Erotische Geschichten

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Teil 6: Mareikes Lehrer

4 von 5 Sternen
Mareike stand etwas abseits auf dem Schulhof und knabberte an einer Reiswaffel. Das gab Edgar Schmidt die Gelegenheit kurz und unauffällig mit ihr zu reden.
"Roman hab's mir erzählt. Das mit dem Film."
Mareike nickt: "Er will mit Tom reden."
Der Mathelehrer hätte Mareike gerne in den Arm genommen. Aber das ging hier natürlich nicht.
"Magst du heute mittag zu mir nach Hause kommen? Ich bin heute alleine. Wir können reden."
Mareike wußte, dass es nicht beim Reden bleiben würde. Und das machte ihr nichts aus. Aber sie hatte ja noch andere Sorgen.
"Yvonne hat mir viel geholfen."
"Das ist schön. Yvonne ist bestimmt eine tolle Freundin." Natürlich begriff Edgar die Tragweite von Mareikes Worten nicht. Er hatte noch keine Ahnung davon, was Tom mit Mareike und Yvonne vor zwei Tagen "ausverhandelt" hatte. Sonst hätte er jetzt vielleicht etwas sinnvolleres geantwortet als "...du siehst mal wieder zum Anknabbern aus."
Mareike blieb beim Thema: "Bianca ... Bianca Schückenmeiser ... das ist doch auch ne Schülerin von dir."
Edgar sah sich um. Er wollte nicht, dass dieses Gespräch hier nicht zu lange dauerte. Nur kurz war es unauffällig und unvergänglich.
"Ja, ja, kenn ich ... also, dann bis nachher ..." sagte er kurz, ohne den Zusammenhang zu verstehen und wollte sich schon abwenden.
"Ich bring sie mit."
"Was? Oh, äh ... das heißt, Du hast nachher keine Zeit ..."
"Doch. Sie weiß es." Mareike sah auf ihre Reiswaffel. Edgar Schmidt erschrak. Er wollte etwas dazu sagen, aber da kam gerade Yvonne zu ihnen: "Tag, Herr Schmidt."
"Äh, hallo Yvonne ..." Und wieviel wusste Yvonne? Wie hatte sie Mareike geholfen? Edgar Schmidt wollte sich Inn Yvonnes Gegenwart nich verplappern. "Ich muss dann mal wieder ins Schulhaus ..."
Die Mädchen nickten artig.
"Und, was hat er gesagt?" forschte Yvonne.
"Nichts. Ich geh nachher mit Bianca zu ihm." Mareike biss ein großes Stück von ihrer Reiwaffel.
Yvonne schluckte. Dann nickte sie. Ging wohl nicht anders.
Eben sah entnommen und ein paar seiner Freunde zu ihnen herüber.

