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Teil 4: Der Deal

4 von 5 Sternen
So hatte sich Vivian den fünften Tag ihres Kurzurlaubs ja eigentlich nicht vorgestellt. Oh Mann, fühlte sich das komisch an! Sie stand in einem Schrank - noch dazu in einem wildfremden Ferienhaus. Neben ihr stand ihre Freundin aus Schultagen Annabella, die Vivian davor einige Jahre lang nicht mehr gesehen hatte. Und auf der anderen Seite stand Sonja, die Vivian erst vor wenigen Tagen kennengelernt hatte. Vivian mochte Annabells nette, lebenslustige Freundin Sonja..Vivian hielt sich nervös an den Händen ihrer beiden Schicksalsgenossinnen fest und lauschte. Was ging da draußen vor diesem Schrank vor sich? Welche eigenartigen Dinge spielten sich hier in dieser Villa am Meer auf dieser fremden Insel, auf der Vivians Gastgeberin Annabell lebte eigentlich ab?

Die Antwort auf Vivians Fragen wäre Sonja sicher nicht schwergefallen. Auch sie hätte sich zwar noch vor wenigen Tagen nicht vorstellen können, sich einmal in einer solchen Situation zu befinden. Aber anders als Vivian, hatte sich Sonja dieses verrückte neue Leben selbst ausgesucht. Sie hatte sich vor einigen Wochen getraut, sich auf diese Stellenanzeige zu bewerben. Sie hatte Peter, den ungewöhnlichen Milliardär kennengelernt. Und er hatte sie mit Annbabell bekannt gemacht, die sich schon seit einiger Zeit traute ein so ganz anderes Leben zu leben.
Jetzt wartete Sonja hier in.diesem Schrank auf ihren ersten großen Einsatz. Alles fühlte.sich noch eigenartig unecht an. Die Geräusche, die an ihr Ohr drangen beflügelten zwar ihr Kopfkino weiter. Aber sie war nervös. Sie spürte Vivians aufgeregte Hand. Sie war neugierig in wenigen Minuten Sven und Roger kennenzulernen. Und Pascal. Und dann bei Louisas und Vivians Verführung mitzumachen - ganz ohne Skrupel und Hemmungen. Das war wirklich verrückt. Sonja musste über sich selbst, über ihren Mut und ihre eigene Fantasien schmunzeln. Was war sie doch plötzlich für ein unartiges Mädchen geworden. War das aufregend! Schon in einigen Minuten würde sie tun, was sie bisher nur heimlich geträumt hatte. Und Annabells zuckersüße, ahnungslose Freundin Vivian würde mitmachen. Annabell würde ihrer eigenen Schulfreundin den Wickelrock öffnen, den sie ihr, scheinbar zum Spaß, aus dem Schrank des Gastgebers geholt hatte. Das allesvwar Teil des Plans. Eines sehr perfiden Plans, dessen Einzelheiten Sonja in den letzten Tagen gut auswendig gelernt hatte, um auch mit unvorhergesehenen Wendungen umgehen zu können. Im Zweifelsfall würde sie sich auf Annabell verlassen können. Und auf Peter. Und auf die Anderen.Sonja drückte Vivians Hand etwas fester.

Annabell kannte dieses Gefühl schon seit einiger Zeit. Fur ihren Hormonhaushalt waren Situationen wie diese der Kick, den sie immer wieder suchte. Heute hatte sie besonders viel Lust drauf. Sie spürte ,wie schon die Vorstellung auf das Kommende ihre Nippel sensibel und fest werden ließ. Und das nicht nur deshalb, weil dieserheutige Schnuckelgast Pascal so verführerisch wirkte und schon auf Bildern ganz Annabells Typ entsprochen hatte. Auch nicht nur deshalb, weil es Annabells Fantasie beflügelte, dass die nette und hübsche Sonja hier heute zum ersten Mal mit dabei war. Auch nicht nur deshalb, weil Annabell eine große Schwäche für Rogers tollen Body und sein sinnliches Großejungengesicht hatte. Auch nicht nur deshalb, weil Annabell auch Moni und Sven immer sehr anregend fand. Und auch nicht nur deshalb, weil Annabell immer wieder so gerne verrückte Dinge mit 'ihrem' Milliardär Peter machte. Und auch nicht nur weil sie wußte, mit welchen Stielaugen die Jungs ihre hübsche Freundin Vivian anschmachten würden - wohl wissend, dass sie wohl nicht lange ihren scharfen Body hinter sommerlichem Stoff verbergen können würde. Es war die Summe all dieser Dinge, die Annabell unter Strom setzte. Sie spürte Vivians unsichere Finger in ihrer Hand und stellte sich vor, wie sie ihrer alten, jungen Schulfreundin schon in wenigen Minuten die zusammengeknotete Bluse öffnen und den Wickelrock mit den Stoffresten darunter von ihrem wunderschön gebauten und nicht nur für Männeraugen wahnsinnig aufregenden Körper schälen würde. Die Jungs würden bestimmt ziemlich heftig in Fahrt kommen. Und Annabell liebteves, sich den gierigen Jungs vollkommen hinzugeben, ohne noch bremsen zu wollen oder zu können. Annabell war wundervoll geil auf die kommenden Ereignisse.

