Erotische Geschichten

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Teil 2: Die Handwerkskammer, Korrektur gelesen

4 von 5 Sternen
"Nein, langsamer ... nochmal ... Deine Finger müssen mit dem Höschenbund spielen. Danach schiebst du nur die Fingerkuppen unter das Gummiband. Stopp! Genau! Es macht mich viel geiler, wenn ich spüre, dass da was kommt, aber ich kriege es noch nicht ganz."
Alexandra war eine ebenso strenge wie hübsche Ausbilderin. Florian hätte ihr ohne weiteres sofort das Fliesenlegen beibringen können. Aber die dunkelblonde selbstbewusste Frau setzte ihm ganz schön zu.
"Jetzt geh mit der anderen Hand unter meine Bluse. Bei Nippelzwirbeln darf dich der BH-Stoff nicht stören. Im Gegenteil: Benutze ihn als Schleifpapier. Kneif ruhig ein bisschen zu. Und vergiss deine andere Hand nicht. Schieb den Mittelfinger von oben rein. Mmmmh, ja, das machst du seht talentiert. Rühr doch da unten mal ein bisschen Estrich an. Nein, mehr kreisend, genau. Hey Florian, ... jetzt wird's langsam .. sehr gut. Ja. Schön witer so. Und jetzt die andere Hand langsam in meinen BH schieben. Hol dir den Nippel. Er ist ja nicht mehr schwer zu finden.. Sehr schön, mein großer, starker Handwerker. Falls du übrigens Freunde hast, die auch so gut aussehen, ich hab noch ein paar Ausbildungsplätze frei. So, stopp, jetzt das Ganze nochmal von vorn. Und denk dran, beim Nippelzwirbeln immer aktiv dran bleiben - alle Finger mit einbeziehen ... und mit der anderen Hand ganz langsam in den Slip rein. Gleitend vorwärts tasten."
Alexandra trat einen Schritt zurück und schlüpfte in ihren Rock, um die Simulation des Kundenbesuchs realistisch zu gestalten:
"Danke, dass Sie mir die Klimaanlage repariert haben. Was bin ich Ihnen schuldig?"
"Ihren Slip, bitte!"
"Oh, Sie sind aber teuer!"
"Aber vorher ziehen wir Ihnen erstmal diesen Rock aus. Der stört das Gesamtbild ungemein."
"Ich mag es, wie Sie DAS alles mit ihren starken Armen hinbekommen. Hey, mein Reißverschluss ... sie meinen das ja wirklich Ernst ..."
"Klar. Ich mag es nämlich, dass Sie jetzt keinen Rock mehr anhaben."
Jetzt begann Florian damit, seine Fingerkuppen am Höschenbund spielen zu lassen. Dann schob er seine Finger der anderen Hand sachte unter Alexandras Bluse. Sie tat das, was sie an diesem Ausbilderberuf am meisten mochte. SIE genoss die Berührungen des attraktiven Lehrlings: "Ja, sehr gut. Nicht aufhören. Immer schön bei der Sache bleiben. Zwirbel ruhig fester. Drück ein bisschen zu. Wahnsinnig gut, ja. Du machst mich echt schwach ... Hey, da unten lässt du mich aber ganz schön gekonnt zappeln. Los, schieb deinen Finger schon rein. Ein kleines bisschen tiefer runter.Oh, du bist der Hammer. Ich könnte glatt noch ein paar weiter führende Fächer unterrichten."
"An mir soll's nicht scheitern."
Florian war ohnehin schon aufgegeilt bis in die Poren
"Aber unsere Ausbildungsstunde ist gleich vorbei." Alexandra griff direkt und sehr fest zwischen Florians Schenkel und knautschte an seiner Hosenbeule herum, die davon nicht kleiner wurde.
"Dann mache ich halt eine Überstunde" erwiderte Florian und entlockte Alexandra mit seinen Fingerspielen einen verzerrten Laut wilden Aufstöhnens. Es machte ihn immer gieriger, Alexandra zwischen seinen Fingern heiß und heißer werden zu sehen.

