Erotische Geschichten

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Teil 10 überarbeitet: Die Schulrätin

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Tom öffnete die Türe zum Klassenzimmer und trat ein. Frau Hillemeier schaute nicht auf, sondern widmete sich weiterhin teilnahmslos ihren Notizen am Lehrerpult. Ihr gegenüber saßen mit einigem Abstand die vier Mädchen in lässig leichter Frühlingskleidung. Tom grins-te Nina an, die er bei der Übertragung des Wimbledon-Finales ja schon sehr nahe kennenge-lernt hatte. Nina lächelte zurück, ohne dass es die Mädchen neben ihr bemerken konnten. Tom stellte sich neben Frau Hillemeiers Pult an die Tafel. Er musterte die Mädchen einige Zeit schweigend.
„Frau Hillemeier, wären Sie bitte so nett, Tina zu mir an die Tafel zu holen?“
„Tina, geh zu Tom an die Tafel!“ sagte Frau Hillemeier beiläufig, ohne ihre Notizen zu unter-brechen.
Tina blickte kurz zu Svenja hinüber und folgte dann der Anweisung. Tom betrachtete ihren Körper, als sie sich auf ihn zu bewegte. Dann stellte er sich neben dem Pult vor sie und sah ihr tief in die Augen.
„Hi Tina! Schön, dass Du da bist!“ Tom betrachtete ihre langen dunklen Haare, sah auf ihr lässiges hellbraun-weiß gestreiftes T-Shirt, das mit einem weiteren Shirt darunter zu einer Einheit vernäht war und so weit geschnitten war, dass eine ihrer Schultern fast frei war. Tom mochte die Shirts, mit denen Tina zur Schule kam. Ob sie wohl etwas darunter anhatte? Wie so oft auf dem Pausenhof, wirkte es auch jetzt so, als ob ihre Brüste im freien Spiel der Be-wegungen ohne Bändigung wippten.
„Hi!“ antwortete Tina völlig unbefangen, fast frech. Sie fand, dass Tom ein ganz lustiger, manchmal etwas derb daher redender Mitschüler war, was ihr gelegentlich recht gut gefiel und manchmal nervte. Aber näher beschäftigt hatte sie sich mit ihm noch nie. Jetzt sah sie zu, wie seine Augen röntgenartig an ihrem Körper umher wanderten.
„Und jetzt sagen Sie Nina bitte, dass sie sich hinter Tina stellen soll!“ bat Tom seine Lehrerin.
„Komm schon, Nina!“ befahl Frau Hillemeier ohne ihre eigene Teilnahmslosigkeit einzudäm-men..
Tina beobachtete sah, wie sich das fremde Mädchen namens Nina erhob und mit leicht über-trieben gelangweiltem Schritt hinter ihren Rücken latschte.
Die Augen unter Elenas blonden wuschelkopf und Svenjas dunkelblonden Langhaarseiten-scheitel betrachteten das Geschehen ungläubig.
„Leg Deine Hände in ihre Taille!“ forderte Tom Nina auf. Nina drückte Tinas lässiges Shirt von beiden Seiten in ihre leicht gepolsterten Hüften hinein. Als Tochter von Frau Hillemeier war ihr klar, wie sie diesen Moment mit einer kleinen Frage noch aufreizender gestalten konnte: „Mache ich es so gut?“
Tom tat so, als ob er überlegte. Dabei war ihm schon klar, wie seine Antwort ausfallen würde:
„Mmmmhhh … also … nein, ich glaube, es ist besser, wenn du die Hände dabei unter ihr Shirt legst. Schau … hier … so!“ Tom schob Ninas Hände zunächst an Tinas Hosen nach unten bis zur Naht des Shirts. Dann ließ er Ninas Finger darunter langsam an Tinas Haut nach oben wandern bis die Fingerspitzen Kontakt zu Tinas untersten Rippen herstellten.
Tina beobachtete Toms kontrollierende Blicke. So hatte sie ihn noch nie wahrgenommen.
Hinter ihrem Rücken lächelte Nina Tom süffisant an und schob ihren Oberkörper scheinbar unabsichtlich so nahe an Tinas Rücken heran, dass Ninas dunkle Haarmähne beide Körper gelichermaßen berührte.
