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Teil 2: Andere Länder, andere Sitten - endlich Sch

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Ronja Gieske bemerkte sofort, dass fast alle Mädchen tuschelten, als die Jungs der Gastschule das Klassenzimmer zum ersten Mal betraten.
Bei den Kerlen ihrer Klasse war es hingegen ungewöhnlich ruhig, als ihre Blicke auf die Gastschülerinnen trafen. Man konnte zwischen ihnen eine Nadel zu Boden fallen hören.

"Hallo erstmal, wir begrüßen heute unsere Gäste aus einem Land, in dem, wie Ihr ja wohl schon gehört habt, andere Sitten herrschen.
Jetzt war auch bei den Jungs Kichern zu hören. Nicht nur, dass diese genetisch von ihren Eltern auf hochsexy getunten Girls und supersmarten Jungs optisch der Hammer waren ... das Kopfkino kochte hinter jeder Stirne hoch beim Gedanken an "andere Sitten"

Tom meldete sich in der 3. Reihe.
"Ja, Tom?" lächelte die Französischlehrerin.
"Lernen wir etwas von diesen anderen Sitten?"
"Zunächst mal, lieber Tom, lernen wir gemeinsam Französisch. "
Benjamin grinste: "Oh, gleich so heftig ...."
Alle lachten.
Frau Gieske schmunzelte Benjamin an. Erst jetzt wurde er leicht rot.
Dann wendete sie sich den Gastsvhülerinnen zu: "Benjamin meint in diesem Fall mit 'Franözisch' das Lecken und Zungenstreicheln seines Penis. Wer von euch tut so etwas denn mehrfach in der Woche?"
Nicht nur die Mädchen der Klasse sahen sich bei dieser Frage fassungslos an. Noch entgeisterter waren die Blicke der einheimischen Klasse, als bei allen Gastschülerinnen sofort ausnahmslos und ohne jedes Zögern alle Hände nach oben gingen.
"Boah, sind das Bitches!" flüsterte Tanja Veronika zu.
Aber damit nicht genug. Während nicht nur Tom und Benjamin die Augen überquollen, stellte die Lehrerin bereits die nächste Frage: "Und wer mag das gerne mal ein halbes oder ganzes Stündchen bei Benjamin durchführen?"

Im ersten Moment wollte Benjamin noch abriegeln und behaupten, dass er seinen Zwuschenruf natürlich keineswegs sexuell gemeint habe. Aber als er sah, dass alle Mädchenhände der süßen Gastschülerinnen ausnahmslos oben blieben, blieb ihm einfach die Sprache weg.
"Und ich?" fragte Tom instinktiv unter dem Gelächter einiger Mitschüler, die noch nicht zu Ende gedacht hatten, dass dieses Angebot der Girls ganz sicher auch ihnen galt.

Rebecca räusperte sich: "Typisch Jungs, Mann. Ihr denkt immer nur an das Eine, echt jetzt, Alter!"
Daraufhin meldete sich Dorko, ein besonders gut gewachsener und sehr charmant aussehender Gastschüler.
"Ja, Dorko ....?" erteilte ihm Ronja Gieske das Wort und war dabei sichtlich angefangen dem smarten Kerl.
"Wenn sich die Mädvhen hier ungerecht behandelt fühlen, dann kann ich ... und bestimmt auch die Anderen von uns ... natürlich gerne ein wenig Vaginalkraulen, Brustwarzenzwirbeln und so ... anbieten."

"Das ist sehr nett von dir. Danke Dorko. Mal sehen, welche unsere Schülerinnen dann auf dein Angebot zurück kommen möchten."
"Ich nicht" knurrte Rebecca und verstummte, als sie in einige Gesichter ihrer Mitschülerinnen sah, deren Blivke nucht nur Doko mit höchstem Interesse musterten. Sogar Tanja, die eben noch alle Gastschülerinnen als Bitches tituliert hatte, schien nun in ihrem Kopf eine Trendwende einzuleiten. Vor allem dieser dunkelhaarige große Typ da drüben sah ja echt verdammt gut aus. Sie zauderte nur ein wenig, weil sie seit einigen Wochen einen Freund hatte, der das mit dem Vaginalkraulen eigentlich schon sehr schön hinbekam ... und den sie jetzt nicht wegen eines Gastschülers als Lover verlieren wollte.

Nur Rebecca versuchte jetzt noch einmal zu protestieren:
"Aber Frau Gieske ... das geht doch echt nicht. Das ist doch dann keine Schule ... und Sie ... sind doch unsere Lehrerin. Das ist doch voll ... durchgeknallt."
"Quatsch" konterte Tom, der mindestens vier der Gastschülerinnen so krass scharf fand, dass er am liebsten sofort seine bereits beengte Hose losgeworden wäre, "wir lernen doch was über eine andere Kultur."
Auch die meisten Mädchen nickten mit begehrlichen Blicken.
Die Lehrerin schmunzelte zufrieden: "Wir werden diese Beschäftigung mit der Kultur unserer Gäste allerdings nur durchführen, wenn wir jetzt eine sehr, sehr gute Stunde mit französischer Grammatik hinbekommen."

