Erotische Geschichten

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Teil 13: Wohnungswechsel

3 von 5 Sternen
Ich erwachte, weil ich ausgesprochen angeneheme Bewegungen an meinem besten Stück spürte. Während ich die Augen öffnete, drehte ich mich zu meiner Frau, aber Tina schlief tief und fest. Ich sah auf die andere Seite unseres Doppelbettes. Aber auch Angelika und Karin schlummerten noch fest. Sie hatten eine wilde und lange Nacht bei uns verbracht. Dabei war das gar nicht geplant gewesen. Ich war beiden beim Bäcker gleich bei mir um die Ecke begegnet. Natürlich erinnerte ich mich sofort an die beiden lebenslustigen Mädchen, die erst einige Tage zuvor bei Anita und mir ihren Mietvertrag unterzeichnet hatten. Ich hatte sie auf einen Kaffee und ein Stück Himbeerkuchen bei uns zu Hause eingeladen. Sie waren sehr neugierig un d löcherten vor allem Tina mit Fragen - ob es denn für sie kein Problem sei, was ich da so machte und wie es ihr als Frau dabei so ginge ... Tina war sehr offen. Die Wangen der Mädchen wurden ausgesprochen rot, als meine besere Hälfte von unserem ersten Treffen bei Jan und Nicole erzählte. Tina konnte ausgesprochen gut in Worte fassen, dass sie es als Bereicherung ihres Lebens empfand, mit verschiedenen Männern erotische Erlebnisse zu haben und dass sie sich als begehrte Frau noch besser fühlte, seit sie wusste, dass man diese Begierde auch ausleben konnte, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
"Und Du bist überhaupt nicht eifersüchtig, wenn Tobi es mit einer oder zwei anderen Frauen macht?" fragte Angelika ungläubig, aber sichtlich fasziniert.
"Warum sollte ich. Ich wil ja auch nicht, dass Tobi rumnörgelt, wenn ich genieße, dass andere Kerle es anders machen."
"Und bist Du dann leiber dabei oder möchtest Du es gar nicht wissen, was er tut?" Bei dieser Frage dachte Karin scheinbar irgendwie auc an ihren eigenen Freund.
"Natürlich bin ich lieber dabei." Tina fand die Frage sichtlich komisch, "aber nicht weil ich wissen will, was er tut, sondern einfach weil ich auch was davon habe." Sehr anschaulich beschrieb Tina, wie Anita und sie mich gemeinsam verführt hatten. Und besonders aufmerksam wurden Karin und Angelika, als Tina aus dem Nähkästchen plauderte - nämlich darüber, wie sie mit anderen Frauen gemeinsam Pläne schmidete, wie bestimmte knackige Jungs besonders scharf machen könne. Da hörte auch ich Dinge die neu und anregend für mich waren: "Es ist immer ein bißchen, wie eine aufregende Beute jagen, erlegen und dann ncits davon übrig lassen!".
Ich merkte, wie Angelika, die ja keinen festen Freund hatte, bei diesen Erzählungen immer neugieriger und durchaus frivoler wurde: "Und was würdest Du tun wenn ich .. also das tu ich jetzt nicht, aber nur mal so angenommen, wenn ich mich jetzt auf Tobis Schoß setzen würde und mit ihm knutschen?"
