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Teil 6: Sexstadt Online (Mein Geburtstag)

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"Happy birthday to you!" Leonie sang das Lied tatsächlich von vorne bis hinten. Dabei überreichte sie mir einen dicken, bunten und wattierten Briefumschlag, auf dem stand: "Alle Gute! Deine Leonie"
"Das ist lieb von Dir. Danke!" Ich umarmte sie.
"Komm, pack schon aus. Darin bist doch gut ..." Sie strahlte bis zu den Ohren.
Ich öffnete den Umschlag und fand einen Stick.
"Kannst du am Tablet anschließen und ansehen."
Dieser Belehrung hätte es nicht bedurft. Ich schnappte mir meinen Laptop. Kurze Zeit später öffnete sich ein Menü. Ich klickte auf das "Start"-Icon und sah Leonie fragend an: "Da bin nich aber gespannt!" Einmal mehr versank ich dabei in ihren wunderschönen Augen.
Jetzt erschien auf dem Bildschrim ... ebenfalls Leonie. Dort wippte sie ein bißchen nervös auf ihren Fußsohlen und überlegte wohl kurz, wie sei anfangen sollte. Dann lächelte sie breit und begann zu reden: "So, Dein Geburtstagsständchen hast Du ja jetzt schon bekommen. Ich hoffe, es hat Dir gefallen. Zu Deinem Geburtstag mag ich es Dir mal so richtig gut gehen lassen. Dafür hab ich Dir erstens mal alle Filme zusammengestellt, in denen ich bis jetzt mitgemacht habe. Es sind 27. Wenn du auf den Button "Leonies Filme" klickst, kannst Du sie Dir ansehen. ich hoffe, Du wirst bei jedem einzelnen davon so scharf, wie du bei unseren gemeinsmaen Filmen bis jetzt immer warst. Das ist echt total toll mit Dir! Und ich wollte mich auch bei Dir bedanken, dass Du mir beim Anfangen geholfen hast in diesem Jahr. Ja ..." Leonie überlegte. Ich sah derweil die echte Leonie an, die mit den Fingerkuppen verschmitzt und ebenfalls nervös an ihren Lippen herumspielte.
Jetzt redete die Leonie auf dem Bildschirm weiter: "Also jetzt kommt das eigentliche Geburtstagsgeschenk. Ich hoffe, es gefällt Dir. Aber zuerst musst du dich dafür ganz entspannt auf dein Bett legen - oer aufs Sofa oder so ... je nachdem, wo du halt gerade bist." Die Leonie auf dem Bildschirm machte eine Pause und die echte Leonie zog mich aufs Sofa. Sie stellte den Laptop gut sichtbar vor mir ab und stellte sich daneben. Die Bildschirm-Leonie begann wieder zu reden:
"So ... ich denke, jetzt bist du so weit, oder? Du erlebst jetzt eine Weltpremiere. Leonie und Leonie. Bist du bereit, Leonie?"
"Ja, absolut!" sagte die echte Leonie und ich sah ihr abei genüsslich auf die Pofalte ihrer engen Jeans und ihr dünnes Jäckchen über dem Trägershirt. Mir wurde jetzt erst bewußt, dass es die selbe Kleidung war, die sie auch auf dem Monitor trug. Und nun begannen "beide" Leonies sich fast synchron ihrer Jcke zu entledigen. Sie sahen mich dabei stumm und lächelnd an. Ihre Finger näherten sich den Knöpfen ihrer Jeans und striften en Stoff dann an ihren straffen Oberschenkeln nach unten.
"Du, ich glaub, er will, dass Du jetzt Dein Shirt ausziehst!" sagte die Leonie in meinem Laptop.
"Tausch ich aber nur gegen seine Hose!" flüsterte mir Leonie zu und winkte mich mit ihrem Zeigefinger zu sich,
"Ich will zusehen, wie Du sie ihm ausziehst!" Während die echte Leonie mir die Hose öffnete, sah die virtuelle Leonie interessiert zu.
"Und sein Hemd auch!" forderte meine Bildschirmmitschülerin.
Wenig später stand ich ihr ganz und gar echt im Slip gegenüber. Leonie griff nun überkreuz mit beiden Händen den Saum ihres Shirts und zog es sich über den Kopf - ebenso wie ihr Bildschirmdouble. Mir schoss sämtliches Blut meines Körpers in den Unterleib. Leonie war einfach süß. Und in doppelter Ausfertigung war sie unwiderstehlich.
"Ich hab die Aufnahmen in einem Skateroom gemacht. Du kannst Dir also jedes einzelne Bild später nochmal aus allen möglichen Persepktiven ansehen - sogar von unten oder oben, wenn Du magst."
