Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Teil 10: Die Schulrätin

4 von 5 Sternen
Tom öffnete die Türe zum Klassenzimmer und trat ein. Frau Hillemeier schaute nicht auf, sondern widmete sich weiterhin teilnahmslos ihren Notizen am Lehrerpult. Ihr gegenüber saßen mit einigem Abstand die vier Mädchen in lässig leichter Frühlingskleidung. Tom grinste Nina an, die er bei der Übertragung des Wimbledon-Finales ja schon sehr nahe kennengelernt hatte. Nina lächelte zurück, ohne dass es die Mädchen neben ihr bemerken konnten. Tom stellte sich neben Frau Hillemeiers Pult an die Tafel. Er musterte die Mädchen einige Zeit schweigend.
„Frau Hillemeier, wären Sie bitte so nett, Tina zu mir an die Tafel zu holen?“
„Tina, geh zu Tom an die Tafel!“ sagte Frau Hillemeier beiläufig, ohne ihre Notizen zu unterbrechen.
Tina blickte kurz zu Svenja hinüber und folgte dann der Anweisung. Tom betrachtete ihren Körper, als sie sich auf ihn zu bewegte. Dann stellte er sich neben dem Pult vor sie und sah ihr tief in die Augen.
„Hi Tina! Schön, dass Du da bist!“ Tom betrachtete ihre langen dunklen Haare, sah auf ihr lässiges hellbraun-weiß gestreiftes T-Shirt, das mit einem weiteren Shirt darunter zu einer Einheit vernäht war und so weit geschnitten war, dass eine ihrer Schultern fast frei war. Tom mochte die Shirts, mit denen Tina zur Schule kam. Ob sie wohl etwas darunter anhatte? Wie so oft auf dem Pausenhof, wirkte es auch jetzt so, als ob ihre Brüste im freien Spiel der Bewegungen ohne Bändigung wippten.
„Hi!“ antwortete Tina völlig unbefangen, fast frech. Sie fand, dass Tom ein ganz lustiger, manchmal etwas derb daher redender Mitschüler war, was ihr gelegentlich recht gut gefiel. Aber näher beschäftigt hatte sie sich mit ihm noch nie. Jetzt sah sie zu, wie seine Augen röntgenartig an ihrem Körper umher wanderten.
„Und jetzt sagen Sie Nina bitte, dass sie sich hinter Tina stellen soll!“ bat Tom seine Lehrerin.
„Komm schon, Nina!“ befahl Frau Hillemeier ohne ihre eigene Teilnahmslosigkeit einzudämmen..
Tina beobachtete sah, wie sich das fremde Mädchen namens Nina erhob und mit leicht übertrieben gelangweiltem Schritt hinter ihren Rücken latschte.
Die Augen unter Elenas blonden wuschelkopf und Svenjas dunkelblonden Langhaarseitenscheitel betrachteten das Geschehen ungläubig.
„Leg Deine Hände in ihre Taille!“ forderte Tom Nina auf. Nina drückte Tinas lässiges Shirt von beiden Seiten in ihre leicht gepolsterten Hüften hinein. Als Tochter von Frau Hillemeier war ihr klar, wie sie diesen Moment mit einer kleinen Frage noch aufreizender gestalten konnte: „Mache ich es so gut?“
Tom tat so, als ob er überlegte. Dabei war ihm schon klar, wie seine Antwort ausfallen würde:
„Mmmmhhh … also … nein, ich glaube, es ist besser, wenn du die Hände dabei unter ihr Shirt legst. Schau … hier … so!“ Tom schob Ninas Hände zunächst an Tinas Hosen nach unten bis zur Naht des Shirts. Dann ließ er Ninas Finger darunter langsam an Tinas Haut nach oben wandern bis die Fingerspitzen Kontakt zu Tinas untersten Rippen herstellten.
Tina beobachtete Toms kontrollierende Blicke. So hatte sie ihn noch nie wahrgenommen.
Hinter ihrem Rücken lächelte Nina Tom süffisant an und schob ihren Oberkörper scheinbar unabsichtlich so nahe an Tinas Rücken heran, dass Ninas dunkle Haarmähne beide Körper gelichermaßen berührte.
