Erotische Geschichten

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Story: Die Initiation – sie und er (2)

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Eine spontane Verabredung

Tessas glasklare Aufforderung traf Nelly ganz unvermittelt. Gerade war sie aufgrund dessen, was sie über das Telefon mithören konnte, gänzlich in ihre Gedanken und Gefühle versunken, als Tessa sie einlud. Ihre Hand, mit der sie sich beim Zuhören intensiv streichelte, stoppte abrupt in der verwöhnenden Bewegung. Völlig überrascht entglitt ihrem Mund die Verwunderung. „Was?“, gab sie mit erstaunter Stimme von sich. „Was soll ich? ... Ich soll zu euch kommen? ... Tessa, weißt du, was du da gerade sagst? ... Ich kann doch so einfach nicht in eure traute Zweisamkeit platzen.“
„Ach Nelly!“, erwiderte Tessa mit einem Lächeln auf den Lippen. „Du bist doch schon längst ein Teil dieser Zweisamkeit. Also mach dich ein bisschen frisch, spring in deinen Wagen und komm einfach rüber zu uns. Ach ja, und besorg auf dem Weg noch ein paar Brötchen für ein Frühstück zu dritt. Alles andere steuern wir fürs Frühstück bei.“
„Okay!“, entgegnete Nelly nach einer kleinen Bedenkzeit. „Wenn es wirklich dein Wunsch ist, kann ich der Versuchung wohl kaum widerstehen. ... Na, und die Brötchen für ein gemeinsames Frühstück kann ich wohl besorgen und mitbringen. Das ist nun sicher das geringste Problem. Trotzdem wird es etwas dauern, bis ich bei euch bin, denn werde ich mir erlauben, noch ein paar andere Dinge mehr einzupacken und für spätere Zwecke mitzubringen.“
Tessa zog die Augenbrauen hoch und bekam große Augen. Dann fragte sie erstaunt: „Was für andere Dinge denn?“
Mit einem süffisanten Lachen antwortete Nelly: „Das wird nicht verraten. Da wirst du dich noch eine Weile gedulden müssen. ... Lass dich einfach überraschen. ... Und glaub mir, es wird dir gefallen. Das weiß ich nur zu gut. ... Also dann, bis in ungefähr einem Stündchen. Ich freu mich schon riesig.“
Gerade wollte sich Tessa von Nelly verabschieden, da war das Gespräch auch schon weg. Verwundert legte sie ihr Telefon auf den Wohnzimmertisch. Dabei sprach sie vor sich hin: „Überraschung? ... Na, da bin ich ja mal gespannt, was Nelly wieder im Schilde führt.“
Mit einem leichten Kopfschütteln wendete sie sich anschließend zu Rick, der immer noch völlig nackt neben ihr saß und inzwischen wieder einigermaßen zu Kräften gekommen war. Er erwiderte ihr Lächeln mit einem leicht zerknirschten Blick. Dann sagte er: „Tut mir leid, aber das eben war ...“ Weiter kam er nicht, da Tessa ihm einen Finger auf die Lippen legte und auf diese Art und Weise anwies, zu schweigen.
Immer noch mit einem Lächeln im Gesicht sagte sie: „Dir muss gar nichts leidtun, mein Lieber. Zwar hatte ich keinen Orgasmus, aber das heißt noch lange nicht, dass es nicht auch für mich schön war. ... Glaub mir, dich so erregt sehen und spüren zu dürfen wie eben, das ist für mich erfüllter Sex. Denn schließlich war ich es, wegen der du so in Wallung geraten bist. ... Ach, ihr Männer! ... Ihr seid schon verrückte Kerlchen. Was veranlasst euch eigentlich immer zu glauben, dass Sex nur dann gut war, wenn er auch mit einem Orgasmus endet? ... Okay, da möchte ich natürlich generell auch nicht immer drauf verzichten, aber wenn es mal so ist wie eben, dann geht davon auch nicht gleich die Welt unter. ... Außerdem hatte ich gerade erst letzte Nacht zusammen mit dir einen Megaorgasmus. ... Und jetzt noch so erregt zu sein und zu wissen, dass heute noch etwas ziemlich Berauschendes passieren wird, fühlt sich einfach nur wahnsinnig toll an.“
Während Tessa fast ohne Punkt und Komma so ununterbrochen auf ihn einredete, hellte sich seine Miene langsam wieder auf. Er begriff einmal mehr, dass er mit ihr einfach nur eine tolle Frau an seiner Seite hatte. Manchmal fragte er sich, womit er so viel Verständnis und Nachsichtigkeit verdient hatte. Wie konnte er das nur je wieder gutmachen? – Aber das war natürlich schon wieder falsch gedacht. Er musste überhaupt nichts gutmachen, denn das tat er ja schon. Nach dem, was Tessa in den letzten Jahren alles durchmachen musste, hatte sie jetzt wieder richtig Spaß am Leben. Und einer der Gründe dafür war eben er. Tief in sich wusste er das doch eigentlich auch ganz genau. Ein schönes Gefühl, das ihn mit Stolz erfüllte.
Nachdem Tessa ihren Hauch von nichts, den sie anhatte, etwas gerafft hatte, um sich breitbeinig auf seine Schenkel zu hocken, schaute sie ihm lieb ins Gesicht und sagte: „So, und nun mach nicht länger ein Gesicht wie sieben Tage Regen, sondern lach wieder ... für mich, bitte.“
Für ein Lachen reichte es zwar noch nicht gleich wieder, aber zumindest schmunzelte er schon mal. Dabei sah auch er sie ganz lieb an. Völlig wortlos legte Tessa ihre Hände auf seine Schultern, beugte sich vor und küsste Rick zärtlich auf den Mund. Im selben Moment griff er mit einer Hand in ihren Nacken und erwiderte ihren Kuss. Für eine Weile küssten sie sich so sehr inniglich, dann brachen sie ab, weil beide lachen mussten. Unabhängig voneinander stellte jeder von ihnen fest, dass aufgrund Tessas breitbeiniger Sitzposition etwas aus ihr herauslief und auf Ricks nackte Beine tropfte.


