Erotische Geschichten

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Teil 2: Der Kaugummi

4 von 5 Sternen
"Du hast mich Bea genannt." sagte Bina protestierend.
"Oh sorry, stimmt. Ich hab's nicht so mit Namen." Tatsächlich hatte sich da in meinem Kopf etwas verknotet. Das hinderte Rebecca und Olivia nicht, sich an BInas Shirt zu schaffen zu machen. Ich sah mit roten Ohren zu, wie sie ihrer Freundin das Top so weit nach oben zogen, das darunter ein hübscher, schätzungsweise B-Körbchen-BH in kellblauer Farbe zum Vorschein kam - und ein ausgesprochen schön geformter Bauch mit weichen, nur schwach gepolsterten Hüften und einer sehr femininien Linienführung zu den Rippen hinauf. Wow. Ich schluckte. Durch das Dickicht konnte ich sehen, dass jemand auf dem Bahnsteig stand und den dort aushängenden Fahrplan studierte. Es war eine Frau, die Mitte 30 sein mochte. Sie trug einen hellbraunen, recht engen Rock bis zu den Knien und darunter eine modische schwarze Strumpfhose. Ihre dunklen Haare fielen elegant auf eine weniger modische, aber für Arbeitstage im Büro gut geeignete Bluse, über welcher ein breiter Gürtel ihre schmale Taille betonte.
Ich bekam Muffensausen. Wie lange würde die eigenartige Wirkung dieses Kaugummis noch anhalten? Der erfrischende Geschmack hatte sich schon lange verflogen und ich kaute nur noch wegen der Mädchen auf diesem Gummi herum.
"Stopp mal, bitte!" sagte ich.
"Hey, warum?" Rebecca sah mich mit ihren stahlblauen Augen an und küsste mich wieder. Das war wunderschön. Nein, noch schöner als wunderschön, zumal Olivia weiter an Binas Jeans herumknöpfte.
Mir wurde die Sache zu heiss. Wenn jetzt der Kaugummi versagte würden sie vilelicht alle 3 auf den Bahnsteig rennen und die dort stehende Frau in Aufruhr bringen und mich beschuldigen. Und das sähe fatal aus.
"Ich, ich muss gehen ...leider. Dummerweise .... äh, tschüs ..."
Ich drücckte mich durch die Zweige hindurch zurück Richtung Bahnsteig. Ich machte das so schenll, dass ich einen kleinen Vorsprung herausholte. Etwas achtlos nutze ich nicht den Bahnübergang, sondern lief direkt über die Gleise auf den kleinen Bahnsteig. Ich dachte natürlich darüber nach, dass auch diese Aktion von mir nicht sehr weise war. Wie würden mir die Mädchen jetzt gleich folgen und was würden sie tun oder sagen? Ich versuchte erstmal mein herzklopfen in den Griff zu bekommen und dachte darüber nach, auch das Bahnhofsgelände zu verlassen, aber die dunkelhaarige Frau lief schnurstracks auf mich zu: "Entschuldigung. Fahren Sie auch in die Stadt? Kommt da jetzt noch ein Zug oder wirklich erst in zwei Stunden?"
"Ich äh ..." Nervös sah ich mich um, ob Bina, Rebecca und Olivia auftauchten. Aber das taten sie noch nicht. Ich fühlte mich wie ein Verbracher, obwohl ich eigentlich wirklich nichts getan hatte ... zumindest weniger, als sie von mir gewollt hatten ... aber natürlich wußte ich auch, dass der Kaugummi in meinem Mund der Auslöser war ...
"Äh, Verzeihung ..." wiederholte sich die Frau vor mir, deren hübsches Gesicht mich an eine Hollywoodberühmtheit aus den 50er-Jahren erinnerte. Sie sah mich an und ich bemerkte, dass ihre Gesichtszüge sich aufhellten ... oh, ... der Kaugummi ... er wirkte noch ...
Ich lächelte sie an. Die drei Mädchen schlüpften jetzt aus dem Niemandsland -aber völlig ruhig und unaufgeregt - nur offenbar etwas ratlos.
