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Sexstadt Online

3 von 5 Sternen
Seckstadt war total heruntergekommen. Die alten Industrien hatten sich im weltweiten Wettbewerb nicht halten können. Schäbige Fabrikruinen mit zerborstenen Fentsrescheiben und leere Geisterbürohäuser standen überall herum. Arbeitslosigkeit und Alkoholismus waren allgegenwärtig. Wer nicht fortzog, versuchte sich mit gelegenheitsjobs - meistens in der Ferne - über Wasser zu halten. Und die Eltern hatten Probleme damit, ihren Kindern zu vermitteln, wofür sie überhaupt noch lernen sollten. kein vernünftiger Mensch hätte zu jender Zeit auch nur einen Pfifferling darauf gewettet, dass sich an diesem Elend irgendwann nocheinmal irgendetwas ändern würde. Finstere und seltsame Gestalten gehörten ebenso zum Stadtbild, wie arme alte Leute in verlotterter Kleidung. Und als Kind spielte ich auf hundekotverseuchten Spielplätzen an verrosteten Spielgeräten, von denen man herunterfiel, wenn man sich zu gut daran festhielt.

Ich kann mich daran erinnern, dass sich zu dieser Zeit ein Sonderling die alten Fabrikhallen und einige Bürohäuser kaufte, den alle nur "den Verrückten" nannten. Er bekam die verrotteten gebäude fast umsonst. Die Stadt und alle Vorbesitzer waren froh, dass sich irgendjemand darum kümmerte. "Der Verrückte" war eigentlich nie zu sehen. Aber es gingen Gerüchte, er sei ein versponnener Künstler oder ein völlig durchgeknallter Computerfreak, der nie etwas anderes tat, als vor dem Monitor zu hocken. Hätte man ihn auf der Straße gesehen, hätte man seine Kinder auf die andere Straßenseite gezogen - auch wenn man ihn gar nicht kannte.

Als ich 13 Jahre alt war, begann etwas Sonderbares: "Der Verrückte" stellte Leute ein. Er zahlte gut. Die ersten Väter und Mütter gingen fast heimlich zu ihm zur Arbeit, denn sie hatten Scheu vor dem befremden ihrer Mitbürger. Aber es ging allen ohnehin so mies, dass sich die meisten nur noch um das eigene Überleben kümmerten. Und so wurde es normal, dass es nach und nach mehr und mehr Familien gab, denen es schon wieder besser ging - wenn auch nicht blendend. Das sprach sich herum. Und "der verrückte" brauchte ganz offensichtlich immer mehr Arbeitskräfte. Er baute die alten Fabrikhallen um, stattete sie mit neuester, durchaus "freakartiger" Technik aus und ließ neue Gebäude errichten. Auch unsere Nachbarn begann dort zu arbeiten. Nch einem halben Jahr war ihr kleiner Vorgarten wieder schön.
Eigenartigerweise schien niemand eine Ahnung zu haben, welche Geschäfte "der Verrückte" überhaupt machte. Und diejenigen, die eine Ahnung hatten, behielten es für sich, weil sie bei verletzung der geheimhalteklauseln ihrer Arbeitsverträge um ihren neuen Job fürchteten. Natürlich gab es Gerüchte. Von "irgendwas mit Sex" war die Rede. Aber manche glaubten auch zu wissen, dass er neue Computer mit unglaublichen Fähigkeiten erfunden hatte. Die seltsame, alltägliche und überall anzutreffende Antwort, die man auf die Frage nach seinen Geschäften von allen Menschen in Seckstadt bekam, war: "Das ist doch wirklich nicht wichtig!" Irgendjemand hat mir sogar später einmal erzählt, diese Antwort wäre im Arbeitsvertrag für den Fall voregsehen gewesen, dass man gefragt wurde, was man denn daa so arbeiten würde.

Es eröffneten wieder Bäckereien, Bistros und Boutiquen, denn die Angestellten des "Verrückten" hatten wieder Geld zum Einkaufen. Nach einiger zeit war klar: "Der Verrückte" war der wichtigste Arbeitgeber am Ort geworden. Fast alle lebten irgendwie von ihm. Aber womit verdiente er das Geld für seien Belegschaft? Schweigen im Walde. "Das ist doch wirklich nicht wichtig!" Das sagte auch mein Vater, der nun sein kleines Autohaus wieder betreiben konnte und stolz erzählte, dass nun auch wieder alle alten Autokredite bezahlt wurden. Wir fuhren, nein wir flogen sogar in Urlaub - zum ersten Mal in meinem Leben, als ich 15 Jahre alt war. Und die Häuser in Seckstadt wurden wieder hübscher.

Im nächsten Jahr begann alles damit, dass die Schüler der Obesrtufe rebellierten. Sie gingen nicht zur Schule. Alle. Und es gab keine einzige Mutter und keinen Vater, keinen Onkel, keine Tante, noch nicht einmal eine Oma oder einen Opa, der die Sprösslinge aufgefordert hätte, sich am Riemen zu reißen. Es gab auch über die Gründe dieses Schulstreiks wieder wildeste Gerüchte. Aber irgendjemand glaubte immer auch das genaue Gegenteil dessen zu wissen, worüber sich wiederum Andere völlig sicher waren. Eing waren sich die meisten eigentlich nur in einer sehr sonderbaren Haltung dazu: "Das ist doch wirklich nicht wichtig."

