Erotische Geschichten

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Teil 3: Claire's Handy

4,3 von 5 Sternen
Es war sehr hart für mich gewesen.
Drei Stunden lang hatte ich so getan, als sei ich gar nicht im Ferienhaus. Und ich wusste, was in diesen drei Stunden vor sich ging - im Bett von Saskia und mir. Ohne mich. Aber mit Saskia. Mit Claire. Mit Kirsten. Und mit Philipp.
Ab und zu schlich ich mich ins Treppenhaus. Dann hörte ich Saskias Stöhnen, Kirstens Keuchen und Claire's fordernde Stimme. Claire unterbreitete Philipp immer mal wieder ein paar Vorschläge, was er als nächstes machen konnte.

Ich war kurz davor, in den Raum zu stürmen und den entrüsteten, gehörnten Partner raushängen zu lassen. Immerhin poppte da ja meine bessere Hälfte einen anderen Typen, mit freundlichster Unterstützung ihrer Freundin Kirsten und dieser überaus hinterlistigen Claire. Aber Ich tat nichts dergleichen. Ich war einfach zu neugierig und scharf darauf zu erleben, wie das hier alles weitergehen würde, wenn wir es so weiter laufen lassen würden. Die ganze Situation war überaus skurril. Mein Kopf hatte noch einige Fragezeichen, auf die er keine Antworten fand. Aber mein Gehirn fasste noch einmal alles zusammen:

Meine liebe Saskia hatte also mit Jens geschlafen. Der sportliche Jens war ihr ein Abenteuer wert gewesen. Gekränkt war ich schon. Ich dachte immer, Saskia würde nicht fremdgehen. Aber ich war nicht blauäugig. Jeder weiß, dass das mehr als die Hälfte aller Männer und Frauen heimlich machen.
Saskia und Jens hatten Spaß gehabt. Aber auch ein Problem: Philipp hatte sie dabei gefilmt. Und Claire hatte es direkt dabei auch mitbekommen.
Ich fragte mich, wie Philipp und Claire es genau angestellt hatten ... was hatten sie genau getan? Ganz bestimmt hatten sie Saskia das Filmcgen gezeigt: "Schau mal, was du da mit Jens gemacht hast ....mmmmhhhh ... sieht gut aus ... wir das nicht blöd, wenn Matthias das rausbekommt?"
Saskia hatte bestimmt gefleht und gebettelt, dass Claire und Philipp mir nichts sagen sollten. Und da musste Philipp diese Idee gehabt haben - oder war es Claire gewesen, die Saskia auf einen Ausweg aufmerksam gemacht hatte:
"Philipp findet Kirsten ja unglaublich süß."
"Was soll das heißen?" stellte sich mein Kopf Saskias Reaktion vor.
"Frag sie doch mal, ob sie das für dich tun würde..."
"Ob sie was für mich tun würde...?

Auch wenn ich mir den weiteren Dialog durchaus vorstellen konnte, blieb mir trotzdem schleierhaft, warum sich Kirsten tatsächlich darauf eingelassen hatte. War es nur Freundschaft zu Saskia? Oder fand Kirsten Philipp vielleicht ohnehin ganz attraktiv? Was war in ihr vorgegangen, als Saskia ihr gebeichtet hatte, dass sie Kirstens körperliche Hilfe bräuchte, um ihre Affäre mit Jens vor mir zu verheimlichen?
Und warum hatte Saskia den Spieß nicht einfach umgedreht? Warum hatte sie Claire und Philipp nicht gedroht, die beiden ebenso auffliegen zu lassen? Gut, vielkeicht wusste sie zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts? Ich begriff es nicht so richtig. Ich erahnte nur an den eindeutigen Lauten aus unserem Zimmer, dass es Kirsten durchaus nicht unangenehm gewesen war, sich von Philipp und Claire aus der Wäsche schäken zu lassen. Und dann hörte ich, wie Claire sagte: "Na, Saskia, das ist doch viel besser, als wenn wir uns gegenseitig verraten hätten, oder?"
Und ich konnte Saskias Antwort einfach weder glauben noch überhören: "Viel besser, ja ...ihr beiden seid aber echt ganz schön tabulos unterwegs ..."
"Hahahmmm " kicherte Claire, "außerdem freu ich mich auch schon morgen auf Jens. Aber jetzt...Philipp, mach doch nochmal das von vorhin ... ich glaub, Saskia mag das von hinten..."

