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Teil 5: Die Finca

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Es waren Xenia und Peter, die uns am nächsten Morgen in meinem Appartment besuchten. Sie staunten nicht schlecht, als sie das Knäuel aus nackten Körpern sahen, das Mia, Melanie, Rebecca, Thorsten, Lars und ich auf meinem Bett bildeten. Ich hatte am Vorabend sogar die Couch noch neben das Bett geschoben, sonst hätten wir gar nicht alle drauf gepasst.

Peter zog die Augenbrauen hoch. Xenia hielt sich leicht amüsiert eine Hand vor den Mund. Sie sah wieder blendend aus. Mit ihrer Modelfigur war sie eindeutig die Attraktivste unserer Gruppe. Ich fragte mich, ob sie ihrem groß gewachsenen, sehr charmant aussehenden Lover verraten hatte, dass sie einige Tage zuvor mit mir gemeinsam eine sehr, sehr aufregende Nacht verbracht hatte. Seit dieser Nacht bestand so etwas wie ein unsichtbares erotisches Band zwischen Xenia und mir. Aber natürlich war mir klar, dass sie dabei auch noch mit jener Droge abgefüllt gewesen war, die Ostobar allen Touristinnen bei der Ankunft hier im jenseits geglicher Zivilisationsnähe per Cocktail verabreichen ließ.

Jetzt jedenfalls schien Xenia ebenso 'clean' zu sein, wie die die anderen Mädchen unserer Gruppe - wobei bei mir immer noch die Frage im Koüpf zurückblieb, ob nicht vielleicht doch noch irgendwelche Substanzen aus Ostobars Narkotikaküche dafür sorgten, dass die Lust von Rebecca, Melanie und Mia auch heute Nacht wieder derartig expoldiert und entfesselt worden war.

Xenia grinste Peter jetzt noch breiter an, denn sie konnte sich vorstellen, wie es in seinen Augen, in seinem Kopf und auch zwei Stockwerke tiefer bei ihm ankam, die nackte schlafende Melanie zwischen Thorsten und Lars zu sehen. Noch geiler musste der Anblick sein, den meine großbusige Freundin Rebecca und Thorstens nicht minder gut ausgestattete Mia an mich geschmiegt abgaben.

"Schatz, ich glaube die Party ist schon vorbei ..." lachte Xenia. Aber Peters Blicke entkrampften sich nicht. Verstört und leicht verlegen blickte er auf das Gelage in meinem Bett.

Es war wirklich ganz schön schräg, was in den letzten Tagen aus unserer kleinen Urlaubsgruppe geworden war. Seit wir hier in der Einöde der Drogenplantagen Ostobars gelandet waren, hatte sich unser Verhalten ganz schön geändert. Das lag natürlich haüptsächlich daran, dass der Drogenboss hier ständig sehr einladende Situationen schuf und uns auch ganz und gar eindeutig ermunterte keine Hemmungen mehr zu kennen. Ostobar ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass wir ohnehin keine Chance hatten, von hier zu entkommen. Uns Männern hatte er das Leben dabei auf hinterlistige Weise schmackhaft gemacht, indem er uns die abgefüllten Touristinnen aus aller Welt durch unsere Betten schleuste. In den ersten Tagen hatte ich noch ein reichlich schlechtes Gewissen gehabt, wenn mir Ostobars Schergen mal wieder schon gleich morgens drei 'frisch eingetroffene' Touristinnen ins Bett gelegt hatten. Die Lustdroge, die sie bei ihrer Ankunft verabreicht bekommen hatten, ließ diese knackigen Bikinischönheiten regelrecht darum betteln, von mir aus ihren letzten Stöffchen geschält zu werden. Ich hatte dieser versuchung kein einziges Mal widerstehen können. Mal waren es die Augen, mal die Lippen, mal die Wangen oder ganz einfach das ganze scharfe Fahrgestell, das mich schwach wrden ließ. Und die Wirkung dieser Droge war ganz offenkndig so luststeigernd, dass es bisweilen fast schon antrengend war, der Unersättlichkeit ihrer aufregenden Körper überhaupt noch gerecht zu werden. Ich hatte natürlich auch mit Rebecca und früheren Freundinnen schon Nächte erlebt, in denen wir uns jenseits aller Erschöpfungszustände immer weiter und immer häufiger und wilder weiter geliebt hatten. Aber es war noch einmal eine ganz neue Dimension, wenn man drei oder vier sehr süße, gut gebaute und sinnliche Unbekannet im Bett hatte, die einen ständig an die eigenen Grenzen brachten.

