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Teil 5: Der Fall Iskobaniens

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Alles schien zu laufen wie geplant.
Die Studentinnen gefielen sich in der Rolle der Gefangenen. Es war eines der beliebtesten Rollenspiele Sexowaniens: Männer in gehobenen Positionen ließen sich Studentinnen teilweise gefesselt vorführen, um sie langsam zu entkleiden und mit ihnen zu machen, was sie wollten. Die Sträflingskleidung, die ursprünglich die echten Gefangenen, nämlich die Iskobanierinnen, getragen hatten, inspirierte Nex und den Dozenten dabei zu sehr raffinierten Fingerspielen.
„So, werter Adjutant des Präsidenten, stellen Sie doch jetzt bitte unsere Gefangenen jeweils paarweise einander gegenüber und sorgen Sie dafür, dass sie sich ausgiebig und mit viel Leidenschaft küssen!“ gab der Dozent den Ton an.
Der zusätzliche Reiz des Rollenspiels bestand darin, dass mit Aschka eine echte Gefangene dabei war, die mit großen, überraschten Augen und etwas verschüchterten Gesten am Geschehen mitwirkte. Als sich ihr die Lippen der blond gelockten süßen Stupsnasenstudentin, die ihr gegenüberstand, näherten, reagierte Ascka fast verschreckt, machte aber folgsam alles mit. Das gab der Situation etwas Ungeplantes.
Aber dies war noch nicht das eigentlich Überraschende.

Die echte Überraschung erlebte der Präsident persönlich, denn als er damit begann, die umstehenden Schönheiten aus Iskobanien etwas intimer zu berühren, stellte er fest, dass eine von ihnen alles andere als feucht an jener Stelle war, an der die anderen Mädchen im Raum bereits förmlich zerflossen. Seine Sexzellenz hielt inne und betrachtete den reichlich geröteten Kopf der jungen Frau. Er zog seine Hand zurück und kräuselte die Stirn: „Ist es Dir unangenehm hier zu sein?“ fragte er vorsichtig.
Die Iskobanierin zuckte mit den Achseln. Es war ihr anzusehen, dass sie einigen Mut zusammen nehmen musste, um überlegt zu antworten. Sie presste die Lippen kurz zusammen und öffnete dann ihren Mund:
„Ich bin nur eine Gefangene. Ich werde nichts dagegen tun können, wenn Sie mit uns machen, was Sie wollen!“
Pierre hielt weiter inne. Dann lächelte er sie an und antwortete charmant: „Oh, wer keine Lust hat, muss hier nichts mitmachen.“
Die junge Frau war nun noch irritierter als zuvor, denn sie war durchaus darauf vorbereitet gewesen, im siegreichen Iskobanien rücksichtslos zum Sex gezwungen zu werden. Sie sah den Präsidenten fragend an.
Seine Sexzellenz erwiderte den Blick milde: „Wenn Du Fragen hast, dann können wir uns gerne an meinen Schreibtisch setzen – und machen eine kleine Fragestunde …“
Die gelassene Souveränität, mit welcher der Machthaber inmitten stöhnender, einander verführerisch streichelnder, knutschender und teilweise wild poppender Körper zu seinem Schreibtisch schritt, um sich den Anliegen der verstörten Iskobanierin zu widmen, war beeindruckend.

Die Szenerie wirkte unwirklich.

Carl poppte Januta noch immer mit wilden Stößen. Die unter und neben Januta positionierten beiden Studenten begannen mit den beiden daneben verbliebenen Iskobanierinnen zu flirten, die zwar beide verunsichert, aber doch von der geil aufgeladenen Atmosphäre des Raums merklich angesteckt waren. Marie ritt so enthemmt auf Olafs kräftigem Schoß, als sei sie hier in Sexowanien aufgewachsen. Allerdings war ihr Hunger auf Sex dabei so groß, dass es dem hoch attraktiven Wächter immer wieder den Atem verschlug. Marie ließ dabei der Ekstase ihres Atems in heftigen Stöhnlauten mit weit geöffnetem Mund freien Lauf. Sie war die lauteste im Raum. Aber auch Janutas pressende Laute hüllten das Arbeitszimmer des Präsidenten in eine Geräuschkulisse, die die Hormonspiegel aller versammelten Studenten und Gefangenen weiter anheizte – nur eine Gefangene betraf dies nicht. Sie schritt hinter Pierre zum Präsidentenschreibtisch.

