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Teil 10: Der Fall Iskobaniens (Ende)

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Sophie lag wieder auf dem Bett ihres Schlosszimmers. Sie weinte. Ihr Ausflug durch die Straßen Sexowaniens hatte sie erschreckt. Überall waren die Leute mit Sex beschäftigt. Sogar die Kellner in den Schnellimbiss ließen sich mit Sex bezahlen. Und auf dem Rückweg hatte sie dann sogar Plakate gesehen, auf denen stand: "Frische knackige Iskobanier und scharfe Iskobanierinnen für deine Orgie! Lass dir diese geilen Typen und hammerscharfen Ladies nicht entgehen. Jetzt erhältlich in allen Kerkern des Landes!"

Als sich am Abend Seine Sexzellenz, der König Sexowaniens, wieder bei Sophie blicken ließ, schrie sie ihn an : "Tolle Sprüche! Alles gelogen! Von wegen Freiwilligkeit, Freiheit, Demokratie! Ihr macht uns Iskobanier alle zu Sklaven für eure Perversionen! Und überall denkt Ihr immer nur ans Poppen, Rammeln, Vögeln, F..." Weiter kam sie nicht. Schluchzend krallte sie sich in die Bettdecke.
Seine Sexzellenz setzte sich an Sophies Bettkante: "Wir helfen Euch, unsere Sitten zu akzeptieren. Mehr können wir nicht tun. WIR sind von Euch überfallen worden. Und WIR haben den Krieg gewonnen."
"Ihr sperrt uns in Kerker und bietet uns als geiles Frischfleisch für Sexorgien an!"
"Aber Du bist doch meine ganz persönliche Gefangene ... und du kannst sogar frei herumlaufen ..."
"Ja, weil du mich lieber gerne persönlich poppst, als mich deinen Untertanen vorzuwerfen ..."
Seine Sexzellenz schwieg betroffen. So ganz Unrecht hatte Sophie ja nicht. Natürlich hätte er sie sich ausgesucht, weil ihm ihre aufmüpfige, undressierte Art fasziniert hatte. Und natürlich machte es ihm riesigen Spaß, sich vorzustellen, er könne sie nach Lust und Laune zu einer Sexowaniierin ganz nach seinem Geschmack umerziehen. Jetzt musste er einsehen, dass das alles doch etwas komplizierter war.
Er schwieg weiter. Dann stand er auf und ging zur Türe: "Unten i Blauen Saal findest Du Speisen und Getränke. Mit dem, was du gesagt hast, gebe ich Dir zwar nicht Recht, aber mir ist klar, dass für Euch Iskobanier hier in Sexowanien alles sehr befremdlich sein muss. Dennoch - ich liebe unser Land und würde nie auf unseren Lebensstil verzichten wollen. Also, entweder Ihr lässt euch auf unsere Welt voller Sex, Orgien und Lust ein - oder ihr bleibt eben ewig Gefangene!"
Er ging.
Das war hart. Sophie weinte noch eine Weile. Doch ihr Magen war unglaublich leer. Sie ging zum Blauen Saal, der sich ganz unten im Schloss befand. Der Weg dorthin führte sie die breiten Marmortreppen hinunter, an denen auf Sockeln große Skulpturen standen, die Männer und Frauen beim Sex zeigten. Sophie blieb vor einem der Kunstwerke stehen und legte ihre Hand auf den massiven riesigen in das Innere einer fussballgroßen Vagina stieß. Daneben streckten zwei Marmorschönheiten dem Akt ihre Zungen entgegen. In Iskobaniens wären solche Werke als pornografisch verschrien gewesen und man hätte sie schon deshalb nicht aufgestellt, weil Kinderaugen keine kopulierenden Menschen zu sehen bekommen sollten. Sophies Magen knurrte, aber was war das gegen das Gefühl, die ganze eigene innere Moral in sich selbst zusammenbrechen zu spüren. Natürlich hätte sie noch nie etwas gegen Sex gehabt. Aber Intimität, Liebe und auch ein gewisser Scham hatten für sie zu diesem Thema immer dazu gehört. Jetzt wurde von ihrcerwartet, als gute Sexowaniierin täglich lasziv und einstichbereit alle Möglichkeiten zu nutzen, die sich boten, um keinen Orgasmus zu verpassen und sich womöglich von jedem Typen, den oder der sie nicht von der Bettkante stoßen würde, stattdessen auf der Bettkante durchstoßen zu lassen.
War das alles nun eher verlockend oder abschreckend? Wenn sie sich jederzeit jeden tollen Typen nehmen konnte ... und womöglich jederzeit als begehrtes LUST objektiv flachgelegt werden konnte ...?

