an ihr eigenes Vorstellungsgespräch, bei dem Eric ihr durchaus alles sehr ausführlich erklärt hatte. Deshalb fragte sie nach: "Aber Frau Höcka weiß, was mietfreies Wohnen bedeutet ..."
Eric grinste noch breiter: "Claudia kann sehr gut mit dem Computer umgehen und hat gute Noten in Vertragsrecht und Immobilienmarketing. Und sie ist motiviert, in einem jungen, dynaischen Team gute Abschlüse zu erzielen ... und wir haben uns darauf verständigt, dass wir uns alle gegenseitig duzen, nicht wahr, Claudia? ... das sind nun also Heike und Kira, die dir alles beibringen werden, was du können musst"
"Ja, das ist toll" lächelte Claudia charmant und gab Kira und Heike die Hand.
"Gut, dann fangen wir heute doch gleich mal mit dem ersten Termin an. Da hätten wir die Zitzlerstraße 7 - eine Dreierwohngemeinschaft. Die Interessentinnen heißen Cornelia Fischer, Simone Kuppenbruck und Svenja Höll" Heike schien nicht sonderlich beeindruckt von der tatsache, dass Claudia offenbar so ahnungslos war, wie man nur sein konnte. Kira ging es da anders. Sie musste fast lachen, als Claudia ihr "Ja, das ist toll" verkündete. On Claudia es wohl auch noch so toll finden würde, wenn sie womöglich erstmal aufgefordert wurde einer Neumieterin aus ihrem Shirt zu helfen oder gar eine Jeans auf Halbmast zu setzen? ...

Der Chef konzentrierte sich aber bereits auf den anstehenden Termin, den Heike erwähnt hatte:
"Gibt's da Bilder von den Wohnungsbewerberinnen?" wollte Eric wissen. Und Kira übersah nicht, dass Erics Blick dabei schon wieder diese gierige Tönung erhielt, dies seinen Jagdinstinkt verrieten. Warum sagt er nicht gleich: "Zeigt doch mal die süßen Hasen, die ich demnächst in ihren Bauten hemmungslos durchzurammeln gedenke!", dachte sich Kira.
"Klar" antwortete Heike und hielt Eric die vorbereiteten Dossiers in ihrer Arbeitsmappe unter die Nase.
Eric blätterte darin. Seine Augen blieben bei einigen Strand- und Bikinibildern von drei hübschen jungen Ladies hängen: "Oh ja, sehr, gut. Echt süß. ich glaube, die wollen wir definitiv haben. ... Was meinst du, Claudia?"
Die Neue sah sich irritiert die Bilder an, die ihr Eric unter die Nase hielt. Ob Bewerberinnen attraktiv waren und auf Urlaubsfoto sexy wirkten, durfte doch bei der Wohnungsvergabe keine Role spielen ...
Kira machte es diebisch Spaß Claudia in diesem gedanken schon mal weitgehend zu desillusionieren, indem sie nun einige phsyische Eckdaten der Bewerberinnen vortrug: "Cornelia, 80 DD, oben merklich über 100, trägt ihre brünetten Haare meist lang und offen, manchmal aber auch beidseitig nach hinten geflochten. Simone und Svenja st so ein richtig typische Mädchen von nebenan, sehr süß ...beide 75 C"