Natürlich hatte sich auch Louisa diesen Urlaubsabend ganz und gar nicht so vorgestellt.Der Besuch bei Pascals Freund Sven hatte ihr einige wunderschöne Inseltage beschert. Und dann war diese absurde Situation in dieser Tankstelle entstanden. Sogar Louisa selbst, hatte sich dort Schmuck in die Taschen gesteckt. Obwohl sie noch nie in ihrem Leben etwas gestohlen hatte. Louisa kapierte immer noch nicht, wie es dazu kommen konnte. Und dann hatten sie sich alle aufvdiesennDeal eingelassen. Um keinen Ärger mit der Polizei zu bekommen. Das glaubte zumindest Loiusa. Jetzt lag Louisa auf dem Rücken in diesem großen Bett. Sie sah in den Spiegel über sich. Alles war skurril. Louisa hörte die geduldigen, fast schon aufreizend langsamen Anweisungen, die der Tankstellenbesitzer weiter genussvoll erteilte. Und es war klar, dass IHR Slipsteg gemeint war, als der Gastgeber Roger darum bat, den Stoff ruhig etwas stärker zu spannen und wie einen bespanntenmBogen zu sich hin zu ziehen..
Es war klar, dass Roger sich schon beim ersten Anblick Louisas darauf gefreut hatte, seine Lippen dicht an Louisas Lustspalte heranzuführen. Louisa hatte ja keine Ahnung, dass Roger sich extra bei Peter für diesen Abend angemeldet hatte, weil er diese süße Maus, die da mit ihrem Freund angekündigt war, besonders scharf fand. Was hatte Louisa für schöne Augen! Und dieser geschmeidig feminine Körper, den jetzt nur noch die helfen Dessous bedeckten. Roger fand, dass er hier genau zur richtigen Zeit am richtigen Platz war. Und Louisa spürte, dass sich Rogers Ausführungen der Anweisungen verboten gut anfühlten.
"Und jetzt die Zunge ganz sachte auf und ab wandern lassen ..." sagte Peters sonore Stimme mit hinterlistigem Klang.
Louisa sah im Spiegel über sich, wie sich Rogers Schopf zwischen ihre Schenkel gelegt hatte. Jetzt spürte sie seine Zunge direkt.dort,, wo Louisa so schrecklich.empfindlich war. Roger machte das viel, viel besser, als es irgendein Kerl tat, der dieseinfach nur tun SOLLTE, weil es ein durchgeknallter Milliardär forderte. Aber Louisa ahnte nicht, dass Roger sich gerade gar nichts schöneres vorstellen können, als Louisas ausgestrecktem Körper mit seiner Zunge die Adrenalinschauer durch die Blutbahnen zu jagen. Louisa spütte nur, dass sie diesen Achterbahnfahrten ihrer aufgepushten Hormone kaum etwas entgegenzusetzen hatte. Irgendwie war es einfach geil sich Roger hinzugeben. Und außerdem konnte sie ja jetzt auch nicht die Spielverderberin sein, die hier den ganzen Deal gefährdete. Warum also nicht das Nützliche für die ganze Gruppe mit dem Angenehmen, das aus Rogers Zunge resultierte, verbinden? Louisa stöhnte behaglich auf. Mhhm, machte dieser Typ, den sie eigentlich noch gar nicht kannte, das gut.

Roger tat es so, wie es ein Latinlover tat, der sehr viel von seiner Kunst verstand. Roger hatte sich schon beim ersten Anblick der rehäugigen Louisa auf diesen Augenblick gefreut. Jetzt gab seine Zunge der zierlichen Freundin Pascals keine Chance, ruhig zu bleiben.
Louisa sah weiter in den Spiegel über sich. SIe sah, wie sich nun auch Svens breite, straffe Schultern über ihren Oberkörper beugten. Sven hatte keine Hemmungen, Louisas Unterhemdchen wie einen Vorhang nach oben zu schieben. Dann spürte Louisa Svens Zunge unglaublich intensiv und behutsam mit ihren Brustwarzen spielen. Louisa keuchte im völligen Hingabemodus. Was für eine Flut anregender, aufstachelner Reize! Sie war selber erstaunt darüber, wie sie sich gehen ließ. Und das war kein Zufall. Roger und Sven brachten Louisa sehr gekonnt und absichtsvoll um den Verstand. Louisa ahnte ja nicht, dass nicht nur der Hausbesitzer, sondern gerade ihr Begleiter genau das vorhatten. Das sympathische Mädchen konnte sich den anregenden Finger-, Lippen- und Zungentechniken der beiden Jungs nicht entziehen. Sie spürte, dass ihre erzogenen Zonen immer fordernder und gieriger reagierten.

