Erotische Geschichten

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Teil 5: Die Akademie

3,5 von 5 Sternen
Pierre ließ sich viel Zeit dafür, Sigrids Busen mit seiner Zunge und seinen Fingern zu umsorgen. Er stand nicht nur auf Mädchen mit engen Jeans, sondern auch auf straffe, mittelgroße Teeniebrüste. Und nicht nur in dieser Hinsicht war Sigrid für ihn ein echter Leckerbissen. Auch ihre schulterlangen dunkelblonden Haare und der süße Blick, den ihre hellen Pupillen aus ihren Augen zauberten, steigerten seine Lust. Sigrid fand es zwischenzeitlich gar nicht so übel, in Ketten gefangen zu sein, weil sie schlichtweg gar nichts tun musste und einfach die Berührungen auf ihrer Haut genießen konnte. Sie hatte schon oft Träume gehabt, in denen sie so ausgeliefert war und hatte nie gedacht, dass einer davon einmal wahr werden würde.
„Eigentlich brauchst Du hier ja keine Hose!“ meinte Pierre nach einigen Minuten genussvollen Leckens, Knabberns und Herumfingerns an Sigrids Busen. Er hatte Hosenknopf und Reißverschluss bereits geöffnet und legte seine kräftigen Hände nun oberhalb ihres knackigen Pos an die Gürtelleiste, um die Hose von hier aus nach unten zu schieben.
„Und wenn ich finde, dass ich doch eine Hose brauche?“ fragte Sigrid vorlaut.
„Dann sehen wir jetzt mal großzügig über diesen Standpunkt hinweg“ antwortete der Sicherheitsmann schlagfertig und ließ ihre Hose auf Oberschenkelhöhe kurz los, um Sigrids Po fest zu greifen und ihren gesamten Körper hautnah an seinen muskulösen Oberkörper heranzuziehen.
„Fühlt sich gut an, was Du da hinten in Deinem Slip hast.“ Pierre sagte das nicht nur einfach so. Es war seine gespürte und gefühlte Erkenntnis.
„Ihre Hände schienen das Zupacken ja gewohnt zu sein!“ kommentierte das Mädchen und sah in entschlossene grünbraune Augen.
„Mal sehen, wie es vorne im Slip so aussieht“ überhörte Pierre Sigrids Worte und ging einen halben Schritt zurück.
„Und wenn ich um Hilfe rufe?“
„Wozu Hilfe? Ich schaff das schon alleine!“ Pierre war offensichtlich gut darin, Worte so auszulegen, wie es ihm gefiel.
Sigrid sah hinüber zu Olga und der Sicherheitsfrau, die mit Sigrids Mitgefangenenem machten, wonach ihnen der Sinnstand.
„Aber wenn Sie Dinge mit mir tun, die ich nicht will?“
„Keine Angst, ich frag Dich vorher.“ Ungefragt ließ Pierre seine Finger an den Slipnähten zwischen Sigrids Schenkeln auf und ab wandern.
„Davon merk ich aber gar nichts!“ versuchte die Angekettete ihren Sicherheitsbeauftragten aus der Reserve zu locken.
„Oh, Verzeihung. Möchtest Du etwas trinken, während ich Deinen Slip abstreife?“ fragte Pierre, fasste von vorne unter den Slip und kreiste mit seinen Fingern um Sigrids feuchte Körperöffnung.
„Nein, aber wenn ich gar nicht will, dass sie Ihre Finger in meinen Slip tun?“
„Oh, da hast Du Recht. Das wäre fatal. Also runter mit dem Slip!“ Pierre kniete sich vor Sigrid und zog ihren Slip zu ihrer Jeans hinunter.
„He, Sie drehen mir alles im Mund herum!“
„Ja, an den Mund habe ich auch gerade gedacht!“ Pierre näherte sich mit seiner Zunge ihren Schamlippen, während er sie mit den Fingerspitzen auseinanderspreizte. Mit Ober- und Unterlippe umschloss er ihr Feuchtgebiet und schlürfte darin, wie in einer Auster. Dann saugte er daran, um anschließend alles, was er im Mund hatte, wieder herausschnalzen zu lassen. Nun begann er wieder von vorne.
Sigrid sah an sich hinunter auf seine kurzen Haare, seine Stirn, Nase und auf die Zunge, die immer wieder zwischen seinen Lippen hervorschnellte, um ihr Nervenkostüm mit weiteren Lustschauern zu überziehen.


