Erotische Geschichten

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Teil 4: Die Schulparty

4 von 5 Sternen
Roman Locke lehnte sich entspannt zurück. Mareike warf ihm einen aufgeheizten Blick zu. Sie war riesig gespannt, auf das, was jetzt passieren würde.
Hinter einem blauen Paravent im rechten Eck des Raums zogen sich Thomas, Tom und Tobias die Badehosen über, die Mareike sich für die Jungs ausgesucht hatte. Die blonde hübsche Geliebte des Vertrauenslehreres freute sich besonders auf Thomas, dessen männliche Statur und schöne Gesichtzüge ihr schon vor einem Jahr in der Schule aufgefallen waren. Damals hätte sie sich allerdings nie getraut, ihn anzusprechen, zumal sie mitbekommen hatte, dass die attraktive Dunkelhaarige, die auch bei der Fotomodell AG mitmachte, seine Freundin war. Iris hieß die - und sie war sicher einer der attraktivsten Feger der Schule
Jetzt zog sich diese Iris, die sich eigentlich auf der nächsten Schulparty einen großen Auftritt auf dem Laufsteg erhoffte, hinter dem rosafarbenen Paravent um, der in der linken Raumecke aufgestellt war. Und das alles nur, weil sie gemeinsam mit ihrem Freund und befreundeten Mitschülern dabei erwischt worden war, gestohlenene Prüfungsunterlagen zu besitzen. Neben Iris mühte sich ihre 'Komplizin' Heike gerade darum, die knappen Bikinistoffe hinter dem eigenen Rücken zu verschließen: "Kannst Du mir mal helfen? Ich krieg das nicht richtig zu ... oh, die werden aber auch jeden Tag größer .."
Mareike hörte zufrieden zu, wie sich die bdeien Mädchen hinter dem Sichtschutz gegenseitig in die körperbetont geschnittenenen Bikinis halfen. Mareike schmunzelte ihren Lover an: "Und, wer gefällt Dir jetzt besser? Heike oder Iris?"
Roman Locke schmunzelte charmant und erstaunlich ruhig und sanftmütig zurück: "Mal sehen, Süße!" Dann streckte er sich und legte er seine Arme gemütlich in den Nacken. Mit lauter Stimme fragte er: "Na, wie weit sind denn unsere Modemodels? Seid Ihr fertig?"
Tom spickte kurz um die Paraventkante herum: "Ja, also wir wären hier soweit."
"Moment noch!" ertönte Iris' Stimme, "das ist hier nicht ganz so einfach ... och nööö, blöde Schnüre ..."
"Schon gut" beruhigte sie der Lehrer, "dann fangen wir doch einfach schon mal mit den Jungs an. Auftritt, meine Herren!"
Mit einem Knopfdruck ließ Roman Locke die Jealousien an allen Fenstern langsam hinab gleiten. Ein weiterer Knopfdruck tauchte den Raum in ein violettrotes Licht, das eine schummrige, aber auch leicht enheizende Atmosphäre in den Raum zauberte. Ein letzter Knopfdruck sorgte für unaufdringliche, recht schmusige Hintergrundmusik, zu der man auf Schulparties auch einen ausgesprochen knutschorientierten Stehblues hätte tanzen können.
Tom und Tobias taten zwar so, als ob sie sich zierten und sich reichlich komisch in ihrer Haut fühlten. Aber damit bezweckten sie nur, dass Thomas keinerlei Verdacht schöpfen konnte. Die drei Jungs kamen leicht tänzelnd hinter dem Paravent hervor. Mareikes Augen kamen sofort auf ihre Kosten, denn nicht nur die Badehosen waren sehr hübsch geschnitten. Auch die leicht kantigen Brustmuskelansätze von Thomas, die hübschen Oberarme von Tobias und der schnucklig lockige Tom waren ausgesprochen schön anzusehen. Es wirkte fast, als habe sich eine Boygroup ein sehr gewagtes Outfit verpasst und als hätten die Manager dafür gesorgt, dass für jeden weiblichen Teeniegeschmack etwas dabei war. Roman Locke zwinkerte seiner Freundin zu. Mareike schnitt eine kurze gierige Grimasse, bei der sich ihre Nase mit ihren Oberlippen so nach oben zog, dass man sie für ein Raubtier halten konnte.
"Mädels, sobald ihr beiden fertig seid, stellt ihr euch bitte einfach links und rechts neben euren Paravent und schaut den Jungs von hinten ein bißchen zu!" rief Roman Locke.
Zaghaft ließen sich Iris und Heike sehen. Mareike sah den vielsagenden Blick des Lehrer ihres Herzens und zog die Augenbrauen vielsagend nach oben. Sie erkannte sofort, dass ihrem Lover gefiel, was er dort sah: Iris mit ihrem langbeinigen schlanken Körper, dessen Unschuldsgesicht von dunkelbraunen Haaren sinnlich umsponnen war ... und die sehr kurvig-feminine und zugleich süß-mädchenhafte Heike in ihrem überproportional gefüllten Bikini ... beide sahen einfach zum Anbeißen und Auspacken aus. Und ihre verlegene, unbeholfene Gestik unterstützte diesen Effekt noch, denn sogar Iris, die immer mal wieder zu Hause für eine Zukunft auf dem klaufsteg übte, konnte jetzt nur recht hilflos und verunsichert herumstehen und von hinten auf die drei Jungs schauen, die etwas albern herumtänzelten.