Heike genoss es, Claudias verwirrte Blicke zu betrachten, als Eric die Frage anhängte: "Claudia, 80 DD müsste doch so ungefähr auch dein Kaliber sein, oder?"
Aber Heike berichtigte: "Nein, Claudia hat noch ein paar Zentimeter mehr drauf, als Cornelia. Nach meinen Aufzeichnungen zumindest ... oder wie ist das Claudia?
"Hallo?!" rief Claudia Höcka ungläubig aus, "vermieten wir jetzt Wohnungen oder verkaufen wir Unterwäsche? Was geht denn hier ab?"
Heike antwortete trocken: "Bei uns ist es wichtig, was man drunter anhat, Süße."
Und als Claudia nur ungläubig ihre Stirne kräuselte, fügte sie hinzu: "Knöpf doch mal Kiras Bluse auf, dann siehst du, was ich meine!"
"Ich soll WAS?" fragte Claudia völlig perplex.
Aber Eric mischte sich ein: "Jetzt überfordert unsere neue Mitarbeiterin doch nicht gleich. Lasst MICH Kiras Bluse öffnen!"
Claudias Augen wurden immer ungläubiger.
Kira hob ihre Arme in den Nacken, wie sie es bei Heike gelernt hatte und stellte sich dann vor ihren Chef.
Während Eric Kiras Blusenknopfleiste langsam von oben nach unten öffnete, dozierte Heike unter den staunenenden Blicken Claudias: "Wir verfolgen hier das Konzept des mietfreien Wohnens. das beudeutet, dass kein Geld entrichtet werden muss. Die Mietverträge sehen vielmehr vor, dass die Mieterinnen ihre körperlichen Reize voll einbringen und uns mit leidenschaftlichem Einsatz jede Form von Mietschuld begleichen."
"Was? ... Wie? Körperlich? Heißt das ... Sex oder was? Aber ... aber so etwas unterschreibt doch niemand ..." stotterte Claudia und betrachtete, wie eine Hand des Chefs unter die offene Bluse schlüpfte und sich dem hübschen, gut gefüllten violetten BH der hübschen Kira widmete.
"Oh, doch, das unterschreiben so ziemlich alle!" antwortete Kira trocken und reckte Eric ihre Körbchen in einem lasziven Hohlkreuz entgegen, "allerdings kann ich nicht zum termin gehen, wenn du so weiter machst, Chef!"
Eric hob Kiras Körbchen leicht an: "Schade, ja, aber da hast du wohl Recht!"
Claudia stutzte: "Also ... versteh ich das jetzt richtig ...?!"
Weiter kam sie nicht.
"Völlig richtig, Honigschneckchen!" fuhr Heike dazwischen, "wir akquirieren jeden Tag süße neue Mieterinnen, die die Wohnungseinrichtung auch zu nutzen wissen! ...Trotzdem sollten wir jetzt los ... unser erster Termin soll nicht warten müssen!" fügte Heike hinzu und blickte auf ihre zierliche Armbanduhr.
"Ja, das stimmt .. leider ..." Eric nahm seine Finger von Kiras Körbchen und forderte dann Claudia auf: "Hier, zuknöpfen kannst du aber schon mal üben ...auch wenn das seltener vorkommt."
"Äh ... was?" Claudia konnte immer noch nicht glauben, was hier gerade abging. Zögerlich stellte sie sich vor die grinsende Kira und knöpfte ihr die Bluse wieder zu.
Kira liebte diese Inszenierung und stellte sich gezielt aufreizend vor Claudia: "Bei unseren Mieterinnen geht's dann ja wieder mehr ums Aufknöpfen ... aber keine Panik, wir haben da ein paar sehr smarte Jungs dabei, die alles noch etwas leichter für uns machen."
Claudia schloss die letzten Knöpfe an Kiras Bluse. Ihr gingen dabei jede Menge Fragen durch den Kopf, von denen sie jetzt nur eine stellte:
"Bin ich hier ganz sicher bei einer Wohnungsbaugesellschaft ... oder vieleicht doch mehr so in einem Nachtclub? Ich meine, das klingt alles ziemlich ... äh ... seltsam ..."
"Niemand von uns würde in einem Nachtclub arbneiten wollen" antwortete Heike trocken, "bei uns geht es darum, unseren künftigen Mieterinnen die Vorteile des mietfreien Wohnens ganz und gar eindeutig vor Augen zu führen."
"...und diese Vorteile wären?" fragte Claudia, als sie Kiras letzten Knopf verschlossen hatte.
Eric antwortete kurz und bündig: "Wer kein Geld für Miete ausgeben muss, hat mehr für schönere Sachen übrig. Und einmal im Monat von einem Mieteintreiber der eigenen Wahl, gerne auch immer wieder einer anderer ... besucht zu werden, kommt bei unseren Miteinteressentinnen durch und durch gut an."
"Aha ..." Claudia wusste nicht, was sie sagen sollte.
Heike schmunzelte: "Aber wenn du dir den Job nicht zutraust, dann gehen wir einfach ohne dich und du suchst dir was anderes, ok?!"
Claudia nickte zwar, aber das war nun auch wieder nicht, was sie wollte.
Und eric fand die Idee keineswegs gut, dass Claudia wieder gehen könnte. dazu war er viel zu scharf darauf, ihr früher oder später ihre großen Melonen auszupacken und schlürfend zwischen seinen Lippen zu genießen. Deshalb stutzte er Heike zurecht: "Momentmal, so geht das nicht, Heike!. Ich erwarte, dass Claudia von euch eine 1a-Ausbildung erfährt. Sie hat ganz zweifelsfrei fantastische Talente und Anlagen für diesen Job." Und dann wandte sich Eric an Claudia: "Nimm Dir zZit und lass Dich nicht verrückt machen. Bei uns bekommst Du eine Provision für jeden Mietabschluss, von dem Du sonstwo nur träumen könntest. Und Du wirst sehen, dass es riesig Spaß macht, mit etwas mehr Körpereinsatz zu arbeiten."
Claudia sah Eric nachdenklich an: "Naja, neugierig bin ich ja schon. Ist nur etwas ungewohnt sowas ... und ich kann mir das noch nicht so wirklich vorstellen, was wir da so tun ..."
"Nur geile Sachen!" prustete Kira heraus, die heute eindeutig sehr viele Hormone in ihrem Blut spürte. Dann fügte sie hinzu: "Aprops Spaß. Welche Jungs nehmen wir denn mit?"
Heike lächelte erwartungsfreudig: "Ich hatte da an Javier, Réne und Thorben gedacht. Die werden auch Claudia gefallen. Was meinst Du?"
Kira dachte kurz nach: "Könnten wir sebastian mitnehmen?"
Heike verstand nicht: "Was für ein Sebastian? Muss ich den kennen? haben wir einen Neuen, der Sebastian heißt, Chef?"
Eric zählte im Kopf 1 und 1 zusammen: "Kira ... du meinst jetzt aber nicht ... den Freudn von Rebecca,
oder?"
Claudia verstand gar nichts und Heike ging es immer noch nicht viel besser. Auch sie wusste nichts davon, dass Eric mit Kira ein Tagespraktikum im Eintreiben der Miete absolviert hatte - und dass Kira dann gleich über Nacht in der Wohnung von Rebecca und Sebastian geblieben war, weil sie - nach Erics Häöhepunkt - weiter unglaublich guten Sex zu dritt gehabt hatten.
Kira nickte: "Doch, den Typen fand ich ja voll süß - und richtig gut beim ****en ..."
Claudia hielt sich beim F-Wort ungläubig die Hand vor den Mund.
Eric schüttelte den Kopf: "Rebecca und Sebastian sind Mieter, keine Mieteintreiber. und ich weiß auch nicht, ob Rebecca so begeistert wäre ...wenn Ihr Freund sich jetzt durch die Nachbarschaft poppt ..."
"Ach was, Sebastian muss doch auch meistens zuschauen, wenn wir bei seiner Freundin die Miete eintreiben. Und ich fand die Nacht bei den Beiden richtig obergut." Kira wollte Sebastian einfach dabei haben.
Claudias Augen weiteten sich: "Ich kapier irgendwie gar nichts mehr ... Du .. willst den Freund von einer Mieterin ... äh ... ...?"
Eric ging schmunzelnd über Claudias Frage hinweg. Ihm war klar, dass es ihm jetzt mehr half, wenn er alles in Claudias Augen so erscheinenließ wioe einen ganz normalen Arbeitstag: "Ok, mir ist es egal, wen Ihr mitnehmt. Hauptsache, die Mädchen unterschreiben ihre Mietverträge ... und lassen sich hier bald mal ohne diese störenden Bikinis sehen. Da bekomm ich ja schon eine ganz enge Hose ..."
Kira lachte kokettierend: "Mmmmhhh, Eric, ich glaube, wir könnten den Termin auch verschieben und jetzt hier gemeinsam ..."
"Vergiss es!" fuhr Heike dazwischen, "wir müssen jetzt los!".
Claudia musste jetzt aber doch noch eine Frage loswerden: "Äh ... also nur damit ich Bescheid weiß, was da jetzt so passiert ... muss ich mich da irgendwie ausziehen oder so?"
"Nö, du kannst auch einfach zuschauen. Mach einfach nichts, was die Unterschriften unter den Mietverträgen gefährdet." meinte Heike
"...aber falls Du Bock drauf hast, bei irgendwas mitzmachen, dann ... tu dir keinen Zwang an ..." fügte Kira hinzu und fuchtelte nach ihrem Handy und winkte Heike und Claudia in Richtung Türe. Dann wählte sie Sebastians Nummer: "Hi Sebastian, ja hier Kira ... ja ... ha, mir auch, haha ...aber du ... pass mal auf, ich hätte da einen Überfall auf Dich vor ... nein, ohne Rebecca ... folgendes ...könntest du dir vorstellen mal ein paar neue Mieterinnen mit heike und mir fix zu machen? Wir haben auch eine Neue dabei .. sieht super aus und heißt Claudia ...nein, nicht morgen ... sofort. hast du Zeit?"
Eric sah zufrieden zu, wie Heike und Kira mit der reichlich perplexen, aber auch mit neugierigen Blicken gespickten Claudia den Raum verließen.

