Erotische Geschichten

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Teil 4: Die Schulrätin

4 von 5 Sternen
Teil 4: Die Schulrätin

Saskia und Nina Hillmeier hatten den Rosenweg 17 vor Tobias erreicht.
„Das schaffst Du!“ bestärkte die Mutter ihre Tochter mit einem zärtlichen Strich über die Wange.
„Na klar!“ nickte sie ihrer Mama zu, auch wenn sie wenig Zeit gehabt hatte, der mütterlichen Einweisung in die wichtigste Funktionen des Laptops zu folgen, das sie nun in der Schultasche trug.
Nina stieg aus und ließ die Türe des Cabrios ins Schloss fallen. Frau Hillemeier gab Gas.
Nur wenige Augenblicke später kam Tobias aus dem Fußweg,der durch den Stadtpark führte. Er staunte nicht schlecht, als er Nina vor seiner Haustüre sah.
„Hey, cool! … woher weißt du eigentlich, dass ich hier wohne?“
„Petra ist eine Freundin von mir. Ich hab sie angerufen und gefragt!“ Nina rief die Infos ihrer Mutter ohne Wimpernzucken aus dem Gedächtnis ab.
„OK … hätt ich Dir auch selbst gesagt …“
„Ging alles so schnell vorhin. Und mein Papa hat schon im Auto gewartet. Aber ich hab ihm gesagt, dass Du mein Matheheft eingesteckt hast.“
Tobias sah sich die umstehenden Fahrzeuge an „Sitzt er im Auto und wartet?“
„Nö, muss zu’m Termin. Ich soll dann halt heimlaufen.“
Die beiden grinsten sich an. Nina berührte vorsichtig Tobias’ Hand:
„War sehr scharf gerade.“ Schmunzelte sie ihn an.
„Und wie!“ Tobias zögerte. „Meine Eltern sind da. Ist blöd jetzt mit zusammen reingehen. Also wir können höchstens ums Eck ins Cafe Kunterhund was trinken gehen, wenn du magst.“
„OK!“

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Julia stand am Fenster und sah in die Dämmerung. Sie trug ein weißes Spaghettiträgershirt, dessen rchter Träger ihr gerade von einer sanften Hand über die Schulter nach unten gestriffen wurde. Lissy stand hinter. Sie legte ihren Kopf in Julias Nacken und küsste Julias Haut.
„Voll schräg, oder?“ Julias Blick blieb in die Ferne entrückt
„Aber du kannst das mit den Fingern erstaunlich gut“ sagte Lissy.
„Lissy, ich bin da wegen der Noten hin …!“
„Kannst du trotzdem gut“ flüsterte Lissy und spielte mit beiden Händen von hinten an Julias Shirt herum.
„Lissy! Dieser Kurs ist für heute vorbei, ok?“ Sie drehte sich um und sah ihrer Freundin in die Augen.
„Die Hillemeier hat mir einen Hausaufgabenzettel zugesteckt.“ Sie hielt ihn bereits in der Hand und begann vorzulesen:
„Stell Dich vor Julia und lass deine Finger behutsam auf ihrem Hemd über ihre Busen gleiten, ohne zuzugreifen. 10 Minuten.“ Mit ihrer zettelfreien Hand begann sie damit auszuführen, was die Aufgabe beschrieb.
Julia sah Lissy ebenso überrumpelt wie ungläubig an, schüttelte zaghaft den Kopf und suchte aus allen Worten, die ihr einfielen keines heraus. „Halllo? …hab ich irgendwas gesagt?“ brachte sie schließlich heraus.
„Nö!“ antworte Lissy neckisch und kühl. Dann machte unbeirrt weiter. So als nehme sie mit interessierter Neugierde an einem wissenschaftlichen Test teil, betrachtete sie ihre Freundin beim Streicheln. „Küsse Julias Busen durch ihr Hemd hindurch!“ 5 Minuten“, las Lissy die nächste Aufgabe vor, als handele es sich um eine wissenschaftliche Anleitung. Sie wendete sich dieser Aufgabe zu.
Julia stützte ihre Hände in ihre Taille, schloß die Augen zur Hälfte und atmete tief ein: „Du bist echt hinterhältig weißt Du?“
„Warum? Das ist unsere Hausaufgabe. Du könntest mir ruhig ein bisschen helfen.!“ Lissy hielt sich den Zettel zum Lesen auf Augenhöhe ohne Julias T-Shirt dabei ganz aus dem Mund zu verlieren. „Hier steht, für die nächste Aufgabe soll ich dir erst mal die Hose öffnen und denn verschidene Fingerübungen zum Abstreifen anwenden! 5 Minuten.“
Julia musste grinsen: „Sag mal, könntest jetzt jetzt mal wieder für einen Augenblick irgendwie ernst sein?“
„Ja klar!“ sagte Lissy und öffnete mit sehr ernstem, interessierten Blick Julias Hosenknopf sowie den Reißverschluss darunter und begann, verschiedene Handhaltungen auszuprobieren, die zum Abstreifen einer Hose geeignet sein konnten. „Das erfordert sehr viel Ernst und Konzentration. Wie findest Du’s besser – so… oder so …?“
Julia musste grinsen: „Manchmal werd ich echt nicht aus Dir schlau! Du stehst voll auf diesen Kurs, oder? … Also gut, pass auf!“ Julia griff in ihre Hosentasche und entfaltete eine Zettel. „Ich habe auch Hausaufgaben bekommen. Hier: ‚Knutsch mit Lissy und leg ihr dabei beide Hände fest auf den Po – 10 Minuten!’“ Julia griff sich Lissy und begann sie sturmreif zu knutschen.
„Auf den Po! Die Hände!“ erinnerte sie Lissy, als sie ihren Mund kurz lösen konnte.
Julia hobb Lissys Pobacken unter ihrem Kleid fest an und massierte sie dabei mit den Fingerspitzen.
„Ist es so gut?“
„Ja, aber danach üb ich weiter deine Hose auszuziehen! Sonst lern ich das nicht gut genug!“
Julia griff jetzt noch etwas fester zu.

