Erotische Geschichten

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Teil 4: Ilkas zweites Leben

4 von 5 Sternen
Der Tag begann mit einem Paukenschlag.
"Das GPS-Signal ändert seine Koordinaten. Es bewegt sich!" Björn war außer sich vor Anspannung.
"Wollen wir Amtshilfe beantragen?" Evi konnte sich die süffisant stichelnde Bemerkung nicht verkneifen.
"Bitte, etwas mehr Sachlichkeit!" mahnte Hauptkomissar Schimmernagel.
"Das ist ... aber warum ruht das Ding wochenlang und dann bewegt es sich?" Toni ging bereits analytisch mit der neuen Situation um.
"Wie dem auch sei. Es ist eine Spur. Wer von euch fliegt ins Mergui-Archipel nach Myanmar und holt die Kiste?"
"Kann mir mal jemand Geografieunterricht geben?" fragte Evi kleinlaut.

Ernesto begleitete Ilka zum Himmelbett. Nun sah sie aus nächster Nähe den Mann, der sich darin austobte. Er wirkte auf sie wie ein wilder Pirat. Sein Körper war schlank und sehnig. Seine stechenden blauen Augen waren hellwach, blickten verwegen und voller Lust - und seine strubbeligen Haare wirkten wie ein Haufen blonden Strohs. Es wirkte sehr ästhetisch, seinem beweglichen, sehr dynamischen Körper zuzusehen. Ilka blieb mit Ernesto neben der Bettkante stehen. Der Mann, der sie zu sich bestellt hatte, beachtete sie zunächst nicht. Trotzdem kam es Ilka so vor, als führte er ihr eine Art kleine Bühnenshow mit seiner spanischen Frauenbeute vor - um sie auf das Kommende vorzubereiten. Der Freibeuter hatte die hübschen Spanierinnen inzwischen nebeneinander vor sich auf den Rücken gelegt. Dann warf er sich mit dem Gesicht zwischen die Schenkel der Kleineren und begann sie mit wilden Kopfbewegungen so intensiv, feinfühlig und leidenschaftlich zu lecken, dass sich die dunkelhaarige Schönheit in die Matte krallte und ihren Kopf so in den nacken warf, dass sich ihre Busen weit nach oben aufstellten. Der Pirat griff zu und leckte weiter. "Mmmmh, sehr lecker. Leicht süßliche Note. Könnten wir noch ein bisschen würzen!" schmatzte er, wälzte sich zur anderen Spanierin und kostete die dortige Körpersaftmischung mit gleich bleibender Begeisterung. Die beiden anderen, dunkelblonden Frauen
knieten gebeugt über den Köpfen der Spanierinnen, so dass der Gastgeber, wenn er über den venushügel seiner 'Gelckten' hinauf sah, genussvol dabi zusheen konnte, wie die Zungenspitze der beiden Südlänerinnen mit den herabbaumelnden Nippeln der weitaus nordländischer wirkenden Mitspielerinnen spielten, daran nagten, zupften, leckten und die Busenhaut dabei wunderschön erschaudern ließen. Fast beiläufig wendete sich der Mann im Bett endlich Ernesto zu: "Die hat ja noch schrecklich viel an. Zieh sie doch mal ein bisschen aus. ich finde, völlig nackt kommt das alles viel besser zur geltung!" Tatsächlich