Erotische Geschichten

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"Sie kommen auf uns zu."

5 von 5 Sternen

Der Kabelbinder sitzt fest an meinem linken Handgelenk. Olaf legt mir den nächsten Kabelbinder um das andere Handgelenk und zieht es zu. Wir befinden uns auf einem Parkplatz in Rothenhusen und es ist einfach nur ein Abenteuer.

Ich bin Nina, 38 Jahre, 176 cm, Konfektion 36. Meine blonden Haare reichen mir bis über die Schultern, ich trage eine schmale Brille, habe blaue Augen, eine kleine schmale Nase und volle Lippen.

Wieso sind wir hier?

Es ist einfach nur ein Nervenkitzel. Dieser Platz ist bekannt für Sex-Treffen. Wir sind schon auf mehreren Parkplätzen unterwegs gewesen, hatten dort zusammen Sex oder haben Männer dabei beobachtet, wie sie zusammen in die Büsche verschwunden sind. Es ist selten vorgekommen, aber wir wurden auch schon beim Sex beobachtet.
Natürlich hätte der Eine oder Andere gerne mitgemacht, einen Blowjob oder zumindest einen Handjob bekommen. Aber daran hatten wir beide kein Interesse.

“Ich könnte mir vorstellen, dich vor dem Auto stehend bei offenem Fenster, im Innenraum zu fesseln und zu gucken, was passiert”, träumte Olaf vor ein paar Wochen laut im Bett vor sich hin. Als wir das Licht ausmachten, ging es mir ständig durch den Kopf. Olaf im Auto und hinter mir ein fremder Mann.

Wir haben Juni, es ist 21.30 Uhr und so langsam geht die Sonne unter. Die Temperatur beträgt immer noch 25 Grad. Meine glänzenden Pumps sind ganz staubig von dem Sand des Waldparkplatzes und es weht ein leichter Wind, der mein kurzes Kleid, das über den Knien endet, leicht lupft. Darunter trage ich einen schwarzen Slip mit Spitze sowie einen schwarzen BH.

Olaf sitzt im Auto auf dem Beifahrersitz und ich reiche ihm meine Hände, an denen die Kabelbinder meine Handgelenke wie Armbänder schmücken. Er zieht einen weiteren, längeren Kabelbinder durch meine “Armbänder” und befestigt es am inneren Türgriff. Soweit war ich in den Plan eingeweiht.

“Was ist das?”, frage ich, nachdem Olaf das Handschuhfach geöffnet hat und ich den großen Eisklumpen in einer Schale entdecke, in dem sich etwas zu befinden scheint.

“Ich habe ein Cuttermesser eingefroren. Das Handschuhfach lässt sich auch als kleiner Kühlschrank nutzen”

“Wieso?”, frage ich und wundere mich, wieso Olaf sich selbst Kabelbinder um die Handgelenke legt.

“Das dauert bei der Wärme ungefähr eine Stunde, bis das Eis aufgetaut ist. Das habe ich selbst getestet. Es erhöht die Spannung oder findest du nicht?”

“Bist du verrückt?”, frage ich entsetzt, aber da ist es schon zu spät. Zusammen sind wir an dem Türgriff gefesselt.

“Und wenn jetzt Einer kommt?”

“Dann wird's aufregend. Aber keine Sorge. Für den Notfall habe ich ein Feuerzeug in der Hand und an die Zigaretten kommst du mit dem Mund. Ich möchte jetzt eine.”

“Du hast Nerven.”

Die Filter der Zigaretten schauen aus seinem Hemd hervor und mit den Lippen ziehe ich eine heraus. Olaf zündet sie sich an und kneift kurz darauf die Augen zu, weil ihm der Qualm dahin weht.

“Du sitzt da gemütlich und ich stehe hier jetzt über eine Stunde?”, entrüste ich mich.

“Selbst, wenn ich einen Stuhl mitgenommen hätte! Ich glaube nicht, dass du so sitzen könntest. Wie war dein Tag?”

Ich bin zu konzentriert, um zu antworten, denn aus der Ferne höre ich ein Auto, das die Landstraße entlang fährt. Ich habe einen trockenen Mund und mein Herz schlägt wie wild. Erleichtert stelle ich fest, dass es an uns vorbeifährt. Der Eisklumpen sieht noch genauso aus, wie vorher.

