Erotische Geschichten

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Sommertreiben ....

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Ich sitze auf einem dieser Klappstühle.
Im Fahrradabteil.

Ganz hinten im Zug.

Mir gegenüber befindet sich ein grauhaariger Schnösel.
Mit Locken.

Langen Locken,
wohlgemerkt.

Eingehüllt in einem mintgrünen Sweatshirt jener Firma,
die ein Krokodil
als Markenzeichen vertritt.

Mit Kragen.

Das Ding.

Dazu eine dunkelblaue kurze Hose.

Und weiße Turnschuhe,

sowie eine John Lennon Brille,
die er allerdings auf dem Kopf trägt,

anstatt auf der Nase.

Während er breitbeinig da sitzt
und sein Fahrrad festhält,
damit es nicht fällt.

Sein Blick ist permanent nach rechts gerichtet,
während weiter links
eine schwarze Frau sitzt.

Die ein Baby im Arm hält.

Daneben ein Kinderwagen,
in dem die Bettdecke nach oben geschlagen ist.

Ihre Haare sind zusammengebunden,
wobei auch dieser „Zopf“
aus kleinen, geflochtenen Haarsträhnen besteht,
die sicherlich viel Arbeit,
sowie auch Zeit gekostet haben.

„Ein Hoch auf die Geduld“,
denke ich mir im Stillen,
während ich der Ansage des Schaffners lausche,
die mich wissen lässt,
dass ich gleich aussteigen muss.

Und somit stehe ich auf,
schnappe mir mein Fahrrad
und platziere es schon mal in Richtung Tür.

In Richtung Ausgang,
während die anderen sitzen bleiben.

Und scheinbar weiter fahren.

Schon beim Einfahren in den Bahnhof entdecke ich Dich.
Aus dem Fenster heraus.

Wie Du da stehst und Dich suchend umschaust.

Mit Deiner Sonnenbrille auf der Nase,
sowie Deiner blauen Outdoorjacke,
die quasi schon zu Dir dazu gehört.

Nahezu angewachsen ist.

Angelehnt an Deinem Fahrrad stehst Du da
und erblickst mich bereits,
während sich die Türen öffnen.

Und ich aussteige.

Freundlich schauend kommst Du mir entgegen,
Dein Rad
mit einer Hand schiebend.

Und begrüßt mich mit einem Kuss,
der sich warm,
weich
und vertraut anfühlt.

Dann allerdings verlassen wir plaudernd den Bahnhof,
steigen auf unsere Räder.

Und genießen das feeling,
die Landschaft,
die wir durchfahren,
die warmen Sonnenstrahlen,
sowie die freie Zeit
und das Zusammensein.

Nicht weit entfernt befindet sich ein Wald.

Auch ein See ist in der Nähe,
dessen Wasser bei näherer Betrachtung glitzert.

Hier und da sieht man ein paar Ringe,
die sich durch die darin befindlichen Fische abzeichnen.

Auch ein paar Enten schwimmen auf der Oberfläche,
während andere einfach nur in der Sonne verweilen.

Und ihre Flügel ausbreiten.

Am Himmel hingegen entdecke ich einen Greifvogel.

Einen Falken,
der sichtlich auf Nahrungssuche aus ist.

Und somit bleiben wir stehen.

Oben,
auf einem Hügel,
lehnen unsere Fahrräder an einen Baum
und setzen uns auf eine Parkbank,
die sich dort befindet.

Eine braune.

Warm fühlt sie sich an,
da sie in der Sonne steht
und umgeben ist,
von Birken.

Und Büschen.

Auf ihr sitzend genießen wir die Aussicht.

Den Blick auf den See,
der einen Hauch von Ruhe ausstrahlt.

Idyllisch wirkt.

Als würde er schlafen.

Und somit mache ich es mir gemütlich,
lege mich auf den Rücken,

meinen Kopf auf Deinen Schoß,
während ich die Beine aufstelle,
sowie meinen rechten Fuß
über mein linkes Knie „schlage“.

Gemütlich ist es.

Für mich jedenfalls,
so dass ich die Augen schließe,

in mich hinein horche
und derweil die Seele baumeln lasse,
ehe ich mit einem Mal Deinen Atem spüre.

Meine Augen wieder öffne
und Dein Gesicht über mir entdecke.

Langsam kommst Du mir näher,
öffnest leicht Deinen Mund und berührst mit Deinen Lippen die meinen,
während unsere Zungen miteinander spielen.

Sich betasten.

Sich gegenseitig umkreisen.

Dadurch in mir das Verlangen wecken,
das sich anhand eines Gefühles,
sowie einer leichten Feuchte zwischen meinen Beinen bemerkbar macht.

Ungewollt juchze ich auf.

Und am liebsten würde ich Dich packen,
Dir Deine Kleider vom Leib reißen.

Dich spüren und ****en wollen.