"Stellt euch doch mal hintereinander, Jungs und flaniert dann ein bißchen hier an Mareike vorbei - schön aufrecht, männlich, aber nicht überheblich ... immer schön lächeln dabei ... und dann lauft ein paarmal in großem Bogen um ihren Stuhl rum ... gut, jetzt bleiben Tom und Tobias da mal mit etwas Abstand stehen ... Thomas Du machst den Bogen um Mareike jetzt etwas enger ...immer weiter laufen. Schmachte sie doch mal ein bißchen an, als wolltest Du sie verführen ..."
Mareike begutachtete mit Vergnügen Thomas' straffen Po und seinen glatten, festen Bauch. Von allen Seiten sah sie an ihm nach oben, während er seine langsamen Runden immer dichter um sie herum zog.
Roman Locke wußte, dass er sich nicht sonderlich um Tom und Tobias kümmern musste, denn sie steckten mit dem lehrer unter einer Decke. Ihr gemeinsamer Plan hatte sie in diese gewünschte Situation gebracht. Alles klappte wie am schnürchen. Und iese Mädchen waren in deisem Outfit wirklich ... oh, oh ... echte Hingucker ... Tom und Tobias schielten immer wieder mal hinter sich zu Heike und Iris. Auch wenn die Blicke es den Mädchen nicht verrieten, stellten sich Tobias und Tom vor, was wohl zu sehen wäre, wenn man auch die knappen Badestöffchen von den hübschen Körpern der beiden Schönheiten entfernt hätte. Unbemerkt zwinkerten sich Tom und Tobias kurz zu. "Echtkrasse Schnitten, die zwei ..." flüsterte Tobias. Tom nickte nur und sah derweil weiter zu, wie Thomas langsam weiter seine Bahnen um die nicht minder reizvolle Mareike zog.
"Gefällt Dir meine Freundin eigentlich, Thomas? Mal ganz ehrlich ...Deine Freundin hört jetzt auch gar nicht hin" Roman Locke stellte diese Frage so, dass Mareike ein schönes Stichwort hatte, um Thomas ihren süßesten Unschuldsblick zuzuwerfen. Und sie musste sich dazu keinen Milimeter weit verstellen, denn Thomas gefiel ihr so gut, wie kaum ein andeer Junge der Schule. Er war sogar ein Grund dafür geesen, warum es Mareike anfangs schwer gefallen war, sich ganz und gar für eine Beziehung mit ihrem Vertrauenslehrer zu entscheiden. Aber Roman Locke hatte sehr gute Argumente gehabt - und eines dieser Argumente war gewesen, dass sie mit ihrem Lehrer zusammen jeden jungen der Schule bekommen konnte, den sie haben wollte. Anfangs hatte Mareike einige Schatten überspringen müssen, aber nach und nach hatte sie gemerkt, dass sie sich viel freier fühlte, wenn sie ihren Fantasien so freien Lauf lassen konnte - und wenn ihr Lover ihr dabei wirklich jeden wunsch erfüllte - so wie sie ihm umgekehrt half, jede Kopfkino-Idee, die er hatte, Realität werden zu lassen.
Aber auch wenn Mareike in der letzten Nacht, die sie mit ihrem Vertrauenslehrer verbracht hatte, schon mal neckisch in Worten und Fantasien durchgespielt hatte, wasThomas nun gleich unter der Regie ihres Lovers weiter tun würde, klopfte ihr Herz bis zum Hals. Mareike sah ganz ruhig aus, aber sie hatte das Gefühl, ihre Wangen seien glutrot, denn die Mischung aus optischen Reizen und knisternder Vorauserwartung, die sie jetzt erfüllte, bescherte ihr eine regelrechte Gänsehaut.
Thomas nickte.
Roman Locke bohrte nach: "Ich kann Dich gar nicht hören! Wie war das? Du findest Mareike attraktiv?"
"Ja ... sie sieht sehr gut aus!" Thomas musste grinsen, denn er kam sich wirklich ziemlich 'begafft' vor. Auch seine Freundin Iris und Heike sahen interessiert zu, wie er weiter um Mareike kreiste. Iris spitzte etwas eifersüchtelnd ihre Lippen, als Thomas bestätigte, dass ihm die Geliebte des Lehrers gut gefiel. Noch spitzer und leicht schmollend wurden ihre Lippen bei der nächsten Frage des Lehrers: "Würdest Du sie von der Bettkante stossen, wenn sie Dich fragen würde, ob Du heute Nacht schon was vorhast?"
Thomas wußte nicht, was er sagen sollte. Er zuckte mit den Achseln und konnte nicht anders, als Mareike anzugrinsen. Sie grinste sehr charmant zurück.
"Nun?" insistierte der Lehrer.
"Hey, es ist Ihre Freundin ... ich meine ... dann flieg ich ja bestimmt gleich doppelt von der Schule ...wenn ich mit Ihr ...also ... naja ..."
Iris und Heike nickten einander zustimmend zu, während Tom und Tobias unberührt dastanden und dem nächsten Coup ihres Lehreres entgegen fieberten. Sie sahen das Leuchten in Mareikes Augen, als Roman Locke seinen begonnenen Gedanken weiter spann: "Oh, keine Panik. Mareike und ich haben eine sehr tolerante Beziehung. Wir sagen uns ganz offen, wer uns sonst noch so gefällt. Das macht alles noch ein bißchen würziger ... und ich glaube, Du gefällst Mareike gar nicht schlecht, stimmt's Schatz?"
