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Spanking-Fantasien: Das Strafmandat

3 von 5 Sternen
Oh nein,nicht schon wieder!! entsetzt sah sie auf den Brief in ihrer Hand, den sie gerade aus dem Briefkasten genommen hatte. Der Adressat war die Stadtverwaltung, wieder ein Strafmandat.
Das würde Ärger geben! Beim letzten Mal hatte er ihr eine ordentliche Tracht versprochen, die sie nicht so schnell vergessen würde, sollte sich ihr Verhalten im Straßenverkehr nicht endlich bessern.
Zuvor hatte er sie übers Knie gelegt und ihr mit harter Hand zu verstehen gegeben, was er von ihren ständigen Verkehrsverstößen hält. Auch der Gürtel war nicht zu kurz gekommen und zu guter Letzt musste sie ihren bereits rot leuchtenden Po auch noch für den giftig fauchenden Stock hinhalten.
Schon bei dem Gedanken daran, zuckte ihr Po heftig und unbewusst strich sie mit der Hand darüber, während sie die Treppen hinauf zu ihrer Wohnung stieg.

Fieberhaft überlegte sie was sie nun tun sollte. Sicher würde er nicht zimperlich sein. Ob sie den Brief einfach verstecken sollte, überlegte sie kurz, aber sie wusste das sie damit nicht durchkommen würde und was dann folgen würde, wollte sie sich erst gar nicht ausmalen. Ihr schlechtes Gewissen würde sie verraten, leider konnte er sie lesen wie ein Buch.
Also entschied sie sich für das Gegenteil. Sie plante ihm einen schönen Abend zu bereiten und ihn so vielleicht milder zu stimmen. Vielleicht konnte sie ihm dann im Moment der guten Laune den Brief unterschummeln und es würde gar nicht so schlimm werden.

Schnell ging sie in die Küche und bereitete alles für sein Leibgericht vor. Sie zog sich ein nettes kleines Schwarzes dazu an und deckte den Tisch mit viel Liebe zum Detail. Mit pochendem Herzen wartete sie auf seine Ankunft. Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloß und sprang auf, um ihm entgegen zu gehen.
Mit einem Lächeln begrüßte er sie und schnupperte. " Hm das riecht ja lecker. Was hast du denn schönes gekocht?" fragte er. " Gibt es einen Grund dafür?"
"Nein nein" beeilte sie sich mit ihrer Antwort. " Ich wollte dich einfach nur mal überraschen. " Schnell drehte sie sich weg, das er die kleine Notlüge nicht erkannte und ging voran in die Küche. Begeistert folgte er ihr, ergriff sie von hinten und küsste sie sanft, während sie die Teller füllte. Gemeinsam aßen sie zusammen, lachten und scherzten bei gutem Essen und einer Flasche Wein. Schließlich räumte sie die Teller ab und schmiegte sich von hinten an ihn, streichelte und küsste ihn innig. Jetzt oder nie, dachte sie.

" Du, heute kam ein Brief, nix schlimmes, mir ist da ein kleines Missgeschick unterlaufen,aber es ist schon alles geklärt." schob sie schnell hinterher und versuchte ihn erneut zu küssen. Er erwiderte ihren Kuss und zog sie dabei langsam auf seinen Schoß. Wieder und wieder küssten sie sich und er strich mit der Hand über ihre Rundungen. Ein Glück, er hat's geschluckt, frohlockte sie innerlich. Er nahm ihr Gesicht zwischen beide Hände, küsste sie ein letztes Mal bevor er sich etwas von ihr befreite. Musternd sah er ihr tief in die Augen, sie konnte seinem Blick nicht standhalten und blickte schnell auf die Hände in ihrem Schoß. Misstrauisch hob er eine Augenbraue und hob ihr Kinn langsam an, sodass sie ihn anschauen musste. " So meine Liebe, jetzt noch einmal von vorn. Du hast einen Brief erhalten,aber schon alles geregelt?Was war das denn für ein Missgeschick? " Unruhig rutschte sie auf seinem Schoß hin und her, sie ahnte was nun kommen würde, hoffte aber noch immer sich aus der Situation rausreden zu können. "Ach lass uns doch morgen darüber reden, wir haben doch so einen schönen Abend und er kann noch schöner werden. " antwortete sie augenzwinkernd und versuchte sich von seinem Schoß zu schlängeln, um ihm zu zeigen, was sie vorhatte. Ihre Hand ging schon zu seinem Gürtel als er diese festhielt. "Ich habe das Gefühl, wir sollten das jetzt klären meine Liebe" meinte er streng und zog sie wieder hinauf auf seinen Schoß.
Sie wand sich und überlegte. Schließlich antwortete sie leise " Naja ich hab was übersehen. Aber es ist wirklich nichts schlimmes" beteuerte sie und versuchte sich an ihn zu schmiegen. Doch er blieb hartnäckig "Was hast du übersehen?" kam es jetzt schon strenger. Da verließ sie der Mut, mit gesenktem Kopf beichtete sie ihm den Inhalt des Briefes.

