Erotische Geschichten

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Teil 3: Ganz weit oben

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Nach ausgiebigem Drehbuchstudium, den Kathinka noch mehrfach dazu nutzte, die letzten Kräfte meiner Männlíchkeit zu aktivieren, beschlossen wir zum Frühstück in die Hauptvilla des Anwesens zu gehen. Alle Räume und Treppenhäuser waren riesig. Aber es schien niemand außer uns anwesend zu sein. Erst als wir den langen Frühstückstisch erreichten, trafen wir wieder einen Menschen.
"Das ist meine Kusine Natascha." Kathinka musterte schmunzelnd meine Augen, denn sie ahnte, dass sie mir gleich herausfallen würden.
"Hi!" sagte Natascha und schlürfte an ihrem Kakao, wobei sie ihre nackten Beine angewinkelt vor ihrem Körper und die Füße locker auf der Sitzfläche ihres Stuhls aufgestellt hatte. Sie trug nur einen Slip, aber darüber ein recht schlabberiges, langes Sweatshirt, das eine Schulter unbedeckt ließ. Ihr Gesicht war sehr sexy - so eine Art schmollende Sinnlichkeit gemischt mit aufmüpfiger Frechdachsschnute. Ihre Augen waren auffällig groß und ihre Nase hatte eine sehr mädchenhafte Form. Mir war klar, dass die Männer nur so auf sie fliegen mussten. Schon bei der Vorstellung, sie aus diesem Sweatshirt zu schälen, spannte meine Hosennaht - obwohl Kathinka nun wirklich das Letzte aus mir heraus geholt hatte.
"Sie spielt Sandra" erläuterte Kathinka, ohne dass ich schon so weit war zu kapieren, was das bedeutete. "Mein Papa hat Sandra in den meisten Filmen dabei, weil alle Jungs so gucken, wie Du!"
"Warum...aäh..wie gucke ich denn?"
"Geil!"
"He, nein, das stimmt jetzt aber nicht!"
Natascha grinste: "Hi!" Mehr sagte sie nicht. Sie schlürfte weiter ihren Kakao bis die Tasse leer war.
Kathinka redete weiter: "Macht doch nichts. Du darfst sie doch anschauen, wie Du magst. Ich hab mit ihr eine geile Szene! Erinnerst Du Dich. Drehbuch Seite 54 bis 65." Ich erinnerte mich zwar nicht an die Seitenzahlen, aber durchaus daran, was sich in der besagten Szene ereignete. Schade, dass Tobias da nicht dabei war ...
Natascha stand auf, um sich Milch aus dem Kühlschrank am anderen Ende des Gangs zu holen. Ich sah ihr nach und fand es reizvoll, dass sie ihren Slip unter ihrem Sweatshirt auf ihrem Po zurechtzupfte.
"Sie hat'n total knackigen Po und die Jungs fahren voll auf ihre dicken Busen ab. Denkt man ja auch gar nicht, wenn man das kleine, zierliche Mädchen da so von hinten sieht." Kathinka musterte Natascha von hinten und sah mich dann neckisch an: "Na, Lust zuzugreifen?"
"Hey, ich bin völlig zufrieden mit Dir. Willst Du mir jetzt Deine Kusine schmackhaft machen oder was?"
Kathinka überhörte mich und rief Natascha zu: Hey Taschi, wir haben noch keinen Doktor Meier."
Ich erinnerte mich an einige Einzelheiten aus der Fimstory. Das war der Typ vom Oberschulamt, bei dem Sandra, angeleitet von ihrer Lehrerin und Ninas Mutter, der Schulrätin Saskia Hillemeier, lernte, wie man richtig gute Noten bekommen konnte.
"Ja, doof, was?" antwortete Natascha, strich sich durch ihr strubbelig gelocktes Haar und trank direkt aus der Milchpackung. Dann lief sie ausgesprochen gemütlich wieder den Gang vom Kühlschrank zurück zu uns. Sogar in dieser völlig normalen Gangart wirkte sie unglaublich sexy.
Als ob es abgesprochen gewesen wäre, betrat nun Kathinkas Vater in männlicher Begleitung den Raum: "Hallo Ihr Süßen! Darf ich vorstellen Pierre Gutenbrink - unser neuer Doktor Meier!" Der Vorgestellte sah in der Tat so korrekt und gepflegt aus, wie eine Führungskraft aus einem Schulamt. Er war sehr groß gewachsen und schlank. Gleichzeitig waren seine Augen wach und fast schelmisch. Seine dunklen Haare verliehen seinem recht jugendlichen Gesicht etwas leicht Väterliches, ohne es alt wirken zu lassen. Die beiden Mädchen waren ausgesprochen angetan. So einen Adonis stieß man betimmt nicht von der Bettkante. Ich beneidete ihm bei dem Gedanken, diese Szene spielen zu dürfen.