trug Ilka noch immer ihre fetzige Lendenschurz-Kombination. Ernesto sah Ilka ins Gesicht, dann auf Busen, Bauch, Hüfte und Schenkel. Dannschmunzelte er sie an. Ilka schmunzelte zurück. Er begann sie mit entschlosenen, aber gezielt langsamen, genießerischen Bewegungen aus ihren Schürzchen zu schälen. Der Pirat sah zu, ohne von seinen Südländerinnen abzulassen: "Hey, tolle Figur, hübsche Pfirsiche ... schau doch mal, wie die schmecken, Ernie."
Ernesto beugte sich über Ilkas Oberkörper und begann mit dem geschmackstest. Er fühlte ihn so feinfühlig durch, dass Ikla tausend Schauer über den Rücken und durch den Bauch rasten.
"Und?" erkundiget sich der Paschapirat.
"Ja, sehr lecker!" antworte Ernesto mit einem Gesicht, das signalisierte, dass er sehr gerne weiter testen würde.
"Meine auch!" betonte der Mann im Bett, "wobei ich jetzt nochmal einen Vergleich brauche ..." Mit seinem Zeigefinger lockte er eine der beiden anderen Mädchen zu sich. Sie krabbnelte auf ihn zu. Er legte sich auf den Rücken und ließ sie auf seinem Mund Platz nehmen, was ihn nicht daran hinderte, die Spanierin, die er zuletzt gelckt hatte, aufzufordern: "Hey, und Du könntest Dich ein bisschen auf meinen Schwanz setzen, ja? Und reit ihn so gut Du kannst!"
Ilka war nackt und sah etwas unbehokfen zu, während Ernesto es genoss, weiter mit Zunge, Lippen und Fingern an ihren Busen, ihrer Taille und ihrem Po herumzufingern. Es lag nicht nur am Inselwasser, dass Ilka diese Behandlung sehr schön fand. Sie legte ihre Hände auf die breiten Schultern Ernstos und musterte seinen über ihre Busen geneigten Schopf.
Zwischen den Schamlippen auf seinem Mund hindurch zischte der Bettpirat: "Komm, Ernie, probeir mal bei ihr und sag mir dann die Geschmacksnote. falls sie scharf sein sollte, mach ich einen spanisch-deutschen Polizistinnencocktail draus."
Jetzt erst fiel Ilka auf, dass der pirat sie schon zum zwieten Mal als Polizistin bezeichnet hatte. Offensichtlich hatten die Jungs ihre Tarnung durchschaut. Und war die Spanierin etwa eine Kollegin - oder wie war das mit dem 'Polizistinnencocktail' zu verstehen? Wieder einmal war das Inselwasser stärker als solche tiefgreifenden Überlegungen. Ilka sah zwei große Busen und einige dunkelblonde Haare über ihren Augen wippen. als sie auf der matte lag und Ernestos weiche Zunge in sich spürte.
"Oh, die Buchhalterin" freute sich in diesem Moment der Pirat und zog, ohne die Aktivitäten auf seinem Körper zu unterbrechen, der Frau, die sich eben mit dnassen Locken auf den Rand des Himmelbetts gesetzt hatte, das umgewickelte Handtuch vom Körper. Kurz darauf erhöhte sich die Anzahl der Busen über Ilkas Augen auf vier. Und mindetsens eine von Ernestos Händen befand sich immer an einer davon ...