„Frau Hillemeier, wären Sie bitte so freudlich zu kontrollieren, ob Nina das gut macht?“
„Sehr gern!“ Zur großen Überraschung von Svenja und Elena, verwandelte sich die Schulrä-tin ausgerechnet bei dieser Frage von totaler Teilnahmslosigkeit hin zugewissenhafter Unter-richtsaufsicht. Sie strich sich mit einer Hand durch ihre blonde Mähne, sand entschlossen auf und wandte sich ihrer Tochter zu: „Hier etwas fester und hier etwas höher!“ Sie schob eine Hand Ninas in oberlehrerhafter Manier so weit nach oben, dass Ninas Fingerspitzen in die Falte unterhalb von Tinas Busen rutschten. Tina sah sich um, aber der kontrollierend päda-gogische Blick von Frau Hilemeier duldete keinen Zweifel.
Trotzdem setzte Tina, ihrer wenig mundfaulen Art entsprechend, zu einem Satz an: „Also, ich weiß nicht…“
„Stimmt!“ konterte Frau Hillemeier, „und wer nicht weiß, konzentriert sich besser auf den Un-terricht, als zu plappern.“ Sendepause. Frau Hillemeier prüfte noch mal und fand, dass sie nun mit der Handstellung Ninas vollständig zufrieden war.
Tom schritt sorgsam um das Trio herum: Ja, da sieht man den geschulten Blick und das Können einer guten Lehrerin, nicht wahr, Tina?“
Tina sah ihn verstört an und blickte dann hinüber zu ihrer besten Freundin Svenja, die nervös ihre Lippen knetete, während Elena daneben angespannt ihre Hände an den eigenen Knien festkrallte.

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„Lissy hat erzählt, Du meldest dich auch bei dieser Akademie an.“
Julia betrachtete Ines fragend. Die beiden hatten sich einige Meter vor der Schule getroffen und gingen nun den restlichen Weg gemeinsam.
„Ich glaub schon. Du nicht?“ Ines klang recht sicher, aber nicht so ganz. Ihr Leben war aufre-gedn geworden, seit ihre Lehrerin geholfen hatte, alle nur denkbaren Tabus in Sachen Sex zu kippen.
„Ich bin total überrascht, dass ihr da jetzt beide so drauf abfahrt.“ Julia war hin- und hergeris-sen zwischen dem Spaß, den die Kursübungen machten und der Idee, die sie bisher von ihrem zukünftigen Leben hatte.
„Findest Du’s doof?“ fragte Ines direkt.
„Nein, nicht doof. Dann würd ich ja auch aufhören. Also macht schon Spaß und so. Aber ich hab’s ja nur wegen den Noten angefangen.“
„Ich ja auch. Und Lissy erst recht.“
„Und jetzt nicht mehr?“
„Doch, schon auch. Aber ich find’s auch cool nicht nur so mit dem Kopf zu leben und die Leu-te kennenzulernen. Ich meine, das sind ja auch Leute mit was im Kopf und so. Also auch Jungs und so. Naja, die sehen auch meistens richtig gut aus. Und hat Lissy Dir erzählt, wie gut das auf der Akademie bezahlt wird?“
„Ja, schon. Aber ich glaub nicht, dass ich’s für Geld machen will.“
„Nö, also einfach nur für Geld würd ich’s auch nicht machen.“ Ines verschwieg, dass Lissy ihr die Hälfte des vierstelligen Betrags zugesagt hatte, den ihr Herr Dr. Meier für den Fall in Aus-sicht gestellt hatte, falls Lissy Ines zum Mitmachen an der Akademie bewegen konnte.
Eine Weile schwiegen die Mädchen.
„Und das heute?“ fragte Ines, „warum machst Du mit?“
„Naja, es gehört ja irgendwie zum Kurs, oder? Also, ich will jetzt natürlich schon die 1 in Phy-sik, sonst hätte ich das gleich bleiben lassen können. Und Du?“
„Hmmm, ich glaube, mir macht schon die Idee der Jungs einfach Spaß. – und vielleicht üb ich mit Lissy schon ein bisschen für die Akadmie.“
Julia gab ihr einen Klapps auf den Po: „Und die Vorstellung macht Dich scharf, oder?“
„Naja, schon irgendwie“ gab Ines zu, „wobei ich’s auch geil fände, wenn Du Dich auch an-melden würdest.“
„Hmmmm.“ Da war sich Julia eher nicht so sicher.
„Hey, Ihr zwei Süßen!“ hörten die Mädchen hinter sich plötzlich die Stimme von Tobias, „su-per, dass ihr beide mitmacht.“
„Na, Herr Lehrer, wen magst Du denn als Erste auspacken?“ grinste ihn Ines an.