Natascha ging mit der Milchpackung auf den dunkelhaarigen Oberschulamtsdarsteller zu. Er betrachtete sie ganz und gar lüstern: "Wow! Da werd ich ja schon vom Hinschauen geil!" Natascha legte die Milchpackung an seine Lippen und ließ ihn trinken. Das war ausgespochen cool. Dabei fasste sie mit der anderen Hand ausgesprochen direkt und ohne Ankündigung zwischen seine Beine: "Dann trink doch was. Das kühlt ab!"
Kathinkas Vater lächelte zufrieden: "Ja, Natascha ist sehr schwer zu dressieren, Pierre! Aber Du musst erstmal sehen, was alles unter ihrem Sweatshirt los ist. Da hörst du die Glocken läuten!Komm Kathi, zieh ihr mal das Ding aus!"

Auch ich bekam sehr große Augen, als Kathinkas Kusine sich vor Pierre zu räkeln begann und die Arme dabei so in dei Höhe reckte, dass ihr meine Flamme von hinten langsam das Shirt nach oben streifen konnte. Ich war überrascht, dass sie einen BH darunter trug, denn irgendwie passte das gar nicht zu ihrem häuslichen Schlabberlook. Allerdigs schien der leicht verpackte Körper, der da zum Vorschein kam, wirklich eines Waffenscheins zu bedürfen. Ich bekam rote Ohren und Kathinka grinste mich dabei mit geschürzten Lippen herausfordernd an.
Fast beiläufig stellte Kathinkas Vater auch seine Tochter und mich vor: "Meine hübsche Kleine wird die Nina spielen. Und das hier ist ... äh ... oh, jetzt hab ich den Namen gar nicht .. aber auf jeden Fall spielt er den Tobias. Ein guter Schauspieler!"
Pierre sagte nur kurz "Hallo" und begann dann unter der Regie von Kathinkas Vater meine Freundin und ihre Kusine vor sich auf die Esszimmertischkante zu setzen und mit beiden gleichzeitig zu knutschen. Ich sah zu und spürte eine Mischung aus Geilheit, Eifersucht, Neid und Vorfreude auf meine eigenen Szenen in diesem Film. Kathinkas Vater setzte sich neben mich und betrachtete das Geschehen. Ab und zu warf er einige Regieanweisungen oder Verbesserungsvorschläge ein. Ich dachte mir, dass es für Außenstehende bestimmt komisch wirken musste, wie ich hier mit dem Vater meiner superhübschen Feundin saß und ihr dabei zusah, wie sie gemeinsam mit ihrer hammergeilen Kusine knutschenderweise Übungseinheiten auf dem Esszimmertisch absolvierte. Pierre ging es dabei sichtlich gut. Die größten Probleme schien er damit zu haben, dass die regieanweisungen nicht vorsahen, dass er sich an den Leckereien besienen konnte, die von den Oberkörpern der beiden Mädchen aufragten. Als er eine Hand an Nataschas Taille legte, erntete er sofort ein "Hände weg - nur Mund zu Mund" vom Regiechef gleich neben mir.
Gerade als ich darüber nachdachte, was jetzt wohl ein Besucher dieser Szenerie sagen würde, kamen zweit Frauen mittleren Alters hinzu. Mir blieb keine Zeit zu überlegen, warum hier nur ale Frauen so ausgesprochen schön und verführerisch wirkten. Die Castings, die Kathinkas Vater durchführte, schienen ebenfalls sehr perfektionistisch zu sein. Jedenfalls waren die beiden Frauen so treffend ausgewählt, dass mir war sofort klar, dass dies die Darstellerinnen der Schulrätin und Sandras Lateinlehrerin Frau Schicher sein mussten. Es fiel mir auch bei diesen Beiden sehr schwer, meine Augen von ihren umfangreichen Oberweiten zu lösen, die sich unter ihren flauschigen Pullovern abzeichneten. Sekretärinnen dieser Art würde sich bestimmt jeder Chef wünschen, ging mir durch den Kopf. Und es würde wenig Männer geben, die nicht gerne eine Ehefrau dieses Kalibers zu Hause hätte.