Ich hatte von diesen Räumen gehört. Sie gehörten zu den technisch raffiniertesten Innovationen, die "der Verrückte" in Seckstadt eingeführt hatte. So ein Skateroom war über und über gespickt mit Kameras. Jede davon war jederzeit aktiv. Und man konnte sich dann das gefilmte Geschehen als Film jederzeit so zusammenstellen, wie man ihn gerade sehen wollte - inclusive fast jeder denkbaren Nahaufnahme. Man flog sozusagen im Raum herum und betrachtete was man wolte, wie man wollte, wann man wollte. Dazu kamen bewegliche Kameras, wie bei Fußballübertragungen.
"Schau mal, das hier hat Kamera 714 aufgenommen."
Auf dem Bildschirm sah ich Leonie nun von schräg unten.
"Oder das hier könnte dir auch gefallen. Kamera 581 ..." Jetzt waren ihre hübschen kleinen Brüste in Nahaufnahme zu sehen. Natürlich hatte sie es vorbereitet, mir diese Bilder zu zeigen, denn die Leonie auf dem Bildschirm drehte sich um: "Hey, Du sollst ihm nicht nur meine Titten zeigen!"
"Hmmm, dann halt nicht ..." Leonie hielt ihren Zeigefinger vor die Lippen und tat so, als wolle sie mit mir gemeinsam ihr Bidschirmdouble hereinlegen. Dann tippte sie auf eine andere Kameraeinstellung und auf dem Bildschirm waren jetzt ihre Brüste erneut von vorne und von unten her zu sehen. Darüber bewegte sich ihr Kinn, denn die Bilschirm-Leoni erdete wieder mit uns: "Zieh ihm doch lieber mal seinen Slip aus und lass ihn endlich enstpannt hinlegen. Es ist immerhin sein Geburtstag."
"Ja, ich glaube, das muss ich mir Recht geben!" gluckste die echte Leonie und zog mich wieder aufs Sofa. Sanft schob sie meinen Oberkörper in die Horizontale udn beugte sich über meinen Slip. Bevor sie ihn auszog, knetete sie so scharf daran herum, dass ich für einen Moment vergessen hatte, den Bildschirm zu beachten. Die Stimme, die von dort erklang, gehörte nicht Leonie, sondern Gitti.Sie hatte sich hinter Leonie gestellt und spielte an ihrem Körper herum:
"Hi Jonas, Du hast Dein Geburtstagsgeschenk ja gar nicht ganz ausgepackt! Naja, dann mach ich da halt vollends für Dich!" Gitti streifte Leonies Slip nach unten und fügte gleich noch ein paar Grußworte hinzu: "Tja, natürlich will ich Dir auch was zum Geburtstag schenken. Also, nicht nur den Icon, über die Du meine Filme auch aufrufen kannst, sondern auch so ganz in ECHT." Sie klatschte Leonie auf den Po: "Leonie, kannst Du mich mal alleine mit ihm lassen .. ich meine, du bist ja jetzt schon bei ihm ... da draußen ... mmmh, sieht gut aus, was Du da mit ihm machst. .." Die virtuelle Leonie verschwand und die virtuelle Gitti begann damit, sich auszuziehen, während mir die echte Leonie mit Finger- und Zungentechniken die pure Gier zwischen die Schenkel zauberte. Ich streichelte ihr dabei sanft durch die Haare. Gitti schlüpfte gerade aus ihrem Slip und ging aus dem Bild. Der Monitor war leer, aber die Zimmertüre öffnete sich und Gitti trat so nackt ein, wie sie eben aus dem Bild verschwunden war: Happy Birthday! Und schön liegen bleoiben. Der Geburtstag hat gerade erst begonnen!"
Als ich kurz darauf zusah, wie sich meine Schulschwärmereien meinen Lustknochen mit hungrigen Lippen teilten, erschien auf dem Bildschirm Tessa mit zwei Mädchen, die ich noch nie gesehen hatte.
"Hi Jonas! Das sind Naomi und Eva. Die habe ich gerade im Kaufhaus kenenngelernt. Beim Bikini-Ausprobieren. Wir waren uns nicht ganz einig, welchen Bikini ich zu deinem Geburtstag tragen soll.. Deshalb helfen mir die beiden und wir zeigen wir dir alle drei."
Die drei Mädchen zogen ihre Shirts und Röcke aus. Ich hielt die Luft an. Denn das, was da zum Vorschein kam, war nicht nur aus modischen Gründen atemberaubend. Gitti schleckte noch eine Bahn an Leonies Lippen vorbei und zeigte mir denn am Bildcshirm verscheidene Blickwinkel auf die hübsch gefüllten Cups.
"Und welcher gefällt Dir am besten?" fragte sie, wobei sie ihre eigenen Busen so ins Bild ragen ließ, dass ich Leonies Schmatzen an meinem Schwanz kaum noch ertragen konnte.
"Tja, schade, dass wir jetzt nicht bei deinem Geburtstag sein können, aber die Mädels haben leider was anderes vor ..."
Ja, das bedauerte ich auch.
"Wieso? Ich hab nichts vor." meinte Naomi
"Ich auch nicht!" antwortete Eva.