Darauf räkelte sich lasziver denn je die vollbusige Barissa und ließ sich von der Finger- und Zungenfertigkeit der hübschen Studenten, die ihr Chef zur „Schreibtischarbeit“ ausgewählt hatte, ausgiebig verwöhnen.

„Bitte sehr!“ Der Präsident wies auf einen Stuhl neben seinem Schreibtisch. Die Iskobanierin setzte sich und beobachtete in den Augenwinkeln, wie sowohl ihre Landesgenossinnen, als auch die Studentinnen die letzten Stoffreste von ihrer zarten Haut genommen bekamen.
„Fragen Sie!“ forderte Pierre und ließ seine Hand dabei etwas gedankenverloren zwischen Barissas Schenkel gleiten, wo er mit den jugendlichen Wangen eines sehr detailverliebt an ihrem Unterkörper leckenden Jünglings kollidierte. Barissa drückte den Kopf dieses Studenten so eng an sich, dass der Präsident seine Finger nur an ihrem Venushügel entlang über die schwarzen Locken des Studenten streifen konnte.
„Fragen Sie! Ich beantworte Ihnen gerne jede Frage!“ wiederholte und konkretisierte Präsident Pierre von Sexowanien sein Angebot.
„Sind Sie verheiratet?“
„Tut mir leid. Die Institution der Ehe ist in unseren Gesetzbüchern nicht vorgesehen.“
„Und Sie haben keine Freundin, die solche intimen Dinge vielleicht lieber nur mit Ihnen privat machen möchte ohne dass immer andere mitmachen?“
„Oh, wir machen es hier oft auch zu zweit. Das bietet sehr schöne Varianten. Ich hab das sehr gerne.“
Die Iskobanierin stellte fest, dass sie ihre Fragen anders formulieren musste.
„Ich habe einen Freund. Haben Sie nicht so etwas wie eine Freundin?“
„Sei mir nicht böse, aber mit nur EINER Partnerin oder einem Partner wäre bei uns in Sexowanien niemand glücklich. Weder Männer noch Frauen. Also, um auf Deine Frage zu antworten: Ich habe viele Freundinnen und Freunde.“
„Das könnte ich, glaube ich, nicht.“
„Was könntest Du nicht?“
„Ständig Sex mit ganz vielen Freunden haben.“
„Oh, die wenigsten, mit denen ich Sex habe, sind Freundinnen. Es sind viele gesellschaftliche Verpflichtungen und soziale Events dabei. Und natürlich viele scharfe Frauen, die ich einfach mal so irgendwo kennenlerne.“
„Und das macht Spaß?“ An der Ungläubigkeit ihrer Blicke konnte Pierre erkennen, dass die gefangene eine gänzlich andere Vorstellung von Lust zu haben schien.
„Mal mehr. Mal weniger. Aber insgesamt macht es mir viel mehr Spaß als nur zu arbeiten und keinen Sex dabei zu haben.“
„Und wenn mal jemand keine Lust drauf hat?“
„Dann lässt er’s. Also mal abgesehen von den großen Feiertagen und Zeremonien, bei denen gewisse Orgien zum festen Bestandteil gehören.“
In diesem Moment führte der Dozent eine seiner zwischenzeitlich nackten Studentinnen herüber: „Eure Sexzellenz, wünschen Sie dieser Gefangenen einen kleinen Ritt auf sexowanisch beizubringen?“
„Mmmmh, sieht ja lecker aus!“ kommentierte der Präsident die schlanken Rundungen, die seine Augen begierig vorkosteten. Die Studentin sah ihn unterwürfig an, denn es machte sie besonders scharf, die hilflose Gefangene zu mimen, die sich in ihr Schicksal fügte.
Der Dozent hielt sie von hinten mit beiden Händen an der Hüfte und flüsterte ihr ins Ohr:
„Und wie fragt eine brave Gefangene?“
„Eure Sexzellenz, würden Sie mir vielleicht eine Reitstunde bei Ihnen gestatten?“ Perfekt und kein bisschen gekünstelt spielte sie die schüchterne Unschuld ihrer Blicke aus.
Aber der Dozent bohrte streng nach: „Da fehlt doch noch was!“
„…Bitte! …“
„Und was genau, bitte?“
„Bitte ****t mich, Eure Sexzellenz!“
Während sich die schauspielende „Gefangene“ von ihrem Dozenten umdrehen ließ, um sich auf dem Schoß Seiner Sexzellenz niederzulassen, stand der Präsident auf, streifte seine Hose nach unten und platzierte sich erneut. Dabei setzte der Präsident seine Plauderei mit der tatsächlichen Gefangenen aus Iskobanien fort: „Wenn Dir das alles hier zu langweilig ist, kannst Du dir vom Stapel da hinten gerne etwas zu lesen holen und einfach warten bis wir hier soweit fertig sind!“
Die Angesprochene sah zu, wie der erigierte Penis des Präsidenten von der Vagina der sich langsam darauf setzenden Studentin verschluckt wurde. Der Präsident lächelte den Dozenten an: „Was für geile Gefangene Sie doch wieder gemacht haben, lieber Professor!“
„Ja, schön eng, was?“ grinste der Hochschullehrer, „Sie sollten die dann unbedingt gleich mal mit dieser hübschen Blonden da drüben vergleichen. Aber die müssen wir erst noch ein bißchen vorbereiten.“ Er schritt zurück zu Nex, der sich ausgiebig mit den Busen von Aschka und einer weiteren Studentin beschäftigte. Dann ging er auf die daneben stehende blonde Schönheit zu und befahl mit dem strengen Ton des Gefängniswärters: „So, jetzt prüfen wir mal, ob Du für Seine Sexzellenz überhaupt geeignet bist! Am besten hier, bei diesem gut aussehenden Wärter“. Der Dozent schob die attraktive Blonde hinüber zu Olaf, auf deren Schoß Marie noch immer wahre Luftsprünge machte: „Hier, Wärter, übernimm doch mal die hier!“ Die Blondine war nicht die einzige Studentin, die sofort von Olaf angetan war. Ein leises „Wow“ rutschte ihr über die Lippen, als sie kurz darauf Maries Platz einnahm. Der Professor sah Marie an, die ihm sehr gut gefiel.
„Und damit es Dir so lange nicht langweilig wird, spiel ich so lange ein bisschen mit Dir!“

