Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Teil 3: Ilkas zweites Leben

3,7 von 5 Sternen
Ilka sah sich am Strand um. Jungs und Mädchen spielten mal wieder Beachvolleyball. Einige surften, schwammen oder tauchten. Andere lagen einfach nur im Sand undließen die Zeit vergehen. Drinks und Früchte wurden auch heute wieder von knackigen Boys serviert, wenn man ihrnen zuwinkte. Und aus der Strandbar tönte coole Musik. Natürlich erkannte Ilka alle Jungs wieder, deren Köörper sie in den letzten Wochen täglich in der Lagune sehr nah an und in sich gespürt hatte. Mit den unterschiedlichen Vorlieben einiger Jungs war sie schon bestens vertraut, weil sie zu deren Lieblingen zählte. Und das tolle Ausshen der Jungs und er lockere Lebensstil hier, machten es ihr nicht schwer, sich im Kopf eine eigene "Liste" ihrer Favoriten zu machen. Zwar war sie als verdeckte Ermittlerin gewöhnt, sich Details einzuprägen und nach erkennungsdienstlich relevanten Merkmalen zu suchen. Aber hier machte sich ja gar niemand die MÜhe, irgendetwas heimlich zu tun. Spätestens bei der täglichen Lagunen stunde erlebte sie jede und jeden einzelnen täglich splitterfasernackt. Und die Wirkung des Inselwassers sorgte nicht nur dafür, dass sie sich jeden Tag auf den wilden, völlig enthemmten Sex freute. Es war sogar so, dass sie entschieden hatte, ihren eigenen Favoriten - zum Beispiel dem Barkeeper - selbst den Kopf zu verdrehen und von ihm zu bekommen, worauf sie Lust hatte. Und so ging bei Ilka der täglichen Lagunenstunde täglich eine lustvolle Runde in der Strandbar voraus. Kurz dachte sie darüber nach, wie kompliziert bei ihr zu Hause Beziehungsgeschichten sein konnten - und natürlich auch darüber, dass sie dort keineswegs einfach immer haben konnte, wen sie wollte. Ilka hatte - nicht nur wegen der Wasserwirkung - Gefallen an diesem Leben hier gefunden. Sie schmunzelte vor sich hin und betrachtete genussvoll die sportlichen Jungs beim Volleyball. Ob wohl der dunkellockige smarte Typ, der gerade am Netz hochsprang und den Ball mit sehr ästhetischen Bewegungen ins gegerische Feld schlug, heute bei der Lagunenstunde wieder Lust darauf haben würde, die Blonde aus dem gegnerischen Team zusammen mit Ilka ausgiebigst zu vernaschen? Ilka freute sich druf - auch wenn sie sich sicher war, dass ihre Kriminalkollegen in Deutschland schon bald mit dieser Idyle hier aufräumen würden.

Es hatte einige Wochen gedauert bis Hauptkommissar Schimmernagel seine Wahl getroffen hatte. Roberta van Brueck sollte den Job übernehmen. Sie schien ihm die perfekte verdeckte Ermittlerin für diesen Fall. Sie hatte nicht nur einschlägige Erfahrungen, sie sah auch so fantastisch aus, dass man ihr ohne weiteres abnahm, einen Job als Eskortdame oder "Haushaltshilfe für alle Fälle" für ein Superhonorar als lukrative und geeignete Tätigkeit anzusehen, um mit iihren Talenten schnell reich zu werden. Auf den ersten Blick war alles an ihr zuckersüß. Ihre brasilianischen Vorfahren hatten ihr nicht nur wunderschöne dunkle Haare und ein fast puppenartig verführerisches Mädchengesicht mit knusprigen Lippen, weichen Wangen und einer aufregend geformten Stupsnase vermacht. Sie konnte diese Werkzeuge auch so einsetzen, dass sie im Abendkleid mit tiefem, ihre schöne Oberweite betonenden Ausschnitt jedem Mann im Polizeirevier einen innere Grundsatzmonolog abforderte, ob er denn, wenn sich eine Gelegenheit ergäbe, seiner geliebten Frau untre diese Vorzeichen treu sein könnte. Hauptkommissar Schimmernagel stellte sich diese Frage nicht - was aber nur daran lag, das er nicht verheiratet, sondern geschieden war und seit einigen Jahren das weibliche Geschlecht mied wie der Teufel das Weihwasser. Jetzt stellte er "die Neue" seinem Team vor