Mareikes Reaktion war ein sehr süßes: "Vielleicht", das sie mit einem hauchdünnnen, zustimmenden Achselzucken so untermalte, dassalles an ihrer Körpersprache unaufdringlich, abwartend und sogar fast ein wenig schüchtern blieb. Tom und Tobias waren beeindruckt, wie faustdick es ihre Mitschülerein hinter den Ohren hatte, seit sie eine erotische Beziehung mit ihrem Lehrer unterhielt.
Thomas schluckte sichtbar und blickte zu Iris. Auch sie zuckte mit den Achseln, denn ihr war klar, dass Thomas ohnehin das Spiel des Lehrers mitzuspielen hatte. also nahm sie dieses gerde nicht sonderlich Ernst.
"Stell Dich über ihre Oberschenkel!!" sagte Roman Locke unvermittelt. Thomas sah ihn mit großen Augen an und hielt inne: "Äh ...was?"
"Stell Dich bitte vor sie, zeig ihr die Badehose noch mal aus nächster Nähe, mit dem Kopf zu ihr und mit deinen beiden Beinen links und rechts von ihrem Körper. Schau ihr dabei von oben ein bißchen süß in die Augen. Das kannst Du doch, oder?"
Iris richtete einen indignierten Blick zu Heike hinüber, aber die kurvenreich geformte Mitschülerin bemerkte das gar nicht. Sie nestelte nervös an einigen weit herabhängenden Schnürchen ihres Bikinis herum.
Thomas spürte in diesam Moment, wie Mareikes Hand fast unmerklich, aber höchst absichtlich mit seiner Hand touchierte und mit dem kleinen Finger seinen Ringfinger umschloss Finger griff. Sie tat das so geschickt, dass es für die weiter wegstehenden Mädchen so aussah, als habe nicht sie, sondern Thomas diese Berührung herbeigeführt. Thomas ging auf die zärtliche und geschickt eingefädelte Annäherung Mareikes sofort ein - nicht nur weil Roman Locke dies offensichtlich forderte, sondern auch weil er Mareikes Herantasten an seine Hand als sehr angenehm und einladend empfand. Und Iris dachte, sein Freund habe die Hand Mareikes absichtlich ergriffen.
Zaghaft stellte sich Thomas, sachte die weiche, zierliche Hand Mareikes haltend vor den Stuhl, auf dem ihm ihre wunderschönen hellgrüne Augen lebensfroh entgegen lächelten. Er zog sein rechtes Bein langsam nach vorne, neben ihren Schnekel. Dann zog er das andere Bein nach. Nun befanden sich Mareikes Knie zwischen seinen Beinen.
"... sehr schön, Thomas. Aber du kannst noch einen kleinen Schritt weiter ...!" dirigierte der Lehrer mit süffisant gespitzen Lippen. Wenige Sekunden später hätte zwischen Mareikes Kinn und Thomas' Nabel nur noch die Länge einer Salatgurke gepasst. Thomas' spürte sein herz klopfen. und mareiek konnte die pumpenden Bewegungen seines Zwerchfells auf seinen Rippen sehen. Mareike sah nach leicht unten auf seine Badehose und dann nach oben in die nervösen Augen des unfreiwilligen männlichen Bademodenmodels.
Derweil sah Tobias hinter sich den baff geöffneten Mund von Thomas' Freundin Iris. Heike nestelte immer noch an ihren Bikinischnüren herum. Tom beobachtete das Geschehen mit interessierter Neugier, ohne allzu offensichtlich sein außerordentliches Gefallen daran zu zeigen. Allerdings hätten Iris und Heike den wachsenden Umfang seiner Badehosenwölbung sofort erkennen können - wären sie nicht einige Meter hinter ihm gestanden hätten, von wo sie nur die hinteren Nähte seines Höschens auf seinem knackigen Po sahen.
"Sag mal, Mareike, findest Du, dass er gut aussieht in dieser Badehose oder sollen wir ihm lieber eine andere anziehen?" fragte Roman Locke provozierend.
"Hmmm ..." Mareikes Blick wurde prüfend. Sie drehte ihren Kopf leicht nach links, dann nach rechts und musterte mit großen Augen das einzige Stück Stoff auf Thomas' Körper. Dann sah sie schelmisch zu ihrem Geliebten: "ich weiß nicht so genau... das ist so nur mit den Augen ganz schwer zu beurteilen."
Iris explodierte plötzlich: "Hey, was soll das? Das ist MEIN Freund! Wir, äh ... also ...Tobias hat immer noch Aufnahmen von Ihnen und Mareike, herr Locke! Wir müssen hier gar nicht machen, was Sie wollen!"
Tom verdrehte die Augen. Warum konnte sich diese süße Iris nicht einfach in das Unvermeidbare fügen und begann jetzt einen öden Schaukampf um ihren Freund, dem es doch gerade gar nicht schlecht zu gehen schien?
Tobias spürte den aufgebrachten und zugleich flehenden Blick von Iris im Nacken und drehte sich zu ihr um: "Iris, ich will nicht von der Schule fliegen. Auch dann nicht, wenn Herr Locke mitfliegt. Ich zeig den Film niemand ... oder willst Du gleich ans schwarze Brett schreiben: 'Tobias, Tom, Thomas, Heike und Iris haben Prüfungsunterlagen geklaut'...?"