Seine Brauen verdichteten sich. "Das wird natürlich bestraft Fräulein! Und diesmal härter, so kann das nicht weiter gehen. " Damit ergriff er ihre Hand und zog sie auf die Beine, während er selbst aufstand und sie einfach mit hinter sich her ins Schlafzimmer zog. "Oh bitte bitte sei nicht so böse mit mir." jammerte sie, während sie hinter ihm herstolperte." Es war ein Versehen und wird auch nie nie wieder vorkommen." beteuerte sie. Doch er ließ sich nicht beirren, diesmal würde er ihr eine Lektion erteilen. "Zieh dich aus und stell dich vors Bett, Unterarme aufgestützt und den Po schön rausstrecken." Mitleidheischend schaute sie ihn an, während sie langsam begann sich zu entkleiden. "Aber ich wollte es doch nicht" versuchte sie es erneut. "Auch das Diskutieren wird dir nicht helfen! Bist du nicht gleich fertig, komm ich rüber." kam es nur unbeeindruckt von ihm, während er im Schrank den Stock raussuchte. " Oh nein bitte nicht der Stock" bettelte sie. "Muss ich jetzt wirklich rüberkommen? Glaub mir, du machst es nur schlimmer. " antwortete er ärgerlich.
Bissig antwortete sie " Man kann es aber auch übertreiben!" während sie sich die letzten Kleidungsstücke abstreifte und ihm trotzig ihren Po entgegenstreckte. Na warte Fräulein, dachte er nur, das treibe ich dir auch noch aus. Er stellte sich neben ihr auf und nahm mit dem Stock Maß. " Auch das werten wir heute noch aus, meine Liebe, und nicht zu knapp. Zunächst wird es jetzt erstmal 20 Hiebe geben und du wirst mir deinen Po schön hinhalten. Wenn nicht, fangen wir einfach von vorne an."
Trotzig sah sie ihn von unten an und verdrehte nur die Augen. Im nächsten Moment traf sie auch schon unvermittelt der erste Hieb. Und der saß, vor Schreck sprang sie auf und hielt ihre Hände auf ihre beiden Backen. "Spinnst du? Das tut doch weh" fauchte sie ihn an. "Das soll es auch! Wer nicht hören will, muss fühlen. Leg dich wieder in Position, wir fangen erneut an." Wütend stampfte sie mit dem Fuß auf, beugte sich aber dann doch wieder nach vorn. Wieder traf sie ein harter Schlag, sie konnte sich gerade noch zurückhalten nicht noch einmal aufzuspringen. Ein Fauchen erklang und der Dritte folgte. Strieme um Strieme zog er ihr über, schön eine parallel zur nächsten. Bis zum 10.hielt sie tapfer durch, dann konnte sie ein leichtes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. So ohne Aufwärmen zog der Rohrstock noch viel mehr durch und sie hatte erst die Hälfte geschafft. Ihr Po begann bereits unangenehm an zu Brennen und sie hätte am liebsten die Bäckchen gerieben, um den Schmerz etwas zu mildern. Doch sie unterdrückte den Drang und versuchte still zu halten, jeden Schlag jedoch lauter quittierend. Endlich hatte sie es geschafft. Er betrachtete sein Werk. Dann meinte er " Das war für den Versuch mich auszutricksen Fräulein. Glaub ja nicht, das das schon alles war. Und jetzt ab mit dir in die Ecke und die Hände über den Kopf." Schwerfällig erhob sie sich. Das zog und zwickte vielleicht. In der Ecke nahm sie die befohlene Stellung ein, die Lust ihn weiter zu reizen, war ihr erst einmal vergangen.
Eine Weile betrachtete er noch ihren bereits rot schimmernden Po und beschloss dann sich noch ein Glas Wein aus dem Wohnzimmer zu holen.

Sie konnte hören, wie er den Raum verließ. Verstohlen blickte sie sich vorsichtig um, besah sich kurz ihren Po und fuhr die einzelnen Striemen nach. Das Brennen hatte sich auf ihrem ganzen Hinterteil ausgebreitet und nicht nur dort. Eine Hand wechselte kurzerhand nach vorn und strich über ihre Spalte. Mmmh das fühlte sich gut an, sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und ließ ihre Finger erneut dort verweilen. Sie schloss die Augen und stöhnte leicht. In diesem Moment betrat er den Raum. Sie versuchte noch schnell ihre Position wieder einzunehmen, doch es war schon zu spät.