"Hey, cool ... dann ..."
Die Türe meines Zimmers ging auf und die drei stolzierten herein.
"Wenn Du sie anfasst, kannst du es viel besser beurteilen!" meinte Tessa und kurz darauf baumelten sechs große Bikinicups über meinen Augen. Eva meinte: "Also ich finde, der von Naomi fühlt sich am schönsten an!" Sie umschloss Naomis linke Brust von unten her und ließ sie dann auf meine Stirn tropfen. Dann ergriff sie mit der anderen Hand Tessas rechten Busen von oben und drückte ihn mir auf meine Lippen: "...oder was meinst Du, Jonas?"
Tessa nahm meine rechte Hand und legte sie auf Naomis Busen: "Naomi will nur von ihrem tollen Bikini ablenken! Hier, fühlt sich doch super wich an, oder?"
Leonie und Gitti waren dazu übergegangen, sich meine Eichel gegenseitig abwechselnd in die Backen zu schieben. Auf dm Monitor erspähte ich nun Lena und Sandra: "Happy birthday to you!"
Natürlich war mir klar, dass der Film meines Geburtstags schon in wenigen Minuten auf aller Welt online zu sehen war. Das hätte mich vor einem halben Jahr noch zutiefst peinlich berührt. Jetzt gehörte es zum guten Ton in Seckstadt. Und ich stellte mit die vielen Männer, Paare und Frauen in aller Welt vor, die sich unser Treiben anschauen würden und gerne mit dabei gewesen wären. Sicher stellten sich viele von ihnen auch die Frage, wie man so viele unbefangene und offenkundig nicht gerade sonderliche erfahrene junge Leute dazu bringen konnte, Sex miteinander zu haben. Aber seit "der verrückte" sich Seckstadt für sein spezielles "Wirtschaftswunder" ausgesucht hatte, geschahen hier ständig die geilsten Sachen. Und auch mir schwoll jedes Mal immer noch die Hose, wenn ich über die Homepages scrollte, wo man seitenweise auf Bildchen klicken konnte und dann dabei zusah, wie die süßesten, nettesten, natürlichsten und interessantesten Girls und Boys, die alle ja nicht nur so aussahen, als kämen sie ganz einfach direkt aus der eigenen Nachbarschaft, sich trafen, um sich gegenseitig in Ekstase zu bringen. Auch ich machte es jetzt manchmal so, wie ich es bei meinem großen Bruder beobachtet hatte: Ich setzt mich in irgendeinen Stadtbus und suchte mir aus, von welchen Mädchen ich Filme sehen wollte. Aber inzwischen war alles noch einfacher geworden, denn -anders als mein Bruder vor einigen Jahren - konnte ich nun auch einfach den betreffenden Mädchen sagen: "Du, ich würd unglaublich gerne mal mit dir drehen." Es gab selten einen Korb. Man musste halt nur öfter damit klar kommen, dass ein paar gut aussehehende andere Jungs mit dabei waren, auf die das betreffende Girl ein besonderes Auge geworfen hatte.
Eine solche Geburtstagsparty, wie ich sie jetzt erlebte, hatte ich aber noch nirgends gesehen und mir ganz siocher auch bis vor kurzem nicht vorstellen können.
Ich wischte mir Naomis lange schwarze Haare aus den Augen und streifte sie zärtlich hinter ihr Ohr, um Lena und Sandra besser auf dem Bildschirm sehen zu können. Es sah nämlich wirklich sehr anregend aus, wie sie sich ihre Slips abstreiften und sich dann nackt zärtlich küssten.
"Schau mal, wo sich Evas Bikini auch total gut anfühlt, ist, wenn du so mkt der Hand in die Hose reingehst.Total geschmeidig, oder?"
Was meine Hand da spürte war zwar sehr geschmeidig, aber keineswegs ein Bikini. Eva erwiderte meine Handbewegungen in ihrem Höschen, indem sie sich an meinen Brustwarzen festsaugte. Naomi krabbelte derweil auf leonie und Gitti zu: "Ich glaub, ich helf dann hier mal ein bißchen mit."
Jetzt standen Lena und Sandra in der Türe: "Hi, gibt's noch was vom Kuchen?"
"Hey, ihr macht mich ja völlig fertig!" rief ich.
"Fertig? Nein, die Party hat doch gerade erst angefangen!" konterte Tessa.
"Genau", schmatzte Leonie, "fertig sind wir frühestens heute Abend."
"...am späten Abend ..." korrigierte Gitti.
"Also, irgendwann morgen ..." Es waren die letzten Worte Naomis, bevor sie sich mit Leonie und Gitti ein großes Sahnestückchen teilte und Lena dazu einlud, auch mal davon zu kosten. Sehen konnte ich davon nicht viel, denn neben Tessa und Eva versperrten mir nun auch Sandras weiche Gebirgszüge die Sicht auf die Geschehenisse im Tal.


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 19.08.2014
  • Gelesen: 3842 mal

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