Roberta war nervös - aller Abgeklärtheit zum Trotz. Sie setzte sich ans Steuer ihres Autos und aktivierte das Gerät auf ihrem Beifahrersitz. Prompt begann ihr Navigationssystem damit, Anweisungen zu verkünden - ohne dass ein Ziel oder eine geplante Route erkennbar waren. Roberta fuhr los.
In sicherem Abstand folgte das Auto des Hauptkommissars, in dem auch Evi und Björn saßen. Und wiederum in sicherem Abstand dahinter fuhr die Limousine, in der sich drei kräftige Männer einer Spezialeinheit saßen. Die Fahrt verlief unauffällig. Nach einigen Kilometern verkündete das Navigationssystem: "Kolonne fahren - lasst Euch doch was Intelligenteres einfallen!" Das Gerät schaltete sich mit einem Pfeifton, der an die Melodieführug des Popsongs "Don't worry - be happy" nachempfunden war. Roberta hielt an. Die Kolonne stoppte. Das Desaster dieser Emittlungspanne war so peinlich, dass Schimmernagels Team einige Wochen benötigte, um sich davion zu erholen.

Ilka verbrachte ihre Tage weiter am Strand und in der Strandbar. An den frühen Abenden begannen die Lagunenstunden. Auch in den 'Tempel der Lust' wurde sie hin und wieder bestellt. Es stellte sich heraus,, dass sich dort immer unterschiedliche Gruppenkonstellationen einfanden. Und der Gastgeber variierte das, was er ungehemmt mit seinen Gespielinnen durchführte sehr weitreichend und fantasiereich. Ilka schmunzelte in sich hinein, wenn sie an seine Ausrufe dachte, wie: "Ernesto, bring doch mal die Rothaarige mit den Sommersprossen über den Titten" oder "Zu viert seid Ihr echt am Geilsten. Mal sehen, in welcher Grotte ich heut länegr bleibe - bei Dir ... oder bei Dir ... vielelicht auch bei Dir ..." Ilka jedenfalls nutze die scheinbar endlos vorhandene Zeit und ihre beständig lustvolle Stimmung hier auf der Insel auch dazu, mit Männern, auf die sie spontan Lust hatte, kleine Expeditionen ins Wasser oder ins Unterholz zu tätigen. Das Leben war fast zu leicht, um wahr zu sein. Ob es nur die Wasserwirkung war, die ihr häufiger den Gedanken in den Kopf spülten, ihre deutschen Kollegen bräuchten diesen Fall eigentlich gar nicht zu lösen? Meistens beantwortete Ilka diese schwierige Frage einfach damit, dass sie einem der Strandboys beherzt unter seinen Lendenschurz fasste und ihn so verführerisch priovozierte, dass sie sich anschließend seiner leidenschaftlichen Wildheit lasziv hingeben konnte. Mit Lisa und Heather hatte sie sich inzwischen etwas enger angefreundet. Es machte Ilka unbändig Spaß mit ihnen gemeinsam nach Männern zu 'jagen'.

Sand wirbelte auf, als der Hubschrauber in er Nähe des Strands landete.
"Da vorne. Die Hütte!" Toni Berger, Hauptkommissar Schimmernagel lund der beflissene burmesische Kollege eilten im Laufschritt auf die Fischerhütte zu. Der Südostasiate klopfte und rief mit lauter Stimme. Im nächsten Augenblick öffnete ein verängstigtes kleines Mädchen die Türe. Sie begann zu einen. Schimmernagels fernöstlicher Kollege tröstete sie und redete mit ihr. Es dauerte einige Minuten. Dann ging das Mädchen zurück in die Hütte und kam mit einem kleinen dunklen Kunststoffgehäus wieder.
"Das ist es!" Tonis Augen wurden groß und größer.
"Ihr Vater hat es beim Fischen aus dem Meer gezogen. Die Kleine sagt, es habe im Maul eines Fisches gesteckt. Und sie benutzt es als Bauklötzchen und möchte es gerne behalten." Der Kommissar sah verstört in die Augen seiner Begleiterin.
"Und wo sind ihre Eltern?"
"Soll ich sie das fragen?"
"Nein, schon gut. Geben Sie ihr das hier - als neues Bauklötzchen." Toni holte einen kleinen ch funkelnden Kasten aus seiner Aktentasche. Kurz darauf willigte das Mädchen in den Tausch ein, denn dieses neue Bauklötzchen funkelte viel aufregender als das aus dem Fischmaul.
"Was ist das?" wollte der Kommissar wissen.
"Keine Ahnung. Hat meine Frau wohl aus Versehen in meine Tasche gesteckt." Die Männer bedankten sich bei dem Mädchen.
Kurze Zeit später hob der Hubschrauber wieder ab.