" Was machst du da?" donnerte er. " Wer hat dir das erlaubt? Wir werden uns wohl heute noch sehr viel ausgiebiger unterhalten müssen." Vor Schreck konnte sie gar nicht antworten als er auch schon hinter ihr stand und sie unter seinem Arm nach vorn beugte, um seine Hand kraftvoll auf ihre Backen niedersausen zu lassen. Sie zappelte und versuchte sich seinem Griff zu entwinden, was ihn nur noch dazu brachte noch fester zu zu langen. Bis sie schließlich in Wehklagen überging, weil er in so schneller Folge ihren armen Po bearbeitete. Als er sie endlich losließ, griff sie unvermittelt an ihre Backen, während sie tänzelnd vor ihm stand. "Du hast also immer noch nicht genug" meinte er, ergriff sie und zog sie mit sich zum Bett. Auf dem Nachtschrank hatte er ihre hölzerne Haarbürste entdeckt, die er nun ergriff, während er sie über seinen Schoß zog. Kaum das sie sich versah, hagelte es erneut Hieb um Hieb mit der Rückseite. Da kam Bewegung in die Backen, sie zappelte und wand sich, sodass er Mühe hatte, sie zu halten. Sie jammerte und bettelte das er doch Aufhören möge, die Bürste war aber auch zu schmerzhaft. Doch er klemmte einfach ihre Beine zwischen seinen ein, legte sie sich zurecht und setzte sein Spiel fort. Unfähig sich zu bewegen, musste sie nun Hieb um Hieb hinnehmen und hoffte nur, daß er irgendwann aufhören würde. Jeden Schlag quittierte sie mit einem leisen Aufschrei. Endlich ließ er von ihr ab und gab ihre Beine frei. Doch sie traute sich nicht zu rühren und wartete ab, was nun folgen würde. Zufrieden den kleinen Dickkopf endlich mal zur Räson gebracht zu haben, begann er grinsend ihre glühenden Backen zu streicheln, wobei sich seine Hand auch immer wieder zwischen ihre Beine verirrte. Mein Gott ist sie heiß und sooo feucht, dachte er, aber er mahnte sich selbst. Er hatte ihr eine ordentliche Tracht versprochen und die würde sie auch kriegen. Langsam hatte sie sich beruhigt und genoß das Spiel seiner Hand. Das erst schmerzliche Stöhnen ging ein Lustvolles über. Sanft schob er sie von seinem Schoß und öffnete seinen Gürtel. Sein steifer Schwanz sprang ihm sofort entgegen, froh der Enge seiner Hose zu entkommen. Er griff ihr in den Nacken und zog sie zu seinem Schoß. Sie wusste was er wollte und nahm ihn sanft in den Mund. Saugte und leckte ausgiebig in der Hoffnung ihn auch gleich noch zu spüren zu bekommen. Er genoß es und schloss die Augen. Doch kurz bevor er kommen konnte, unterbrach sie ihr heißes Zungenspiel und grinste ihn an. " Hab ich gesagt, dass du aufhören sollst?" kam es sofort.

Bevor sie etwas antworten konnte, hatte er sie im Nacken ergriffen und schob sie erneut Richtung Bett. " Steh auf und beuge dich wieder über das Bett! Du hast es so gewollt." Jetzt kam Leben in sie " Oh bitte nicht noch mehr, mein Po tut doch schon so weh. Biiiitte! Das halt ich nicht mehr aus." bettelte sie. Doch es half nichts, wieder lag sie schließlich über der Bettkante und musste ihre rote Kehrseite für eine weitere Strafe hinhalten. Und die ließ auch nicht lange auf sich warten. Mit einem Ruck zog er den Gürtel aus seiner Hose und legte ihn zusammen, um neben ihr wieder Stellung zu beziehen. Der Anblick ließ sie erschauern. Er korrigierte noch kurz ihre Lage und holte dann aus. Mit einem lauten Klatschen traf der Gürtel sie satt über beide Backen. Sie stöhnte laut auf. Kurz wartete er bis sie Luft geholt hatte und holte erneut aus.Wieder klatschte es laut und sie biss die Zähne zusammen. Nach und nach überzog er ihren Po mit einem tiefen Rot, während ihr anfängliches Stöhnen einem klagenden Jammern wich. Als er den Arm sinken ließ, atmete sie erleichtert auf, froh es endlich überstanden zu haben. Doch sie irrte sich gewaltig.

