Erotische Geschichten

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Teil 2: Ein spanischer Abend

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Das war schon kurios. Ich saß in einer spanischen Bar, hatte kein Geld dabei, meine Kreditkarte war nutzlos und der Barbesitzer spielte mit den Trägern des Kleides meiner Freundin, während sie zärtlich turtelnd mit ihm schmuste. Allerdings hatte diese Situation auch eine ganz eindeutig angenehme Seite: Die süße Frau dieses Barbesitzers schmunzelte mich an. Mein Zeigefinger lag immer noch auf einem ihrer zierlichen Schlüsselbeine, von denen ich nun auf beiden Seiten ihr dunkel gelocktes Haar hinter ihre Schulter strich. Julia schmunzelte süß. Meine Freundin Ella war unterdessen viel zu tief in ihren Kuss versunken, um zu schmunzeln. Ihr Gesicht bewegte sich sanft, aber immer leidenschaftlicher an Ernestos Lippen. Ich war sehr überrascht, wie schnell und wie hingebungsvoll sich Ella mit den neuen 'Zahlungskonditionen' nicht nur abgefunden, sondern offensichtlich ausgezeichnet arragiert hatte. Ernesto schien ihr wirklich mehr als nur ein bisschen zu gefallen. Julia bemerkte meine Unsicherheit: "Magss du lieber zahle deine Antei späta?" Meine Blicke fielen wieder in ihr Dekoltee, dann hinauf zu ihren verlockend dunklen Haaren und ihren braunen Rehaugen in diesem süßen Gesicht. Ernesto musste unglaublich glücklich mit dieser Frau sein, dachte ich. Julia sah mich immer noch fragend an und wartete, was ich zu tun gedachte.
Jetzt sah ich, wie sich Ernestos Finger der Nackenschleife von Ellas Sommerkleid näherten. Es war unverkennbar, dass er mit den Bändchen spielte, um sie zu öffnen. Mir war klar, dass diese Schleife mit ihrem Knoten so ziemlich alles an Ellas Oberkörper zusammenhielt. Jetzt zog Ernesto in Ellas Nacken hinter ihren langen dunkelblonden Haaren daran. Er tat es sehr entspannt und genussvoll, während er sie weiter küsste. Und Ella schnurrte sanft an seinen Lippen dabei.
Warum sollte ich eigentlich nur zusehen, wenn meine Freundin so interessiert bei der Sache war, wenn es ums 'Bezahlen' ging? Ich hatte ohnehin schon gar nicht mehr den Eindruck, dass sie überhaupt noch ans Aufhören dachte, seit sie meine ersten "Spielzüge" bei Julia als Startsignal gewertet hatte. Na schön, dachte ich und betrachtete Julias wunderschönen kurvigen und atemberaubenden spanische Luxuskörper:
"Nein, ich glaube, ich zahle auch lieber sofort"
Julia schien die Antwort gut zu finden. Ihr fragender Blick erhielt einen herausfordernden Unterton. "Und wie du zallss?"
Als Antwort streifte ich ihr den trachtenartigen dünnen Schulterstoff auf den Orearm hinunter und begann ihre weiche, schön gebräunte Schulterkugel mit meinen Lippen zu umschließen und zu kosen. Gleichzeitig legte ich eine Hand auf den Saum ihres Kleides und schob es sachte vom Knie in Richtung Oberschenkel. Ganz langsam. Ich hatte es nicht eilig: "Mal sehen. Vielleicht zahl ich per Einzugsermächtigung!"
"I que es in esto eingezogä?" Irrendsoein Kauderwelsch vernahm ich aus ihrem Mund. Julia streichelte mir sanft über den Kopf, während ich meine Zunge an ihrem Hals nach oben wandern ließ. Halb gekitzelt, halb erregt zuckte sich zur Seite und ich unternahm einen neuen Anlauf, dem sie sich nun mit geschlossenen entspannt hingab.