„Frau Hillemeier, wären Sie bitte so freudlich zu kontrollieren, ob Nina das gut macht?“
„Sehr gern!“ Zur großen Überraschung von Svenja und Elena, verwandelte sich die Schulrätin ausgerechnet bei dieser Frage von totaler Teilnahmslosigkeit hin zugewissenhafter Unterrichtsaufsicht. Sie strich sich mit einer Hand durch ihre blonde Mähne, sand entschlossen auf und wandte sich ihrer Tochter zu: „Hier etwas fester und hier etwas höher!“ Sie schob eine Hand Ninas in oberlehrerhafter Manier so weit nach oben, dass Ninas Fingerspitzen in die Falte unterhalb von Tinas Busen rutschten. Tina sah sich um, aber der kontrollierend pädagogische Blick von Frau Hilemeier duldete keinen Zweifel.
Trotzdem setzt Tina, ihrer wenig mundfaulen Art entsprechend zu einem Satz an: „Alos, ich weiß nicht…“
„Stimmt!“ konterte Frau Hillemeier, „und wer nicht weiß, konzenttriert sich besser, als im Unterericht zu plappern.“ Sendepause. Frau Hillemeier prüfte noch mal und fand, dass sie nun mit der Handstellung Ninas vollständig zufrieden war.
Tom schritt sorgsam um das Trio herum: Ja, da sieht man den geschulten Blick und das Können einer guten Lehrerin, nicht wahr, Tina?“
Tina sah ihn verstört an und blickte dann hinüber zu ihrer besten Freundin Svenja, die nervös ihre Lippen knetete, während Elena daneben angespannt ihre Hände an den eigenen Knien festkrallte.
Tom lächelte Frau Hillemeier wissend an: „So, ich glaube Sie könenn die Unterrichtseinheit ‚Kuss- und Knutschkunde’ eröffnen, Frau Schulrätin! Nina, Du küsst jetzt Frau Hillemeier genau so, wie sie es Dir vormacht!“ Während Mutter und Tochter nichts taten, was sie nicht schon getan hatten, fielen den anderen Mädchen fast die Augen aus den hübschen Köpfen. Nina gelang dabei der schauspielerische Balanceakt, sich einerseits als unsicheres Mädchen unter Ihresgleichen zu geben, andereseits durch ihre Körpersprache zu signalisieren, dass dieser Unterricht ihr durchaus Spaß zu machen begann. Es war ein recht hinterhältiger Kniff von ihr, dass mit zunehmender Leidenschaft des Kusses ihre Hand unter Tinas Busen scheinbar unabsichtlich ihre Haltung so veränderte, dass sie mit Daumen und Zeigefinger einige Zentimeter Haut zu greifen bekam.
Tom gesellte sich nun so nahe zu den drei Stehenden, dass er seine Hände auf Ninas und Tinas Po verteilen konnte und sachte an den rundlichen Hosenböden entlang glitt.
„Gut, Frau Hillemeier. Ich denke, jetzt ist Tina an der Reihe!“ Frau Hillemeier beendete den Kuss bei ihrer Tochter mit einem neckischen Zungenaufschlag und wendete sich ihrer Schülerin zu.
„Ich …ich …“ wich Tina zunächst leicht zurück.
„Ja, genau DU!“ beendete Tom den unkoordinierten Unterrichtsbeitrag, indem er Tinas Hinterkopf sanft nach vorne schob, bis Tinas Lippen mit dem Mund der Schulrätin kollidierten. Die Zusammenarbeit der Familie Hillemeier funktionierte dabei ausgezeichnet, denn sowohl von vorna als auch von hinten bekam Tina weichen Oberweiten zu spüren, während Toms Hand auslotete, wie sich die Unterseite von Tinas Po anfühlte.
„Wir möchten, dass Euch dieser Unterricht echt Spaß macht!“ hauchte Frau Hillemeier.
„Viel beser als alles sonst!“ ragierte Nina auf ihr Stichwort.
