Erotische Geschichten

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Teil 10: Ilkas zweites Leben

4 von 5 Sternen
Hauptkommissar Schimmernagel war entsetzt. Schon die dritte Ermittlerin war bei diesem Fall ums Leben gekommen. Nach Ilka und Roberta nun auch Kirsten. Alle drei waren leblos in ihren Fahrzeugen aufgefunden worden. Und die Peilsender, an denen man ihre Aufenthaltsorte identifizieren wollte, funkten verrückte Signale aus dem Indischen Ozean. Einen davon hatte das Ermittlungsteam ja sogar mit hohen Kosten ausfindig gemacht - bei einer Fischerfamilie auf einer nichtssagenden burmesischen Insel. Schimmernagel wollte sich die Schmach sparen, nun auch den noch funkenden Sender von Kirsten bei einem klienen Fischertöchterchen aufzuspüren. Und er hatte auch keine Lust, das Leben einer weiteren hochqualifizierten Einsatzkraft zu gefährden. Was also konnte er tun?

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Ernesto hatte die drei Ermittlerinenn in die Strandbar eingeladen und mit neuen, sehr sexy geschnittenen Bikinis ausgestattet. Der Barkeeper war sehr angetan von diesem optischen Eindruck: "Oh, noch eine Neue?" Er begutachtete Kirsten, die ohne die übliche Arbeitskleidung noch sportlicher und wendiger wirkte. Ihre Taille war straff so straff wie ihre Arme und Oberschenkel. neben ihrem schmalen Oberkörper wirkte speziell die großbusige Roberta ausgesprochen reichhaltig gepolstert. Der Barkeeper blickte aber wieder einmal besonders gierig an Ilkas Körper auf und ab. Ihre Haare, Augen und die Art, wie sie sich bnewegte, gefielen ihm einfach am besten.
"Alle drei von der deutschen Security." umschrieb Ernesto den Sachverhalt, dass es sich um Ermittlerinen handelte, die darauf angesetzt gewesen waren, den 'Sumpf' trocken zu legen, den ernesto auch heute wieder zu genießen gedachte. Er legte seine Hände auf Robertas und Kirstens Po und fragte Ilka, ob sie dem Barkeeper nicht ein wenig beim Mixen der Drinks helfen wolle.
"Kann ich doch gar nicht ..."
"Er zeigt Dir was, wo du richtig schütteln lernst!"
Ilka ging um die Theke herum. Ernesto wendete sich Kirsten zu: "Und, gefällt es Dir jetzt hier bei uns?"
"Ja, super. Und die Sonne scheint immer."
"Mhhmm, du bekommst richtig Farbe überall - fast überall." Ernesto zupfte am Bikinihöschen über Kirstens Po und ließ ihn gegene ihre straffen Pobacken schnalzen.
In deisem Moment kam einer der Strandboys mit einer langbeinigen blonden Schönheit in die Bar. Er setzte sie vor sich auf einen Barhocker, legte seine Hände auf ihre Oberschenkel und blickte lustvoll auf die Schnüre ihres hellgrünen Bikinis: "Drei Tequila Sunrise!"
"Warum drei?"
"Zwei für oben, einer für unten!" war die knappe Antwort.
Ernesto wendete sich an die Blondine: "Halt dich gut an der Theke fest, Pedro leckt unglaublich gut."
Der Barkeeper hatte eine Idee: "Da könnten wir dioch auch gleich unsere Neue hier begießen!"
"Geile Idee!" meinte Ernesto.
Kurz darauf saßen Kirsten und die Blonde auf der Theke. Der Barkeeper überreichte Ilka und Roberta je zwei Gläser. Ernesto stellte sich zwischen die Knie Kirstens und Pedro nahm bei dem Girl mit dem günen Bikini dieselbe Position ein. Der Barkeeper begann er an den Schnüren der beiden Thekengirls zu ziehen. Dann gab er Roberta und Ilka die Anweisung, beide Gläser über die bereits leicht abrutschenden Bikinis zu gießen. Ernesto und Pedro begannen damit, den Drink von den Busen der Mädchen zu schlürfen. Der Barkeeper drückte Ilkas und Robertas Münder auf die jeweils unbesetzte Busenseite. Dann startete er damit, Robertas und Ilkas Cups ebenfalls zu öffnen. Die Wölbung seiner Hose wurde unglaublich mächtig: "Ist doch ein nettes Plätzchen, so eine Strandbar, was?2
Ernesto pflichtete ihm bei: "Ja, unsere Gäste ermitteln genau am richtigen Ort." Gemeinsam mit Pedro ließ er sich langsam auf die Knie sinken und fing nun das herabtropfende Getränk aus Kirstens Lustgrotte auf.