Rebecca blickte verstört auf das Buch vor ihr auf dem Tisch. Aber auch sie sorgte anschließend gewissenhaft mit dafür, dass nun eine der eifrigsten, intensivsten und effektivsten Unterrichtsstunden im Leben von Ronja Gieske zu Stande kam. Sogar Tom deklinierte und konjugierte Wörter.

**************************

Auch vor dem Unterricht von Robert Münke war die Spannung zu spüren. Die einheimischen Jungs und Mädchen waren erstmal ein wenig neidisch auf ihre genetisch durchdesignten Geschlechtsgenossen und -genossinnen. Gleichzeitig warfen schon mal alle einige begehrliche Blicke in die andere Richtung.

"Also ... ich weiß nicht" flüsterte Margit ihrer Freundin Babette zu, "das ist doch dann irgendwie gar nicht mehr romantisch, wenn die da so ... naja ... irgendwie mit allen ... so ... und ich fänd das gar nicht lustig, wenn mein Freund auch noch Andere hat ..."
Babette zuckte mit den Achseln. Ihre Blicke wanderten gerade zwischen Oronko und Sixpaggo hin und her. Toll sahen diese Kerle ja schon aus. Irgendwie zum Schwachwerden. Und Babette hatte es schon oft doof gefunden, dass die nettesten Kerle sonst meistens schon vergeben waren oder sich lieber mit anderen Dingen beschäftigten, weil ihnen eine feste Freundin zu einschränkend oder zu festlegend gewesen wäre. Dies alles schien ja bei diesen Jungs aus diesem kuriosen Land mit seinen eigenwilligen Sitten anders zu sein.

Auch bei den Jungs herrschte gespannte Unruhe.
"Wow, mit denen würde ich sofort den 'Schulmädchenreport, Teil 105, drehen ..." flüsterte Armin zu seinen Kumpels Rüdiger und Daniel.
"Yepp ... vor allem mit den Beiden da hinten ..." Daniel hatte Melony und Hotorgassy im Blick, die beide von ihren Eltern scheinbar ganz unverhohlen auf maximale optische Wirksamkeit designt worden waren.
"Oh ... oder die da hinten ... heftig ... wie die aussehen ... ob die das in ihrem Land echt so durchziehen? Ich gab da Sachen gehört ..."

Robert Münke unterrichtete neben Sport auch noch Biologie. Heute bediente er sofort den Beamer, als er den Raum betrat.
"So, meine Lieben. Unsere Gäste wollen sich heute erstmal vorstellen. Und zwar so, wie man es in ihrem Land tut. Mit einer so genannten Choralvorstellung."
"Oh wow, klingt nach Oral ... vorstellung" witzelte Rüdiger albern.
"Beschränkt sich aber nicht einseitig auf das Orale ... sondern ist körperlich viel umfassender" gab der Lehrer cool zurück. Daniel würde sehr still. Wie war das gemeint? Er starrte hin über zu Sinny, deren Gesicht, Haare und Körper ihm so richtig die Augen verdrehten. Sie lächelte ihn unverhohlen an und bekam spontan Lust, diesen drolligen Typen gleich heute mal so richtig heiß kennenzulernen - so wie sie as auch zu Hause in ihrem Land ganz selbstverständlich getan hätte.

Der Beamer tat sein Werk, während Herr Münke erläuterte, dass eigentlich gerne ALLE Gäste ihre GANZE Choralvorstellung gezeigt hätten - er sich aber auf einige aussagekräftige Beispiele beschränken musste.

Das Gemeine an diesen Vorstellungen war nicht nur, dass sie überaus sexy waren. Das eigentlich Gemeine war, dass die Gäste darin auch nich total sympathisch, überhaupt nicht arrogant, sondern total nett, sogar bescheiden und zugleich mit viel Ausstrahlung rüberkamen.
Die Einheimischen schlachteten immer mehr in sich hinein.

Zwar fanden zahlreiche Mädchen speziell die Sequenzen etwas zu "billig", in denen die Gastmdchen von dem Filmassistenten ihre BHs abgenommen bekamen, um dann zärtlich an ihren Busen gestreichelt zu werden. Aber umgekehrt mochten sie die umgekehrten Szenen mit den nackten Muskeln, Sixpacks und Oberarmen der Jungs sehr -und freuten sich über die Komplexe, die ihre Klassenkameraden bei diesem Anblick zu bekommen schienen.
Daniel schluckte mehrfach. Was für einen tollen Körper diese Moanjaja hatte ...und wie charmant Figgy lächelte, als ihr sich die Hände des Filmgespielen unter ihrem Shirt befanden ...
Babette, Ilka und Marie fanden es ziemlich cool, dass die Filmassistentinnen bei den schnuckligen Jungs überall hinfasssten, wo sie wollten - und diese Kerle sahen ja echt alle so aus, wie man sie sich nur wünschen konnte.