Ernesto hatte in diesem Moment den Knoten geöffnet. Die Träger von Ellas Kleid lagen nun nur noch sehr locker über ihren Schultern. Und wenn er sie abstreifte, konnte Ernesto nun den gesmten Stoff fast tatenlos nach unten gleiten lassen. Dann würde meine Freundin mit nacktem Oberköroer vor ihm sitten. Ella biss lustvoll ihre Zähne zusammen und begann sein Hemd aufzuknöpfen, während ihre Lippen sich erneut an seinem Mund festsaugten. Meine Geliebte schien wirklich sehr gerne bei Ernesto die Zeche zu entrichten. Ein kleines bisschen beleidigt war ich schon. Andereseits machte es mich auch ausgesprochen scharf, sie so nach und nach entblättert vor Augen geführt zu bekommen - noch dazu irgendwie ´hilflos und einem Barbesitzer ausgeliefert, der mir dafür seine Traumfrau zu überlassen schien. Fast trotzig zog ich Julia schwungvoll auf meinen Schoß. Dann saugte ich mich auf ihrem Kleid fest und zupfte mit meiner anderen Hand an der Oberfläche ihrer zweiten Hügelverpackung herum. Durch den Stoff spürte ich ihre Brustwarzen härter werden. Dann hängte ich meine Finger von oben in ihr Dekolte und begann das Kleid langsam auf ihre Brüste hinunter zu ziehen. Julia atmete tief ein und laut aus. Durch den Druck meines Gesichts quollen die Oberseiten ihrer Busen rund über ihr Kleid, während sich die Vorhöfe ihrer Bergspitzen, an denen ich saugte, noch unter dem Stoff verbargen.
Ich bermerkte Ellas Blicke, während sie Ernesto noch immer intensiv küsste. Sie schien nun auch ein wenig beleidigt, denn mir schien, dass sie mich etwas von meiner neuen Angriffslust abbringen wollte. Jedenfalls löste se sich - ziemlich atemos und ganz schön in Geilehit versetzt - von Ernestos Lippen: "Schatz, meinst du, wir müssen noch viel zahlen?"
"Ja, ich glaube, Du wirst Julia Dein Kleid überlassen müssen, oder was meinst du Ernesto?"
Der charmante Spanier lächelte: "Oh ich nemmä lieber esto was drin in die Kleid." Mit schlichten Bewegungen ließ er die Träger von Ellas Kleid über ihre zarten Schultern gleiten und zupfte dann auf Nabelhöhe kurz am Stoff. Optisch sehr reizvoll rieselte das Kleid an Ellas Oberkörper hinunter, wobei ein Stück Stoff an ihrem linken Busen so hängen blieb, dass die Knospe dieser schönen runden Hautkugel verdeckt blieb. Ich liebte die Form von Ellas Busen ohnehin. Aber das war jetzt zum Hinsehen einfach traumhaft. Komischerweise wünschte ich mir geradezu, dass Ernesto jetzt nach der versteckten Knospe puhlte. Und auch Ella schien danach zu gieren, denn sie streckte ihm diesen Busen geradewegs vor die Lippen. Er begann daran zu schlecken und den Stoff mit dem Mund nach unten zu streifen. Ella bekam den offenbar gewünschten Schauer im Nacken, den sie auskostete, indem sie ihren Kopf in den Nacken reckte und den Mund weit keuchend öffnete. Diese gekonnte Stimulierung ihrer Brustwarzen gefiel ihr sichtbar gut.
Mich regte dieser Anblick an. Und mich erregte mein Mund in Julias Dekoltee. Ich tastete mich nun mit beiden Händen auf ihren Rücken und öffnete den Reissverschluss ihres Kleides, das sich dadurch stark weitete. Aber die Polsterpralinen auf ihren Rippen waren eifach zu groß, um dem Kleid ein eigenständiges Abrutschenzu erlauben. Hier musste ich ganz offensichtlich noch etwas mehr für meinen Genuss arbeiten. Also zog ich das Kleid seitlich nach unten. Dafür erntete ich zwei erfrischend runde, fleischige und übergroße Melönchen mit Knospen, deren Vorhöfe eine erstaunlich große Fläche einnahmen. Ich umfasste sie von unten her und drückte sie zusammen. Dann umschloss ich die mir entgegenquillenden Vorhöfe mit der ganzen - wenn auch viel zu kleinen - Größe meines Mundes. Das waren die weichsten Kokosnüsse meines Lebens!