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"Also, gehen wir nochmal alles durch" kündigte Hauptkommissar Schimmernagel an. Sein team hatte das in den letzten Wochen unzählige Male gehört, fügte sich aber in das Unvermeidliche.
"Unsere Methoden funktionieren nicht. Die Technik unserer gegner ist so ausgefeilt, dass wir weder mehrere Personen, noch Männer überhaupt losschicken können. Dann streikt nämlich diese Software, die unserem Fahrzeug den Weg zeigt. Nicht einaml hinterherfahren oder mit dem Hubschrauber beobachten geht - mal ganz abgesehen von den Kosten. Kirsten haben wir mit inaktiver technik ausgestattet, aber auch die spätere Aktivierung hat nicht geklappt. Wir könnten eine weitere Ermittlerin losschicken und die Aktivierung der Peilsender von einer externen Stelle aus probieren. Aber ich opfere nicht noch eine Mitarbeiterin. Ich bitte um Vorschläge."
Es herrschte Stille.
Die Türe ging auf. Zwei Männer in eißen Kitteln traten ein.
"Stören wir?" Schon an seinem bleichen gesicht schien man erkennen zu können, dass sich dieser Mann sehr viel mit Medizin, Experimenten, Lehrbüchern und Obduktion von Toten beschäftigte.
"Natürlich. Ihr stört doch immer. Was gibt's denn? Und warum kommt ihr gleich zu zweit Ich dachtre, leichen sezieren und Flugbeobachtung hat nicht so viel miteinander zu tun?"
"Es gibt ein paar Neuigkeiten, die interessant sein könnten." Dieser Mann sah wirklich aus wie ein Computer-Nerd ... etwas dick, große Brille, ungepflegter Bart ...
"Soso." Schimmernagel war durch solche Ankündigungen nicht zu beeindrucken. Aber zwei minuten später stand er wie elektrisiert im Raum: "Klone? Tote Klone? Und ein Peilsender, der sich bewegt, wie es ein Mensch tun würde ... Das ist ...unglaublich. Mir sind die Kosten egal. Wir haben eine Hoffnung, dass unsere Ermittlerinenn noch leben und es besteht die Gefahr, dass es ihnen dauerhaft furchtbar schlecht geht. Wir machen Folgendes..."

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So dauerhaft war Kirsten noch nie geleckt worden. Sie stemmte ihre Arme an die hintere Thekenkante , von wo ihr der Barkeeper mit den Fingern einer Hand sanft um ihre aufgerichteten Brustwarzen strich. Mit der anderen Hand tat er dasselbe bei Roberta, deren lesbische Neigung an den Busen der Blondine bestens bedient wurde. Ilka kniete vor der heruntergelassenen Badehose des Barkeepers und beschäftigte sich auf liebevolle Weise mit seinem großen dunklen Schwanz. Schon diese mächtige Eichel füllte ihren Mund fast vollständig aus. Damit war sie seit einigen Moneten bestens vertraut. heute probierte sie deshalb einige neue Fingerbewegungen aus und rieb ihren Daumen an der Unterkante seins Schafts so intensiv, dass der Drinkmixer zusammenzuckte: "Hey krass, Mädchen, aber das geht nicht, so komme ich in 10 Sekunden."
"Dann erhol Dich doch mal bei Kirsten. Die kennt dich noch gar nicht richtig" gurgelte Ernesto zwischen den Schenkeln der Frau, von der er da gerade redete.
"Oh, gute Idee, aber dann musst du etwas zur Seite gehen!" Der Barkeeper lief um die Theke herum und stellte sich vor Kirsten, während sich ernesto nun zu Ilka gesellte: "Mach das doch auch mal bei mir, was du da eben bei ihm gemacht hast. Scheint ja obergeil zu sein."
Kirsten dachte nicht an Ermittlungstätigkeiten, Spurensuche oder Tarnung, als der Barkeeper seinen Mixer am Tequila Sunrise entlang in ihr Inneres gleiten ließ. Sie betrachtete die Bambusverstrebungen der Bar und den blauen Himmel, der ringsum nicht vom blauen Meer zu unterscheiden war. Und dieser blendend aussehende Barkeeper verstand sehr viel von seiner Kunst.

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Der Pirat genoss sein Mittagsmenü: Zweimal blond, C-Cups und dreimal brünett lateinamerikanisch. Er redete nicht viel dabei, aber er bebnahm sich erstaunlich höflich: "So, ich glaube, jetzt könntest Du wieder ein bißchen drauf. Undihr drei lasst eure besten Argumente doch hier etwas auf meinen Rippen spielen. Das ist sehr nett von euch, ja ..."

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Bis zum Abend änderte sich nicht viel an diesen Szenarien. Kirsten veglich die Wirkung der Schwänze von Ernseto, Pedro und dem Barkeeper, während Roberta sich weiter mit der Blondine beschäftigte, die abwechselnd auch von den Jungs zu wilden Lustschreien herausgefordert wurde und dabei mit Ilka ein sehr bewegliches Team bildete. Die Lagunenstunde rückte näher. Und auch zum Tempel der Lust
setzte sich die "Abendbesetzung" in Bewegung.
Die Insel war auch in dieser Nacht wieder erfüllt von lasziven Orgien und wildem Herumpoppen. Niemand hier ahnte, dass einer der letzten Abende sein würde.

Fortstezung folgt.

  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 08.09.2014
  • Gelesen: 4089 mal

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