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Teil 6: Wohnungswechsel

4 von 5 Sternen
„Na also! Geht doch!“ flüsterte Anita Heike zu, als sie deren Finger auf der Haut unter ihrem geöffneten Hosenknopf spürte, „wäre doch schade gewesen, Dich schon zu Beginn Deiner Probezeit gleich wieder zu verlieren.“
Ich war schon einige Male verblüfft über Anitas dreisten Offensivgeist gewesen. Aber jetzt hatte ich das Gefühl, sie wirklich erst allmählich überhaupt kennenzulernen. Was hätte sie denn gemacht, wenn Heike jetzt wutentbrannt, beleidigt oder gar betroffen aus dem Zimmer rennen würde? Während ich dies dachte, umschlossen meine Hände Heikes Top so umfassend, dass sich ihre Brüste vollständig in meinen Händen befanden. Nach dem nächsten Satz Anitas verstand ich allerdings schon besser, warum Heike doch recht bereitwillig mitmachte: „Du hast Pedro doch selbst ausgesucht. Und gefällt er Dir jetzt so, wie er da liegt?“
Pedro hieß er also. Tatsächlich ein Südländer …
„Ja, schon. Ich … Es ist halt ungewohnt sowas zu machen …“ Heike war offensichtlich hin- und hergerissen zwischen ihrer Entscheidung für einen Job, der alles Mögliche denkbar machte und ihrer natürlichen eigenen Zurückhaltung.
„Also, ich finde er hat einen sehr schönen Oberkörper. Fass mal ein bisschen mit an …“ Anita ließ nicht locker, Heike zu ermutigen, zu ihrer „Auswahl“ zu stehen und sich jetzt ganz und gar der von Anita raffiniert inszenierten Situation hinzugeben.
„Ist das jetzt dieser volle körperliche Einsatz, den Sie im Vorstellungsgespräch angekündigt haben?“ fragte Heike mit einer Mischung aus Coolness und Unschuld in der Stimme.
„Oh, noch nicht der volle …“ lächelte Anita zurück und drückte nun wieder ihre beiden Hände auf meine. Dann sprach sie einfach mit mir weiter: „Du merkst, Tobias, bei der Personalauswahl meiner Praktikantin habe ich auch deine Vorlieben bei der Körbchengröße berücksichtigt. Es gab übrigens einige Bewerberinnen, die gerne mal kräftige, attraktive Möbelpacker aussuchen wollten.“ Dann sah sie wieder Heike tief in die Augen und lächelte: „Und ich finde Heikes Wahl ganz ausgezeichnet. Unser Pedro hier ist doch echt schnuckelig. Also keine falsche Scheu, Mädchen, nimm Dir einfach, worauf Du Lust hast. Er gehört uns … zeig, was Du drauf hast!“
Heike begann sich auf Anitas Ebene zu begeben: „Hmmm, also dann … äh … mach ich es so gut?“ fragte Heike und führte ihre Finger in Anitas Slip.
„Nein, Du sollst Dich nicht um die Agenturleiterin kümmern, sondern um das Fachpersonal.“ Anita drehte Heikes Kopf so viel zur Seite, dass ich von hinten ihre Lippen mit meinem Mund erreichte. Aber schon im nächsten Augenblick drückte Anita die Hände ihrer Praktikantin nach unten auf den kräftigen Körper des Umzugshelfers, der unterdessen noch immer genussvoll an Anitas Po herumknetete: „Hilf Pedro doch mal aus der Hose, Heike. Tobias hilft Dir bestimmt gerne dabei.“ Tatsächlich kam ich aus meiner Position oberhalb von Pedros Oberschenkeln heraus besser an seine Hose heran, so dass Heike nur den Part übernahm, seinen mächtig angeschwollenen „Funkturm“ aus dem Spanngummi seiner Sportshorts heraus zu puhlen. Nun saß Heike wenige Zentimeter von der Turmspitze entfernt und Anitas Hände lösten sich im selben Moment von meinen Handrücken, um Heike mit dem, was zwischen Chefin und Praktikantin aufragte vertraut zu machen.
