Erotische Geschichten

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Teil 6: Ein neuer Schultag

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Die beiden Herren hatten es sich gemütlich gemacht. Sie trugen ihre Saccos locker und hatten beide ihre Krawatten abgelegt. Nicht so der Gastgeber. Heute war sein Jacket zwar nicht dunkelgelb, sondern hellbeige, aber auch heute passte seine nunmehr beigeblau gemusterte Krawatte wieder hervorragend zum Anzug seiner Wahl. Die beiden männlichen Gäste lauschten seinen Worten. Auch sie konnten sich seinem Charisma nur schwer entziehen. Außerdem waren sie gespannt, was es nun mit dieser Geheimloge auf sich hatte, deren Mitglieder sie bereit waren zu werden. Der Gastgeber setzte seine kurze Begrüßungsrede fort:
"Ich bin mir also sicher, dass Sie, Herr Professor Trichter und auch Sie, Herr Dr. Mex diesen Abend genießen werden. Die gelehrigen Schülerinnen, die ich Ihnen gleich vorstellen werde sind natürlich nur ein winziger Ausschnitt aus unserem Akademieprogramm. Betrachten Sie diesen Abend also bitte nur als kleinen Vorgeschmack auf das, was Ihnen die Mitgliedschaft in unserer Loge bieten wird. Es ist übrigens auch sehr angenehem, sich während der heutigen Vorgänge ab und zu ins Gedächtnis zu rufen, dass Sie derartige Erlebnisse nun im Prinzip jederzeit auf Wunsch erneut haben können. In jedem Fall habe ich mir bereits für diesen heutigen ersten Appetithappen die Mühe gemacht, Ihnen drei der bezaubendsten, schärfsten und süßesten Exemplare des neusten Jahrgangs auszusuchen. Wenn Sie auf lange Beine, feminin kurvenreiche Figuren, schlanke Taillen, schöne und durchaus etwas größere Oberweiten und mädchenhaft unschuldige Gesichter mit traumhaften Augen und sinnlichen Lippen stehen, dann habe ich Ihren Geschmack hoffentlich ausgesprochen gut getroffen. Gekrönt wird das Ensemble durch eine der erfolgreichsten und bestaussehenden Schulrätinnen, die mir in meiner Laufbahn begegnet ist"
Die Neugier in den Augen seiner Gäste wuchs. Allerdings klangen die Worte ihres Gastgebers schon ziemlich aufreizend und eigenartig. Und so konnte sich Professor Trichter eine Anmerkung nicht verkneifen: "Das klingt ein wenig so, als wären wir in einem Club mit leichten Mädchen."
"Tut es das? Das tut mit Leid. Unsere Schülerinnen nehmen hier nichts auf die LEICHTE Schulter. Alles, was Sie hier heute Abend erleben, ist mit Einsatz, Leidenschaft und echten bemühungen verbunden. Auch das bitte ich Sie jederzeit zu bedenken."
Diese Worte konnten zwar nicht die Einwände des Professors wirklich zerstreuen, aber er konnte sich ohnehin noch nichts unter den Aktivitäten dieser Akademie und ihrer Loge vorstellen. Er wußte nur, dass er für gewisse Gegenleistungen, die mit seinem Amt zusammenhingen, einige Wohltätigkeiten erfahren sollte.
Wie von Zauberhand wurde nun das Licht herunter gedimmt. Hinter einem halbdurchsichtigen Vorhang erschienen schattenhaft vier Frauenkörper, die in lange, wehende Umhänge gehüllt waren und darunter nur Dessous trugen.
Die Herren waren nicht nur beeindruckt, sondern ganz offensichtlich auch optisch stimuliert: "Sind Sie ganz sicher, dass das Schülerinnen sind und keine Topmodels?" wollte der Professor wissen.
"Ganz sicher! Unsere Schülerinnen wollen nur eins: gute Noten ... von Ihnen, meine Herren!"
"Und wofür?" fragte Dr. Mex.