Die Lagunenstunde neigte sich wieder einmal dem Ende zu. Fast alle hatten sich schon ans Büffet begeben. Aber Ilka hoffte, dass dieser große blonde Hollywoodverschnitt mit der hellbraunen Haut sie noch eine Weile mit seinem unglaublich gelenken Zauberstab verwöhnen würde. So gut hatte sich in den letzten Tagen kein anderer angefühlt - und sie hatte durchaus zahlreiche Jungs gehabt, bei denen ihr der Atem gestockt hatte. Dieser hier aber übertraf alles Dagewesene. Wie machte er das? Es war so, als würde sie einen richtig guten Vibrator, raffiniert eingesetzte Toys und einen bemerkenswert elastischen, ausgesprochen ausfüllenden Schwanz gleoichzeitig in und an ihrer Lustgrotte spüren. "Nicht aufhören , bitte!" hauchte Ilka, als er sein Tempo zurücknahm und aus ihr herausschlüpfte. Aber sie merkte rasch, dass er diese Pausen gezielt einsetzte, um eine neue, noch höhere Welle der Lust anzusteuern. Ilka gab sich völlig hin und so war es nicht verwunderlich, dass noch der eine oder andere Adonis im Vorbeigehen kurz anhielt, um sich vor dem Abendesen noch am optischen Genuss ihres vibrierenden Körpers zu ergötzen. Das führte - wie so oft in der Lagune - dazu, dass sich noch ein anderer hübscher Kerl für einige Minuten dazu gesellte und ebenalls seine Kunstwerkzeuge ausprobierte. Ilka merkte, dass gerade die Unterscheilichkeit, mit der die Jungs es taten, ihre Gier und Unersättlichkeit weiter steigerten. Aber als der neu hinzugekommene Junge zum Abendessen abrückte, blie sie mit ihrer neuen "Nummer 1" in Sachen Sex noch für einige Zeit alleine in der Lagune und genoss jede Sekunde. Sie hätte endlos weiter machen können, aber nach einiger zeit spürte er, wie er zuckend zusammenkrampfte, laute, wilde Lust´schreie vin sich gab, seinen Schwanz aus ihrer Vagina zog und eine Spermafontäne über ihren Körper sprudeln ließ, die ihren Bauch und ihre Busen regelrecht überflog und im Bereich ihrer Wangen herabregnete. Dann stand er wortlos auf und ging sichtlich zufrieden zum Büffet. Ilka wusch sich im Lagunenwasser, das täglich ausgetauscht und mit moernster Technik gereinigt wurde. Diese Insel war ein exotischer Hightechbetrieb. Ilka stellte sich immer wieder die Frage, wer wohl diesen Aufwand betrieben hatte, einen solchen "Vergnügungspark" zu errichten.

Roberta van Brück hatte die Homepage schnell gefunden, die viel Geld für eine erotische Tätigkeit als "Haushaltshilfe für wirklich alles" versprach. Sie wählte die dort angegebene Nummer auf dem Handy und durfte einem Aufnahmeband die Adresse mitteilen, an die ihre "Unterlagen" geschickt werden sollten. Für den Abend hatte sie sich mit dem Technikspezialisten des Teams, Toni Berger, zum Abendessen verabredet, um sich weitere Details und Hintergründe der Ermittlungen geben zu lassen. Sie fand Toni sehr angenehm, denn er war charmant, sachlich und schien Beruf und Privatleben sehr gut trennen zu können. Roberta, die es gewohnt war, dass Männer auf sie 'flogen', war es entspannend, dass Toni glücklich mit seiner Freundin zu sein schien und ihr keine Avancen für One Night Stands - oder ähnliches - machte. Roberta musste so nicht erklären, dass sie mehr auf Frauen stand und immer mal wieder eine mehr oder weniger feste Beziehung mit einer Frau ihrer Wahl führte. An diesem Abend konnte Toni ihr viele wichtige Details über die Software mitteilen, die sie demnächst von Seite der Täter erhalten würde.