"Wenn Du's eh nicht machts, baruch ich ja nichts machen." Tinas Antwort war staubtrocken, aber ihre Mimik verriet, das sie Angelika so etwas überhaupt nicht zutraute. Ich war mir allerdings nicht sicher, ob sie das absichtlich tat, um das etwas korpulente Mädchen zu provozieren. Das gelang ihr auf alle Fälle hervorragend, denn Angelika tupfte sich kurz noch zweimal nachdenklich und erheitert mit der Kuchengabel auf die Nase und begab sich dann direkt auf meinen Schoß, grinste mich an und senkte dann ihre Lippen auf meinen Mund. Es war ein ausgesprochen schöner, zärtlicher Kuss, den wir austauschten - er schmeckte nur ein wenig stark nach Himbeerkuchen und Sahne. Während Karin uns mit großen, amüsierten Augen musterte, ließ Angelika kurz von mir ab, sah sich zu meiner Frau um und wiederholte ihre Frage: "Also, in so einer Situation - was würdest Du da machen? Schau mal, ich küss Deinen Mann!" Dann knutschte sie mich weiter, wobei es ihr sichtlich Spaß machte, mit mir einfach zu tun, wonach ihr gerade war. Sie schien noch nicht häufig das Gefühl gehabt zu haben, einen Mann als reines Objekt der eignen Lust nach Herzenslust 'steuern' zu können. Es gefiel mir dieses Spiel mitzuspielen. Und auch ich war gespannt auf Tinas Reaktion. Die kam prompt. Meine Frau stand auf, ging zu Karin und zog die kleien zeirliche Frendin Angelikas aus dem Stuhl nach oben: "Wenn Du Dir meinen Mann schnappst, dann schnappe ich mir halt Deine süße kleine Freundin!" Karins Bewegungen wirkten unkoordiniert und staksig. Sie lachte wie bei einer amüsanten Kinovorstellung und wußte gar nicht, wie sie sich eigentlich verhalten sollte. Tina flüsterte ihr ins Ohr: "Komm, wir zeigen's denen! Und jetzt mal kurz schön still halten ..." Tina küsste Karin nicht, sondern stellte sich hinter sie und begann den langen Reißverschlus an Karins Sommerkleid zu öffnen und die Träger über ihre Schulterkugeln zu streifen. Karin sah Angelika mit einem sehr süßen hilflosen Blick an und ihre Mimik verriet, dass ihr dei Situation einerseits etwas unheimlich, andererseits aber auch ausgesprochen originell und eigenartig spannend erschien.
Tina sendete ein Signal des Triumphes an Angelikas Adresse: "1:0 für uns. Deine Freundin ist übrigens sehr sexy. Schaun wir doch mal, was unter dem Kleid noch so alles los ist." Karin zuckte zusammen und kicherte unbeholfen, als Tinas Hände sich zwischen das gelockerte Kleid und ihre Hüfte schoben. Angelika beobachtete das Geschehen und begann die Spielregeln, die Tiina aufstellte, zu lieben. Sie zog meine Hand an den Saum ihres Hemdes und hob die Hände: Der Kaffee macht wahnsinnig heiß, findest Du nicht auch?" Ich kam ihrer Bitte nach und legte ihren gut gefüllten BH vor meinen Augen frei...
Die Situation hatte eine Dynamik bekommen, die dazu führte, dass wir zunächst unser gesamtes Mobilia als Spielwiese nutzten und schließlich zu viert im Bett landeten. Tina lbesß genügend Großmut, um der ausgehungerten Angelika zu erlauben, sich so richtig an mir auszutoben. Karin schien dagegen zurückhaltend und schüchtern. Die große Überraschung folgte am späteten Abend, als die zirlich Freundin Angelikas in Fahrt gekommen war. Sie forderte meine Ausdauer so heraus, wie ich das noch nicht erlebt hatte. Auch Tina staunte. Wie in einem unaufhörlichen
Rausch, holte sie sich, ws sie wollte und kommentierte irgendwann: "Also, mein Freund ist auch nie mit ein- oder zweimalhintereinander zufrieden. Ich glaube, ich passe doch ganz gut zu Euch!" Tina schnurrte irgendwann satt und zufrieden und sogar Angelika wünschte mir nach inigen Stunden gähnend eine "Gute, tolle Nacht!" und verabschiedete sich richtig romantisch mit einem langen Kus in den Schlaf. Kaum war es still geworden, spürte ich schon wieder Karins Hände - und sie tat das so schrecklich gut ... Erst nach einigen atemlosen, ausgesprochen harten 'Durchgängen' schlief sie mit meinem strapaziertesten Teil in Händen ein.