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Clara lächelte ihren Schüler an, der ihr nach er Inauguration aufs Zimmer gefolgt war. Die frisch gebackene Referendarin freute sich darauf, ihre erste eigene Unterrichtsstunde zu erteilen.
„Bist Du nervös?“ fragte sie den groß gewachsenen schlanken Jungen, der nur einen Slip trug, während sie ihn musterte und langsam umreiste.
„Naja, schon“ war die ehrliche Antwort des Schülers, den Clara auch dann sicher nicht von er Bettkante gestoßen hätte, wenn er keinen Unterricht bei ihr gehabt hätte.
„Leg Deine Hände hinter dem Rücken zusammen!“ eröffnete Clara den Unterricht. Dann stellte sie sich dicht vor ihn. „Die erste Kusstechnik, die wir üben besteht darin, dass Du deine Zunge langsam um meine Lippen kreisen lässt. Nach vier Umrundungen führst du sie von meinem rechten Mundwinkel aus seitlich über mein Kinn am Hals hinunter bis zu meinem Top. Dort nimmst du den Träger mit deinen Zähnen und schiebst ihn so über meine Schulter.“
Der Schüler begann damit, die Aufgabe auszuführen.
„Augen aufbehalten! Schau mich dabei an“ korrigierte Clara. „Ja, schon besser!“
Während sie die kantigen Wangen des Jungengesichts kontrollierte, schob sie ihre Hand auf seinen Slip und begann vorsichtig zu kneten. Der Junge hielt inne.
„Ich habe nichts von ‚aufhören’ gesagt! Wir machen das gleich noch mal von vorn …“ Clara löste ihre Hand und ließ ihren Schüler die Übung erneut beginnen.

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Nina sah aus nächster Nähe in das hübsche Gesicht von Saskia Hillemeier. Nur Erkans leicht dunkelhäutige Latte trennte Ninas Mund von den Lippen ihrer Mutter. Während sie mit ihrer Zunge immer wieder an der weichen Haut des harten Ständers entlang glitt, beobachtete Nina, mit welcher Energie und Power ihre Mama dasselbe auf der anderen Seite von Erkans imposant angewachsenem Schwellkörper durchführte – als wollte sie ihrer Tochter zeigen, dass es jetzt darum ging, ihrer beider Verbleib auf der Akademie mit vollem körperlichen Einsatz zu verteidigen.
Entsprechend gewährte Nina dem Kapuzenmönch, der ihre Ketten mit gierigen Bewegungen von hinten laut krachend zum Rasseln brachte, eine besonders bewegungsreiche Mitarbeit ihres Unterkörpers. Dazu gehörte auch, dass sie ihrer Vagina im Inneren zu leichten Kontraktionen verhalf, die ihren Eindruck auf den dunklen Herrn nicht verfehlten. Obwohl er das, was hier vor sich ging, ausgesprochen scharf fand, blieb er nach außen kühl:
„Na, Erkan, wie macht das Deine Dozentin?“
„Hammerscharf!“ Der arabisch aussehende, sehr hübsche Junge mit dem schweizerischen Nachnamen Schümli, sah an sich hinunter und wurde sekündlich geiler. Wie froh er war, dass er als Sohn eines hochrangigen Kriminalkommissars den Kontakt und Zutritt zur Akademie erhalten hatte. Es war nicht zuletzt seinem Vater zu verdanken, dass die Akademieleitung immer rechtzeitig Bescheid wusste, falls doch mal jemand auf die Idee kommen sollte, die Polizei im Inneren des Gebäudes nach dem Rechten sehen zu lassen.
„Gut, dann lass Marcel mal wieder!“ Erkan drehte Ninas Gesicht zu Marcel, der nun wieder Larissa und Nina an seiner erogensten Zone spüren durfte.