Ein liebevolles Intermezzo

Tessa strich Rick glücklich durch die Haare. Mit einem fröhlichen Lachen im Gesicht sagte sie: „Ich glaube, ich bin gerade ein Auslaufmodell, das dringend mal in die Waschstraße muss.“ Dann griff sie hinter sich, um die Servietten, die immer neben der Obstschale auf dem Tisch lagen, zu fassen. Als sie einige der Servietten in der Hand hielt, reichte sie Rick ein paar davon. Dabei blickte sie ihn verschmitzt an. Anschließend raffte sie mit der einen Hand ihr zerwühltes Nachthemd, während sie mit den übrigen Servietten in der anderen Hand mehrmals durch ihren Schritt wischte, um dem Auslaufen und Tropfen Einhalt zu gebieten.
Nun waren auch die letzten tristen Schatten aus Ricks Gesicht gewichen und hatten der Fröhlichkeit, die ihn immer so charmant wirken ließ, Platz gemacht. Mit einem Kopfschütteln und einem Lachen auf den Lippen nahm er die Servietten von Tessa entgegen, hielt einen Augenblick inne und betrachtete sie sehr glücklich bei ihrer notdürftigen Reinigungsaktion. Weil sie sich dafür nach vorne beugte und den Kopf senkte, fielen ihm ihre Haare entgegen. Das mochte er. Überhaupt gefielen ihm ihre offenen langen Haare. Daher legte er die Servietten beiseite, ergriff ihre Haare mit beiden Händen und strich ihr diese in den Nacken.
Tessa hob unwillkürlich den Kopf, während sie sich eine weitere Serviette gegen ihre Scham drückte. Mit einem Blick großer Zufriedenheit strahlte sie ihm entgegen. Sie sah ihm an, dass er ihr gerne etwas Liebes sagen wollte, doch war ihm wohl irgendwie die Brust verschnürt. So sah er sie nur mit begeisterten Augen an. Als sie zum Sprechen ansetzte, fielen ihm die kleinen Lachfältchen rund um ihre Augen auf. Dann hörte er sie sagen: „Schon verrückt. ... Eigentlich bräuchte ich jetzt wirklich langsam mal eine Dusche. Außerdem sollten wir uns auch ein bisschen beeilen, denn in nicht einmal einer Stunde wird Nelly hier aufschlagen. ... Stattdessen sitzen wir hier herum und ich genieße unser Turteln.“
In der Zwischenzeit hatte Rick sich die beiseitegelegten Servietten gegriffen, um seinerseits die Tropfen auf seinen Oberschenkeln wegzuwischen. Dann ließ er die Servietten zu den anderen benutzten Servietten, die Tessa zuvor schon auf den Boden geworfen hatte, fallen. Anschließend beugte er sich ganz plötzlich vor und umfasste Tessas Hüften mit seinen kräftigen Armen. Dann stemmte er seine muskulösen Beine durch und hob Tessas Becken mit seinem hoch. Blitzschnell fasste Tessa Rick bei seinen starken Schultern, legte ihren Kopf in den Nacken und lachte fröhlich auf.
Für eine Weile ließ sie sich so nach hinten hängend von ihm geduldig tragen und genoss währenddessen die Sicherheit, die ihr seine starken Arme boten. Dann nahm sie langsam ihren Kopf nach vorne, wobei sie mit Absicht darauf achtete, dass ihre langen Haare ruckartig etwas verwegen nach vorne fielen. Sie wusste nur zu gut um diese Wirkung auf Rick. Ihre Hände hatte sie inzwischen um seinen Nacken gelegt. Jetzt zog sie sich daran festhaltend langsam mit einem verruchten Blick vor, um fast schlagartig mit ihrem Mund auf seinem zu landen. Etwas wild und begierig küssten sie sich.
Als sie wieder voneinander abließen, fragte sie ihn mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht: „Trägst du mich jetzt nach oben?“
Lächelnd antwortete er: „Sehr wohl die Dame. Eine meiner geringsten Übungen.“ Und schon setzte er sich in Gang. Mit einem kräftigen Hüftschwung trug er sie um den Wohnzimmertisch herum zur Tür, wo er sich etwas duckte, damit sie sich nicht ihr hübsches Köpfchen stieße. Anschließend ging es auf direktem Wege weiter quer durch die Halle zur Treppe.
Gerade wollte er scharf abbiegen, um dann recht schwungvoll die Treppe mit ihr im Arm hinaufzusteigen, da meinte sie mit einem Lachen ganz unvermittelt: „Halt, halt, halt.“
Er stoppte sofort und sah sie etwas verwundert an. Mit liebevollen Augen blickte sie ihn an und fuhr fort: „Bitte lass mich runter, ja?“
Immer noch etwas verwundert antwortete er: „Sehr wohl die Dame. Ihr Wunsch ist mir Befehl. Würde Sie aber liebend gern bis nach oben tragen.“
Während sie ihn überglücklich anschaute, strich sie ihm sehr zärtlich und verspielt mit ihren Fingern durch sein Gesicht. „Nein, lass mich bitte wieder runter.“
Vorsichtig und gefühlvoll setzte er sie vor der Treppe ab. Dort stieg sie auf die erste Stufe und stellte sich direkt vor ihn. So waren sie auf Augenhöhe. Mit beiden Händen drückte sie kraftvoll gegen seine Schultern und machte ihm damit klar, dass er dort stehen bleiben sollte. Im Anschluss drehte sie sich um und ging mit einem lasziven Blick über ihre Schulter zurück zu ihm ein paar Stufen weiter nach oben. Als sie stehen blieb, fuhr sie mit ihren Fingern unter ihren Morgenmantel. Darauf sank dieser langsam über ihre Schultern nach unten. Einige Stufen weiter hielt sie erneut inne, faste mit überkreuzten Armen den Saum des Nachthemds und zog es ganz langsam hoch.


