Erotische Geschichten

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Teil 3 : Das Angebot

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„Weißt Du noch, wie Dein Traum weitergeht?“ fragte der Mann, der Inkas Träume offensichtlich besser kannte, als sie selbst. Gemeinsam mit Tim, Sören und Juan liefen die beiden auf das im nächtlichen Dunkel hell erleuchtete Schloss zu. Hinter ihrem Rücken verschwand der Chaffeur der Luxuslimousine in einer rosafarbenen Wolke.
„Naja, schon irgendwie …also ich träume die Sachen immer ziemlich durcheinander … aber … also das macht Ihr doch jetzt nicht wirklich mit mir, oder …? Ich …äh …“
Bilder aus ihren Träumen wirbelten an Inkas innerem Auge vorbei. Sie sah sich gefesselt an ein goldenes Bettgestell zwischen großen pastellfarbenen Kissen liegend. Sie hörte sich wild und intensiv stöhnen, gierig und in völlig enthemmter Hingabe. Sie blickte in Tims blaue Augen und sah Juans kräftigen Oberkörper vor sich weit aufgerichtet einen wilden Bauchtanz vollführend, dessen Rhythmus ihren Unterleib vibrieren ließ. Sie spürte die Lippen Sörens und ihre Finger spielten mit den zarten Fingern einer weiteren Frau, deren Gesicht sie nicht erkennen konnte – aber das konnte doch nicht sein?
„Ich glaube, das ist normal, dass man die Dinge durcheinander träumt.“
„Ja, vermutlich. Aber das hier … ich meine, ich laufe mit Ihnen auf dieses Gebäude zu. Ich spüre sogar den Wind und der Mond verändert sich nicht. Das hier ist doch kein Traum.“
Der Mann neben Inka ging nicht auf das ein, was sie sagte: „In Ihren Träumen geben sie sich Ihren Traummännern hin. Ohne sie wirklich zu kennen. Sie lassen sich völlig gehen. Das würden Sie sich in Ihrem im echten Leben nicht trauen.“
„Woher wissen Sie das alles? Wer sind Sie überhaupt?“
„Das kann ich Ihnen beim besten Willen nicht sagen. In Ihren Träumen nennen Sie mich Bergerac, stimmt’s?“
Inka schluckte: „Können Sie mich aufwecken oder kneifen oder sowas ähnliches …?“
Bergerac schmunzelte und schwieg.
Sie betraten das Schloss. Inka sah sich um. Es war traumhaft.
„Tim, Sören und Juan warten bereits im blauen Zimmer auf uns“ merkte Bergerac an.
Tatsächlich waren die drei Männer wie von Zauberhand verschwunden.
„Legen Sie bitte beide Hände hinter ihrem Po zusammen!“ sagte Bergeracs sanfte Stimme.
Als Inka dies tat, spürte sie, wie Fesseln um ihre Arme gelegt wurden. Aber es war nicht Bergerac, der dies tat. Die Finger, die die Knoten festzurrten, fühlen sie zart und weich an.
„Danke Julia!“ sagte Bergerac und lächelte Inka an: „Folgen Sie mir!“
Purpurfarbene Leuchter säumten die breite Treppe, die sie hinauf schritten. Inka wendete ihren Blick mehrmals nach hinten, um zu sehen, ob diese ominöse Julia ihnen folgte. Doch sie sah nur eine rosafarbene Wolkensäule.
„Und wenn ich lieber gehen möchte?“ fragte Inka.
„Dann gehen Sie. Aber Sie tun es nicht. Es sind Ihre Träume, die hier wahr werden.“
Bergerac öffnete eine Türe.
Der ganze Raum variierte die Farbe Blau in allen Nuancen. Nur der Baldachin schimmerte grün über dem goldenen Gestell des Himmelbetts. Dort hatten sich Sören und Tim drappiert, geschürzt nur von einigen hellblauen Seidentüchern, die lasziv ihre Lenden bedeckten. Juan aber stand im Türrahmen und nahm Inka ausgesprochen fordernd und unwirsch im Empfang: „Ah, da ist ja unsere kleine Erstsemester-Gefangene!“
„Sie gehört Euch!“ sagte plötzlich eine Frauenstimme. Inka blickte sich um: Julia! Nie zuvor hatte Inka eine solch schöne, verruchte und sinnliche Frau gesehen. In ihrem dunklelroten, hauteng geschnittenen, tief dekoltierten Abenkleid sah die langbeinige brünette Schönheit aus, wie eine formvollendete göttliche Teufelin der Nacht.
Wo aber war Bergerac?
Inka fiel auf, dass er in dieser Sequenz ihres Traums tatsächlich nie vorgekommen war.