Immerhin beantwortete das eine andere Frage von mir. Ich hatte nämlich nicht so richtig verstanden, warum es Claire so toll fand, Philipp mit zwei anderen Frauen zu teilen. Aber nun begriff ich, dass ja nicht nur Saskua, sondern auch Jens erpressbar geworden war. Das erklärte auch, warum Claire ihrer besten Freundin Janina kein Sterbenswörtchen vom Seitensprung ihres Lovers erzählt hatte. Claire zog es vor, sich morgen von eben jenem JensJenas genau zeigen zu lassen, was dieser mit Saskia so alles gemacht hatte.

Ganz schön durchtrieben, diese Claire. Aber sie sah einfach zu gut aus, um ihr böse sein zu können. Und ich hatte die ja für übermorgen schließlich auch auf meiner Liste. Wenn ich richtig darüber nachdachte, dann hätte Claire mit jedem aus unserer Ferien Gruppe Sex:
Mit ihrem Freund Ingo sowieso.
Mit Philipp auch.
Mit Jens, weil sie von seiner Affäre mit Saskia wusste.
Mit mir, weil ich selbst auf die Idee gekommen war, sie mit meinen Wissen zu erpressen.

"Mmmh, Philipp, das ist echt hammermäßig gut" jauchzte Saskia.
Und Claire fügte hinzu: "Aber lass für uns auch noch was übrig ...oder, Kirsten?"
"Mmmhhja..."

Ich presste meine Zähne zusammen und beruhigte mich damit, dass ich übermorgen mit Claire und Janina ganz ähnliche Dinge tun würde, wenn ich jetzt keinen Mucks machte. Inzwischen nahm ich mir
nochmal das Video auf meinem Handy zur Hand und betrachtete mit Vorfreude Claire's tollen Körper und Kirstens zierliche Figur. Wie geil es doch aussah, wenn sie Philipp ihr süßes Popöchen entgegenreckte und dann mit weit aufgerissenen Mund verzückt den Augenblick genoss, in dem er seinen Lusthammer in ihrer zierlichen Spalte versenkte.

Die drei Stunden gingen irgendwie vorbei. Ich ging spatzieren, denn Kirstens und Saskias Alibi, sie seien bei den Höhlen gewesen, sollte jetzt natürlich nicht an mir scheitern.

Irgendwann kamen dann Ingo, Simone, Jens und Janina vom Strand. Sie trafen Philipp, Kirsten, Claire und Saskia in der Küche an, als sei hier nie irgendetwas geschehen.

Das Abendessen kam mir extrem komisch vor.
Ingo und Simone berichteten begeistert vom Surfen.
Das tat Janina zwar auch, aber ihre verschwörerische Blicke mit Claire entgingen mir nicht. Wieder einmal hatte Janiba es geschafft, Ingo und Simone weit genug vom Geschehen wegzuhalten! Mich allerdings nicht. Und so zog ich Janina unterdessen mit Blicken aus und ließ sie spüren, wie ich mich darauf freute, dass sie nichts dagegen gaben konnte. Und ich zeigte Janina auch, dass meine Augen auch Claire in diesen Blickstrip mit einbezogen. Claire grinste cool und machte es so auch ihrer Freundin leichter. Ich fand es jetzt gar nicht so übel, dass Claire in dieser Hinsicht einige Erfahrung hatte. Insgesamt konzentrierten sich Claire's heimliche Gesten heute auf Jens, den sie ja morgen vernaschen würde.
Philipp gab ganz den interessierten, freundlichen Zuhörer für Surfgeschichten. Nie wären Simone oder Ingo darauf gekommen, was Simones Freund heute ganztägig mit Saskia, Kirsten und Ingos Freundin Claire getrieben hatte.
Kirsten und Saskia schließlich erzählten fantasiereiche Geschichten ihrer Höhlenbesichtigung ... und dachten natürlich, ich hätte keine Ahnung, welche Höhlen heute tatsächlich erforscht worden waren - von Philipps heiß machender Körpertaschenlampe.