Roman Locke schmunzelte in die entstehende Pause hinein und wendete sich scheinbar ungerührt erneut seiner Geliebten zu, die in den letzten Monaten so viele scharfe Dinge von ihm gelernt hatte: "Ja, Mareike, ich denke, Du solltest tatsächlich nicht alles nur den Augen überlassen. Ob die Beschaffenheit des Stoffes gut zur Haut von Thomas passt ... wäre doch für die Präsentation auf der Schulparty ausgesprochen wichtig, findest Du nicht?"
Mareike grinste ihren Lehrer an und nickte: "Ja, das wäre doof, wenn da die falschen Badehosen von den falschjen Jungs präsentiert würden." Sie hob ihre Hände und legte sie seitlich an die Hüfte des sportlichen Mitschülers. Eine Hand ließ sie sachte nach oben in Richtung seiner Brustwarzen wandern, während sie ihre andere Hand am Bund der Hose entlang strich, wobei sie darauf achtete, dass sie sich empfindlichen Inhalt des Badestoffs zwar bis auf einige Milimeter näherte, ihn aber nicht berührte. Thomas hielt den Atem an. Iris schloss ihre Augen und atmetete tief durch. Toms Hosenwölbung wuchs weiter.
Roman Locke betrachtete Heike, deren weibliche Kurven in ihrer leichten Bekleidung und ihrer orientierungslosen Unbeholfenheit eine echte Augenweide war. Und auch Iris, die neben Heike die Arme verschränkt hatte, wirkte in ihrer unterdrückten Wut in in dem knappen Bikini auf ihren schlanken Formen zum Anbeißen - auch wenn sie innerlich so kochte, dass jeder versuch des Anknabberns in deiesm Moment definitv gescheitert wäre..
Während Mareikes Hände weiter die Geschmeidigkeit von Thomas' Badehose und die zugleich Straffheit seines Oberkörpers erkundeten, schmunzelte der Lehrer die beiden am Paravent stehenden Girls an: "Iris, seh das doch einfach mal etwas professioneller. Wenn Du auf der Schulparty eine tolle Performance abliefern möchtest, dann kannst Du doch hier jetzt super üben und zeigen, was Du drauf hast! Immerhin mache ich es Euch möglich, dass Deine AG auf der Party überhaupt was zeigen darf."
Iris sah zu Heike, aber dort war keine Oreintierungshilfe zu erwarten. Ihr Blick wanderte weiter zu Tobias, der mit den Achseln zuckte: "Da hat er doch Recht. Du willst doch eh auftreten - im Gegensatz zu uns. Also für Dich ist das doch jetzt echt keine Strafe hier ... und wir alle haben was davon, wenn wir nicht von der Schule fliegen. Jetzt sei halt nicht so stur." Tobias lächelte in sich hinein. Er fand, dass er den richtigen Ton getroffen hatte. Iris würde ganz sicher nicht bemerken, dass er mit Mareike, Tom und Herrn Locke hier in wahrheit ein abgekartetes Spiel inszenierte, bei dem Thomas, Heike und Iris die Beute im Spinnennetz waren . Und Tom, der sich mehr und mehr wünschte, an Thomas' Stelle jetzt gerade Mareikes Hand auf seiner Badehose zu spüren, pflichtete seinem Kumpel bei: "Also, ich find's jetzt nicht schlimm ... also ich meine ... Mareike scheint's ja auch zu gefallen ... und Thomas auch ... und wie ist da bei Dir Heike?"
heike zuckte ratlos mit den Achseln, was Tom kurzerhand als Zustimmung wertete: "Siehst Du, Iris ... und ich finde das hier eigentlich auch eher lustig als schlimm ... und von der Schule fliegen wär echt das Letzte ...!"
Roman Locke nickte zufrieden: "Ja, Mädels, ich finde, zu dieser schönen Musik dürft Ihr Euch jetzt ruhig mal ein wenig bewegen."
Heike zuckte erneut mit den Achseln und begann, ohne groß darüber nachzudeneken, leicht zu tänzeln, was ihre langen Haare und den kugeligen Inhalt ihres Bikinis in hübsche sachte Bewegungen versetzte. Iris sträubte sich noch ein wenig. Sie drehte ihren Kopf schmollend nach oben und biss sich auf die Zähne. Dann schenkte sie Roman Locke einen Blick, der dazu geeignet schien, ihn unverzüglich komplett aufzufressen. Sie atmetete nochmals tief ein: "Na gut ..." schnaubte sie, strich sich impulsiv und mit stiller Wut durch die Haare und begann trotzig ihren Körper zu bewegen.
Roman Locke lächelte zufrieden und tasuchte mit Tobias und Tom einen kurzen unmerklichen komplizenhaften Blick aus. Dann lächelte er Mareike an: "Ist der Stoff eigentlich eher fest oder dehnbar?"
"Hmmm ..." Mareike zog ihre Hand vom Oberkörper des Badehosenträgers vor ihr zurück, legte sie stattdessen auf seinen Po und drückte dort so fest zu, dass Thomas Unterkörper nach vorne gedrückt wurde, wo Mareikes andere Hand bereits darauf wartete, die Dehnbarkeit des Stoffs dort zu testen, wo sich der Inhalt zischenzeitlich auffällig aufgewölbt hatte. Thomas biss sich auf die Unterlippe, als er Mareikes Fingerspitzen auf seinem sensibelsten Körperteil spürte.