„Vielleicht die Hillemeier?!“ grinste Tobias zurück.
Die Mädchen lachten, nahmen ihn zwischen sich in die Arme und liefen weiter.

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Tom lächelte Frau Hillemeier wissend an: „So, ich glaube Sie können die Unterrichtseinheit ‚Kuss- und Knutschkunde’ eröffnen, Frau Schulrätin! Nina, Du küsst jetzt Frau Hillemeier genau so, wie sie es Dir vormacht!“ Während Mutter und Tochter nichts taten, was sie nicht schon getan hatten, fielen den anderen Mädchen fast die Augen aus den hübschen Köpfen. Nina gelang dabei der schauspielerische Balanceakt, sich einerseits als unsicheres Mädchen unter Ihresgleichen zu geben, andereseits durch ihre Körpersprache zu signalisieren, dass dieser Unterricht ihr durchaus Spaß zu machen begann. Es war ein recht hinterhältiger Kniff von ihr, dass mit zunehmender Leidenschaft des Kusses ihre Hand unter Tinas Busen scheinbar unabsichtlich ihre Haltung so veränderte, dass sie mit Daumen und Zeigefinger einige Zentimeter Haut zu greifen bekam.
Tom gesellte sich nun so nahe zu den drei Stehenden, dass er seine Hände auf Ninas und Tinas Po verteilen konnte und sachte an den rundlichen Hosenböden entlang glitt.
„Gut, Frau Hillemeier. Ich denke, jetzt ist Tina an der Reihe!“ Frau Hillemeier beendete den Kuss bei ihrer Tochter mit einem neckischen Zungenaufschlag und wendete sich ihrer Schü-lerin zu.
„Ich …ich …“ wich Tina zunächst leicht zurück. Sie bekam ein wenig Angst vor der eigenen Courage. Konnte sie es wirklich durchziehen, ihrer besten Freundin aus der Notenpastche zu helfen, wenn es dafür notwendig war, ihre Lehrerin zu küssen?
„Ja, genau DU!“ beendete Tom den unkoordinierten Unterrichtsbeitrag Tinas, indem er ihren Hinterkopf sanft nach vorne schob, bis Tinas Lippen mit dem Mund der Schulrätin kollidier-ten. Die Zusammenarbeit der Familie Hillemeier funktionierte dabei ausgezeichnet, denn so-wohl von vorne, als auch von hinten bekam Tina weiche Oberweiten zu spüren, die ihre Zwei-fel abmilderten. Iimmerhin fühlte es sich gut an und das junge Mädchen, das alle Nina nann-ten, gefiel ihr recht gut. Hinzu kam nun Toms Hand, die auslotete, wie sich die Unterseite von Tinas Po anfühlte. Auf eigenartige Weise fühlte sich Tina nach kurzer Zeit all den weichen Berührungen angenehm ausgeliefert und begann zu genießen, was ohnehin nicht aufhaltbar schien. Erstaunt nahm ihre Freundin Svenja wahr, dass ein leichtes Lächeln Tinas Gesicht überzog, als sie die Küsse der Schulrätin zaghaft zu erwidern begann und den zungeneinsatz dabei allmählich steigerte.
In nächsten Moment kam Tom auf Svenja und Elena zu.
„Euch beide haben wir ja völlig vernachlässigt!“ entschuldigte er sich. „Kommt, stellt Euch doch mal auf die andere Seite des Pults!“
„Oh, äh, wir schauen ganz gerne zu!“ versuchte Svenja auszuweichen.
„Hmmmm, so wird das aber höchstens eine 5 minus!“ lästerte Tom grinsend und musterte zunächst Elenas glasklare Augen, dann ihre hautenge Jeans und schließlich Svenja. Im Ge-gensatz zu Tina und Elena wirkte sie viel weniger flippig und rebellisch. Vielleicht hatte Tom deshalb ihrer klassischen, fast zerbrechlichen Zierlichkeit und der blonden Prinzessinenfrisur nie übergroße Beachtung geschenkt. Und vielleicht hatte er auch gedacht, dass ein Mädchen dieses „süßlichen Kalibers“ ohnehin kein Interesse an ihm haben würde. Die Noten waren natürlich ein Argument. Deshalb waren sie ja alle hier.
Zögerlich begaben sich sich die Mädchen also in Toms Schlepptau Richtung Tafel. Tom ließ sie spiegelverkehrt zu Tina und Nina auf der noch leeren Pultseite Aufstellung nehmen und Svenja von hinten Elenas Taille halten.