Auf eigenartige Weise fühlte sich Tina all den weichen Berührungen angenehm ausgeliefert und begann zu genießen, was ohnehin nicht aufhaltbar schien. Erstaunt nahm ihre Freundin Svenja wahr, dass ein leichtes Lächeln Tinas Gesicht überzog, als sie die Küsse der Schulrätin erwiderte.
In nächsten Moment kam Tom auf Svenja und Elena zu.
„Euch beide haben wir ja völlig vernachlässigt!“ entschuldigte er sich. „Kommt, stellt Euch auf die andere Seite des Pults!“
„Oh, äh, wir schauen ganz gerne zu!“ versuchte Svenja auszuweichen.
„Hmmmm, so wird das höchstens eine 5 minus!“ lästerte Tom grinsend und musterte zunächst Elenas glasklare Augen, dann ihre hautenge Jeans und schließlich Svenja. Im Gegensatz zu Tina und Elena wirkte sie viel weniger flippig und rebellisch. Vielleicht hatte Tom deshalb ihrer klassischen, fast zerbrechlichen Zierlichkeit und der blonden Prinzessinenfrisur nie übergroße Beachtung geschenkt. Und vielleicht hatte er auch gedacht, dass ein Mädchen dieses „süßlichen Kalibers“ ohnehin kein Interesse an ihm haben würde.
Zögerlich begaben sich sich die Mädchen in Toms Schlepptau Richtung Tafel. Tom ließ sie spiegelverkehrt zu Tina und Nina auf der noch leeren Pultseite Aufstellung nehmen und Svenja von hinten Elenas Taille halten.
„Frau Hillemeier, Ihre Lektionen bitte!“ bat er die Schulrätin darum, dafür zu sorgen, dass Svenjas Hand unter Elenas Shirt rutschte und dort eine ‚schöne’ Position fand.
„So, jetzt machen wir mal mit den Kussübungen weiter. Also, Tina, zeig mal, was Du gerade gelernt hast …“ Tom hatte sich wieder zu Tina und Nina gestellt. Erneut ließ er seine Hände an ihrem Po entlang wandern. Dann sah er Tina tief in die Augen und begann sie zu küssen, während Nina ihre Finger auf Tinas Busenhaut langsam weiter nach oben wandern ließ. Nach kurzer zeit unterbrach Tom die Küsse kurz, ohne sich weiter als 5 zentimeter von Tinas Mund zu lösen:
„Frau Hillemeier, wären Sie bitte so nett und ziehen Elena das Shirt aus?“ Elena starrte verdattert in die Augen ihrer lächelnden Lehrerin, die Elenas Arme anhob und ihr das Hemd mit vielen langsamen, aber entschlossenen Bewegungen zunächst über den Nabel, dann auf Schulterhöhe und schließlich über den Kopf zog. Elena sah an sich selbst hinunter und betrachtete kurz das Herzklopfen, das sich auf der zarten Haut oberhalb ihres Bikinis abzeichnete.
„Und jetzt küssen Sie die Schülerin bitte weiter, Frau Hillemeier!“ fügte Tom hinzu, bevor er sich nun Nina zuwendete, deren Art zu küssen er bereits beim Nachsitzen aufregend gefunden hatte. Nina genoss es, mit Tinas Hormonen zu spielen und ihren Körper mit sanft-weichen Berührungen zu überziehen, denen nur schwer zu widerstehen war. Erst jetzt bemerkte Tom, wie weit nach oben Ninas Hand unter Tinas Shirt bereits gewandert war. Er nahm die andere Hand Ninas und rutschte sie auf vergleichbare Höhe und touchierte bei diesem Manöver die Unterkante von Ninas beachtlicher Oberweite. „Diese Hand hier auch etwas höher!“ unterstrich er das Getane mit Worten. Dann lächelte er Tina an und küsste nun Nina, die seine Zungenbewegungen leidenschaftlich und herausfordernd erwiderte.
„Du küsst auch echt super, Nina!“ lobte er sie flüsternd, aber laut genug, dass auch Tina es hören musste.
„Oh Danke für das Kompliment?“ gab Nina bewusst die Naive.