Aufsteigende Lust

Wie von Tessa angewiesen, blieb Rick am Fuß der Treppe stehen und sah ihr gespannt und erwartungsvoll hinterher. Ihr barfüßiger, sachter Gang mit den leicht wippenden Hüften die Treppe hinauf erregte ihn sehr. Der zu Boden sinkende Morgenmantel, der zuvor langsam von ihren Schultern über den Rücken, den runden Po und die langen Beine glitt, ließ ihn auf mehr hoffen. Und wie er nun feststellen durfte, wurde er nicht im Geringsten enttäuscht. Sehr gekonnt und bedächtig zog sich Tessa das Nachthemd aus. Gleich einem leicht durchsichtigen Vorhang hob es sich kontinuierlich Stück für Stück. Auf seinem Weg nach oben glitt es erst über Tessas verführerisch blanken Po, dann über die Hüften weiter entlang des schlanken Rückens hinauf zu den Schultern.
Als Tessa sich das Nachthemd über den Kopf zog, nahm es ihre langen blonden Haare mit, die anschließend wie ein Perlenvorhang zurückfielen und nach einem kurzen Pendeln ihren Rücken bis zur Taille bedeckten. Da Tessa aber um die Wirkung ihrer Haare auf Rick wusste, beließ sie es nicht dabei, sondern drehte ihren Kopf ein paar Male nach rechts und links, um so ihre goldene Mähne noch einmal aufzuschütteln. Der sehr vergnügliche Blick Ricks entging ihr dabei, denn stand sie ja mit dem Rücken zu ihm. Erst als sie die letzten Stufen nach oben gestiegen war, drehte sie sich zu ihm um.
So stand Tessa nun in ihrer vollendet schönen Nacktheit vor Rick am oberen Ende der Treppe. Dabei konnte er nur einen kurzen Blick auf ihre hübschen und wohlgeformten Brüste erhaschen, weil Tessa im nächsten Augenblick über selbige ihre nach vorne geholten Haare fallen ließ. Aber deswegen war Rick keineswegs enttäuscht. Auch dieser Anblick fand sein Wohlgefallen und verfehlte damit seine Wirkung nicht.
Mit einem inbrünstigen Gesicht des Verlangens streckte Tessa nun ihre Arme nach ihm aus. Dabei winkte sie mit ihren beiden Zeigefingern. Rick verstand sofort und setzte sich in Bewegung. Stufe für Stufe stieg er die Treppe zu Tessas Wohlgefallen empor. Denn bei jedem Schritt, den er tat, wippte sein inzwischen wieder pralles Glied auf und nieder. Ein Anblick, den Tessa zutiefst genoss. Zudem fand sie, dass sein pralles Glied das Bild seines muskulösen Körpers hervorragend ergänzte. Das entzückte Lächeln in ihrem wohlwollenden Gesicht war Ausdruck ihrer Freude über den Anblick, den Rick ihr nur zu gern bot.
