Erotische Geschichten

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Teil 4: Das Navigationssystem

3 von 5 Sternen
„Hört Ihr das auch?“ Ilka hob den Kopf und kräuselte die Stirn.
„Was?““ Matthias hielt das Lenkrad ruhig und steuerte in die nächste Kurve.
Weder er noch Raffael oder Natascha konnten bemerkt haben, was Ilka spürte. Denn sie saß rechts hinten. Und dort hatte sich am Auspuffrohr eben eine winzige, aber sehr entscheidende Halteschelle gelöst. Es dauerte noch einige Sekunden bis ein gewaltiger Knall allen Mitfahrern verdeutlichte, was Ilka gemeint hatte.

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Lydia ließ ihren Unterkörper immer weiter genussvoll langsam auf Joes Lenden kreisen. Melanie, Rike, Silka, Marisha und Yuma bildeten noch immer ein Körpergewirr rund um Joes Kopf. Im Augenblick hatten es ihm besonders die großen Knospen auf Silkas wilden Mangos angetan.

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Angelique und Madeleine standen noch immer neben dem Eingang in der Lobby. Angelique erinnerte sich natürlich daran, dass Madeleine zuvor selbst von dem Cocktail getrunken hatte. „Komm , wir gehen jetzt auch da rein!“ sagte sie und zog Madeleine an der Hand in Richtung Seitentüre.

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Im Zimmer des ersten Stocks sah Pascal von hinten zu, wie Ina Anmi auf dem Bett entgegenkrabbelte, während sich Anita, Naomi und Christina miteinander knutschten und ihre Körper streichelten. Pascal kniete sich hinter Ina, als diese Anmi erreicht hatte.
„Küsst euch doch ein bißchen. Streichelt euch!“
Ina und Anmi begannen so intensiv damit sich zu knutschen, als hätten sie sie schon lange darauf gewartet.
Pascal schob Inas Slip zur Seite und drang mit seinem Schwanz tief in sie ein. Die Enge, die ihn dort umgab sorgte dafür, dass er sich zunächst nur sehr langsam bewegen konnte – sonst hätte ihn der heftige Druck in Sekundenschnelle zum Höhepunkt gebracht. Alles an Ina schien klein und zierlich zu sein, äußerlich wie innerlich.
Jetzt sah Pascal Anita an: „Komm Schatz, setz Dich hier hinten auf ihren Po und zeig mir ein bisschen Deine Wunschkugel aus er Nähe“
Anitas Busen wippten hin und her, als sie sich erhob, um sich am unteren Ende von Inas Wirbesäule niederzulassen. Pascal griff nach Anitas „Wunschkugeln“. Ina stöhnte unter seinen fantasievoll variierenden Bewegungen, während sie unaufhörlich mit Anmi weiter knutschte.

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Matthias begutachtete den Schaden so gut er es bei der Dunkelheit konnte. Natürlich begann es jetzt auch noch zu regnen. Er setzte sich zurück zu den anderen ins Auto.
„Das beste, das wir jetzt tun können, ist warten bis ein anderes Auto anhält.“
„Toll. Ich habe, glaub ich, seit 20 Minuten keins mehr gesehen.“ maunzte Natascha.
„Was sagt denn dein Navigationssystem?“ fragte Raffel.
„9 Kilometer bis zum nächsten Kaff.“ Matthias war mehr als genervt. Erst hatten ihn die anderen überzeugt, diese „Abkürzung“ über die Landstarßen zu nehmen. Und jetzt das hier.
Natascha begann vom Beifahrersitz aus am Navi herumzudrücken: „Kann man das hier nicht größer zoomen?“
„Damit du die Waldflächen besser erkennst?“ merkte Matthias sarkastisch an. In deisem Moment sah er im Rückspiegel Scheinwerfer. „Hey, cool, da kommt einer!“ Matthias sprang auf und winkte wie wild. Das Auto fuhr mit unvermindertem Tempo vorbei und hinterließ eine trostlose Regenspur hinter den Reifen. „Scheiße! Depp! Penner!“ Die Laune von Matthias konnte jetzt wirklich nicht weiter in den Keller befördert werden. „Vielelicht hätten Ilka oder Natascha winken sollen,. Da hätte mal wieder jeder angehalten!“
„Hat irgendjemand Schlafsäcke dabei?“ fragte Ilka kleinlaut.
„Hier, da ist noch irgendwas. Eine Siedlung oder so.“ Natascha hatte die Navigationskarte so weit herangezoomt, dass darauf auch kleine Bebauungen sichtbar wurden. „Gleich da vorne, wo dieser Waldweg da rechts reingeht. Und dann noch … keine Ahnung - 500 Meter vielleicht …“
„Gut, ziehen wir Streichhölzer, wer hinläuft?“ fragte Matthias in gehabt mieser Gemütslage.
„Wir können doch alle zusammen gehen.“ schlug Ilka vor.
„Bin dabei!“ meinte Raffael und öffnete schon mal die Autotüre auf seiner Seite.
„Ich finde, einer sollte beim Auto bleiben“ meinte Matthias, der sich immer noch nicht mit der Situation abfinen wollte. „Außerdem war es eh Eure Idee hier lang zu fahren.“ Er packte ein Brötchen aus und signalisierte durch einen kräftigen Biss, dass er nicht gedachte auch nur weiteren Meter in diese gesamte unsinnige Expedition zu investieren.
„Schon gut, Schatz!“ Natascha streichelte ihm tröstend durch’s Haar. „Wir schauen da mal nach. Vielleicht kann uns jemand abschleppen. Länger als eine dreiviertel Sunde wird’s wohl nicht dauern.“ Raffael, Natascha und Ilka setzen sich in Bewegung.