"Lassen Sie sich überraschen." Der Gastgeber wußte, dass das mit den guten Noten nicht so richtig stimmte, denn in der Akademie ging es den Mädchen um die pure Lust und um das leichte, angenehme Leben, ungehemmte Shoppingtouren, die mit den finaziellen vergütungen hier möglich waren und jede Menge Wellness in allen Lebenslagen.
Leise Musik setzte ein. Der Gastgeber setzte sich zu seinen honorigen, mächtigen und gut betuchten Gästen und sah mit ihnen auf den Vorhang, hinter dem die vier Schattengestalten jetzt ganz unbeweglich stehen geblieben waren. Die rechte von ihnen ging einige Schritte und trat dann seitlich hinter dem Vorhang vor. Es war Ines. Frau Hillemeier hatte die Dramaturgie extra so gewählt, denn mit ihrer brünetten Mähne, ihrer atemberaubenden Kurvenführung und den sinnlichen Lippen war Ines ein erotischer Paukenschlag per se. Hinter dem Vorhang beobachtete Schulrätin Saskia Hillemeier das Gesicht Sveikas. Die blonde süße Deutschrussin mit den verführerischen Augen dachte noch immer, auch Ines sei einfach eine 'Mitschülerin', die dies für bessere Noten tat. Sveika konnte nicht wissen, dass Ines die Notenaufbesserungskurse bereits im letzten Jahr absolviert hatte und nun seit einigen Wochen mit viel Lust am Programm der Akademie teilnahm. Frau Hillemeier war sehr zufrieden mit ihr. Und die Lehrer konnten gar nicht genug von Ines bekommen. Die Schulrätin betrachtete weiterhin die nervöse Sveika, die mit ihrem Umhang wie eine jungfräuliche Sexprinzessin wirkte, ohne das selbst so recht zu wissen: "Kein Angst. Schau mal, Ines macht das doch auch schon ganz nett... Mach's einfach so wie sie. Sei ganz natürlich." Sveika nickte und tastete sich etwas unbeholfen vor den Vorhang. Dort blieb sie etwas verkrampft und unbeholfen neben der selbstbeußt lächelnden Ines stehen. Die drei Männer waren begeistert. Der Professor flüsterte seinen Kollegen zu: "Das ist ja ganz schön gewagt ... Schülerinnen in Dessous ..."
"Oh, das ist längst noch nicht alles, Herr Professor" verbreitete der Gastgeber weiter Spannung, "ich habe Ihnen doch versprochen, dass Sie Ihre Spenden und Gefälligkeiten für unsere Loge niemals bereuen werden."
Ines und Sveika sahen sich die drei Männer vor ihnen genauer an. Der charmante dunkelhaarige Gastgeber und die beiden groß gewachsenen Akademiker wirkten ausgesprochen gepflegt und und sehr männlich. Sogar die Brille des Professors verlieh seinem Gesicht zusätzlich eine gewisse Dominanz, zugleich aber auch Spitzbübigkeit, was seinem fast schon musisch, ja dirigentenhaft wirkenden Lockenkopf eine Ernsthaftigkeit verlieh, die immer nach neuen Dingen zu forschen schien.. Allerdings war Ines anzusehen, dass ihr besonders der südamerikanische Touch in den Gesichtszügen von Dr. Mex gut gefiel. Er wirkte auch weniger wie ein Akademiker und mehr wie ein Tennisspieler, denn seine Arme waren kräftig und seine Statur athletisch. Sveika hingegen war viel zu aufgeregt, um sich überhaupt solche Gedanken zu machen. Nervös verlagerte sie den Schwerpunkt ihres Körpers immer wieder von links nach rechts und dann wieder von rechts nach links - was sie aber umso süßer und unbeholfener wirken ließ, zumal sich ihre Dessous dabei mitbewegten und ein hübsches Puddingwackeln auf ihren Brüsten erzeugte. In den Männeraugen erzeugte der Widerspruch zwischen Sveikas jugendlicher 'Unschuld' und der geradezu sündhaft verführerischen Figur mit dieser üppigen gewölbten Oberweite für einige Härtungen in den Hosen. Die drei Herren konnten sich schlicht der Geilheit nicht erwehren, die in ihnen aufkeimte.
