Erotische Geschichten

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Teil 2: Sex sells

3,3 von 5 Sternen
Antonia, die Praktikantin der Werbeagentur kniete noch immer vor ihrem Marketingchef. Vor einigen Tagen erst hatte sie bei ihm ihr Vorstellungsgespräch absolviert. Heute war sie bereits voll in die Produktpräsentation eingebunden. Auf ihren – für diesen zierlichen Körper erstaunlich – großen Busen trug sie den FULL ADVENTURE und ließ ihn von ihrem Vorgesetzten mit beiden Händen auf Beschaffenheit, Verformbarkeit und Strapazierfähigkeit testen. Antonia sah in die Augen von Herrn Möller, der diese Tätigkeit sichtlich gut fand. Dann sah sie hinüber auf die andere Seite des Präsentationstisches, wo der Agenturchef gerade seine Hände in die fülligen Cups seiner attraktiven Generaldirekltorin gleiten ließ. Schließlich blieb Antonias Blick auf der Mitte des Präsentationstisches haften. Dort hatten sich die beiden Präsentationsmodels Ramona und Natascha mit ausgestreckten Beinen und zurückgelehnten Oberkörpern hingesetzt. Neben Antonia lagen Nataschas Arbeitsrock und Ramonas Slip, die den Models soeben von Antonias Chefs abgestreift worden waren. Schon der anbölick dieser beiden Schönheiten musste doch für Männeraugen ein totaler Genuss sein, dachte sie. Und sie musste sich selbst eingestehen, dass es sehr aufregedn gewesen war, als sie vor wenigen Augenblicken auf dem Tisch hier mit Ramona geknutscht hatte. Antonia wusste nicht, dass es Ramonas erster Arbeitstag war – und sie wußte noch weniger, wie Ramona sich fühlte.
Ramonas Herz klopfte wild. Hätte man ihr vor einer halben Stunde erzählt, dass sie bei ihrem neuen Arbeitgeber, noch dazu gleich am ersten Tag nackt auf enem Präsentationstisch liegen würde, hätte sie diesen Menschen für verrückt erklärt. Bis vor wenigen Augenblicken hatte sie gedacht, die Produktpräsentation sei damit nun auch beendet. Jetzt aber hörte sie, ebenso wie die anderen im Raum, wieder die Präsentationsstimme ihrer Chefin Venissa Schneider, die ihren letzten Satz leicht abgewandelt wiederholte:
„Sie haben richtig gehört. Wir schaffen nun die Feuchtgebiete, an denen wir die einzigartigen Eigenschaften des ADVENTURE SLIP nicht nur demonstrieren, sondern hautnah erleben.“ Venissa Schneider ließ die beiden Stoffbänder, die offenbar ein Slip sein sollten, in ihren Händen durch die Luft kreisen.
Ramona schluckte und sah hinüber zu Natascha, die sie liebevoll mit ihren hellblauen Augen unter ihren dunkelbraunen Haaren anlächelte.
„Wie würdest Du ein Feuchtgebiet schaffen, Antonia?“ fragte Venissa Schneider die Praktikantin.
Antonia schluckte: „Naja …“ Ihr fiel dazu schon etwas ein, aber sie war sich nicht sicher, ob Frau Schneider tatsächlich DARAUF hinaus wollte. Deshalb sagte sie nichts, während sie weiterhin die Finger von Herrn Möller auf, in und um den FULL ADVENTURE auf ihren Rippen spürte
„Schau genau zu, Antonia! Natascha macht es Dir bei Ramona vor.“
Natascha kniete sich hin, krabbelte auf Ramonas Füße zu, legte ihre rechte Hand auf Ramonas linkes Knie und schob ihr Bein zur Seite. Als Ramona an sich hinunterblickte, sah sie, wie sich Nataschas Kopf auf ihren Venushügel hinabsenkte. Wenige Augenblicke später spürte sie eine weiche Zunge in sich auf- und abwärts gleiten.
„Herr Möller, Sie können bei ihrer Praktikantin in der Zwischenzeit ausprobieren, wie kinderleicht sich der FULL ADVENTURE trotz seiner maximalen Passfestigkeit durch die innovativen Toch-me-Ösen lockern und abstreifen lässt.
Antonia sah in die gierigen Augen ihres Vorgesetzten, als Herr Möller die Stoffballons von ihrem Oberkörper schälte.
„Um Dir den ADVENTURE SLIP anziehehen zu können, Antonia, setzt Du Dich jetzt bitte hin und lehnst Dich zurück!“ Diese Anweiung stieß an räumliche Grenzen, denn hinter Antonia ragte Nataschas Po in die Höhe.
„Dein Kopf muss dabei natürlich UNTER Natascha. Denn auch dort möchten wir ein Feuchtgebiet schaffen, um den ADVENTURE SLIP bestens vorführen zu können!“
