Erotische Geschichten

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Teil 10: Der Club der bösen Mädchen

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""Viele Jungs vernachlässigen die Tatsache, dass ihre Finger zwei Gelenke besitzen." dozierte Naomi, "dadurch gehen sehr viele Kraultechniken und Gestaltungsmöglichkeiten verloren. Vor schnell begnügen sich die angehenden Künstler mit der Vorstellung, dass eine quasi senkrechte, geradlinig durchgeführte Stimulation, vergleichbar mit derjenigen, die Ihr Pinsel durchzuführen vermag, bereits genügt. Das ist, künstlerisch betrachtet, ganz und gar nicht alzeptabel. Deshalb ist das neue Fach "Vaginales Gestalten" so wichtig. Feinfühliges Kraulen im tiefen Klitoralbereich will.ebenso gelernt sein wie technisch virtuose Finger Wechsel oder leichte zusätzliche Vibration. Männer ... angehende Künstler ... müssen das ganz, ganz viel Üben. Wie bei gutem Klavierspiel ... halte ich ein bis zwei Stunden pro Tag für das Mindestpensum ... mehr ist natürlich deutlich besser."

Lächelnd aber entschlossen blickte Naomi in den Hörsaal. Sie wusste, dass sie ohnehin ungemein entwaffnend auf die männlichen Studenten wirkte. Sie betonte das mit lässiger, cooler und nur andeutungsweise sexy Kleidung. Und jetzt, an diesem Punkt ihrer Vorlesung wendete sich den jungen Studentinnen im Hörsaal zu. Alle neuen Studentinnen waren Mitglieder im CLUB DER BÖSEN MÄDCHEN. Ohne diese Mitgliedschaft gab es keine Aufnahme mehr an der Akademie.
Und wer sich dafür nicht eignete oder "so etwas" nicht wollte, studierte in diesem Land nicht mehr Kunst, denn alle Akademien ... alle ... auch Riggenberg und Hohenthann ... waren fest in den Händen der bösen Mädchen.

Es wirkte zunächst altmodisch, den Hörsaal in Sitzplätze für männliche und weibliche Kunsttalente zu trennen. Aber ausgerechnet Naomi, die nun wirklich persönlich sehr viel mehr von Verschmelzung als von Separation hielt, liebte es, wenn sie sich bei ihren Vorlesungen jeweils auch direkt an eines der beiden Geschlechter wenden konnte. Und so stand die attraktive junge Dozentin, die ganz sicher zu den "bösesten" Mädchen im CLUB gehörte, nun auf der rechten Hörsaalseite und lächelte die Studentinnen der drei neusten Jahrgänge an.

"Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir immer genügend Studentinnen haben, die den Herren der Schöpfung beim Verfeinern und Ausgestalten ihrer Finger Techniken behilflich sind. Und ich meine damit jetzt natürlich keineswegs passive Hingabe ... dieses Fach unterrichten ja einige meinerKolleginnen ....nein ... HIER geht es um Bewertung und Kontrolle! In jeder Übungseinheit kommt es ganz wesentlich auf die Resonanz und die Verbesserung der Techniken an. Anders als bei Musik, die wir hören oder Bildern, die wir ansehen, können wir gekonnte, fortgeschrittene und virtuose Fingertechnik von unfähigem, lieblos und rein penisfixiertem Gegrabbel nur durch EINES unterscheiden: durch SPÜREN. Wenn sich's nicht hammermäßig scharf anfühlt, wenn SEINE Finger nicht mindestens so viel Erregung oder Entsoanung oder Ekstase ... oder alles zusammen ... in euch auslösen, dass ihr ständig mehr wollt... dann macht er es halt nucht gut genug. Und deshalb brauchen wir eure Resonanz. Das gilt für alle Übungen des vaginalen Gestalten ... vom sanften einzelgliedrigen Kraulen bis hin zu den schwierigeren kombinuerten Techniken, bei denen Ausfüllung, Vibrationstechniken, leichte Schwingung und sehr virtuose Doppelfingergliedkraultechniken so zusammengeführt werden, dass ... haha .... dass ich froh bin, ein böses MÖDVHEN zu srin.

Die Studentinnen grinsten. Sie wussten, dass sie in den Seminaren zwuschen den Versnstaltungen vertiefte Fragen dazu stellen konnten. Und sie wzsdten, dass sie selbst die Jungs auswählen konnten, bei deren Unterricht sie sich dem aktuellen Stand ihrer Fingerkünste stellten.