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Nina und Pascal hatten sich ein eine abgelegene Ecke des nahezu leeren Cafes begeben.
„Wollen wir uns mal die CD ansehen?“ fragte Nina herausfordernd und packte ihren Laptop aus.
„Krass!“ kommentierte Tobias die technische Ausrüstung Ninas und zauberte kurz darauf eine CD aus einer Schultasche.
Mit großen Augen betrachteten sie den Bildschirm. Aber dort war nur schwarzweißes Grieseln zu bewundern – auch nachdem Nina auf unzählige Tasten gedrückt hatte.
„He, da ist nichts drauf!“ Nina spielte das Entsetzen sehr glaubwürdig.
„Wie …nichts … lass mich mal …“ Tobias’ Finger rasten über die Tatstatur. Er hielt inne.
„Warum? … Was in aller Welt … Nichts. Gar nichts. Überhaupt nichts … aber warum?“ Der Tonfall seiner Stimme änderte sich und sein Gesicht wurde für einen Moment sehr nachdenklich. „Tja, wenn das so ist …“ Er lehnte sich zurück.
Nina zog eine CD aus dem Fach und atmete innerlich auf, als Tobias sie kommentarlos in Empfang nahm. Er hatte den Austausch nicht bemerkt.
„Mist!“ spielte Julia ihre Rolle weiter, „wir hätten bestimmt was davon ins Internet stellen können!“
„Hättest Du das getan?“ Tobias hatte mehr Intelligenz bei Nina erhofft.
Nina merkte, dass Gespräche eine blöde Wendung nahmen, wenn man an Informationen kommen wollte, ohne dies klar aussprechen zu dürfen.
„Na, dann wären wir bestimmt die Hillemeier losgeworden!“ holte sie genau das Argument hervor, das sie befürchtet hatte, von Tobias zu hören.
„Das ist nicht Dein Ernst, oder? Wenn ich mit der CD lebenslang von der Hillmeier nur noch Einser bekommen hätte, dann hätte die noch 100 Jahre lang im Schuldienst bleiben können. Und vielleicht hätte ich ab und zu noch ein paar Aufnahmen im Lehrerzimmer gemacht! Ich frag mich ja nur, warum die da als Lehrerin so heiße Sachen abzieht.“
Nina strahlte Tobias an. Das waren Antworten, die ihr gefielen. Und sie fällte das Urteil, dass TOBIAS ihr gefiel. Er hatte was im Kopf und Rückgrat – nun ja – sehr, sehr feingliedrige, höchst bewegliche Finger… Und es schien ihm wirklich nur um gute Noten zu gehen und nicht darum, ihre Mutter fertig zu machen.
„Naja, blöd, jetzt wird nichts mehr draus – aus unseren Einsern!“ Nina legte ihre Hand auf einen Oberschenkel und ließ sie vorsichtig unter dem Cafetisch aufwärts wandern. Tobias dachte an die Bikinischnüre unter ihrem T-Shirt, sah Nina tief in die Augen und küsste sie.