Ja, in den ersten Tagen hatte ich ein schlechtes Gewissen gehabt. Drogen, dachte ich, es sind ja nur die Drogen - und die Frauen können sich gar nicht wehren. Aber natürlich hatte sich nie eine der Frauen beschwert. Im Gegenteil. Und spätestens mit dm beginn unseres gelages hier in meinem Appartment seit gestern Abend war mir klar geworden, dass auch meine Freundin und die Freudninnen meiner Freunde es wohl sehr genossen hatten, ihre eigene Lust hier so wild auszuleben. Es war verrückt, aber irgendwie machte es uns alle Spaß so tabulos zu sein und einfach auszuleben, wovon man sonst vielleicht höchstens fantasierte.

Trotzdem hatte ich einige Fragen an meine Freundin im Kopf, die ich bisher nicht los geworden war. Aber jetzt lag sie im Halbschlaf nackt an meiner Seite. Und auf der anderen Seite lag die unglaublich kurvige Mia mit ihrem süßen Schmollmund. Und vor mir stand die traumhafte Xenia mit Peter. Anstelle von sinnreichen Fragen gingen mir schon wieder ganz andere Dinge durch den Kopf ...

Eigentlich war ich mir sicher, dass auch der so anständige und seriöse Peter die Tage hier mit einigen der zahllosen süßen Touristinnen verbracht hatte, die der Drogenboss an sein bett geschleust und mit seinen Narkotika gefügig gemacht hatte. Auch Thorsten und Lars hatten sich ja offensichtlich nicht dagegen gewehrt. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass irgendwein Mann überhaupt 'Nein' sagen konnte, wenn man ihm alle möglichen blonden, brünetten, rothaarigen und sonstigen hübsch und kurvig geformten Ladies frei Haus ans Bett servierte. Vielmehr fragte ich mich, ob auch Peter zwischenzeitlich auch eine Nacht mit Rebecca, meiner Freundin verbracht hatte, so wie ich mit seiner supersüßen Xenia. Aber das verrieten Peters Blicke nicht. Nur Xenia lächelte mich wissend an. Mir wurde in imeinem frisch geweckten Zustand erst langsam klar, was SIE da gerade mit ihren Augen sah - und natürlich sah Peter, ihr Freund, dasselbe: Ihre Freunde und Freundinnen lagen da zu sechst nackt ineinander verschlungen auf meinem Doppelbett - teils schlafend, teils dämmernd. Nur ich war einigermaßen wach und blickte über Rebeccas und Mias knackige Kurven hinweg zu Peter und Xenia hinauf. ich legte eine Hand auf Rebeccas Po.

"Hallo ...das meint Ihr jetzt nicht Ernst ... habt Ihr hier die ganze Nacht zu sechst ...?!?" Peters Blicke schwankten zwischen optischer Anregung und Zweifel an der Welt als Ganzem. Ich blickte derweil auf Xenias dünnen getreiften Pulli, der ihre Oberweite spannend betonte. Oh Mann, hatte ich vor einigen Tagen ihren straffen Körper genossen ...

"Komm schon. Tu nicht so, als hättest Du die letzten Tage was anderes gemacht" antwortete ich kleinlaut, "außerdem war die Nacht sehr geil ... legt euch doch dazu ... oder seid ihr selber noch zu erschöpft von eurer letzten Nacht?" fragte ich dösig. Ich beschloss, meine Worte mit einer gemeinen Geste zu unterstreichen und schleckte über Mias hoch aufragenden Busen, wofür ich ein leichtes wohlgefälliges, aber verschlafenes Schnurren erntete.
Xenia zog ihre Augenbrauen nach oben, als wollte sie zum Ausdruck bringen, dass sie rein gar nichts dagegen einzuwenden hätte, ihre Nippel einer ähnlichen Behandlung unterziehen zu lassen. Ich betrachtete sie und fand auch ihren kurzen Rock, der heute mal kein Wickelrock war, wieder so richtig zum Anbeißen. Mir schien, Ostobar stellte all seinen 'gesammelten Touristinnen' fortlaufend nur sehr sexy Kleidung zur Verfügung. Während Mias Busen sich elastisch in meinem Mund ausbreitete, stellte ich mir vor, Peter würde nun beginnen, Xenia zu küssen und ihren Rock nach unten ziehen. das machte mich schon wieer ganz schön scharf. ... und was wäre, wenn sie ich dabei Xenias Pulli nach oben streifen und dann ihren Bikini öffnen würde? Truig sie überhaupt einen? Ich merkte, dass bei diesen Gedanken neues Leben in meine nächtlich stark strapazierten Weichteile schoss. Und Xenia sah das auch.
Wissend un dsehr, sehr direkt betrachtete sie mein anwachsendes bestes Stück.