In diesem Moment hörte ich hinter mir im Türrahmen die Stimme meiner Frau: „Hey, was machen denn die Hände meines Mannes auf dem Top Ihrer Praktikantin, Frau Tsukkelhomp?“
Heike zuckte zusammen und vermutete, dass nun den Beginn eines Beziehungsdramas.
„Ja, Sie haben Recht, Tina. Die gehören da ganz eindeutig nicht hin, Tobias! Die gehören hier UNTER das Top!“ Sie griff nach meinen Händen und schob sie unterhalb des Stoffes wieder auf dieselben Körperteile, die sich hier allerdings noch viel softer und glatthäutiger anfühlten. Ich begann mit den stark angehärteten Nippeln zu spielen.
„Gut, wenn das so ist, dass mein Mann hier die Damen von der Immobilienfirma vorzieht, dann …“ Tina grinste die neben ihr stehende Nicole an und griff sich dann Ben aus dem Sessel: „dann schauen wir mal im Raum nebenan, ob das Sofa auch was aushält. Wo stecken eigentlich Ruben und dieser Till?“ Und schon waren Tina, Nicole und Ben wieder verschwunden.
Anita heizte Heikes Vorstellungsvermögen weiter an, indem sie sich mit der ihr eigenen Scheinheiligkeit an den Südländer unter ihr wendete: „Sag mal Pedro, macht’s Dir was aus, wenn zuerst die Praktikantin Dich reitet und dann erst die Chefin?“
Heike sah Anita an: „ich kann ihn doch nicht einfach hier so vor allen …“
„Kannst Du nicht? Ein bisschen Quali…äh …fikation hätte ich aber schon von meiner Assistentin erwartet. Komm, Du darfst ihm auch ein Kondom anziehen. Hier …“ Auch darauf war Anita also vorbereitet. Ich war perplex – wie immer. Sie kruschtelte kurz in ihrer Hosentasche und reichte Heike eine kleine Packung: „Hier, aber mach nichts kaputt.“
Heike öffnete die Packung behutsam und begann damit die Gummihülle über Pedros Funkturm zu streifen: „Der ist ganz schön groß …“
„Ja, da haben wir beide was davon.“ grinste Anita zurück und begann mich über den nach unten gebeugten Körper Heikes hinweg zu küssen.
Einige Handgriffe später erhob sich Heike so weit, dass ihr Schoß Pedros Funkturm überragte und ließ sich dann vorsichtig auf ihm nieder. An der Geräuschkulisse und den Fingern, die Anitas Hose weiter nach unten zerrten, konnte ich gut erkennen, dass Pedro diese Auslegung der Praktikantinnentätigkeit ausgesprochen gut gefiel. Ich begann nun langsam damit, Heikes Top nach oben zu ziehen bis ihre sehr schön geformten Brüste das Tageslicht erblickt hatten. Anita hatte mal wieder nicht zu viel versprochen. Dann hob ich ihren mittelschlanken Körper an den Hüften leicht an und begann sie rhythmisch auf Pedros Becken auf und ab federn zu lassen. Heike hatte ihre Augen zusammengepresst und ihren Mund weit geöffnet. Mir gefiel, was ich sah. Also fragte ich sie, was mir gerade durch den Kopf ging: „Magst Du generell südländische Typen?“
„Mmhhhmm! Aber meine Freunde waren bisher alle blond“ lautete die kurze aussagekräftige Antwort.
Anita kümmerte sich nun um ihr eigenes Wohlergehen. Sie stellte sich aufrecht vor Heike: „Kannst Du mir kurz helfen?“ Meine geliebte Agenturchefin deutete an, dass sie beabsichtigte sich die Hose von ihrer Praktikantin ausziehen zu lassen. Heike griff in ihrer inzwischen reichlich gesteigerten Erregung den Slip gleich mit dazu nach unten.
„Danke! Du wirst besser! Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie gut die Zungenmuskulatur Deines Adonis hier ausgebildet ist.“ Anita setzte sich zurück – jetzt vollständig auf das Gesicht Pedros. An ihren verzückt verdrehten Augen erkannte ich umgehend, dass sie von Pedros Zunge sehr angetan war. Pedro musste sich dabei fühlen, wie ein reines Lustobjekt. Aber das schien ihn keineswegs zu stören.