Auf seinem Weg nach oben sammelte Rick Morgenmantel und Nachthemd auf. Letzteres hielt er sich beim weiteren Emporsteigen ins Gesicht gedrückt, um mit genussvollem Blick intensiv daran zu riechen. Endlich oben angekommen blieb er auf der letzten Stufe vor Tessa stehen. So waren sie erneut auf Augenhöhe und blickten sich gegenseitig tief in die Augen. Während Tessa ihm die Kleidungsstücke aus den Händen nahm und über das Geländer der Treppe legte, fasste Rick um ihre Taille und schloss sie in seine kräftigen Arme. Dabei schob er ihr sein steifes Glied zwischen die Beine, was nur ging, weil Tessa es ihm ermöglichte.
Auch sie schloss ihn in ihre Arme. So drückten sie sich gegenseitig fest aneinander und genossen dabei die wohlige Wärme der weichen Haut des jeweils anderen. Zudem vergrub Rick sein Gesicht in Tessas Haaren und nahm mit großer Entspannung den Duft ihrer Haare tief in sich auf. Währenddessen drückte Tessa ihre Wange mit einem überglücklichen Gefühl in ihrer Brust an Ricks Wange. Aufgrund des Dreitagebarts kratzte es etwas, doch das störte sie in diesem Augenblick kein bisschen. Vielmehr genoss sie jede Berührung zu Ricks Körper. Dabei drückte sie mit einem fast übermütigen Lächeln ihre Beine etwas fester zusammen.
Jetzt steckte Rick mit seinem erigierten Penis förmlich zwischen Tessas Beinen fest. Natürlich hätte er sich jederzeit mit einem kräftigen Ruck nach hinten befreien können, doch wollte er das gar nicht. Hierfür war das Gefühl des Drucks, den Tessa auf seine voll entfaltete Männlichkeit ausübte, viel zu schön. Schon fast zwangsläufig fing diese an, vor Erregung zu zucken. Das nun wiederum empfand Tessa als sehr erregend, denn drückte sich sein Glied bei jedem Mal nach oben gegen ihre Scham. So hielt sie für eine Zeit lang ganz andächtig still, um diesen Druck zu genießen.
Nach einer Weile des gegenseitigen Genießens aber drückte sich Tessa von Ricks Schultern ab und machte ihm auf diese Weise klar, dass er sie aus seiner Umarmung lassen sollte, was er auch anstandslos tat. Ganz langsam öffnete er den Griff seiner Arme und entließ Tessa wieder in die Freiheit. Fröhlich lächelnd fasste sie mit beiden Händen sein Gesicht. Dann beugte sie sich zu ihm vor. Beide schlossen die Augen und küssten sich sehr zärtlich. Im selben Augenblick ließ Tessa ihre Hände über Ricks Schultern auf seine Arme gleiten, welche er gleichzeitig erhob. So fassten sie sich beide an den Händen.
Anschließend löste sich Tessa von Ricks Lippen und lehnte sich in der festen Handhaltung zurück. So zog sie ihn mit seiner Hilfe die letzte Stufe zu sich hinauf. Als er dann vor ihr stand und mit einem lieben Blick in ihr Gesicht sah, sagte sie: „Los komm jetzt. ... Lass uns schnell duschen gehen, sonst steht Nelly hier gleich und wir zwei sind immer noch nicht fertig.“