"Der nächste Zug fährt wirklich erst in zwei Stunden. Das sind Kuhnester hier und der Berufsverkehr ist jetzt vorbei."
Die Frau sah mich mit großen braunen Augen intensiv an und schmunzelte: "Kenn ich Sie von irgendwoher?"
Ich schluckte und sah, wie Bina, Rebecca und Olivia über den Bahnübergang liefen. Sie leißen den Bahnsteig links liegen und latschten gemütlich am Bahnhofsgebäude vorbei. Sie sahen nicht einmal zu mir herüber. De einzige Reim, den ich mir darauf machen konnte, war, dass Anke den Kaugummi mit ähnlichen Wirkstoffen getränkt hatte, wie einerzeit den Cocktail, nach dessen Genuss ich mich an nichts mehr erinnerte. Aber ging das so schnell? Und wie hatte sich Bina dann gerade erklärt, dass Rebecca dabei war, ihre Hose zu öffnen? Ich war völlig verwirrt und der Blick der Hollywood-Büroschönheit vor mir verwirrte mich noch mehr. Sie kam dichtr auf mich zu und legte ihre Hand ohne Vorwarnung auf die sensibelste Stelle meiner Hose.
"Ich ... ich glaube nicht, dass wir uns kennen ..." sagte ich. Es fiel mir sehr schwer, den Verlockungen dieses Augenblicks zu widerstehen. Sie sah wirklich richtig gut aus ... naja, ein Kuss wird nicht so schlimm sein ... Ich küsste sie und legte meine Häünde zärtlich an ihren Gürtel. Dann ließ ich sie leicht nach unten auf ihre Hüften wandern. Oh verdammt, fühlte sich das fraulich, weich und verführerisch an.
Ihre Hand drückte fester zu und ich schnaufte tief durch: "Können Sie mir ... äh, Ihre Handynummer geben? Dann können wir uns mal treffen, wenn ich nicht so ... in ... äh... Eile bin."
"Null Eins Sieben ..." Sie betete eine Zahlenkombination herunter, während sie sich eigentlich voll und ganz auf unserer schönen Kuss konzentrierte und keinswegs Anstatlten machte, dieses schöne weiche Stelldichein unserer Lippen zu beenden."
"Ich will Sie aber jetzt gleich ...Sie sind ein Womanizer!" Das ließ sie mich sehr deutlich spüren. Aber wie lange hielt diese Kaugummiwirkung denn nun noch?
"Also wie war das: Null Eins Sieben ..." wiederholte ich, nestelte in meiner Hosentasche nach meinem Handy und versuchte darauf herumzutippen, während die dunkelhaarige Schönheit sich hautnah an mich schmiegte.
"Und wie ist Ihr Name?"
"Rita. Woolen wir nicht 'Du' sagen?"
Ich konnte meinen Fingern nicht befehlen, sich von ihrem Po ganz fern zu halten und so umfaste ich mit meiner freien Hand die Rundungen in ihrem Rock, während ich weiter an meinem Handy herummachte. Es gelang mir tatsächlich, ihre Nummer zu wählen. Ihr Phone begann sich musikalisch zu Wort zu melden.
"Ihr Handy klingelt ..." wies ich auf einen nicht überhörbaren Umstand hin, aber sie küsste unberührt weiter und begann meine Hose zu öffnen.
"Wollen wir nicht etwas trinken gehen?" Es war nicht so, dass ich aufhören wollte, aber ich musste die Situation kontrollierbar halten. Ich schob sie gegen meinen eigenen Willen etwas unwirsch beiseite, holte mir den Kaugummi aus dem Mund und ... wohin damit? Ich steckte ihn in meine Hosentasche ... auch wenn mir das eigentlich zuwider war. Aber wegwerfen wollte ich ihn nun auch nicht.
Rita sah sich um und sah mich dann an: "Äh, habe ich Sie schon gefragt, ob Sie auch in die Stadt fahren ... komisch ..." Sie kratzte sich am Kopf.