Antonia begab sich zögerlich und mit fragenden Blicken zu ihren Chefs in die gewünschte Position. Dann fragte sie verlegen: „Ich soll sie lecken?“
„Genau! Schön mit der Zunge zwischen den Schamlippen! Sie alle werden begeistert sein, was der ADVENTURE SLIP alles kann!“ wendete sich Venissa Schenider wieder ihrer Präsentation zu.
Durch ihre neue Lage streckten sich Antonias Schenklel, die bis zu den Knien von einem Kostümrock bedeckt waren, nun zu Herrn Möller. Die Kniegelenke knickten über der Tischkant ab, so dass der Marketingchef die beiden Waden seiner Praktikantin vor sich sah.
„So, jetzt die Preisfrage an den marketingexperten: Was müssen Sie als Erstes tun, um Antonia den ADVENTURE SLIP anzuziehen?“
„Naja, ich würde sagen, erstmal den Rock ausziehen!“
„Sehr gut! bei jeder anderen Antwort hätte sich Herr Seckenheim sicher Gedanken über Ihre Weiterbeschäftigung gemacht!“ lästerte Venissa Schneider in ironischem Ton,
Der Agenturchef ließ noch immer seine Finger am FULL ADVENTURE von Frau Becker wirken, was der Direktorin offenkundig gut gefiel.
„Herr Möller, Ihre Tatkraft ist gefragt …“
Der Marketingleiter musterte seine Praktikantin von der Zunge, mit der sie an Natascha herumspielte, bis zu den Schuhen, über die er nun ihren Rock nach unten zog. Mit begeistertem Blick musterte er dann ihren fast nackten mädchenhaften Körper mit der großen Oberweite.
„Und auch am Slip kommen wir nicht vorbei!“ ermunterte Venissa Schneider den lockenköpfigen Brillenträger, seine Tätigkeit fortzusetzen.
„Antonia wird nun beide Füße nach oben auf die Tischkante stellen.“ Diese Prophezeihung der Präsentatorin bewahrheitete sich umgehend.
„Nun kommt der ADVENTURE SLIP zum Einsatz!“ Mit wenigen Bewegungen gelang es
„Der Platz dazwischen sollte nun von Ihnen, Herr Möller ebenfalls in ein Feuchtgebiet verwandelt werden! Bitte stellen Sie sich dazu hin, Herr Möller.“ Der Marketingchef begann mit seinen Fingern die weiche Grotte seiner jungen Nachwuchsmitarbeiterin zu erkunden.
„Nun kommt der ADVENTURE SLIP zum Einsatz!“ Durch den raffinierten Schnitt und die Schnüre, die alles zusammenhioelten, gelang es Venissa Schneider, Antonia den Slip anzubinden, ohne dabei Herrn Möller allzu sehr zu behindern.
„Wie Sie sehen, ist die Flexiblität und Schnittraffinesse des ADVENTURE SLIP so hoch, dass er ihren Abenteuerabsichten nie im Wege steht! .. und ich habe natürlich noch einen für Sie, Frau Becker, wenn Sie möchten“
„Na klar!“ freute sich die Direktorin, „wenn ich auch so komfortabel ausgezogen werde!“
„Herr Seckenheim, das lassen Sie sich doch gewiss icht zweimal sagen!“ motivierte die Präsentatorin den Agenturchef dazu, seiner leitende Angestellte aus der Wäsche zu helfen.
Ramona, Natascha und Antonia spürten schon seit Minuten, wie ihnen das Wasser nicht nur im Mund zusammenlief. Ihre Taillen kreisten im Takt der Zungenbewegungen ihrer Gebietsbefeuchter.
„Aber der ADVENTURE SLIP kann noch mehr!“ versprach Venissa Schneider, stellte sich hinter Herrn Möller, öffnete seine Hose und streifte sie mitsamt Slip auf den Boden und massierte seinen ohnenhin schon fest aufragenden Marketingstab.
„Er hält auch härtesten Belastungen stand. Zeigen Sie das doch mal bitte, Herr Möller!“
Natascha merkte an Antonias wilder werdendem Lippen- und Zungensaugen, dass sich die Arbeitssituation der Praktikantin soben nochmals entscheidend änderte.
„Ach ja, der Werbetext, den wir uns dafür ausgedacht haben, Antonia, den solltest Du jetzt gleich mal üben. Er lautet: ‚Komm, du hast doch mehr drauf, oder?’ Versuch’s gleich mal!“
Antonia fühlte Herrn Möllers beeindruckend umfangreichen Schwanz in sich, als sie ihre Zunge aus Nataschas Vagina löste:
„Komm, Du hast doch mehr drauf, oder?“ Herr Möller verstand das als Aufforderung seine Taktzahl zu erhöhen.
„Etwas lauter, bitte!“ korrigierte die Vortragshaltende.