Aber plötzlich stand da Britta in der Türe: "Nichts da. Für Innenwandverputzung und Durchnageln bin ich zuständig, Frau Kollegin.
"Och, komm schon Britta, sei nicht so hart. Er ist echt schnuckelig. Und du hast ihn dann ja noch 3 Stunden." bettelte Alexandra.
"Tja, du hättest dich bei deiner Ausbildung halt nicht so sehr auf die eigenen Nippel, konzentrieren sollen, sondern dich mehr mit SEINEM Werkzeugen beschäftigen." Britta Maurer, mit 27 Jahren die jüngste der Ausbilderinnen, grinste ironisch. Sie konnte sich nur allzu gut vorstellen, dass dieser schnucklige Typ namens Florian ihre Kollegin wahnsinnig scharf machte.
"Mensch Britta, du bist total egoistisch. Er macht das gerade soooo geil und ich mag jetzt nicht aufhören"
Britta wollte Florian zwar eigentlich ganz gerne erstmal für sich alleine. Schon beim Durchschauen seiner Bewerbungsunterlagen war sie ziemlich feucht geworden. Und bei der Anfahrt im Auto eben war sie im Kopf noch einmal alle Lektionen durchgegangen, die sie sich mit ihm gönnen wollte. Und jetzt, wo sie sah, dass Florian tatsächlich noch besser aussah und viel charmanter wirkte als auf den Fotos, waren ihre Nippel an Härte kaum noch zu überbieten. Und jetzt war obendrein auch noch klar, dass er sich in punkto Nippelzwirbeln und Slipkunde bei Alexandra so gekonnt anstellte, dass selbst die erfahrene Kollegin gar nicht mehr zu bremsen war. Britta hatte keine Lust auf endlose Diskussionen. Sie wollte jetzt sofort mit der Praxisausbildung beginnen.
"Na gut, du Unersättliche. Aber alles nach meinen fachlichen Anleitungen ...und ich zeig ihm jetzt erstmal, wie man richtig gut hämmert." lenkte Britta ein und öffnete ihre Jeans. Dann sah sie den Lehrling an: "So Florian, dann zeig uns doch mal, deinen Werkzeugkasten! Du kommst doch mit zwei Kundinnen klar, oder?"

*******************

Frau Doktor Monika Mone stand mehr auf gestandene Männer, echte Handwerker, voll im Saft stehende, durchaus smarte, aber eben auch erfahrene und selbstbewusste Herren, die mit ihren Geräten modern und sicher umzugehen wussten. So wie Eckart und Jochen, von denen sie sich eben ihren Sicherungskasten einen Stockwerk höher hatte setzen lassen.
"So, vielen Dank. Jetzt stört der Kasten nicht mehr im Eingangsbereich."
Mit freundlichen, dankbaren Augen betrachtete sie die kernigen männlichen Gesichter der beiden Männer
"Sie sehen wieder einmal bezaubernd aus, Frau Doktor" raspelte der Mann mit den hübschen dunkelgrauen Schläfen Süßholz. Das war nicht die bevorzugte Fachrichtung seines größeren, etwas schmaler gebauten Kollegen. Er stellte sich dicht vor Monika Mone und sah sie mit einem durchdringenden Blick an, der sie noch heisser machte, als sie es ohnehin schon war. Dann legte er eine Hand auf ihren Hosenknopf:
"Hier gibt es noch mehr Sicherungen, die den Eingangsbereich verstellen. Dürfen wir Ihnen da noch ein wenig zur Hand gehen?"
"Oh, Sie sind aber ein schlimmer Handwerker. Ist ihr Kollege etwa auch so fingerfertig?"
Die Chefausbilderin der Handwerkskammer spürte an den zupackenden Händen, die ihr zielstrebig die Kleidung vom Körper lösten, dass hier zwei echte Fachmänner am Werk waren. Monika Mone fand wieder einmal, dass es eine hervorragende Idee gewesen war, vor einigen Jahren diese Handwerkskammer gegründet zu haben.
Sie krallte ihre Finger in die starke Brust des kleineren und küsste den größeren Handwerker: "Allerdings muss ich darauf hinweisen, dass bei mir einen Stockwerk höher schon einiges hängt.."
"Ach ja? Lassen Sie doch mal sehen.