Als die Choralvorstellungen beendet waren, schmunzelten die Gäste freudig und stolz. Mit diesen Vorstellungen, diversen sie ganz sicher, hatten sie für große Aufmerksamkeit und bestimmt auch für reichhaltige Nachfrage nach guten gemeinsamen Sexerlebnissen gesorgt.

Robert Münke fragte seine Klasse: "So, jetzt würde mich eure Meinung interessieren ... zu dieser Art sich vorzustellen ...und zu den Sitten und dem Lebensgefühl, das dadurch zum Ausdruck kommt."
Zunächst war es still.
Dann sagte Lydia zaghaft: "Naja ... ich weiß nicht. Ich könnte das, glaub ich, nicht ... und geht da nicht auch irgendwie das Besondere vetloren ... wenn da ... naja ..."
Die etwas derbere und direktere Michaela pflichtete ihr bei: "Ey, ja ... ich hab erstmal gedacht ... was für Bitches! Also sorry, Mädels, wenn ich euch so nenne ...aber ... ey, sich da so befummeln lassen und es dann filmen und so ..."
"Was sind denn Bitches?" kam umgehend die Gegenfrsge von Figgy, die von den einheimischen Jungs wegen ihren großen Augen und ihrem wunderschönen Gesicht besonders intensiv gemustert wurde.

Robert Münke versuchte die Begrifflichkeit zu klären: "Bitches sind sowas wie leichte Mädchen."
"Oh" grinste Figgy, "ja, hier bei euch gibt's ja auch ein paar mehr schwergewichtigere. Das wollen bei uns halt die Eltetn nicht so. Deshalb sind wir alle eher leicht ... außer vielleicht oben rum ... aber ich find das hier bei euch auch mal schön, mal was Anderes zu sehn. Ich würde zum Beispiel heute Abend unglaublich gerne mal mit den beiden etwas ...äh ... rundlicheren Kerlen da drüben was Geiles machen, wenn das ok für euch ist. Das ist einfach auch der Reiz des Ungewohnten ..."

Robert Münke musste breit grinsen, während die gemeinten "rundlicheren" Stanko und Erich rot wurden.
Und Michaela schüttelte nur den Kopf: "Sag ich doch, Bitches!"
Das wollte Babette jetzt nicht so stehen lassen: "Also ich find das gut, wenn man dazu steht ... gerade auch bei Leuten, die jetzt vielleicht nicht jeder immer so magacool findet. Ich finde das gut, was sie gesagt hat."
"Ja ... äh ... ich auch ... natürlich" ergänzte Erich mit weiterhin rotem Gesicht
Und der wesentlich coolere Armin fügte hinzu: "Weißt du Babette, Michaela hat's nicht so mit Sex..."
Michaela war sauer: "Geht's noch? Ich bin nur keine Bitch. Ich will einen echten Freund, nicht dreißig Halbe ..."
"Echt?" fragte nun Melony völlig unfassbar, "ein einziger ... wie soll denn sowas gehen? Da verpassen doch alle jeden Tag das ganze Leben. Das war jetzt nicht Ernst gemeint, oder? Ich würde verhungern ...."

Robert Münke grinste breit: "Ja, Ihr seht schon - andere Länder andere Sitten ..."

"Also, ich finde die Sitten von denen echt besser" betonte Daniel und kein einziger Kerl widersprach.
Bei den Mädchen blieb das Bild gespaltener. Es gab ebenso begeisterte Anhänger wie Gegner dieser anderen Sitten.

"Neee ohne mich" meinte Lydia.
"Also, ich finde, wir sollten da einfach lockerer werden ... und jede wie sie's mag" sagte jetzt Vanessa, die bisher ganz still neben ihrer ebenso zurückhaltenden Freundin Evi gesessen hatte.

Jetzt nickte Robert Münke spontan. Evi und Vanessa waren genau die beiden Schülerinnen, bei denen seine Fantasien insgeheim ein wenig abdriften konnten.Beide fand er ausgesprochen feminin, hübsch und sexy. Das hätte er als Lehrer natürlich nie offen gezeigt. Und es hätte sich auch nie eine Gelegenheit ergeben, seine Fantasien mit ihnen auszuleben ... wenn jetzt nicht diese Gastschüler hier zu Besuch gewesen wären. Der sportliche Lehrer, den auch Evi und Vanessa attraktiv fanden, stellte sich nun zu den beiden und sah Vanessa sehr direkt und freundlich an.
"Ja" sagte er dann, "da hat Vanessa Recht. Da sollten alle vielleicht etwas lockerer werden ... und jede wie sie's mag."
Vanessa freute sich über die Zustimmung ihres Lehrers und es wurde ihr ein wenig flau im Magen, als er sie so nett anschmunzelte.
Robert Münke sah ihr in die Augen und wiederholte: "...lockerer ... viel, viel lockerer ...". Seine Augen lockerten dabei in seiner Fantasie Vanessas Shirt und forderten sie dann auf, es bei Evi ebenso zu tun. Robert Münke sah nur kurz dorthin, wo sich Evis Shirt so einladend wölbte. Er spürte, dass er so richtig scharf auf sie werden konnte. Das hatte er schon häufiger während des Untertichts in such hinein gedacht.
Dann fragte er ganz harmlos: "Und wie siehst du das Evi? Würdest du Vanessa zustimmen ... und auch lockerer werden wollen ... so wie unsere Gäste? "