Kurzzeitig hatte ich das Gefühl, von den beiden Mädchen auf ihrem „Traumobjekt“ nicht mehr gebraucht zu werden, Ich wendete mich zur Türe um und hörte aus dem Nebenraum Nicole so laut, intensiv und lange anhaltend stöhnen, wie ich es von ihr bei den letzten Treffen noch nicht gehört hatte. Ich hätte zu gerne gesehen, wie man sie dazu bringen konnte, solche langgezogenen, atemschweren Töne in einer einzigen Endlosschleife abzugeben. Ich bekam Lust, Anita und Heike hier mit Pedro alleine zu lassen und mal zu sehen, was dort drüben so abging. Also stand ich auf. Diese Körpersprache verstand Anita allerdings anders, denn sie zog mich zu sich hinüber und begann mir die Hose zu öffnen. Dagegen hatte ich nun wiederum auch nichts einzuwenden, zumal meine Geliebte auch hier die Mithilfe ihrer bereits wie im Rausch reitenden Praktikantin einforderte. Meine Augen liefen über als Anita und Heike ihre Oberkörper nahe aneinander schmiegten und mir dabei den letzten fetzen Stoff vom Unterkörper zerrten. Dann begann Anita damit, Heike zu zeigen, wie man ihrer Meinung nach mit meinem Penis umzugehen hatte. Und in diesem Fall konnte und wollte ich ihrer Lehrmeinung wirklich gar nichts entgegensetzen. Einige Momente später verspürte ich den Wunsch, in einen Lautstärkenwettbewerb mit Nicoles filmreifer Geräuschkulisse zu treten, denn Anita und Heike übertrafen sich mit Zunegn-, Lippen- und Fingerbewegungen, die selbst ohne den Anblick ihrer hinreissenden nackten Körper zutiefst orgasmusverdächtig gewesen wären. Trotzdem riss ich mich zusammen, denn ich wollte jetzt noch nicht auf dem Höhepunkt ankommen. Vielmehr reizte mich nach wie vor der Gedanke, nach einiger Zeit auch noch bei Tina und Nicole vorbeizuschauen. Dieser Wunsch nahm noch zu, als ich jetzt auch von Tina regelrechte Lustschreie vernahm. Was waren denn da für Wunderjungs am Werk? Ben und Ruben hatte ich ja bereits erlebt. Sie waren smart, etwas unerfahren, gut gebaut und beweglich. Aber die jetzt hörbaren Reaktionen mussten ganz maßgeblich durch diesen Till ausgelöst werden, der auch schon beim Möbelpacken immer eine Kiste mehr getragen hatte, als die Anderen. Ich war kurz davor, neidisch zu werden, aber dann beann ich mich doch wieder auf das, was die beiden Traummädchen an meiner Lende gerade mit Pedro und mir anstellten. Und das war einfach megascharf.
So kam es denn auch, dass Nicole und Tina nach einigen weiteren, wirklich sehr herben Stimmbandetüden ihre Lustschreipartituren bereits wieder in den unteren Frequenzbereich zurückgefahren hatten, als Pedro im Gipfelbereich seiner Sattelkünste angelangt war.
„Na schau mal einer an, Heike, ich glaube jetzt hat er keine Kräfte mehr für einen Termin mit der Chefin“ lästerte Anita, während Heike sich erschöpft auf Pedros Brust fallen ließ.