„Frau Hillemeier, nochmals Ihre Lektionen bitte!“ bat er die Schulrätin darum, dafür zu sor-gen, dass Svenjas Hand unter Elenas Shirt rutschte und dort eine ‚schöne’ Position fand.
„Und dann machen wir mal mit den Kussübungen weiter. Also, Tina, zeig mal, was Du gera-de gelernt hast …“ Tom hatte sich wieder zu Tina und Nina gestellt. Erneut ließ er seine Hän-de an ihrem Po entlang wandern. Dann sah er Tina tief in die Augen und erfüllte sich einen teil seines Traums. Er begann Tina zu küssen, während Nina ihre Finger auf Tinas Busen-haut langsam weiter nach oben wandern ließ. „Mal sehen, wie gut Svenjas Note wird“ moti-vierte er Tina, ihre Kussintensität zu steigern.
Nach kurzer Zeit unterbrach Tom die Küsse kurz, ohne sich weiter als 5 zentimeter von Tinas Mund zu lösen:
„Frau Hillemeier, wären Sie bitte so nett und ziehen Elena das Shirt aus?“ Elena starrte ver-dattert in die Augen ihrer lächelnden Lehrerin, die Elenas Arme anhob und ihr das Hemd mit vielen langsamen, aber entschlossenen Bewegungen zunächst über den Nabel, dann auf Schulterhöhe und schließlich über den Kopf zog. Elena sah an sich selbst hinunter und be-trachtete kurz ihr eigenes Herzklopfen, das sich auf der zarten Haut oberhalb ihres Bikinis abzeichnete.
„Und jetzt küssen Sie die Schülerin bitte weiter, Frau Hillemeier!“ fügte Tom hinzu, bevor er sich Nina zuwendete, deren Art zu küssen er bereits beim Nachsitzen aufregend gefunden hatte. Nina genoss es, derweil mit Tinas Hormonen zu spielen und ihren Körper mit sanft-weichen Berührungen zu überziehen, denen nur schwer zu widerstehen war. Erst jetzt be-merkte Tom, wie weit nach oben Ninas Hand unter Tinas Shirt bereits gewandert war. Wie raffiniert diese Nina doch war … Tom nahm die andere Hand Ninas und rutschte sie auf ver-gleichbare Höhe und touchierte bei diesem Manöver die Unterkante von Tinas beachtlicher Oberweite. „Diese Hand hier auch etwas höher!“ unterstrich er das Getane mit Worten. Dann lächelte er Tina an und küsste nun Nina, die seine Zungenbewegungen leidenschaftlich und herausfordernd erwiderte. Tom fühlte sich großartig. Nina war in ihremn Element und Tina war gerade dabei, sich von beiden verführen zu lassen.
„Ihr seid gute Schülerinnen! Du küsst auch echt super, Nina!“ lobte er sie flüsternd, aber laut genug, dass auch Tina es hören musste.
„Oh, Danke für das Kompliment?“ gab Nina bewusst die Naive.
„Absolut! Bist Du auch so gut im Ausziehen Deiner Mitschülerin?“
“Weiß nicht!“
„Dann probieren wir’s doch mal!“
Tinas Augen wurden größer, als sich Ninas Hände mit dem Stoff ihres Shirts immer weiter nach oben schoben. Mit einer Hand versuchte Tina das Aufwärtsgleiten etwas aufzuhalten.
„Nein, hier unten meine ich!“ Tom zog Ninas Hände nach unten und führte sie an Tinas Ho-senknopf.
„He, was macht Ihr denn jetzt?“ Tin fasste sich an den Hosenknopf, an dem sich abervNina bereits zu schaffen machte. Nina ging freundlich auf Tinas Frage ein „Na Aufknöpfen ma-chen wir.“ Und Tina war wohl gerade deshalb perplex, weil nicht Tom, sondern Nina dies so selbstverständlich und mit einer gewissen Lust im Unterton aussprach. Nun folgten weitere Anweisungen Toms: „Genau Nina, sehr schön, jetzt zieh den Reißverschluss ganz nach un-ten – noch weiter – da ist noch Spielraum. Ja, gut! ! Ach … äh Frau Hillemeier könnten Sie diese Übung dann bitte auch von Elena bei Svenja durchführen lassen?“
„Schon dabei!“ kam die Antwort prompt, denn soeben waren Svenjas feingliedrige Finger zitternd unter den Reißverschluss von Elenas superenger Jeans geschlüpft, nachdem sie den Metallstreifen zuvor mit übergroßer Vorsicht geöffnet hatten. „Und jetzt mit beiden Zeige-fingern zurück zur Mitte hin auf ihren Slip! Nein, weiter gespreizt - lass die kleinen Finger dabei unter ihrem Hosenstoff liegen und lass dann nur die Zeigefinger wandern“ unterrichtete die Schulrätin fachlich kompetent weiter. Svenja glaubte selbst nicht, was sie da mit ihrer Mitschülerin machte.
