Erotische Geschichten

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Teil 4: Sexstadt Online

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Wir hatten beschlossen, unseren Film bei Gitti zu Hause anzusehen. Ihre Eltern waren unter den Ersten gewesen, die einige Jahre zuvor beim "Verrückten" angeheuert hatten. Sie legten sehr viel Wert darauf, dass ihre Tochter sich online mit erotischen Dingen beschäftigte. Und sie hatten sie früh darüber aufgeklärt, womit in SEckstadt hauptsächlich Geld verdient wurde. Außerdem hatten sie sehr aktiv den Schulstreik der Oberstufen unterstützt. Jetzt gehörten sie zu den wohlhabendsten Familien unserer Stadt. Also saßen wir jetzt am nagelneuen Outdoor-Pool, tranken leckere frisch gepresste Fruchtsäfte und schalteten einen von Gittis Computermonitoren ein. Gitti, die ganz rechts saß, flitzte nochmal schnell in die Küche, um Knabbereien zu holen, die ihre Mutter dort bereitgestellt hatte, bevor sie zur Arbeit gefahren war. Sandra, die zwischen mir und Gitti saß, war sichtlich beindruckt vom Wohlstand in Gittis Elternhaus. Ihr war erst in den letzten Tagen bewußt geworden, worauf es in Seckstadt jetzt ankam, wenn man teure Klamotten, schöne Autos und große Häuser liebte. Und weil ihre Eltern erst im letzten Jahr ihre kleine Konditorei wieder in die Gewinnzone gebracht hatten, war sie etwas ungeduldig. Deshalb trug sie wohl auch Push-ups, die ihre beeidruckende Oberweite als Statussymbol zukünftiger Karrierechancen so hervorhoben, dass ich jetzt auch immer wieder dort hinsehen musste. Links neben mir saß meine süße 'angebtete' Leonie und knabberte vor Aufregung an ihren Fingernägeln: "Komm, ruf schon mal die Seite auf."
Einige Klicks später waren die Film-Icons zusehen. Wir sahen uns um.
"Da! Das muss er sein.! Das Bild, das Leonie entdeckt hatte, zeigte die Lampignons vor ihrer Türe. Ich rief den Film auf.
"Halt! Wartet doch auf mich!" Gitti kam mit den Knabberschalen angerannt.
"Das ist echt cool!" rieb sich Sandra die Hände. Leonie sah wie hypnotisier auf den Monitor, während Gitti angespannt, aber auch irgendwie cool Flips futterte: "Gleich ziehen wir ihn aus!"
Sandra betrachtet mich von der Seite: "Aha ... dann wollen wir doch mal sehen ..." Die Mädchen kicherten.
"Wir schauen ganz schön unsicher aus der Wäsche!" merkte ich an.
"Ja, aber das ist gerade das Coole.Man nimmt Euch das voll ab. Und man hat das Gefühl, es ist wirklich euer erstes Mal!"
"War's ja auch!" bestätigte Leonie kleinlaut.
"Ja, so mein ich das ja auch, Mensch!" Sandra fühlte sich missverstanden. Unsere Dialoge waren schlicht, wie unter Teens üblich.
Jetzt wurde es aber still, denn auf dem Bildschirm hatten Leonie und Gitti damit begonnen, ihren Mehrheitsentscheid umzusetzen und knöpften mir Stück für Stück meine Kleidung ab.
Erst als ich nur noch im Slip zu sehen war, löste Gitti die Spannung mit einem klienen Kommentar: "So und jetzt noch das Höschen!"
"Krass!" Sandra konnte sich nicht satt sehen. Leonie knabberte so angeregt auf ihren Unterlippen herum wie Gitti es mit den Flips tat.
"Findest Du's gut, das sie mit mir angefangen haben?"