Auch das Abendessen ging schließlich irgendwie vorbei. Um mich abzukühlen, ging ich noch einige Schritte hinter unserem Ferienhaus in Richtung Wald. Zu meiner Überraschung hörte ich plötzlich eine Stimme.
"Matthias, wart mal!" Es war Claire.
"Hallo Claire. Ich hab seit heute ein ganz anderes Bild von dir" sagte ich instinktiv.
"Danke, dass du das vorhin echt durchgehalten hast." Sie grinste mich breit an und setzte mir mit ihren tollen vollen Lippen einen Schmatzer auf die Backe. Ich betrachtete ihre schön gewellten Haare und ihr Gesicht, das immer leicht vamirhafte Züge trug. Ich konnte Ingo und auch Philipp sehr gut verstehen: Eine Claire im Bett zu haben musste ziemlich scharf sein ...
"Naja, ich dachte ja erst, du frisst mich, wenn dir Janina erzählt, was ich gerne mit euch nachen will."
"Du bist aber auch ein Schwerenöter, weißt Du ... einfach hilflose, wehrlose Mädchen an den Pool erpressen..." Sie sagte das mit sehr ironischer Stimme und blieb sehr dicht bei mir stehen.
"Aber selbst ..." antwortete ich spöttisch, "sag mal, wie seid ihr eigentlich auf die Idee gekommen, dass Kirstens Freundschaft für Saskia so weit geht?"
"Oh, wir haben gar nichts gedacht. Wir sind abends mit beiden zusammengesessen und haben Saskia dann gesagt und gezeigt, was wir wissen. Saskia ist aus allen Wolken gefallen. Aber Kirsten hat gleich gesagt, dass Du das ja nicht erfahren musst."
"Und dann hast du sie gefragt, was sie da So sicher Nacht?"
"Nein, dann hat sich Philipp einfach hinter Kirsten gestellt und hat gesagt: 'Stimmt. Matthias muss nichts erfahren ...falls Saskia nichts dagegen hat, wenn Claire bei ihr das nachmacht, was ich bei Kirsten vormache." Und dann hat er ihr den Hosenknoof geöffnet. Und Kirsten hat schon geschluckt. Aber sie hat Saskia auch angelächelt und gesagt: 'Komm schon, die beiden sind doch nett...'"
"Und dann hast du Saskias Hose auch aufgemacht?"
"Ja. Sie war verlegener als Kirsten. Und dann hat Philipp Kirsten gefragt, ob es ihr etwas ausmacht, wenn er sie küast. Und sie hat nicht mal gezögert. Da war Saskia schon etwas plaut."
"Und dann hast du Saskia geküsst, oder was?"
"Nein. Ich hab gesagt: 'Ey, Saskia, da hast du aber echt ne gute Freundi, die dir so aus der Latsche hilft. Aber du solltest schon auch selber was dafür tun, dass alles unter uns bleibt.' ... Komm, küss Philipp auch mal!"
"Aber Philipp ist dein Lover, deine Affäre ...warum machst du sowas?"
"Oh, mit Philipp ist es toll. Ich ...Ich ...also ...Ich liebe Ingo wirklich. Aber mit Philipp kann ich halt ganz andere Sachen machen ... Und es macht mich an, was er für Fantasien hat. Und er Gatte die Fantasie, dass er mit Saskia und Kirsten ... Und ich dann mit Jens ... hey, ich fand die Idee einfach scharf ..."
"..Und morgen hast du dann das Date mit Jens ..."
"Mmmh, ja, wird bestimmt geil. Und mit dir übermorgen auch ... also, ich find's voll heiß. Und dich lässt es ja scheinbar auch nicht kalt ... So mit Janina ... Und mir .... Und mit Kirsten bekommen wir bestimmt auch noch was hin ...Stell dir das mal vor ... Kirsten, Janina und ich ... bis du nicht mehr kannst ... oooh, und nachts wartet ja dann auch noch Saskia auf Dich .... übrigens ... Ich finde sie sieht echt scharf aus ...."
"Ja, tut sie ... Und ich gen jetzt gleich zu ihr ins Bett und Tu Do, als wüsste ich von nichts."
"Heldenhaft! Dafür bekommst du von Janina und mir einen Extrawunsch erfüllt. Worauf stehst du eigentlich besonders?"
Claire legte unversehens eine Hand zwischen meine Schenkel und begann zu massieren, während ihre Lippen meinen Mund suchten.