"Äh, ja ... in zwei Stunden fährt der Nächste. Undich hatte Sie gefragt, ob wir die Zeit nicht in einem Cafe überbrüpcken sollen. Ich glaube da hinten ist eins, soweit ich mich hier auskenne."
"Ach, sind Sie auch nicht von hier?"
"Nicht ganz ...aber aus der Umgebung. Und Sie?"
"Aus Bremen. Ich muss eigentlich in einer Stunde bei einem Termin sein. Aber ds kann ich wohl jetzt vergessen."
"Brauchen Sie ein Taxi?"
Das war ihr hier zu umständlich und so gingen wir gemeinsam in das besagte Cafe.
Eigentlich hätte ich es mir denken können - dort saßen Olivia, Rebecca und Bina. Sie sahen Rita und mich an, beachteten uns aber nicht weiter. Ich merkte nur, dass ihr Gespräch darum kreiste, dass sie sich gegenseitig die Schuld gaben, hier in diesem Kuhnest ausgestiegen zu sein.
Eine freundliche blonde Bedienung nahm unsere Bestellung auf. Ich fragte mich, ob ich heute überhaupt nur attraktiven Frauen begegnete. Ich konnte nicht umhin, mir beim Servieren ihr schönes Dekoltee und ihre wunderschönen hellgrünen Augen sehr nah anzusehen. Als sie vom Tisch wegging, um unsere Getränke zu holen, sah ich auf ihren Po. Und als sie mit beinem Tablett wiederkam erkundiget ich mich ein wenig nach ihrem Arbeitsalltag: "Hier ist doch um diese Zeit sonst nie was los, oder?"
"Joaaa ... ist schon sehr ruhig sonst. Mittags kommen immer welche ... so in vier Stunden, da mach ich Mitagessen."
"Ganz alleine?"
"Ja, Montags bis Mittwoch. Morgen kommt dann meine Kollegin."
Ich merkte, dass meine Fragen von Hintergedanken durchzogen waren: "Und ihr Chef?"
"Arbeitet in unserer Hauptniederlassung in der Stadt."
Ich weiß, es war unvernünftig. Aber ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und holte den fast gehärteten und einigermaßen unappetitlichen Kaugummi aus meiner Hosentasche.
Rita sah mich wie einen Alien an, als ich ihn mir in den Mund steckte.
"Kopfschmerzmittelchen" log ich und war mir eigentlich ohnehin sicher, dass nun nichts mehr passieren würde. Aber ausprobieren wollte ich es zumindest. Und gleichzeitig nahm ich mein Handy zur Hand und wählte Anitas Nummer.
Die Bedienung blieb am Tisch stehen und lächelte mich an. Dann drehte sich der Theke zu, drehte sich nochmal zu uns um, lief gegen einen Tisch und blieb erneut stehen. Ich bemerkte, dass die Nippel unter ihrem weißen Shirt sich aufgerichtet hatten. Auch Ritas Blick wurde wieder intensiver. Und auch die drei Mädchen am Nachbartisch begannen sich wieder für mich zu intererssieren. Olivia kam auf unseren Tisch zu: "Äh, entschuldigen Sie ... haben Sie vieleicht ein ... äh ... eine Serviette für uns. An unserem Tisch stehen keine." Ich reichte ihr unseren Serviettenständer, aber Olivia sah mich so intensiv an, dass sie glat daran vorbeigriff: "...oh, sorry, wie blöd von mir ..." Neugierig und tuschelnd sahen Rebecca und Bina dabei zu und betrachteten mich dabei wie den Star einer Boygroup, den sie hier zufällig getroffen hatten, nachdem sie in ihn bei seinen Konzerten schon unzählige Male kreischend angeschmachtet hatten. Was, um Himmels Willen, hatte Anita in diesen Kaugummi getan? Jetzt meldete sie sich am Telefon: "Anita Kössler, hallo ..."
"Ja ich bin's Robert. Sag mal, was hast du da wieder gemixt?"
