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Teil 3: Der Fall Iskobaniens

3 von 5 Sternen
Seine Sexzellenz hatte es sich gemeinsam mit Eskortenführerin Skorka an der Schreibtischkante bequem gemacht. Zwischen ihnen lag die Kette, die zuvor Maries Hände gefesselt hatten. Nex führte noch einige Flechtübungen am Gefangenendress einer sommersprossigen Stupsnasenschönheit durch, deren Gesicht ihm besonders gut gefiel. Dieses Mädchen und die beiden anderen noch immer gefesselten Iskobanierinnen beobachteten mit erheblichem Staunen, wie Marie sich mit Olaf, Carl, Januta und Barissa vergnügte. Es war unübersehbar, dass der kräftige Frauenschwarm Olaf an Marie besonderen Gefallen fand,
Und so spürte die unerfahrene dunkelblonde Iskobanierin mit den süßen großen Augen Olafs Finger sanft in ihrer feuchten Vagina kreisen, während Barissa nun Maries Slip mit beiden Händen über ihren Po nach unten streifte.
"Schön langsam und sanft Olaf!" betonte Skorka, nach welchen Regeln sie die Iskobanierin an die Sitten Sexowaniens heranzuführen gedachte.
Unterdessen wirbelten Janutas mangoförmige, von besonders großen roten Vorhöfen gekrönten Busen wild unter den kräftigen, aber auch sehr abwechslungsreich ausgeführten Stößen Carls gegen ihre Rippen und durch die Luft. Marie spürte , dass sich die blonde Adjutantin des Präsidenten fest in ihre Taille gekrallt hatte. Mit den Fingern hakte sich Januta in verschiedene Lamellen von Maries Gefangenengewand und sorgte so für zusätzliche optische Reize. Immer wieder nahm Maries Bekleidung so eine leicht andere Form an. Jetzt hörte Marie, wie Barissa ihr zuflüsterte: "Komm, mach mir meinen Rock auf."
"Was?" Marie war noch immer irritiert.
Olaf grinste: "In Sexowanien helfen wir uns gegenseitig aus beengten Verhältnissen heraus."
"Aha". Weil Marie immer noch zögerlich war, sprang Januta ein. Wild ächzend, stöhnened und Lustschreie in keuchendem Atem erstickend, führte sie Maries Hände von hinten an Barissas Reißverschluss, um sich dann wieder in Maries Taille zu stemmen.
Unbemerkt von den Anderen umrundete Nex die hübsche Sommersprossige, die ihn sehr süß dabei anzuschmunzeln begann. Flüsternd nahm er Konatkt auf: "Ich bin Nex.Wie heißt du?"
"Aschka"
Nex stellte sich hinter sie und blickte über ihre Schulter, so dasser nun mit Aschka gemeinsam das Treiben der Anderen beobachtete. Vorsichtig wandereten seine Finger dabei auf Aschkas Po. Er streichelte zärtlich an der Unterkante ihrer runden Pobacken entlang.
"Gefällt Dir, was Du siehst?" flüsterte er nach einer Weile.
Aschka zuckte verlegen mit den Achseln. Die Ketten an ihren Unterarmen klimperten leise.
Nex ließ seine Finger sanft unter ihren Slipsteg gleiten und betrachetet dabei von der Seite ihre Mundwinkel, die sich still genießend nach leicht nach oben verzogen. Nex hatte eine feuchte Grotte erwartete, aber so viel Feuchtigkeit erstante ihn dann doch. Waren diese Schönheiten alle so ausgehungert?
"Magst Du Fingerspiele?"
Aschka verschloss die Augen und antwortete mit stumm geöffneten erregten Lippen.
Skorka lockerte ihre Regeln für Olaf weiter: "Jetzt beide Feuchtgebiete, Olaf."
Olafs Hände kreisten nun gleichzeitig in Maries und Barissas schmalen Körperhöhlen und spürte, wie sich Barissas weiche Lippen mit seinen vereinten.
Seine Sexzellenz wußte, dass Barissas Angriffslust keine Grenzen kannte. Deshalb sah er es als seine Pflicht an, für ausgleichende Gerechtigkeit zu sorgen:
"Lass Marie ihn auch mal knutschen, Barissa."
Ohne Anflüge von Neid, löste Barissa ihren Kuss und drehte Maries Kopf zu Olafs Lippen hin: "Küss ihn sturmreif!" Natürlich wußte Barissa angesichts des straffen Knüppels in ihrer Hand längst, dass Olaf schon seit Minuten überreif zum Pflücken war.
Aber Barissa drehte sich um, ging zwei Schitte zurück und stellte sich neben Januta. Mit einigen sehr beweglichen Körperschwüngen hob sie ein Bein über den gebeugten Körper Janutas hinweg und lächelte dabei in das gierige Gesicht Carls. Es bereitete Barissa immer wieder besondere Lust, wenn sie bereits stark erregte Männer zusätzlich provozieren konnte. Sie setzte sich auf Janutas Steißbein und reckte Carl ihre perfekten Melonen entgegen, während sie einen Arm nach hinten reckte, um nach Janutas schaukelnden Busen zu greifen.
Skorka war beeindruckt: "Da bekommt man Lut mitzumachen!"
"Nur zu!" ermutigte sie der Präsident.
"Nur ich?" entgegnete die Eskortenführerin.
"Oh, ich habe noch einen wichtigen Empfang. Müsste eigentlich schon da sein..."