"Dehnt sich ziemlich gut!" merkte Mareike mit analytischer Sachlichkeit an und drückte etwas fester zu, sao als wollte sie die Belastbarkeit der Hose in einem wissenschaftlich Dauertest effizient und nachhaltig untersuchen.
"Aha. Sehr schön. Aber ich finde, das lässt sich erst nach ein paar Minuten eindeutig verifizieren" unterstützte sie der Lehrer und erntete unvermindert böse Blicke von Iris. Diese emotionale Ladung im Körper der brünetten Freundin von Thomas gefiel dem Vertrauenslehrer ausgesprochen gut. Ja, es machte ihn richtig an, dass Iris innerlich explodierte, ohne äußerlich etwas für die Entladung dieser Emotionen tun zu können. Roman Locke beschloss, Iris weiter zu provozieren. Er überließ Thomas weiter den langen, zierlichen und technisch sehr raffinierten Fingern seiner Freundin. Dann stand er auf und ging auf das größte Taklent der Fotomodell AG zu: "Irsi, lauf doch mal wie ein echtes gutes Fotomodel in einer großen ACHT um meinen leeren und um Mareikes Stuhl herum."
Iris sah Roman Locke wütend an: "Und wenn ich's nicht mache ..?"
Zur Iris' ertseunen ließ Roman Locke sie nach dieser Antwort einfach stehen - quasi links liegen.
"Mareike, ich glaube Thomas will doch eine andere Badehose ..."
"Halt ..." Iris regarierte spontan und ungefiltert. Ihr Blick fiel tief in die Augen des Lehrers: "... und was würden Sie machen, wenn mir das jetzt genauso egal wäre, wie es Ihnen bei Ihrer eigenen Freundin egal zu sein scheint, was sie so alles mit aneren Jungs tut?"
Eine impulsive Reaktion des Lehrers, nach der Iris jetzt geradezu sehnte, um selbst Dampf abzulassen, blieb aus. Stattdessen grinste er sie triumphierend an, wendete sich in souveränder Geste Heike zu und ergriff deren zittrige Hand: "Heike, komm doch mal mit! Du hattest ja offensichtlich nichts dagegen, dass Tom für Dich diesen Tresor mit den Prüfungsunterlagen geöffnet hat .." Iris blieb perplex und noch unzufriedener als zuvor stehen, während sie die ahnungsvoll verunsicherten Blicke ihrer Mitschülerin an sich vorbeischreiten sah.
Auf diesen Moment hatte sich Tom schon seit Tagen gefreut. Es fiel ihm zwar einerseits schwer, seine Blicke von den ziemlich raffinierten Bewegungen der Finger Mareikes auf Thomas' Badehose zu lösen, aber die beweglichen Kurven von Heike, die nun von seinem Lehrer und heimlichen Komplizen direkt auf ihn zu geführt wurde, ließen ihn rasend schnell alles andere im Raum vergessen ... diese Heike sah einfach zuckerüß und scharf aus ... noch dazu in diesem sexy Bikini, in dem ihre körperlichen Vorzüge so elastisch im Takt ihrer Schritte vibrierten. Tom war geil bis in die Harspitzen. Und er merkte, dass Heike seit ihrem gemeinsamen Coup mit den Prüpfungsunterlagen sehr viel von ihm hielt und seine Nähe als angenehm empfand. Auch jetzt sah sie ihn beinahe verliebt an.
"Tom, Du öffnest doch so beeindruckend fingerfertig Wertgegenstände ..." Der Lehrer war wieder einmal sehr deutlich in seiner Ausdrucksweise.
Heike sah Roman Locke im Gehen mit großen Augen an: "Was, soll Tom mich jetzt ausziehen, oder was?"
"Gar keine schlechte Idee. Also, ich würde gerne mal etwas mehr von Dir sehen. Aber wenn es Dir besser gefallen würde, wenn Tobias das macht, jönnen wir auch IHN fragen. Ich dachte nur, Tom gefällt Dir vielleicht besser. ... oder hab ich mich da geirrt?"
"Nein, äh ... ... das ... ich meine ... sie können uns doch jetzt hier nicht alle ... irgendwie nackt ausziehen ..." Heike war sichtlich durcheinander.
"Oh, wäre aber durchaus reizvoll... aber keine Panik. Ich tu das nicht. Das machen die ANDEREN!" Der Lehrer grinste Tom an: "Oder, Tom, hättest Du etwas dagegen einzuwenden, mal auszuprobieren, wie man diese Schnürchen aufkriegt?"
Tom zuckte mit den Achseln. Natürlich konnte er jetzt auf keinen Fall so begeistert herausposaunen, wie scharf er darauf war, Heikes Busen auszupacken. Aber er lehnte natürlich auch nicht ab, sondern spieltre die Rolle des Schülers, der an die Tafel gerufen wurde: "Naja, Sie werden mir ja wohl keine andere Wahl lassen, als das zu machen!" Während er so unschuldig tat, pulsierte das Blut in rasender Vorferude in seinem knappen Badehöschen.
Heike sah ihn mit verstört flehendem Blick an: "Aber ... naja ...hey, ..."
