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Spanking- Fantasien: Eine Weihnachtsgeschichte

4,8 von 5 Sternen
Als er vollgepackt mit den letzten Einkäufen fürs Fest an der Tür klingelte, wunderte er sich, das sie nicht öffnete. Noch einmal klingelte er, wieder nichts. Verärgert durchsuchte er seine Taschen nach dem Haustürschlüssel und grummelte vor sich hin. Erst schickte sie ihn im größten Getümmel noch einmal los,weil sie etwas vergessen hatte und nun schaffte sie es noch nicht mal ihm zu helfen. Schließlich schaffte er es die Tür zu öffnen und brachte die Einkäufe ins Haus. Plötzlich hörte er Stimmen, ein verhaltenes Kichern, ein Klatschen und horchte auf. Wer war das? Er folgte den Geräuschen und sah Licht im Wohnzimmer.

Vorsichtig öffnete er die Tür und glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Vor ihm saß, eine ihm fremde Frau, auf seiner Couch. Splitterfasernackt, die Beine weit gespreizt und mit erhobener Hand, zwischen ihren Schenkeln erkannte er seinen kleinen Frechdachs. Rot leuchtete ihm ihr Po entgegen, während sie auf allen Vieren vor der Fremden knieend, diese mit dem Mund verwöhnte. Noch hatten sie ihn nicht bemerkt, zu vertieft in ihr heißes Spiel, genoss er erst einmal den Anblick. Ihr Po wackelte vor seinen Augen im Takt der Bewegungen ihres Kopfes mit. Deutlich waren die Handabdrücke der Fremden darauf zu erkennen. Er hörte ein schmatzendes Geräusch aus ihrem Schoß, während sie jetzt mit geschlossenen Augen, den Kopf in den Nacken warf und aufstöhnte.

Damit hatte er genug gesehen, seine Erregung war erwacht und drückte schmerzhaft gegen seine enge Jeans.
Kurz räusperte er sich, bevor er mit lauter Stimme in den Raum fragte, was das hier sollte?
Erschrocken blickten ihn beide an. Sein Wuschelkopf war die erste, die ihre Worte wiederfand, sprang schnell auf und lief zu ihm. "Hallo, schön das du da bist" überspielte sie die Situation und begrüßte ihn. "Darf ich vorstellen dein Weihnachtsengel!Wir dachten,wir überraschen dich mal." grinste sie ihn mit einer Unschuldsmiene an. "Soso, ihr wolltet mich also überraschen? Und da vergnügt ihr euch hier erst einmal allein ohne mich?" wurde sein Ton mit jedem Wort strenger.
"Aber natürlich, irgendwie mussten wir ja die Wartezeit überbrücken." kam es frech zurück. "Na warte Frechdachs, das Grinsen wird dir gleich noch vergehen. Dreh dich um und zeig mir mal deinen Po!" damit griff er blitzschnell in ihren Nacken und drückte sie sanft, aber bestimmt hinunter, das sie ihren Po weit herausstrecken musste. "Hey, wir haben doch gar nichts gemacht." protestierte sie, doch seine Antwort kam prompt: "Nichts gemacht? Schau dir mal deinen kleinen Hintern an. Das bleibt mir vorbehalten! Wo kommen wir denn da hin, wenn ihr hier macht was ihr wollt? Und du stellst dich gleich mal daneben!" Damit zeigte er auf die Fremde auf seiner Couch, die ihn verschüchtert aus großen Kulleraugen ansah. Schnell kam sie seiner Aufforderung nach, schlich an ihm vorbei, bevor sie sich daneben aufstellte und sich ebenfalls nach vorn beugte. Auch ihren Po zierten bereits einige leichte Spuren.

Ein Traum wird wahr,frohlockte er innerlich. Vor seinen Augen vier leicht gerötete Bäckchen in einer Reihe.