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Es klingelte an der Haustüre. Julia löste sich von Lissy, lief zum geöffneten Fenster und sah zur Straße hinunter.
Dort stand Ines.
„Hey, ich hab vergessen, dich nach deiner Handynummer zu fragen! Und ich hab hier so nen Zettel gekriegt von der Hillemeier – mit deiner Adresse!“
„Moment, ich mach auf. Komm hoch zu uns! Lissy ist auch da.“
Einige Augenblicke später las Ines den beiden Freundinnen in Julias Zimmer ihre Hausaufgaben vor.
„Ich kann diese Aufgaben nur mit Euch machen! Hört mal zu: Erstens ‚Stell Dich hinter Julia und spiele mit deinen Händen unter ihrem Hemd mit ihren Busen. 10 Minuten. Zweitens: Schiebe Deine Finger von oben in Julias Slip und umrunde, was du darin vorfindest. 5 Minuten. Drittens: ‚Küsse Lissys Busen durch ihr Hemd hindurch.
„Hey, diese Aufgabe hab ich zusammen mit Julia auch“, unterbrach Lissy.
„Ihr habt auch solche Zettel gekriegt?“
Sie zeigten sich gegenseitig ihre Aufgaben.
„Sollen wir das machen - oder was meint ihr?“ fragte Ines sehr unsicher.
„Wir haben gerade ein bisschen angefangen das zu probieren“ merkte Julia kleinlaut an.
„Ja, schau mal Ines, welche Handhaltung gefällt Dir beim Ausziehen der Hose am besten?“ Lissy ging auf Ines zu und öffnete ihre Hose.

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„Hab sie!“ Nina hielt die CD triumphierend in die Höhe.
„Super, Nina!“ Frau Hillemeier nahm das Corpus Delicti entgegen und schob sie in das Fach ihres Computers.
Nina stellte sich hinter ihre Mutter. Die CD startete.
„30:15, Aufschlag Olquist. Da retorniert der Serbe ganz stark und 30 beide.“ Tönte es aus den Lautsprechern der Computeranlage.
„Der hat das Tennismatch aufgenommen!“ Nina fasste sich an die Stirn.
„Wart mal, ich schau, ob noch was anderes drauf ist.“ Die Schulrätin war Sorgfalt gewohnt.
„Und im Cafe war er noch total überzeugt, dass DU da drauf bist. Der weiß das selber gar nicht! Schrott. Oh, neeee, wir hätten uns das komplett sparen können! Och Mama, er wäre nach Hause gekommen, hätte Tennis gesehen und hätte sich geärgert und ich hätte nicht so blödes Zeug reden müssen.“
„Jetzt krieg Dich mal wieder ein! Gut ist ja mal, dass auf dieser CD tatsächlich nichts außer Tennis drauf ist. Und dass Olquist gewonnen hat.“ Frau Hillemeier liebte diese kleinen sinnlosen Kommentare zwischendurch.
Nina nickte. Dann war ja wieder alles in Ordnung. Und sie hatte der Loge ihren ersten Dienst erwiesen.
„Und Du bist sicher, dass er nicht noch eine zweite CD hatte?“
„Was?! Nein, Quatsch. Das hätte ich doch gesehen. Und der war doch im ‚Kunterhund’ völlig fertig, weil es jetzt keine Einser gibt. Wir haben seine CD und da ist Tennis drauf. Hat er halt mit der Aufnahme den falschen Monitor erwischt. Auch gute Finger können mal daneben greifen!“ Nina musste grinsen. Ihrer Mutter wurde der Redeschwall ihrer Tochter zu anstrengend.
„Nina, gute Nacht! Morgen ist Dein erster Schultag mit Logenplatz!“

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In der Dunkelkeit seines Zimmers genoss Tobias schon seit mehr als einer Stunde den Blick auf seinen hell erleuchteten Computerbildschirm. Die CD lieferte wirklich gestochen scharfe Aufnahmen. Er liebte die Sequenz, in der Frau Hillemeier die drei Mädchen hintereinander aufgestellt hatte, um sich gegenseitig in ihren Slips herumzufingern. Schade fand er, dass Rico im Blickfeld der Kamera saß, als Julia Lissys Busen zu küssen hatte. Außerdem hätte Tobias zu gerne angeschaut, wie Ines ohne ihren BH ausgesehen hätte. Dafür waren die Schlußaufnahmen von Rico und Frau Hillemeier absolut heiß. Tobias wäre zu gerne an Ricos Stelle gewesen und hätte diesen schönen Oberkörper ausgepackt.
Als er den Computer ausschaltete, dachte er an Nina. Gut, dass er ihr zuerst die CD mit dem Tennisnmatch gegeben hatte. Aber warum hatte sie die CD aus dem Verkehr ziehen wollen? Und warum hatte sie nicht damit gerechnet, dass ein Technikfreak wie er einen Doppelgeheimfach-Laptop nicht erkennen würde? Er hatte mit Vorsicht agiert. Und er hatte gewonnen. Und er hatte Nina am Ende sogar noch mal geküsst – was erjederzeit wieder tun würde. Aber er wurde nicht schlau aus ihr. Und er wurde nicht schlau aus dieser Frau Hillemeier. Nur aus einer Sache wurde er schlau: Ab dem morgigen Tag bestand ausgesprochen gute Aussicht auf gute Noten für ihn, für Tom … und sogar für Nina.

Fortsetzung folgt.

  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 04.07.2013
  • Gelesen: 8020 mal

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