"Oh, Robert ... ich hab Dir aber gesagt, du sollst sie nicht während der Arbeit ausprobieren."
"Ich bin nicht bei der Arbeit. Sag mal, hast du das Zeug schon irgendwie getestet?"
"Geht nicht. Ich meine, ich kann bei Tests nicht dabei sein, weil ich mich danach an nichts erinnere. Das Zeug geht aufs weibliche Unterbewußtsein. Können wir später telefonieren. Ich bin hier gerade beschäftigt." Ich hörte im Hintergrund eine surende Männerstimme. Anita war einfach irgendwie extrem. Aber sie hatte ihren Spaß dabei.
"Ich will eigentlich nur wissen, wie lange so ein Ding wirkt. Also so ein einzelner."
"Funktioniert nur in Verbindung mit Spucke. Und dann würd ich sagen so zwei Wochen, vielleicht auch drei. Es hat nichts mit den Aromen und dem Geschmack zu tun. Dr Wirkstoff steckt im Gummi. ich erklär's dir irgendwann mal, ja? ... Hey, Julio, lass das jetzt doch mal ... oder ha, mmmh ... ... lass es nicht, mmmh ... äh, sorry, Robert. Ruf mich heut Abend an, ja? Ich drück Dich. Ciao! Julio ..." Die Verbindung war beendet.
Zwei Wochen??? Vieleicht sogar drei???
Sollte ich diese "Waffe" in den Papierkorb schleudern? Ich betrachtete die süßen Blicke und das eigenartige Verhalten der fünf weiblichen Personen um mich herum und ließ den KAugummi im Mund ... nur noich ganz kurz ... nahm ich mir vor ...
Dann lächelte ich die Bedienung an: "Kommt es eigentlich ab und zu mal vor, dass sich Pärchen hier küssen?"
"Natürlich ... an der Türe zum Abschied oder so ..."
Ich warf Rita einen begehrlichen Blick zu, stand auf und stellte mich hinter ihre Stuhllehne. Dann führte ich mein Gespräch mit der Kellnerin weiter: "Und werden Sie ab und zu gefragt, ob Sie mitmachen wollen?"
"Was? Äh, nein ... also das wäre ein bisschen komisch, oder?" Sie biss sich auf die Unterlippe, während ich begann Ritas Schultern sanft zu massieren. Olivia stand noch mit dem Serviettenhalter bei uns am Tisch, während ich die Angestellte des Hauses weiter mit meinen Blicken verunsicherte. Es war toll mal dieses Gefühl zu haben, ein unwiderstehlicher Eroberer zu sein. Ich sah aufreizend langsam an ihrem Körper nach unten. Zwischezeitlich meldete sich mein Gewissen. Ich konnte doch nicht einfach die Wirkung dieses Kaugummis so ausnutzen, oder? Oder doch? Oder doch nicht? Oder doch nicht doch? ... Diese vom Alltag eher gelangweilte Serviererin mit den erkennbaren Nippeln unter ihrem Shirt war wirklich ausgesprpochen sexy, fand ich. Und Rita sowieso. Und dann diese erfrischenden jungen Girls aus dem Zug ... ich merkte, wie ich schwach wurde und einfach mal ausprobieren wollte, was passieren würde, wenn ich die Grenzen meiner anständigen, zivilisierten Zurückhaltung etwas weiter definierte. Ich zog Rita sanft zu mir nach oben, nahm sie an der Hand und führte sie zur Kellnerin. "Wie heißt du eigentlich?" fragte ich die und legte meine hand sanft um ihre Taille.
"Melissa" sagte sie, bevor ich sie sanft küsste und dann an Ritas Lippen heranführte.
Melissa schmunzelte: "Oh, kann ich das hier einfach so machen?"
"Natürlich. oder was meinst Du Rita?"