"Aber wir haben doch gar nichts gemacht. Das sah bloß so aus, das hast du vollkommen missverstanden." versuchte sie es noch einmal. Die Quittung erhielt sie sofort. Laut klatschte seine rechte Hand auf ihr Hinterteil,das sie einen Satz nach vorne machte. "Autsch" jammerte sie, während auf ihrem Po deutlich sein Handabdruck erblühte.
"Ihr habt also nichts gemacht?" fragte er. Ein Kopfschütteln von beiden folgte, während sie ihn über ihre Schultern hinweg unschuldig ansahen. 
"Dann spreizt mal die Beine, Hände auf die Knie!" Seine Worte unterstützend klopfte er mit der Hand gegen die Innenseite ihrer Schenkel bis sie die gewünschte Position eingenommen hatten. Dann stellte er sich hinter ihnen auf, streichelte langsam über ihre Backen, bevor er fortfuhr: "Euch ist schon klar, das Lügen bestraft werden und nicht zu knapp?" Damit glitt er gleichzeitig mit den Fingern zwischen ihre Schenkel und bahnte sich den Weg in ihre Lustgrotten. Eine feuchte Wärme umfing ihn, während er problemlos hineingleiten konnte. Ein Stöhnen ertönte auf beiden Seiten, während seine Finger sich langsam vor und zurück bewegten. "Soso,ihr habt also nichts gemacht ihr beiden. Und was ist dann das hier? Ihr seid beide klatschnass. Das gehört bestraft und für eure Lüge setzt es noch extra was!" Damit entzog er ihnen seine Hände und gab jeder von ihnen einen ordentlichen Klaps, das es nur so klatschte. "Oh bitte bitte nicht, ab jetzt sind wir nur noch für dich da. Wir wollten dich doch nur überraschen." versuchte sie ihn erneut zu überreden. Doch er blieb hart: " Keine Diskussion, das müsstest du doch langsam mal wissen. Dafür gibt's noch mal was Extra. Und damit ihr die Lektion auch nicht vergesst, werde ich sie euch tüchtig einbläuen. Hände auf die Couch, den Po schön rausstrecken und stillhalten, sonst fangen wir von vorne an! Natürlich für beide."
Als sie zu jammern beginnt: "Bitte nicht so fest." greift er blitzschnell um ihre Hüfte und verabreicht ihr in schneller Folge ein paar feste Klapse auf beide Backen, das sie aufjault. "Genügt dir das als Antwort? Ich wiederhole mich ungern." brummte er zurück. Sie verkniff sich eine patzige Antwort und funkelte ihn nur wütend an. Zufrieden grinsend stellte er sich zwischen ihnen auf: "Dann scheint das ja geklärt und wir können beginnen." 

Damit nahm er Maß und begann seine Hand auf ihren Blanken tanzen zu lassen, schön abwechselnd immer zwei für jede. Sie versuchten brav standhaft zu bleiben, doch schon nach kurzer Zeit ertönt ein Jammern und Wehklagen, Musik in seinen Ohren. Mehr und mehr röteten sich die kleinen Bäckchen und das Brennen wurde immer stärker, nur zu gern hätten sie jetzt ihre Bäckchen gerieben. " So meine Damen, noch 10 für jede und dann habt ihr es überstanden. Und es wird brav mitgezählt!"
Als er gerade Fortfahren wollte, hörte er plötzlich ein freches "Zählen lernt man wohl bei der Polizei nicht?" von seinem Frechdachs. Wieder Griff er um ihre Taille: "Du- lernst- es- wohl- nicht? Na- warte- dir- bringe- ich- auch- noch- Gehorsam- bei!" Jedes Wort unterstrich er mit einem Klaps. Jammernd trippelte sie auf der Stelle und versuchte sich aufzurichten, doch erfolglos. " Wirst du jetzt brav mitzählen?" fragte er nach. "Ja" kam es kleinlaut zurück. " Geht doch" grinste er. "Dann können wir ja weitermachen. Statt 10 gibt es jetzt 15 und zwar für jede von euch. Mitgehangen, mitgefangen!" Sofort ertönte Protest von beiden, den er mit einem gekonnten Klatscher auf die Oberschenkel im Keim erstickte. "Aua,autsch" verstohlen rieben sie sich die getroffenen Stellen. "Hände weg meine Damen und brav mitzählen. Oder hat noch jemand Einwände?" fragte er in den Raum und hob die Hand. Ein schnelles Kopfschütteln von beiden. Also begann er mit der restlichen Strafe. Brav zählten sie mit, gepaart mit vielen Ah's und Oh's. Ihre Kehrseiten brannten wie Feuer und es fiel ihnen immer schwerer stillzuhalten, ein lautes Stöhnen quittierte jeden Hieb und so ergriffen sie die Hand, der jeweils anderen, um sich gegenseitig Kraft zu geben. Nach dem letzten Schlag atmeten sie erleichtert auf. "Ab mit euch in die Ecke. Eine rechts, eine links. Die Hände über den Kopf." wies er sie an.

Zufrieden betrachtete er sein Werk. Zwei rotglühende Bäckchen strahlten ihn aus jeder Ecke an. Er wusste wie sehr ihre Blanken jetzt brannten und nicht nur die, aber ein bisschen würde er sie noch schmorren lassen.