Es häte mich also nicht verwundert, wenn ich nunauch von Karin auf solch unwiderstehliuche Weise geweckt woren wäre. Aber sie schlief. Angelika schlief. Tina schlief. Was um alles in der Welt fiel da so überaus scharf und detailverliebt über meinen Lümmel her? Mein Blick fiel auf den großen Hügel unter meiner Bettdecke. Ich hob die Decke an und blickte auf einen blonden Lockenkopf. Das Mädchen, dem er gehörte lutschte mit viel Liebe zum Detail an meinem besten Stück herum. Als sie bemerkte, dass ich sie beobachtete, hauchte sie kurz: "Guten Morgen!" und machte weiter. Mein einziges Problem dabei war: Ich kannte sie nicht.
Ich betrachtete, wie liebevoll und konzentriert ihre breiten Lippen bei ihrem liebevollen Werk zu Gange waren und strich ihr dabei durch die weichen Locken. Sie behandelte meinen blutgefüllten Ständer so intensiv und feinfühlig, als ob sie meine Vorlieben schon seit Jahren kennen würde. In meinem Inneren sang ich ein - noch etwas müdes - Loblied auf Anitas Stadtmarketingkonzept, während das drollige Mädchen zwischen meinen Beinen nicht so aussah, als wollte sie in den nächsten zwei Stunden ihre Tätigkeit unterbrechen. Jetzt erst blickte zur Schlafzimmertüre und zuckte zusammen. Dort stand Jan mit einem interessierten Grinsen und schien uns schon seit Minuten zu beobachten: "Das ist Stassja. Iher Schulnoten sind nicht so gut, aber sie versucht jetzt bei uns eine Ausbildung im Hotelfach zu bekommen. Ich hab ihr gestern abend ein bißchen gezeigt, auf welchen neuen Standard wir den Roomservice hier in unseren Stadthotels bringen möchten. Wenn Du findest, dass sie es gut macht, würde ich ihr en Job geben!"
"Hmmm, ich kann ja nachher eine Beurteilung für sie schreiben ..." merkte ich ironisch an.
"Gute Idee! Also Stassja, Du hast es gehört..." Jan kam ans Bett heran, setzte sich auf die Kante und ließ seine Finger von hinten an Stassjas Po und rücken entlang gleiten. Manchmal war mir persönlich Jans Art mit Frauen umzugehend zu machomäßig. Aber Stassja schien es nicht zu stören. Im Gegenteil - ihre Zunge auf meinem Schwanz fühlte sich jetzt noch weicher und feinfühliger an.
Jan betrachtete Angelika und Karin, deren nackte Oberkörper nur zur Hälfte unter der Bettdecke lagen: "Ich wußte nicht, dass IHr Besuch habt. Also, wenn wir stören, dann gehen wir natürlich wieder ..."
Ich durchwuschelte den blonen Lockenkopf, er sich gerade mein bestes Stück einige Male wohltuend gegen die Zunge klopfte: "Mein, Ihr stört überhaupt nicht. Das sind Karin und Angelika ..."