Evis Augen suchten etwas ratlos Halt bei Vanessa: "Naja ... das ist ja jetzt so für UNS schon sehr ungewohnt ... und ... also ... ich gehe ja eigentlich nicht in die Schule, um .. äh ... Sex zu haben ... oder so ...also ... "
Evi schnaufte tief durch. Sie wusste nicht, was sie sonst noch sagen sollte.
Vanessa nickte ihr zu: "Ja, das stimmt allerdings."
Auch Rober Münke nickte verständnisvoll. Er verließ sich instinktiv darauf, dass Vanessas Neugier auch ihre beste Freundin mitziehen würde. Und Robert Münke hatte ja auch noch die Gäste, auf die er sich verlassen konnte, wenn es darum ging, seinen Zielen unter Vanessas und Evis Kleidung näher zu kommen. Spontan reagierten nämlich gleich zwei Gästemädchen, Melony und Figgy, mit einem sehr impulsiven Ausruf:

"....SONDERN?"

""Sondern was?" ergriff Lydia spontan und hilfsbereit das Wort für Evi, die sichtlich irritiert blieb.
"Na" erwiderte Figgy und war sich dabei der begehrlichen Blicke nahezu aller.Jungs gewiss, "wenn du nicht wegen Sex in die Schule gehst ... wegen was denn sonst?"
Melony nickte und fügte hinzu: "Ja, also ich geh jetzt zwar auch nicht nur wegen Sex in die Schule, aber es ist schon das Beste dran. Ist das bei Euch anders?"

Robert Münke grinste breit.
Evi wusste nicht, was sie sagen sollte.
Auch Lydia war angesichts dieser völlig verdrehten Sittenwelt vor den Kopf gestoßen. Nur Vanessa versuchte möglichst sachlich und erstaunlich vernünftig auf diese Situation zu reagieren.
"Also ... wir lernen in der Schule. Mathe, Sprachen, Wirtschaft, Naturwissenschaften, Sozialkunde, Kunst ... und so ... und Sex gehört da nicht dazu ... also mal von Sexualkunde abgesehen .... ist das bei Euch so anders?"

Figgy nickte. Sie fand es sehr interessant und sympathisch, dass Vanessa das Thema viel unverkrampfter anzugehen schien, als der Rest ihrer Klasse.
"Naja" antwortete Figgy, "die anderen Fächer sind für uns halt eh supereasy. Unsere Eltern haben uns ja ausreichend IQ mitgegeben - im Gencocktail, aus dem wir gemacht wurden. Ich weiß, ihr seid ja nicht genetisvh designt ... und da ist das vermutlich anders. Wir können ja auch eure Sprache problemlos ... und ihr unsere nicht so einfach lernen ...... Und da ist Sex einfach echt das Einzige, was wir fürs Leben so richtig gebrauchen können. Genuss ist bei uns halt der eigentliche Lebenssinn. Der Rest ist eh da,"

Kurz war es still im Raum.

"Das hast du sehr gut und natürlich völlig intelligent zusammengefasst, Figgy" lobte Robert Münke.
"Gern geschehen" schmunzelte Figgy selbstbewusst und fügte hinzu: "Also, von mir aus können wir Euch ja auch ein wenig beim Lockerwerden helfen - so wie Vanessa das gesagt hat.
Vanessa hielt sich verdutzt eine Hand vor ihren Mund.
Michaela übernahm die Antwort auf ihre Weise: "Das hat Vanessa doch so gar nicht gesagt ..."
Vanessa schluckte kleinlaut: "Doch, hab ich, Michi"
"Aber ... willst du SOWAS?" fragte Michaela und war dabei von ihrem guten Glauben in die gesamte Menschheit abzufallen, "Vanessa ... diese Sitten ... und dazu ist Schule echt nicht da ... also ... ich .... lass mich doch hier nicht ausziehen ..."
Armin quatschte genervt dazwischen: "Oh nein, unsere Michaela geht natürlich in die Schule, weil sie Physikproben, Mathematikausfragen und das chemische Petiodensystem so spannend findet ..."
Die Jungs lachten. Alle Jungs.
Die Mädchen schienen da nicht so festgelegt auf einen klaren Standpunkt. Einige fanden richtig, was Michaela gesagt hatte. Andere waren da irgendwie ganz anderer Meinung und sehr neugierig, wie dich solche Sitten wohl mit diesen heißen Gästejungs ausleben ließen. Aber die meisten Mädchen waren - so wie Vanessa und Evi - hin- und hergerissen und auch ziemlich ratlos, was sie da jetzt denken und fühlen sollten.

Vanessa sah Robert Münke an. Der sportliche Lehrer ging einige Schritte und stellte sich hinter sie. Vanessa und ihre Sitznachbarin Evi bemerkten nucht, dass seine Blicke nun über ihre Haare hinwrg auf ihre hübschen Oberkörperformen fielen, während er Figgy nun die passenden Fragen stellte. Dabei bezog er nicht nur Vanessa, sondern auch gleich Evi sehr lobend mit ein.