Naomi ging zurück zur Mitte des Hörsaals und blickte hinüber zur männluchen Srite: "Natürlich weiß uch bereits, welche Studenten ich dabei intensiver auch mit eigenen Privatstunden betreuen werde. Es sind ja auch im neuen Jahrgang wieder sehr vielversprechende Talente dabei. ... und ... meine Herren ... nochmal glasklar formuliert: Es geht hier ausschließlich darum, böse !ädchen, sprich ALLE weiblichen Geschöpfe maximal zu verwöhnen.Einzig diesem Ziel dienen eure Pibseltechniken, Fingerfertigkeiten, Lippen- und Zungenkünste.WIR bösen MÖDVHEN wollen genau den Sex, den wir uns wünschen. Wer von Euch glaubt, er könne dabei zu viel an sich selbst denken, fliegt raus ... und das solltet ihr doch angesichts dieser ... umwerfend heißen Ausbildungs-Chancen nicht riskieren, ... haha ... oder?"

Naomi machte das sehr gekonnt. In den ersten Jahren der Regentschsft des CLUBS hatte sie gelernt, wie gut sich männliche Geilheit und weibliche Erotik überaus scharf unter einen Hut bringen ließ. Und dabei spielte Es natürlich auch eine große Rolle, dass die Kunstazsstellungen der Welt dem Club der bösen MÖDVHEN offen standen: wer hier willig und bereitwillig bei der Sache war, konnte zugleich tatsächlich künstlerische Erfolge feiern, wurde anerkannt, genoss Aufmerksamkeit und ein internationales Künstlerleben.
"Aber für diesen Erfolg, für dieses Künstlerleben müssen hier immer auch die Hausaufgaben gemacht werden. fügte Naomi hinzu und betrachtete dabei drei frische Studenten des aktuellen Jahrgangs die auch die Blicke vieler Studentinnen auf sich zogen.

"Wir schauen uns nun die Anatomie der menschlichen Hände genau an. Wir wollen ja schließlich erfahren, was sich beim Modellieren so alles bewegen lässt .. und wie man es machen kann. Eine wichtige Rolle dabei spielt das Handgelenk, weil es zusätzlich zu den filigranen Fingertechniken weitere Drehungen und Reizstimulationen immer gensu dann erlaubt, wenn viele denken, dass der momentane Zustand nicht mehr steigerbar wäre. Wir beginnen also heute mit einem Blick auf das Hand- und Armgelenk. Es ist beim Zeichnen ebenso wichtig wie beim vaginalen Gestalten."

Die Vorlesung nahm ihren Lauf.

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"Schön, Julia ... " lobte Nathalie, "stütz dich mit den Hönden hinten neben seinen Armen ab. Genau. Ja, so bleiben... und jetzt könnt ihr mit dem Skizzieren beginnen. Ich will Julias Körperspannung auf euren Zeichenblättern gut herausgearbeitet sehen. Beachtet auch, dass ihre Busen in dieser leichten Rückenlage einen leichten Drift nach außen bekommen."

An den Zeichentischen machten sich sechs Studentinnen an die Arbeit. Hochkonzentriert führten sie ihre Stifte und korrigierten mit Radiergummis einzelne Strichführungen, die nicht optimal gelungen waren.

"Schön langsam bewegen, Rüdiger. Wir brauchen einerseits eine authentische Szenerie, bei der Julia zugleich später auch deine diesbezügliche Pinseltevhnik bewerten kann ... andererseits müssen wir darauf achten, dass das Gesamtbild für unsere Zeichneinhennerhalten bleibt."

"Uhhhh ...." sagte Julia, "das ist echt nicht leicht, dass mir da nicht die Gesuchtszüge entgleiten."
"Macht nichts, Julia ... wenn dir dänisch ist, dann reiß ruhig zwischendurch den Mund auf ... oder so ... wichtig ist, dass deine Schenkel stabil neben seinem Becken liegen, dein Po leicht aufragt und sein bestes Stück so einen gewissen Spielraum zur Umsetzung seiner technischen Übungen erhält. Und den Oberkörper weiter mit ausgeprägtem Hohlkreuz nach hinten recken. Man darf dir ansehen, dass du ekstatisch dabei bist, Bus zum Äußersten zu gehen. Genau ... So ist es gut .... und Rüdiger ... schön langsam bewegen. Exakt. Sehr geil. "

"Soll ich so zeichnen, dass der Pinsel sich gerade weiter außerhalb oder ganz tief drin befindet?" fragte Natascha.
"Das könnt ihr machen, wie ihr wollt" schmunzelte Nsthslie.
"Oh ... das ist krass" stöhnte Rüdiger, "das hält ich doch nie die ganze Stunde durch. Julia sieht Do geil aus ..."
"Übung macht den Meister, zu frühes Kommen gibt Notenabzüge und macht dich für weitere Aufgaben dieser Art leider untauglich. .. und das wäre doch schade ... denk doch nur an die Bilder, die wir noch machen wollen ... mit Jeanette, Monika, Anna-Marie, Vivian, Bettina, Clara ... und die anderen alle ... also ... schön diszipliniert achtsam den Pinsel führen und keine Reizung überziehen ... ganz egal, wie geil es such anfühlt ... und ganz egal wie megaheiß du Julia findest ... was ich übrigens bestens verstehen kann. Julia ist ja auch so ein richtig nettes böses Mädchen, ... haha .... mmmhh.... schön weiterzeichnen ...."