Ella erfüllte sich unterdessen einen erotischen Traum und entblätterte Ernestos männlich behaarte, kräftige Brust. Ihre schlanken langen Finger knöpften sein Hemd auf und krallten sich in seinen muskulösen Urwald. "Mmmhh, geile Brust ..." schwämte Ella hörbar. "Si Senora, sehr geile Brust" antwortete Ernesto, hob ihre Busen gleichzeitig mit beiden Händen an und begann daran herumzuschlecken wie an zwei großen Tüten Eis.
"Es fantastico, Ihr haben keine Geld dabei!" Ernesto sah mich dabei an und fügte hinzu: "Ick ausziehe deine Frau ganz, si?"
"Mein Freundin .." korrigierte ich ihn, als ob es jetzt eine Rolle spielen würde, dass Ella und ich nicht verheiratet waren. Ich ließ mir ohnehin gerade diese leckeren spanischen Teigtaschen auf Julias Rippen schmecken und lauschte dabei ihrem Atem: "Mmmmh, si, si, machsu gut bonito ,,, mhhh" hauchte sie
Ernesto hatte sich inzwischen erhoben und Ella mit nach oben gezogen. Ihr Kleid segelte dabei hauchzart an ihren Beinen hinunter und blieb über ihren Shuhen liegen. Mit zwei kleinen Schrittchen stieg sie darüber hinweg. Sie sah Ernesto an und tat bewusst unschuldig, indem sie ihre Hände vor ihrem Höschen wie bei einem Gebet faltete und fragte: "Ist die rechnung damit beglichen?"
"No, Senora, leider nicht." Er nahm sie beid er Hand und führte sie zur Theke. Er bot ihr einen Barhocker an an und als sie sich darauf setzen wollte, meinte er: "No, para ... ah ... für Aufsteigen". Er klopfte mit einer Hand auf die Thekenfläche und Ella verstand, was er vorhatte. Während ich weiter an Julias Grapefruits schlckte und meine Hände an ihren Oberschenkeln nach oben gleiten ließ, sah ich zu, was Ernesto mit meiner Geliebten im Schilde führte. Ella saß vor ihm auf der Theke. Erstellte sich zwischen ihre Beine und streichelte ihr mit der linken Hand durchs Haar und über die Schultern und Oberarme. dabei sah er ihr tief in die Augen. Seine rechte Hand legte er sachte unter ihre Rippen. Dann küsste er sie zunächst auf den Mund, dann auf ihr Kinn, ihren Hals, ihr Schlüsselbein und wanderte zwischen ihren Busen über den Nabel hinunter bis zu ihrem Slip, den er nun von beiden Seiten fasste und sachte mit seinen Fingern bis auf ihre Oberschenkel zog. Dann schob er den Barhocker beiseite, schnappte sich einen gewöhnlichen Stuhl und setzte sich. Jetzt hatte er Ellas Slip auf Augenhöhe. Er zog ihn über die Knie nach unten, wo er schließlich noch an einem Schuh hängen blieb. Dann ließ er seine Fingerkuppen auf Ellas Oberschenkeln auf den Scheitelpunkt ihrer Beine zulaufen und beugte sich schließlich mit dem Mund über ihr Becken. Ella stöhnte auf und ließ dn Kopf nach hinten fallen. Ihre Brüste ragten weit auf. dann nahm er die Hände nach hinten und zog die Überreste seines Hemds aus. Jetzt war sein südländisch brauner und sehr männlicher Oberkörper zu sehen. Ich war mir sicher, dass er Ella gefallen würde, aber ihre Augen blickten halb zur Decke und halb hinter sich auf die Flaschenregale der Bar.Jetzt schmunzelte ich Julia an: "Wollen wir auch ein bißchen an die Bar gehen?"
"Du aben Durst?" fragte Julia schelmisch, während sie sich von meinem Schoß erhob und ihr Kleid bei dieser Gelgenheit ebenfalls zu Boden gleiten ließ. dann sah sie Ella und mich abwechselnd an: "Bei uns an diesse Zeit, Gäste an Bar nur aaaahhmmm ... nix Hose, Hemd, si?"
