Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Sie haben Ihr Ziel "erreicht" .... :)

4,3 von 5 Sternen
„Endlich im Trockenen“,
denke ich mir,

während wir gemeinsam den Bus betreten.

Und der Regen
peitschend
gegen die Scheibe schlägt.

So langsam wird es dunkel draussen.

Ohnehin ist es grau,
sowie auch kalt.

Nasskalt.

Kurzerhand kaufen wir uns eine Fahrkarte
vorne beim Fahrer,
wandern dann aber nach hinten
auf die letzte Bank.

Voll ist es nicht hier drin.

Nur ein Blinder
mit einem Blindenstock
sitzt vorne auf einem der Behindertenplätze.

In der Mitte hingegen
steht eine langhaarige junge Mutter,
auf dessen Kopf
eine bunte Wollmütze platziert ist,

mit ihrem Kinderwagen.

Während das Baby darin scheinbar schläft,
guckt sie fanatisch auf ihr Handy.

Und ist hin und wieder am Tippen.

Schräg gegenüber sitzt ein schlanker,
verkorkster Typ
mit wuscheligen Haaren.

Er trägt ein grünes Shirt
auf dem eine Hanfpflanze abgebildet ist,

während seine Ohren
mit einem dieser hässlich,
neumodernen Kopfhörer bedeckt sind.

Scheinbar hört er Metall.

Jedenfalls hört es sich so an.

Kurz schaue ich mich um,
vernehme,
dass die Scheiben durch die Heizungsluft
von innen beschlagen sind.

Und vermute,
dass der Busfahrer sich
aufgrund des Platzregens
sehr stark konzentrieren muss.

Dann schaue ich zu Dir hinüber,
beobachte,
wie Du Deinen Kopf gegen die Wand des Busses lehnst.

Und dabei die Augen schliesst.

„Pustekuchen“,
denke ich mir,

ducke mich ein Stück weit nach links
zu Dir hinüber,

tauche hinter der Lehne
der vorderen Sitzreihe völlig ab.

Und tue so,
als würde ich meinen Kopf auf Deinen Schoss legen,
um ein wenig auszuruhen.

Zu verschnaufen.

Stattdessen allerdings
öffne ich die Knöpfe Deiner Hose
und gebe Dir zu verstehen,
dass Du Dein Gesäss ein wenig anheben sollst,

damit ich diese,
samt Deinem Slip
ein wenig nach unten ziehen kann.

Ein kleines Stückchen jedenfalls,
damit es nicht zu auffällig wirkt.

Und wir reagieren können,

sollte sich jemand
in unsere Nähe setzen wollen.

Währenddessen vernehme ich meinen eigenen Herzschlag.
Ganz laut.

Ganz stark bommert es vor sich hin,
als würde es einen Weg suchen,
um meinem Körper zu entkommen.

Mein Herz.

Während ich mich mit dem Mund
Deinem Prachtstück nähere,
das schon jetzt
an Grösse gewonnen hat.

Vor allem aber ist mir bewusst,
dass Du den Wunsch in Dir trägst,
es einmal in einem Bus,

in einem öffentlichen Verkehrsmittel,

besorgt zu bekommen.

Von daher nehme ich Deinen Schwanz,
in meinen Mund,

in meine Mundhöhle auf,

während Du das warme,
feuchte

und auch weiche Gefühl
zu geniessen weisst.

Langsam umkreise ich mit der Zunge Deine Eichel.

Langsam schiebe ich „ihn“ weiter nach hinten,
bis mir „der Anschlag“
ein gewisses „Stopp“ vermittelt

und ich ihn wieder „hinausführe“,

dabei meine Lippen anschmiege
und leicht saugend
einen minimalen Druck ausübe.

Im Anschluss lasse ich ihn abermals
in mich hinein gleiten
und bemerke den Kick,
den Du verspürst,

während ich Deinem leisen,
für mich allerdings hörbarem Stöhnen lausche.

Inzwischen bin ich ein wenig mutiger,

ja,
auch ein wenig schneller
in meinen Bewegungen,
vor allem aber auch immer auf der Hut,
dass man mich,

dass man uns nicht bemerkt,
bei unserem Treiben.

Leicht spreizt Du Deine Beine,
während sich Deine Oberschenkel anspannen.

Und leicht vibrieren.

Auch Dein Stöhnen wird ein wenig wilder,
dezent lauter.

Deine Atemzüge unkontrollierter.

Das Zittern Deiner Beinmuskeln heftiger,
während sich Deine Hände,

Deine Fingerspitzen
in meinen Hinterkopf krallen.

Und dann,
dann kommt es Dir.

Kurz stöhnst Du auf,

während der erste Schwall Deiner Lust
in mich hinein strömt
und ich aufpassen muss,
dass dieser nicht zu weit nach hinten
in den Rachenraum gelangt.

Damit ich die Kontrolle über Dich,
vor allem aber auch
über mich beherrsche.

Im Anschluss ******* der zweite Strahl
aus Dir heraus,

während auch der dritte
in einer bereits abgeschwächten Form folgt,

aber dennoch meinen Mund,

meine Mundhöhle
füllt.

Nun kann ich sie schmecken,
Deine Lust.

Dein Verlangen.

Deine Explosion,
während ich meine Bewegungen verlangsame,
nahezu stoppe.

Kurz verharre.

Ihn im Anschluss komplett hinaus gleiten lasse,

um die milchig trübe Flüssigkeit,
die sich mittlerweile mit Speichel vermischt hat,

zu schlucken,

ehe auch Du kurz darauf
Dein Bewusstsein wieder erlangst,

mich aufatmend anlächelst.
Und dabei Deine Kleidung
wieder an Ort und Stelle rückst.

.... Zu guter letzt drücken wir den Halteknopf,
da wir unser Ziel erreicht haben.

Und das sogar:
Zweideutig. :)



  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 30.07.2015
  • Gelesen: 7034 mal
Das Profilbild von bumble-bee78

Kommentare

  • Mone31.07.2015 06:19

    sehr poetisch und genau die richtige Lektüre zu Start in den Tag....

  • bumble-bee7801.08.2015 06:35

    Profilbild von bumble-bee78

    Danke! :)

  • Thibeau06.08.2015 07:48

    Knisternd, prickelnd und absolut erregend. Die Gefahr entdeckt werden zu können erhöht den Reiz der Geschichte exorbitant.

  • bumble-bee7806.08.2015 22:43

    Profilbild von bumble-bee78

    :) Vielen Dank!

  • Bemine 04.09.2015 18:20

    Sehr prickelnd!

Schreiben Sie einen Kommentar

  • Wir benötigen Ihren Namen
  • Wir benötigen Ihre Email
0.089