Juan ließ seine Hände unter Inkas noch immer sehr weit geöffnete Bluse wandern: „Scharfe Pampelmusen hast Du da, Kleine! Braucht man ein Jurastudium, um die auszupacken?“
Inka sah hinüber zu Sören und Tim, deren interessierte und lüsterne Blicke sie auszuziehen schienen.
„Zum Auspacken benötigen Sie ausdrücklich einen Durchsuchungsbefehl!“ sagte Inka einen Satz, den sie nur aus ihren Träumen kannte.
„Ach ja?“ lächelte Juan höhnisch. „Dann stelle ich mir mal gerade einen aus. Ich bin hier nämlich der Richter!“ Seine Hände näherten sich dem Verschlusshäkchen, das sich bei Inkas Designer-BH vorne zwischen den Körbchen befand. Mit einem kurzen Fingerschnippen löste er den Druck, den die Füllungen beider Cups ausübten, so dass die Stoffhüllen wie gestraffte Gummizüge elanvoll zur Seite schnalzten.
„Wow, welch traumhafte Superpralinen – findest Du nicht auch, Julia?“ schwärmte Juan.
Julia stellte sich herablassend, aber schmunzelnd vor Inka: „Nicht ganz übel“ kommentierte sie und drehte sich dann so zur Seite, dass ihre eigenen Doppelwhopper unter Juans Augen vorbei federten. Julia setzte sich auf die seitliche vordere Bettkante, direkt hinter dem goldenen Gestell. Dann klopfte sie kurz mit einer Hand auf die Matratze, wie man es tut, um kleine Hündchen zu sich zu rufen: „Komm Inka! Unsere Notare Tim und Sören werden Deine Früchte einer ausgiebigen Gaumenprobe unterziehen, um die Güteklasse formell zu beglaubigen!“
„Aber …“ Inkas Einwände wurden nicht angehört. Juan schubste sie sanft, aber bestimmt vorwärts: „Dein Richter hat das so entschieden, Pampelmüschen!“
„Und damit wir eine objektive Vergleichsgröße haben, mache ich ein bißchen mit!“ kaum hatte Juklia dies ausgesprochen, erleuchtete eine rosafarbene Wolke den Raum. Inka schloss geblendet die Augen. Als sie ihre Augenlider erneut öffnete, wendete Julia in einem roten Satin-BH und einem ebenso edlen Slip ihren Körper Tim und Sören zu: Krabbel mir hinterher, Süße!“ forderte sie Inka auf.
„Ich kann nicht. Die Fessel …“
„Ach ja, die hab ich ja ganz vergessen!“ schmunzelte Julia, während sie ihre umfangreiche Oberweitenverpackung um Tims Augen kreisen ließ.
„Bindet mich jemand los?“
„Nein“ entschied Juan und schob Inka so vor die Bettkante, dass sie sich kniend darauf niederlassen musste.
„Rutsch auf Knien zu ihm rüber!“ wies Juan die Jurastudentin an und zeigte auf Sören, dem beim Anblick der auf ihn zu schaukelnden straffen Knautschfrüchte bereits das Wasser im Mund zusammenlief. Inkas Blicke wanderten über Sörens nur von Stoffen leicht bedeckten Körper. Keine Finger streckte er Inka entgegen. Erst als sich die Knospen ihrer Brüste Sörens Lippen näherten, berührte er sie mit geschürztem Mund und ließ seine Zunge um die Vorhöfe ihrer entblätterten Brüste kreisen. Inka hielt den Atem an. Sörens Berührungen fühlten sich traumhaft an. Sie sah hinüber zu Julia und beobachtete, wie Tim seine Finger sanft in ihren BH hinein wandern ließ. Juan, der um das Bett herumgelaufen war, öffnete nun Julias opulenten Früchtehalter nun mit großer Sorgfalt von hinten. Dann robbte er auf die Matratze und begann damit auch Inkas Hose von hinten zu öffnen. Inka spürte, wie seine Hand dabei mit den Nähten ihres Slips spielte. Oder waren es zwei Hände? Tatsächlich – Sörens Finger bewegten sich neben Juans Händen in ihren Slip hinein. Im nächsten Augenblick spürte Inka dazu auch noch eine Hand Julias auf ihrem Po.
„Zieht ihr doch mal dieses überflüssige kleine Höschen runter, Jungs!“ kommentiere Julia trocken und genoss Tims Zunge auf ihren weichen Gebirgsgipfeln.

Fortsetzung folgt.





  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 08.11.2013
  • Gelesen: 5296 mal

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