Hinter dem Vorhang lächelten sich die beiden verbliebenen Ladies an, hakten ihre Arme unter und traten gemeinsam dann vor die Vorhänge. Es waren Mutter und Tochter - Saskia und Nina Hilemeier. Ihre Anblick verursachte bei Professor Trichter und Herrn Dr. Mex große Augen. Die Schulrätin stellte ihre attraktive Tochter mit beständigem Blick zu den Gästen neben die eiden anderen Mädchen, lief dann hinten an allen vorbei, ergriff die Hand von Ines und führte sie mit wehendem Umhang vor den Sitz von Dr. Mex: "Das ist unsere Schülerin Ines. Gefällt sie Ihnen?"
"Alles andere wäre gelogen. Schade, dass es für Attraktivität keine Noten gibt ..."
"Doch, gibt es! Und Sie sind der Lehrer!" konterte die Schulrätin und nahm Ines den Umhang ab: "Ines hat übrigens echte Traummaße." Ohne weiteren Kommentar führte sie Ines direkt an Dr. Mex' Stuhl heran und ließ Ines darauf Platz nehmen. Ihre Schenkel umfassten dabei seine Hüften und drückten den schlanken Mann gegen die Rückenlehne seines Stuhls. Seine Augen betrachteten ihren Hals und wandereten von dort witer nach unten. Frau Hillemeier wies den charmanten Südländer an, sich nicht allzu passiv zu verhalten: "Nehmen Sie ihren Po in beide Hände, damit sie alles besser beurteilen können!"
Ines warf ihrer Lehrerein einen kurzen empörten Blick zu. Nicht einmal der Gestgeber konnte beurteilen, ob diese Empörung echt oder gespielt war. Aber die erfahrene Schulrätin ging sofort darauf ein: "Sei ein liebes Mädchen, Ines! Herr Dr. Mex wird jetzt Deinen BH öffnen, um Deine schulischen Leistungen einer mündlicehn Prüfung zu unterziehen! Da hast Du doch nichts dagegen, oder?"
Ines sah ihre Lehrerein etwas hilflos an, so wie sie es in der Akademie in den letzten Wochen für Situationen wie dieses gelernt hatte.
"Aber ich kann doch nicht diesem hübschen Mädchen jetzt hier einfach den BH ausziehen!" wehrte der Südländer ab, dem diese Ablehnung sichtlich schwer fiel.
"Oh nein, das können Sie natürlich nicht - wir wolen Sie da keineswegs überbeanspruchen.na gut, dann macht's eben Nina. Komm Nina, hilf Herrn Dr. Mex bei seinem Unterricht ein wenig!"
Die Tochter der Schulrätin ließ sich nicht lange bitten. Unter den ungläubigen Augen von Herrn Dr. mex und des sichtlich angetanen Professors sowie begleitet von den zufrieden-lüsternenen Blicken des Gastgebers schritt Nina von hinten auf Ines zu und begann genussvoll deren BH zu öffnen und die Täger über die Schultern zu streifen. Dann setzte NIna ihr unschuldigstes Gesicht auf und wandte sich Dr. Mex zu: "Das sind doch total schöne, große Busen. Da müssen Sie unbedingt mal dran lecken!" Der Gast sah Nina ungläubig an, aber ihm blieb nicht viel Zeit zum Überlegen, denn Nina beugte sich nun vornüber auf sein Gesicht zu: "Oder beginnt ihr Unterreicht erst ab 4 Busen?" Zaghaft begann der Herausgeforderte zu schmunzeln: "Na, wenn das so ist ..." Er legte seine Zunge auf Ines' schlüsselbein und wanderte von dort abwärts auf ihre rundlich gewölbten Rippenpolster.
Unterdessen hatte die Schulrätin Sveika auf den Schoß des Professors gesetzt, der sich nicht so zierte wie sein Kollege. Mit entschlossenen Fingern ergriff er Sveikas Körbchen: "Ihre Loge gefällt mir wirklich sehr gut. Perfekte Forschungsbedingungen!" Sveika sah sich leicht veränsgtigt und hilfesuchend nach ihrer Lehrerin um und erntete dafür ein liebevolles Kopfstreicheln der Schulrätin: "Das machst Du sehr schön, Sveika!"