"Ja unbedingt. Für die Zuschauerinnen ist das cooler. Und die Jungs gucken eh so lange bis sie die Mädels nackt sehen! Hey, Du hast ech'n knackigen Oberkörper!" Sandra grinste angeregt auf den Bildschirm und sah mich von der Seite an. Ich revanchierte mich mit einem Dauerblick auf ihre Oberweite.
"Da scheinst Du ja mithalten zu können!"
"Glaubst Du?" Sandras Blick wurde koketter, während ich auf dem Monitor um mein letztes Kleidungsstück gebracht wurde.
"Müsste man sich mal ansehen!" meinte ich herausfordernd und spele mit einer HAnd unaufdringlich an ihrem Shirtsaum herum.
Jetzt klatschte sich Leonie vergnügt auf die Schenkel:"Ha, das war cool!"
"Die beiden haben den Mehrheitsentscheid gegen mich umgedreht, die fiesen Ratten ..." Gitti knabberte weiter und sah zu, wie Leonie und ich anfingen, sie auszuziehen.
"Hey, lustig! Ihr habt echt witzige Ideen. Der Film ist total süß! Oh, ich würd das auch gern können!" Sandra war begeistert und sichtlich unsicher, ob sie sowas auch tun könnte.
"Da musst Du einfach mit Gitti zusammen drehen. Die macht dich so fertig, ohne dass du was machen musst." Leonie grinste ihre Freundin lästernd an.
"Hallo?! Wer wird denn da grad ausgezogen?" konterte Gitti gekonnt. Für den Zuscahuer war an dieser Stelle des Films noch nicht zu erkennen, dass Gitti wenig später das Hft in die Hand nehmen und Leonie total schwindelig machen würde.
"Du hast schöne Busen!" meinte Sandra anerkennend, als Gitti nichts mehr anhatte.
"Oh, Danke. Meine sind halt kleiner als Deine .."
"He, das ist doch total wurst! Apropos Wurst ... schaut euch mal die Hartwurst da an!"
"Mensch ... das ist halt so bei Jungs ... überleg mal, zwei scharfe Mädels auf einmal ..." Ich versuchte mich zu rechtfertigen.
"Beruhig Dich. War doch kein Vorwurf. Ist doch geil, dass Du geil bist!" Sandra lächelte milde udn sah zu, wie Gitti und ich uns Leonies Kleidung widmeten.
"Mensch, leonie ... Du bist einfach so süß ... da kriegen jetzt spätestens alle Jungs beim Zuschauen eine Latte, oder?" Sandra testete ihre These an meiner Hosennaht. Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Leider recht kurz, denn das fühlte sich ausgesprochen gut an.
Dann wurde es wieder still in unserer Runde. Es war schon etwas Besonderes, als wir uns drei ganz nackt da stehen sahen und Gitti ihre Freundin zu Leonies Jugenbdett tbegleitete.
Es war mal wieder Gitti, die nach einiger Zeit das Schwigen brach: "Das mit den Mehrheitsentscheiden war echt cool!"
"Schau, was sie mit mir gemacht haben, die Beiden!" Leonie kokettierte mit der Rolle der Verführten.
"Wow. Da kriegt man echt nene Ständer!" Ich atmete tief ein und aus, denn aus der Kameraperspektive waren Leonies und Gittis Körper noch unwiderstehlicher.
"Ich hab noch ne Idee für nen Mehrheitsdings ..." Gitti schien auf etwas hinaus zu wollen.
Sandra blickte gebannt auf Leonies zuckenden Körper: "Voll der Hammer Das hätt ich auch gern!"
Gitti ließ sich nicht von ihrem klammheimlich ausgeheckten Plan ablenken: "Andra sieht uns die ganze Zeit nackt. Ist die Mehrheit dafür, dass sie ohne ihr Shirt weiterschaut?"
"Coole Idee!" sagte ich spontan und sah einmal mehr auf die üppigen Rundungen, die dann entpackt würden.
"Ich enthalte mich!" meinte Leonie.