Ilka war zusammen mit Iris und Heather in den Tempel der Lust gerufen worden. Es war Vormittag und noch keine andere Frauen dort. Der Pirat widmete sich unter dem Baldachin des Riesenhimmelbetts den drei zwischenzeitlich gut befreudneten Frauen. Ilka saß unbekleidet in einer Ecke auf der Kopfseite des Bettes. Ihr diagonal gegenüber befand hockte Iris mit angewinkelten Beinen. Schon seit einer guten halben Stunde sahen sie angeregt dabei zu, wie der Gastgeber Heather vor sich kniend von hinten in wechselnden Tempovariationen nahm. Ihre Busen schaukelten unaufhörlich und das aufgepeitschte Stöhnen aus Heathers Kehle erfüllte den Raum. Ihr Körper bildete die um neunzig Grad gedrehte Gegenachse zu den Sitzpositionen von Ilka und Iris, so dass beide den Akt im Profil betrachteten. Der Pascha genoss es merklich, in die Augen der beiden sitzenden Frauen zu blicken, während er Heathers Po mit beiden Händen an ihrer Taille immer wieder gegen sein Becken donnertn ließ. Wellenartig schaukelte die ansonsten straffe Hau ihres Pos gegen ihn. "Wollen wir Deine Freundinnen ein bisschen mitmachen lassen?"
Heather antwortete nicht, sondern stieß nur ein paar unkoordinierte Laute aus. Der Auslöser dieser Laute griff sich mit seiner li´nken Hand ihre rechte Pobacke: "Ich deute das mal als 'Ja'. Dann fangen wir doch mal mit Dir an, ... wie heißt Du doch gleich nochmal?"
"Iris"
"Hübscher Name. Krabbel doch mal zu uns rüber. Schön langsam und geschmeidig auf allen Vieren!"
Iris setzte sich wie eine Raubkatze in Bewegung und Ilka wäre am liebsten gleich mitgekrabbelt. Als Iris bei Heathers schaukelndem Oberkörper angekommen war, zog der Mann sie zu sich hoch, legte seine noch freie Hand auf ihren Po und drückte ihren Körper nah an seinen heran. Dann küsste er sie. Der Kuss dauerte lange, sehr lange, noch länger. Heather stöhnte weiter unkontrolliert unter seinen Stößen. Ilka sah seinen Schwanz immer wieder in ihre Freundin eindringen. Iris stützte sich bei dem nicht enden wollenden Verschmelzung ihrer Zungen auf dem immer weiter durchgerüttelten Körper Heathers auf.
"Und jetzt Du!" forderte der Pirat Ilka auf, sich an seine andere Körperseite zu schmiegen. Sie tat es und umfasste dabei Iris' Busen. Dann spürte sie die Hand des Mannes an ihrem Hinterkopf und dockte kurz darauf mit ihren Lippen an seiner und Iris' Zunge zugleich an. Sie küssten sich zu dritt. Ilka konnte nicht genug von diesem Kuss bekommen, aber einige Minuten später glitt der unersättliche Dampfhammer ihres Knutschpartners aus Heather heraus. Er flüsterte Ilka zu: "Du bist dran. Tausch doch mal den Platz mit der Süßen vor mir." Nachem sie dies getan hatte, setzte er Iris auf Ilkas Steißbein. Dann ließ er Heather unter Ilka schlüpfen. Ilka spürte die Zunge der Engländerin zwischen ihren Schenkeln, während Iris' lautes Aufstöhnen daruf hindeutete, wo sich das beste Stück des hemmungslosen Paschas nun befand. Aber dort blieb es nur eine Weile. Dann spürte Ilka den warmen Zapfen direkt unter Heathers Zunge in ihrer Lustgrotte verschwinden. "Bei Euch kann man sich ja echt nicht entscheoiden, wo man lieber ist" sagte er mit tiefer Stimme, "aber es muss ja nicht 'entweder oder' heißen, wenn 'sowohl als auch' geht." Kurz verschwand sein Mund zwischen Heathers Backen, bevor er zu Ilka zurückkehrte und dann wieder zu Iris fand. Dann zog er ihn raus: "Und wer will als Nächstes?"
"Ich!" riefen die Frauen, wie aus einem Mund.
"Ihr macht es einem aber auch schwer .."
Während der 'Pirat' versuchte allen drei Frauen möglichst gerecht zu werden, änderte er seinen Gesprächsstoff: "Ich habe da einen Plan mit Euch. Morgen werden wir mit einem meiner Flugzeuge einen kleinen Ausflug unternehmen. Ich habe da auf einer Touristeninsel in ein paar Flugstunden entfernt von hier einen Club eröffnet ... und das könnte ganz nett mit Euch werden. Also, ich erzähl Euch mal, was wir da machen werden ... mmmmh, ja mach das nochmal, das fühlt sich scharf an. ... Geil könnt Ihr´das alle drei? ... Ouuuh ja, geil, mmmhhh, also mein Plan ...sieht so, mhhhmhhh, so aus ..."