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Angelique und Madeleine standen vor dem Bett und beobachten, wie sich Lydia von Joes Becken erhob. Er wies Rike, Melanie und Yuma an, sich am Kopfende des Bettes aufrecht hinzusetzen. Als er die beiden Neuankömmlinge bemerkte, sagte er: „Hey, Madeleine, setz Dich doch zu uns!“ Angelique wurde es mulmig, denn sie dachte, sie sei die einzige, die bislang keinen Cocktail getrunken hatte. Und sie ging davon aus, dass Joe dies nicht wusste. Als ob er ihren Verdacht bestätigen wollte, wendete sich Joe an Angelique. „Wenn Du diese netten Sachen alle ausgezogen hast, könntest Du Dich ein bisschen um Madeleine kümmern – etwa so. Er kniete sich vor Melanie und beugte sich mit dem Mund zu ihrer Vagina, um sie mit lasziven, langsamen Kopfbeegungen zu lecken. „Welche willst Du, Lydia?“ fragte er dann seine blonde Partnerin.
„Ich steh auf Japanerinnen!“ sagte sie und begab sich zu Yuma, um sie in derselben Weise zu beglücken.
„Schön, meine Liebe …“ sagte Joe zu Marisha, dann darfst du dich ein wenig um deine süße Intimkollegin hier kümmern. Er gab Rike einen sehr liebevollen, langen Kuss bevor er Marisha zu ihr ließ.
Angelique zog sich mit starkem Herzklopfen aus und kniete sich dann vor Madeleine, um dort zu tun, was die anderen taten. Einige Sekunden später spürte sie, wie ein umfangreiches Körperteil Joes von hinten in ihre Vagina eindrang. Es war keiner seiner Finger …“

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Einige Minuten lang hatte sich Pascal abwechselnd in den feuchtgebieten von Ina und Anita ausgetobt, was im Wechselspiel sehr komfortabel funktionierte, weil Anita, an deren sexy Titten er mit Vorliebe lutschte, noch immer auf Inas Po saß. Nun erhob sich Pascal, ging um Ina und die mit ihr knutschende Anmi herum und kniete sich nun hinter die so jugendlich wirkende Asiatin. Zunächst forderte er Christina auf, sich weiter mit den Feuchtgebieten von Anita und Ina zu beschäftigen. Dann bat er Naomi, sich auf Anmis Po zu setzen, um mit diesen beiden schrafen Nacktmäausen das gleuich Wechselspiel auszuprobieren. Es sah nicht nur super aus, wie ihn Naomi dabei mit ihrem Unschuldsblick anschmachtete. Pascal liebte es auch, eine Hand auf Anmis Po festzudrücken, während er mit der anderen Hand abwechelnd die beiden Prachtmelonen Naomis knetete.


„Hier geht’s nicht weiter!“ Im Halbdunkel sah Ilka nur noch Sträucher, die den gesamten Weg überwachsen hatten.
„Wart mal – da hinten ist doch Licht, oder? He, da stehen sogar Autos!“ Natascha hatte einen Weg durch das Dickicht gefunden. Urplötzlich standen die Drei auf einem recht geräumigen Parkplatz und sahen ein Haus. Weil der Regen stärker wurde, beeilten sie sich, es zun erreichen.