"2:1" triumphierte Gitti, griff nach Sandras Shirtsaum und sah mich an: "Du zieshst bei Dir hoch, ich bei mir. 1 - 2 - DREI!" Wir zogen ihr Shirt mitb einem durchgängigen Zug bis über den Kopf!"
"Hey, ich seh gar nichts. Wo's grad so spannend wird! Ihr Spinner!"
"Hände hoch!" Dann geht's schneller!"
Sandra blickte trotzdem so gebannt auf den Bildschirm, wie ich auf ihren prall gefüllten BH. Was sich in unserem Film abspielte, gefiel ihr offensichtlich gut: "Ha! Habt Ihr gehört. Leonie hat gesagt: 'Jetzt nicht aufhören' Wow!"
"Hey, ja! Das hättest Du da auch gesagt, wenn Du so behandelt wirst!"
"Ja, schau und gleich steckt er ihn bei ihr rein. Ganz sachte und tief! Guck mal, wie gierig sie guckt!"
Leonie sah Gitti giftig an: "Gitti stellt sich jetzt auf den Tisch und wir stimmen drüber ab, was sie ausziehen muss! Wer ist dafür?" Leonie Hand war schon oben. ich blinzelte Gitti an und und hob meinen arm sehr langsam und genussvoll. Sandra war zwar mehr mit dem Film beschäftigt, aber auch ihr Arm ging nach oben, was mir einen weiteren hübschen Seitenblick in den jetzt weit geöffneten tiefen Graben zwischen ihren Cups gewährte.
"3:1" fasste Leonie zusammen.
"Voll krass!" Sandra meinte das, was ich auf dem Monitor gerade mit Leonie machte.
"He, das ist unfair!"Gitti protestierte nur halbherzig, denn sie wußte, dass sie unterlegen war.
"Mehrheit entscheidet!" grinste Leonie und feixte: Komm, Süße, schön auf den Tisch! Ein Bein links und eins rechts vom Bildschirm!"
"...und sowas nennt sich Freundin ..." Das war nicht so ernst gemeint, wie es klang, aber Gitti fühlte sich schon sichtlich überrumpelt. Leonie grinste noch breiter, als Gitti uns beimBesteigen des Tisches ihren Hintern zureckte: "Mmmmh, schaut mal, was für'n knackiger Po!"
"Du Biest!" zischte Gitti und kletterte weiter.
Sandra sah sich Gittis Po aber ohnehin lieber in meinen Händen auf dem Monitor an und war merklich angetörnt von den Bewegungen, die ich dabei gleichzeitig mitb einem anderen Körperteil im Inneren Leonies ausführte
"Hey, wie hat sich das angefühlt, Leonie? wollte Sandra wissen.
"Schau ihr Gesicht an! Sie war völlig high! So richtig durch und durch geil, stimmt's Süße?" antwortete Gitti für ihre Freundin, inzwischen vom Tisch herunter.
Leonie umging die Provokationen Gittis mit einem schlichten Themenwechsel: "Hose! Ich bin dafür, dass sie die Hose auszieht! Irgendweclhe anderen Vorschläge?"
"Ich finde, Sandra sollte ihr die Hose ausziehen!" schlug ich vor.
Leonie fand das toll. sandra wirkte eher hilflos: "Ich? ... Äh dagegen!"
"Dann steht's 2:2. Also doch selber ausziehen ..." meinte Leonie in eifriger 'Gefechtslaune'.
"Nein, ok, DAFÜR!. Ich bin dafür, dass sandra es macht. Ich will hier nicht alleine auf dem Tisch rumstehen!"
"Ha, cool!" Leonie triumphierte und ich sah Sandra auffordernd an: "Ich glaube, das ist die Mehrheit!"
Sandra kapitulierte und krabbelte auf den Tisch. Unter hübschem Wippen ihres BHs stand sie auf und begann nach einigem Zögern, Gittis Hose zu öffnen und bis unter die Knie zu ziehen. Dort übernahm Leonie von unten her die Hilfestellug beim weiteren Herausschlüpfen.