Rüdiger blies die Backen auf. Das war echt heftig hinzubekommen.Julias enge Scheide und der Blick auf ihre Haare, ihre Schultern, ihren Rücken, an dem seitlich ihre Busen hervorlugten, ihre Taille und ihren Po direkt über seinem Schoß ... ihre Körperspannung ... und seine Bewegungen ... es machte ihn geil bis in die Haarspitzen. Dich er bemühte sich sehr, nicht die Kontrolle zu verlieren, dann natürlich gab es da einige Studentinnen, bei denen er dieselbe Tätigkeit auch noch ausführen wollte. Das durfte er durch vorschnelle Orgasmen keineswegs riskieren.

"Gefällt es Dir, Julia?" fragte Nathalie.
"Es ist ... ungewöhnlich ... fühlt sich krass an ... aber ist auch gar nicht Do leicht ... so ganz kontrolliert zu bleiben ... wobei ... also ... Erregung klappt da bei mir jetzt nicht unbedingt ... auf Dauer ... höchstens zwischen durch,eenn ich mir klar mache, was ich da eigentlich grad tue .... "
"Ja, das ist ok" erwiderte Nathalie, "es ist viel Disziplin und Köroerbeherrschung dabei. Aber wenn's dich zwischendurch einfach nur geil macht ... dann tu für keinen Zwang an ... weibliche Orgasmen fphren ha nucht zu einem Ende ... sondern es lassen duch nich ein paar dranhängen ... immer schön böse ... haha ... dazu sind Jungs schließlich da."
Langsam, fast unmerklich ließ Julia ihr Becken kreisen.
Rüdiger schnaufte tief. Sie machte ihn restlos scharf.
Julia schloss kurz die Aufen und genoss den Moment.
Nathalie schmunzelte zufrieden: "Ja, das gibt schöne Bilder ... wenn unsere Zeichnerinnen ihr Handwerk schon gelernt haben."

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"Ja, gut, Jochen. Super. Mhhhhh.... und dann lass Pascal auch mal wieder .... jaaa ... ist das gut ... immer azfcdue gelernte Pinselführung achten .... uuuuh ... gensu ... ja, ja, mehr ... ja los, komm schon .... uuuuhhhh ...."
"Soll ich jetzt?"
""Ja, Pascal, jetzt du .... mmmmhhhh ...."
Svenja gefiel das Fach "Techniken der fortgeschrittenen Pinselführung" einfach super. Am liebsten unterrichtetecsue es ohne Studentinnen. Dann hatte sie selber noch viel mehr davon.

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"Beim Lecken an der Eichelspitze bitte immer darauf achten gleichzeizig einen gewissen Druvk auf den Eichelschaft auszuüben, Mädchen! Keiner soll das Gegühl haben, wur wären liebe Mädchen. Wenn die Ketlevrichtig wehrlos sind, kommt man svhon auch mal in Azsdtellungshäuser, die bisher verschlossen waren. Haha ... wir haben zwar mittlerweile überall Zutritt, aber jede Nachwuchskünszletin muss sich da auch selber ihren Weg bahnen. Dadurch klappt die Kooperation überall sehr gut ... haha ... unsere STudentinnen und Absolventinnen sind berühmt berüchtigt für ihre künstlerischen Techniken ... Denise ... du darfst ruhig ein bisdvhen fester saugen... trau dich ... der verträgt was ... ha, svhon besser ... und ... Angelika .versuch mal die Zunge noch langsamer und geradliniger zu führen ... und schau ihm dabei in die Augen ... schau mal, wie Daniela das macht ... sehr, sehr gut ...."

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"Oh Gott, ist das kraaaaaassss ... mmmhhh .....ohhh ... ich kaaaannn nicht meeeehhheeeehhheeer ....ohhh...."
"Sehr schön, Pascal, gib Kirsten keine Chance abzubremsen oder nachzudenken ... sehr gute Zungentechnik ... ja"
".....hhoooo .... oooohhh .... hhhhoooooo.... ahhhh ... ja ... uuuuhhhh .... ist das fies .... mmmmhhhh ....."
"Schön. Wenn ihre Stimme such überschlägt, ist das ein gutes Zeichen. Der Anfang ist Dur sehr gutgelungen. Nicht nachlassen ...."
"....aaahhh .... Aaanfaaaang??? Oh, das macht mich fertig .... huh ... oh Goooooooottt ...."

Der Tag an der Akademie verlief ganz nach dem Geschmack der bösen Mädchen.








  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 03.05.2020
  • Gelesen: 3010 mal

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