„Komm, wir lassen die Beiden noch ein bisschen alleine nachbrennen“ schlug ich meiner Geliebten und zog sie mit sanftem Druck mit in Richtung Nebenraum. Dort räkelten sich Tina und Nicole sehr entspannt zwischen den drei Jungs. Andres als die Töne, die zuvor vernehmbar gewesen waren, machte hatte ganze Atmosphäre hier etwas sehr zärtlich-kuscheliges. Ben lag in Löffelstellung hinter meiner Frau und bewegte seinen Penis sehr feinfühlig und langsam in sie hinein und wieder heraus. Ruben tat fast dasselbe bei Nicole. Und zwischen den beiden verwöhnten Schönheiten lag Till und ließ seine Lippen, Küsse und Hände wandern, wohin er gerade wollte. Anita steuerte direkt auf ihn zu: „Na, haben Dich die Mädels schon so fertig gemacht? Sind ja aber auch allerfeinste Sahneschnittchen.“ Dann beugte sie sich über seinen Adoniskörper und begann mit seinem abgekämpften Schrumpeljohannes so lange zärtlich herumzuspielen, bis neues Leben in ihn zurückkehrte. Ich dachte mir: „Typisch. Sie bekommt irgendwie immer alles, was sie will.“ ich unterstützte dieses Rrfolgskonzept durch zärtliche Bewegungen in ihrer Vagina, so dass ich nur eine Hand frei hatte, um ein wenig an Tinas und Nicoles tollen Oberweiten herumzuspielen. Schon wenige Augenblicke später hatte Anita Till soweit, wie sie es sich offensichtlich ausgemalt hatte. Von jetzt an genoss sie es, seinen Schwanz zu spüren. Ich beobachtete, wie er dabei sein Becken raffiniert kreisen ließ und Stöße in unterschiedlicher Tiefe, Intensität und Geschwindigkeit so platzierte, dass auch Anita bald schon ähnlich klang, wie zuvor meine Frau und unsere Vermieterin, deren Körper auch jetzt wieder meine Blicke magnetartig auf sich zog. Zu meiner Freude forcierte Ruben nun auch seinen Bewegungsrhythmus etwas, so dass der von mir so geliebte Götterspeiseeffekt an Nicoles wundervoll schaukelnden Superpampelmusen großartig zu beobachten war.

„Ben! Ben? … Anita? Tina? … Tobias? Ben?“ Die Stimme, die plötzlich durch unsere neue Wohnung hallte und sich dem Raum unseres Beisammenseins näherte, war mir vertraut. Wenig später stand Saskia an der Türschwelle und sah uns etwas entgeistert an: „Hey Ben, ich dachte, Ihr wolltet einen Umzug machen …“. Saskias Freund Ben ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und legte eine flache Hand auf die Lenden meiner Frau, während er sich weiter sanft in ihr bewegte.
Ich stand auf und ging nackt auf Saskia zu: „Wir machen gerade eine kleine Pause.“
Saskia wirkte leicht beleidigt: „Das gehört jetzt aber nicht zu den Bedingungen für das Ferienhaus!“
Anita bemerkte sofort, dass einmal mehr ihr Improvisationstalent gefragt war. Ohne zu riskieren, dass Tills erregungskurve wieder nach unten gehen konnte, verblieb sie an ihrem Platz, wendete sich aber Saskia zu: „Jetzt klingst Du aber gar nicht, wie die neue Co-Chefin von Body-Talk-Reisen!“
Saskia stemmte ihre Hände in die Hüften und sah zu, wie Anita sich nun auch och über Ben beugte und ihn küsste, um demonstrativ zu signalisieren, dass nicht Ben, sondern Saskia sich gerade „daneben“ verhielt.
„Nein, ach …“ Saskia wirkte weiter schlecht gelaunt, aber es schien noch irgendetwas anderes zu geben, das der Auslöser hierfür zu sein schien. Einige Sekundenbruchteile später war es Anita und mir klar, denn Saskia schielte zur Türe hin und nickte mit dem Kopf: „Also ich weiß auch nicht, na gut, Corinna komm rein. Jetzt weiß ich allerdings auch nicht, wie ich Dir das erklären soll …“
Verstohlen ließ sich Corinna hinter dem Türrahmen sehen und blickte einigermaßen erstarrt auf unser Treiben. Es war wieder einmal Anita, die mit kühlem Kopf geistesgegenwärtig reagierte – obwohl sie auch Till gerade wieder so richtig in Fahrt gebracht hatte. Anita stand entschlossen auf und umarmte Saskia: „Hey, das ist aber nett, dass Du Corinna zu unserer Gesellschafterkonferenz mitgebracht hast. Mag sie auch mit ins Geschäft einsteigen?“
Saskia versuchte die Kurve zu bekommen: „Gesellschafterkon … äh, also ich glaube … äh… Corinna war jetzt nicht auf … äh … auf so viel … äh … Body-Talk-Reisen eingestellt.“
„Na klar, kann ich verstehen“ erwiderte Anita, wobei es ihr völlig egal zu sein schien, dass sie schlicht keine Kleidung mehr am Leib trug. „Wir probieren aus, mit welchen Angeboten wir eine höhere Kundenbindung hinbekommen. Corinna weiß ja schon ein bisschen, welches Publikum wir ansprechen und welches Preisgefüge wir dafür haben.“
Corinna kratzte sich am Kopf, während Saskia nun allmählich versuchte, Anitas Reiseunternehmerrhetorik nachzuahmen: „Ja, äh, also im gehobenen Gruppenreisesegment gibt es eben auch sowas …“ Treffendere Worte fielen ihr vorerst nicht ein. Ich versuchte mich nun ebenfalls nützlich zu machen: „Saskia und Du haben ja auch so eine Anzahlung geleistet. Und wir machen hioer so eine Art kollektive Fortbildung, damit wir unseren Kunden, die ja noch nicht wissen, was unsere reisen so preisgünstig macht, behutsam an die Zahlungsmodalitäten herangeführt werden.