Ein lautes Knacken ist zu hören und ein unverwechselbares Geräusch erklingt. Jemand hat den Rückwärtsgang eingelegt und fährt rückwärts. Es ist ein blauer Passat Kombi und er biegt zu uns auf den Parkplatz ab.

“Hast du das Feuerzeug griffbereit?”, frage ich besorgt.

“Hier ist es.” Olaf zeigt es mir in seiner Hand und ich drehe mich zu dem Passat um, der in der hinteren Ecke zum Stehen kommt. Ohne mich zu Olaf umzudrehen, stelle ich ihm eine einfache Frage, deren Antwort ich schon befürchte zu kennen, denn etwas ist zu Boden gefallen.

“Dir ist jetzt nicht das Feuerzeug runtergefallen?”

“Tschuldigung.”

Ich halte die Luft an und drehe mich langsam zu ihm um.

“Bist du eigentlich total bescheuert?”

“Es ist mir einfach aus der Hand gefallen. Das Schlimmste, ich kann eine Stunde nicht rauchen!”

Am liebsten würde ich ihn jetzt erwürgen. “Was passiert da? Kannst du etwas sehen?”

“Ein Mann sitzt im Auto. Er guckt zu uns rüber, steigt aber nicht aus.”

“Der soll schön in seinem Auto bleiben.”

Wir hören eine Tür zuschlagen. “Die sind zu zweit. Der eine ist ins Gebüsch gegangen. Ich glaube, er pinkelt. Der Andere sitzt noch im Auto”, klärt Olaf mich über die momentane Situation auf und fährt fort: “Jetzt kommt der Andere wieder und geht auf den Waldweg zu. Er liest etwas auf einem Anschlag. Der im Auto sieht zu uns rüber. Jetzt geht er wieder zurück zum Auto. Sie unterhalten sich durch Fenster.”

Meine Beine zittern. Ich hoffe, dass sie nur zum Pinkeln angehalten haben und sich gleich wieder auf den Weg machen.

“Jetzt steigt der Andere auch aus.”

Ich schließe die Augen. 'Bleibt, wo ihr seid’, bete ich innerlich.

“Sie gehen in unsere Richtung.”

‘Dubdidu, nur nichts anmerken lassen. Immer die Ruhe bewahren, es wird schon nichts passieren’, versuche ich mich zu beruhigen und von den Kabelbindern zu befreien, aber ich komme nicht raus.

“Sie gehen an uns vorbei”, höre ich erleichtert Olaf sagen, aber nur ein paar Sekunden später flüstert er mir ins Ohr:

“Sie kommen auf uns zu.”

“Guten Abend. Können Sie uns sagen, in welche Richtung es nach Lübeck geht?”

Der Mann ist wohl Anfang 50, ca. 175 groß, sehr korpulent, um nicht zu sagen, dick und trägt einen schwarzen Oberlippenbart. Er hat schütteres, krauses Haar, fellige Augenbrauen und eine markante, breite Nase. Sein rot-blau kariertes Hemd steckt in einer dunkelblauen, weiten Jeans. Er kommt immer dichter, während der Andere ungefähr 15 Meter von uns entfernt steht und zu uns rüber sieht.

“Rechts, wieder rechts und dann müsste es ausgeschildert sein”, antwortet Olaf ihm. Der Mann bedankt sich und ist gerade im Begriff zu gehen, als ein Windzug mein Kleid anhebt. Wären meine Hände frei, hätte ich es runtergedrückt, so aber bläst die nächste Brise das Kleid so weit hoch, dass es über meinen Po weht. Mit dem Po wackelnd, versuche ich es wieder nach unten zu bekommen, erwecke aber damit noch mehr die Aufmerksamkeit des Dicken, der wieder dichter zu uns kommt.

“Sagt mal. Seid ihr aus einem bestimmten Grund hier?”

“Nein. Wir genießen den schönen Abend. Wir wollen gleich weiter”, sagt Olaf in ruhigem Ton.

“Das sieht aber anders aus”, erwidert der Dicke und blickt ins Fahrzeuginnere, wo er unsere gefesselten Hände erblickt.

Ich sehe Olaf in die Augen. Er zuckt mit den Schultern und ich beuge mich zu ihm ins Auto. Dann schließe ich meine Augen und unsere Lippen berühren sich. Olaf öffnet seinen Mund und ich tue es ihm gleich. In dem Moment, wo unsere Zungen aufeinander treffen, spüre ich eine Hand auf meinem Po. Ich erschrecke, höre Olaf aber flüstern: “Ist Okay!”