"Figgy, was meinst du ... wie könnten wir dem klugen und kulturell sehr an Euren Sitten interessierten Wünschen von Vanessa und Evis entsprechen, um da eine gewisse Lockerheit zu entwickeln ... auch um alle diese Sitten eures Landes noch besser und intensiver zu verstehen?"
Robert Münke war sehr zufrieden damit, dass er die beiden süßen Schülerinnen so über den Grünen Klee gelobt hatte, dass sie garantiert nicht widersprachen -auch wenn es Vanessa und Evi reichlich mulmig zu Mute war.

Lydia aber schüttelte den Kopf: "Was gibt's da zu verstehen? Das ist doch einfach nur Rumpopperei ... echt jetzt ..."
Figgy grinste: "Och, das Poppen ist da nur ein Aspekt. Ich steh zum Beispiel viel mehr auf richtig gut gemachtes Vaginalkraulen."
Nicht nur Armin gingen die Augen und Ohren über..
Michaela faste sich an die Stirne: "Wie bitte???"
"Magst du Vahinalkraulen nicht so sehr?" fragte Figgy fast schon obszön selbstverständlich.

Rüdiger betrachtete Figgy schon eine ganze Wrike: "Also ich finde es Hut, dass sie da Do offen ist und ganz klar sagt, was sie mag. Und ich würde sofort ein bisschen mitkraulen."
"Klar, du Schürzenjäger ... es, ihr Jungs seid doch echt nur geil, oder?" meinte Lydia., worauf Melony erwiderte: "Ha, cool, was? Dann ist das ja fast wie bei uns."
"Aber unsere Mädels sind voll verklemmt" meinte dazu Daniel.

Jetzt wurde es lauter., Die Mädchen rebellierten - und waren sich dabei maximal uneinig. Die wild durcheinander wirbelnden Wortbeiträge reichten von
"Ey Daniel, bloß weil ich mich nicht für dich ausziehe, bin ich noch lange nicht verklemmt"
bis zu
"Lydia, du bist echt null offen für andere Sitten.Ich wüsste, wen ich mir da aussuchen würde ...."

Robert Münke hörte sich das alles eine Weile genüsslich an. Dann sah er speziell Michaela und Lydia etwas strenger an: "Nun gut, wer für andere Sitten und Kulturen null Interesse hat, wird in dieser Unterrichtseinheit vermutlich mit etwas bescheideneren Noten abscneiden.
Lydia blies fassungslos ihre Backen auf.
Michaela sah ihn giftig an: "Sie können uns doch nicht mit Noten erpressen."
"Ey" prustete Rüdiger dazwischen, "das ist ganz normaler Unterricht. Da gibt's immer Noten. Also ist das keine Erpressung, Michaela!"
"Genau" fügte Armin hinzu, "du musst dich ja nicht aktiv am Unterricht beteiligen. Und dann ist doch auch logisch, dass du ne 5 kriegst oder so ..."
Michaela und Lydia sahen sich bei den anderen Mädchen um.
"Und warum sagst du jetzt nicht mehr, Vanessa?" fragte Lydia dann.

"Ich hab doch gesagt, dass man sich das erstmal anschauen muss. Immerhin leben unsere lieben Gäste doch sehr gerne mit ihren Sitten. Und ich finde sie sympathisch. Und ... natürlich ist das sehr ungewohnt für uns ... aber Herr Münke wird schon darauf achten, dass niemand was tut, was er oder sie nicht will."
Michaela wollte Vanessa darauf hinweisen, dass auch ihr Lehrer nur ein Mannsri, der womöglich nicht abgEneigt war, einige hübsche Mädchen zu vernaschen. Aber bevor sie das tun konnte, hatte bereits Melony einen sehr heißen Vorschlag unterbreitet.
"Ich finde Vanessa toll" sagte sie "und ich finde es super, dass die meisten von euch so nett zu uns sind. Und ich wollte euch vorschlagen, dass WIR EUCH gerne mal einiges von unseren Sitten zeigen. Also denen von euch, die duch dazu freiwillig melden."

"Das ist sehr sehr nett von euch" antwortete Robert Münke, "dann frage ich doch gleich mal meine Schüler, wer genug Offenheit mitbringt, um etwas über die Sitten unserer Gäste zu erfshren. Wer macht alles mit, bitte melden ...?!"
Dabei positionierte er sich so schmunzelnd vor Vanessa und Evi, dass beide nach kurzem Zögern ebenso ihre Hände hoben wie alle Jungs und die meisten Mädchen. Angeregt spürte der Lehrer die Enge in seiner Hose bei dem Gedanken daran, was er nun alles mit seinen hübschen Schülerinnen erleben würde.
"Gut, dann würde ich vorschlagen, dass uns morgen unsere Gäste alles zeigen, worauf es so ankommt. Und wer nicht die Hand gehoben hat, darf dem Unterricht fernbleiben und bekommt noch nicht mal eine 5, sondern eine 4."