Corinna konnte sich jetzt ein Grinsen nicht verheben: „Ihr übt, wie ihr eure Kunden flachlegen könnt?“
„So würde ich es nicht ausdrücken.“ erwiderte Saskia
„Ich im Prinzip schon“ drängte sich Anita dazwischen, „und wenn ihr gerade da seid, könntet Ihr uns eigentlich ein bisschen dabei unterstützen. Ihr habt eure ferienhausreise ja auch noch nicht wirklcih ganz bezahlt …“
„Ihr seid echt zu krass drauf“ meinte Corinna unverhohlen, spürte dabei aber einen sanften Ellenbogencheck von Saskia: „Also, sollen wir jetzt Kunden spielen oder was?“
„Nicht spielen. Ihr seid doch Kunden!“ antwortete ich, aber Anita setzte mal wieder einen oben drauf: „nein, wir spielen die Kunden, um uns besser in euch hineinzuversetzen und ihr versucht uns - wie sagtest du doch so nett – flach zu legen … so, wie ihr es da hinten seht“. Wir sahen hinüber zu Nicole, Tina, Ben, Ruben und Till die dazu übergegangen waren, unserem Gespräch zu lauschen und sich deshalb kaum noch bewegten, bevor Anita sie mit aufmunternden, dirigierenden Handbewegungen dazu animierte, uns eine weitere optische Kostprobe dessen zu bieten, was nun offensichtlich von Saskia und Corinna erwartet wurde.
„Ihr habt da eine ziemlich leichte Aufgabe!“ sagte ich zu Saskia, „denn im Gegensatz zu echten Kunden, haben wir ja schon gar nichts mehr an!“
„Stimmt!“ hörte ich Anita, die sich Till aus dem Körperpulk gezogen hatte. „Und Till und Tobias helfen Euch dabei, erstmal mit Euren Kunden auf Augenhöhe zu kommen. Ich würde sagen, Tobias du ziehst Corinna aus. Und – Saskia … dieser Prachtjunge hier heißt Till. Vielleicht küsst ihr Euch erstmal, um Kundenkontakt zur Begrüßung herzustellen.“ Anita hatte diese Paarbildung ganz offensichtlich so gewählt, weil Saskia sich vor den Augen ihrer Freundin auf den fremden Till ohne weiteres einließ und Corinna mich ja schon kannte. Es klappte hervorragend. Saskia musste nicht davon überzeugt werden, Till ziemlich anregenden zu finden. Au0ßerdem fühlte sie sich so schon wie eine echte BODY-TALK- Chefin, die Zugriff auf die tollsten Männer hatte. Ich sah in die Augen Corinnas, als ich damit begann, meine Hände dorthin unter ihren legeren Strickpullover wandern zu lassen, wo sich – selbst unter diesem weitläufig alles versteckenden Stoff - die beiden unübersehbar großen Hügel erhoben. „Was bekomme ich denn bei Ihrem Reiseunternehmen geboten?“ fragte ich sie dabei. Corinna schmunzelte: „… vielleicht freie Sicht auf die Berge …?!“ improvisierte sie sehr charmant und reckte ihre Arme einladend weit nach oben. Ich nahm die Einladung ein und bemerkte, dass Saskia sich von Till ebenfalls ihr Shirt über den Kopf hinweg ausziehen ließ. Dabei spann nun sie den Faden weiter: „Bei unseren Reisen erleben Sie alles hautnah.“ Mit diesen Worten ließ Saskia ihre Arme wieder herabsinken und legte beide Hände an Corinnas BH-Verschluss, um ihn zu öffnen und dann vorne mit einem Finger über das frei sichtbar werdende Gebirge talwärts zu schieben.
