Erotische Geschichten

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Teil 6: Ganz weit oben

4,5 von 5 Sternen
Es war spät geworden. Kathinka und ich verließen das Haupthaus und liefen wieder hinüber in ihr "bescheidenes" Nebengebäude.
"Hat dir der Tag gefallen?" fragte sie.
"Ja, schon. Auf jeden Fall, irgendwie ..."
Sie blieb stehen und sah mich mit ihren wunderschönen Augen an: "Du fragst dich, ob du das alles hier wirklich willst, stimmt's?"
"Naja. Nein. Doch. Es ist schon geil. Sehr geil. Aber ich hab dich heute so ganz anders kennengelernt. Das hab ich nicht erwartet. Ich meine, welche Väter sind schon Filmproduzenten ... und noch dazu von .... äh solchen Filmen? Ich hätte nie im Traum gedacht, dass du bei sowas mitmachst."
"Und jetzt bekommst du ein Problem damit zu bekommen?"
"Ich frag mich, ob es noch was Besonderes ist, mit mir zusmmen zu sein, wenn du ohnehin alle möglichen Männer haben kannst."
"Es ist sehr besonders." Sie wollte mich küssen, aber ich wich aus. Sie sah mich ernst an: "Ich bin damit quasi groß geworden. Meine Familie lebt davon. Und, naja, also mir macht es Spaß."
"Und dein Studium?"
"Was soll damit sein?" Diee Frage überraschte sie offensichtlich.
"Kannst du da ernsthaft studieren?"
"Warum denn nicht? Ich mag meine Studienfächer, die Hochschule und die ... Kantine!"
Ich lächelte. Das hatte sie sehr charmant gesagt.
"Und wenn ... also nur mal theoetisch ... ich meine, wir kennen uns ja noch nicht so lange ... also ...falls ich dich fragen würde, ob du bereit wärst damit aufzuhören?"
Ein mildes Sommerlüftchen wehte durch ihre Haare. Wir hatten ihr Domizil erreicht und traten ein. Sie sagte nichts. Ich befürchtete, die falsche Frage gestellt zu haben. Dann blieb sie neben mir stehen: "Darf ich dich küssen?"
"Äh, ja natürlich ..."
Es war ein sehr liebvoller, langer Kuss. Danach gingen wir wortlos weiter in ihr geräumiges Wohnzimmer. Ich dachte schon, ich könnte die Antwort auf meine Frage abhaken, als sie mir plötzlich eine Gegenfrage stellte: "Willst du, dass ich aufhöre?"
Ich musste nachdenken, denn natürlich hatte auch ich es unglaublich aufregedn gefunden, den ganzen Tag mit den schärfsten Frauen Sex zu haben, die ich mir irgendwie vorstellen konnte.
"Du weißt, dass ich noch nicht oft mit jemand geschlafen habe - ich meine bis gestern. Und ich dachte, es ist etwas sehr persönliches und ich dachte, dass ich ... mich sehr in dich verliebt habe."
"Auch bis gestern ...?"
"Nein. Ich bin vielleicht zu sensibel ..."
"Bist du nicht. Ich mag sehr, wie du bist."
"Ich weiß nicht. Vergiss es ... schon gut." Ich lächelte sie an, aber diese Auskunft genügte ihr nun überhaupt nicht. Sie hatte Tränen in den Augen. Ich war überrascht.
"Ich glaube, kein Mann kann mich lieben, wie ich bin" sagte sie plötzlich.
"Das ... das ist ... Quatsch. Entschuldigung. Du bist einfach toll. Ich hab noch nie so gut mit jemand reden können. Du siehst toll aus. Du ..."
"Ich treibe es vor einer Kamera mit einer ganzen Menge gut aussehender Männer und Frauen, weil mein Papa Filme dreht. Und es macht mir auch noch Spaß ... und du denkst, deine Freundin ist so eine Art Prostituierte ..." Eine Träne lief ihr über die Backe.
Sie hatte 'Freundin' gesagt. Für einen Moment hörte ich nur dieses Wort. Sie ließ keinen Zweifel, dass sie mit mir zusammensein wollte. Ich ging auf sie zu und wischte ihr die Träne aus dem Gesicht: "Nein, das stimmt ganz und gar nicht. Sonst hätte ich doch heute den ganzen Tag mit Prostituierten verbracht. Mir hat das doch auch riesig Spaß gemacht. Ich kann mich halt nur nicht ganz so schnell dran gewöhnen."