"Aber ich ..." Sveika war ebenso überrascht, wie dei beiden Herren, dass es hier so direkt und anverhohlen 'zur Sache' ging. Frau Hillemeier war hingegen sehr zufrieden mit dem Fortgang des Abends und der Tatsache, dass Sveika offenishctlich ganz ausgezeichnet ankam: "Herr Professor Trichter wird dir jetzt deine Nippel saugen und sich mit der Elastizität des gewebes darum herum beschäftigen!"
Sveika blickte kurz hinüber zu den Anderen und sah, wie Dr. Mex inzwischen in die ihn völlig einpolsternden Busen von Nina und Ines hinein versunken war. Sveika folgte dem Beispiel ihrer vermeintlichen Mitschülerinnen, während Frau Hillemeier nun ihren eigenen BH ablegte und sich zum Professor gesellte, der seine Forschungen nun eiter vertiefte.
Der Gastgeber sah einige Minuten lang genussvoll zu. Dann begann er sich die Krawatte zu lockern und seine Kleidung abzustreifen. Vollständig nackt und mit großem eregierten Penis kam er von hinten auf Nina zu. Sie reckt ihm ihren Po mit dem schmalen Slip aufreizend entgegen.Er nahm die Einladung an: "Frau Hillemeier, ich hoffe Sie haben nichts daggen einzuwenden, wenn ich mich etwas eingängiger mit Ihrer Tochter befasse."
"Oh, nein, sie ist alt genug. Sie kann schon auf sich aufpassen und weiß, was sie tut." antwortete die Gefragte und beobachtte dabei angeregt, was der Professor mit seiner Zunge zwischen ihren und Sveikas Busen anstellte.
Nina spürte die Zunge des akademischen Tennislehrers auf dem Stoff ihrer überquillenden Cups, während sie sich umsah und den Blickkontakt zu dem nackten Mann mit der charismatischen Ausstrahlung herzustellen, der sich ihrem Po näherte: "Ja, bitte, ****en Sie mich!" forderte sie ihn auf, was nicht nur den Angesprochenen weiter erregte.
"Und das lernt Ihr alles hier?" fragte Dr. Mex, während er sich nun wieder Ines' Oberweite zuwendete.
"Wir haben gutes Lehrpersonal!" antwortete Nina und stöhnte im nächsten Augenblick laut auf, als sie den Gastgeber in sich spürte.
"Wir unterrichten hier auch das Fach 'Finger- und Zungentechnik'" ergänzte Frau Hillemeier, während sie den Kopf des Professors an Sveikas Busen drückte, "Ines zeig Dr. Mex doch mal ein paar Lektionen."
Sveika war besonders perplex: "Aber das können wir doch noch gar nicht!" sagte sie naiv.
"Ines schon. Ich hab ihr ein paar Privatstunden gegeben!" log Frau Hillmeier und hob dabei Sveikas anderen Busen mundgerecht an die Lippen des Professors: "Na, die schmecken doch lecker, was?"
"Ihre aber auch!" antwortete der Akademiker sichtlich beschäftigt mit den vier Wunderkugeln, die ihn umgaben.
Ines rutschte auf Dr. Mex' Schoß so weit nach hinten, dass sie ganz vorne auf seinen Knien saß. Dann begann sie seinen Hosenknopf zu öffnen und glitt dabei an seinen Beinen hinunter auf ihre Knie.