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Cornelia und Svenja kannten sich nur flüchtig. Aber sie waren beide Freudinnen von Simone. Und so hatten sie beschlossen, zu dritt eine Wohnung an ihrem neuen Ausbildungsplatz zu suchen. Recht eindeutig hatte ihr die städtische Wohnungsberatung das Konzept des "Mietfreien Wohnens" empfohlen, das offenbar hier in der Stadt von en meisten Auszubildenden genutzt wurde. Auch die Hochglanzbroschüre hatte den drei Verwaltungsnachwuchskräften gut gefallen.
Im Bus hatte der Fahrer die drei hübschen Freundinnen immer wieder interessiert im Rückspiegel gemustert. Die kleine Mädchengruppe war ja auch wirklich ein echter Augenschmaus - und das nicht nur, wenn man sie auf Urlaubsfotos in Bikinis auf heikes Laptop begutachten konnte, wie dies Eric getan hatte.
Für den Busfahrer - wie für viele Männer - war Cornelia die auffälligste Erscheinung. Mit ihren blonden Haaren, ihren leicht osteuropäisch anmutenden hohen Wangen und den knackigen Kurven, die sich scharf proportioniert auf den ganzen, mittelgroßen Körper verteilten, bot sie schon einigen Stoff für Männerfantasien. Aber auch die dunkelhaarige, schlanke Simone und die sehr zierliche rotlockige Svenja, mit ihrem spitzbübisch frechen Gesicht, luden Männeraugen zum Träumen ein. Ausgelassen, fröhlich, unbekümmert und sehr natürlich bildeten die Drei ein sehr hübsches und erfrischendes Trio. Die Unterschiedlichkeit ihrer Charaktere spiegelte sich in ihrer Kleidung wieder. Cornelia war lässig in ein weites Sweatshirt und enge blaue Jeans verpackt. Simone war modischer und eleganter in einer körpoerbetonten Top-Hosenkombination gekleidet, während Svenja fast schon flippig einen bunten Pulli und einen knielangen, von Flicken übersäten Rock trug. Die Augen des Busfahrers blieben zweifelsfrei am längsten an Simones Top und Simones Haaren kleben. während er bei Svenja nur ab und zu auf ihre frechen Sommersprossen und die nackten Waden schielte. davon merkten die Mädhcen aber nicht viel.

Nach dieser Busfahrt warteten Simone, Cornelia und Svenja nun gemeinsam vor einer Villa, die schon vom äußeren Anblick und ihrer Lage her, die Herzen der drei Ausbildungsstarterinnen höher schlagen ließ.
"Hey, wär das cool, wenn wir hier wohnen könnten!" meinte Simone und sprach ihren Freundinnen aus dem Herzen.
"Ja, da hinten ist sogar gleich ein See." Cornelia war sichtlich entzückt, denn sie liebte nicht nur im Urlaub das Schwimmen.
"Und das Grundstück ist riesig! Da können wir im Sommer grillen und Leute ohne Ende einladen!" Die lässige Svenja wäre am liebsten gleich eingezogen.
Heike hatte einige Sätze mitgehört, als sie mit Kira und Claudia um die Hausecke bog und so konnte sie sich gleich in das Gespräch einklinken: "Ja, das ist so ziemlich die tollste Lage im Umkreis von 100 Kilometern. Und so etwas gibt es hier bei uns in der Stadt wirklich nur mit dem Konzept 'Mietfrei wohnen' ... Hallo! Mein Name ist Heike ... lassen wir's gleich bei den Vornamen, oder? Dann sind das hier nämlich Kira und Claudia."
Alle schüttelten sich die Hände. Nur Claudia kam sich dabei ausgesprochen eigenartig vor. Würden sich diese erfrischend natürlichen und nicht im geringsten schlüpfrig wirkenden jungen Frauen tatsächlich auf solch fragwürdige Mietmethoden einlassen? Claudia konnte sich das überhaupt nicht vorstellen. Nein, sie war sich sogar sicher: Das war völlig unmöglich. Diese Mädchen wollten eine Ausbildung machen und eine Wohnung haben und nicht ... nunja ...

Im selben Augenblick kamen nun zwei überaus gut aussehende junge Männer in einem lässigen Sportwagen angedüst. Es waren Javier und Réne. Sie verfehlten ihre Wirkung weder bei den drei Wohnungsinteressentinnen noch bei Claudia, die ihre Augenbrauen verdächtig nervös nach oben zog.
"Das sind zwei der jungen Herren, an die die Miete zu entrichten ist!" stellte Heike die Jungs vor.
"Und ... Sebastian kommt noch .." warf Kira etwas unbeholfen ein.
"...Ich dachte, man wohnt hier mietfrei ..." brabbelte Svenja etwas enttäuscht.
"Ja, es kostet tatsächlich keinen Cent, hier zu wohnen ... entrichtet wird hier etwas anderes ... aber schauen wir uns doch erstmal die kleine schnucklige Villa hier an!" lenkte Kira ab.

In Kiras Kopf ging es gerade kunterbunt zu. Ersta vor einigen Wochen war sie selbst zum ersten Mal bei so einem termin dabei gewesen. Und jetzt ging ihr Adrenalinspiegel steil nach oben. war es nicht wirklich erstaunlich, wie viel Lust ihr dieser seltsame Job bereitete? jetzt freute sie sich tatsächlich darauf, gleich Sebastian wieder zu sehen. Und fast diebisch freute sie sich außerdem darauf, mit Heike und den Jungs gemeinsam alle drei Mädchen dazu zu verführen, diesen Mietvertag zu unterschreiben.

Claudia schüttelte ganz unbewusst den Kopf, während Simone, Svenja und Cornelia jetzt nicht so recht wussten, woran sie hier waren ... mietfrei ... kein Cent ... aber an die jungen Männer entrichten?!?

Die Wohnungsbesichtigung war ein voller Erfolg - für alle. Es war klar, dass die geräumige und überaus geschmackvoll gestaltete Villa Simone, Svenja und Cornelia unglaublich gut gefiel. Zwsicehzeitlich war auch Sebastian eingetroffen. Er war wirklich nervös, weil er so etwas noch nie gemacht hatte - oder besser gesagt, er hatte es nur von der anderen seite erlebt, als er mit seiner freundin rebecca zusammen hier eine Wohnung angemietet hatte - für die nun meistens Rebecca die Miete in seiner Anwesenheit, aber häufig ohne seine aktive Mitwirkung entrichtete.