Scheinbar verfolgt auch Dich der gleiche Gedanke,
da sich Deine Hand
den Weg unter mein Kleid bahnt,
über meinen Slip streichelt,
dann aber auch in diesen „fährt“
und auf eine wundersame Art und Weise
meine Klitoris verwöhnt,
in dem Du immer wieder in mich eindringst,
Deinen Finger somit anfeuchtest
und im Anschluss daran auf meinem Lustzentrum umherzugleiten,
die Lust in mir zu steigern.

Mich wahnsinnig zu machen.

Leise stöhne ich vor mich hin,
während ich mit geschlossenen Augen dieses wundervolle Gefühl genieße,
just in dem Moment hier draußen verwöhnt zu werden.

Von Dir.

Hier.
Und jetzt.

Deine Bewegungen sind gekonnt,
vor allem aber weißt Du,
was ich mag,
was mich anmacht.

Was mir gefällt
und mich geil werden lässt.

Schnell auf Hochtouren
und somit zum Höhepunkt bringt,
der sich allmählich auch in Form eines Kribbelns ankündigt.

Kurzerhand will ich Dich stoppen,
um auch Dich zu verwöhnen,
ehe Du betonst,
dass Du mir noch etwas schuldig bist.

Und mir mit einer Geste andeutest,
dass ich mich entspannen soll.

Gehorsam tue ich das,
was Du sagst,
positioniere mich erneut in die „alte Lage“,
während Du abermals mit Deiner Hand
in meinen Slip gleitest,
mit einem,
vielleicht auch zwei Fingern in mich eindringst,
um im Anschluss erneut
auf meinem Lustpunkt „herum zu schliddern“,
entlang zu gleiten,
um das Kribbeln von eben weiter fortzuführen,
erneut zu entfachen,
explodieren zu lassen.

Tatsächlich tritt es sofort wieder ein,
kündigt sich an,
so dass ich mich dem Gefühl,
dem feeling komplett hingebe
und genieße,
wie es stärker und stärker wird,
meine Oberschenkel beben lässt.

Lustvoll stöhne ich meinen Höhepunkt hinaus.

Hinaus in die Natur.

In die Freiheit,
während meine Körpermitte dem Ausbruch eines Vulkanes gleicht,
anhand von Gefühlen,
einem Kribbeln,
das sich entfacht.

Ein paar Sekunden lang intensiv auftritt,
ehe es abebbt.

Und unten rum alles taub werden
und meine Schenkel zucken lässt.

Eine Art „Nachbeben“,
das sich meistenteils ankündigt,
sobald alles vorbei
und ausgelebt ist,
bzw. wurde.

Und somit liege ich eine Weile lang da.

Verschnaufe.

Hole Luft
und atme leise vor mich hin,

ehe ich mich erhebe,
mich neben Dich knie,
mit meiner Hand über Deine Hose streiche
und bereits jetzt
Deine Erregung in Form einer Beule verspüre,
die sich unter dem Stück Stoff abzeichnet.

Kurzerhand ziehe ich Deine Short ein Stück weit nach unten,
nehme Deinen Schwanz in meine Hand,
ummantele diesen mit meinen Fingern,

während ich meine Hand mal nach vorne,
dann wiederum nach hinten bewege,
vorerst langsam,
dann minimal schneller werdend.

Ehe ich stoppe,
mich über Dich beuge
und mit dem Mund fortfahre.

Deinen Penis mit meinen Lippen umschließe,
um diesen in meine Mundhöhle aufzunehmen.

Ihn hinein,
dann wieder hinaus gleiten lasse.

Derweil mit der Zunge an Deiner Eichel spiele.

Lustvoll spreizt Du Deine Beine,
während sich eine Deiner Hände in meinen Nacken bohrt,
als Geste,
ihn noch tiefer in mich einzuführen.

Anbei stöhnst Du
und beteuerst mir immer wieder,
dass Du es geil findest.

Hier draußen.

Im Freien.

Weiterhin gibst Du eine Art Hecheln,
ein erneutes Stöhnen von Dir
und auch Deine Atmung wird deutlich schwerer,
unkontrollierter,
während sich Deine Schenkel verkrampfen.

Und sich auch Deine Finger in meine Haut,
in meinen Rücken bohren.

„Ich komme“,
sagst Du keuchend mit zittriger Stimme,

bevor Du ganz in ein Stöhnen übergehst,
Deine Lust,
Dein Verlangen,
Deine Gier
und Deinen Höhepunkt
auf diese Art und Weise aus Dir heraus transportierst,
während es nach und nach aus Dir heraus *******.

Und sich mein Mund mit einer leicht salzig schmeckenden Flüssigkeit füllt.

Ehe ich ein:
„Stopp“,
von Dir vernehme,

das ausdrücklich klingt.

Ein wenig fordernd.

Dazu ein Ausatmen.

Ein Innehalten,
Deiner noch eben vorhandenen Aufgewühltheit,
das ich nutze.

Um zu schlucken ….



  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 24.05.2016
  • Gelesen: 6116 mal
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