„Aha, hautnah …“ wiederholte ich und saugte mich in die Gebirgsspitzen hinein.
Anita schob Tills Hände an Saskias Hüften entlang: „Die Pass-Straßen hier sind übrigens nicht nur sehr kurvenreich, sondern auch bei feuchten Wetterverhältnissen geöffnet.“
Mit diesem verbalen Pingpongspiel schälten wir Saskia und Corinna nach und nach aus ihrer Kleidung. Dann führte Anita sie zum einzigen Sessel, den unser Umzug bereits in diesen Raum geführt hatte: „Hier sind die Sitzplätze für unsere jungen Führungskräfte! OK, es ist nur einer, aber das reicht ja, wenn ihr schön aufeinander … äh … zusammenrückt.“ Dann rief sie Ben zu uns und bat Till, sich ein wenig um das weitere körperliche Wohlergehen von Tina zu kümmern. Ich beobachtete, dass meine Frau dies keineswegs schlecht fand. Mit Till hatte sie nun erneut den offensichtlich stärksten Grund für Frequenzgrenzbereichstests ihrer Stimmbänder auf ihrer Seite.
Die nächsten Minuten wurden ohnehin recht laut, denn Anita ließ Saskias Freund Ben vor deren beste Freundin Corinna knien. Corinna kannte den Lover Saskias natürlich seit langem und fand ihn durchaus attraktiv – was jetzt nicht zu übersehen war. Saskia, die seitlich über der ausladenden Polsterarmlehen flözte, sah mir in die Augen: „Mein persönlicher Innendienstleiter eilt von Meeting zu Meeting: vorhin mit deiner Frau und jetzt mit meiner Mitgeschäftsführerin. Vielleicht können wir dem etwas entgegensetzen, Tobias?“ Ich hatte verstanden und begann das mit ihr zu machen, was ihr Freund mit Corinna tat.
Anita aber strich sich durch ihre blonde Mähne und bewegte sich mit lasziv schwingender Hüfte und schaukelnden Busen hinüber zu Nicole und Ruben. Scheinbar hatte sie Lust darauf, Nicole abzulösen, denn Ruben hatte Anita immer schon besonders gut gefallen. Nach kurzem Getuschel erhob sich Nicole und bewegte ihren Luxuskörper zurück ins benachbarte Schlafzimmer, aus dem ich kurz darauf ausgiebiges Kichern und Lachen hörte, das sich nach und nach in herausfordernde und dann lustvollere Klänge verwandelte. Offensichtlich verstanden sich auch Heike, Pedro und Nicole sehr gut. Ich betrachtete Anita, die Ruben zeigte, was sie besonders gerne mochte. Dann blickte ich neben mir auf dem Sessel zu Corinna hinüber, die ihre Schenkel über Bens Schultern gelegt hatte und seinen Kopf in einer Art Beinschere in ihr Feuchtgebiet hinein drückte. Saskia sah, was ihre Freundin da mit ihrem Partner anstellte und schenkte ihr einen leicht kopfschüttelnden Blick mit angehobenen Augenbrauen, als wollte sie sagen: „Ich wusste gar nicht, dass Du so ein gieriges Biest bist – und noch dazu so scharf auf meinen Freund!“ Aber ich ließ sie nicht dazu kommen, solche Gedanken auszusprechen, denn mit zärtlichen, leicht vibrierenden Tastfingern weckte ich auch bei ihr die gierigeren Instinkte. Postwendend gab Corinna einen Blick zurück, bei dem sie den Mund so zu einer Schnute zog, als ob sie fragen wollte: „Wem es wohl gerade schärfer gemacht wird, Saskia – Du oder ich?“ Ben schien trotzdem seine eigene Freundin nicht ganz vernachlässigen zu wollen, denn nach einiger Zeit ließ er eine Hand zu meinen Fingern in Saskias Schoß wandern. Ich antwortete darauf, indem ich ihn mit einer Hand bei Corinna unterstützte. Dabei spürte ich, wie die Mädchen förmlich dahinflossen bei so viel feinfühliger Verwöhnung. Das merkte natürlich auch Ben, der eigentlich nie viel sprach, aber jetzt einen ganz bemerkenswerten Satz sagte: „Also ich möchte ja nicht aufdringlich zur besten Freundin meiner Freundin sein, aber falls Du jetzt gerne einen harten Schwanz in Dir spüren möchtest, hätte ich einen anzubieten?“
Saskia reagierte sehr schlagfertig: „,…nur einen?“
„Oh, wenn Bedarf besteht, könnte ich den zweiten dazu liefern“ merkte ich an und begann mich aufzurichten.