"Und, kriegt Ihr aus dem Gerät noch was raus?" Kommissar Schimmernagel war gespannt wie ein Drahtseil.
"Leider sind alle Daten zwischen der Abfahrt Ilkas und der erneuten Aktivierung des Signals. 36 Stunden später restlos gelöscht. Interessant ist aber, dass sich das Gerät in 6.000 Meter Höhe befand, als es wieder zu senden begann. Kurz darauf, ist es dann in den Ozean gefallen. Und dann scheint tatsächlich - aus welchem Grund auch immer - so ein vom Himmel geschicktes Fischchen das Ding in den Mund genommen zu haben. Das Signal bewegt sich dann ganz langsam auf die Küste zu - in der Geschwindigkeit eines Fischerbootes. Es gibt keinen Grund an den Worten des klienen Mädchens zu zweifeln ..." Toni atmete nach diesem Vortrag kurz durch.
"Seltsam, warum nehmen die Täter das Gerät mit an Bord eines Flugzeugs und werfen es dann ins Meer, während Ilka hier in Deutschland tot in ihrem Auto liegt?" Nicht nur Evi fiel es schwer, den Motiven von Ilkas vermeintlichen Mördern zu folgen.
"Naja, sie wollten vielleicht sicher sein, dass das Gerät keine Geheimnisse verrät, haben es an Bord nochmal durchgecheckt und dann entsorgt." Björn runzelte die Stirne bei seinen Worten.
"Aber dann hätten sie es doch gleich deaktiviert lasen können. Stumm und erloschen auf dem Boden des Ozeans. Keine Spur. Keine Zeugen." Die Worte des Hauptkommissars klangen fast prosaisch.
"Nun ja, nach allen Regeln der kriminalistischen Kunst würde ich darauf schließen, dass wir diese Spur finden sollten. Sie führen uns in die Irre. Wir sollen denken, die Täter hätten sich nach Fernost abgesetzt. Dabei sind sie schlicht und ergreifend weiter hier in Deutschland ... und machen weiter." Evi erntete breite Zustimmung für diese Feststellung. Und alle waren sich einig: Eine neue verdeckte Ermittlerin musste her, ohne die peinlichen, naiven fehler der vorangegangenen Aktion zu wiederholen.