"Hey Mädchen, Ihr macht mich ja völlig kirre!" Der attraktive dunnkelhaarige Mann mit dem Doktorgrad sah zu, wie sich Nina auf seinen Schultern aufstützte und ihm ihre noch eingepackte Oberweite immer wieder mit Schwung gegen sein Kinn wuchtete, weil sie die entsprechenden rhythmischen Stöße des Gatsgebers von hinten gar nicht anders abfedern konnte. Unterdessen entpackte Ines das beste Stück von Dr. Mex und führte einige der raffinierten Fingerübungen daran durch. Wie gut, dass sie in den letzten Wochen zahlreiche Unterrichtseinheiten in diesem Fach absolviert hatte. So feinfühlig, hinterhältig und krass hatte dem einflussreichen Herrn mit den kräftigen Armen noch keine Frau eingeheizt. Ines umfasste nie den gesmten Penis, sondern setzte gezielt Druckpunkte, die sie vertiefte und durch raffinierte Reibungen tief in die Nervenfasern hinein wirken ließ. Der Druck, den sie so gekonnt in die empfindlichsten Stellen der hoch aufragenden Sendeantenne hinein massierte, sorgte für wohlige Stromstöße, die durch den ganzen Körper des Südländers vibrierten. Er schnaufte tief und ließ mit der Tonlage seiner Stimmbänder keinen zweifel daran aufkommen, dass Ines ihr Handwerk verstand. Noch immer schwangen dabei Ninas gut gefüllte Cups gegen sein Gesicht. Allerdings öffnete der Gastgeber nun deren Verpackung, so dass Ninas Cups ihre fleischigen Busen direkt auf das Gesicht des stöhnenden Dr. Mex purzeln ließen.
Sveika sah fassungslos dabei zu, wie fachlich perfekt Ines ihre Finger an dem südländischen Akademiker spielen ließ. Die Schulrätin an ihrer Seite bemerkte dies sofort: "Na, das macht sie gut, was? Wollen wir das auch gleich mal üben? Komm, ich zeig's Dir!" Sie löste Sveikas Busen vorsichtig aus dem Mund des Professors und begab sich mit ihr gemeinsam auf "Tauchstation" vor seinem Schoß. Die gierigen Blicke des gelockten Schöngeistes begleiteten sie.
Der Gastgeber war inzwischen so richtig in Fahrt gekommen. Während er Ninas Po mit der einen und ihren Rippenansatz mit der anderen Hand umfasste, donnerte er sein Becken immer wieder heftig gegen Pobacken Ninas, die dabei wie Götterspeise hin und her waberten. Ihre Busen schaukelten jetzt noch heftiger ins Gesicht von Dr. Mex, dessen Mimik sich verzerrt der Fingeattacken von Ines hingab, die nun mit ihrer flachen Hand seine Eichel umschloss und dann ihre Finger in einer langen Drehbewegung ihres Handgelenks um seinen Ständer wandern ließ, als habe sie es mit einer Saftpresse zu tun, aus der sie auch den letzten, hinter irgendeinem Schalenrand versteckten Tropfen heraus holen wollte. Allerdings beherrschte es Dr. Mex hervorragend, seine Lust zu steuern und gegen jeglichen drohenden Höhepunkt anzukämpfen. Mit provozierten Augen sah er Ines unter Ninas Busen hinducrh ins gesicht, als wollte er ihr sagen: "Mädchen, das werde ich dir alles mit doppelter Münze heimzahlen!"
Vergleichsweise zahlungsunfähig wirkte derweil Professor Trichter, denn der Unterricht, den Frau Hillemeier der süßen Sveika an seinem besten Stück erteilte, umfasste neben Finger- vor allem auch Lippen- und Zungentechniken, die vom Feinsten waren: "Schau, wenn du deine Lippen um seine Eichel gespannt hast, saugst du und erzeugst dabei in deinem Mund einen Unterdruck. Dann lässt du ihn schmatzend los und schiebst in dir gleich anschleißend in die Backentasche. Schau gut zu ..."
Der Professor betrachtete von oben die großen gelehrigen Augen der Schülerin und die hammergeile Präsentation ihrer Lehrerin an seinem Corpuus Delicti.
"Probier's auch mal!" forderte die schulrätin Sveika auf.
"Kann ich's vorher nochmal ansehen, wie's genau geht?"
"Klar ... also ... schau ..."