Nebenbei begannen nun Javier und Réne ein wenig zu flirten, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Und Sebastian bemerkte, dass er scheinbar nicht nur bei Kira, sondern auch bei Claudia und Simone aehr gut anzukommen schien. Da sebastian ja wusste, dass er charmant, verführerisch und offensiv agieren sollte, um bei der vermietung der Wohnung behilflich zu sein, lächelte er Simone so süß an, dass sie sich schon traute, einige geschmeichelte und liebevole Blicke zurückzuwerfen.

Jedenfalls fühlten sich die Ladies in jeder Hinsicht umgarnt und begehrt. Und so konnte Kira am Ende der Besichtigung klar und offen aussprechen: "Diese Villa hat auf euch gewartet. Sien will Euch! Wollt ihr sie auch?"
"Na klar ..." antworteten die Drei aus einem Mund und lachten prompt über so viel Einmütigkeit.
"Gut, dann kommen wir jetzt zu den Mietbestimmungen ..."
Jetzt war Claudia gespannt wie ein Drahtseil, wie Kira und Heike den jungen Damen verkaufen würden, dass es hier den Wohnraum zwar umsonst gab, aber ein gewisser 'körperlichen Einsatz' dafür erwartet wurde.
Aber Kira und Heike hatten genug Übung in dieser Disziplin, um genau den richtigen Nerv zu treffen. Und Javier, Réne und Sebastian trugen das Ihre dazu bei.
Claudia war überrascht, wie direkt und offen ihre beiden neuen Vorgesetzten dabei vorgingen.
Heike redete einfach Klartext: "Mögt Ihr Sex? Wir wollen Euch nämlich einmal im Monat besuchen kommen, stimmt's Javier?"
"Ja, sehr gerne ... wenn wir dürfen ..." antworette der heißblütige Spanier mit dem verwegenen Herzensbrechergesicht.
"Aber falls euch unsere drei Jungs hier alle nicht gefallen, sucht Ihr euch aus unserer Kartei einen oder mehrere von über 300 Jungs aus. Es muss auch nicht jeden Monat derselbe sein, wenn Ihr mehr auf Abwechslung steht."
Für kurze Zeit war es sehr still. Sehr, sehr still. Simone, Cornelia und Svenja sahen sich mit fragenden Blicken gegenseitig an.
Claudia rechnete fest damit, dass das Interesse der drei Girls für die Villa damit hinfällig war.
Aber Kira und Heike waren da inzwischen viel erfahrener. Sie wussten, dass es jetzt in den drei Freundinnen gärte und rumorte. Einerseits Villa, knackige Jungs... andererseits Sex als Mietwährung ... Deshalb legte Heike ganz selbstbewusst nach, indem sie die drei Mietverträge und Kugelschreiber auf den Tisch legte: "Ihr seid natürlich nicht die einzigen. Unser einzigartiges, lustbetontes und ganzheitlich entwickeltes Mietkonzept, das Arbeitswelt und körperliche Genüsse verbindet, kommt bei den Auszubildenden in unserer Stadt super an. Aber wenn Ihr die Villa nicht wollt, ist das gar kein Problem. Die nächsten Interessenten warten schon drauf, dass Ihr absagt."
Claudia war beeindruckt von dieser Unverfrorenheit und totalen Professionalität Heikes. Aber trotzdem war sie sicher, dass die Mädchen einen solchen Mietvertrag nie unterschreiben würden. Nie. Nie. Nie.

Erneut wurde es still. Simone, Cornelia und Svenja starrten mit ihren schönen Augen wie Kaninchen auf die Mietverträge, während Kira und Heike sich wie Schlangen darum bemühten, die Köpfe und Bäuche der drei Girls in die gewünschte Richtung zu lenken.
Kira blätterte eine Seite des Vertragstextes um und zeigte Simone, die in der Mitte zwischen ihren Freundinnen saß, den Paragraphen "Entrichten der Mietschuld". Dann wies ihre neue Kollegin an: "Claudia, lies doch mal vor!"

Auf dem Sofa sitzend, mit den Ellenbogen auf ihren Knien, ihre Köpfe in erstaunter Mimik in ihre Hände gestützt, hörten Simone, Cornelia und Svenja zu, was Claudia mit anfangs etwas rauher Stimme vorlas.

"ABSATZ 1: Die Mieterin entrichtet die Miete an einen Eintreiber ihrer Wahl. Sie gibt bis zum 15. Tag des vorherigen Kalendermonats per Mail an die Wohnungsbaugesellschaft bekannt, welchen Eintreiber sie im laufenden Monat bevorzugt. Auf ausdrücklichen Wunsch der Mieterin kann die Zahl der Eintreiber auf bis zu 5 aufgestockt werden...."
Simone schluckte hörbar und sah Javier an: "...äh ...also Eintreiber seid IHR dann praktisch, ja? ..."
Javier nickte: "Wir oder wer ihr wollt ..."
Cornelia musste intensiv ausatmen: "Fffuuuhhh ... ganz schön krass ..."
Claudia las weiter.
"ABSATZ 2: Der Eintreiber ist gehalten beim Eintreiben der Miete bevorzugte körperliche Praktiken der Mieterin herauszufinden und ihr ein Maximum an Behaglichkeit, Erregung und Verwöhnung zu bieten. Obligatorische Techniken sind u.a. sanftes, liebevolles Küssen, behutsames Entkleiden, achtsame Zungenspiele an allen erzogenen Bereichen, sensitiv ausgeführte Fingermassagen und feinfühliges Kraulen im Bereich aller primären und sekundären Lustzonen - sowohl aus- als auch inwendig. Einer verbindlichen Aufforderung zum Sex hat der Eintreiber nach seinen besten Möglichkeiten Folge zu leisten. Für die gute Ausdauer und einen abwechslungsreichen Ablauf trägt der Vermieter durch regelmäßige Schulung der Eintreiber Rechnung. Alle besonderen weitergehenden Wünsche der Vermieterin sind ausnahmslos zu erfüllen."

Svenja musste grinsen: "Das meint ihr jetzt aber nicht Ernst, oder?"
Und Cornelia fummelte nervös an ihren blonden Haarspitzen herum: "... also ..... praktisch dann ... einmal im Monat ... und nur die Jungs, die wir uns selbst aussuchen, stimmt's?"
Simone sah Cornelia an und fragte: "Warum willst du das jetzt so genau wissen?"
Cornelia zuckte mit den Achseln: "Komm schon, die Villa ist super. Und die Jungs sind auch nicht übel.."
Simone biss sich auf die Unterlippe: "Oh, Mann .. ich glaub, ich dreh gleich durch. Das ist echt voll fies ..."