Rita nickte und küsste Melissa und mich gemeinsam. Dann zog ich sie langsam beide zum Tisch hin, an dem Rebecca und Bina saßen. Olivia stand noch immer wie angewurzelt da und beobachtete das Geschehen. Ich sah Melissas Gesicht genauer an. Sie hatte etwas breitere, fast schon afrikanische Nasenflügel, was einen reizvollen Gegensatz zu ihren blonden Haaren und hohen Stirn bildete. Ich küsste ihre weichen schönen Lippen und flüsterte ihr zu: "Bist du schon mal auf so einen Tisch drauf gekrabbelt?"
"Nein, warum sollte ich?"
"Oh, ich fände es nett, wenn du mit Rita zusammen dort oben ein wenig weiter knutschst. Einfch so, weil 's schön ist. Rita, machst du da mit?"
Rita nickte.
"Kniet euch schön in die Mitte, so dass die anderen Mädchen Euch schön sehen, ja?"
Beim Aufstieg über die Tischkante betrachtete ich die Beine und runden Pos der beiden hübschen Frauen. Dann lächelte ich Bina und Rebecca an und bat Olivia, sich wieder dazu zu setzen.
Ich schloss die Augen und atmetet tief durch. Sollte ich das Schauspiel jetzt lieber beenden? Oder noch ein wenig ausprobieren ... oh mann, Rebecca und Bina bileten zusammen wirklich eine Augenweide ... und Rita und Melissa begann sich schon auf dem Tisch aufrecjt voreinander kniend zu küssen ... also, nur noch ein bisschen ... ...
"Olivia wärst du so nett, mal diesen breiten Gürtel von Rita zu entfernen. Ach ja, Rita ist übrigens die mit den dunklen Haaren. Machst du das bitte für mich?"
Olivia nickte und beugte sich über den Tisch. Ich stellte mich zwischen die sitzenden Bina und Rebecca und streichelte ihre schönen Blondschöpfe. Sie sahen zu mir nach oben und begannen meine Beine zu umfassen
Oh nein, das konnte ich doch jetzt wirklich nicht tun, oder? Ich überlegte, wie ich jetzt am besten aufhören könnte, aber Rebecca und Bina glitten an meinen Hosenbeinen nachoben und und begannen meine Wichteile knetend anzuregen. Olivia meldete derweil: "Hier ist er!" Sie ließ den Gürtel Ritas in ihren Händen baumeln und ich nahm ihn entgegen.
"Mach ihren Rock auf. Und dann den von Melissa!"
Ich beobachtete, ob sich bei den beiden jungen Damen auf dem Tisch irgendein Widerstand regte. Aber das Gegnteil war der Fall. Ihre Lippen waren regelrecht ineinander verschmolzen und ihre Häne hatten sich in die Taille der jeweils Anderen verkeilt. Ich betrachtete wie sich Ritas schmaler brauner Rock aus seiner festen Haltung löste und über ein hübsch besticktes hellbeiges Höschen zu ihren Knien hinunter glitt. Was für ein schöner runder Knackpo steckte in diesem Slip. Nun lockerte Olivia Melissas schwarzen Servierrock. Er glitt viel leichter und schneller nach unten als Ritas Exemplar zuvor. Melissas Slip war rot. Betimmt gefiel das ihrem Freund ... oder Mann ...?. Mir gefiel es auch. Ihre Pobacken waren etwas opulenter als Ritas runde Knackhügel und die Beine etwas länger, was zusammen ebenfalls eine ausgesprochen anregende Mixtur ergab. Rebecca und Bina hatten ohne mein weiteres Zutun zwischenzeitlich meine Hose geöffnet. Wenn ich nun an mir selbst hinunter sah, betrachtete ich ihre blonden Köpfe von oben und sah zu, wie ihre Finger damit beschäftigt waren, die große Beule in meinem Slip von innen zu fassen zu bekommen. Bina hatte ihn zuerst in der Hand und zog ihn heraus. ... Spätestens jetzt sollte ich doch aufhören, oder? Ich konnte doch nicht einfach zusehen, wie dieses ahnungslose, süße Zugpassagierein aus meinem morgendlichen Pendlerzug nun damit begann ihre Zunge um meine Eichel kreisen zu lassen ... und wie ihre Freundin mit ihren Lippen seitlich daran entlang schleckte. Ich konnte doch nicht ... oder konnte ich doch? Nur noch ein bisschen, dachte ich wieder und sagte zu Rita: Zieh unserer Kelnnerin doch mal ihr Arbeitsdress aus. Wir haben doch jetzt Freizeit! ...und Melissa, Du könntst deinem Gast dann auch helfen, aus dieser Bluse rauszukommen. Ich sah an Melissas gierigem Blick und an Ritas weichem Lächeln, das sie mir entgegenwarf, dass Beide diesen Bitten gerne nachkamen. Dann zog ich Olivia zu mir herüberund warf einen Röntgenblick auf ihren gut ausgefüllten Flauschpullover.