Louisa vergewisserte sich mit einem kurzen Blick zur Seite, ob ihr Freund Pascal vielleicht eifersüchtig, beleidigt oder verletzt reagierte. Aber dazu hatte er gar keine Gelegenheit, denn Moni und Inka wickelten Pascal unter Peters kruden Anweisungen völlig um jeden ihrer 20 Finger. Und das machte den beiden Mädchen so richtig Spaß - schließlich war Pascal ja auch ein echtes Sahnestückchen.
Wieder war die sonore Stimme des Gastgebers zu vernehmen.
"Massiert ihm doch ein bisschen die Hosennaht dabei! Und Pascal zieh Monis Hose schön langsam dabei aus!"
Das ließen sich Inka und Moni nicht zweimal sagen. Und auch Pascal ließ nach einem.Seitenblick zu seiner angeregt stöhnenden Freundin Louisa die letzten Hemmungen fahren. Hausherr Peter fügte süffisant hinzu: "Roger und Sven, ihr habt doch bestimmt kein Problem damit, wenn eure beiden Süßen Pascal ein wenig heiß machen, oder?"
"Das ist der Deal. Ist also schon ok" erwiderte Sven, an Louisas Nippel schmatzend und hoffend, dass die beiden Mädchen Pascal überhaupt keine Chance mehr geben würden, sich um seine eigene Freundin zu kümmern - schließlich hatte Sven noch lange nicht genug von den zartfleischigen Apfelsinenbusen der langhaarig braunäugigen Freundin Pascals. Also senkte er seinen Kopf erneut, um das pneumatisch nachfedernde Fruchtfleisch von Louisas formschönen Brüsten intensiv in sich aufzusaugen. Louisa liebte die Art und Weise, wie er das tat.

Pascal hatte indes gar keine Chance mehr, sich den Fingern von Inka und Moni zu.entziehen. Und das machte ihm auch nicht wirklich etwas aus. Ihm gefiel Moni sehr gut. Er betrachtete, wie ihre blonden Haare mit den leicht bronzefarbenen Strähnen sich über ihrenmSpaghettiträgern verteilten. Das schlichte Top mitvden zierlichenmKurven darunter machte Pascal.ziemliIchvan. Inkas Oberweite verlieh ohnehin so ziemlich jedem Männergehirn Flügel. Auch dem Gastgeber war anzusehen, dass er sich darauf freute, Inkas fantastische Ausstattung ohnevdas leichte Pulloverchen zu betrachten, untervdem,es immer.wieder vielversprechend wippte. Pascal,wurdevimmer klarer, dass ihm,die Situationq erlaubte, Moni und Inka sehr tief und gierig in die Augen zu sehen. Er musste sich nicht zurückhalten. Da sich ja auch Louisa, Sven und Roger ziemlich bereitwillig in das Schicksal ihrer Bestrafung als Tankstellendiebe zu fügen schienen, begann Pascal nun immer direkter, Monis enge Jeans und Inkas prall gefülltes Pollunderchen als Pforten zu noch viel anregenderen Erlebnissen zu betrachten. Oh Mann, machten ihn diese beiden Zuckerschneckchen geil.
"Nimm jetzt beide Hände unter Inkas Shirt und fühl mal, ob dir das gefallen könnte, was du da spürst!" sagte Peter so cool, als lese er aus einer Gebrauchsanleitung zur Möbelmontage vor. Dabei wußtever genau,,wie hammermäßig groß und weich Inkas schlafraubende Handschmeichler sich in prall gefüllten Handflächen anfühlten.
Und Inka spielte sehr gekonnt mit mit - nicht nur, indem sie Pascal das Volumen ihrer Shirtfüllung scheinbar unbeabsichtigt und mit großen Unschuldsblicken immer mal wieder in Hohlkreuzposition unter die Nase hielt. Noch perfider und entwaffnender wirkten Inkas hinterlistig gestreute Kommentare und Ideen. Sie begann nun Pascal dabei zu helfen, Monis enge Hose Jeans von den Oberschenkeln aus nach unten zu ziehen und signalisierte dem smarten Gast, dass er ruhig beide Hände weiter unter ihrem Pulloverstoff weiter das Weltall der riesigen Doppelplaneten erkunden durfte..
"Na Pascal, . Moni hat nen ziemlich knackigen Hintern, was?" Inka grinste diebisch und gab Moni einen gut hörbaren Klapps auf die Pobäckchen unter ihrem Slip. Pascal wurde ganz schön heiß. Und Peter assistierte, so dass Inkas Ermunterungen gleich ganz offiziell zum Teil des Deals.wurden.
"Weißt du was ... ich schieb ihr das Höschen runter und du mir dafür den Pulli hoch, ok?" ...Du hast übrigens echt schöne Hände ......!"
Dabei gab nun Inka prompt einen weiteren hörbaren Klapps auf Monis freigelegte Pobacken. Und die Angesprochene erwiderte hinterlistig, dass sie sich jetzt revanchieren würde.
"Na warte, Inka ... komm Pascal, wir ziehen ihr auch die Hose aus!"
"Aber vorher SEIN Hemd ... und küss seine Brustwarzen" wendete Peter ein, um nicht in Vergessenheit geraten zu lassen,, dass er hier die Anweisungen erteilte.