Der Professor legte seine Hände auf die Hinterköpfe der beiden hochkonzentriert schleckenden Ladies und sah dabei zu, wie seine Eichel in ihren Mündern verschwand, wieder auftauchte, mit den Fingern der Einen in den Mund der Anderen geschoben wurde und dann von beiden gleichzeitig gegen ihre Zungen geklopft wurde. Sein Kopf erfand eine Neudefinition des Wortes 'Paradies'. Dann zogen die beiden Frauen vorwärts von der Sitzfläche. Während Sveika dort verweilte und sich nun weiter bücken musste, um ihre Zungenspiele fortzusetzen, stand die Schulrätin auf und kniete sich auf die Sitzfläche des Stuhls über den Kopf des Professors: "So, Herr Professor, jetzt zeigen Sie mir doch mal, was Sie so drauf haben in Sachen Zungentechnik!" Der Mann mit den lichten Locken schlürfte sich sofort begeistert zwischen die Schamlippen seiner neuen Lehrmeisterin, die dabei ihr Becken lustvoll über seinen Mund kreisen ließ. Dann wendete sie ihren Kopf Sveika zu: "Setz dich drauf!"
"Was? Wo? Wie? Äh ..."
"Ines, zeig ihr, was ich meine!"
Ines richtete sich auf, legte ein Knie neben den Körper von Dr. Mex und verlagerte ihr Gewicht aufrecht hockend auf ihren anderen Fuß. Dadurch gelangte der massiv eregierte Penis des Südländers genau zwischen ihre Schenkel. jetzt musste sie ihren Körper nur noch absenken und spürte eine weichwarme Vollfüllung in ihrer Vagina. Das fühlte sich gut an. Sie wollte mehr davon und begann sich langsam auf und ab zu bewegen. Das fühlte sich noch besser an. Dieser Schwanz hatte eine wunderbare Anatomie. Sie fand ihn besser als alles, was ihr bisher an der Akademie begegnet war. Genussvoll und in ständiger Steigerung ihrer Lust rief sie alle Beckenbewegungen und Bauchkreisungen ab, die ihr einfielen. Sie stöhnte laut auf.
"Ja, ganau so meine ich das. Komm Sveika, jetzt du!" Die Schulrätin sah ihre neueste Schülerin herausfordend an und ließ sich dabei weiter von den professoralen Lippen verwöhnen.
Zaghaft stand Sveika auf, kniete sich dann vorsichtig über den Unterleib des gebildeten Herrn, umfasste seinen Schwanz und ließ ihn in ihre feuchte Spalte gleiten, wo er tief versank, als sie sich vollends auf ihn setzte.
"Herr Professor, sagen Sie mir bitte, welche Note Sie Sveika dafür geben. aber lassen Sie sich viel Zeit für die Entscheidung!" Saskia Hillemeier hockte sich derweil noch fester auf den Munhd des Professors, so dass dieser ohenhin momentan keine Noten bekannt geben konnte.
Ines sah zu Sveika hinüber: "Mmmmhhh, reitet sich deiner auch so gut?"
"Du machst das so super ... Ines, zeigst du mir etwas, wie ich das besser machen kann?" Sveika bewegte sich noch immer zaghaft und unsicher. Aber geade diese langsamen Bewegungen gefielen Professor Trichter ganz ausgezeichnet.
"Jetzt nicht ...das ist gerade zu geil für Erklärungen ..." Der Ritt, den Ines auf das Becken von Dr. Mex zauberte wurde immer ungestümer. Ihre großen Busen drohten fast abzuheben, bevor sie sich wie Kleistermasse nach unten senkten, um von dort einen neurlichen Höhenflug zu unternehmen.
Nina beugte sich nun tiefer und begann Dr. Mex auf seinem Oberkörper zu küssen und seine Brustwarzen abzulecken, während der Gastgeber nun einen Gang zurückschaltte und dann aus ihrer Grotte heraus schlüpfte: "Komm, wir beuchen mal Deine Mutti!" Er zog Nina von Dr. Mex weg und stellte sie neben ihre Mutter, die sofort begann, ihre Tochter zu küssen. Der Gastgeber betrachtete beide und sah dann gierig auf den reitend vibrierenden Körper Sveikas. Er hatte riesige Lust, dieses blonde Unschuldsschnittchen tiefer kennenzulernen.

Fortsetzung folgt.




  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 23.09.2014
  • Gelesen: 4981 mal

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