Nina aber dachte nach. Sie versank in einer Mischung aus Erinnerungen und Reflektion ihrer jetzigen Situation: Würde sie mit ihrer Mutter tatsächlich die Akademie verlassen müssen, weil ihre Mama Nina, ihre Tochter, hier einzuschleusen versucht hatte? Ihre Mutter hatte nie etwas von einem solchen Regularium innerhalb der Geheimloge erzählt. Nina wollte nicht, dass so schnell zu Ende ging, was gerade erst begonnen hatte und worauf sie so lange hatte warten müssen.
Nina erinnerte sich daran, wie sie sich als 14-jährige ins Lehrerzimmer ihrer unterrichtenden Mutter eingeschmuggelt hatte. Sie hatte vor gehabt, ihre Mutter abzuholen. Die restliche Schule war leer. Den Schlüsselbund des Zweitschlüssels des Lehrerzimmers hatte Nina in der Schreibtischschublade ihrer Mutter gefunden. Sie hatte dabei nicht auf den ebenfalls daran angebrachten blauen Plastikknauf geachtet, der ein wenig aussah, wie ein Autoschlüssel und einige ebenso wirkende kleine Druckknöpfe besaß. Weil Nina ihre Mama überraschen wollte, hatte Nina sich, als sie im Lehrerzimmer angekommen war, in einem geräumigen Spiegelschrank gesteckt. Dort war sie auf einen Druckknopf des ‚Autoschlüssels’ gekommen. Plötzlich konnte sie vom Inneren des Schranks durch den Spiegel hindurch in das Lehrezimmer sehen.
Was Nina dort in den nächsten zwei Stunden ihres Lebens alles zu Gesicht bekommen hatte war nicht nur Auslöser einer regelrechten Orgelpfeifenabfolge multipler Orgasmen, sondern machte ihr auf einen Schlag klar, dass das Leben entweder aus viel Mühe und Arbeit oder aus viel geilen Dingen bestehen konnte – je nachdem, wie man es sich selbst einrichtete. Für Nina, die ihre Mutter nur als sehr gewissenhafte, beliebte und kompetente Lehrerin kannte, war von diesem Tag an klar, dass sie so ein geiles Leben führen wollte, wie ihre Mutter es offenkundig tat. In Gesprächen mit ‚Mami’ erfuhr Nina von dem sinn und Zweck der „Notenaufbesserungskurse“, von der Geheimloge, in der sich nicht nur Lehrer und führende Oberschulamtsbeamte tummelten, sondern noch viel höherrangige Persönlichkeiten. Und schließlich berichtete Saskia Hillemeier ihrer Tochter von der „Akademie der erotischen Künste“, die von dieser Loge geführt und verwaltet wurde. Nina wusste schon bald, dass sie dort hin wollte, um ein ungehemmtes und wildes Sexleben zu führen und alles zu lernen, was die Lust noch schärfer machte. Dazu kam, dass wohl keine andere Ausbildung der Welt so potente Geldgeber besaß. Nina verstand nun auch, wie es kam, dass ihre Mutter mehrere Fincas und Ferienhäuser in aller Welt besitzen konnte. Nina sah ihre Zukunft geil und rosig.