Ilka kniete auf der Theke der Strandbar und spürte die Zunge der englisch sprechenden Schönheit und die Finger der nicht minder attraktiven, sehr natürlch wirkenden jungen Frau an ihren Biusen herumspielen. Ilka hatte beobahctet, dass beide vor einigen Tagen gemeinsam auf der Insel angekommen waren. Jetzt streckte Ilka ihnen lustvoll ihren Oberkörper entgegen und knutschte dabei mit dem Barkeeper, der seine Hände an den Hüften, Pos und Schenkeln der drei Frauen auf seiner Theke umher wanern ließ. Er mochte es, dabei abwechselnd fest zuzugreifen und kreisende Erkunungen in erogene Bereiche zu unternehmen. Ilka sah, wie die Engländerin, die gerade an den roten Vorhöfen ihrer Nippel spielte, genussvoll die Augen schloss, als die Finger des Barkeepers sich zwischen ihre Schnekel hinein getastet hatten. "Noch ein Drink gefällig?" fragte er dabei süffisant. "Für mich bitte dasselbe!" hauchte die Schönheit an Ilkas anderem Busen und krallte dabei ihre Finger in den starken Brustkorb des Cocktailfachmanns, der nun mit seiner zweiten Hand diesem Wunsch nachkam.

Das Päckchen war unscheinbar. Kein Absender. Keine verrätersichen Poststempel. Roberta öffnete es beim Frühstück und blickte in ihr Schlafzimmer, in dem noch Julia, ihre sporadische Freundschaft der letzten Wochen schlummerte. Auf dem beiliegenden Zettel las sie: "Schalten Sie das Gerät im Auto an und folgen Sie dann einfach den Anweisungen Ihre eigenen Navitaionssystems. Achtung: Gerät schaltet sich ab und ist nicht mehr reaktivierbar, wenn Sie im Umkreis von 4 Metern elektronsche Geäte verwenden!" Darunter war ein rot durchgestrichenes Handysymbol zu sehen. Natürlich begriff Roberta sofort, dass die Versender dieses Gerät es vermeiden wollten, dass man sich ihnen verkabelt, vernetzt oder schlicht im Onlinestatus nähern wollte. Aber eines machte die bildhübsche dunkelhaarige Ermittlerin stutzig: Wie hatte ihre Vorgängerin einen GPS-Peilsender mit ins Auto nehmen können? Der war doch ohne Zweifel elektronisch ...
Roberta verschob die Frage auf später, denn jetzt regte sich in ihrem Bett ihr Gast. Sie verstaute das Gerät sicher, eilte ins Schlafzimmer und beugte sich zärtlich über die erwachende Julia.

Ilka fühlte sich noch im Rausch ihres eben beendeten Strandbarerlebnisses, als sie sich zur heutigen Lagunenstunde begeben wollte. Es war wirklich ein neues Gefühl für sie, den guten ganzen Tag in einer Art Grundgeilheit zu verbringen und auch andauernd die Gelegenheit zu besitzen, dies auszuleben. Heute aber wurde sie am Eingang der Lagunenhöhe von zwei hünenhaften Männern angehalten:
"Ilka Zöller, bitte folgen Sie uns zum Tempel. Sie wedren heute dort erwartet."
Ilka betrachtete die beiden begnadet durchtrainierten Körper nicht ohne Appetit, versuchte aber zunächst einmal zu kapieren, was die beiden Männer von ihr wollten: "Tempel?"
"Hier entlang! Zum Tempel der Lust! Bleiben Sie einfach immer in unserer Nähe!"
In Ilkas Ohren klang diese Bezeichnung ausgesprochen viel versprechend und verlockend. Sie folgte den Männern in einen Teil der Insel, der ihr bisher verborgen geblieben war. Staunend durchlief sie mit ihren kräftigen Pfadweisern Geheimgänge, Felsentore in "Sesam-öffne-Dich"-Manier und Gebirgsstollen. Ab und an wurde ein Passwort gefordert und von den Hünen in ein perfekt getarntes Display eingegeben. Nach einiger Zeit mündete der Weg in eine fackelgesäumte Höhle, die in einen riesigen, grottenartigen, jedoch mit feinster Technik und Klimatisiation ausgestatteten Raum mündeten. Auch hier leuchteten Fackeln. Dennoch schien das Licht eine computergesteuerte Animation der Natürlichkeit zu sein. Ilka spürte einmal mehr, dass die ganze Insel wie ein künstlich geschaffener Naturpark angelegt zu sein schien. Nichts geschah zufällig, aber alles wirkte cool, lässig und spontan.

