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Teil 2: Mareikes Lehrer

4 von 5 Sternen
"Was, schon wieder eine Klassenfahrt übers Wochenende? ... aha ... das ist was mathematisches ...Museum ... mmmhmmm... Du bist ja kaum noch zu Hause" Mareikes Vater war überrascht als er das Schreiben in der Hand hielt, das Edgar Schmidts Unterschrift trug.
"Papi, ich bin 17." Mareikes Vater konnte ihrem charmanten Lächeln ohnehin nichts entgegensetzen. Außerdem war er nicht undankbar dafür, das kommende Wochendene ausführlich mit seiner Freundin verbringen zu können.
"Ist ja gut, meine kleine Große" lächelte er und setzte seine Unterschrift unter den Brief. Natürlich ahnte er nicht, dass es keine Klassenfahrt an diesem verlängerten Wochenende geben würde. Edgar und Roman wollten Mareike Paris zeigen und hatten ein sehr schönes Hotelzimmer am Seineufer gebucht.

Der Eifelturm, das Louvre, die Künstler an der Seine - Mareike sah das alles zum ersten Mal.Niemand sah sonderlich verstört hin, wenn das hübsche Trio Arm in Arm in Arm irgendwo entlang schlenderte. Sogar an der Hotelrezeption wurde das King-Size-Bett für drei Personen ohne krude Blicke vergeben. Und so kam es, dass Mareike auch dort Dinge erleben durften, die ihr verdeutlichten, dass man nicht nach einer gesellschaftlichen Norm leben musste, wenn man ganz und gar auf seine Kosten kommen wollte. Und das kam Mareike. Im Bett, unter der Dusche, auf all den hübschen kleinen Tischchen, an der Balkone zum Seineufer - Edgar und Roman schienen eine unendliche Energie und jede Menge Fantasien zu besitzen, einer gelehrig Schülerin alles beizubringen, was scharf macht. Mareike hatte riesigen Spaß daran, die Grenzen der eigenen Erregbarkeit zu testen. Immer wieder stand, lag oder saß sie Atemlos auf, bei, neben, unter oder zwischen den beiden Lehrern und spürte jeden eigenen und fremden Körperteil. Was in der einen Minute langsam, zärtlich und verscmust begann, ließ in der nächsten Minute Mareikes Busen wild herumfedern und gegen ihre Rippen klatschen, bevor im nächsten Moment zwei einfühlsam Zungen und zwanzig trickreiche Finger überall dort spielten, saugten, streichelten und leckten, wo es Mareike besonders aus der Fassung brachte. Sie merkte auch, dass die beiden Männer von ihrem kurvenreichen Körper, ihrem süßen Gesicht und ihren tollen Haaren immer wieder zu neuer, heftiger Wildheit und manchmal regelrechter Besessenheit anstecken ließen. Sie begann das geschickt zu nutzen, um sich immer mal wieder gezielt unschuldsvoll oder herausfordernd dorthin zu drappieren, wo sie Lust hatte, es als nächstes auszuprobieren. Es ergab sich im Lauf der Stunden von alleine, dass die Männer nach ihren heftigen Höhepunkten zu unterschiedlichen Zeiten kleine Verscnauf- und Wiederaufbaupausen einlegten. Und so sah mal Roman vom Bett aus zu, wie Edgar Mareike auf dem antiken Sekretär durchnagelte - dann entspannte sich der Mathematiklehrer dabei, wie Roman die bewegliche Süße neben dem Bett vor seinem Bauch Huckepack nahm und sie sich dann mit hoher Körperspannung rückwärts mit beiden Händen am hohen Bettes Osten festhielt, während der Vertrauenslehrer gar nicht stark genug zustoßen konnte.Es kam auch nicht selten vor, dass der entspannende Lehrer vom Schauspiel seiner beiden aktiven Begleiter erneut so angeregt wurde, dass der gepflegte Zweier zum nächsten atemlose Dreier mutierte - bevor dann der nächste Orgasmusschrei die Konstellation wieder auf Mareike und eine Lehrkraft schrumpfen ließ. Mareike hatte es vorher nie geglaubt, wie häufig sie an Punkte kommen würde an denen sie mit ihrem Verlangen so verschmolz, dass sie nur noch rastlose, ungehemmte Gier und ungezügelten Klitoralwillen in sich spürte. Es steigerte sich wie eine Sucht. Und wenn sie wieder einmal lasziv mit dem auf dem Rücken liegenden Roman knutschte, während Edgar sie kniend von hinten nahm, dann antwortete sie auf die hinterlistige Frage:, ob er härter oder weicher weiter machen sollte, indem sie seinem Kollegen tief in die Augen sah und flüsterte: "Er soll mich tiefer f .... viel, viel tiefet. Jetzt gleich. Sagen ihm!"
Roman gab die Anweisung betont höflich und seriös an Edgar weiter: "Die junge Dame wünscht mehr Tiefe im Dialog zwischen ihrem nackig-knackigen Püppchen und den Lenden des Lehrers!" Dabei knetet Roman genussvoll Mareikes weiche, sehr schöne Busen durch, von denen er gar nicht genug bekommen konnte. So gingen die Stunden dahin bis Mareike irgendwann total glücklich durchgespielt einschlief und den ersten hinterhältigen Weckunternehmungen der Männer am nächsten Morgen, vor dem tollen Hotelbrunch entgegenschlief. Und dass Mareike nach dem Frühstück, vor dem nächsten Stadtrundfahrt noch rasch unter die Dusche wollte, kam bei Edgar und Roman ebenfalls sehr gut und feuchtfröhlich an. Eins war klar: Paris fand Mareike einfach großartig..