Corinna drehte sich auf dem Sessel um, hielt sich an der Rückenlehne fest, als ei es ein Motorradlenker und reckte ihren Po Ben entgegen. In einem kurzen Anflug schlechten Gewissens fragte sie Saskia: „Und es macht Dir wirklich nichts aus, wenn Ben mit mir …“.
Saskia schob ihren Freund so dicht an Corinna heran, dass seine Latte fast von alleine in deren Feuchtgebiet versank. „Doch! Tu das auf keinen Fall!“ hauchte sie ihm dann ironisch ins Ohr, während Ben damit begann seine Hüften nach vorne und hinten zu bewegen. Saskia sah ihn weiter an: „So, so. Du hörst mal wieder gar nicht auf mich. Also gut … Du, Tobias – mein Freund möchte gerne zusehen, wie seine Freundin es mit einem anderen treibt. Hättest Du gerade vielleicht Lust drauf?“
„Aber gerne!“ Ich drehte Saskia so um, dass sie über die Lehne des Sessels hinweg regelrecht seitlich auf Corinnas Rücken fiel. Dort stützte sie sich am Po – direkt auf der Hand ihres Freundes, die sich dort festgekrallt hatte – und der zierlichen Schulter ihrer Freundin ab. In dieser Position fand ich Saskias Po besonders süß. Ich ließ meine Eichel noch einige Momente genießerisch über ihre Pobacken wandern, bevor ich sie im darunter liegenden nasswarmen und ausgesprochen engen Spalt versenkte. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl durchströmte meinen gesamten Körper, während Saskia schnurrend begann mit Corinnas Busen vor der Rückenlehne des Sessels herumzuspielen.
Zu unseren Lauten gesellte sich nun wieder eine laute Stöhntirade Tinas, die bei Till scheinbar immer weit über ihre erotischen Normalverhältnisse hinaus in Fahrt kam. Beide kauerten, in einer 69er-Postion verklammert, am Boden und schienen sich wie bei einer Art „Leckermäulchen-Wettbewerb“ ineinander hineingesogen zu haben. Im Vergleich zu dieser „Keilerei“ sah Anitas Ritt auf Ruben geradezu zärtlich-romantisch aus. Das lag besonders an den ausführlichen genießerischen Bewegungen, die Anita auch bei ihren Ritten auf mir immer so sehr liebte.
Aus dem Schlafzimmer drangen nun ebenfalls lasziv-keuchende Geräusche. Wenn das, was ich gerade mit Saskia und Corinna erlebte nicht so entwaffnend scharf gewesen wäre, hätte ich mich zu gerne auch zu Nicole, Heike und Pedro gemischt. So aber hatte der attraktive Südländer meine so überaus geil gebaute Vermieterin und die schnuckelige Heike ganz für sich alleine. Und er hielt dieser Herausforderung ausgesprochen lange Stand.

Den restlichen Umzug haben dann letztlich wir auf den nächsten Tag verschoben – und uns für den darauf folgenden Abend eine gemeinsame Einweihungsparty an unserem Innenpool vorgenommen. So eine große Wohnung hat einfach Vorteile …


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 04.04.2014
  • Gelesen: 5037 mal

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