"hey, kjett weiß ich gar nicht, wie Euer Film weitergeht!" protestierte Sandra, aber Gitti war ausgesprochen geistesgegenwärtig in dieser situation und überging diesen Einwand mit einem neuen Abstimmungsvorschlag: "Ich bin für Sandras BH!"
"He, ich soll doch Dich ausziehen ...!" Sandra war so perplex, dass sie sich gar nicht richtig gegen diese attacke verteidigen konnte.
"Da galt nur für die Hose! Also, wer ist für ihren BH?" Alle außer Sandra hoben die Hand.
"Los komm, runter damit!"
Sandra fasste sich auf den Rücken und öffnete die Verschlusshaken. Dann rutschten ihre Cups langsam von den fülligen weichen Hautkugeln. Gleichzeitig sah ich auf dem Bildschirm , wie ich mich nun vor Gitti kniete und ihr das Körperstück zuführte, das sich auch jetzt wieder in meiner Hose aufzurichten begann.
"Hey, solche Dinger hätte ich auch gerne!" beneidete Gitti Sandras Oberweite und hob sie an, um ihr Gewicht und ihr Volumen zu demonstrieren. Aus meiner Perspektive - von unten her - sah das ausgesprochen geil aus.
Gitti setzte ihre Offensive fort: "Und jetzt der Rock!" bevor Sandra auch nur reagieren konnte, forderte Gittis erhobener Arm uns schon dazu auf, mit ihr für diesen Vorschlag zu stimmen.
"He, warum ich? Ich bin für Jonas! Warum ziehen wir nicht ihn aus? He ...Mädchen, wir sollten zusammenhalten!" Aber da war sie schon überstimmt. Schmollend verschränkte sie ihre Arme und legte die Hände dabei überkreuz auf ihre Schulterkugeln. Das war einerseits schade, weil ihre Brüste nun wieder verborgen waren, andererseits gab es ihren Rocksaum für Gittis Zugriff frei. Gitti stellte sich hinter Sandra, zog einen Reißverschluss nach unten und ließ sandras Rock dann nach unten rutschen.
Weiter wollte Sandra es nicht kommen lassen: "Jetzt aber wieder Gitti, ja? Das Hemd! Wer ist dafür?" Außer Sandra hob niemand den Arm. Stattdesen merkte Leonie an: "Also mich würde es anmachen, wenn Jonas jetzt noch sandras Slip auszieht und ihr dann zeigt, wie es sich so anfühlt, wenn man seinen ...ihr wisst schon ... sandra wollte doch vorhin von mir wissen, wie es sich angefühlt hat."
"Hey, ihr könnt doch nicht drüber abstimmen, ob Jonas mich hier ... hallo?!"
"Doch, coole Idee!" Gitti hob den Arm. Und weil Leonies hand schon in die Höhe gestreckt war, konnte ich generös den Gentleman geben: "Dann enthalte ich mich da mal der Stimme!" währedn ich dies aussprach,begann ich sitzend Sandras letztes Kleidungsstück nach unten zu bewegen.
"Es ist angerichtet, Jonas!" kicherte Gitti.
"Ja, zu Tische! das Essen muss nur noch mundgerecht serviert werden. Setz Dich doch mal vor ihn hin, Sandy" meinte Leonie.
Sandra sah sich unsicher um und hielt sich eine Hand vor ihren Mund. Halb verlegen und halb angestachelt begab sie sich vor meinen Mund.
"Vorkoster! Schau doch mal, ob das zarte Stück Fleisch schon gut durch ist!" Leonie legte ihren Kopf seitlioch auf Sandras Oberschenkel und beobachtete sehr fachinteresssiert, wie ich mit meinen Lippen zwischen den beinen ihrer Mitschülerin andockte.

Fortsetzung folgt.







  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 30.07.2014
  • Gelesen: 4177 mal

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