Erotische Geschichten

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Teil 6: Andere Länder, andere Sitten

3,5 von 5 Sternen
Die Finger, die nun in Sabrinas Slip glitten, waren lang, weich und etwas kühl. Einer davon blieb dicht links und ein anderer rechts neben ihrer Vagina liegen. Sabrina spürte eine sanfte Spreizung der Schamlippen. Dann glitt ein feuchter Weichkörper dazwischen entlang und kreiste intensiv langsam an der inneren Oberfläche ihrer Scheide entlang. Das musste eine Zunge sein.
Die Aigenbinde saß viel zu gut, um auch nur einen Blick zu erhaschen. Aber eigentlich musste Sabrina auch gar nicht sehen, was da vor sich ging. Es genügte... zu spüren. Erneut stockte ihr Atem. Sie nahm kaum wahr, wie sie selbst den Mund weit öffnete. Sie atmete aus. Nein, eigentlich atmete sie gar nicht. Die Luft staute sich irgendwo in ihrer Kehle und schien ihr Gehirn zu vernebeln. Dann versuchte Sabrina die Luft aus ihrer Kehle zu pressen. Doch stattdessen atmete sie in kurzen, zeitlich schier endlos auseinander liegenden, kurzen, abgehackten Luftzügen Luft in ihre Lunge, die dort gar nicht mehr hinpasste. Sabrina hielt den Atem an. Sie wollte die ganze Luft herauspressen, die sich in ihrer Kehle staute. Aber stattdessen hechelte sie fast atemlos den Druck ihrer Lungelflügel tief in ihre Kehle hinein.

Sabrina hörte Ina fast unhörbar keuchen: "Mmmmhhh. Hoa... ist das gemein....wie gemein...oaaah....voll fies...mhhh......"

Frau Vandertief und Frau Saggemkock fanden hörbar Gefallendaran, wie ihre geübten einheimischen Prachtschüler die Gastschülerinnen um den letzten Rest Besinnung brachten.
"Na Jungs" neckte die etwas tiefere Stimme von Frau Saggemkock, "das sind doch total süße, kurvig-knackige Mädchen mit leckerer Geschmacksnote, .oder?..."

Keiner der Jungs antwortete. Sie waren viel zu beschäftigt damit, jede einzelne Nervenfaser der Vaginalwindungen unter Starkstrom zu setzen.

Frau Vandertief dozierte fast schon hinterhältig nüchtern alle Einzelheiten, die man über "die recht einfache Zungentechnik Nummer 31" wissen sollte, sofern man sich bei diesem Unterricht konzentrieren konnte. Sabrina verstand kein Wort. Was die helle Stimme der Lehrerin da über "sanften Zungenspitzendruck", "vaginale Geheimtürchen" und "hinauszögerndes Zappelnassen der Nervenbahnen durch gekonnte Klitoralumkreisung" schwafelte, ging kurz darauf ohnehin in Resis dauerorgastischen "Ooooooh....ooooooohhhh.....ooooooooohhh" unter.

Auch Simones Stimme drang gut vernehmbar an Sabrinas Ohr. So oft und willenlos hatte Sabrina noch nie das Wort "Ja" aus dem Mund ihrer ansonsten immer etwas widerspenstigen Mitschülerin gehört. Jetzt keuchte Simone alle 5 Sekunden "Ja" und atmete dabei total gleichmäßig und doch völlig unkontrolliert.

Von den Jungs war nur Schmatzen zu hören.

Nur Herr Dorfmeier konnte sich die Bemerkung nicht verkneifen, dass man als Lehrer bei diesem Anblick endlich wieder richtig Lust auf Unterricht bekäme.

Sabrina schwebte gerade einem wunderschönen Höhepunkt entgegen, als die Jungs von den Lehrerinnen aufgefordert wurden, nun allesamt wieder zur nächsten Gastschülerin weiter zu rücken. Das war einerseits gemein, andererseits eröffnete es aber auch die Möglichkeit, dass sich Sabrina nun selbst schon etwas mehr zu tun traute. Langsam ließ sie ihr Becken kreisen, als die Zunge ihres neuen Gespielen zwischen ihren Schamlippen entlang glitt. Jetzt begann sich Sabrina wie eine Raubkatze zu fühlen, die die Zähne flutschte, ihre Lippen leicht aggressiv schützte und sich genussvoll weiter aufheizen ließ. Sie erkannte sich selbst kaum wieder. Aber wenn es in diesem Land hier zu den guten Sitten gehörte, dass Schüler ihre Mitschülerinnen um den Verstand leckten, dann konnte Sabrina das ja nun so richtig auskosten.
"Hmmm, das ist gut" hörte sich Sabrina nun schon viel berechnender und mit gezielt auf den vollen Genuss gerichteter Gier sagen, "ja, Junge, komm, zeig, was du kannst..."

Frau Vandertief assistierte: "Genau, Sabrina! Die Jungs dürfen sich ruhig anstrengen. Wir Mädels wollen behandelt werden wie der Eiskremschmelz bei einer 5-Sterne-Eistörtchenkreation. Also ... Jungs...immer schön intensiv alles auf dee Zunge zergehen lassen..."