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Edgar Schmidt öffnete seine Wohnungstüre.
"Hallo Mareike und ... äh .... Bianca ..."
Mareike ging wortlos auf ihn zu und küsste ihren Lehrer.
Er wollte etwas sagen, aber Mareike küsste ihn so eng und intensiv, dass es ihm nicht gelang. Mit großen Augen sah er dabei Bianca an. Wie kam es, dass Mareike sie eingeweiht hatte? Aber auch sein nächster Versuch, eine Frage zu stellen scheiterte. Stattdessen spürte er Mareikes Hände auf seinem Po.
Bianca stand etwas verlegen daneben. Und Edgar Schmidt stellte sich vor, dass sie sich ziemlich dämlich fühlen musste, wenn Mareike ihn gleich auf dieses Weise begrüßte. Aber er merkte auch, dass Bianca eigenwillig zu schmunzeln begann.
Endlich konnte der Mathelehrer seine Lippen lösen.
"Wollen wir nicht reingehen, bevor uns hier in der Tür noch jemand sieht?"
Als Bianca an ihm vorbei über die Türschwelle ging, gab sie ihm zaghaft und sehr anständig die Hand. Zwei wissende, sehr attraktive Augen sahen den Mathelehrer an. Und der unsichere, aber tiefe und fragende Blick ihres Lehrers versetzte Bianca einen Adrenalinstoss. Er sah einfach zu gut aus ...
Edgar Scmidt schloss die Türe. Mareike wartete schon hinter ihm.
"Mareike weiß alles. Ohne sie wären wir aufgeschmissen."
Mareike ging lasziv auf ihren Mathelehrer zu und öffnete den obersten Knopf ihres dünnen, hellblauen Jäckchens.
Edgar verstand nicht. Und warum öffnete Mareike jetzt auch nochmal zweiten Knopf? Die oberen Umrisse ihres ebenfalls hellblauen BHs wurden sichtbar.
"Mareike!" versuchte Edgar seine Lieblingsschülerin zu bremsen. Aber ausgerechnet Bianca sagte mit weicher Stimme: "Ist schon ok. Deshalb bin ich ja dabei."
"Was?" Edgar war mehr als nur verwirrt.
Bianca stellte sich hinter Mareike. Sie sah Edgar über Mareikes Schulter hinweg an.
Mareike legte ihre Hände jetzt hinter sich auf Biancas knielangen Rock: "Ich sag doch, Bianca weiß alles. Sie hat den Film gesehen."
Edgar kräuseln seine charmante Denkerstirne, während er zusah. Er sah zu, wie Biancas Hände von hinten Mareikes dritten Nacken knöpfe näherten. Und er sah zu, wie Bianca diesen Knopf behutsam und aufreizend langsam durch das Knopfloch drückte.
"Und was ... was gibt das jetzt?" Edgar Schmidt wirkte ratlos wie ein großer Schuljunge.
Er bekam keine Antwort.
Der vierte Jackenknopf befand sich bereits auf Nabelhöhe. Es war offensichtlich, dass Mareike nur ihren BH unter dieser Jacke trug. Und es war offensichtlich, dass Bianca auch den Knopf darunter öffnen würde - ebenso wie den letzten, der sich über Mareikes Hosenbund befand.
"Du kannst ganz offen reden. Wir sind alle ganz offen zueinander." Mareike verstand die Doppeldeutigkeit ihrer Worte durchaus.
"Und was bedeutet das jetzt, dass Bianca alles weiß?" Der studierte Logiker versuchte einigermaßen sinnvolle Gedanken zusammenzubringen.
"Keine Ahnung" sagte Mareike naiv, "aber sie hätte gerne, dass du ihr bei meiner Hose hilfst und sie dabei ... äh, ... sag Du' s ihm, Bianca."
Bianca hatte den letzten Jackenknopf geöffnet. Ganz und gar absichtlich, aber scheinbar völlig absichtslos hatte sie die beiden Jackenhälften dabei so auf Mareikes BH gestreift, dass Edgars Blick dazwischen auf viel Halbverdecktes fiel. Zufrieden vermerkte Bianca Edgars gierigen und zugleich verwirrten Blick in die Schlucht zwischen Mareikes begnadeten Ausstattungshöhepunkten, , die sich nur knapp hinter den geöffneten, Jackenflügeln versteckten. Jetzt ließ sie Bianca die Hände sinken. Sie fand, dass sie bis hierhin alles, was sie mit Mareike vereinbart hatte, großartig gemacht hatte. Aber sie war super nervös: "Also, ich ... ich hätte gern... oh, Mann ... ist das schwierig ... Mareike, ich kann das nicht. In eurem Film sieht das alles so einfach aus ..."
Edgar Schmidt schluckte bei der Vorstellung, dass Bianca ihm und Mareike bei allem zugesehen hatte, was sie im Rektorat gemacht hatten. Er Rang nach Worten: "Schön gut. Also, ihr müsst hier wirklich keine Show abziehen. Wir stecken doch alle im Schlamassel ..."
...wobei er das Schlamassel mit Blick auf Mareikes geöffnete Jacke nun auch wieder gar nicht so schlimm fand.
"Siehst Du, Mareike, er denkt, wir ziehen einen ab. Ich kann das nicht ..." Fast beleidigt stampfte Bianca auf den Boden und drehte sich um.
Edgar versuchte zu retten, was zu retten war, obwohl seine Instinkte mehr Interesse daran zeigten, Mareikes Gebirgskuppen vom Sichtschleier ihrer Jacke zu befreien.