Pascals Atem stockte, als die beiden süßen Girls aufreizend begannen, sich seine Wäsche vorzuknöpfen.
Derweil.durchzog aus Louisas Kehle ein langgezogenes "Aaahh" den Raum, das nach einer dreiviertel Minute in ein nasalen "Uuuooooohhh" überging.

VivIan hörte den Klapps auf Monis Po. Sie vernahm die eindeutigen Gespräche und Louisas immer aufgekratzteres Hauchstöhnen. Sie erahnte, was gerade in Pascal abging. Sie erahnte auch, dass Louisa wohl keinen der Jungs auffordern wollte, sich zurückzuhalten. Vivian war nervös ,aber such eigenartig angeregt. Sie fühlte die Hände Annabells und Sonjas.Sie hörte Pascals Stimme. Was wäre, wenn sie jetzt jemand im Schrank entdeckte?



Peter war stolz auf seine Crew. Er ging neben dem Bett auf und ab. Dabei betrachtete er mit großem Wohlbehagen die immer leichter bekleideten Körper von Moni und Inka. Er sah zu, wie enthemmt Louisas Blicke ihn mit gefletschten Lippen trafen, als er Sven aufforderte, sich die Hose auszuziehen undvsein bestes Stück sachte auf Louisas Lippen,zu legen.
"Knabber doch ein bißchen an der Salzstange!" fügte Peter süffisant hinzu.

Im Schrank zuckten die Finger der drei Mädchen bei diesen Worten nervös.

Louisas keuchende Schmatzen war unüberhörbar. Die Berührungen und teuflisch zart und gekonnt kreisenden Bewegungen Rogers brachten sie regelrecht zum Ausrasten. Das machte sich nun auch darin bemerkbar, dass sie aufgekratzt und in geiler Besessenheit begann, instinktiv und ohne jedes Nachdenken an Svens Krüppel herumzusaugen.
"Mmmhmh, machst du das gut" entfuhr es Sven, "Pascal, du hast echt ne supergeile Freundin."
Aber Pascal war viel zu beschäftigt mit Inkas Doppelwoppern und Monis geschmeidiger Taille, um sich um Svens Begeisterung für Louisa zu kümmern. Es machte dem jungen, smarten Urlaubsgast deshalb auch gar nichts aus, dass Roger sich zwischen den Schenkeln Louisas nun aufrichtete und seinen hartgekochten Zauberstab an ihrer erregten Nervenbahn entlang schmirgelte. Louisa keuchte immer heftiger.
"Na, möchtest du ihn in dir spüren?" fragte der Hausherr mit scheinheilig sanfter Stimme.
Und Inka fügte an Rogers Adresse hinzu: "Schatz, wenn du sie poppst, dann mach ich das aber auch mit ihrem Freund!"
Moni wendete ein "Red nicht so viel, Inka. Pascal muss sich jetzt konzentrieren! ... Das ist doch ok, für Dich Louisa, oder?"
Louisa meinte nichts mehr. Sie bestand nur noch aus Nervenfasern unter Starkstrom. Und jetzt gaben ihr Rogers Hüftschwungkünste den Rest. Dieser Junge.sah nicht nur gut aus. Er war auch unglaublich einfühlsam und schien genau zu ahnen, was Louisa zum Ausrasten brachte. Louisas

Annabell fand, dies sei nun der geeignete Augenblick für den nächsten Akt der Inszenierung. Sie griff hinter sich und löBitte keine Links veröffentlichen iderstange, die sogleich krachend auf den Schrankboden fiel.
Vivian.zuckte erschrocken zusamnen.
Sonja atmete tief ein.
Annabell freute sich, dass alles so super klappte.

"Was zum Teufel ist in diesem Schrank.los!?" Peter war ein ausgezeichneter Schauspieler. Mit großen Schritten nähete er sich dem Versteck der jungenn Ladies. Vivian hielt den Atem an. Sonja biss sich angespannt auf die Unterlippe. Annabell schmunzelte zufrieden und angeregt.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 04.05.2016
  • Gelesen: 6607 mal

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