Kathinka nickte stumm.
Ein melodiöser Klingelton unterbrach unser Gespräch. Instintiv fiel mein Blick durch das breite Panoramafenster hinter mir. Draußen stand Natascha und winkte uns schattenhaft zu.
Kathinka ging zur Haustüre . Ich hörte die Stimmen der beiden Mädchen.
"Hi. Darf ich noch ein bisschen mit euch üben?"
"Hey Süße, Du kriegst heute aber auch nicht genug."
"Mir ist langweilig. Keiner ist da. Nur ihr ..."
"Ich weiß nicht. Wir haben gerade ein ernteres Gespräch geführt."
"Dann wird's ja Zeit, dass ihr was lustigeres macht!" Ich sah, das Nataschas Schatten eine Sektflasche in die Höhe hielt. Dann stand sie auch schon vor mir im Wohnzimmer. Kathinka trottete hinter ihr her und blieb hinter ihr stehen. Meine Freundin zuckte mit den Achseln. Natascha grinste mich an: "Na, vergeudet ihr eure Zeit jetzt echt mit reden? Ich dachte, du musst moregn früh wieder arbeiten. Wir haben also nur noch wenige Stunden. Machst du mal die Flasche auf?"
Sie reichte mir den Sekt und ließ dabei ihren Oberkörper ausgesprochen unschuldsvoll mit ihrem Shirtinhalt spielen.
Kathinka wollte noch etwas einwenen: "Natascha, ich glaube nicht ...", aber unser Gast hatte schon ein anderes Thema. Sie sah mich sehr süß an:
"Kathis Papa hat gesagt, du würdest gerne in der Orgienszene mehr mit mir machen. Find ich geil! Muss ich aber unbedingt ausprobieren"
Während ich am Sektkorken herumdrückte, schwang sich Natascha aufs Sofa und zog Kathinka mit sich. Beide plumpsten auf die Sitzfläche. Natascha nahm Kathinka in den Arm und begann sie zu küssen. Kathinka war überrumpelt, löste aber ihre Lippen: "Hey, ich weiß nicht, ob da jetzt passt"
Aber Natascha war kein Kind von Traurigkeit: "Ihr könnt noch ganz oft ganz viel ernsthaft reden. Jetzt will ich, dass ihr mich nicht so böse abweist. Ich bin ganz, ganz alleine heute nacht! Und nur ihr sei da!"
Ein ganz schön gerissenes Biest, dachte ich, als Nataschas Finger über Kathinkas Oberkörper wanderten. Mit einem lauten Knall löste sich der Sektkorken. Eine kliene Fontäne ergoss sich über Kathinkas Backe. Natascha schleckte den Sekt ab: "Mmmmh, lecker!" Ich wollte die Flasche abwenden, aber Natascha drückte von unten dagegen und schlang ihre Beine um meine Knöchel: "Mach das nochmal!" Irgendwied bekam sie es hin, dass ich die Flasche schräg hielt und ihr nun einen weiteren Schwall des Getränks über ihren Oberkörper goss: "Oh, sorry ..."
"Sorry reicht nicht. Schau, so macht man das wieder weg." Sie zog mich zu ihrem Oberkörper, während sie nochmals an Kathinkas Gesicht demonstrierte, wie man Sekt von der Haut entfernte.
Kathinka sah, dass ich der Einladung nicht widerstehen wollte und begann ihre Kusine zu küssen: "Du klienes Bist" nahm sie mir die Worte aus dem Mund, "Du willst ja nur, dass er dir die Nippel leckt!"
"Nein, dir auch!" widersprach Natasca und begann an Kathinkas Bekleidung herumzuspielen. Mein gesicht war inzwischen großflächig zwsichden den sektgetränkten Superpolstern Nataschas angekommen. Sie drückte mich ggen den Stoff und ließ mich ihre Nippel spüren: "Schön alles leertinken. Saug den Stoff ganz trocken!"
Trockener wurde da gar nichts. Und Natascha nahm mir sogar die Flasche aus der Hand und goss nach- erst bei sich, dann bei Kathinka: "Mmmmhh .. eure ernsten Gespräche sind mit etwas Sekt doch gleich viel fruchtbarer!"