"Welche BH-Größe hast du eigentlich?"
"80 C. Aber ich hab ein Unterhemd an."
"Und keinen BH?"
"Nein."
"Zeig doch mal!""
Olivia schlüpfte aus ihrem Pullover. Dieses Hemdchen darunter mit den Spaghettiträgern hatte ich ja heute schon gesehen. Die frei darin umherschwingende Füllung schien mir jetzt noch größer als zuvor im Niemandsland neben dem Bahndamm. Ich lächelte sie an: "Sag mal, Olivia, wie würdest du das finden, wenn dir jetzt so ein völlig fremder Kerl in so einem Provinzcafe das letzte Stück Stoff von deinem Oberkörper ziehen würde."
"Mmmmhhh ... naja ..." Olivia spitze die Lippen und ich streichelte kurz mit Daumen und Zeigefinger beider Hände über den Stoff auf ihren Brustwarzen Brustwarzen, die sich dabei merklich fest anfühlten.
"Würdest du es ansprechend finden, wenn der Fremde dann ein bisschen an deinen Nippeln rumknabbert, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass dich das vielleicht zu geil macht?"
Oloiva sah mich fragend an und zuckte mit den Achseln: ich weiß nicht."
Ich zog ihr Hemd nach oben über diese gewichtigen Kugeln hinweg. Spätestens bei diesem Anblick häte sich alles in meiner Hose gehärtet. Aber Rebecca und Bina sorgetn für eine weitaus heftiger Härtung, indem sie sich nun ggenseitig das Corpus Delicti gegen ihre Zungen klopften und dann meine Eichel in enge Zungenküsse mitinbezogen.
"Ihr seid echt total süß!" sagte ich und stellte fest, dass Rita inzwischen ein offene Bluse hatte, unter der ein dunkler BH zum Vorschein kam - nicht groß, aber sehr hübsch mit fruchtigen Pfirsichen gespickt - so schön normal, wie meine Körperattribute - fand ich. Melissas Oberweite war da wieder von anderen Eltern. Sie hatte mit Abstand die größten Busen im Raum und ihre Nipel stachen regelrecht unter dem dünnen BH-Stoff hervor. Aus diesen Schalen hätte sie vermutlich jeder Mann mit etwas Fantasie jetzt grene befreit.Auch Olivia mit ihren gewichtigen Doppelsoftbällen sah Melissas Körbcgen an. Dann trafen sich unsere Blicke schmunzelnd und ich begann an ihren Früchten zu knabbern und zu saugen. Sie waren größer als mein Mund, so das ich immer nur einen fleischigen Teil davon auf der Zunge zergehen lassen konnte. Das machte sie restlos scharf und sie stützte sich haltsuchend an die Tischkante. Als sie ihren Kopf so weit zur Tischmite hin nach hinten gereckt hatte, war sie nicht mehr weit von Ritas Körper entfernt. Ich nickte Rita zu und zeigte kurz mit einem Fingerzeig an, dass sie sich nun perfekt von hinten über Olivia beugen konnte, um so von oben herab mit ihr zu knutschen. Als sie sich soweit gebückt hatte, schmunzelte ich Melissa an, die nun ihrerseits Rita Rücken direkt vor Augen hatte:. "Kriegts du den auf?" fragte ich si und betrachtete dabei Ritas BH-Verschluss.
