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Spanking-Fantasien: Das Strafmandat II

3,7 von 5 Sternen
Im Bad angekommen, bettelte sie um Gnade. "Das war doch nur ein bisschen Spaß. Ich schreib es gleich nochmal. Mein Po brennt doch schon wie Feuer und ist ganz heiß. Fühl mal" Doch er grinste sie an und antwortete "Keine Sorge, dann kühlen wir ihn ab."
Damit schob er sie unter die Dusche und stellte das Wasser an. Der kalte Strahl traf sie auf ihre empfindliche Kehrseite und ließ sie aufschreien. Das prickelte und brannte. Er ergriff eines ihrer Höschen, das zum Trocknen auf der Leine hing und hielt es ebenfalls unters Wasser. "So meine Liebe, den ziehst du jetzt brav an, der kühlt schön. Zumindest erstmal. Und dann beugst du dich vornüber, die Hände auf den Wannenrand." Er stellte das Wasser ab, während sie zitternd den Slip überzog und sich aufstellte. Wieder griff er zum Stock. "Wollen doch mal sehen, ob es nicht diesmal Wirkung zeigt." Damit holte er aus. Sie hörte ein Pfeifen, ein Klatschen und dann spürte sie den gleißenden Schmerz als der Stock sie quer über beide Backen traf.
Verdammt tat das weh, dachte sie. Die Feuchtigkeit auf ihrer Haut verstärkte die Wirkung noch einmal. Wieder vernahm sie das Pfeifen und der Stock explodierte förmlich auf ihrem Po. Krampfhaft hielt sie sich am Wannenrand fest, stöhnte leicht auf.

Er wusste das ihre Haut mittlerweile sehr empfindlich war und auch um die Wirkung des nassen Höschens, doch würde er jetzt nachgeben, würde sie beim nächsten Mal ihre Grenzen noch weiter austesten.
Ab und zu brauchte sie diese Strenge als kleinen Dämpfer. Also fuhr er unvermindert fort und gab ihr genau das.
Als er sah das ihre Beine zu zittern begannen und ihr Stöhnen lauter wurde, stoppte er und legte ihr die Hand auf den unteren Rücken.

Langsam strich er mit beiden Händen über ihre Bäckchen, er spürte das Glühen durch den feinen Stoff des nassen Höschens. Er verstärkte das Reiben. Zuerst zuckte sie, stöhnte schmerzvoll auf, doch dann begann sie ihm ihren Po entgegen zu schieben. Sie presste sich regelrecht an seinen Schritt, rieb sich an ihm und ließ die Hüften kreisen.
Jetzt gab es für ihn kein Halten mehr. Mit einem Ruck zog er ihr das Höschen herunter, hielt sie mit der einen Hand im Nacken und ließ seine andere Hand in ihren Schritt gleiten.
Er spürte ihre Erregung, teilte mit den Fingern vorsichtig ihre feuchten Lippen und begann hre Knospe zu reiben.
"Oh jaaa" stöhnte sie laut auf. Wieder streckte sie ihm ihren Po entgegen, rieb sich an seinem pochenden Geschlecht.
Sie machte ihn verrückt damit, er wollte sie. Jetzt und sofort!

Langsam platzierte er seinen Schwanz vor ihrer willigen Spalte, griff mit beiden Händen an ihre Hüften und drang mit einem festen Stoß in sie ein. Ihr lautes Aufstöhnen hallte durch den Raum. Langsam zog er sich wieder aus ihr heraus, um dann erneut zu zu stoßen. Das Aufklatschen seiner Lenden auf ihrem empfindlichen Po vervielfachte ihre Lust immens und so dauerte es nicht lange, bis sie mit einem heftigen Höhepunkt kam.

Ihre Beine wurden weich, doch er hielt sie fest, gab ihr die Möglichkeit ihren Orgasmus voll auszukosten, bevor er erneut begann sich in ihr zu bewegen. Erst langsam und dann immer schneller. Wieder war ein rhythmisches Klatschen und ihr Stöhnen zu hören, doch diesmal voller Lust. Ab und zu gab er ihr dabei mit der Hand noch einen Klaps auf den Po, was sie jedesmal Zusammenzucken ließ, ihre Erregung nur noch mehr steigerte.
Der Anblick ihres feuerroten Pos, ihr lustvolles Stöhnen gepaart mit dem klatschenden Geräusch ihrer Lenden brachten auch ihn schnell an den Punkt. Als er spürte das auch sie erneut soweit war, erhöhte er noch einmal das Tempo und beide kamen fast gleichzeitig.

Gemeinsam genossen sie die Wellen ihrer abebbenden Lust, bevor er sich aus ihr heraus zog, sie zu sich umdrehte und ihr einen sanften Kuss auf die Stirn gab. Zufrieden grinste sie ihn an.
"Ab mit dir unter die Dusche Frechdachs, es wartet noch eine Strafarbeit auf dich!" kam es von ihm neckend. "Och manno, im Ernst?" maulte sie und zog eine Schnute. "Ja natürlich oder hast du immernoch nicht genug?" fragte er zurück und erhob spielerisch drohend die Hand. Mit einem Lachen wich sie aus und verschwand in der Dusche "Doch doch alles gut ". Ein kurzer Aufschrei folgte als er zu ihr in die Dusche stieg. Unter viel Gelächter duschten sie gemeinsam, alberten herum, bevor sie sich noch einmal an den Schreibtisch setzte. Brav erfüllte sie ihre Aufgabe und kuschelte sich anschließend auf der Couch an ihn.
  • Geschrieben von Yve
  • Veröffentlicht am 12.12.2017
  • Gelesen: 6540 mal

Kommentare

  • Funyboy0125.12.2017 22:06

    Hallo Yve, wirklich wunderbar von dir geschrieben! Bitte mehr davon!

  • Yve25.12.2017 22:46

    Hallo Funyboy01,

    vielen Dank! Nachschub gibt's bestimmt ;)

  • LuckyBen10.01.2018 18:47

    Profilbild von LuckyBen

    Hallo Yve, sehr geile Geschichte, sehr gelungen. Auch das wiederholte Lesen hinterlässt seine Spuren ;-)
    LG LuckyBen

  • Yve11.01.2018 12:01

    Hallo LuckyBen,

    Merci... so soll es ja auch sein ;)

    LG Yve

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