"JETZT?!" blikte ihn Skorka ungläubig an.
Im gleichen Moment waren Stimmen im Treppenhaus vernehmbar: "Und wenn wir jetzt die Treppen hinaufgehen - stolpert bitte nicht - dann erreichen wir das Arbeitszimmer des Präsidenten. Vielelicht bekommen wir bei dieser Gelgenheit auch gleich etwqas davon mit, was nach unserem Sieg über Iskobanien so alles vor sich geht." Die Ausführungen der Männerstimme wurden von ausgelassenen, kichernden und schwatzenden Stimmen übertönt. Eine Gruppe Studenten kam die Treppe hoch. Die Stimmung war ausgelassen. Einige knutschten und umarmten dabei einige Mitstudenten oder -studentinnen.
"Wow. Cool!" waren die ersten Kommentare, als die jungen Akademiker das Treiben im Arbeitszimmer Seiner Sexzellenz in Augenschein nahmen.
"Bitte die Gefangenen nicht anfassen!" mahnte Skorka.
Nicht Barissa, Januta, Carl, Olaf und Marie gewannen allerdings das größte Interesse.
"Lamellenanzüge. Stark!"
"Ich hab mal'n Softwareprogramm für ne Maschine geschrieben, die sowas produziert."
Ganz offensichtlich hatten die Gefangenenanzüge es den Studenten angetan. Das war auch nicht verwunerlich, denn die Gruppe bestand aus fünf männlichen und vier weiblichen Fünftsemestern des Faches "Sexy Fummel". Ihr Dozent war ein ganz in dunklem Leder gekleideter Mitfünfziger mit extrem kurz geschorenem Haar. Er ging auf Skorka zu: "Können Sie meinen Studenten ein bißchen etwas über die Kleidungsgewohnheiten der Iskobanierinnen und diese scharfen Gefangenenanzüge erzählen?
Skorka ließ sich nicht zweimal bitten.
Einige Informationen, die sie dabei gab, waren auch für die Präsidentencrew neu. Nex staunte nicht schlecht, als Skorka bei Aschka anschaulich demonstrierte, dass es eine der Oberkörperlamellen war, die den Slipsteg bildete. Zog man in Höhe des Schlüsselbeins an ihr, konnte man damit die Vagina unmittelbar stimulieren.
Skorka ließ einige Studenten dies bei den beiden anderen gefangenen ebenfalls ausprobieren, bevor sie fragte, ob eine der Studentinnen mal so ein "Lamellenkostüm" ausprobieren wollte. Natürlich wollten alle vier.
"Mal sehen, was sich da machen lässt" grübelte Skorka und bat Nex darum, zunächst Aschka zu enkleiden: "Du macht dazu einfach diese Clips auf ..."
Das war wirklich kinderleicht, fand Nex und war etwas enttäuscht, dass Aschka noch einen schwarzweißen Bikini darunter trug, der keckerweise ebenfalls lamellenartig aufgebaut war.
Nur zwei der Studenten zogen es vor, sich näher anzusehen, wie Carl gerade aus Januta heraus schlüpfte und seine Stoßorgie bei der nur unwesentlcih höher sitzenden Barissa fortsetzte.
"Körbchen 85 E, oder?" fragte einer der Jungs Barissa, während sich der andere unter Januta legte und an ihren großen Vorhöfen zu lutschen.
Seine Sexzellenz war voll des Lobes für das Engagement seines Landesnachwuchses: "Endlci kommt hier mal wieder richtig Leben in die Bude!" Er stellte sich neben Januta öffnete seine Hose und streifte seinen gerade anschwellenden Schwanz über Janutas Lippen
Inzwischen begannen die vier Studentinnen damit, ihre Kleidung abzulegen, um die Gefangenenanzüge der Iskobanierinnen zu übernehmen. Kurz waren ihre hübschen, verspielten Dessous zu sehen. Dann schlüpften sie in die Lamellen, die den Iskobanierinnen abgenommen wurden. Während die Gefangenen nun nur noch Bikinis und Boots trugen, sahen die Studentinnen nun aus wie Gefangene - wenn man eben von den Boots absah.
Skorka ließ nun Nex und den Dozenten einige Flechtübungen durchführen, was den Jungakademierinnen ausgesprochen gut gefiel, denn sie konnte dabei zahlreiche eigene Ideen einbringen.
Die verbliebenen drei männlichen Studenten erhielten derweil von ihrem Lehrkörper den Auftrag, die Lamellenbikinis der Iskobanierinnen näher zu inspizieren, um sie bei nächster Gelegenheit im Unterricht nachbauen zu können.
"Ganz schön geile Schnittchen!" merkte einer von ihnen an.
"Die Verpackung oder der Inhalt?" fragte der andere und überprüfte beides.
Carl war unterdessen wieder in die Fittiche von Januta zurückgekehrt.
Olaf saß nun auf einem Stuhl und ließ Marie auf seinem Schoß Platz nehmen.
"Kommt doch mal mit den drei Iskobanierinnen hier rüber zu uns!" forderte der Präsident nun die Studenten auf. Unsicher folgten die Mädchen aus dem eroberten Land den Jungs.

Fortsetzung folgt.

  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 25.12.2013
  • Gelesen: 3942 mal

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