Auf Heikes kurzes Kopfnicken hin, las Claudia weiter:

"ABSATZ 3: Sollte die Entrichtung der Mietschuld entfallen, ist im Folgemonat der vierfache Umfang zu entrichten..
ABSATZ 4: Der Eintreiber darf keinerlei Gewalt anwenden. Fäkalien aller Art sich ausgeschlossen. Ansonsten ist der Eintreiber frei in der Wahl seiner Mittel.

"Das heißt, der Eintreiber macht dann mit uns, was er will?" Simone sah die drei Jungs an.
"Nur wenn ihr nicht dafür sorgt, dass er vorher das tut, was Ihr wollt. Wobei ... ich find das manchmal ziemlich scharf, ihn einfach machen zu lassen, was ihm einfällt. Bei so knackigen Jungs komm ich da eigentlich immer auf meine Kosten..." Kira lächelte süffisant.

"Oh Mann, ist das schwierig. ... die Villa ist voll super. Was meint Ihr denn?" fragte Svenja ihre beiden Begleiterinnen.
Sebastian gab lächelnd zum Besten, dass er bereits seit einigen Jahren mit seiner Freundin das mietfreie Wohnen praktizierte und sehr zufrieden damit war.
"Echt? Und Du hast kein Problem damit, wenn Deine Freundin es vor deinen Augen mit denen da treibt?"
"Nö. Da hat immer jeder was davon ...Kira war auch schon mal dabei. Und da hab ich mich nicht beklagen können "

Auch Kira berichtete nun gezielt von eigenen Erlebnissen, um den drei Azubis ihre Scheu zu nehmen und stattdessen den Mund und andere Körperteile wässrig zu machen.

"Naja" schluckte Cornelia, "ungewöhnlich ist das ja schon. Also echt heftig ... so ..."
"Allerdings. Ziemlich heftig." stimmte Simone zu.
"Gut. Dafür zahlen wir aber halt auch nie mehr Miete..." wendete Svenja ein, die von Javier recht angetan zu sein schien.
"Genau!" stimmte Heike sofort zu, denn das wäre ansonsten ohnehin ihr eigener nächster Satz gewesen, "und mal ganz ehrlich ... es macht einfach Spaß sich die Jungs nach Belieben auszusuchen und immer mal wieder einen anderen leckeren Typen auszuprobieren. Sex ist doch voll cool."
"Naja schon ..." grinste Svenja

Ganz langsam begann die Lust auf die Villa und die Fantasie eines lustvollen Lebens die Oberhand zu gewinnen.
Folglich war sich auch Claudia nun nicht mehr so sicher, dass die drei Interessentinnen ablehnen würden. Heike und Kira waren sehr überzeugend. Und die drei Jungs schmunzelten daneben mit all ihrem verlockenden Charme. Claudia sah, dass nun speziell Svenja und Javier schon intensiv flirteten.
Kira klappte ihren Laptop auf: "Hier sind übrigens alle 342 Eintreiber, aus denen ihr monatlich neu wählen könnt. Also, ich find die meisten zum Anbeißen. Und wir können euch Tipps geben, wer von denen echt was mit seinen Fingern und der Zunge drauf hat, was mich zumindest völlig kirre macht."
"Oh ja, da gibt's so einige ..." stimmte Heike vielsagend zu und drückte den Mädchen die Kugelschreiber in die Hand.

"Oh Wahnsinn, ich muss völlig verrückt sein. Aber, ich glaube, ich würde es tun" sagte Cornelia.
Svenja nickte: "Ja, ich glaub auch."
Simone zögerte: "Echt jetzt? Oh, Ihr seid fies ... also ... zeigt doch nochmal die Bilder von den Jungs ... ppffffff, ich hätt nie gedacht, dass ich mal über sowas ernsthaft nachdenke ..." Auch Simones Widerstand schwand. Und Sebastian tat sein bestes daran mitzuwirken: "Also ich stell mir das echt kuschelig mit dir vor, Simone .. so Sonntagvormittags ganz ohne Stress ..."
Simone sah ihn an: "Du bist aber auch fies. Du willst mich rumkrioegen, was? ... Und vermutlich gelingt Dir das sogar ... oh ... neee ..."

Auch Claudia wurde nun klar, dass Simone, Cornelia und Svenja wohl tatsächlich unterschreiben würden, denn von diesen Jungs aus Kiras Laptop hätte auch Claudia selbst gerne mindestens 10 mal gerne kennengelernt. Und außerem teilte sie Simones Gefallen an Sebastian.
Svenja war die Erste: "Also gut, Mädels, die Villa ist mir das Experiment wert!"
Javier raunte mit tiefer Stimme: "Das find ich sehr gut, Svenja. Ich komm gern mal zu Dir wegen der miete, wenn du magst ..."
"Mal sehen ..." antwortete Svenja vielsagend.

Cornelia kratzte sich am Kopf: "Na gut, wer nichts riskiert, kann auch nichts gewinnen. Aber mein Freund darf echt nichts davon mitkriegen..."
Simone zögerte noch: "Ihr macht das ... echt?! Oh .. Wahnsinn ...ich weiß nicht, ob ich sowas kann ..."
Kira zeigte auf Cornelias Begleiterinnen, die nun tatsächlich unterschrieben: "Doch. Das kannst du, Simone. Von unseren Jungs beißt keiner! Und es macht total Spaß."
"Aber ... wer kommt überhaupt auf so eine Idee. Ich meine, wem bringt das alles was, wenn dann niemand mehr Miete zahlt...?"
"Mach dir da mal keine Sorgen. Wir bekommen schon alle unser monatliches Gehalt. Unser Geschäftsmodell ist halt einfach anders. Denk einfach an deinen eigenen Spaß und an die Villa zusammen mit deinen Freundinnen. Du wirst es nicht bereuen. Versprochen !"
"Ja, da hat sie Recht" fügte Sebastian lapidar hinzu. Simone sah ihn lange an. Sehr lange. Dann nahm sie den kugelschreiber in die Hand und kritzelte blitzschnell ihren Namen aufs Papier: "Na gut. ihr habt mich rumgekriegt. Oh, Mann ... das kann was geben ..."