Im Nebel der Wollust

Noch immer Hand in Hand ging Tessa rückwärts vor Rick her, der ihr bereitwillig mit einem breiten Grinsen im Gesicht folgte. Erst an der Tür zum Schlafzimmer drehte sich Tessa um. Sie öffnete diese, worauf beide hineingingen. Vor der Spiegeltür des Kleiderschranks fasste Rick Tessa bei den Schultern und sagte zu ihr: „Ich weiß, wir haben es eilig, aber so viel Zeit ist jetzt auch noch.“
Mit diesen Worten drehte er Tessa zum Spiegel, stellte sich hinter sie und legte seine Arme um ihre Taille. Liebevoll schmiegte er seine Wange an die ihrige und betrachtete das Spiegelbild mit großer Zufriedenheit. Tessa lächelte glücklich und streichelte dabei mit ihren Händen liebevoll über seine kräftigen Arme. Sichtlich genoss sie sein Anschmiegen. Langsam drehte sie den Kopf ein wenig in den Nacken und blickte mit ihren stahlblauen Augen zu ihm hoch. Auch Rick schaute nicht mehr länger in den Spiegel, sondern drehte seinen Kopf zu ihr. Glücklich und sehr verliebt sahen sich beide an.
Schnell gab es noch einen liebevollen Kuss, dann lösten sie sich voneinander und gingen um das Bett herum ins anschließende Badezimmer, das hell und freundlich eingerichtet war. Tessa drehte den Wasserhahn der Dusche auf. Mit den Fingern prüfte sie kurz die Temperatur des Wassers. Im nächsten Augenblick stand sie auch schon in der Dusche, die gut und gerne Platz für zwei Personen bot. Während sie sich unter den Strahl stellte, zögerte Rick noch, um den Anblick ihres nassen Körpers zu genießen. Doch da hörte er Tessa auch schon mit einem Lachen sagen: „Los, komm rein und mach die Tür zu!“
Nachdem Rick sich zu ihr gesellt hatte, ging Tessa einen Schritt zur Seite, damit Rick sich unter den heißen Wasserstrahl stellen konnte. Während er den Kopf in den Nacken legte und das Wasser über sein Gesicht laufen ließ, griff Tessa nach dem Duschgel. Sie füllte sich davon eine gute Portion in die eine Hand. Mit der anderen Hand fasste sie Ricks Schulter und zog ihn unter dem Strahl hervor. Dann seifte sie ihm Schultern, Arme und Brust ein. Dabei erlag sie der Versuchung, ihm immer einmal wieder ganz beiläufig zart über die Brustwarzen zu streichen, was seine Wirkung nicht verfehlte. Allmählich regte sich da wieder wer.
So stimuliert wies sie ihn mit einem Fingerzeig an, sich umzudrehen, damit sie nun seinen Rücken einseifen konnte. Anschließend schmiegte sie sich von hinten an ihn an und wusch ihm den Bauch. Danach glitt sie ganz langsam an ihm hinab. Hinter ihm hockend massierte sie erst ausgiebig seinen Po, bevor sie sich dann weiter die Beine hinunterarbeitete. Als sie bei seinen Knöcheln angekommen war, drehte sich Rick langsam um. Nun konnte Tessa sehen, dass ihr zärtliches Einseifen vollen Erfolg hatte. Das Ergebnis zuckte freudig in voller Entfaltung vor ihrem Gesicht.