Aber nun, in diesem Augenblick, schien alles zu scheitern, denn ihre Mutter hatte ihr offenbar verheimlicht, dass Töchter nicht so ohne weiteres von ihren Müttern hierher mitgebracht werden konnten. Es sah so aus, als würden Mutter und Tochter hochkant hier hinausfliegen. Vor Wut und Ärger ließ Nina den Schwanz Marcels so heftig durch ihre Lippen rutschen, dass dieser ihn zurückzog: „He, so komm ich doch in fünf Sekunden!“
„Wow, Ihre Töchter sind ja ganz schön wild, Frau Hillemeier!“ kommentierte der Kapuzenmann, während er beschloss, sich „auch mal mit der anderen ‚Tochter’ hier etwas tiefer gehend“ zu beschäftigen. Er tauschte seine Position mit Kilian. Er gefiel Nina ohnehin am besten, was an seiner besonders schlanken Gestalt und nicht zuletzt seinen schönen, sehnigen Armen lag. Es war also Ninas „Liebling“ aus der ‚Lendenschurz-Boy-Group’, der nun sachte seinen Schwanz in ihr Feuchtgebiet hinein gleiten ließ. Er füllte sie so gut aus, dass sie tatsächlich nach fünf Sekunden zum ersten Mal kam. In ihrem Fall steigerte das aber nur die Vorfreude auf die nächsten Höhepunkte. Für einen Augenblick vergaß sie ihren Ärger, derv sich kurz darauf umso heftiger Luft machte.
„He, Leute, ich will hier nicht wieder weg!“ rief Nina plötzlich laut und verständlich.
„Dann zeig Kilian, was Du drauf hast“ antwortete der Kapuzenmann postwendend. „Wenn er Dir bei seiner Prüfung gute Noten gibt, überleg ich mir’s noch mal!“ Anschließend führte der Mönchskuttenträger seinem Schüler an und in Larissa, wie eine solche Prüfung aussehen konnte.

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Ines zupfte ihr Top über dem Rock zurecht und schloss die Türe hinter sich. Erneut zog sie ihren Trolli die langen holzvertäfelten Gänge des edlen, alten Gebäudes entlang. Ihre erste Unterrichtsstunde bei Fernando Sanchez war sehr anregend und aufwühlend gewesen. Auf dem Stundenplan, den sie bei sich trug war für die nächste Stunde lapidar eingetragen: „Kuss- und Zungenkunde, Frau Schott-Kleinemann, Zimmer 478, 4. Stock“. Einen Aufzug schien es nirgends zu geben. Also wendete Ines ihre Schritte zum Treppenhaus. Es war etwas beschwerlich, den Trolli hier nach oben zu heben. Ines wirkte dabei, wie die Unschuld vom Lande.

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Nicht mehr den Fingern von Tanja ausgeliefert zu sein, ließ Lissys Gemüt etwas abkühlen. Jetzt ging es darum, genau Ricos Anweisungen zu folgen. Auf diese Weise konnte sich Lissy bei Tanja revanchieren.
„Bei der einfachen Handflächenmassage kommt es auf den richtigen Einsatz der Handballen und auf die kreisenden Bewegungen der Handfläche an“ dozierte Rico und führte Lissy vor, wie sie ihre Hände an Tanjas Unterkörper einsetzen sollte.