"Tja, ich glaube, dann brauch ich jetzt auch jemand, der mich trocken legt." Kathinka bot mir ihren Oberkörper neben Nataschas Wunderkugeln an und positionierte sich dbei so, dass sich ihr Shirt an das ihrer Kusine drückte. Ich lutschte am Schnittpunkt ihrer Stoffe und griff mit beiden Händen außen nach den beiden aneren Busen, die sich wie in einer Zitronenpresse mit Saft getränkt hatten und meine Hände in glitschige Rutschbahnen verwandelten.
Natascha fing damit an, die Flasche zwischen meine Beine zu stemmen. Dann gos sie völlig hemmungslos einen halben Liter über meine Hose: "Oh, Notfall! Kathi, komm wir trinken das Zeug mal mit nem Riesenstrohhalm!"
Kurz darauf spürte ich vier weiche Lippen meinen "Strohhalm" umschließen. Meine Hände wanderten nun unter die feuchte Oberbekleidung der beiden über mein Becken gebeugten Schönheiten, von der mich eigentlcih jede alleine schon zum Wahnsinn hätte treiben können.
Dann stand Natascha auf, zog sich aus und setzte sich auf die Sofalehnen über meinen Kopf. Dann ließ sie den letzten Rest Sekt zwischen ihre Schenkel auf meinen Mund tropfen und dockte mit ihrer Sektkellerein an meinen Lippen an: "Schön leertrinken!" waren die letzten verständlichen Worte, die ich hörte, bevor ihre Schenkel meine Ohren bedeckten und ich wimmerndes Zucken durch ihren Körper rasen spürte. Ich sah fast nichts. Nur mit einem Auge sah ich kurz, wie Kathinka sich nun ebenfalls auszog und auf meinem Schoß Platz nahm. Dann beugte sie sich nach vorne und ließ ihre Lippen zwischen menem Mund und Nataschas Naschspalte hin und her gleiten. Nataschas Schenkel gingen weiter auseinandeer. Ich konnte wieder hören.
"Bist du zufrieden mit der Beschaffenheit des Strohhalms?" fragte ich.
"Schon ganz gut für den Anfang!" hauchte Kathinka und beschleunigte die rührigen Dreh- und Stoßbewegungen ihres Beckens.
"Aber lass noch was für mich übrig!" wendete Natascha ein
"Sei nicht so gierig auf meinen Freund!" betonte Kathinka und brachte Natascha dabei mit er Zunge zu einem lang ausgedehnten, sehr lauten Stöhnanfall. Danach merkte sie an: "Ich glaub, jetzt test ich auh mal die Beschaffenheit des Strohhalms" Sie stieß Kathinka regelrecht von ihrem Thron, was bei beiden Mädchen ziemlich alberenes Gekicher auslöste. Dann nahm Natascha Kathinkas Platz ein und krallte sich an die Sofalehnen, als hanele es sich um einen Motorradlenker. Ihre Wunderpralinen klatschten beidseitig gegen meine Nasenflügel. Ich umschloss ei mit beiden Händen und schob mir ihre harten Nippel abwechselnd tief in den Mund. Aber Kathinkas Revanche ließ nicht lange auf sich warten: "He, runter von meinem moussierenden Kaltgetränk!" Nun stieß sie Natascha von mir und ham selbst wieder Platz. Dieses Spielchen machte nicht nur den beiden Kusinen Spaß. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich ihr weit aufgerissenen, erregten Münder und Augen oder die reichhaltige Austattung ihres Körper noch geiler fand.
Es ist müßig zu erwähnen, dass ich einige Minuten später einen unglaublich intesniven Orgasmus hatte. Natascha meinte dazu nur: "Oh, wir brauchen nen neuen Strohhalm!" Dann schnappte sie ihre Klamotten, grinste uns beim Gehen an und setzte ein unglaubliches Unschuldsgesicht auf: "Sorry, wenn ich euch ein bißchen gestört habe. Ciao!"

Fortsetzung folgt.



  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 03.08.2014
  • Gelesen: 8997 mal

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