Erneut verrieb sie einige Fingerspitzen Duschgel in ihren Händen, um dann zielstrebig Glied und Hodensack mit beiden Händen zu fassen. Sehr gefühlvoll seifte sie Rick auch hier ein. Anschließend glitt sie mit ihren Händen auf seinen Bauch und drückte Rick so wieder unter den Wasserstrahl. Als die Seife nach einer Weile von seinem Körper abgespült war, fasste Tessa Rick bei den Hüften und zog ihn wieder zu sich. Sie empfing seinen Penis mit offenem Mund. Begierig nahm sie diesen auf und saugte genüsslich mehrere Male daran. Dann ließ sie wieder von ihm ab und sagte: „Kleine Zugabe. Aber mehr gibt es für den Moment nicht.“
Rick ergriff Tessas Hände und half ihr aus der Hocke hoch. Als sie vor ihm stand, füllte er nun seinerseits Duschgel in die Hände. Dann begann er, ihre Schultern und Arme einzuseifen. Danach wies er sie mit einem Fingerzeig an, sich umzudrehen. Mit einem verschmitzten Lächeln tat sie es und genoss anschließend die kräftigen kreisenden Bewegungen seiner Hände auf ihrem Rücken. Nach einer Weile schmiegte sich dann Rick von hinten an Tessa an und begann damit, ihr den Bauch zu waschen. Langsam wanderten seine Hände immer höher.
Anfangs ließ er seine Finger nur sacht zwischen ihren Brüsten hindurchstreichen, doch nach ein paar Malen fasste er beherzt aber gefühlvoll ihre Brüste. Mit einem leichten Kneten seifte er ihre Brüste ordentlich ein. Ebenso wie Tessa schon zuvor konnte Rick der Versuchung nicht widerstehen, dabei von Zeit zu Zeit über ihre stark erigierten Brustwarzen zu streichen. Dann und wann nahm er sie auch einmal zwischen Daumen und Zeigefinger, um sie leicht zu zwirbeln. Währenddessen hatte Tessa sich gegen seine Brust gelehnt, den Kopf an seine Schulter gelegt und ihre Hände in seinem Nacken verschränkt. So genoss sie einfach nur.
Einige Augenblicke später ließ Rick seine Hände nach unten gleiten. Als er mit einer Hand in Tessas Schritt fuhr und sie dort zwischen den Beinen leicht massierte, zog sie sehr erregt Luft durch ihre Zähne und schlug die Augen auf. Mit völlig entspanntem Gesicht sagte sie: „Das lässt du jetzt lieber, sonst werden wir heute gar nicht mehr fertig.“
Liebevoll seifte Rick ihr noch Po und Beine ein, dann stellte sich Tessa unter den Wasserstrahl, um die Seife wieder von ihrem Körper abzuspülen. Dabei sah Rick ihr vergnügt mit einem breiten Grinsen im Gesicht zu.