Das Buffet im Blauen Saal war gigantisch. Es gab keine Leckerei, due es hier nicht zu essen oder trinken gab. Sophie legte alle Gedanken beiseite und stärkte sich ausgiebig. Doch kaum war sie satt, kam ein Diener mit zwei Hausmädchen herein. Eine von ihnen legte sich direkt neben Sophie auf den Tisch. Die andere hob ihren Rock und setzte sich auf den Mund der Ersten. Der Diener sah Sophie kurz an, dann ließ er seine Hose nach unten rutschen und begann die Liegende sehr hemmungslos und intensiv durchzupoppen. Die Sitzende zog sich dabei das Shirt über den Kopf. Jetzt kam ein zweiter Diener mit einem großen Tablett leckerer Salate. Er platzierte sie wunderschön dekorativ im Buffet und sagte dann: "Au ja, da mach ich doch mit!" Und während er sich auf den Tisch stellte, um die Sitzende unter seiner Servierschürze für Hochsaison sorgen lassen, rief er in die Küche: "Hey, Erima, Figur und Bören, schneidet das Gemüse später weiter! ****pause !"
Ein dunkelhaariger schlanker Jüngling und zwei kräftiger gebaute Frauen kamen ziemlich schnell und zögerten nicht lange, leidenschaftlich übereinander herzufallen. Allerdings saß an diesem Tisch nun eben auch Sophie. Und der schnucklige dunkelhaarige Küchenkerl sah überhaupt keinen Grund, Sophie vom Geschehen auszuschließen. Er umfasste von hinten ihre Taille und begann mit der anderen Hand an ihrer Busenspitze zu spielen. Sophie war hin und hergerissen, sich einfach gehen zu lassen oder wegzurennen. Aber dann wäre sie sicher aufgefallen - als Nichtsexowanierin. Außerdem war dieser dunkelhaarige Typ nun wirklich ziemlich gutaussehend. Es dauerte nur wenige Sekunden, als er Sophie nackt ausgezogen und zu der Anderen auf die Tischplatte gelegt hatte.
Sophie sah die edle Deckenverzierung über sich im Takt seiner Stöße vibrieren. Sie folgte ja einfach nur den Landessitten, indem sie sich lüstern und enthemmter hingab. Und es war erstaunlich, wie lange dieser Typ und seine Kollegen das tun konnten, was sie da taten. Nach einiger Zeit sagte der erste Diener: "Komm, jetzt nehm ich mal deine ..."
In der nächsten halben Stunde könnte Sophie ausgiebig die Techniken der drei Männer vergleichen und immer wieder mit den anderen Mädchen knutschen, die gerade in ihrer Nähe Platz nahmen.
Einige Minuten später kamen zwei Herren mittleren Alters, die offensichtlich Vorgesetzten des Küchenpersonal zu sein schienen: "Gute Idee, lass uns mitmachen ..."
So etwas hatte Sophie noch nie erlebt. Sie bestand nur noch aus Nervenfasern und gab sich allen hin, denen sie gefiel. Und sie gefiel allen.
Sehr skurril fand Sophie, dass nun zwischendurch immer mal wieder weitere Speisen serviert wurden und sogar einige Gäste speisten. Manche machten danach mit. Andere verließen die kleine Orgie wieder, wenn sie genug hatten. Sophie blieb noch eine Stunde liegen und lernte so einen Teil des Palastpersonals kennen. Sie hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass auch Seine Sexzellenz heute noch hier speisen würde. Er betrat den Raum mit zwei atemberaubend sexy gebauten Schönheiten, stellte sich auf einen Tisch, blickte wohlwollend auf die Personalorgie hinüber und ließ sich von den beiden Begleiterinnen ausgiebig seinen hoch aufragenden Schwanz lutschen. Dann knieten sich beide vor ihn in Doggy-Position, so dass zwei Diener ihnen ein Tablett über ihre beiden Rücken legen konnte. Seine Sexzellenz speiste entspannt, während er beide Schönheiten abwechselnd von hinten nahm. Nach einiger Zeit entdeckte er Sophie, die gerade von einem der Köche weiter weichgekocht wurde. Der König ließ das Essen von seinen Gespielinnen abtragen und gesellte sich mit ihnen zu Sophie.

"Na, du machst jetzt ja doch mit ..." flüsterte Seine Sexzellenz in Sophies Ohr.
Aber Sophie könnte nicht antworten, denn in diesem Moment setzte sich eine der beiden königlichen Superlative direkt auf ihren Mund und begann mit dem Koch zu knutschen, der Sophie dabei sehr fachgerecht weiter flambierte.

ENDE

  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 02.08.2015
  • Gelesen: 3074 mal

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