Auch Toni Berger konnte sich keinen Reim auf Robertas Frage machen. Aber im Kreise der Teambesprechung folgerte er logisch: "Wenn Ilka ein GPS-Gerät dabei hatte und trotzdem von dem Tätergerät ans Ziel gelotst wurde, wovon wir ja angesichts ihres bekannten Schicksals ausgehen müssen, dann hat sich dieses Ding eben doch nicht abgeschaltet."
"Stimmt. Aber die GPS-Funksignale,die wir aufzeichnen konnten, sind exaktdann abgebrochen, als Ilka losgefahren ist." wendete Björn korrekt ein.
"Und dann kamen erst wieder Signale vom Indischen Ozean - und zwar rund 36 Stunden später." ergänzte Evi.
Hauptkommissar Schimmernagel kratzte sich am Kinn: "Also hat das Tätergerät das GPS-Ding so manipuliert - mit irgendwelcher Schadsoftware, nehme ich an - dass das GPS-Ding Unsinn sendet."
Toni Berger spann den Faden weiter: "Die eigentlich spannende Frage ist aber doch: 'Warum wird da überhaupt noch etwas gesendet?' Existiert das Gerät noch? Haben es womöglich die Täter?"
Evi warf einen sehr abwegigen Gedanken auf, der gleichwohl exakt der Wahrheit entsprach: "...oder das Ding schimmt jetzt tatsächlich im Indischen Ozean und sendet weiter. Es gibt uns ja sogar exakte Koordinaten an. Wir müssen es nur aus dem Wasser fischen."
Der Hauptkommissar lächelte leicht spöttisch: "Evi, bitte, wenn diese Verbrecher einen Weg finden,ein GPS-Gerät mit Schadsoftware per Funksteuerung abzuschalten, dann schaffen sie es auch uns mit demmanipulierten Gerät an der Nase herum zu führen."
"Aber warum schalten sie es nicht endgültig ab. Warum liefern sie uns eine Spur?" Dieser Gedanke Robertas war tatsächlich nicht von der Hand zu weisen.
Nur Evi hing noch ihrem eigenen Gedankengang nach: "Ich könnte Amtshilfe anfragen."
"Bei der Küstenpolizei von Laos oder Burma, Thailand oder Kambodscha? Willst du da überall anrufen und nachfragen, b sie gerade ein Boot auf em offenen Meer herumfahren haben, das nach so einem kleinen Ding sucht - vermutlich auf dem Meeresboden in Kilometer Tiefe?"
"Es handelt sich um ein schwimmbares Modell. Es ist ja wohl nicht mit einem Flugzeug gesunken ..."
"Evi, tun Sie, was Sie nicht lasen können. Aber bitte lassen Sie uns jetzt wieder darüber reden, wie wir Roberta bei ihren kommenden Ermittlungen behliflich sein können ..."