"Hübsch." meite Jan, schlüpfte aus den beiden Kleidungsstücken, die er trug -seiner Jean und seinem T-Shirt - und ließ an seinem afrechten Ständer gut erkennen, dass der Verlauf des Morgens seinen Erwartungen voll entsprach. Er kniete sich hinter Stassja. An ihren zuckenden Lippenbewegungen und den unkontrollierten Lauten, die sie in meinen Schwanz hineinstieß, konnte ich erkennen, dass Jan in sie eingedrungen war. Er nahm sich viel zeit und bewegt sich langsam. Stassjas Augenlider klimperten im Takt ihrer Erregung. Jan frotzelte: "Dann haben wir ja jetzt eine nete Beschäftigung bis die anderen Mädels in zwei Stunden aufwachen!" Das Klatschen von Stassjas Po an seinen Beckenknochen verriet, wie sich Jan diese zwei Stunden vorstellte. Und ich fand diese Vorstellung ebenfall ausgesprochen reizvoll, denn Stassjas Lippen saugten und rüttelten an mir im Rhythmus von Jans Bewegungen so scharf, dass ich wollte, dieser Zustand würde nie enden. Ich bekam Lust, dabei die großen Busen von Tina und Angelika zu spüren. Also ließ ich meine Hände auf beide Seiten wandern und knetete ein bißchen den mehr als handfüllenden Hautteig an beiden Oberkörpern. Dabei beobachtete ich Stassjas Augen, die an meinem Bauch herauf zu mir aufsahen un deine MIschung aus Konzentration und Schmunzeln vereinten, die mich noch geiler werden ließ. Jan ließ sich seine Art der Provokation nicht nehmen: "Drück ihm ein bißchen den Daumen in den Schaft. Sonst fühlt er sich noch zu sicher, dass er nicht zu früh kommt!" Das ar nun wirklich hinterhältig, denn Stassja führte seine Weisungen wirklich so aus, dass ich einen Orgasmus nur abwenden konnte, indem ich sie an ihren Locken für einige Momente vom Corpus delicti entfernte.
Kurz darauf begann sich Angelika unter meinen stimulierenden Fingern auf ihrem Busen schmunzelnd im Schlaf zu räkeln. Jan lächelte süffisant als Angelikas Knie sich neben Stassjas Kopf auf meinen Beckenrand legte. Ich ließ meine Finger an ihren Unterkörper wanern und spürte wie sich die Feuchtigkeit in ihrer Lustgrotte sammelte. ich spielte mit zwei Fingern zwsichen ihren weichen Schamlippen herum, was sie mit einem lächelnden Stöhnen quittierte. Dann flüsterte sie im Halbschlaf: "Ja, lass uns weitermachen, wo wir aufgehört haben!" Dann öffnete sie die Augen und registrierte staunedn, was um sie herum geschah: "Hey, gibt's schon Frühstück?"
"Ja" sagte Jan, drückte Stassjas Po von sich und kniete sich nun hinter die angewinkelten Beine Angelikas, "magst du es lieber süß oder deftig?"
"Beides!" antwortete Angelika schelmisch und reckte ihm seinen Po entgegen, während sie mich küsste. Aber Jan wäre nicht Jan gewesen, wenn er seine neuen Position nicht gleich hinsichtlich weiterer Pesrpektiven eruiert hätte. Während er mit weit ausholenden Bewegungen Angelikas Lustgrotte ins Nervenzentrum traf, schob er nun auch die Decke von Karins Körper und betrachtete ihre zierlich unschuldige Nacktheit, deren wahren Kern ich allerdings seit letzter Nacht viel besser kennengelernt hatte. Sanft begann er nun auch Karins Vagina zu massieren, während er seine andere Hand an Stassjas schon heiß gelaufenen Dynamo anschlos, was ich wiederum sofort an ihren Lippenbewegungen merkte.
Das Ganze wurde noch geiler, als Karin erwachte - und so kam es, dass bei Tinas Erwachen einige Miuten später ein ganzer Knäuel in sich verkeilter Körper unser morgendliche Bett durchpflügte. Tina krabbelte über Angelika hinweg und setzte sich auf ihren Po, wo sie den dort noch immer genussvoll zustossenden Jan direkt vor sich hatte. Jan nahm das Angebot an und schob den Beiden nun seinen Lustspender abwechselnd zwischen ihre Schenkel.Karin hatte sich auf meinen Mund gesetzt, während ich Stassja so umpositioniert hatte, dass nun zwei andere Lippen meinen Schwanz weiter zur Weißglut brachten.

ES sind oft die spontanen Ereignisse, die alle offiziellen Events übertreffen. Trotzdem bin ich gespannt auf unser erstes Treffen beim Bürgermeister in einigen Tagen.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 08.06.2014
  • Gelesen: 4619 mal

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