Erotische Geschichten

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Teil 11: Ilkas zweites Leben (Ende)

4 von 5 Sternen
Die Hubschrauber landeten in den frühen Abendstunden. Alle Strände waren leer, als die bewaffneten Männer - und es waren ausnahmslos Männer - des international zusammengesetzten Sondereinsatzkommandos ihre Stiefel in den weißen Sand setzen. Sie hatten irgendein Empfangskommando, veiielicht sogar bewaffneten widerstand erwartet. aber es rührte sich nichts. Sogar die Luft lag still, völlig windfrei und etwas ermüdend über dem warmen Inselboden.

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Damit hatte der "Pirat" nicht gerechnet. Schon von Weitem hatte er die Helikopter gehört. aber selbst dann hatte er noch geglaubt, sie flögen irgendwoanders hin. Denn diese Insel hatte er als Multimilliardär vor Jahren rechtmäßig erworben. Niemals würde die hiesige regierung, die viel Steuern von ihm kassierte, auf die Idee kommen, ihn hier zu stören. Niemand hatte ihn um eine Landeerlaubis gefragt. und nun waren seine Strände übersät mit martialisch wirkenden Männern und militärisch anmutenden Flugmaschinen.
Der blonde Mann schob die die Japanerin, die beiden Australierinnen und auch das Mädchen aus Madgaskar beiseite: "Ich glaube, wir müssen das für heute beenden! Ernesto! ... was ist da los?" Verstört beendeten die Mädchen das Saugen, Lecken und Poppen, das ihnenn gerade so richtig Spaß gemacht hatte. Nicht einmal ein Barkeeper ocer einer der knackigen Inselboys war als Ersatz in Reichweite.

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Kirsten hatte sich ganzflächig auf einen felsen der Lagune ausgebreitet und räkelte sich unter dem Sixpack des lockigen Boys mit der glatten braunen Haut. Was er mit seinem besten Stück so alles in ihr anstellte, war wirklich vom Feinsten - auch wenn er eine völlig andere Sprache zu sprechen schien, die sie nicht im Entfertesten verstand. Da er sie ohnehin nicht verstand, sagte sie einfach Dinge, die sie sich sonst nicht traute: "Komm, schraub ihn richtig im Kreis rum. Dein knackiger Arsch ist ja fast so straff wie dein Hammersixpack. Geile Muskeln. Komm spiel mit mir, tiefer, gut, süßer Toyboy. Von Dir zieh ich mir ein paar Kopien ...ja, noch fester, mmmhh, schön krass was du da machst ..."
Ihre Worte gingen ohnehin im allgemeinen Stöhnen, Ächzen, Lechzen und keuchen unter. Roberta hatte wieder einmal die Nähe zu anderen Mädchen gesucht, was den Strandboys gut gefiel, die sich jetzt gleich um einen ganzen Pulk hübscher Mädels versammelt hatten und gar nicht wußtsen, wohin sie ihre gut bestückten Unterleiber zuerst ausrichten sollten. Ilka schmuste verträumt in einer ecke mit zwei besonders zärtlichen Jungs, die sie schon häufiger hier in der Lagune getroffen hatte: "Ihr seid so unglaublich süß mit euiren braunen Augen ..."

"Hands up! Hands up, everybody!" Aus allen Winkeln der Lagune krochen plötzlich Einsatzkräfte, die bis an die Zähne bewaffnet waren. dabei trauten sie ihren Augenn kaum, denn niemand trug hier auch nur ein Kleidungsstück und überall wurde wild, hemmungslos, sanft, zärtlich, lustvioll und ungehemmt gepoppt. aber das hielt nun nichjt mehr lange an.
Kreischend suchten die Frauen das Weite in einer schützenden Ecke der Höhlenlandschaft. Die Inselboys hoben ihre Hände und ergaben sich.

Hauptkommissar schimmernagel beobachtete mit einem fernglas von einem Felsen her ungläubig, wie unzählige nackte hübsche Inselboys aus der Lagune herausgetrieben wurde. Ihm ging nur eins durch den Kopf: "Massenvergewaltigungen ... Himmel, was mussten Roberta, Ilka und Kirsten hier wohl wochenlang, ja monatelang ertragen?" Durch sein fernglas erkannte er das Zeichen seiner Einsatzkräfte. Seine hochrangigen Kollegen aus allen Kontinenten atmeten erleichtert auf: die Höhle des Löwen schien gestürmt - alle Verschleppten in Sicherheit - sofern sie alle überhaupt noch lebten, was Schimmernagel noch nicht so recht glauben mochte.

Plötzlich erhob sich von einem der Inselberge ein Hubschrauber. Der "Pirat", Ernesto und einige Komplizen flüchteten. "Hinterher, nehmen Sie die Verfolgung auf!" rief Schimmernagel einem Piloten zu, der ihn nicht sofort verstand, weil es sich um einen Griechen handelte. Aber kurz darauf hoben drei Hubschrauber der einsatzkräfte ab und verfolgten die Flüchtenden.

Jetzt war es an der zeit nach den Frauen zu sehen. Der Anblick, der sich Schimmernagel und seinen Kollegen in der Lagune bot war in er Tat etwas bedrückend. Rund hundert Frauen kauerten unter Decken, die ihnen gereicht worden waren. Seltsame Szenen hatten sich dabei abgespielt, denn die meisten Frauen hatten beim Überreichen dieser Decken begonnen, die Einsatzkräfte küssen oder gar ausziehen zu wollen. Erst als Gewehre auf sie gerichtet wurden, hörten sie damit auf.

"Um Himmels willen, jetzt nehmen Sie doch die Gewehre runter. Das sind nicht die Täter, sondern die Opfer!" brüllte Schimmernagel und wurde lautstark in allen Landessprachen unterstützt. eingeschüchtert blickten ihn die Frauen an. Tatsächlich - da war Kirsten ... und Robert ... und sogar Ilka ...! Ungalublich. Er ging direkt auf Ilka zu und umarmte sie. Sie erwiderte seine Umarmung, fasste ihn direkt auf seinen Po und suchte seinen Mund, um mit ihm zu knutschen. Der Hauptkommissar war völlig verwirrt: "Ist ja gut, ist ja gut, wir haben Euch ja alle befreit. alles wird wieder gut."
"Au ja, richtig gut und ganz sanft, ja?" erwiderte Ilka.
"Drugs. They gave them drugs. They are totally stoned!" erklärte ihm einer der Einsatzleiter.
"Ja, yes ... well ... we have to help them ... give them something to eat and to drink ... fruit and water ..."
Schimmernagel wendete sich vorsichtshalber von Ilka ab, die ihn sonst zu sich unter die Decke an ihren nackten Körper herangezogen hätte.

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Es dauerte einige Tage bis die Kriminalpolizisten herausfanden, dass es keineswege zielführend war, den Frauen Wasser und Früchte der Insel zu geben. Die Chemiker analysierten die Stoffe und waren erstaunt über die eigenartige Wirkungsweise. Nach ein paar Tagen normalisierte sich der Zustand der Frauen. Sie konnten alle zurück in ihre Heimatländer geflogen werden.
In einem kleinen Flugzeug saßen Ilka, Robarta und Kirsten - frisch geduscht und satt gegessen. Stumm blickten sie zurück auf die Insel, als ihr Flugzeug über das offene Meer flog. Zu Hause sollten sie psychologisch betreut werden.

"Geiler hemmungsloser Sex ..." murmelte Ilka leise vor sich hin.
Roberta und Kirsten nickten ohne ein Wort zu sagen.

ENDE











  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 26.09.2014
  • Gelesen: 3674 mal

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