“Gefällt es dir Kleine?”, höre ich den Fremden hinter mir lüstern fragen. Ich bin starr vor ängstlicher Erregung und antworte nicht.

Seine Hände ergreifen meine Hüften und mein Slip wird langsam nach unten gezogen. Als er meine Füße erreicht, hebe ich sie an und steige aus dem Slip. Ich würde so gerne meine Hände um Olaf's Hals legen, der mich leidenschaftlich küsst. Zwei leichte Tritte, links und rechts gegen meine Füße und ich stehe breitbeinig, vornüber gebeugt. Ich höre, wie ein Reißverschluss heruntergelassen wird und wenig später streicht eine dicke Eichel an meinem Schlitz hoch und runter. Langsam spüre ich ihn in mich eindringen und meine Schamlippen dehnen sich mächtig. Olaf bemerkt es und hört auf, mich zu küssen. Ich schaffe es kurz, meine Augen zu öffnen und ihn anzusehen, dann schließe ich sie wieder, stöhne, auch aufgrund des leichten Schmerzes, den der dicke Schwanz in mir auslöst und lasse meinen Kopf nach unten fallen.

Mein Oberkörper wippt im Fahrzeuginneren Olaf entgegen, als ich von hinten fest gestoßen werde. Die Kabelbinder schneiden sich in meine Haut und meine Knie schlagen gegen die Tür. Ich spüre den Penis ganz tief in mir und so langsam habe ich mich an seine Größe gewöhnt. Er trifft einen Punkt in meiner Vagina und ich habe die Hoffnung zu kommen. Der Dicke hinter mir beginnt laut zu stöhnen und das Zucken ist unverwechselbar. Er kommt gerade in mir.

Mit seinem letzten Stoß dringt er nochmal komplett in mich ein, dann fühle ich seinen Schwanz aus mir heraus gleiten und es kommt mir vor, als würde er nie enden. Ich sehe zum Handschuhfach und bis zum Griff ist das Eis schon aufgetaut.

Der Dicke entfernt sich und sein Kumpel steht schon bereit und dringt in mich ein. Wieder werde ich ins Innere gedrückt und wieder sehen Olaf und ich uns in die Augen.

“Ist der Arsch auch begehbar?”, werde ich gefragt. Ich traue mich nicht, ihm zu antworten, überhaupt traue ich mich nicht, irgendetwas zu sagen.

**** ihr in den Arsch”, entscheidet der Dicke für mich und Olaf legt seine Hânde über meine. Tick, Tick, Tick, immer wieder drückt er gegen mein Poloch mit seinem nassen Schwanz. Ich jaule auf, als er tief in mir drin steckt und sein Bauch gegen meine Pobacken schlägt.

“Oh mein Gott, ist der Arsch eng.”

Er bewegt sich schnell, als hätte er keine Zeit und ******* mir nach kurzer Zeit in den Po. Es läuft mir die Innenseiten meiner Schenkel hinab und ohne “Danke” zu sagen, gehen sie zu ihrem Auto und verschwinden.

“War das okay für dich?”, frage ich Olaf.

“Ja, hat es dir gefallen?’

“Bisschen kurz. Gekommen bin ich auch nicht.”

“Ich gucke mal, ob ich schon an das Messer komme. So langsam könnte ich eine rauchen.”

“So langsam kann ich nicht mehr stehen.”

“Ist noch zu fest. Ein wenig dauert es noch.”

Von hinten höre ich jemanden kommen und wir werden gefragt: “Hat das einen bestimmten Grund, wieso ihr hier seid?”

Olaf hat eine Zigarette im Mund. “Wenn du ein Feuerzeug hast, kannst du mit ihr machen, was du willst.”

“Ich stehe nicht auf Frauen.”

Ich sehe Olaf tief in die Augen, als er von dem Fremden ge****t wird. Seitdem raucht er nicht mehr.

Ende

Hara

Ich denke über diese Geschichte nach und höre auf einmal Nina's Stimme in meinen Kopf:

“Hara, ich muss mich beschweren. Wieso muss ich die ganze Drecksarbeit machen. Das könnte Hanna genauso gut.”

“Nina, du bist fiktiv, aber Hanna ist es nicht. Und! Ich liebe sie!”







  • Geschrieben von Hara
  • Veröffentlicht am 25.01.2019
  • Gelesen: 9473 mal
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