**********************

"Versuche mal ganz an der linken und dann ganz an der rechten Wand entlang zu streifen. Auch in engen Räumen gibt's erstaunliche Gestaltungsspielräume. .. Nein, weiter links ... stoß doch mal ganz gezielt in diese Richtung ... hmmm, nein, das müssen wir noch üben."
Da war Alexandra ganz anderer Meinung. Was gab es da noch zu üben? Was der smarte Lehrling da hinter ihr kniend gerade alles so in ihrer Lustrinne veranstaltete, war so geil, dass sie sich spätestens jetzt alle Kleider vom Leib gerissen hätte. Sie verbiss sich in das Kissen unter ihrem Gesicht und stöhnte immer wieder vollkommen unkontrolliert auf. Ihr fleischiger Po reckte sich ergeben und willig Florians Lenden entegegen, während der Lehrling versuchte, Britta feinmechanische Vorstellungen in Alexandras Lustgrotte fachgerecht umzusetzen. Er lenkte seine Stöße so gut er konnte nach links und rechts. Alexandra keuchte obsessiv und hilflos ihre geballte Erregungsladung durch den Raum. Aber in Brittas Augen wirkte die Technik Florians noch alles andere als ausgereift:
"Nein, du musst die Bewegungen gezielter, provozierender und feinfühliger ausführen. Dein Becken ist kein Presslufthammer, sondern ein pneumatisches Hightech-Drehmoment-Werkzeug. Pass mal auf ... so .. geht das ... spürst du den Unterschied?"
Britta kniete nun aufrecht hinter Florian, hielt seine Hüfte und seinen Po und lenkte mit ihren Händen seine Stoßrichtung und drosselte sein Tempo dabei in einen Frequenzbereich, der bei Alex eine fast winselnde Reaktion auslöste: "Uuuuuooouuhaaaammmoo, nein, wie fies. Das halt ich nicht lang aus. Hoa, Hoa ... aaaaaaaah."
"Keine Panik, Florian, das war erst ihr erster Orgasmus heute. Sie wird sich schon noch ein bisschen daran gewöhnen müssen. Denn das was du jetzt kannst, ist praktisch noch gar nichts. Erst Übung macht den Meister! ... und jetzt ganz weit nach rechts drehen und jetzt vier kurze Bewegungen, nein vorher rasch abstoppen, genau so ...und dann langsam ganz tief...noch tiefer ...wenn du denkst, da geht nichts mehr, hast du immer noch ihren Po als Pufferzone nach vorne. Genau. Jetzt nicht mehr IHN bewegen, sondern nur noch die Hüfte - ganz kurz und schnell. Und nochmal das Ganze von vorne ..."
"Britta, der ****t mich sowas von durch ..." Alex beschwerte sich nicht wirklich, aber diese Art der Stimulation erforderte eigentlich schon einen Waffenschein.
"Soll, er ja auch, Frau Kollegin. Und jetzt zeig ich dir mal, wie er dich so richtig hart durchnagelt. Vorsicht, die Achterbahnfahrt beginnt!"
Aber Florian steckte bereits bei seiner ersten Wiederholung der zuvor kennengelernten Abläufe so fest in der Tiefe, dass ihm die kurzen Ruckbewegungen, die ihm Britta verordnet hatte, einfach völlig fertig machten. Sein Gesicht verzerrte sich. Mit einem lauten orgasmischen Schrei entlud er sein Grubenwerkzeug mit heftigen Zuckungen, die seinen ganzen Körper erfassten.
"Tja" schmunzelte Britta, "dann verschieben wir die richtig heftigen Sachen erstmal."
Alexandra schnaufte wild und landete ganz allmählich wieder in der Realität.
"Krass" sagte sie nur.
"Ja, krass" pflichtete ihr Florian bei.
"Noch lange nicht" kommentierte Britta trocken aber durchaus stolz.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 07.07.2015
  • Gelesen: 6007 mal

Kommentare

  • Mone08.07.2015 07:32

    DANKE!!! das hast du gut gemacht und auf die Fortsetzung warte ich gerne ein Bisschen, weil Quantität Qualität nicht ersetzt

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