Claudia sah beeindruckt zu, wie die drei Freundinnen sich nun Blicke zuwarfen, die zwischen verrückter Heiterkeit und unbehaglicher Nervosität schwankten. Dann wurden sie wieder sehr still. Simone nahm den Kugelschreiber und unterschrieb. In diesem Moment hätte man eine Nadel hören können, die auf den Boden gefallen wäre.

Kaum hatte auch Simone schließlich den Kugelschreiber beiseite gelegt, schmunzelte Kira die drei Freundinnen an: "Gratulation! Ihr seid stolze Bewohnerinnen dieser ganzen Villa hier! Wisst Ihr schon, wie Ihr die Zimmer aufteilt?"
Heike schmunzelte Kira zufrieden an. Sie wusste, wie wichtig es war, nun dieses Thema anzusprechen.
"Ich nehm die beiden Großen mit den blauen Wänden im dritten Stock!" jubelte Svenja fast kindlich.
"Ja, im zweiten wohnt Cornelia und ich im ersten" fügte Simone hinzu.
"Und hier unten machen wir Gemeinschaftsäume!" vollendete Cornelia die wohl schon bei der Besichtigung geschmiedeten Pläne der stolzen Neumieterinnen.
"Hey, das wird cool!" Svenja reckte ihre Arme nach oben, sah an die Decke und blieb eine Weile in dieser entspannten Siegerpose.
Heike stand auf und ging auf die Drei zu: "Dann muss ich Euch unbedingt noch alle mal drücken und herzen für Eure tolle Entscheidung!"
"Das ist eine sehr gute Idee!" sagte Kira und stieß Claudia dabei sachte und unbemerkt von der Seite in die Rippen.
"Oh ja, stimmt. Eine sehr gute Idee" verstand Claudia das Signal sofort. Die neue Mitarbeiterin sah Kiras triumphierende Blicke und war sichtlich erstaunt. Und ganz nebenbei rechnete sie im Kopf durch, welche tolle Provision ihr Eric für diesen Deal zahlen würde. Kira und Heike hatten ihr nämlich unterwegs versprochen, dass "Du für die ersten beiden Unterschriften das ganze Geld bekommst und wir beide teilen uns nur die Provision für die dritte. Also, mach Deine Sache hundertprozentig gut!"
Jetzt stand also auch Claudia auf und nahm die drei Mieterinnen gratulieren herzlich in die Arme. Dabei dachte sie an die tollen, sündhaft teuren Schuhe, die sie sich jetzt einfach leisten würde ... wie toll ... und so einfach ...

Die Jungs grossen Sekt in Gläser und verteilten sie.
Heike hob ihr Glas und verkündete: "Auf Euch drei!"
Simone, Svenja und Cornelia tranken noch, als Kira verkündete: "So, dann kommen wir jetzt zur Entrichtung der Kaution! Claudia, lies doch mal bitte Paragraph 8, Absatz 2. vor! Ich vergessen immer, wie das geregelt ist! " log Kira und sah dabei in Sebastians schöne, wache Augen

Claudia blätterte auf die richtige Seite des Vertrags und begann erneut zu lesen:

"UNENTGELTLICHE KAUTION. Absatz 1: Es wird kein Geld fällig. Absatz 2: Mit der Unterschrift willgt die Mieterin ein, die von der Wohnungsbaugesellschaft unentgeltlich geforderte Kaution körperlich zu umgehend zu entrichten. Absatz 3: Die Mieterin lässt sich zeigen, wie alles geht und macht einfach mit."

Kira sah, dass Claudia beim lesen ein gerötetes Gesicht bekam. Und in Sebastians Augen bemerkte sie ein süffisantes, lüsternes Zucken. Das lag sicher daran, dass er mit einer gewissen geilheit die etwas erschrockenen Blicke und die dabei umso verführerischer wirkenden Körper von Cornelia, Simone und Svenja betrachtete.
Cornelia öffnete zaghaft den Mund: "das heißt jetzt wohl, dass wir uns irgendwie ... ausziehen sollen ... oder so?" Sie sah Siomone an, die sich mit der flachen Hand über die Stirne bis zur Wange hinunterwischte: "...echt jetzt, oder was?"
Svenja gluckste nur still vor sich hin: "Kaution. krass ...". Dann bemerkte sie die lustgeladenen Blicke von Javier und Réne auf den Saum ihres Rockes und ihre Beine.

"Aber nein, Ihr sollt Euich nicht ausziehen" sagte Kira lässig und ihr Herz schlug aufgeregt hoch bis zum Hals, denn das was sie jetzt tat, törnte sie so unglaublich an, dass sie selbst überrascht von dieser psychologischen Wirkung war. Es war der Kitzel der Macht, denn von jetzt an konnte sie mit den Jungs und Mädchen hier alles inszenieren, was heike und sie wollten.
Auch Claudia spürte das. Sie merkte, dass Kira ihr eine Hand auf den Po legte und sie sachte zu den drei Mädchen auf em Sofa hinüber schob. Dann verkündete Kira schmunzelnd, was jetzt geschehen würde:
"Claudia macht das. sie hilft euch aus den Tops. Nicht mehr ... nur die Tops, also keine Panik ... und inzwischen wir euch mit den Jungs, wie das so geht ..."
Claudia blieb kurz ratlos stehen, aber Heike wies sie an: "Fang bei Simone an, ihr Shirt ist schön weit und einfach auszuziehen. Aber pass auf ihre langen Haare auf dabei. Dann machst du bei Svenjas Pullover weiter. da sind die Haare ja schön kurz ... und optisch sehr geil wird natürlich dann Cornelias enges Top ... wow, Spagetthiträger ... da freuen sich die Männeraugen, was Javier?"
Javier schaute so direkt auf Cornelias im Stoff ihres Tops erkennbare angehärtete Brustwarzen, dass niemand viel Fantasie brauchte, um sich vorzustellen, was gerade in seinem Kopf vor sich ging. Und er freute sich sichtlich darauf, schon in wenigen Augenblicken durch Claudias Hände mehr von Cornelias Oberkörper vorgeführt zu bekommen.
Aber Claudia hielt sich an Heikes Anweisung und führte ihren eigene wogende Körperausstattung zunächst in Richtung Simone. Simone sah Claudia mit großen Augen an: "Und was ist, wenn ich mein Shirt nicht ausziehen lasse?"
"Bei Vertragsbruch erheben wir Zinsen." sagte Claudia trocken zum großen Vergnügen von Kira und Heike.
Svenja wusste nicht, was in Simone genau vor sich ging, aber sie wollte jetzt nichts riskieren, was den Mietvertrag noch einmal gefährende konnte: "Komm schon, Simone. Lass dich ausziehen!"
Kira liebte diesen Dialog und auch die Jungs waren sehr angetan davon, wie Svenja Simone unter Zugzwang setzte. Zögernd hob Simone ihre Arme.
"Na, das sieht doch gut aus" lobte Heike, "da drunter ist doch auch richtig was Großes zu finden .. schau mal nach, Claudia!"
Claudia beugte sich nach vorne über Simone. Kira sah, dass die Jungs dabei nicht nur auf Claudias angespannten knackigen Hintern starrten, sondern auch ganz besonders auf ihre üppige Oberweite, die beim Vorwärtsbeugen sehr anregend tänzelnde Bewegungen gegen den Stoff ihres schicken Overalls vollführte.
Das animierte Kira dazu sowohl Claudia als auch Simone mit einer überraschenden Idee zu konfrontieren: "Ach, Cornelia, während Claudia Simones Shirt auszieht, könntest du doch bitte Claudias schöne große Melonen mal mit ihrem Shirt mit beiden Händen etwas durchknautschen."
Claudia, die eben damit begonnen hatte, Simones Shirt über deren bauchnabel nach oben zu liften, blickte Kira fragend und leicht entrüstet an, als sie diese Anweisung hörte: "Hey, ich bin aber keine Mieterin ..."
"Aber Assistentin in Probezeit ... komm Cornelia, trau dich, gib unseren Jungs eine Idee davon, was unter Claudias Shirt so alles los ist!"