Eine sinnvollere Äußerung gelang ihr nicht.
Roman Locke wendete sich mit einem raschen Schritt zur Seite wieder Mareike und Thomas zu, um Tom bei seinen Auszieharbeiten an Heike weiter zu unterstützen: "Also, Tom, falls es Dir bei Heike schwerfällt, dann schau mal hier ... Mareike zeigt Dir, wie's geht!"
Mareike lächelte aufreizend, spitzte ihre Lippen und begann die Badehose von Thomas langsam nach unten zu ziehen.
"Thomas!" rief Iris, "tu doch was ..." Sie ging auf Mareikes Stuhl zu und stellte sich auffordernd hinter ihren Freund. Aber das einzige, was an Thomas Körper eine echte und eindeutige Reaktion zeigte, war das, was Mareike gerade aus seiner Hose puhlte. Und Roman Locke schob Iris noch dichter an Thomas heran, legte ihre Hand auf den nackten Po ihres Lovers und grinste: "Küss ihn doch, anstatt Dich aufzuregen. Er geht Dir doch gar nicht verloren und die Schulparty wird auch ein Erfolg. Und weißt du was ... Ihr dürft sogar die Prüfungsunterlagen behalten, wenn Du jetzt schön mitknutschst! Komm schon, sei nicht so eifersüchtig, sondern genieß die Chancen, die sich euch allen hier bieten. Oder findest du Mareike gar nicht süß ...? Hast Du eigentlich schon mal mit nem Mädel geknutscht? Thomas hat bestimmt gar nichts dagegen, wenn Ihr Euch beide ein bißchen näher an ihn knuddelt ..."
Iris blickte verstört in alle Richtungen. Ihr Blick traf sich mit Tom und Heike, auf die Roman Locke nun wieder zuging, während Tobias sich möglichst unauffällig daneben aufhielt und erwartungsfroh einige Blicke zwischen Heikes Bikincups sendete. Roman Locke lächelte Heike an: "Oder was meinst Du dazu? ... keinerlei Probleme mehr bei den Prüfungen und ein bißchen Spaß mit dem lieben Tom?"
Heike zuckte mit den Achseln: "Also ... oh Mann... hey, ich weiß gar nicht, warum Sie das alles machen? Und ... also... ob Tom mich überhaupt also ... oh Mann ... ich laber schon völligen Unsinn ... ich weiß gar nicht mehr ...was ich machen soll und was nicht und ... " Heike schien den Tränen der völligen Unsicherheit imm Umgang mit dieser Situation unglaublich nahe.
Tom begriff sofort, als ihm Roman Locke einen auffordernden Blick zuwarf, den Heike nicht registrierte. Tom zog Heike sanft an sich heran und ließ sie sich an seiner Schulter etwas ausschluchzen, während er dabei behutsam mit den Bikinischnüren auf ihrem Rücken spielte. Heike tat das Anlehnen sichtlich gut. Sie hielt sich an Tom fest und genoss die überraschende wärmende Vertrautheit, die sie - wie schon in den vergangenen Tagen - bei dem Jungen spürte, der ihr kürzlich den Prüfungstresor geöffnet hatte. Sie kuschelte sich in seine Arme und spürte fast wie in Trance, dass Roman Locke sie am Hinterkopf sehr, sehr sanft zu Toms Lippen hinschob. Der Kuss der beiden sah nicht nur wunderschön verliebt aus. Er fühlte sich für beide auch so an.
Jetzt wanderte Roman Lockes Blick wieder zu Iris: "Na, das sieht hier doch alles sehr romantisch aus, findest Du nicht?"
Iris lehnte inzwioschen etwas verstört an Thomas' Schulter und sah zu, wie Mareike ihre Finger sanft am Penisschaft ihres Freundes entlang striff. Iris war klar, dass sie nichts am Ablauf der Dinge ändern konnte - es sei denn sie liefe nun wutschnaubend aus dem Zimmer. Aber sie wollte weder die Schullaufbahn ihrer Mitschüler gefährden, noch Thomas einfach nur Mareike überlassen, noch die Chance vertun, die sich hier womöglich tatsächlich für ihre AG, ihre Noten und vielelicht sogar einfach für den Spaß des Augenblicks ergab. Warum musste sie überhaupt so wütend sein? Herrn Locke schien es ja auch nichts auszumachen, wenn seine Freundin an Thomas herummachte ...
"Und Sie haben gar kein Problem damit, wenn Ihre Freundin meinen Freund ... äh ... vernascht?" Die Wertewelt von Iris begann nach und nach zu bröckeln. Bis vor wenigen Augenblicken war es immer das Wichtigste für sie gewesen, eine gewisse Bewunderung und Anerkennung von anderen Leuten auf sich zu ziehen. dazu gehörte auch, dass sie mit einem der attraktivsetn Jungs der schule zusammen war und ihn ganz für sich hatte. Jetzt sah sie, wie ihr Freund es sichtlich genoss, von Mareike verwöhnt zu werden und hörte, wie sie ihr Lehrer aufforderte mitzumachen und dafür sowohl eine blendende Prüfungsnote als auch einen prestigeträchtigen Auftritt bei der Schulparty zu erhalten. Iris kämpfte weiter mit sich selbst: "Wie können sie so cool bleiben, wenn Ihre Freundin und mein Freund ..."