Ich hatte verstanden und zog meine Sachen aus. Julia ging derweil hinter die Theke, holte zwei Gläser und schenkte aus einem Krug Sangria ein. Damit setzte sie sich neben Ella und winkte mich mit ihrem Zeigefinger zu sich. Ich hatte nichts mehr an, als ich auf sie zuging. Sie drückte mir eines der Sangriagläser in die Hand, ließ mich aber nicht daraus trinken, sondern führte meine Hand damit zu Ellas Oberkörper. Zögerlich goss ich meiner Freundin das kühle Getränk auf ihr Brustbein. Von dort lief es in alle Richtungen, aber speziell auch dorthin, wo Ernesto leckte.
"Wie iss das Sangria eute abenn, Ernesto?" fragte Julia.
"Muy bien!" antwortete Ernesto schlürfend,
"Kanna ma bonito stecka rein fruttas grandes!" ergänzte Julia und zog ihren Mann in die aufrechte Position. Ella sah ihn an: "Willst du das jetzt machen, Ernesto? Fruttas granes reinstecken?" Dabei nahm sie Julia das andere Glas aus der Hand und goss es nun ihr zwischen die Busen. Ich beugte mich nach unten und begann von ihrem Nabel abwärts Sangria zu trinken. Dabei sah ich neben mir Ernesto in Ella eindringen. "Mmmmh, mein geiler Spanier!" sagte sie dabei und genoss den Augenblick, während sie seine Brusthaare kraulte und Sangria nachgoss, um Julias Körper und mienen Mund weiter damit zu tränken. Wenn ich nun an Julia nach oben sah, kam ein Wasserfall aus Sangria auf mich zu, über dem Julias Busen wie weihe felsen ruhten. Daneben wippten Ellas Busen im Takt von Ernestos großer Frucht. Ich bekam riesige Lust, es ihm gleichzutun, stand auf und begann seine Frau mit meiner Frucht bekannt zu machen. Es war Sympathie auf den ersten Blick. Im Sangriabad ihrer Lustspalte tobte ich mich aus. Ella und Julia küssten sich. Ernsto und Ella küssten sich, ebenso wie Julkia und ich - aber wir küssten uns auch über Kreuz. Es war sehr skurril, Ellas Zunge zu spüren, während sie unter Ernestos Fruchtzugaben stöhnte. Jukia war sehr temperamentvoll, denn sie bewegte ihr Becken dabei ausgesprochen intensiv und lustvoll. Rauschhaft aufgeladen und voller gieriger Lust sah mich Ella wieder an: "Na, wie ist sie? ****st du sie gern?" fragte mich meine Freundin.
"Ja, Du hast ja schon was Anderes vor!" antwortete ich und grinste Ernesto an, der gerade Julias Busen in seine Bewegungen einbezog. Nach einiger Zeit sah ich, wie seine Gesichtszüge ihm entglitten. Er riss den Mund weit auf und ließ sich völlig gehen. Mir war klar, dass er in Ellas Vagina ejakulierte. Sie sah ihn dabei mit gierigen Augen und atemlos keuchend an. Dann flüsterte sie: "Oh, da gbt's ja noich mehr Sangria ..."
Ich ließ Julias Busen gegen meine Hände klatschen und hob ihren Körper leicht an, während ich meine Stöße forcierte. Sie legte ihren Kopf auf die Theke und lgab sich völlig hin. Einige Zeit später kam es auch mir, wobei ich das Gefühl hate, dass sie bis dahin schon zehnmal auf den Gipfeln der Lust angekomen war.
Wir beendeten den Abend mit einem weiteren Glas Sangria und winkten ihnen am Hafen hinterher, als sie mit ihrem Boot ablegten. Sie fuhren zu ihrem Club auf der Insel. Im nächsten Jahr wollen Ella und ich Ernesto und Julia dort besuchen.

ENDE


  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 27.08.2014
  • Gelesen: 5572 mal

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