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„Mmmmh, ****st Du dich aber gut!“ stöhnte Joe, während er dem Vibrieren von Angeliques Po zusah, wenn dieser auf seine beckenknochen traf. Angelique saugte sich in Madeleine fest und fragte sich, ob es in dieser Siwohl mit oder ohne Cocktail besser sei. Sie entschied sich dafür, es zu genießen, die ganze Situation bei klarem Verstand zu erleben. Aber sie fand es auch scharf sich vorzustellen, jetzt in Madeleines Körper zu stecken und in jeder Haarspitze durch und durch geil zusein, ohne überhaupt noch nachzudenken. In diesem Moment hob Lydia, die gleich daneben an Yuma knabberte, Angeliques Kopf an, um sie intensiv zu küssen. Eigentlich hatte Angelique den Job auf diesem Anwesen ja wegen der guten Bezahlung angenommen. Aber jetzt sah sie noch einige Gründe mehr dafür, ihn zu behalten, denn sowohl Lydias Küsse als auch Madeleines Schoß kamen ihrer leicht lesbischen Neigung sehr entgegen. Sie griff Lydia unter ihre geöffnete Bluse und fühlte sich großartig. Und gegen Joes Schwanz war bei all diesen Schönheiten um sie herum nichts einzuwenden.

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Während Ina und Anmi sich noch immer kniend küssten, hatte Pascal, der sich in der süßen Japanerin abwechselnd langsam und schnell bewegte, Anita und Christina aufgefordert neben ihn hinzuknien. So konnte er sich aus den traumhaften Obewerweiten Naomis, Anitas und Christinas immer diejenige aussuchen, die er mit Fingern und Mund kneten, saugen und nach Belieben verformen wollte. Anmi stöhnte laut und ungehemmt. Jetzt wechselte er den Aufenthalstort seines Zauberstabs wieder von Naomi zu Anmi, während er Christinas weiche Riesenknäuel knetete.

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Lydia war die einzige, die die Glocke an der Rezeption hörte: „Was ist das denn?“
Sie stand auf, knöpfte ihre Bluse zu, schlüpfte in ihre Kostümhose und strich sich durch das zerwühlte Haar.
Natascha, Ilka und Raffael waren überglücklich, endlich jemanden anzutreffen.
„Hallo!“
„Guten Abend!“ erwiderte Lydia und musste sich räuspern, um ihre Stimme wieder zu finden.
„Wir haben eine Autopanne! Gibt es hier jemanden, der uns abschleppen kann?“ fragte Raffael.
„Abschleppen?“ fragte Lydia und betrachtete sehr begehrlich den südländischen Mund, der diese Frage formuliert hatte. Raffael hatte ein Gesicht wie aus einem Magazin für italienische Trendmode. Sein markantes Kinn wurde von einem weichen Mund und sehr charakterstarken Mundwinkeln gekrönt, während seine glatte Stirn und sein stechend braunäugiger Blick viel Temperamet vermuten ließen. Unter seinem Regencape vermutete Lydia einige dunkle Haare auf einer gebräunten Brust. Ihr Blick wanderte zu dem Silbertablett.
„Hmmm, es ist Freitag Abend. Da krieg ich auch mit dem Telefon niemand mehr. Ihnen kann Ihnen höchstens eine Übernachtung anbieten. Setzen Sie sich doch bitte erstmal! Sie sind ja ganz durchnässt.“ Letzteres fand sie speziell an raffaels Gesicht durchaus anregend anzusehen.
„Besser hier übernachten als im Auto.“ meinte Ilka zu ihren beiden Begleitern.
„Viel besser!“ stimmte Raffael ein und warf Lydia ein italienisches Gigolo-Lächeln zu.
„Und was kostet das?“ wollte Natascha wissen.
„Aber ich bitte Sie! In diesem Notfall zahlen Sie nur fürs Frühstück, wenn Sie morgen eines möchten!“ endlich hatte Lydia das Silbertablett erreicht. Sie schnappte sich drei Gläser
Lydias Angebot fanden alle drei Gestrandeten sehr großzügig und nur allzu gerne nahmen sie die Cocktailgläser in Empfang. Natascha dachte darüber nach, ob sie wohl diejenige sein würde, die zurück zum Auto gehen müsste, um Matthias zu holen.
„Es ist kein Alkohol drin“ merkte Lydia an, als Ilka ihr Glas an die Lippen ansetzte.
„Das wär jetzt auch vollends egal!“ grinste Ilka und trank.
„He, der ist aber echt lecker. Was ist da drin?“ fragte Raffael und trank im nächten Zug das gesamte Glas leer.
Natascha nippte kurz: „Ich glaube, ich muss erstmal Matthias holen. … Mein Freund wartet noch im Auto.“
„Oh, ja“ Lydia war nur kurz verunsichert. „Da würde ich mich aber vorher stärken!“ lächelte sie.
„Stimmt auch wieder!“ merkte Natascha im Aufstehen an und trank fast alles. Dann wendete sie sich zum Ausgang.
„Einen Moment noch, bitte!“ rief Lydia ihr nach, um zeit für die wirkung des Cocktails zu gewinnen. „Ich äh, also nachher bin ich vielleicht nicht da. Ich würde Ihnen jetzt schon mal die Zimmer zeigen! Zwei Doppelzimmer?“
„Also, eigentlich ein Doppel- und zwei Einzelzimmer. Aber wir möchten Ihnen keine Umstände …also.“ Ilka wurde es schummrig. Die Bilder verschwmmen vor ihren Augen, die Farben mischten sich … alles wurde plötzlich unglaublich schön …
Natascha war vom Ausgang zurückgekehrt: „Egal, was Sie haben. Ist wirklich super freundlich von Ihnen.“
Lydia ging zum Schlüsselboard hinter der Rezeption und betrachtete von dort Ilka und Raffael. Sie nahm sich wahllos, aber erst nach ausführlicher Suchprozedur zwei Schlüssel. Dann betrachtete sie Natascha und fragte sie scheinheilig: „Möchten Sie gerne ein Zimmer mit Whirlpool und einen netten Herrn zur Massage?“
„Wie?“ stotterte Natascha und merkte, dass ihr die Konzentration schwer fiel. „Ich, äh, Massage, Quatsch … also warum? Äh, wie war die Frage?“
„Schön, kommen wir jetzt also zum Abschleppen!“ lächelte Lydia die drei unfreiwilligen Gäste an und ergriff die Hände von Natascha und Ilka: „Euer Zimmer ist im ersten Stock. Kommt mit, ich zeig’s Euch. Unser Privatmaseur Pascal ist mit fünf Mädchen nämlich ausgesprochen unterfordert!“ Ilka und Natascha strahlten vor Neuigierde und freudiger Anspannung.
„Und zu Dir komm ich gleich wieder!“ strahlte Lydia im Gehen Raffael an. „Hast Du eigentlich Haare auf der Brust? Mach doch schon mal Deinen Oberkörper frei.