"Oh, ganz einfach ... in der Zeit kann ich mich ja ein bißchen um Dich kümmern. meiner meinung nach bist Du eine der schärfsten Schülerinen der Schule. ich würde so eine Situation, in der ich Dir mit dem Schulrauswurf drohen könnte, ohne Zögern schamlos ausnutzen ... " Mit einem kurzen, sanften, aber bestimmenden Ruck drehte er Iris von Thomas weg und zog sie dicht vor sich. Die braunen Augen des süßen zierlichen Modeltalents sahen zu ihm auf, als sei er die Schlange und sie das Häschen, das nun unausweichlich vernascht würde. Er sah an ihrem sexy Körper hinunter und ließ an seiner geilheit keine Zweifel aufkommen. Dieser Blick, den Iris und Roman Locke nun austauschten, schien eine Ewigkeit zu dauern. Langsam ließ Iris ihren blick ähnlich geil werden, wie der Blick, den sie empfing. zwei aufgeheizte Augenpaare sahen sich an. Erst nach einer Minute sah Iris hinüber, ob Thomas sich dafür interessierte, was ihr Lehrer mit ihr zu tun gedachte. Aber ihr Freund befand sich voll und ganz in Mareikes Händen. Er drückte die Augen zusammen, öffnete sie wieder, sah an sich hinunter und betrachtete, wie Mareike mit geschmeidiger Fingerarbeit dazu überging, ihre Lippen hauchweich um seine Eichel zu schließen. Thomas befand sich in irgendeinem siebten Himmel, aus dem er nicht so schnell zurückzukommen schien. Also begann Iris an der Idee Gefallen zu finden, ihren Lehrer tun zu lassen, was er wollte. Er sah ja keineswegs übel aus. Viele Mädchen hielten ihn für den bestaussehenden Lehrer der Schule. Und Iris hatte sich eigentlich nur deshalb nie mit diesem gedanken beschäftigt, weil sie sich nicht vorstellen konnte, wie es wäre, mitv einem Mann zusammen ein abenteuer zu erleben, der 15 Jahre älter war als sie. Aber jetzt sah sie alles plötzlich mit ganz anderen Augen. Warum sollte sie nicht auch, wie Mareike dies offensichtlich tat, alle Vorzüge genießen, die so ein erfahrerener und offenkundig gänzlich unsittlicher Lehrkörper offerierte. Es gab ja jetzt in dieser völlig ungewöhnlichen Situation ohnehin keine sinnvolle Alternative. Iris ließ sich gehen. Sie neigte ihren Kopf und vertiefte den Blick in die Augen des Lehrres so weit, bis sie in einem unglaublich weichen Kuss mit ihm verschmolzen war. Sie hörte neben sich das lustvolle Keuchen ihres Freundes, während sie spürte, dass sich die Finger ihres Lehrers absichtsvoll dem Verschlusshaken ihres modischen Bikinis näherten. Sie ließ es geschehen und spürte, wie diese eigene Bereitschaft, sich hinzugeben, dafür sorgte, dass sich immer größere Lust in ihren Körper hineinfraß. Mit einem Seitenblick beobachtete sie, wie Tom inzwischen an den großen Brüsten Heikes knabberte, deren Bikinicups nun nur noch wie formlose Stofflappen zwischen ihren schönen Busen herumhingen.
"Wir können Tobias aber auch nicht ganz ungestraft lassen ..." Wie im Traum hörte Iris die männliche Stimme zwischen den Lippen, mit denen sie sogleich wieder verschmolz. Kurz darauf spürte sie zwei weitere Hände an ihrem Körper und merkte, wie ihr Lehrer ihren Kopf zärtlich zu Tobias hindrehte, der sich zu ihnen gestellt hatte. Iris küsste einfach weiter ... Tobias ... den lehrer ... Tobias ... den Lehrer ... Tobias .... Wie in einem milden Rausch sah sie in die wilden, charmanten Augen von Tobias, bevor sie ihr Haupt wieder den markanten Gesichtszügen des Lehrers zuwendete und an seiner Zunge saugte. Sie kam sich ausgesprochen luxuriös behandelt vor von den beiden knackigen männlichen Geschöpfen, von denen einer ihr Lehrer war und der andere jener Mitschüler, der vermeintlich versucht hatte, diesen Lehrer wegen seiner Beziehung zu einer Schülerin zu erpressen. Besagte Schülerin schob gerade in diesem Moment Iris' nackten Freund einige Zentimeter nach hinten, erhob sich vom Stuhl, stellte sich vor ihn und begann ihn nun ebenfalls zu küssen. Thomas, der nun wiederum mit ansah, wie seine Freundin ausgelassen, leidenschaftlich und hingebungsvoll mit Tobias und em Vertrauenslehrer Küsse heißester Sorte austauschte, verlor jetzt seinerseits auch die allerletzten Hemmungen, sich auch selbst aktiv an Mareikes schnittigem Körper zu betätigen. Er legte seine Hände an ihre Knopfleiste und begann gierig, ihre Bluse aufzuknöpfen, die sie viel seriöser wirken ließ, als es ihrem tempereament und der welt ihrer erotischen Fantasien entsprach. Sie reckte dem sportlichen Jungen mit dem knackig muskulösen Körper ihre hübsch verpackten Luxusfrüchte so aufreizend entgegen, dass auch Tom, der sich weiter an Heikes süßkurvigen Traumkörper genüsslich tat, für einige Augenblicke zu ihnen hinübersah.