„Das muss es sein!“ Tobias war sich sicher.
„Aber wie kommen wir da rein?“ Tom kräuselte die Stirn.
„Das kann doch kein Hochsicherheitstrakt sein. Es weiß ja niemand, was drin ist. Und raus will eh keiner!“ belehrte Tobias seinen Kumpel.
Die beiden Schüler von Frau Hillemeier waren zwar im vergangenen Schuljahr zufällig dahinter gekommen, was sich in deren ‚Notenaufbesserungskursen’ tatsächlich abspielte. Und mit Hilfe eines Videos aus dem Lehrerzimmers hatten sie ihre Lehrerin sogar dazu bewegen können, ihnen Zutritt und aktive Mitwirkung an diesen Kursen zu gewähren. Aber über die Akademie hatte Frau Hillemeier beiden nichts verraten. Es war Nina gewesen, die Tobias sehr mochte, die sich bei ihm verplappert und die Akademie erwähnt hatte – wohl in dem Glauben ihre Mutter hätte die beiden ohnehin eingeweiht.
Jetzt standen Tobias und Tom vor dem Tor der Akademie und besaßen keinen Zahlencode, um es zu öffnen. Doch sie hörten Schritte und versteckten sich ganz in der Nähe hinter einem Busch. Kurz darauf gab ein dunkelhaariges Mädchen mit einem Engelsgesicht, das Toms Herz höher schlagen ließ, ihren Code ein. Tobias fasste sich ein Herz. Er zog Tom mit sich aus dem Gebüsch.
„Hallo! Na, auch ein bisschen unterwegs gewesen?“
„Oh, äh, hallo, nein, es ist mein erster Tag heute.“ Das Mädchen hatte ein Lächeln auf den Lippen, das wirklich Eisberge zum Schmelzen bringen konnte. Und Tom überlegte kurz, ob er selbige in der Hose hatte.
„Oh, na super, dann können wir Dir ja gleich alles zeigen. Das ist Tom. Ich bin Tobi“
„Nett von Euch. Ich heiße Gina. Ich soll in Zimmer 299 kommen. Muss im 2. Stock sein.
„Ja klar, 2. Stock!“ grinste Tom und blieb mit seinem Pulli am Torgriff hängen, „kennen wir!“
Auch Gina fand Tom sofort süß. Sie mochte sportliche und manchmal etwas tölpelhafte Jungs, die sie zum Lachen bringen konnten recht gerne. Und Tom schien so einer zu sein.
„Seid Ihr schon lange dabei?“ fragte das Mädchen
„Oh, ja, also, nein, ein Jahr …“ stotterte Tom
„Und ist der Unterricht so geil, wie alle sagen?“
„Oh, äh, ja, wenn Du mal Hausaufgaben mit uns machen magst, dann … also …“
Sie erreichten das Gebäude.

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Mit den Zähnen zog Claras Schüler nun auch den zweiten Träger ihres Tops über ihre Schulter.
„Jetzt kniest du dich hin, Holger!“ Auch wenn Claras Stimme sanft klang, duldete sie keinen Widerspruch.
Der Schüler tat, wie ihm geheißen. Er blickte auf Claras Taille unter ihrem nabelfreien Top, welches nur deshalb nicht an ihrem Oberkörper nach unten glitt, weil Claras Busen so hoch aufragten, dass es daran Halt fand. Holger sah nach oben. Er konnte nicht ihr Gesicht sehen. Stattdessen sah er, dass Clara offenkundig vor dem Unterricht ihren BH abgelegt hatte, denn unter dem Top blickte Holger direkt auf zwei paprikagroße Fleischbälle.
„Leg Deine Zunge auf meinen Nabel und lass sie mittig unter mein Top wandern. Ja, weiter, genau, noch höher – in der Mitte bleiben. Du darfst keinen meiner Busen berühren, sondern machst genau zwischen ihnen weiter. Stopp! War schon ganz gut. Gleich noch mal von vorn!“
Der Türsummer wurde aktiviert.
„Hallo, bin ich hier richtig?“ fragte Ines etwas irritiert, weil sie nicht damit gerechnet hatte, ihre Dozentin beim Unterrichten anzutreffen
„Aber ja!“ sagte Clara Schott-Kleinemann. „Drüben im Bad findest Du dieselben Klamotten, die ich anhabe. Deine Oberweite ist ja noch ein bißchen größer als meine, aber sie passen Dir genau. In 2 Minuten bist Du wieder da!“
Holger schluckte, denn seine Zunge befand sich inmitten der Gebirgsketten der etwas ‚kleineren’ Oberweite seiner Dozentin.
Ines nickte und verschwand im Bad.

Fortsetzung folgt.


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 29.08.2013
  • Gelesen: 6010 mal

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