"Tut mir leid. Ihr macht keine Show. Ich weiß nur überhaupt nicht, was ihr vorhabt. Vielleicht reden einfach mal drüber." Edgar Schmidt stellte sich hinter Bianca und legte ihr tröstend eine Hand auf ihre Schulter. Bianca schniefte, nickte und drehte sich vorsichtig um. Ihre Knie waren wie Pudding. Sie sah in Edgars wunderschöne, sanfte Augen und versuchte angestrengt zu lächeln. Er wischte ihr ein entre von der Wange und lächelte das süßeste Lächeln, das Bianca je gesehen hatte. Langsam näherte sie ihre Lippen seinem Mund. Mareike stellte sich dicht hinter Edgar, während er begann Bianca zärtlich zu küssen. Es war einnwundervoll, sinnlicher, liebevoller Kuss. Edgar merkte, dass Bianca sich ganz und gar darin verlor, während seine männlichen Blicke seitlich auf Mareikes Berg- und Talparadies fielen. Er war einfach viel zusehen Mann, um davon jetzt die Finger zu lassen. Bianca saugte sich leidenschaftlich seine Küsse in ihren Mund, während der Mathelehrer Mareikes Jacke über ihre zarten Schulterkugeln schob. Dann zog er Mareike dicht zu sich und Bianca heran.Zunächst ließ er Mareike aus nächster Nähe seine heißen Küsse mit Bianca betrachten. Dann löste er zärtlich seine Lippen, sah die beiden Mädchen liebevoll an und schob sanft ihre Köpfe zusammen. Edgar hörte Biancas unsicheren Atem und sah Mareike in die Augen. Er lächelte Mareike an. Wie gut das aussah! Biancas Augen waren geschlossen. Mareike küsste sie und sahen dabei an Er trat einen winzigen Schritt zurück und legte Mareikes Hände an die untere Naht von Biancas Shirt. Ganz schön eng und kurvenreich lag dieser Stoff
auf Biancas Oberkörper. Edgar ahnte schon, dass ihn dort ähnlich gebirgige Szenarien erwarteten, wie bei Mareikes gut eingetüteten Gletscherspalten. Er schob Mareikes Hände zusammen mit Biancas Shirt vorsichtig nordwärts, vorbei an ihrem Nabel, hinauf zum leicht gepolsterten Ansatz Rippen. Jetzt waren schon die unteren Kanten der Gebirgsketten zu spüren. So tief schon. Was mussten das für Canyons sein!
Mareike konnte es sich nicht verkneifen: "Vorsicht, Herr Lehrer. Das Gelände ist hier sehr unwegsam. Und vielleicht hat wäre ein Waffenschein nicht schlecht." Dabei griff sie so unvermittelt zwischen Edgars Oberschenkel, dass ihm die Luft wegblieb. Und ihre andere Hand perfektionierte die Provokation, indem sie Biancas Shirt über das unwegsamen Gelände hinweg nach oben anhob.Edgars Augen liefen über. Schon Mareike allein könnte ihn um den Verstand bringen. Jetzt aber griff er seitlich beide Außenhügel mit beiden Händen und drückte sie aufgewölbt und prall gegen ihre jeweiligen Zwillingsberge. Diese Art der Kurvendiskussion fehlte ihm im Mathematikunterricht ganz eindeutig.
"Ihr macht mich wahnsinnig heiß." flüsterte er.
Mareike quittierte seine Worte, indem sie am Reißverschluss von Biancas Rock herumzufingern begann. Und Bianca legte ihre Hände vorsichtig auf Edgars Hemd. Beim Öffnen von Knöpfen hatte sie ja inzwischen eine gewisse Fingerfertigkeit erlangt. Und so dauerte es nicht allzu lange bis sie eine ihrer Handflächen gegen seinen unverhüllten kŕäftigen Oberkörper drücken konnte. Die andere Hand ließ sie von der Knopfleiste weiter nach unten wandern. Dort traf sie auf Mareikes Finger und unterstützte sie dort sehr effektiv dabei, Edgars Hosenvolumen zu verdreifachen. Inzwischen war so viel Selbstbewusstsein in Biancas Kopf und Bauch zurückgekehrt, dass sie unbeeindruckt weiter machte, als Mareike ihren Rock zu Boden rutscht hin ließ.Sie, sah dem erregten Pädagogen lächelnd dabei zu, wie er nun Mareikes Jeans öffnete und sie anschließend über ihren knackigen Po nach unten schob.
Mareike grinste "Na warte, das können wir auch!"
Die beiden fast vollständig entblättern Schülerinnen blieben den Beweis nicht lange schuldig. Gemeinsam lockeren sie den Halt von Edgars feiner Tuchhose und überwanden dabei sogar die Widerspenstigkeit des Stehaufmännchens, das ihnen dabei fast in die Hände sprang.

**********************

Tom öffnete die Wohnungstüre. Da stand ...
"...Yvonne???!..."
"Ich muss mit dir reden. Kann ich reinkommen? "
"Klar ..."


Fortsetzung folgt.





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  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 31.05.2015
  • Gelesen: 7461 mal

Kommentare

  • Mone01.06.2015 09:18

    Du machst es super spannend, eine herrlich erregende Serie, ich freu mich auf mehr....

  • ZarteMaus3201.06.2015 10:27

    Unglaublich, man ist ja wie gefangen in der Geschichte:)
    Ich möchte euch zu dem Thema gleich noch ne Seite ans Herz legen, die euch Empfehlen kann.
    Eine Casual Daiting Seite für kurze Affären und Flirts ...
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    Freu mich aber auf deine Fortsetzung...

  • ZarteMaus3201.06.2015 10:27

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