„Absolut! Bist Du auch so gut im Ausziehen Deiner Mitschülerin?“
„Weiß nicht!“
„Dann probieren wir’s doch mal!“
Tinas Augen wurden größer, als sich Ninas Hände mit dem Stoff ihres Shirts immer weiter nach oben schoben. Mit einer Hand versuchte Tina das Aufwärtsgleiten etwas aufzuhalten.
„Nein, hier unten meine ich!“ Tom zog Ninas Hände nach unten und führte sie an Tinas Hosenknopf. „Knöpf langsam auf und zieh den Reißverschluss ganz nach unten! Ach … äh Frau Hillemeier könnten Sie diese Übung dann bitte auch von Elena und Svenja durchführen lassen?“
„Schon dabei!“ kam die Antwort prompt, denn soeben waren Svenjas feingliedrige Finger unter den Reißverschluss von Elenas superenger Jeans geschlüpft, nachdem sie den Metallstreifen zuvor mit übergroßer Vorsicht geöffnet hatten. „Und jetzt mit beiden Zeigefingern zurück zur Mitte hin auf ihren Slip! Nein, weiter gespreizt - lass die kleinen Finger dabei unter ihrem Hosenstoff liegen und lass dann nur die Zeigefinger wandern“ unterrichtete die Schulrätin fachlich kompetent weiter.
Tom betrachtete Tinas Hose, die nun v-förmig ihren hellgrau glänzenden Slip zur Ansicht freigab. „Schön, Nina!“ lobte Tom die Tochter der Schulrätin für die gelungene Ausziehleistung. Er legte seine Fainger auf Tina s Slip, sah ihr in die Augen und redete weiter mit Nina: „Hier vorne nur mit den Zeigefingern hin, Nina … und mit der restlichen Hand dann die Hose von innen weiter nach unten schieben, ja genau … weiter, weiter, ja, hinten über den Po und dann bis in die Kniekehlen … Sehr schön.“ Nun küsste er Tina wieder, während er seine Finger auf ihrem Slip kreisen ließ, wobei er ab und zu über Ninas Fingerkuppen striff, die sich dort nun ebenfalls mit zart-herausfordernden Bewegungen betätigten. Tina spürte, dass diese Fingerspiele sie geiler maachten, als sie je gedacht hätte. Sie sah in Toms jungenhaftes Gesicht und krallte sich an den Gürtelschlaufen seiner Hose fest. Doch Tom löste sich wenige Augenblicke später, um die Szenerie aus einigen metern Abstand zu betrachten. Dann beschloss er, seine beiden Traummädchen zusammen auf dem Pult Platz nehmen zu lassen, während er Nina hinter Svenja platzierte. Da Svenja einen Rock trug, ließ er Frau Hillemeier freie Hand für eine Variante, bei der Nina sich von unten her Svenjas Slip näherte. Svenja biss sich auf die Unterlippe, als die beiden Hillemeiers erkennen ließen, dass sie die Nähte ihres Slips dabei keineswegs als unüberwindbare Hürde ansahen. Svenja atmete tief ein und ließ durch ein sehr intensives Ausatmen erkennen, dass ihr Widerstand gegen diese Art von Unterricht zu schwinden begann.

Während Tom Elena und Tina auf dem Pult platzierte, öffnete sich die Klassenzimmertüre. In einem wunderschönen hellen Sommerkleid trat Lissy schwungvoll herein. Frau Hillemeier war baff. Woher wusste Lissy von diesem Treffen? Offensichtlich hatte sie Tom und Tobias schon wieder unterschätzt
„Kann ich helfen?“ fragte Lissy mit gespielter Naivität.