"Hier, zwei Tequila Sunrise, bitte schön!" Ilka stellte die beiden Gläser vor den hübschen, fast noch jugendlichen Touristinnen auf den Tisch. Eskia und Minlund kamen aus Skandinavien. Sie hatten ihr Geld zusammengekratzt, um mal zu zweit einen netten Strand- und Abeneteuerurlaub zu machen -weg von ihren heimischen Ausbildungsstätten. Ilka wußte dies, denn es war kein Zufall, dass sich ausgerechnet in den Gläsern dieser beiden lebensfrohen Schönheiten ein Cocktail befand, den der Barkeeper mit dem Inselwasser aus dem Fass hinter der Theke zubereitet hatte. Ilka wußte nicht, dass die Mitarbeiter des 'Piraten' die Daten aller Reiseveranstalter geheckt hatten. Es war leicht gewesen, die jungen Mädchen herauszufiltern,ie nicht nur hübsch waren, sondern auch mit einer Freundin unterwegs waren.
"Last es Euch schmecken!" lächelte Ilka di beiden blonden Nordeuropäerinnen an, die sich bei dieser Wärme nur einen Wickelrock und ein leichtes Top übergezogen hatten. Ihre knackigen jungen Körper, die an den Taillen und in den Cups ihrer Bikinis eine hübsche Portion erotischer Rundungen aufwies, waren dem 'Piraten' bei der Begutachtung der Daten aller Reisenden sofort aufgefallen.
Einige Minuten später ging Ilka gemeinsam mit Ernesto erneut zum Tisch der beiden Hübschen. "Wollt Ihr tanzen?" fragte Ernesto. Ilka führte die beiden mzusmmen mit dem smarten Strandboy zu einer Tanzfläche, auf der schon einiges los war. Zunächst tanzten sie alle noch recht normal. Nur Ilka fiel es schwer, Ernseto nicht am Po zu packen, denn die Wirkung des Inselwassers war unverändert. Entsprechend Spaß machte es ihr, die beiden Skandinavierinnen in Bezug auf Ernesto ein bisschen 'anzuheizen'. Als den Augen der beiden Blondinen anzusehen war, dass sich ihr Versatnd etwas vernebelte, stellte sich Ernesto beim Tanzen näher vor die Beiden und begann damit sie näher anzutanzen. Die Mädchen reagierten ausgelassen und heiter, aber zunehmend verwirrt und lustbetonter. Allmählich wurde klar, dass auch Eskia und Minlund der Wirkung ihres Drinks nichts entgegenzusetzen hatten. Ilka und Ernseto nahmen sie in den Arm und führten sie behutsam von der Tanzfläche. Ilka hörte siuch dabei unglaublich gerne sagen: "Kommt, wir zeigen Euch mal was, das Euch richtig gut gefallen wird!" Eskia und Minlund bewegten ihre attraktiven Körper mit sanftem Powackeln und federnden Tops so nett tänzelnd von der Tanzfläche, dass einieg der tanzenden Jungs sie mit interessierten und begehrlichen Blicken musterten. Dies tat kurz darauf auch der 'Pirat', als Ilka und Ernseto die beiden Skandinavierinnen in den Nebenraum geführt hatten, in dem ebenfalls Musik lief - nur dass hier ausscshließlich Strandboys der Insel und -so wie Ilka´- einige ausgewählte 'Inselgirls' tanzten. Eskia und Minlund konnten sich an den gut aussehenden Jungs, die hier tanzten gar nicht satt sehen. Sie bissen sich auf ihre Unterlippen, als sie sahen, dass die Inselgirls begannen den Jungs beim Tanzen an die Wäsche zu gehen. Der Gastgeber behilet sich vor, sienen Platz beim Tanzen so zu wählen, dass nur er die beiden Mädchen näher 'anbaggern' konnte. Natürlich machte es ihnen Spaß. Und als ringsum die ersten Hüllen fielen, machte sich der Pascha des Hauses daran, den Skandibanvierinnen ihre Wickelröcke abzuwickeln und ihre Tops zu öffnen. Dann winkte er Ilka zu sich, die damit begann, sich mit ihren langen, weichen Fingern in die Slips der beiden Mädchen vorzutasten. "Sie zieht Euch noch kurz den Rest aus ..." flüsterte er den beiden Neunzehnjährigen zu und betrachtete gierig ihre schönen, pampelmusengroßen Oberweiten. Einige Schriite weiter vmischte sich bereits erstes Stöhnen in die Musik, als Ilka die Slips der beiden Mädchen an ihren Knöcheln weiter nach unten zog und über die Füße streifte. "Kommt, wir tanzen mal was anderes" lächelte der Pirat die beiden nackten Touristinnen an.

Fortsetzung folgt.





Stunden später 36
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 02.07.2014
  • Gelesen: 4679 mal

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