Und Frau Saggemkock schlich sich derweil offensichtlich nöher an Sabrinas Lehrer, Herrn Dorfmeier, heran.
"Na, Dörfchen" neckte sie den Pädagogenkollegen, der sich schon seit Tagen sehr für die hier gängigen Lehrtechniken begeisterte, "bei welcher deiner Schülerinnen würdest du jetzt am liebsten noch etwas Nachhilfe leisten? Schau mal, Resi wär doch süß... oder wie wär's mit der heißen Simone... du könntest natürlich auch Sabrinas Nippel ein wenig anknabbern...oder deinen kleinen starken Freund auf Inas sinnliche Lippen legen und zusehen, wie ihre Zunge deinen Eichelschaft ansaugt...soll ich dir nochmal zeigen, wie das geht?"
"Aber das können wir dich nicht mitten im ...äh...ernsthaften...Unterricht!" wehrte Dorfmeier halbherzig ab.
"Oh, du lernst sicher sehr viel.dabei ...schau mal..."
"Mhhhh...hmmmm"

Sabrina sah nicht, was Frau Saggemkock mit ihrem Lehrer machte. Aber das war ihr auch egal. Sie war mit dem Mund dieses Jungen zwischen ihren Schenkeln verschmolzen. Wie hieß er doch gleich? Enry? Musk? Sticky? Oder ... egal...Sabrina konnte sich wirklich daran gewöhnen, ab heute ständig so gut behandelt zu werden. Von allen Jungs dieses Landes, die ja auch noch alle körperlich so designt waren, dass man ihnen ohnehin nicht widerstehen wollte. Und überhaupt: wozu Widerstehen?! Das würde ja gar nicht zu den hiesigen Sitten passen. Sabrina gab sich der Lust hin. Der Gier. Der Intensität. Der Willigkeit. Dem Rausch.

"Der Nächste bitte!" ließ Frau Vandertief das Bäumchen-wechsel -dich-Karussell weiter rotieren.

Und an den Stimmen ihrer Mitschülerinnen konnte Sabrina erkennen, dass auch Resi, Simone und Ina nun schon viel berechnender mit dieser Situation umgingen.

"Mhhh, das mach ich jetzt jeden Tag" schnurrte Ina.
"Ja...sowas von mmmhhh...geil...was?" warf Simone keuchend ein.
Und auch Sabrina wollte ihren Kommentar nicht zurückhalten - genau so, wie sie es jetzt gerade emofand: "Ich könnte jetzt echt grad einen von denen voll tief in mir spüren..."
"...oder gleich alle 4...nacheinander?" witzelte Resi fast schon ernsthaft.
...Egal...!" erwiderte Sabrina und presste ihr Becken fester gegen den Mund des für sie unsichtbaren Jungen.
"Hey. ..ich will aber auch noch zwei oder drei!" meinte Resi dazu aufgebracht.
"Mmmhhh...oh, Wahnsinn...mir würde schon DER HIER genügen. ...Hättet ihr gedacht, dass wir mal SOWAS machen und sagen würden? Ich glaub, ich kann echt nicht mehr in dieses langweilige Kaff bei uns zu Hause zurück... mmmhhh...oooohhhh..." fasste Ina zusammen, was der Gefühlslage aller Mädchen entsprach.
"Ja... wobei...es gibt da ein paar Jungs bei uns zu Hause, denen man das ruhig auch mal so beibringen könnte" lästerte Simone anregend.
"Ja...das können wir machen...beim Gegenbesuch in Deutschland" warf überraschend Herr Dorfmeier ein, der dabei so schnaufte, dass Sabrina auch mit verbundenen Augen erahnen konnte, was Frau Saggemkock gerade mit ihm anstellte.

Frau Vandertief konzentrierte sich derweil auf den Ablauf des Unterrichts: "So, die Jungs gehen wieder zur Nächsten! Und jetzt legt ihr euch nochmal richtig ins Zeug... den Mädchen genügt ja die Zunge sonst gar nicht mehr..."

Sabrina hatte sich schon darauf eingestellt, sich ganz cool der nächsten Zunge hinzugeben und dabei immer mehr zu fordern. Aber dann war sie total überrascht, was DIESER Typ bei ihr bewirkte. Sie hätte auf den nächsten Baum flüchten müssen, um sich vor den geilen, rasanten Gänsehautschauern zu befreien, die DIESE ZUNGE in ihr auslöste. Aber sie wollte gar nicht flüchten. Wie scharf war DAS denn?! Ob das Enry war?!
"Hoooaaaa....ich kann nicht mehr....mhhh....ingihmhoahhmm...nein...ja...uuuuuh" schnaubte sie völlig zusammenhangslosen Unsinn.

"Sehr schön...unsere liebe Sabrina rastet mal so richtig aus...sehr geil..." merkte Frau Vandertief süffisant an.
"Oh.,,so lieb ist die gar nicht..." warf Resi ein...
"Genau" fiel nun auch Ina ihrer Mitschülerin in den Rücken, "Sabrina will nämlich hier alle Jungs durchpoppen.."
"Ohhh...hmmm...aber selber..." quietschte Sabrina ekstatisch.
"Na klar. Ich auch. Und jetzt hätt ich gerne ne Übung für Fortgeschrittene. .." erwiderte Ina keuchend.

Herr Dorfmeier stöhnte in diesem Moment laut auf. Die Einführung in die Landessitten traf ganz seinen Geschmack.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 30.04.2017
  • Gelesen: 7714 mal

Kommentare

  • MichaL30.04.2017 19:11

    Profilbild von MichaL

    Eine wirklich prickelnde Geschichte, die Lust auf Urlaub in diesem Land macht! Von mir auf jeden Fall fünf Sterne!

    Trotzdem ein kleiner Kritikpunkt: Da Du gefühlte 10.000 Geschichten hochgeladen hast, ist das Aufsuchen der jeweiligen Teile sehr umständlich, weil Du den Titel immer erst mit "Teil X" beginnst. Besser wäre es, erst den Titel der Geschichte und danach die Nummer des Teils zu veröffentlichen, damit die einzelnen Teile in der Übersicht direkt nacheinander stehen.

    Trotzdem freue ich mich schon auf den nächsten Teil der Geschichte!

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