Tom betrachtete Tinas Hosenverschluss, der nun v-förmig ihren rot-weiß gestreiften Slip zur Ansicht freigab. „Schön, Nina!“ lobte Tom die Tochter der Schulrätin für die gelungene Aus-ziehleistung. Er legte seinen Zeigefingerr auf Tina s Slip, sah ihr in die Augen und redete weiter mit Nina: „Hier vorne nur mit den Zeigefingern, Nina … und mit der restlichen Hand dann die Hose von innen weiter nach unten schieben, ja genau … weiter, weiter, ja, hinten über den Po und dann bis in die Kniekehlen … Sehr schön.“ Tom liebte den leicht verängstig-ten Blick, mit dem tina ihn ansah. Er beschloss, sie wieder zu küssen, während er seine Fin-ger auf ihrem Slip kreisen ließ. Ab und zu touchierte er dabei Ninas Fingerkuppen, die sich dort nun ebenfalls mit zart-herausfordernden Bewegungen betätigten. Tina spürte, dass die-se Fingerspiele den Feuchtigkeitsspiegel unter ihrem Slip merklich ansteigen ließen. Sie sah in Toms jungenhaftes Gesicht und krallte sich an den Gürtelschlaufen seiner Hose fest. Nun gut, wenn dies der Presi für Svenjas bessere Noten war, dann war er zumindest irgendwie mehr süß als bitter. Doch Tom löste sich wenige Augenblicke später, um die Szenerie aus einigen Metern Abstand zu betrachten. Nun beschloss er, seine beiden Traummädchen Tina und Elena zusammen auf dem Pult Platz nehmen zu lassen, während er Frau Hillemeier an-wies, jetzt Nina hinter Svenja zu platzieren. Da Svenja einen Rock trug, konnte Frau Hille-meier eine Variante durchführen, bei der Nina sich von unten her Svenjas Slip näherte. Sven-ja biss sich auf die Unterlippe, als die beiden Hillemeiers erkennen ließen, dass sie die Nähte ihres Slips dabei keineswegs als unüberwindbare Hürde ansahen. Svenja atmete tief ein und ließ durch ein sehr intensives Ausatmen erkennen, dass sich ihr Widerstand gegen diese Art von Unterricht mit einem Gefühl von Wohlbehagen mischte, das sie völlig verwirrte.
Während Tom Elena und Tina auf dem Pult platzierte, öffnete sich die Klassenzimmertüre. In einem wunderschönen hellen Sommerkleid trat Lissy schwungvoll herein. Frau Hillemeier war baff. Woher wusste Lissy von diesem Treffen? Offensichtlich hatte sie Tom und Tobias schon wieder unterschätzt
„Kann ich helfen?“ fragte Lissy mit gespielter Naivität – und mit erkennbarer Absicht, sich für kommende Aufgaben in der Akademie zu empfehlen.
„Aber natürlich!“ antwortete Tom und stellte sie vor die Studienrätin „Hilf Deiner Lehrerin doch bitte aus ihrem hübschen engen Top!“ Er schmunzelte Frau Hillemeier an, hob ihre Arme sanft und überließ Lissy ihrer Aufgabe. Mit einem durchaus anerkennendn Blick für so viel Chuzpe ließ sich Frau Hillemeier auf die Regieanweisung ihres Schülers ein und ließ Lissy mit viel Sorgfalt die Stoffhülle von ihrem Oberkörper streifen. Zum Vorschein kamen zwei hellbeige Doppel-D-Cups, in die lindgrüne Intasrien eingestickt waren und aus denen sich zwei gewichtige Anlässe für dekolteevertiefende Stielaugen männlicher Lehrerkollegen em-por wölbten. Die Schülerinnen trauten ihren Augen nicht, als sich Frau Hillemeier damit re-vanchierte, Lissys Kleid auf der Rückseite zu öffnen und restlos zu Boden gleiten zu lassen.