Zwar durfte sie aufstehen, doch anstatt sie in den Arm zu nehmen und zu trösten, wies er sie an am Schreibtisch Platz zu nehmen. Nicht jedoch auf dem bequemen Bürostuhl davor, sondern er stellte ihr einen harten Holzstuhl bereit, auf den sie sich setzen musste. Flehentlich schaute sie ihn mit einem Dackelblick an, doch er kannte kein Pardon. Also fügte sie sich in ihr Schicksal und nahm vorsichtig Platz. Er legte ihr Blatt und Stift vor und sagte " Du schreibst jetzt in jede Zeile den Satz ' Ich verspreche mich zukünftig an die Verkehrsregeln zu halten und vorschriftsmäßig zu fahren.' Natürlich auf der Vorder- und der Rückseite. Hast du das erledigt, darfst du dich von dem Stuhl erheben und mir deine Strafarbeit vorlegen. Du findest mich im Wohnzimmer. Viel Spaß! " Mit einem breiten Grinsen verließ er das Zimmer.

Missmutig saß sie vor dem Blatt und streckte ihm die Zunge hinterher nachdem er den Raum verlassen hatte. So ein Blödsinn dachte sie bei sich und verfluchte ihn für diesen Einfall. Unruhig wackelte sie auf dem Stuhl hin und her und versuchte ihre Po zu entlasten. Schließlich begann sie mit den Sätzen. Anfangs noch in Schönschrift, doch ab der Hälfte des Blattes nervte es sie mehr und mehr und ihr Schriftbild wurde zunehmend unsauberer. Endlich hatte sie die erste Seite geschafft und wendete das Blatt. Doch sie hatte die Faxen dicke, sollte er sich doch seinen Zettel selbst schreiben. Also begann sie ab der dritten Zeile nur noch Gänsefüßchen zu setzen. Das hieß schließlich das Gleiche. Zufrieden betrachtete sie er Werk und sprang vom Stuhl auf. Bevor sie ihm den Zettel brachte, nutzte sie den unbeobachteten Moment noch einmal, um ihren Po ausgiebig zu reiben. Man war der rot und sooo heiß, vom Brennen ganz zu schweigen.
Sie atmete tief durch und ging zu ihm ins Wohnzimmer. Er nahm ihr den Zettel ab und nickte zustimmend als er die erste Seite begutachtete. Doch als er das Blatt wendete, zog sich seine Stirn erneut in Falten. Meinte dieser Frechdachs ernsthaft damit durchzukommen? "Was soll das hier sein? Ich hatte doch gesagt beide Seiten vollständig. " schimpfte er. "Aber das hab ich doch" antwortete sie scheinheilig. " Na warte das kriegen wir " kam es daraufhin nur, während er sich erhob. "Ab ins Bad!"
Damit schob er sie vor sich her. Erschrocken stellte sie fest, dass sie zu weit gegangen war. Was hatte er vor?

Fortsetzung folgt...
  • Geschrieben von Yve
  • Veröffentlicht am 11.12.2017
  • Gelesen: 5479 mal

Kommentare

  • CS12.12.2017 23:44

    Cosmopolitan hat diese Woche 12.12.17 einen Artikel sinngemäß „Ich bin gerne Sklavin“ Schlagwerkzeuge kommen da auch vor. Mit der Cosmo-Frauen-Ideologie „Wir sind die Powerfrauen, die die Männchen um uns „tanzen“ lassen“ hat das wenig zu tun. Aber wenn es dem eigenen, erhöhten weiblichen Lustgewinn dient, ist es doch völlig in Ordnung. (Solange SIE die Regie fest im Griff hat) .
    Ich gebe schon mal einen Punkt. Wer gibt mehr ??

  • Yve (nicht registriert) 13.12.2017 09:34

    Warum nicht Powerfrau im Berufsleben und Alltag sein und trotzdem im Privaten ab und zu mal für seine Fehler gerade stehen müssen?

    Hier geht es nicht um komplette Unterwerfung und Abgabe aller Verantwortung, sondern lediglich um ein Spiel zu beiderseitigem Lustgewinn. Wie man in Teil 2 auch deutlich erkennen kann ;)

  • CS15.12.2017 21:11

    Wir sind doch eigentlich der gleichen Meinung!!!?
    Ich finde Geschichten von sinnloser Hörigkeit bis zur totalen Ausnutzung nur unendlich traurig. Leider kommen sie in der Realität viel zu häufig vor... 4 kann ich in meinem Dunstkreis aufzählen.

  • Yve19.12.2017 22:08

    Ok... damit kann ich auch nichts anfangen. Jedem das Seine, aber es ist nicht meins. Für mich zählt im Alltag auf Augenhöhe zu sein, sich im Spiel aber auch einfach lassen zu können.

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