Michaela, Lydia und die vier anderen Mädchen, die sich nicht gemeldet hatten, reagierten sehr verschieden. Drei von ihnen fanden sich damit ab.
Aber speziell Lydia fand eine 4 zwischen ihren sonstigen 1ern und 2ern gar nicht so lustig.
"Nein" sagte sie, "ich komme natürlich auch. Ich will keine 4."
"Bist du blöd? Wegen so net doofen Note?" fragte Michaela.
'Ich kann doch immer noch alles bleiben lassen, was ich nicht mag" erwiderte Lydia gescheit."

Und während diese kleine Fraktion der Mädels sich noch stritt, widmete sich Robert Münke bereits dem nächsten Trumpf, den er im Ärmel hatte. Er ging seelenruhig zu Melony hinüber, mit der er dies, ebenso wie mit allen Gast Schülern besprochen hatte. Dabei kam ihm natürlich zu Gute, dass es den Sitten der Gäste entsprach, eigentlich immer und überall für sich zu weeben, um sich stets mt genügend Vorlaufzeit das Interesse derjenigen zu sichern, die sie sich jeweils für bevorstehende Sexabenteuer ausgesucht hatten.

Robert Münke stand jetzt neben Melony. Es wirkte absichtslos. Er wendete sich von ihr ab und blickte seine Klasse an.
'Gut" sagte er, während Michaela, Lydia und zwei weitere seiner Schülerinnen sich noch immer bezickten.
Michaela hatte sich gerade schmollend von Lydia abgewendet, die scheinbar bereit war für gute Noten sogar bei dieser perfiden "Sittenvermittlung" mitzumachen. Eine Reihe hinter Lydia saß Ruth, die sich ebenfalls nicht gemeldet hatte und nun versuchte herauszufinden,wie such Lydia so eine Teolnahme fpr gite Noten vorstellte.Lydia schwieg. Michaela sagte trotzig zu Ruth: "Ach weißt du ... wenn Lydia ne 1 kriegt, dann lässt sie sich sogar von UNSEREN Jungs schwindlig lecken." Lydia kniff ihre Augen zusammen und flüsterte "Selber Bitch!"
In diesem Moment setzte Robert Münke nun also mit Blick auf seine Klasse dazu an, die heutige Unterrichtseinheit in neue Bahnen zu leiten.

"Gut" wiederholte er "dann machen wir jetzt aber erstmal konzentriert unseren Biologieunterricht."
Mehr musste er nicht sagen. Das war das Stichwort, das er mit Melony abgesprochen hatte.
Während Robert Münke einmal mehr Ebis Shirt und Vanessas charmante Gesichtszüge ins Visier nahm, meldete sich Melony zu Wort.
"Wir könnten aber auch jetzt schon so eine kleine Art Vorstellung nach unseren Sitten durchführen. Also ... wenn das einer der Jungs als Assistent mit mir machen mag."

"Oh, wow" entfuhr es Daniel, bevor er sich umsah, ob das jetzt peinlich oder übertrieben geil rübergekomnen war. Aber er bemerkte stattdessen, dass sich gerade so ziemlich alle Jungs an Melody die Augen aus den Stirnhöhlen guckten und sich in ihrem Kopfkino wohl bereits unter ihrem üppig gefüllten Shirt befanden.
Und jetzt meldete sich auch noch der smarte Bradpitto: "Also, wenn sich eine von euch einheimischen Mädels auch ein wenig vorstellen mag, dann mach ich da gerne auch den Assistenten."

Robert Münke tat betont überrascht. Dann drehte er sich zu Melony um. Ganz zweifellos sah sie toll aus. Ihre ganze Erscheinung war der Stoff, aus dem feuchte Männerträume gemacht waren. Und damit fügte sie sich nahtlos in das Bild ihrer genetisch auf supersexy designten Landsleute. Das war ja nichts Neues für Robert Münke. Trotzdem ging es ihm nicht anders wie den anderen Jungs. Obwohl ihn in seinem Kopf vor allem der Gedanke reizte, Evi und Vanessa bald schon zu Aktivitäten gebracht zu haben, auf die sich beide sonst wohl nie eingelassen hätten, betrachtete nun auch der Lehrer erstmal den kurvigen SupermodelKörper und das sehr süße Gesicht von Melody. Wow, da war wirklich kaum "Nein" zu sagen, wenn man ihre honigsüße und chilischarfe Ausstattung betrachtete. Was für ein genetisch Geiles Gesamtkunstwerk! ...

"Tja" sagte Robert Münke und tat weiter betont überrascht, "nun ja ... natürlich können wir unseren Gästen diesen Wunsch ja wohl kaum abschlagen ... oder ... Daniel ...?"
Daniels Herz klopfte: "Oh, äh ... Nein ... natürlich nicht ... ich ... ich mach gerne den Assistenten für Melony"
Damit war er allerdings nicht alleine. Als der Lehrer fragte, wer dies noch gerne machen würde, gingen alle Jungs Hände nach oben.