Ich beschloss, Xenia und Peter weiter zu provozieren. Um ihren Augen noch mehr zu bieten, begann ich vorsichtig meine Finger zwischen Mias Beinen und unterhalb von Rebeccas Po gleichzeitig kreisen zu lassen. Und als meine Freundin davon leicht wach wurde und ihre Lippen zu einem Kuss spitzte, löste ich meine Lippen von Mias Busen und knutschte mit Rebecca munter drauf los. Dann grinste ich Peter an: "Na, wie sieht's aus? Oder habt Ihr schon was Besseres vor?"

Ich konnte förmlich spüren, wie Peter mit sich kämpfte, denn zweifellos, machte ihn das, was er sah unglaublich an. Ich hatte ja schon öfter beobachtet, dass er Rebecca bei unseren Wanderungen, wenn sie vor ihm einige Stufen oder kliene Felsen hinaufgeklettert war, ziemlich intensiv auf ihren knackigen Po geschaut hatte. Ich hatte mir manchmal schon gedacht, dass er ihr dann in seiner Fantasie wohl gerne ihre Wanderhose ausgezogen hätte. Nun lag Rebecca mit angewinkelten Beinen neben mir und ihr nackter Knackpo ragte direkt in Peters Richtung. meine Finger spielten im Übergang zu ihrer Lustspalte vor Peters Augen herum. dann flüsterte ich in Rebeccas Ohr: "Süße, Peter und Xenia sind da. Stört es Dich, wenn Peter dich ein bisschen mitverwöhnt?"
Rebecca war noch nicht sonderlich wach und schnurrte nur irgendetwas Unverständliches, das so ähnlcih klang wie: "Hmmmmgmmm,, nicht aufhören ..."

Folglich provozierte ich Peters Augen weiter, indem ich die obere Pobacke meiner Freundin neben mir im Bett mit meiner Handfläche zu mir herzog, während meine Fingerspitzen dabei vorwärts zwischen ihre Schenkel strebten und sanft in ihre bloß liegende Lustspalte eintauchten. Rebecca stöhnte leise in sich hinein. Nun nahm ich meinen Zeigefinger und schob ihn etwas tiefer dort hinein, wo Peters Blicke sich jetzt immer gieriger fokussierten. Natürlich machte ihn das an. Die offene Pforte zwischen rebbeccas ausgesprochenen Knackpobacken schien ja nur auf ihn zu warten ...

Peters Hose spannte sichtlich. Auch Xenia sah das sofort. Sie grinste ihn und dann mich an: "Matthias, du bist echt fies. Ich glaube, mein Freund wird grad ziemlich geil auf Deine Freundin ... kann das sein, Süßer?" Xenia legte eine Hand auf Peters Schulter und die andere Hand grinsend zwischen seine Oberschenkel, wo sie Peters Hose nun spannungsgeladenen aushärtete. Dann sah sie ihn prüfend an. Er küsste sie und schnaufte dann: "Oh, Mann, eigentlich sollten sollten wir uns überlegen, wie wir von hier weggkommen, statt die ganze Zeit alles nur noch komplizierter zu machen!"

"Also ich finde hier nichts kompliziert ..." antwortete ich und führte Peter vor Augen, wie auch auf meiner anderen Körperseite die schlummernde Mia ihren Unterkörper unter meinen kreisenden Fingern langsam angeregt mitkreisen ließ. Um Peters Augen und erst recht seiner Hosennaht wirklich den Rest zu geben, schleckte ich dabei nun noch einmal über Mias großartige Rippengewächse, ließ sie auf meiner Zunge zergehen, saugte sie tief in menen Mund und ließ sie dann so herausschnalzen, dass es vor Peters Pupillen einige Zeit dauerte, bis Mias Busen sich wieder in ihre Ausgangsform zurückgeschaukelt hatten.
"Mmmhh, sehr lecker ... solltet Ihr auch mal probieren!" kommentierte ich grinsend.