Ilka sah am Ende des riesigen Raumes, der jedem Holywood-Filmstudio zur Ehre gereicht hätte, ein riesig dimensioniertes Himmelbett mit opulentem Baldachin im flackernden Fackellicht stehen. Sie war noch zu weit weg, um beobachten zu können, was die Menschen taten, die sich davor, dahinter und darin tummelten. Schritt für Schritt kam sie näher. Nun sah sie auf einer Art Sitz- und Liegewiese vor dem Bett acht sehr natürlich und hübsch ausehende Frauen gemütlich auf Polstern und Kissen sitzend. Sie waren mit Kartenspielen, Haareflechten und Handrückenmasassage beschäftigt und tranken nebenher Cocktails. Alles wirkte sehr entspannt - ganz äöhnlich wie es täglich in der Lagune vor Einlass der Männer zuging.
Als ihre kräftigen Begleiter Ilka zu diesem Areal geführt hatten und dort bei den anderen Faruen Platz nehmen ließen, konnte Ilka nun auch einen Einblick in das Geschehen im Riesenbett gewinnen. Dort lag ein einziger Mann. An, neben ihm knieten, lagen, saßen und räkelten sich drei feurig aussehende Gespielinnen mit hübschen, kurvenreichen Körpern. Durch die höhlenartige Akkustik hörte Ilka - wie über einen hallübersteuerten Lautsprecher verstärkt - die Geräuschkulisse keuchender, stöhnender und lustwimmernder Kehlen. Dazu gab der Pascha, der dies alles steuerte, seine ungezügelten instinktiven Anmerkungen ab: "Mmmmh, Du bist lecker, wenn du so auf ihr drauf liegst. Aber lass noch was von den Sahnekugeln da oben drauf für mich übrig ..." In diesem Moment aber rief er einen der Boys zu sich, die hinter dem Riesenbett flanierten, Cocktails und Knabbereien reichten und dem Gastgeber alle Wünsche zu erfüllen schienen. Klar vernahm Ilka die Stimme des Gebieters: "Ernesto, hol mir mal die Spanierin dazu!"
"Es gibt heute zwei Spanierinnen, Sir! Maria und ..."
"Gut, dann beide. Dafür macht mein blondes Superhäschen jetzt mal ne kleine Pause, oder ... soll ich noch ein bißchen weiter machen."
Die Frage beantwortete der Pascha selbst, indem er der großbusigen Blondine neben sich mit heftigen Stössen einige weitere sehr ungezügelte Lustlaute entlockte, bevor er sie seinem Gehilfen übergab. Kurz darauf nahm die solchermaßen 'Abgewiesene' mit gesöttigtem, behaglichen Schmunzeln auf den sinnlichen Lippen auf einem Sitzkissen in meiner Nähe Platz. Ich sah derweil den wackelnden Pos der beiden dunkelhaarigen Spanierinnen nach, die sich nun auf das Himmelbett zubewegten. Der Gastgeber zog sie zu sich auf die Matte, während er an den fleischigen Brüsten seiner verbliebenen beiden anderen Betthäschen herumspielte. Gierig holte er sich eine der beiden Spanierinnen näher: "Jetzt will ich Dich. Du siehst ja megascharf aus!" An die Adresse der anderen Iberierin sagte er: "Und Du knutsch doch mal die beiden Süßen hier - he, nicht so weit weg - immer schön in Griffweite. Ich will doch auch was davon haben." Ich sah zu, wie der Mann im Bett sich seine Auserwählten in die gewünschten Positionen rückte, sie geegnseitig ermunterte awechselseitig an sich herumzufingern und ihn nach allen regeln der Kunst geil zu machen, während er sie abwechselnd knutschte, leckte, knetete, ihre Schenkel, Busen, Arme und Pos ergriff und immer wieder begeisterte Satzfetzen von sich gab: "Ja, sehr scharf...und jetzt du...mmmhhh, Ihr seid echt ein geiles Team. Ach, Ernesto ... ist eigentlich die süße Polizistin schon da ... Ilka heiß die doch, oder?" Als er meinen Namen aussprach, umfasste er beide Busen der Spanierin, die in Löffelstellung vor ihm ausgebreitet lag, während er die Busen leckte, die ihm die anderen drei Faruen, über ihn und seine Konkurbine gebeugt, präsentierten: "...ja, kommt noch ein biß0chen näher mit Éuren süßen Glocken .. und küsst euch dabei ein bißchen."
"Ja, sagte Ernesto, "soll ich sie holen?"
"Absolut. Und bring die Holländerin mit. Die hat so'n süßen Unschuldsblick. ... Und Ihr beiden Süßen ..." gemeint waren nicht die Spanierinnen, "dürft mal'n bißchen unter die Dusche .... oh, apropos Dusche ... wenn die Buchhalterin fertig geduscht hat ... ich hät sie gerne nochmal mit nassen Haaren mit dabei. Mmmhhh, meine leckere Spanierinnen ... "
Ernesto kam auf mich zu.

Fortsetzung folgt.






  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 29.06.2014
  • Gelesen: 5023 mal

Kommentare

  • Echt_nett29.06.2014 20:35

    Sorr Fehler im letzten Satz. Ich komm eleider nicht mehr zur Korrektur in das veröffentlichte Dokument, Der Satz lautet natürlich:

    "Ernesto kam auf ILKA zu."

Schreiben Sie einen Kommentar

0.095