Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Teil 10: Sexstadt Online

0 von 5 Sternen
Ich hob Ronjas Oberschenkel an. So konnte ich noch tiefer in sie eindringen. Natascha hatte sich derweil hinter mich gelegt und schmiegte ihre weich gepolsterten Rippen gegen meine Backen. Ich sah in Ronjas entspannte Gesichtszüge und hörte ihrem schnellen Atem zu. Ich konnte mir die Frage nicht verkneifen: "Macht Ihr das hier den ganzen Tag?"
"Nein. Wir bekommen einmal in der Woche die Liste mit den Fotos von den Besuchern vom Chef. Und dann suchen wir uns aus, auf wen wir Lust haben."
"Oh, dann darf ich mich ja gebauchpinselt fühlen!" antwortete ich und war tatsächlich stolz, auf der Liste dieser beiden Ladies mit drauf zu sein.
"Und wenn sich mal niemand meldet?"
"Dann wird gelost."
Ich fragte nicht nach, ob ich ein Los- oder ein Wunschlandidiat war. Mir gefiel zumindest die Illusion, gezielt ausgesucht worden zu sein und ließ bei diesem Gedanken meinen Joystick in voller Länge in Ronja hinein und wieder hinaus gleiten. Ich knabberte dabei an ihren harten Nippeln. Auf jeden Fall schien es ihr hier und jetzt sehr mit mir zu gefallen.
"Machst du das dann auch gleich mal mit mir?" fragte Natascha nicht drängelnd, aber doch sehr herausfordernd."
Ronja war da aber noch anderer Auffassung: "Jetzt hetz ihn doch nicht so. Er hat doch gerade erst angefangen. Und er macht das sehr gut." Sie keuchte dabei ausgesprochen eindeutig und ich spürte, dass mein bestes Stück in ihrer engen Höhle ganz schön unter Bluthochdruck geriet.
"Und wie kommt man an so einen Job?" fragte ich.
"Das ist sehr verschieden. Also ich bin gefragt worden, ob ich's machen mag." Natascha ließ ihre Finger bei dieser Unterhaltung um meine Brustwarzen kreisen.
"Vom Verrückten, ... äh vom Chef?"
NAtascha lachte: "Ha, keine Angst, wir nennen ihn auch 'den Verrückten'. Jeder tut das!"
"Und ... ist er das ... verrückt?"
"Ja, bin ICH!"
Plötzlich stand er im Raum. Ich hatte nicht bemerkt, wie hereingekommen war. Er war groß, hatte tiefe leuchtend blaue Augen und eine große Nase. Sein Kinn war markant, aber seine Haare hatten fast etwas weibliches. Er trug sie lang. Sie verliehen seinem Gesicht etwas wildes, weiches und zugleich sehr verwunschenes. Keine Frage - das war der Traum vieler Frauen - eine Art digitaler Casanova des 21. Jahrhunderts,
Ich ließ meinen Schwanz aus Ronja heraus gleiten.
"Nein, nein, mach weiter. Die Klickrates zu deinem Geburtstagsfilm sind ja sensationell. Ich muss doch unbedaingt mal live sehen, wie sowas zu Stande kommt. Ich hab deshalb auch einige deiner Hauptdarstellerinnen mit eingeladen."
Ich bekam große Augen, als Leonie und Tessa durch eine Seitentüre eintraten. Der "Verrückte" hatte sich von den Mädchen meises Geburtstagsvideos tatsächlich meine beiden Favoritinnen ausgesucht! Wie lange hatte ich doch auf dem schulweg der süßen Leonie immer wieder auf ihre engen Jeans geschaut ... und nachts von ihren wunderschönen Augen geträumt. Und wie scharf hatte mich Tessa vom ersten Moment an mit ihrer geilen Figur gemacht ...
Jetzt standen sie beide dort neben em Mann, der Seckstadt in den letzten Jahren komplett verwandelt hatte und sahen dabei zu, wie mich Natascha und Ronja unter Strom gesetzt hatten.
Der Verrückte grinste mich an, während Ronja sich meinen Joystick zurückholte. Leonie war süß wie immer und strich sich leicht verlegen die Haare hinters Ohr, während Tessa mit hoch gezogenen Augenbrauen signalisierte, dass ihr gefiel, was sie sah.