Ich sah Peter an, dass er nun wirklich weichgekocht war. Hilfesuchend fragten seine Blicke seine Freundin, ob sie es ihm sehr übel nehemen würde, wenn er sich nun an meine nackte, leise stöhnende Freundin heranmachte.
Xenia grinste und erteilte ein ganz stummes Anfriffssignal, indem sie sich ihren Pulli über ihr süßes Gesicht zog. Das beantwortete auch die Frage, ob sie etwas darunter trug. Sie tat es nicht. Ich liebte diese knackigen Busen, die nun straff und mit hellroten runden Knospen zum Vorschein kamen. Ich hatte unbändige Lust, daran herumzusaugen. Reflexartig saugte ich mich nun noch aber zunächst einfach etwas fester an Mias üppigen Melonen fest. Sie brabbelte irgendetwas und stöhnte sanft und lustvoll in sich hinein, das mir klar machte, dass sie sich noch im Traum befabd und wohl davon ausging, dass ihr Lover Thorsten da gerade schelmisch am Werk war, um sie zu verführen: "mmmh, Thorsten, du machst mich schon wieder völlig wehrlos ..."
Und Rebecca, die von meinen Fingerspielen langsam angeregt wach wurde ergriff nun instinktiv, mein schon wieder erheblich angewachsenen bestes Stück und drückte meine fester werdende Lanze gegen ihren Po.

Peter krabbelte zu uns. Seine Augen waren gierig geworden und er betrachtete den Po meiner Freundin wie ein Beutestück, das er sich jetzt holen wollte. ...
Xenia kniete sich unterdessen behutsam auf die Bettdecke, legte ihre Hände zunächst mit einem sehr spannenden und provozierenden Hohlkreuz nach hinten auf ihre eigenen Fersen. Dann ließ sie sich vorwärts fallen und krabbelte auf allen Vieren. Ihre Brüste wippten dabei sachte. ich ah sie an und lutschte dabei weiter provozierend an Mias Pampelmusenspitzen. Xenia zog eine Schnute und betrchtete dabei, wie ihr Freund den Po meiner Freundin fest in seine Hände nahm.
Ich zog meinen Mund wieder von Mias Busen und küsste noch einmal Rebecca, deren Mund sich immer fester an mich saugte, als Peter damit begann seine Finger neben meinen in der feuchten Tropfsteinhöhle meiner Freundin kreisen zu lassen.
"Mmmmh, Matthias, Du hast echt ne geile Freundin!" hauchte Peter.
"Du auch!"" begrüßte ich Xenia nun krabbeldn direkt über mir.
"Darf ich mitknutschen?" hauchte Xenia leise und begann sich in den Kuss von Rebecca und mir einzuklinken.
"Ja, komm, küss meine Freundin" ermunterte ich zu Xenia und sah wie Rebeccas Erregung dafür sorgte, dass meine Freundin jede Kontrolle über ihre Gesichtszüge verlor. das war auch kein Wunder, denn Peters Finger bewegte sich sehr kunstvoll und einfühlsam neben meinen an ihrer Perle entlang.

Es dauerte keine Minute bis auch Thorstens Freundin ihre Augen aufschlug und mit einem sehr hingebungsvollen Schlafzimmerblick registrierte, dass sie gerade eingekeilt zwischen Xenia und mir lag. Ich hatte Xenia inzwischen einen von Mias großen Wundertüten zum Drannuckeln hingehalten und bediente mich gleichzeitig an ihrer anderen Wundermelone. Xenia und ich gaben Mia keine Chance, unseren tastend sinnlichen Lippen- und Fingerspielen zu entkommen. Mia schnurrte und sah, dass ihr Freund Thorsten noch schlief - gemeinsam mit Lars eng an Melanie geschmiegt. Dann fiel Mias Blick auf Peter, der meine Freundin knutschend mit seinen Fingern so wundervoll verwöhnte, dass ich meine Hände nun ganz auf Mia und Xenia konzentrieren konnte.
"Hey ..." hauchte Mia leicht keuchend und trotzdem ironisch..."Matthias, ich glaube deine Freundin hat da was mit Peter am Laufen ..."
"Oh, das ist schon ok ." grinste ich, "dafür hilft mir Xenia beim Weckdienst. Und Du bist unser Frühstück!"
Xenia und ich schoben Mias Doppelwopper so aufeinander zu, dass sich unsere Lippen über ihren Nippeln langsam trafen. Dann ließen wir unsere Köpfe gemeinsam zu Mias Lippen hinauf wandern und knutschten zu dritt weiter. Ich sah, dass sich xenias Busen dadurch mit Mias Ballons trafen und legte eine Hand so dazwischen, dass ich beide gleichzeitig walgen und an den Nippeln stimulieren konnte.
"Was machst du eigentlich, wenn Mia und ich dich jetzt gleichzeitig wollen?" fragte Xenia angeregt.
"Hmmmm ...sollen wir deinen Freund fragen?" tat ich ahnungslos.
"Oh, Peter ist gerade viel zu sehr damit beschäftigt, ihn bei deiner Freundin reinzustecken ... " antwortete Xenia herausfordernd, "ich glaub du musst uns jetzt beide nehmen ... kannst du das?"

Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis Lars wach wurde. Seine Freundin Melanie schlummerte noch immer gemeinsam mit Thorsten weiter. Das Erste was Lars sah, waren die beiden schaukelnden Busen meiner Freundin, die bei ihrer Vorwärtsbewegung zusammenklatschten und sich dann halbkreisförmig bis zu den Rippenansättzen zurückzogen, um anschließend erneut nach vorne zu hüpfen. Anders als mir, war Lars dieses Schauspiel, das Rebeccas tolle Brüste bei solchen Gelegenheiten tanzend vollführen, nicht bereits vertraut, sondern ausgesprochen neu. Mir war auch klar, dass Lars vor der seiner eher schmalen und grazilen Melanie noch nicht allzu viele Freundinnen im Bett gehabt hatte. Jetzt sah er Rebeccas Superflummis fast ungläubig zu.. Und dass Rebeccas Busen dabei nun keineswegs zur Ruhe kamen, lag daran, dass Peter seit einigen Minuten dabei war, sie von hinten zu nehmen. Seine Art das zu tun, rief sogar bei mir einen gewissen Nneid hervor, weil err dabei ausgesprochen coole Tempowechsel einbaute und Rebeccas Luftröhre in allen Richtungen mit lockenden Reizimpulsen versorgte. Es war kein Wunder, dass meine Freundin so intensiv quietschte und stöhnte, wie selbst ich es bei ihr selten erlebte.
"Mppphhm, boa ist das gut!" schrie sie ekstatisch. Peter ließ den drallen Po meiner Geliebten weiter kräftig gegen sein Becken noch donnern und Lars schien beim Anblick ihrer wild baumelnden Rippengehänge äußerst angetan. Er brauchte nur den Mund zu öffnen, um Rebecas vorbeifliegende harte Nippel über seine Zunge streifen zu lassen. Sein eben noch schlaffer Hammer stand plötzlich wie eine Eins. Er griff sich genüsslich einen der Busen meiner Freundin wie einen Bund Trauben und zog ihn saugend in den Mund, während der zweite daneben munter weiter hin und her klatschte. Rebecca stöhnte noch heftiger. Sie sah mich mit geweiteten Augen an und war trotz ihres offenen Mundes völlig sprachlos. Ich fand, das war der richtige Moment, um ihr meine Revanche vor Augen zu führen. Ich schob die Körper Mia und Xenia eng zusammen und schob meinen Daumen in Mias Lustgrotte, während die Finger meiner selben Hand nun an Xenias Perle herumkreisten. Mit meiner anderen hand brachte ich mein bestes Stück dazwischen in Position. ich konnte ihn nun nach links in Mia und nach rechts in Xenia hinein wandern lassen, wie es mir gerade gefiel. Deshalb beschloss ich, erstmal ganz langsam zu beginnen, indem ich zunächst nur jeweils nacheinander einmal tief ind ie feuchten Lustgrotten eindrang und mich wieder zurückzog.
"Wollt ihr mehr?" fragte ich
"Ja, komm, steck ihn wieder rein!" lechzte Mia
"...aber bei mir ..." ergänzte Xenia.
Ich stieß nun zwiemal bei Xenia und dann zeimal bei Mia zu.
Neben mir winselte Rebecca, während Peter sie wie eine Sprungfeder von hinten durchnagelte und Lars inzwischen Gefallen daran gefunden hatte, abwechselnd an beiden Supersoftbällen meiner Freundin zu nuckeln.
Wir wurden immer gieriger. Ich machte weiter: dreimal Xenia, dreimal Mia, dann viermal Xenia ...
Als ich bei fünfzehn Mal Xenia angekommen war, rollte ich Mias Unterkörper auf Lars zu, der die Einladung dankend annahm und ihr seinen hart gesottenen Prügel in ihre willige Spalte schob, während er weiter an Rebeccas Brüsten herumschleckte.