Sebastian, Javier und Réne war anzusehen, dass sie dieses Schauspiel ganz schön scharf machte. Das war auch kein Wunder, denn während Simones üppig gefüllter BH mit einer große Schlucht zwischen ihren Doppel-D-Inhalten gerade unter ihrem aufwärts gezogenen Shirt das Licht des Tages erblickte, begann Cornelia damit, den weichen Stoffm der Claudias Oberkörper bedeckte in alle Richtungen zu drücken, heben, knautschen und verformen. Es war nun auch dem Letzten im Raum klar, dass Claudia da ein paar ganz schön massige Weichcaanyons auf ihren zierlichen Rippen spatzieren trug.
"Kneif ihr ruhig ein wenig die Nippel dabei" heizte Heike Cornelia weiter an, "und mach schön weiter, während Claudia gleich Svenjas Pulli auszieht. Ach ja, währenddessen könntest du dann Simone küssen. Sie hat ja gleich gar nichts zu tun - so ohne Shirt."
Cornelia und Simone küssten sich von der Seite her. Cornelai walgte Claudias Busen. Claudia widmete sich nun Svenjas Pullover.
"Sehr schön ..." meinet Kira und blickte lüstern zu den Jungs hinüber. Die optischen eindrücke verstärkten ihren Appetit: "Jungs, jetzt zeigen wir unseren neuen Mietern mal, wie sowas geht!"
Es war Claudia beim Anheben von Svenjas Pullover anzusehen, dass sie Kira darum beneidete, dass Sebastian sich nun Kira näherte. Und Heike hatte sich ohnehin schon auf Javier gefreut. Dann aber war Claudia umso überraschter, dass Réne sie nach getaner Entkleidungsarbeit bei Svenja und Cornelai zu sich zog. Die großbusige Assistentin biss sich verlegen auf die Unterlippe, als der hübsche Réne sich dicht vor sie stellte und begann, ihr Top behutsam nach oben zu streifen. Es war seiner Hose anzusehen, dass Claudias prall gefüllter BH, der nun zum Vorschein kam, auch für seine, an schöne Anblicke gewohnten Augen, eine provozierende Herausforderung darstellte. Claudia sah ihren Entkleider mit einem trotzig-entrüsteten Blick an. Sie spürte, dass sie die aufgeladene Atmosphäre alles andere als kalt ließ. Und Réne hatte einen sehr, sehr smarten Blick, der ihr gefiel.
Und als ob Kira in Claudias Gedanken lesen konnte, flüsterte sie ihr frech zu: "Jetzt lernst Du unseren Job mal richtig kennen. Na, bist du dafür geeignet oder rennst du jetzt weg?"
Claudia warf Kira einen giftigen Blick zurück: "Ich schaff das schon, Süße! mal schauen, ob eure Eintreiber mir dauerhaft standhalten"
Kira war zufrieden, denn mit diesem Sportsgeist würde Claudia es sich ganz bestimmt nicht nehmen lassen zu zeigen, wie gut geeignet sie für diesen Job war. Auch Heike schmunzelte nun in ihrem mintgrünen BH, während Javier ihre Bluse in eine Ecke pfefferte und schon damit begann, ihren Hosenknopf zu öfffnen.
Kurze Zeit später standen Kira, Heike und Claudia in Dessous vor den Gästen und knutschten noch einige Sekunden mit den Jungs..
"So, und jetzt seid Ihr dran!" leitete Heike die Kautionsübergabe an, "steht auf und kommt zu uns! Svenja zu Javier, Cornelia zu Réne - und Simone zu Sebastian."

"ich glaube, da können wir nichts dagegen machen .." sagte Svenja.
Langsam erhoben sich die neuen Mieterinnen. Svenja ging mit leuchtenden Augen und zuckenden Augenbrauen auf den hübschen Südländer zu. Cornelia hielt sich zunächst verlegen und fast kichernd die Hand vor den Mund, als sie auf Réne zuschritt. Und Simone blickte auf Kiras schöne Dessous, als sie sich Sebastian näherte.
Heike heizte die Stimmung der Jungs an: "Na, scharfe Mieterinnen haben wir da, was? Knutscht die doch mal sturmreif. und nehmt euch ruhig ein halbes Stündchen Zeit dafür."
Die Lippen von Svenja und Javier trafen sich zuerst. Réne begann dann Cornelia sehr zärtlich zu liebkosen. Sebastian hielt Simone an ihrer wohl proportionierten Taille fest, während er ihre Zunge tief in seinen Mund sog.
Während die Küsse sich allmählich immer leidenschaftlicher steigerten, blieben Kira, Heike und Claudia hinter den Jungs stehen.