"Was Ihr hier seht" dozierte der hoch gewachsene "Verrückte" mit sonorer Stimme an die Adresse meiner Mitschülerinnen und mit Blick auf meine Gespielinnen, "was Ihr hier seht, ist eine der wichtigsten Tätigkeiten meiner Gästebetreuerinnen. Ich kann einfach nicht pünktlich bei jedem Termin sein ... schon gar nicht, wenn ich vorher so süße Neulinge bei mir im Büro habe ... " Er sah Tessa und Leonie so vielsagend an, dass jedem klar sein musste, was er bis vor wenigen Augenblicken wohl mit ihnen gemacht haben konnte. Auch Natascha verstand das natürlich sofort: "Die sind aber auch echt süß! Wollen die nicht gleich mitmachen?"
"Langsam, langsam" bremste der Chef unserer Stadt. "Leonie und Tessa möchten erstmal sehen, ob das überhaupt was für sie ist oder ob sie lieber einen anderen Job für ihr erstes Praktikum hätten." er schmunzelte besonders Leonie sehr charmant an und sie bekam diese Grübchen auf den Backen, die ich besonders an ihrem Gesicht mochte. Aber darauf konnte ich mich momentan nicht wirklich konzentrieren, denn ich setckte tief in Ronja und Natascha flüsterte mir nebenbei ins Ohr: "Denk dran ... mich auch noch, ja?! ..."
Aber in diesem Augenblick wurde Natascha von ihrem Chef herbei gewunken: "Natascha, komm doch mal zu uns. Leonie und Tessa wollen von Dir noch mehr über Deinen Job erfahren." Natascha drückte mir beim Aufstehen noch einmal ihre Busen gegen meine Backe und lief dann nackt auf Leonie und Tessa zu, die beide ganz einfache Jeans und bequeme Sweatshirts trugen.
Ronja genoss es, mich ganz für sich zu haben. Und auch ich hatte nichts dagegen, dass ich mich weiter ganz darauf konzentrieren konnte, meine Geilheit an ihr auszuleben, während die anderen ein kleines Berufsberatungsgespräch führten.
Nach einer Weile, in der ich mindestens fünf Orgasmen beiseite drücken musste, fragte der Verrückte Leonie und Tessa: "Na, wär das was für euer Praktikum oder wollt Ihr Euch noch ein wenig umsehen? Ich meine ... bei Dir tess könnte ich mir ja auch den Job gut vorstellen, dn ich Euch vorhin gezeigt habe." Er sah sehr anzüglich von unten bis oben an ihrem Körperbau entlang. dann schien er ganz spontan Lust darauf zu bekommen, sie nackt zu sehen, denn ohne Vorwarnung bat er Natascha: "Weißt Du was, zieh Tessa doch bitte mal kurz aus!" Dann setzte er sich neben Ronja und mich auf die Bettkante und begann ganz sachlich mit mir zu reden, während er es ebenso wie ich genussvoll betrachtete, wie Tessa sich von Natascha aus den Klamotten schälen ließ. Leonie stand einige Schritte davon entfernt und sah so aufmerksam zu, als handele es sich um eine Lherstunde für ihre Praktikumsaufgaben. dafür erntete sie von Tessa einige fast empörte Blicke mit schräg gelegtem Gesicht und kurzzeitig weit aufgerissenen, dann wieder eng zusammengepressten Augenlidern.
Unbeeindruckt von dieser Szenerie redete der Boss der Bosse mit mir - bezeichnenderweise in einer Art Pluralis Majestatis: "Wir haben hier im Inneren unseres Headquarters noch einen Member-bereich aufgebaut. das heiß, auf Bilder und Filme, die hier entstehen, haben nur zahlende User Zugriff. Die meisten sidn Jahresabonnenten, die immer mal wieder was Anregendes sehen wollen. Da hätt ich Dich gerne dabei! Was meinst Du, wär das was?"
Ich keuchte wie besessen, denn Ronja ging ab wie eine Rakete und der Blick auf Tessas inzwischen frei gelegte Oberweite machte mich vollends fertig.
"Ich werte das mal als Zustimmung! Im dritten Stock, Zimmer 475 gibt Dir Jeanette Schröder alle Unterlagen, die Du brauchst. Aber halt sie nicht so lang vom Tippen ab ..."
Jetzt standen sich Natascha und Tessa, deren Slip eben zu Boden fiel, nackt gegenüber. Der "Verrückte" erhob sich, nahm die beiden Mädchen an seine Seite und verließ in langsamem Gang den Raum: "So, wir gehen dann schon mal zum nächsten Termin. Ronja, nimm Leonie in den Ausbildungsbereich mit!"
Ronja erhob sich.
"Moment, noch kurz weiter machen, bitte" sagte ich, aber es half nichts. Wenige Augenblicke später war ich alleine, zog mich an und begab mich zu Raum 475.

Fortsetzung folgt.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 16.09.2014
  • Gelesen: 3187 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.059