So war es kein Wunder, dass der erste Schultag danach besonders schwer war.Es war nicht nur eigenartig, Edgar und Roman wieder distanziert zu begegnen, ohne ihnen Hemden öffnen zu dürfen. Es war auch schwierig, wieder die brave, unbedarfte Schülerin spielen zu müssen. Aber dann geschah etwas, das all diese Schwierigkeiten zu ganz nebensächlichen Randnotizen degradierte. Es war Tom, der Sohn des Hausmeisters, der Mareike und Yvonne auf ihrem gemeinsamen Nachhauseweg ansprach. Mareike war gerade dabei, Yvonne irgendetwas von einem langweiligen vergangenen Wochenende zu erfinden, als sie Toms Stimme vernahm. Er hielt den beiden Mädchen sein Laptop unter die Nase. Und noch bevor Mareike und Yvonne überhaupt kapierten, was er wollte, flimmerte auf dem Monitor gestochen scharfe Videosequenzen, die Mareike mit zwei männlichen Lehrkräften im Rektorat bei ausgesprochen delikaten Tätigkeiten zeigte. Nicht nur Yvonne schluckte heftig. Mareike blieb wie angewurzelt stehen.
Tom sah die beiden Mädchen mit ihren wunderschönen, betroffenen Augen an. Dann fragte er sehr direkt: "Habt ihr gerade was besseres vor oder kommt ihr mit zu mir?" Dann setzte er sich einfach in Bewegung und verließ sich darauf, dass die konsternierten Mädchen ihm folgen würden. Und das taten sie ganz fraglos. Yvonne sah ihre beste Freundin völlig entgeistert an: "Was ist das? Woher hat er das? Zwingen dich Herr Schmidt und Herr Locke zu irgendwas, das du niemand sagst?"
Mareike schüttelte nur den Kopf: "Mist! Oh Gott, wenn er das irgendjemand anderem zeigt ..."
"Mareike, ich bin deine Freundin. Du kannst mit mir über alles reden! " Yvonnes Augen waren noch größer und schöner als sonst, als sie Mareike ansah. Dann registrierte sie, dass Tom schon einen großen Vorsprung herausgelaufen hatte. Yvonne rief hinter ihm her: "Hey, jetzt rennen doch nicht so ..." Aber Tom drehte sich nur kurz um, winkte mit seinem Laptop und lief weiter. Mareike und Yvonne mussten sich beeilen, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren.
"Und wenn wir ihm gar nicht nachlaufen?" fragte Yvonne irgendwann.
"Bist du wahnsinnig? Damit er es gleich alles ins Internet stellt?" Mareikes Worte ließen keinen Zweifel daran, Tom weiter zu folgen.,
"Erzählst du mir wenigstens, was das für Filme sind?"
"Keine Filme. Nur einer. Was weiß ich, was so ein Hausmeisters ungefähr so alles in einer Schule anbringen kann, ohne dass es jemand merkt."
"Das heißt, Schmidt und Locke haben dich nicht irgendwie zu so was wie einem Pony gezwungen."
"Was? QUATSCH! Edgar und Roman sind die süßesten, tollsten ... ach, das verstehst du nicht ..."

Fortsetzung folgt













  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 27.05.2015
  • Gelesen: 10071 mal

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