"Ah, wir sind komplett!" bestätigte Kathinkas Vater meinen Verdacht. "Dann gehen wir die ganze Szene doch gleich mal gemeinsam durch. Tobias ... äh... ich nenn dich jetzt einfach mal so ... für Dich gibt's zwar in der Szene nichts zu tun. Aber wenn du magst, kannst Du zuschaun!" Ich nickte stumm und schluckte tief.
Der Produzent und Regisseur in Personalunion begann seine Vorstellungen vorzutragen:
"Natascha, Du hast die wichtigste Rolle in dieser Szene. Du bist Sandra. Deine Lehrerin hat Dich hierher eingeladen, weil Deine Lateinnoten Deine Versetzung gefährden. Sandra ist schlecht in Fremdsprachen. Sie sieht gar keine ander Chance, ihre Noten zu verbessern, als hier ihrer Lehrerin alles möglichst recht zu machen. Frau Schicher weiß zwar, dass sie die Noten Sandras noch einmal weiter nach unten gedrückt hat, um ihr das Selbstvertrauen zu nehmen, es mit einfachem Lernen zu schaffen. Aber Du, Natascha, sprich: Sandra denkst, dass Frau Schicher es gut mit Dir meint. Das hier ist Sandras große Chance, ihr Leben zu verbessern. Auch ihre Eltern werden sie für gute Lateinnoten loben. Spiel also bitte nicht übertrieben perplex. Sandra hat schon eine ganz gute Ahnung, was hier auf sie zukommt. Sei also vorbereitet, aber auf keinen Fall cool. Zeig Nervosität, zitter auch ruhig mal ein bißchen! Versuche es Deiner Lehrerin recht zu machen. Zeig ihr dabei im Verlauf der Szene, dass du für diese Art des Unterrichts Talent hast und mit Engagement dabei bist. Sandra kann es hier ja auch gleich dem Mann vom Oberschulamt beweisen, dass sie volen Einsatz zeigt und mit Spaß dabei ist, um ihre Noten zu verbesern. Du darfst dann im zwieten Teil der Szene auch immer mehr Blut lecken, weil Du merkst, dass es Dich schlicht scharf macht! Aber lass Dir viel Zeit beim Geilwerden, sonst ist es total unglaubwürdig - auch dann, wenn Dir Pierre ausgesprochen gut gefallen sollte" Er grinste Natascha vielsagend an.
"Bei Dir, Kathinka ist es völlig anders: Nina hat schon seit Jahtren darauf gewartet, endlich bei den Aktivitäten ihrer Mutter mitmachen zu dürfen. Sie will ein großes Mädchen sein. Sie findet Sex gut. Sie findet die Loge spannend. Jetzt ist sie 18 und hat ihrer Mutter in schwierigen Situationen geholfen. Das hier ist ihre Belohnung und ihr Ziel. Sie hat dabei mit ihrer Mutter den Deal laufen, es für Sandra so erscheinen zu lassen, als seien die beiden Mädchen in der identischen Situation - zwei Schülerinnen unter Notendruck. Aber Nina tut nur so, damit es für Sandra glaubwürdig ist und damit es Sandra leichter fällt, warm ...oder sagen wir ruhig heiß zu werden. In Ninas Innersten, dass wir aber der Kamera nur dann zeigen, wenn Sandra gerade woanders hinsieht, ist sie ganz schön verrucht. Sie macht Doktor Meier mit heimlichen Blicken schon mal scharf auf BEIDE Nachwuchskräfte und sie spielt natürlich auch mit einem Augenzwinkern ihrer Mutter gegenüber. Saskia Hilemeier, unsere Schulrätin belohnt ihre Tochter und setzt sie gleichzeitig berechnend als Komplizin ein, um Sandra geil und willig zu machen. OK? Ich denke, die Rolle spielst Du locker mit diabolischem Unterton, Franka, ja? Gut. Herr Doktor Meier ist einfach der Hahn im Korb. Er ist mit beien Lehrerinnen eng befreundet und hat regelmäßig alle Schattierungen sexueller Ausschweifungen mit ihnen - speziell die Orgien der Geheimloge, denen sie alle drei angehören. Heute kann er sich mal wieder dabei vergnügen, dass ihm zwei seiner besten Lehrkräfte und Logenkumpaninnen wieder mal neue Mädchen