In diesem Augenblick hörte ich Janinas Stimme: "Claire? Matthias? Seid ihr hier irgendwo?"
"Hier!" rief ich durch Claires Lippen hindurch.
Janina kam näher. Claire küsste mich völlig ungerührt heftiger. Ich war etwas unbeholfen, als Janina uns ansah.
"Dieser Matthias! Claire hättest du sowas von Matthias gedacht? Der erpresst uns voll!"
"Aber er knutscht gut, Musst du echt auch mal probieren!" Claire überraschte mich immer wieder.
"Komm schon ..." sagte Janina, "das machen wir doch nur, damit er Ingo nichts erzählt..."
"Red nicht ... knutsch mit!" antwortete Claire trocken und zog Janina entschlossen zu uns beiden her.
"Was?!" Janina war verwirrtvert.
"Komm, knutsch ... das ist gut gegen schlechte Laune" Claire drückte den Kopf ihrer besten Freundin gegen mein Gesicht. Ich sah Janinas verstörten Blick und begann sie zu küssen.
"Aber..." sagte Janina.
"Quatsch nicht so viel, Süße! Küss einfach mal ein paar Minuten durch. Wir müssen das doch jetzt gut üben!" Claire war in Hochfirm. Ich begriff, dass Philipp ihr eine ganze Menge zu verdanken hatte. Claire überging das Zögern anderer und ersetzte es durch Verführung. Janina küsste mich zunächst noch wie ein Kninchen eine Schlange, aber dann wurden ihre Bewegungen weicher.
"Aber das ist trotzdem ganz schön fies" murmelte sie, während sich Claire nun hinter ihre Freundin steilte und so an ihr herumfingerte, wie es Janina offenbar gefiel.
"Und jetzt massier ihm ein wenig die Hosennaht!" hauchte Claire.
Ich glaubte, ich hörte nIcht richtig.
Und Janina glaubte dasselbe.
"Hey, ich dachte ... übermorgen ...."
"Ist doch nur ein kleiner Vorab-Unterricht..." hauchte Claire und führte Janinas Hand zielsicher dorthin, wo ich am empfindlichsten war.
"Findest du, dass meine Freundin das gut macht?" fragte Claire mit teuflisch tiefer Stimme.
Ich erinnerte mich daran, dass ICH hier derjenige war, der die Bedingungen diktieren konnte.
"Sie könnte ruhig etwas fester zufassen Das sollten wir noch ein paar Stunden üben."
"Da mach ich dann aber auch mit. Ich will ja auch was lernen!"
"Claire!" rief Janina, "du bist echt unmöglich! Sollen wir jetzt hier rumknutsche, oder Was?"
Ich hoffte auf ein bestimmtes "Ja klar, immer schön weiter knutschen!", aber Claire änderte die Riichtung :
"Nein, unser Süßer nimmt jetzt seinen Honigstab mit in's Bett und steckt ihn seiner Saskia schön tief rein. ...Und erst übermorgen bei uns, ja..."
Claire schnappte Janinas Hand. Dann rannten beide lachend und sich gegenseitig neckend davon.

Das fand ich zwar sehr schade, aber nachvollziehbar.

Nach einer Weile ging ich zurück zum Haus. Einige Zeit später krabbelte ich zu Saskia unter die Decke.
"Und ... wie gefällt es dir hier bis jetzt" fragte ich harmlos und legte eine Hand auf ihre Hüfte.
"Gut. Die Höhlen waren echt schön" log Saskia sehr gekonnt.
"Weißt du, dass du beim Abendessen so lecker ausgesehen hast, dass ich am liebsten dich aufgeknabbert hätte?" fragte ich.
"Ach ja?! Und was folgt daraus?"
"Dass ich dir jetzt leider, leider aus deinem Nachthemdchen heraushelfen muss."
"Oh, ... Und ich kann nichts dagegen tun?"
"Nichts..."
Ich führte meine Finger vorsichtig dorthin, wo Philipp heute schon sehr viel bewirkt hatte und dachte mir:
'Komisch, Ich bin jetzt der dritte Mann, mit dem sie in diesem Urlaub Sex hat ... Und ich finde es erstaunlich ok so ...'

Die nächste Stunde war ausgesprochen gut.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 26.09.2016
  • Gelesen: 5661 mal

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