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Matthias steckte sich den letzten Rest seines Brötchens in den Mund. Autos waren seither keine mehr gekommen. Vielleicht war es ja ein gutes Zeichen, dass seine Freunde noch nicht wieder zurück waren. Dann organisierten sie vielelicht wirklich gerade echte Hilfe. Matthias schaltete das Radio ein und schloß die Augen.

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Unterfordert war Pascal eigentlich nicht. Wohin er sah, wohin seine Hände, seine Lippen, seine Zunge auch wanderten, überall umgaben ihn die weichen, straffen, reichhaltig ausgestatteten Kurven, Busen und Lippen von fünf sehr scharfen Frauenkörpern, wie er sie ansonsten in guten Zeiten vielleicht schon mal einzeln oder aber eben nur in Erotikfilmen oder im Traum zusammen erlebt hatte. Und das Beste daran war, dass sie alle nicht genug von ihm bekommen konnten.
„Darf ich auch noch mal?“ fragte Anita und Pascal wollte ihr den Wunsch ebenso wenig verwehren, wie er ihn Ina ausschlagen konnte, die sich gerade hinter ihn stellte, beide Hände um ihn schlang, seine Brustwarzen streichelte und ihm ins Ohr flüsterte: „Kannst Du das noch härter?“
Anita stieß wilde Lustlaute aus, als Pascal sein Tempo erhöhte. Ihre Puddingtaschen flogen in alle Richtungen, während Pascal an Chrsitinas ebenso großen Busen saugte und mit seinen Händen Naomis und Anmis Pos durchknetete.
Pascal stutzte kurz, als Lydia die Türe öffnete. Dann war er begeistert: „Hey, Lydia, Dein Traumkörper fehlt hier noch warum ahst Du so viel an?“
„Ich hab noch was Besseres. Diese beiden Süßen hatten hier eine Autopanne und können ein paar schönere Erlebnisse gebrauchen. Bist Du ein bißchen lieb zu ihnen?“ grinste Lydia, führte Ilka und Natascha in den Raum und schloß die Türe, um sich zu Raffael zu begeben.
Ilka und Natscha staunten nicht schlecht über das, was sie sahen. in ihnen wuchs sekündlich der Wunsch mitmachen zu dürfen. Während Pascal nun zu Christina wechselte, bat er Anita: „Hol doch mal unsere beiden Gäste zu mir, damit ich ihnen bem Ausziehen helfen kann!" Er spürte noch immer die Hände Inas auf seiner Brust, als sich Ilka und Natasche links und rechts neben ihn aufs Bett knieten. Langsam begann er damit, sie zu streicheln, erst auf, dann unter ihren nassen Pullovern. Anita setzte sich auf Christinas Po und merkte an: "Mir wird mein Verstand zu klar. Kann es sein, dass die Wirkung so schnell nachlässt? He, deshalb kannst du trotzdem nochmal zu mir wechseln, Pascälchen!"

Fortsetzung folgt.



  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 09.07.2013
  • Gelesen: 4166 mal

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