Michaela schüttelte den Kopf: "Jungs, seid ihr peinlich."
Dafür bekam sie nun azsgerechnet von der stonksauren Lydia zu hören: "Purer Neid, Süße!"
"Ach ... ja?! Neid?! Was? Wenn du das alles plötzlich für ne gute Note so toll findest, dann melde dich doch freiwillig ... diese Superboys machen dich dich bestimmt auch an, was?..."
Lydia war auf 180. Sie betrachtete die Gast Schüler, speziell Bradpitto, der angeboten hatte, einem der einheimischen Mädels zu assistieren. Sie biss die Zähne zusammen, dann grinste sie Michaela herablassend an.
"Herr Münke. .. ich würde mich dann auch mal ... für uns deutsche Schülerinnen ... vorstellen."

Robert Münke staunte nicht schlecht.
Alle staunten nicht schlecht.
"DU? Lydia?"
Michaela blieb sarkadtisch: "Ach, für ne weitere 1 macht unsere Lydia doch jetzt schon alles. Streberin ... Sexstreberin!"
Aber da hätte Michaela nun die Rechnung ohne den Lehrer gemacht, denn Robert Münke war überaus angetan von der überraschenden Wendung bei Lydia. Und ob sie es für gute Noten, aus Trotz gegenüber Michaela oder schlicht wegen dem smarten Bradpitto tat, war ihm völlig egal. Robert Münke war sofort auf Lydias Seite.

"Michaela ... ich werde mir diese Miesmachetei, diese Leistingsfeindlichkeit und diesen destruktiven Defätismus in meinem Unterricht nicht gefallen lassen. Wenn Lydia motiviert ist und gute Beiträge bringt, dann muss sie sich ganz bestimmt nicht von dir beschimpfen lassen. Du wirst bis nächste Woche ein Strafreferat vorbereiten und für unsere Gäste halten. Und sei gewiss, dass unsere Gäste intelligent genug sind, um alles auseinanderzupflücken, was an diesem Referat nicht einwandfrei und brilliant sein wird."
Ruth, die eben noch für Michaela Partei ergreifen wollte, schluckte. Sie sah Lydia strafend an. Aber Lydia verkündete jetzt, dass Vanessa ja wohl letztlich Recht hatte: "Wenn wir fremde Kulturen verteufeln, dann lernen wir nichts von ihnen."

Vanessa atmete tief ein. Sie war immer noch von ihrem eigenen Übermut überrascht, den sie da vorhin an den Tag gelegt hatte. Sie konnte sich jetzt immer noch nicht so recht vorstellen, was Melony und jetzt auch Lydia da gleich tun würden. Evi sah Vanessa noch immer etwas verstört an: "Sag mir, dass das alles irgendwie ein komischer Traum ist, Vanni"
"Aber gut aussehen tun die ja echt schon, diese Kerle ... aber ich würd mich das nicht trauen ....: erwiderte Vanessa.
"Ja" hauchte Evi ungläubig, " und dann ausgerechnet Lydia. Meinst du, die macht das echt wegen den Noten?"
"Also ... bei diesem Typen ... " Vanessa sah Bradpittos smarte Gesichtszüge und seinen sportlichen Körper an, "naja... ich weiß nicht, ob sie schon mal nen ähnlich attraktiven Freund hatte. Ich glaub die gute Note nimmt sie dann nur DAZU mit."
"Irgendwie weiß Lydia immer, wie man's macht" konstatierte Evi nachdenklich, "warum ... eigentlich nicht auch mal WIR?"
Vanessa zuckte mit den Achseln und war total perplex, als sie sah, dass sich Evi nun urplötzlich meldete.

"Also ich ...würde mich auch vorstellen, mit so einem tollen Gast."
Robert Münke war jetzt nicht nur überrascht sondern überaus angezuckert.
"Wow ... äh ... Evi ..." Einmal mehr blieben seine Augen an Evis naturschöner Erscheinung hängen. Das lief ja alles unerwartet gut ..."also wer von unseren Gästen würden denn Evi assistieren?"
Alle männlichen Gästehände gingen hoch.
Evis Herz pochte bis zum Hals.
Vanessa sah sie erstaunt an.
Lydia grinste eigenartig.
Michaela hatte sich mit versvhränkten Armen völlig in sich selbst vergraben.

"Sieht nach freier Auswahl aus, Evi. Welchen hättest du denn gerne?"
Bei diesen Worten zog der Lehrer Evi mit schmunzelnden Blicken so aus, dass Evi mehr als nur ahnte, dass auch ER diese Assistentenrolle sehr gerne mit großer Liebe für die Details ihres Körpers ausgeführt hätte.
"Während du dich entscheidest, Evi, wählen wir jetzt auch noch für Melony den männlichen Assistenten. Was meinst du... Melony?"
'Naja ... das ist natürlich toll, dass alle Jungs das gerne wollen. Haha. .. so sehr anders sind die Sitten ja vielleicht gar nicht ..."
"Du darfst aber nicht vergessen, dass unsere Jungs das nicht jeden Tag tun ..."
"Ja, klar. .. also .. wenn jetzt so viele wollen, dann können ja vielleicht auch wir Gastmödvhen uns gleich alle vorstellen."
"Ja klar" pflichteten Figgy und die anderen Traumgirls aus dem fremden Land ihr bei.