zuführen. Er kann sich entspannt zurücklehen, denn er weiß, dass Nina und Sandra alles tun werden, was vo ihnen gefordert wird. Bei Nina weiß er auch, dass sie aktiv in diei Loge ihrer Mutter hinein möchte und diesen Abend einfach als geiles Happening und Start ihrer Logenkarriere betrachtet. Der Dktor findet die Mutter scharf und freut sich auf die Tochter. Oder besser gesagt: Auf beide gleichzeitig. Das ist auch für ihn was Besonderes. Pierre, ich denke, die Rolle ist die einfachste von allen, Einfach immer schön geil bleiben! Bleibt noch unsere Lateinlehrerin Frau Schicher. Sie ist Gastgeberin und hat Sandra mit Noten dazu gebracht, hier dabei zu sein. Damit bringt sie der Loge Nachwuchs, was ihr Anerkennung von den Anderen einbringt, aber natürlich auch die vielen Orgien bereichert, an denen Frau Schicher gerne und oft teilnimmt. Wie Frau Hillemeier hat also auch Frau Schicher zwei Gesichter: Superseriös und sehr intelligent auf der einen Seite - durchtrieben, lustverwöhnt und nymphoman auf der anderen Seite. Mit diesem Treffen hier zeigt Frau Schicher ihrer Schülerin Sandra natürlich auch, dass ihre Kontakte bis ins Oberschulamt reichen und dass alle um sie herum bereit sind, bei diesem Spiel mitzuspielen: Sex gegen gute Noten. Wichtig ist aber trotzdem, dass beide Lehrerinnen Sandra unbedingt vermitteln wollen, dass es um Spaß, körperliches Verlangen und sexuelle Erlebnisvielfalt geht - nicht nur um gute Noten. Sandra soll lernen, sich auszuleben und wohlzufühlen. Angelika, Du spielst Frau Schicher einfach ganz souverän und verführerisch - streng und hingebungsvoll gleichzeitig. Das kannst Du! Ach ja: Und steuere das Zusammenspiel mit Nina so, dass Sandra nie daran zweifelt, dass es sich bei ihr auch einfach um eine Mitschülerin in derselben Situation handelt. Gut. Soweit das Grundsätzliche. Ihr habt die Skripte. Noch irgendwelche Fragen?"
"Ja!" Es war Angelika, die die Lateinlehrerin mimte, "Wenn ich und Frau Hillemeier uns die Pullover ausziehen, sollen wir da mit den Blicken mehr beieinander bleiben oder beim Doktor oder vieleicht sogar bei Nina und Sandra?"
"Gute Frage. Mein Vorschlag ist, dass ihr gezielt mit den Blicken alle drei Stationen abwandert. Erstens: Schaut Doktor Meier in die Augen, als ob ihr ihm sagen wollt: 'Na, wird's eng in Deinen Hose, wenn sich zwei der geilsten Lehrkräfte Deiner Loge vor Dir auspacken. Weißt Du noch vom letzten Mal, wie scharf unsere Titten sind? Und heute bekommst Du uns beide auf einmal!' Zweitens: Ihr schaut euch gegenseitig an, um allen anderen im Raum zu zeigen, dass ihr euch auch gegenseitig sexy findet und jeden verstehen könnt, der euch mit Gier zusachaut. Und drittens - ganz wichtig -schaut immer mal wieder ganz gezielt, aber gut dosiert zu Nina und Sandra rüber. Zeigt ihnen mit Blicken: 'Wir sind Eure Lehreinnen. Wir finden das geil. Und ihr seid die Schülerinnen, die das hier valles gleich lernen werden. Also passt schön brav auf!' Und die Feinheiten der Mimik machen wir dann über ein paar Nahaufnahmen. Beantwortet das Deine Frage, Angelika?"
"Ja, das ist sehr gut!"
"Schön, weitere Fragen?"
"Nein, wir können anfangen!"

Natascha, alias Sandra, ging zur Türe und drückte die Türglocke. Angelika spielte die Lehererin sehr einfühlsam:
Hallo Sandra, bist Du sicher, dass Du möchtest?“
Natascha ließ Sandra verlegen nicken und zuckte dabei leicht mit den Achseln. Ich war erstaunt, wie leicht Natascha diese Mischung aus nervöser Unbeholfenheit und großäugiger Erwartung hinbekam.