Frühstück zu dritt

Nachdem sich Rick Shampoo in die Hand gefüllt hatte, reichte er mit einem vergnügten Lächeln Tessa das Shampoo. Beide shampoonierten sie sich die Haare, was natürlich bei Tessa aufgrund der langen Haare viel länger als bei Rick dauerte. Daher stellte er sich auch als Erster wieder unter den Wasserstrahl, um seine Haare auszuspülen. Als er damit fertig war und nun für Tessa unter dem Wasserstrahl Platz machte, sagte diese: „Das schaffen wir nie, rechtzeitig fertig zu sein, bis Nelly kommt.“
Aber Rick lächelte sie weiterhin frohen Mutes an. Dabei stupste er mit einem Zeigefinger zärtlich gegen ihre Nase und sagte: „Es kommt, wie es kommt. ... Mach dir keine Sorgen. Nelly ist doch deine beste Freundin. Also wird sie auch Verständnis für dich – beziehungsweise uns – haben.“
Jetzt konnte sich auch Tessa eines Lächelns, das auf Rick schon wieder fast verführerisch wirkte, nicht mehr länger erwehren. Liebevoll strich er ihr nun mit dem Handrücken über ihre feuchte Wange. Diese zärtliche Geste ließ ihr Lächeln gleich noch einmal aufs Schönste erstrahlen. Obwohl Rick eigentlich im Begriff war, die Dusche zu verlassen, konnte er nicht anders. Mit der Hand glitt er unter ihr Kinn, dann beugte er sich zu ihr und küsste sie sehr liebevoll auf den Mund. Tessa erwiderte den Kuss ebenso liebevoll. Dabei legte sie ihm zärtlich eine Hand an seine Wange.
Anschließend blickten sich beide noch kurz sehr vertraut in die Augen. Dann stellte sich Tessa wieder unter den Wasserstrahl, während Rick der Dusche entstieg. In der Waschküche, die sie in der Zwischenzeit beim Duschen erzeugt hatten, suchte er eine Weile nach einem Badetuch, um sich abzutrocknen. Tessa hingegen blieb diese Hürde erspart, denn als sie aus der Dusche kam, empfing Rick sie bereits mit einem Badetuch, in das er sie liebevoll einhüllte. Und weil er gar nicht genug von Tessa bekommen konnte, schlang er seine Arme von hinten um sie und drückte sie sehr zärtlich an sich. Für einen Augenblick schmusten beide so ganz gedankenverloren und glücklich. Dann frottierten sie sich gegenseitig freudig und lachend.
Als sie wieder einigermaßen trocken waren, wechselten sie ins angrenzende Schlafzimmer, um sich für das gemeinsame Frühstück mit Nelly anzukleiden. Tessa entschied sich neben Slip und BH für ein luftiges und blumiges Sommerkleid nebst Sandalen. Rick brauchte außer einer Unterhose nur Jeans und T-Shirt. Schuhe benötigte er nicht, denn lief er gerne barfuß. Frisch bekleidet gingen sie im Anschluss wieder nach unten.
Während Tessa im Esszimmer alle nötigen Vorbereitungen für das Frühstück zu dritt traf, schaffte Rick im Wohnzimmer wieder Ordnung vom gemeinsamen morgendlichen Liebesspiel. Und weil sich Nelly gehörig verspätete, wurden sie bis zu deren Eintreffen spielend mit allem, was es noch so zu tun gab, fertig.
Wie versprochen brachte Nelly die Brötchen und eine Überraschung in Form eines ledernen Koffers mit, welchen sie erst einmal ins Esszimmer stellte. Nach freudiger Begrüßung sowie Vorstellung von Rick und Nelly durch Tessa setzten sich alle drei an den prächtig gedeckten Frühstückstisch.
Während des Frühstücks fiel Tessas Blick immer wieder auf den von Nelly mitgebrachten Koffer. Es dauerte eine ganze Weile, dann kam in ihr ganz langsam ein Gedanke auf. Und obwohl sie nicht lesen konnte, was auf der Kofferrückseite stand, erinnerte sie sich an eine vertrauliche Situation mit der Freundin, in welcher sie Nelly einmal eine ihrer geheimsten Fantasien anvertraut hatte. Mit viel Mühe schluckte sie den letzten Bissen herunter, denn wurde ihr Mund mit einem Male ganz trocken. Schon fast panisch griff sie nach dem Glas Orangensaft vor sich, um gierig daraus zu trinken. Als sie wieder schlucken konnte, spürte sie, wie ihr das Blut durch die Halsschlagadern pulsierte.
Doch das alles ist eine ganz andere Geschichte, die vielleicht später einmal bei einer passenden Gelegenheit an anderer Stelle sehr bildhaft beschrieben und erzählt werden soll. Nur so viel sei verraten, dass auf dem Koffer stand: „Nützliche Utensilien zur Verwirklichung geheimer Fantasien.“


© SILVER RAY 2017
  • Geschrieben von Silberstrahl
  • Veröffentlicht am 24.08.2019
  • Gelesen: 2556 mal

Anmerkungen vom Autor

Dies ist die zweite Hälfte meiner zehnteiligen Geschichte „Die Initiation – sie und er“. Ursprünglich hatte ich sie hier als komplette Geschichte veröffentlicht, was vielleicht etwas unüberlegt war. Denn dadurch war die Erzählung recht lang. Mit der neuen Präsentation muss man sie nicht unbedingt am Stück lesen, kann es aber, wenn man denn will.

Eventuell kommt auch irgendwann mal die Fortsetzung, welche grundsätzlich von Anfang an geplant war. Schließlich gibt es ja noch das Geheimnis zu lüften, was sich denn nun in besagtem Koffer befindet. Aber bisher steht nur der Arbeitstitel: „Die Initiation – zwei plus eins“.

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