Zuerst holte er die Fremde aus ihrer Ecke und ließ sie erneut auf der Couch Platz nehmen. Vorsichtig ließ sie sich nieder und biss stöhnend die Zähne zusammen. "Spreiz die Beine!" Seine Finger glitten über ihre Innenschenkel höher und höher, sie hielt den Atem an, als er ihre Lippen teilte und vorfühlte, ob es ihr gefallen hatte. "Da ist aber jemand heiß, ich glaube, du benötigst dringend eine Abkühlung."
Damit rief er seinen Frechdachs zu sich. "Dann zeig mir mal, was du vorhin gemacht hast." Nur zu gern ließ sie sich zwischen ihren Schenkeln nieder und versenkte ihren Kopf. Langsam ließ sie ihre Zunge über die rasierte Scham auf und ab gleiten, bevor sie sanft daran zu saugen begann. Die Fremde reagierte prompt und streckte ihr, ihr Becken entgegen, während sie den Kopf in den Nacken legte. Beide erregte das Spiel und so begann sie mit der Zunge ihre Knospe zu umkreisen. Wieder und wieder züngelte sie direkt an der empfindlichen Stelle, das die Fremde laut stöhnte und sich aufbäumte. Nun ließ sie zwei Finger in ihre Spalte gleiten und stieß diese zunächst vorsichtig und dann kräftiger werdend in ihre feuchte Grotte, während sie das Spiel ihrer Zunge verstärkte. Das Stöhnen wurde wilder und sie spürte das sie kurz davor stand. Jetzt gab es kein Halten mehr. Sie griff unter ihre Schenkel und krallte ihre Nägel in die wunden Backen. Der plötzliche Schmerz und der zusätzliche Reiz der Zunge an ihrer Knospe ließen sie förmlich explodieren. Mit einem lauten Schrei kam die Fremde, presste den Kopf fest in ihre Scham. Als die Wogen abgeklungen waren, gab sie den Kopf frei. Mit rotem Wangen und nach Luft schnappend, schaute sie ihn an, abwartend das jetzt getauscht wurde.

Fasziniert hatte er ihr Spiel beobachtet, er wusste wie angeheizt beide jetzt waren, schließlich ging es ihm nicht anders. Aber erstmal wollte er ihr einen kleinen Denkzettel verpassen.
"Na Frechdachs, jetzt bist du dran oder?" fragte er sie lächelnd. Sie nickte schnell und wollte schon aufstehen, um den Platz auf der Couch einzunehmen, doch er unterbrach sie. "Nein, nein meine Liebe, nicht so wie du denkst. Du legst dich jetzt schön über ihren Schoß, schließlich hattest du dein freches Mundwerk mal wieder nicht im Griff. Und darum wird sie dir jetzt eine angemessene Strafe verpassen."
Mit großen Augen schaute sie ihn an, glaubte sich verhört zu haben. " Im Ernst?"fragte sie . "Natürlich oder siehst du das anders?" gab er die Frage an die Fremde weiter. Die schüttelte sofort den Kopf und klopfte auf ihren Schoß, schließlich hatte sie wegen ihr noch 5 Hiebe mehr einstecken müssen. Also fügte sie sich und nahm ihren Platz über dem Schoß ihrer Freundin ein.

Auf seine Anweisung hin begann sie ihr mit der Hand tüchtig den Hintern zu versohlen. Das zog vielleicht auf den bereits wunden Bäckchen, schnell wurde das Brennen wieder entfacht und nicht nur das. Ihre Handschrift war ordentlich. Sein Frechdachs zappelte und jammerte, wand sich unter ihrem Griff, das sie Mühe hatte, sie zu halten. Erst als sie schließlich versprach zukünftig brav zu sein, war sie erlöst.
Das Zucken ihrer Bäckchen und das stetig lauter werdende Jammern hatten auch seine Lust unerträglich gesteigert. So gab er der Fremden ein Zeichen sie loszulassen. Während sie langsam von ihrem Schoß glitt, kniete er sich zwischen ihre Beine und versenkte seinen harten Schwanz mit einem Ruck in ihr. Vor Lust aufschreiend bäumte sie sich auf, doch ein Griff in ihre Locken dirigierte ihren Kopf direkt wieder in den Schoß der Fremden. Während sie hart von hinten von ihm genommen wurde, begann sie ihre Freundin erneut mit dem Mund zu verwöhnen. Sofort begann diese zu stöhnen, gemischt mit dem Klatschen seines Beckens gegen ihre wunde Kehrseite trieb es sie in eine wahre Extase und wild zuckend kam sie in einem heftigen Orgasmus. Jetzt wollte auch die Zweite seinen harten Schwanz spüren und so kniete sie sich kurzerhand einfach über seinen Frechdachs. Vor sich zwei wundervolle, rotglühende Kehrseiten übereinander sehend, begann er nun auch sie mit schnellen Stößen ihrem Höhepunkt entgegen zu treiben. Als auch sie ihn erreicht hatte, wechselte er wieder nach unten. Mal oben, mal unten, bis auch er sich mit lautem Stöhnen über ihre Backen ergoß.
Erschöpft verharrten sie kurz, bevor sie unter der Dusche verschwanden.
  • Geschrieben von Yve
  • Veröffentlicht am 25.12.2017
  • Gelesen: 7361 mal

Kommentare

  • Funyboy0126.12.2017 01:43

    Yve, einfach nur phantastisch, schreib bitte weiter so, mehr als 5 Sterne ist leider nicht möglich!

  • Yve26.12.2017 22:49

    Dankeschön,es freut mich, das sie dir gefällt.

  • doreen12.01.2018 13:58

    Tolle Geschichte , für die ich dir gerne 5 * gebe

  • Yve13.01.2018 16:38

    Vielen Dank Doreen

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