Ich setllte fest, dass ich immer noch nicht aufgehört hatte mit deisem völlig verantwortungslosen Handeln. Aber jetzt genoss ich einfach, wie Ritas Pfirsiche geschält wurden. Hübsch hingen die Früchte jetzt an ihrem nackten Oberkörper, während sie mit der vollbusigen Olivia knutschte und Melissa ihre Hände an Ritas Rücken wieter nach unten in Richtung Slip wandern ließ. Ich setllte fest, das Olivias nach hinten gestützte, im Kuss nach oben hin ausgerichtete Haltung am Tisch ideal war, um ihr an die Hose zu gehen. Ich bemühte mich in diesem Fall nicht darum langsam oder sanft zu sein. Diese Jeans verlangte einfach danach, geöffnet un dnach untn gezogen zu werden. Und Olivias toller Körper macht mich immer mehr an. Jetzt sah ich nach unten in die großen Augen Binas und Rebeccas. Ich beschloss Rebecca meinen Lolli alleine zu überlassen und zog Bina zu mir nach oben. Schon im Zug hatten mir ihre Gesichtszüge und ihre wilden Haare besonders gut gefallen. Jetzt küsste ich sie hemmungslos und zog ihr Shirt aus. Dann sah ich abwechselnd sie und Olivia an, deren Busen inzwischen auch von Ritas Fingern umspielt und geknetet wurden.. Mein Blick fiel auf Olivias Slip und auf die Tischkante. Das konnte ich doch jetzt wirklich nicht tun ... obwohl ... ich flüsterte Bina ins Ohr: "Prüf mal, wie feucht sie ist!"
"Warum?" fragte Bina spitzbübisch.
"Weil du ihr dann den Slipsteg unten ein bißchen zur Seite ziehen könntest, während ich teste, wie sie sich so von innen anfühlt."
"Hmmm ... aber nur, enn du das nachher auch bei mir machst!" trotzte Bina leicht und schob ihre Hand unter Olivias Slipsteg, fingerte in ihr herum und meldete stolz: "Da drin kannst du baden. Ist nur vielleicht ein bisschen eng .."
"Damit komm ich klar" antwortete ich, schmunzelte Rita an, die vor meinen Augen Olivia weiter sturmreif knutschte und nutzte die Großetterlage, um mein Thermometer für tiefergehende Messungen aus Rebeccas Mund zu entfernen und nun ganz Olivia zur Verfügung zu stellen. Olivia jauchzte auf, als ich in sie eindrang, aber ihre Laute blieben im Mund Ritas kleben, die nicht bereit war, ihren Zungenkuss zu lockern, zumal Melissa gerade dabei war, in Ritas Slip Erkundungen anzustellen, die hitzefördernd zu sein schienen. Ich glitt im schmalen Feuchtigkeitsfim Olivias hin und her und zog nun auch Rebecca zu mir herauf. Ich knutschte sehr leidenschaftlich und lasziv mit Bina und Rebecca und ließ beide dabei mit den schaukelnden Wunderkugeln auf Olivias Rippen spielen. Jetzt hatte ich Lust, Olivia dabei in die Augen zu sehen, also trennte ich sie von Ritas Lippen und ließ Rita anschließend mit Rebecca vom Tisch herab knutschen. Ich genos Olivias Blicke, während mir ihre feuchte Gasse ganz schön zusetzte. Dann zig ich Melissa auf dem Tisch etwas näher in meien Richtung und begann ihren BH zu öffnen und sie dabei zärtlich zu küssen. Dann flüsterte ich in Melissas Ohr: "Einmal Bina und Rebcca ohne alles, bitte!"
"Kommt sofort!" antwortete die Bedienung und stellte sich zu den beiden meistbekleideten Mädchen im Raum.










  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 23.08.2014
  • Gelesen: 5676 mal

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