Im nächsten Augenblick öffnete sich die Klassenzimmertüre erneut. Ines und Julia betrachte-ten die Szenerie. Fast unbemerkt schlüpfte hinter ihnen nun endlich auch Tobias in den Raum.
„Hallo, Frau Hillemeier, wir wollten uns ein paar neue Hausaufgaben abholen! Und ich hab die Anmeldung dabei!“ grinste Ines Frau Hillemeier ins Gesicht.
Frau Hillemeier konnte nur noch respektvoll grinsen. Die Jungs hatten diesen Nachmittag tatsächlich ausgezeichnet organisiert. Aber was wichtiger war: Ines hatte soeben ihre Aka-demieaufnahme verkündet. Das war ein echter Triumph.
„Aufgaben? Aber natürlich!“ ging Frau Hillemeier auf ihre Kursteilnehmerinnen zu und führte sie direkt zum Pult. „Hier besteht die Aufgabe darin, eure gelernten Finger- und Zungentech-niken der letzten Hausaufgaben bei diesen beiden süßen Mädchen zu demonstrieren. Ich erwarte, dass die neuen Schülerinnen hier auf dem Pult dabei einiges erfahren und lernen. Und ich möchte sehen, dass Ihr Eure Hausaufgaben sorgfältig gemacht habet. Es geht dabei auch für alle Beteiligten darum, durch ganzen Körpereinsatz für bessere Noten zu sorgen. Also bitte nicht schludern!“ Tina und Elena sahen sich, auf dem Pult sitzend, an. Hatten sie das richtig gehört? Es gab außer ihnen also noch weitere Schülerinnen, die nun dafür be-lohnt wurden, wenn sie … ja, was eigentlich??? Es bestand jedenfalls kein Zweifel daran, dass Elena und Tina nicht träumten, denn Ines und Julia kamen sehr entschlossen auf Elena und Tina zu, sagten kurz „Hi“ und begannen mit ihren Fingern an den beiden sitzenden Mäd-chen herumzuspielen. Tina und Elena waren völlig geplettet. Sie sahen sich an, zuckten kurz mit en Achseln und beschlossen abzuwarten, was geschah.
Tom stellte sich von hinten zwischen Ines und Julia, legte seine Arme auf ihre Schultern und ergänzte: „Nein, ich meine die fortgeschrittene Version!“ Seine Hände unterstützten Ines und Julia dabei ihre Oberkörper so weit nach unten zu beugen bis ihre Lippen über den Slips der beiden Mädchen auf dem Pult angekommen waren. Ines schob Tinas Slipisteg beiseite und begann damit, ihre Zunge zärtlich in ihr kreisen zu lassen.
Tina schloß die Augen. Elena ließ sie geöffnet und sah Julia an, als deren Lippen und Nase im Venushügel Elenas verschwanden.
Inzwischen hatte Nina Svenja ebenfalls ihrer Hose entledigt, so dass Tom nun auch die gra-zile Prinzessin auf das Pult setzte und nun Lissy darum bat, hier ihre bekanntlich besonders talentierte Finger- und Zungentechniken einzusetzen.
Frau Hillemeier hatte zwischenzeitlich auch ihre Tochter von störender Beinbekleidung befreit und sie neben die anderen Mädchen auf das Pult gesetzt.
„Ich denke, das willst Du persönlich übernehmen, Tobias!“ grinste Tom. Nina und Tobias hätten dieser Vermutung beide niemals widersprochen.
„Schön Dich wieder zu sehen!“ sagte Nina als Tobias sich vor sie kniete und begann ihre Vagina auf und unter ihrem Slip zu massieren.

Nun setzte sich Tom mit Frau Hillemeier auf die Stühle vor dem Pult und genoss mit ihr den Anblick. Die Schulrätin aber erhob sich und setzt sich Tom auf den Schoß: „Du glaubst doch wohl nicht, dass Du jetzt eine Unterrichtspause einlegen kannst!“ mahnte sie streng und be-gann damit sein Shirt auszuziehen. „Zeig mal Deinen sportlichen Oberkörper!“ schmunzelte sie hinzu und reckte dabei ihre großen Cups in Richtung seines Kinns. „Und falls Du Ballsportarten magst, kann ich Dir mein Equipment dafür zur Verfügung stellen!“
Vom Pult her waren heftiges Atmen und schmatzende Geschäftigkeit zu vernehmen.

Die Klassenzimmertüre öffnete sich erneut.

Fortsetzung folgt.

  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 19.07.2013
  • Gelesen: 5091 mal

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