"Uhhh" raunte Robert Münkes Stimme verzückt, "das wird dann aber ausgesprochen ... heiß ... für unsere Verhältnisse."

"Au ja, cool" war nicht nur aus den Mündern von Rüdiger, Daniel und Armin zu vernehmen, die ihre Hände schon unter den Stoffen dieser Hammerhäschen spüren konnten.

Robert Münke nickte: "Gut. Aber wir machen das der Reihe nach. Und es beginnen .. Melony ... mit.... Daniel, oder?"
Melony grinste Daniel an, der sich als größter Glückspilz auf Erden fühlte, als er sich von seinem Sitz erhob.
"Und auf unserer Seite ist es Lydia mit ... mit wem willst du, Lydia?"
"Vielleicht mit dem netten jungen Mann da hinten..."
"Ah, Bronko ... guter Geschmack, Lydia ..."

Als sich Lydia erhob, wirkte sie sehr stolz. Und sie war mit sich jetzt im Reinen. Nur mit einem kurzen verächtlichen, fast mitleidigen Blick bedachte sie Michaela. Dann strich sie sich gezielt selbstbewusst durch ihre Haare. Vorne am Pult begegnete sie zunächst Melony, dann auch Daniel und schließlich Bradpitto.

Nicht nur Evi sah gebannt zu, während ihr Vanessa zuflüsterte: "Vielleicht hätten wir Mädels von hier auch ALLE anbieten sollen, uns vorzustellen. Ich beneide dich für deinen Mut."
"Momentmal" flüsterte Evi, die inzwischen die meisten ihrer Skrupel abgelegt hatte, ..."...äh, Herr Münke. .. vielleicht wollen sich auch noch mehr Mädchen aus unserer Klasse gleich vorstellen ... Vanessa zum Beispiel. .."
Vanessa nahm zunächst etwas schamhaft und peinlich berührt eine Hand vor ihren Mund. Aber dann zuckte sie nickend mit den Achseln: "...naja .... uh ... ist das komisch ... vielleicht mit dem Blonden mit den schönen blauen Augen ...."

"Schön" freute sich Robert Münke, der nicht schon gleich heute mit solch einer Resonanz gerechnet hatte. Und er nutzte die Gunst der Stunde für zwei weitere Manöver. Er verlangte nun gar nicht die einheimischen Mädchen, ab, über ihren letzten Schatten zu springen, sondern stellte sie vor verführerische vollendete Tatsachen, indem er schlicht die männlichen Gäste aufforderte, sich jeweils als "Kavalier einer Dame" anzubieten. Und zweitens stellte er auch Michaela eine Begnadigung von ihrem Strafreferat in Aussicht: "Falls dir Clooneyko gefällt und du jetzt am Unterricht mitwirkst, können wir das mit dem Referat ja nochmal überdenken."
"Das ist voll gemein, Herr Münke. " trotzte Michaela noch vor sich hin. Aber Clooneyko war ja wirklich ein sehr männliches Gentlemanexemplar seiner Gattung ... und viel besser als ein Referat. Und so ließ sie sich ebenso darauf ein, wie es Ruth bei Alasso tat, den sie ganz sicher auch ... und wohl noch viel, viel lieber .. als ihren festen Freund gehabt hätte ... aber diese Option gab es ja jetzt nicht.

Inzwischen positionierte sich Daniel mit roten Ohren hinter Melony - ebenso wie der smarte Bradpitto hinter Lydia.
Die übrigen Schüler und Robert Münke beobachteten aufmerksam und angeregt, wie die Hände der Jungs zunächst auf den Shirts der beiden Schülerinnen nach oben wanderten. Melonys Gesichtsausdruck war entspannter und bereits genussreicher als die Finger auf dem Stoff über ihre vollen Busen strichen. Lydia atmete da zunächst mal noch ziemlich heftig ein - so als wollte sie vor einem Tauchgang die Luft anhalten. Während dann Bradpitto auf ihren Cups herum spielte, beobachtete sie die gierigen Blicke der zuschauenden Jungs. Es gab ihr einen echten Kitzel zu sehen, dass jetzt offensichtlich noch ganz viele Kerle ihrer Klasse gerne in Bradpittos Haut gewesen wären. Sie sah Armin an, den sie ganz hübsch fand und signalisierte ihm mit einigen Blicken, dass es sich super anfühlte, was der Gastschüler da tat. Lydia hätte nicht gedacht, dass sie so etwas einmal vor so vielen Augen so lustvoll genießen könnte. Jetzt tat sie es.

Zugleich spürte Daniel die Enge in seiner Hose, als seine Finger über Melonys Riesengebirge glitten. Und schon beim Zuschauen erging es den anderen Schülern und Robert Münke nicht anders.

"So, und jetzt mal ein wenig unter das Shirt ..." regte der Lehrer an.
Es war mucksmäuschenstill im Klassenzimmer.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 19.03.2020
  • Gelesen: 2284 mal

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