Auf diesen Augenblick hatte sich Kira besonders gefreut. Ihr halbnackter Oberkörper pulsierte unter dem Klopfen ihres Herzens in ihrem weichen BH, als sie ihre Hände an der Gürtellinie von Sebastian entlang schob. Sie drückte ihre Handfläche zwischen seinen und den Körper Simones. Dann küsste Kira von hinten Sebastians Nacken und sah ihm nah beim feuchten Knutschen mit heiß gelaufenen Simone zu zu. Kira mochte den straffen und hoch aufragenden Schulterbereich von Sebastians Körper. Langsam schob sie ihre Finger weiter nach vorne bis zu Sebastians Hosenknopf. Sie öffnete ihn so fingerfertig und leicht theatralisch, dass Simone es mitbekommen musste.
"Das ist gemein" flüsterte Simone und knutschte weiter mit Sebastian.
Kira grinste: "Aber nein. Das Wohnungsbaupersonal muss nur halt auch gut vorbereitet in die Kautionsübergabe gehen." Dabei nahm Kira nun Simones Hand und schob sie von oben in Sebastians geöffnete Hose hinein. Er gab einige wohlige Laute von sich.
"Immer schön weiter küssen!" mahnte Kira, "und dann drück unten mit den Fingern fest zu ..."
Simone glaubte selbst nicht so recht, was sie da tat. Aber Sebastian war durchaus jemand, den sie nicht von der bettkante stoßen würde. Und sein Schwanz in ihrer Hand war ganz schön umfangreich. Kira wußte das, denn auch sie war sehr angetan von diesem prachtstück gewesen, als sie vor einigen Wochen mit Eric gemeinsam die Miete bei Sbastian und einer Freundin Rebecca eingetrieben hatte. sebastian hatte da wirklich einen zauberstab im repertoire, den man in jeder Pore des eigenen Lustkanals so intensiv spürte, dass man sich regelrecht einer höheren Macht und allen Rauschzuständen dieser welt gleichzeitig ausgeliefert fühlte. Das wusste Simone zwar noch nicht, aber so ein mächtiges Stück, wie das in Sebastians Hose, hatte sie auch noch nicht in ihren Fingern gehabt.
Er flüsterte Simone zu: "Du machst mich voll wahnsinnig ..."
"Warum?" hauchte Simone scheinheilig zurück und begann immer mehr gefallen an diesem Spielchen zu finden.

"Ja, schön brav knutschen!" stimmte unterdessen Heike einen Meter daneben Kira zu, denn sie tat bei Javier und Svenja nichts anderes, als Kira bei Sebastian und Simone. Nur mit dem Unterschied, dass Svenja Javiers bestes Stück bereits mit einer gewissen Gier ergriff und sich in seien Küsse immer weiter und wilder hineinsteigerte, während Simone ihre Unsicherheit bei Sebastian nicht recht ablegen konnte.
Nur Claudia kannte diesen Ablauf noch nicht. Sie sah hinüber zu den Anderen und begann erst jetzt, ihre Finger an Rénes Hose zu legen. Sie spürte, dass seine Naht von Cornelias Nähe schon ganz schön gestrafft war. Rénes Blicke konnten sich dabei einfach nicht von diesen leicht verpackten Wundertüten auf Claudias Rippen lösen. Mann, waren das Dinger ...

Kira zog nun langsam Sebastians Hose nach unten. Jetzt war gut sichtbar, wie Simones Hand sein bestes Stück umklammerte. Dann ging sie um Simone herum und tat dasselbe bei ihrem Hosenknopf. heike und Claudia taten es ihr bei den beiden anderen 'Paaren' gleich. Dann zog Kira Simone zur Tischplatte: "Leg dich hin, du wirst jetzt Richtung Nirwana geleckt!"

Eine Minute später lagen Simone, Cornelai und Svenja nebeneinander auf dem Wohnraumtisch und hatten sichtlich Mühe, sich am Riemen zu reißen, denn was Sebastian, Javier und Réne vor ihnen kniend mit ihren Zungen zwischen ihren Schenkeln anstellten, war absolut waffenscheinfähig. Am lautesten stöhnte Svenja, am hilflosesten Simone, alles untermalt von Cornelias wimmerndem Keuchen.
"Unsere Jungs haben laufend Schulungen im bereich Finger- und Zungentechnik... nur Sebastian ist einfach ein Naturtalent ..." erklärte Heike und kniete sich über den Oberkörper von Svenja. Dann zog sie Javier an den Haaren zu sich nach oben und küsste ihn. dabei kam sein bestes Stück auf Svenjas Oberschenkeln zu liegen. heike musste Javier nur noch ein wenig weiter zu sich und Svenja heranziehen, um ihn hinterhältig an Svenjas Pforte entlanggleiten und kreisen zu lassen. Svenja bestand nur noch aus Nervenfasern.
"Na, willst du ihn spüren?" fragte Heike und rührte Javiers bestes Stück sanft und aufreizend an den Kuppen von Svenjas erogenen Kanälen entlang.
"Ja, ich will ihn ..." Svenja war sich da mehr als sicher.
"Dann sag brav 'Bitte'!"
"Oho ummmhh ... ja, bitte ....aaaahhh..."
Javier küsste Heike und öffnete ihren BH, als er in Svenja eindrang. Er legte eine Hand an heikes Buen und mit der anderen krallte er sich an Svenjas Taille fest, um die neue Mieterin immer wieder fest an sich heranzuzieehn und zurückschnalzen zu lassen.

"Du Simone, deine Freundin hat da gerade was bestellt, was ihr sehr gut zu gefallen scheint ..." grinste Kira und kniete sich über die Angesprochene, um nun Sebastian ebenfalls nach oben zu ziehen.
"Und wenn ich das nicht bestellen möchte?" fragte Simone trotzig, obwohl sie nun die Vorzüge von Sebastians Wunderstab bereits sehr dicht an sich kennenlernte.
"Dann lassen wir ihn ienfach draußen kreisen .. ganz lange und ganz ohne erlösende Eindringlichkeiten!" antwortete Kira und knutschte mit Sebastian, der noch ein wenig zögerte bis er Kiras weit auf ihn zu gerecktes Hohlkreuz dazu nutzte, ihren BH zu öffnen und sich an ihren schönen Busen zu verköstigen.

Als Claudia sich über Cornelia beugte, war Réne schon so scharf auf ihre melonen, dass er gar nicht länger wartete und sie sofort freilegte, um sie sich tief in den Mund zu saugen.
"Hoa ... hey, jetzt kümmer dich aber auch mal etwas um unsere Mieterin. Ich glaube, es geht um die Frage, ob dein Schlüssel in ihr Loch passt ... oder so ..."
Cornelia protestierte: "Ich habe nicht gesagt, dass er rein soll..."
"Schon ok, du musst nicht alles bestellen, was wir liefern ..." Claudia beugte sich nach unten und schleckte an Cornelias Venushügel, während Réne wenige Zentimeter tiefer Cornelias Lustgrotte mit schwerem Gerät erkundete.

Kira war begeistert von ihrem Job und sie würde ihn nie freiwillig wieder hergeben.


ENDE













  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 13.11.2015
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