„Du hast doch mehr drauf, oder?“ Antonias Stimme vibrierte so wie ihre wild umherbaumelnden Busen.
„Ganz wichtig ist das ‚Komm’ am Anfang. Das hast Du jetzt weggelassen!“
„Komm, Du hast mehr drauf, oder?“ Der Marketingchef stieß härter zu.
„DOCH mehr drauf …“ korrigierte Venissa Schneider erneut.
„Doch mehr drauf!“ antonia warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte laut.
„Und jetzt noch mal im ganzen Satz …“
„Mhhhh, das ist zu geil …“
„Komm schon, Du bist hier bei der Arbeit!“ bestand Frau Schneider auf korrekter Durchführung.
„Aber mein Chef ****t mich hier gerade!“ Antonia keuchte und atmete nach jedem zweiten Wort tief ein oder aus.
„Na klar. Präsentation ist Präsentation. Also Text bitte … “
„Komm, Du hast doch mehr drauf, oder?“
„Schön. Und Sie, Herr Möller antworten: ‚Na, wenn Du mich so freunlich darum bittest!“
Der Marketingchef sprach seinen text fehlerfrei.
Zufrieden wendete sich die Präsentatorin Natascha zu: „Jetzt etwas weiter nach hinten, Natascha!“ Die Angesprochene krabbelte auf ihren Knien rückwärts bis Antonia komplett unter ihr lag und sich Nataschas Po dem Marketingchef entgegenstreckte. Ramona schnaufte kurz durch, denn sie lag nun alleine in der Tischmitte.
„Der ADVENTURE SLIP ist kinderleicht zu handhaben! Sie können ihn an- und ausziehen, so oft sie wollen. Herr Möller, ziehen sie an antonias Sli einfach am blauen Band und er löst sich von alleine! Dann können Sie ihn hier oben ganz einfach Natascha wieder anziehen, ohne dass Sie Ihr Abenteuer dabei unterbrechen müssen.“
Während Herr Möller sich seiner Aufgabe glänzend stellte, begab sich Venissa Schneider nun zu Herrn Seckenheim und Frau Becker, die aich nun im ADVENTURE SLIP vor ihrem Chef lag und sich von seiner Zunge verwöhnen ließ. Venissa Schneider löste das Kleidungsproblem, das der weiteren Performance von Herrn Seckenheim im Wege stand. Als der Chef in seine Direktorin eindrang, forderte Frau Scheider Ramona auf, hier nun dieselbe Position einzunehmen, wie Natascha auf der anderen Seite des Tisches.
„Testen auch Sie, Herr Seckenheim, wie einfach der ADVENTURE SLIP zu bedienen ist! Und für Sie als Entscheider in der Chefetage haben wir noch ein besonderes Extra! Spüren Sie gleich ZWEI ADVENTURE SLIPS!“
Ramona spürte, wie zwei Hände nun auch ihr den Slip umbanden.
„Und jetzt wechseln Sie einfach das Feuchtgebiet, Herr Seckenheim! Was sagen Sie zu dieser Produktqualität?“
„Erstklassig. Und das Drumherum erst!“
Frau Schneider lächelte zufrieden, während Herr Möllers Gesicht sich nun so verzerrte, wie es bei Antonia in den letzten Minuten schon des öfteren der Fall gewesen war.
„Sie können ruhig mit voller Energie drauf abspritzen. Das macht dem Stoff nichts aus!“ ermunterte ihn die Präsentatorin.
„Natascha macht dann einfach hier drüben beim Chef weiter mit! Sie kommen doch mit 3 super aussehenden Damen klar, Herr Seckenheim, oder? Im Büro können Sie sich das dann ja dann auch noch mal von ihrer Praktikantin zeigen lassen.“

Die Präsentation neigte sich dem Ende zu.
Ramona, Frau Becker und Natascha führten Herrn Seckenheim die Vorteile des ADVENTURE SLIP noch einige Minuten so anschaulich vor, das auch er dem Strahl seiner vollkommenen Begeisterung nicht lange Einhalt gebieten konnte. Weil er sich dabei in Natascha befand, merkte Ramona davon nur, dass sich eine Männerhand dabei so fest an ihren Po krallte, wie die andere an Frau Beckers Busen.

„So, meine Damen und Herren. Dies war unser Präsentationskonzept. Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen! Vielen Dank an Natascha und Ramona! Super Job, Mädels!““

Herr Seckenheim lächelte zufrieden: „Ja, nächste Woche müssen wir das mit unserem personal üben, damit wir die Präsentation bei den ‚Bestern’-Leuten hinbekommen. Wiewär’s mit Dienstag 9:30 Uhr?“

ENDE


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 13.08.2013
  • Gelesen: 6780 mal

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