Angelika, alias Frau Schicher war ebenso souverän in ihrer Rolle:„Das freut mich. Komm doch rein! Ich stelle Dir gleich den Herrn vom Oberschulamt vor, den ich davon überzeugen möchte, Dir bessere Noten erteilen zu dürfen.“
"Sehr schön!" Kathinkas Vater griff in das Geschehen ein: ´"Wenn Sandra jetzt ganz in den Raum hinein kommt, dann möchte ich, dass Du, Pierre, sie von oben bis unten mit Blicken ausziehst. Sehr eindeutig. Sehr angetan. Und sehr damit beschäftigt, was Du am liebsten gleich mit ihr tun würdest und dann ja auch tun wirst. Du lässt sie spüren, dass die Lehrerinnen Deine vole Rückendeckung haben. Und Du, Nina, schau sie absolut lieb und freundlich an. Teile ihr Schicksal. Lass sie nicht spüren, dass Du dich eigentlich schon wahnsinnig auf das freust, was kommt. Nimm ihr aber mit netten, unbefangenen Blicken auch etwas die Angst. Und Saskia Hillemeier würde ich mal sehr anerkennend blicken lassen: 'Oh, echt ein schönes Mädchen. Na, Sandra, da wird Dir das alles hier doch leicht fallen. Bei uns hast Du Dein oberstes Knöpfchenschon so gut wie offen! Wir mögen Dich! Und gleich ziehe wir Dich mit größtem Vergnügen aus! Gut, Angelika und Natascha, sehr gut, weiter so!"

Ich merkte, dass mir diese Dramaturgie sehr große Lust darauf bereitete, Sandra als hilflose Schülerin nackt vorgeführt zu bekommen. Die Vorstellungsrunde war schnell gespielt. Natascha stand nun vor Kathinka, die ihr von hinten zärtlich die Hände um die Taille legte, während sie Pierre zuzwinkerte. Jetzt übernahmen die Lehrerinnen die Regie.
„Wir haben uns gedacht, dass wir Herrn Dr. Meier zunächst unsere Argumente vortragen“ begann Frau Hillemeier den „offiziellen“ Teil des Abends. Sie stand zusammen mit ihrer Kollegin auf, wendete sich Pierre zu und kokettierte mit ihren Blicken in Richtung der Schülerinnen, so wíe es Kathinkas Vater gefordert hatte. Dann zogen sie ihre Pullover zügig aus. Mir gingen die Augen über.
"Stop kurz. Nochmal. Mir ist wichtig, dass ihre s so macht, dass sich da ein bißchen mehr drunter bewegt. Bleibt doch mal mit der Naht an euren Oberweiten ein bißchen hängen oder so. Wir wollen doch eure größten Vorzüge gut ins Bild bekommen." Beide zogen ihre Pullover wieder an und wiederholten die Szene. Diesmal federten die Dessous ungestüm nach, als sich die Pulover liftetetn. Meine Hose wurde mir definitiv zu eng. Kurz darauf saßen die beien Ladies neben Pierre auf der Couch.
"Cut mal bis hier" sagte Kathinkas Vater. Ich sah Kathinka und Natascha etwas grinsend tuscheln, als sie ihre Rolle kurz ablegen konnten. Die Regieanweisungen kamen von Kathinkas Vater: "Hier nehmen wir dann eine neue Kameraeinstellung, damit wir hautnah mitbekommen, wie unsere liebe Schulrätin aus ihrem Hemdchen gepult wird. Da will ich Hände sehen. Angelika, Du ziehst ihr Hemd auf Deiner Seite nach oben, aber lass die Kamera nur die Unterseite ihrer Busen sehen - und Pierre du gehst drunter und lässt das Publikum in ihrer Fantasie ein bißchen mit an ihren Wunderkugeln mitspielen. Greif richtig schön zu ... und Action!"
Diese Szene wurde gleich dreimal wiederholt. Beim ersten Mal, weil Kathinkas Vater die Idee hatte, dass es geiler aussehen würde, wenn sich die beuden Lehrerinnen dabei küssten. Beim zweiten Mal war er nicht zufrieden damit, wie Natascha und Kathinka spielten. Er ließ sie nun mehr Blicke austauschen. Und vor der dritten Wiederholung forderte er die Schulrätin auf, sich leicht nach vorne zu beugen, damit die Kamera ihre Busen als vorwärts baumelnde Gehänge einfangen konnte, sobald sich ihr Top darüber erhob.
Jetzt waren Natascha und meine Essensausgabe-Bekanntschaft Kathinka dran, ins Geschehen einzugreifen. Ihr Vater leitete auch diese mit einigen Sätzen ein, wobei es aber hauptsächlich um Kamera, Licht und allgemeine Bewegungsabläufe ging. Ich blickte derweil auf die üppigen Kugeln, die unter dem angehobenen Dessous-Top der Schulrätin-Darstellerin das Tageslicht erblickt hatten und an denen Pierre und Angelika gedankenverloren und mit einigem Spaß auch während dieser krzen Pause weiter herumschnullten. Ich hätte zu gerne mitgemacht.

Fortsetzung folgt.

  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 21.07.2014
  • Gelesen: 5218 mal

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