Als Thorsten und Melanie eine halbe Stunde später wach wurden, lagen Mia, Xenia, Rebecca, Lars, Peter und ich gerade wieder einigermaßen erschöpft auf der Bettdecke. Melanie grinste ihren Freund an und fingerte instinktiv an Lars' ausgepowertem Dampfhammer herum. Sie hatte ja nicht mitbekommen, dass ihr freund eben seine gesamte Energie für Thorstens Freundin aufgewendet hatte und sich dabei von rebecca hatte 'füttern' lassen. Es war Melanie anzusehen, dass sie auf derartige Dinge, die in der Vergangenheit passiert waren, jetzt keine Rücksicht nehmen wollte. Mit viel Feingefühl brachte sie den Zauberstab ihres Freundes wieder zurück in die Vertikale.
Thorsten war sichtlich angetan von dem Gedanken, seine Freundin mal zusammen mit meiner auszuprobieren, denn beide lagen zusammen etwas weiter weg von mir und Xenia, über deren straffen Bauch ich gerade mit meiner Hand strich. Ihr Freund peter gesellte sich zu meiner Überraschung nicht zu seiner Freundin, sondern zu Melanie und Lars. So hatte ich viel Zeit, mich mit xenia langsam in einen neuen Rausch hineinzusteigern.

Eine Stunde später hatten wir schon so viel Gefallen an unserer neuen Tagesbeschäftigung gefunden, dass wir uns gezielt ggenseitig Dinge beibrachten, die wir selbst oder unsere Partner jeweils gutfanden. Dann spielten wir eine Runde "Nachmachen". Dabei machte jeweils einer von uns zusammen mit irgendeiner Partnerin etwas vor, was dann die anderen nachmachen sollten. Dabei tauschten wir unsere Partner immer wieder nach Belieben durch. Nach einigen Runden war ich völlig fertig auf der Bereifung.
Auch Lars und Peter gingen aus dem Ring. Thorsten vergnügte sich noch eine Weile mit unseren vier Geliebten weiter. Thorsten war dann ebenfalls irgendwann am Ende. Da half es aauch nichts, dass Mia, Xenia, Rebecca und Melanie noch einmal einen gemeinsamen Angriff auf uns unternahmen. Thorsten, Lars, Peter und ich waren platt.
"Lasst uns was frühstücken" sagte Lars schließlich.
"Damit ihr wieder Energie habt" grinste ausgerechnet meine Freundin Rebecca.
"Und ... wollen wir gar nicht darüber nachdenken, wie wir von hier weg kommen sollen?" sprach Peter kleinlaut aus, was auch ich dachte.
"Zurück ins Büro nach Deutschland? Wozu?" Mias Frage klang schon fast wie eine Parodie auf das normale Leben, das wir bisher geführt hatten. Ich fragte mich, ob sie das wirklich so dachte oder ob doch noch irgendwelche narkotischen Substanzen ihr Denken in diese Richtung lenkten.
"Ich will jetzt ein Brunch und dann weiter machen. da gibt's auch noch eine ganz süße Delegation mit so nem jungen Kronprinzen drüben im Herrenhaus ... " Melanie war ganz offensichtlich auch nicht zu bremsen.
"Gibt's da auch noch ein paar Mädels?" fragte Peter und erntete dafür gar nicht die bösen Blicke von seiner Freundin Xenia, die ich bei einer solchen Frage erwartet hätte. Stattdessen merkte Xenia sarkastisch an: "Mehr geile Schnitten, als Du in den nächsten vier Wochen schaffst."
Ich spürte wie sich mein Kopfkino wieder in Gang setzte. Meine Freundin Rebecca grinste mich an und beugte sich über mich: "Ich nehm mir den Kronprinz und seine Diener und du seine Mätressen, ok?"
Ich starrte fassungslos auf Rebeccas Busen, die sei jetzt wieder in ihrem Bikini verpackte und merkte, dass ich mich Ostobar und seiner kriminellen Energie mit all meiner Lust und Geilheit ausgeliefert fühlte ... und es fühlte sich entsetzlich gut an.

FORTSETZUNG FOLGT










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  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 30.10.2015
  • Gelesen: 5287 mal

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