„Aber natürlich!“ antwortete Tom und stellte sie vor die Studienrätin „Hilf Deiner Lehrerin doch bitte aus ihrem hübschen engen Top!“ Er schmunzelte Frau Hillemeier an, hob ihre Arme sanft und überließ Lissy ihrer Aufgabe. Mit einem durchaus anerkennendn Blick für so viel Chuzpe ließ sich Frau Hillemeier auf die Regieanweisung ihres Schülers ein und ließ Lissy mit viel Sorgfalt die Stoffhülle von ihrem Oberkörper streifen. Zum Vorschein kamen zwei hellbeige Doppel-D-Cups, in die lindgrüne Intasrien eingestickt waren und aus denen sich zwei gewichtige Anlässe für dekolteevertiefende Stielaugen männlicher Lehrerkollegen empor wölbten. Die Schülerinnen trauten ihren Augen nicht, als sich Frau Hillemeier damit revanchierte, Lissys Kleid auf der Rückseite zu öffnen und restlos zu Boden gleiten zu lassen.

Im nächsten Augenblick öffnete sich die Klassenzimmertüre erneut. Ines und Julia betrachteten die Szenerie. Fast unbemerkt schlüfte hinter ihnen nun endlich auch Tobias in den Raum.
„Hallo, wir wollten uns ein paar neue Hausaufgaben abholen!“ grinste Ines.
Frau Hillemeier konnte nur noch respektvoll grinsen. Die Jungs hatten diesen Nachmittag tatsächlich ausgezeichnet organisiert.
„Aber natürlich!“ ging Tom auf die beiden Neuankömmlinge zu und führte sie direkt zum Pult. „Hier besteht die Aufgabe darin, eure gelernten Finger- und Zungentechniken bei diesen beiden süßen Mädchen zu demonstrieren. Frau Hillemeier und wir erwarten, dass die neuen Schülerinnen hier dabei einiges erfahren und lernen. Also bitte nicht schludern!“
Die beiden Kursteilnehmerinnen der Schulrätin näherten sich Tina und Elena, sagten kurz „Hi“ und begannen mit ihren Fingern an den beiden sitzenden Mädchen herumzuspielen. Tom stellte sich von hinten zwischen Ines und Julia, legte seine Arme auf ihre Schultern und ergänzte: „Nein, ich meine die fortgeschrittene Version!“ Seine Hände unterstützten Ines und Julia dabei ihre Oberkörper so weit nach unten zu beugen bis ihre Lippen über den Slips der beiden Mädchen auf dem Pult angekommen waren. Ines schob Tinas Slipisteg beiseite und begann damit, ihre Zunge zärtlich in ihr kreisen zu lassen. Tina schloß die Augen.
Elena und Julia sahen sich in die Augen, als Lippen und Nase der hübschen Julia unter dem Venushügel Elenas verschwanden.
Inzwischen hatte Nina Svenja ebenfalls ihrer Hose entledigt, so dass Tom auch die grazile Prinzessin auf das Pult setzte und nun Lissy darum bat, hier ihre bekanntlich besonders talentierte Fingertechniken einzusetzen.
Frau Hillemeier hatte zwischenzeitlich auch ihre Tochter von störender Beinbekleidung befreit und sie neben die anderen mädchen auf das Pult gesetzt.
„Ich denke, das willst Du pesrönlich übernehmen, Tobias!“ grinste Tom. Nina und Tobias hätten dieser Vermutung beide niemals widersprochen.
„Schön Dich wider zu sehen!“ sagte Nina als Tobias sich vor sie kniete und begann ihre Vagina auf und unter ihrem Slip zu massieren.

Nun setzte sich Tom mit Frau Hillemeier auf die Stühle vor dem Pult und genoss mit ihr den Anblick. Die Schulrätin aber erhob sich und setzt sich Tom auf den Schoß: „Du glaubst doch wohl nicht, dass Du jetzt eine Unterrichtspause einlegen kannst!“ mahnte sie streng und begann damit sein Shirt auszuziehen. „Zeig mal Deinen sportlichen Oberkörper!“ schmunzelte sie hinzu und reckte dabei ihre großen Cups in Richtung seines Kinns. „Und falls Du Ballsportarten magst, kann ich Dir mein Equipment dafür zur Verfügung stellen!“
Vom Pult her waren heftiges Atmen und schmatzende Geschäftigkeit zu vernehmen.

Die Klassenzimmertüre öffnete sich erneut.

Fortsetzung folgt.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 18.07.2013
  • Gelesen: 6308 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.065