Die Musik im Raum passte perfekt zu der knisternden Atmosphäre die sich in ganzen Raum ausbreitete.
Doch gerade als wirklich keiner der Schüler mehr ans Aufhören denken wollte, erklang die gestrenge Stimme von Roman Locke:
"So, das war's für heute! Ich lass Euch wissen, wann und wo wir uns wieder treffen. Ich erwarte, dass es dann keinem von euch Probleme machen wird, dort eiter zu machen, wo wir jetzt aufhören. Und ich gebe Euch dann klare Anweisungen, wie wir die Schulparty organisieren werden. ich erwarte, dass Ihr alle 100 Prozent mitmacht!" Fest drückte er Iris' nackten Oberkörper noch einmal an sich und knutschte noch eine halbe Minute weiter mit ihren wild gewordenen Lippen. Dann lächelte er sie an: "Ich will außerdem wissen, welche Jungs und Mädels aus der Schulparty AG ihr besonders geil findet. Ja, Ihr habt richtig verstanden: Geil. Wir werden die AG aufmischen und noch jede Menge Spaß zusammen haben! Ihr werdet hier noch einiges erleben, was eure heftigsten Fantasien sprengt. Aber jetzt gibt's für heute nur noch Abschiedsküsschen"
Dann zog Roman Locke Iris sanft hinüber zu Mareike, die inzwischen in schönen Dessous vor dem nackten Thomas stand. Kurz bildeten sie einen Viererkreis und knutschten zu viert miteinander weiter.
"Wollen wir wirklich schon aufhören, Roman?" fragte Mareike frech und fischte mit ihren Lippen nach dem Mund von Iris, die zum ersten Mal von einem Girls geküsst wurde und fand, dass sich das ziemlich gut anfühlte.
"Also von mir aus nicht ..." lächelte Iris und umschlang den eregierten Dampfhammer ihres Freundes, auf dessen Eichel sie auch Mareikes Finger antraf. Roman Locke sah hinüber zu Tom und Heike, die sich auf der Kante seines Schreibtisches niedergelassen hatte und an ihrem eigenen Körper, über ihre von ihren Armen zusammengedrückten Brüste hinweg, hinunter dorthin blickte, wo ihre Hände sich in den haaren Toms festgekrallt hatten. Tom hatte ihren Slipsteg beiseite geschoben und damit begonnen, sanft an ihren Schamlippen zu schlecken.
"Doch, wir machen Schluss für heute!" Roman Lockes stimme klang nun alles andere als bestimmend und sicher, denn alles was hier gerade vor sich ging, heizte seiner geilheit sekündlich mehr und mehr ein. Als ob sie sich abgesprochen hätten, begannen Mareike und Iris nun damit, diesen Widerstand ihres lehreres gegen eine Fortsetzung der Aktivitäten zu untergraben. Sie drückten ihre Finger gegen seine Hose, küssten ihn lasziv gleichzeitig sturmreif und hoben sich gegenseitig seine Hände an ihre lustreif gehärteten Brustwarzen. Iris öffnete dazu Mareikes füllige Cups, was auch bei Thomas gleich die augen überlaufen ließ. Was für scharfe Titten hatte diese Schülerin? Unglaublich ... Thomas brauchte keine zwei Sekunden, um sich eines der beiden Prachtexemplare tief in seinen Mund hineinzusaugen. Mareikes Mund verformte sich unter dieser Provokation zu einer rachelustigen Schnute und sie knutschte nun noch wilder mit ihrem Vertrauenslehrer.
"Hey, ist das krass!" grinste Iris und sah hinüber zu Heike, die sich so ekstatisch auf der Schreibtischkante räkelte, als hätte sie sich am heutigen Nachmittag nie ein anderes Unterhaltungsprogramm gewünscht.
"Oh Mann, ich bin total scharf. ich könnte jetzt einen Schwanz in mir spüren!" hauchte Mareike.
"Welchen denn?" grinste Roman Locke.
"Den von diesem Schüler hier. Wie heißt der doch gleich?"
"Thomas!" lächelte Iris, den bekommst Du aber nur im Tausch mit dem von Deinem Freund!" sie hieltb sich die hand vor den Mund und konnte selbst kaum glauben, was sie das redete. Wut und hemmungen waren wie weggeblasen.
"Also gut!" Mareike zog Thomas sachte hinter sich her zur Schreibtsichkante, wo sie Heike mit einem lasziven Blick würdigte: "Hi, ich hab mir grad auch sowas Schönes bestellt, wie Du!"
Roman Locke folgte mit Tobias und Iris im Schlepptau. Offensichtlich gab es nun doch noch eine Verlängerung ...

Fortstezung folgt.












Roman Locke tauschte mit Tobias einen triumphierenden Blick. Dann stellte er sich dicht hinter Iris, zog sie zu sich und verkündete "Thomas, während Du mit meiner freundin beschäftigt bistDein freund vernascht meine Freundin und während er beschäftigt ist,




















"











  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 13.01.2015
  • Gelesen: 7733 mal

Kommentare

  • Funyboy0114.01.2015 05:15

    Hammergeil, schreib bitte weiter so! Ich bin schön auf den Fortgang der Geschichte gespannt! 5* dafür!!!

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