Die Iskobanierin am Schreibtisch des Präsidenten war nicht zu den Zeitschriften hinüber gegangen. Sie hatte sich zurückgelehnt und sah dem Treiben ringsum zu: „Und wenn ich gehen möchte, dann kann ich auch gehen?“ fragte sie schließlich.
„Gehen?“ nuschelte der Präsident zwischen den Brüsten der auf ihm reitenden Studentin, „Du bist immer noch eine Gefangene! Keine Gefangene auf der ganzen Welt darf einfach gehen, Schätzchen! Es sieht fast so aus, als müsstest Du mir also noch ein bisschen bei der Ausübung meiner Amtsgeschäfte zusehen, wenn Du nicht doch noch etwas lesen magst. Wie heißt Du eigentlich?“
„Eska“ sagte die reitende Studentin.
„Sophie“ kam es zeitgleich aus dem Mund er Iskobanierin.
„Schöne Namen. Also Eska ist hier noch ein bißchen beschäftigt, Sophie. Aber unser Wärter Olaf ist sehr begehrt. Wenn Du es Dir also andres überlegst, dann darfst Du unsere Studentin dort gerne ein bisschen unterstützen. Mmmmh, Eska, das machst Du aber echt gut …“
„Begnadigen Sie mich dann?“ erwiderte Eska.
„Ja, das Urteil wird auf 10 Jahre gemeinützige Tätigfkeit im Hause des Präsidenten reduziert.“
„Und worin besteht diese Tätigkeit?“
„Was hättest Du denn so im Angebot?“
In diesem Moment brachte der Dozent Marie vorbei: „und wie wär’s jetzt mit diesem Prachtexemplar, Eure Sexzellenz?“
Sophie sah hinüber zu Olaf. Natürlich sah der super aus. Aber sollte sie sich davon zu irgendetwas hinreissen lassen? Zögernd erhob sie sich von ihrem Platz.

Fortsetzung folgt.








  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 13.01.2014
  • Gelesen: 3273 mal

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