Als die Schulleitung und die Lehrer sich damit befassten, die staatlichen Behörden einzuschalten, erhielten sie allesamt ein Schreiben, das ich viele, viele Jahre später vom "Verrückten" persönlich gezeigt bekam. Darin wurden nicht die Schüler, sondern die Lehrer aufgefordert, "das Lehr- und Lernverhalten umgehend zu verändern." Der Unterricht sollte "den Notwendigkeiten des Arbeitsmarktes in Seckstadt so anzupassen, dass die Schüler wieder einen sinnhaften Grund finden, am Unterricht erneut zu partiziperen." Für den Fall, dass staatliche Behörden hinzugezogen oder einzelne Schüler zur Teilnahme am Unterricht zwangsverpflichtet würden, wurde unverhohlen in Aussicht gestellt, "dass in diesem nicht hinnehmbaren Fall binnen eines Monats seitens der größten Arbeitgebers am Ort sämtliche Wertschöpfungsaktivitäten eingestellt und regional verlagert würden." Das Schreiben endete mit den süffisanten, völlig unbürokratischen Worten: "Lehrer sein kann doch auch schön sein, oder? Ach ja. Und Lehrer bleiben auch. Mit spaßbringenden Grüßen auch für Ihre Unterrichtseinheiten - "Der Verrückte".
Kein Schulleiter, kein einziger Lehrer, noch nicht einmal ein Hausmeister oder ein ortsfremder Referendar richtete auch nur den gefühlten Hauch eines Wortes an irgendein Schulamt oder eine Staatsanwaltschaft. Schweigen im Walde. "Das ist doch wirklich nicht wichtig!"

Zwei Wochen später konnte jeder Mensch in Seckstadt die Forderungen der Schüler ganzn und gar öffentlich im "Seckstadter Anzeiger" lesen. Und obwohl sie ungeheuerlich schienen, gab es ausschließlich poitive Kommentare, klaren Rückhalt und offene Unterstützung. Ich habe erst später verstanden, dass fast alle Schüler der Obesrtufe - spätestens im Erwachsenenalter - zu jener Zeit bereits Praktikas im Unternehmen des "Verrückten" absolvierten. Was dort an Tätigkeiten ausgeübt wurde, wurde von den Eltern nicht nur toleriert, sondern von den meisten seit geraumer Zeit von einem darauf spezialisierten teil der Belegschaft bereits eigens praktiziert. Der dadurch entstandene Wohlstand hatte ebi immer mehr Bürgern Seckstadts moralische Bedenken oder körperliche Scheu beseitigt. Im gegenteil: Es begann den Leuten zu gefallen, sich - quasi im verborgenen - Fantasien hinzugeben und dabei Filme entstehen zu lassen, die gerade wegen ihrer Natürlichkeit ein Millionen publikum erreichten. Man mochte davon halten, was man wollte, aber nicht zu bstreiten war, dass die Fime des "verrückten" so viele Zuschauer, Internetportale, Zwischenhändler und sonstige Konsumenten fanden, dass er Seckstadt damit wohlhabend und geil machte.

Und so war es eigenlich gar nicht verwunderlich, dass die Schüler forderten, dass künftig eine Obestufen-Wahlfreiheit aus einer Kombination klassischer, praktischer und neuer Fächer entstehen sollte. Man sollte also einige typische Schulfächer, wie Mathe, Deutsch, Physik oder auch Betriebswirtschaft kombinieren mit Praxisfächern wie "Technik am Bau" und "EDV in der Onlinepraxis". bei der Liste der neuen schulfächer wurde deutlich, von wem die Handschrift dieser Forderungen stammte: "Körpersprache" und "Online-Erotik" waren nur zwei Fächerbeispiele, die meinen pubertierenden Adrenalinspielegel bei Lektüre des Forderungskatalogs deutlich anhoben.

Schon seit einiger Zeit begann in Seckstadt auch offiziell durchzusickern, was inzwischen die meisten ohne hin wussten: Die Filmchen, Clips, Tubes und Onlinestreifen des "Verrückten" gehörten schon seit jahren zu dem Meistgesehenen der ganzen Welt. Weil die Filmchen meist heimlich oder doch zumindest in sehr privater, intimer Atmosphäre von Paaren oder auch einzelnen Männern und Frauen angeschaut wurden, war er als Produzent öffentlich völlig unbekannt geblieben, aber steinreich geworden. Er hatte schon in einigen anderen regionen kleine "Enklaven der Lust" errichtet. Das waren Städte oder gemeinden, die - wie nun auch Seckstadt - von ihm nach schweren Krisenzeiten komplett umgebaut worden waren.
Das Besondere an seinem Modell war, dass nicht Models oder Profidarsteller in erdachten Handlungen auftraten, sondern durchweg "ganz normale Leute aus der Nachbarschaft", die sich unter reichlich Herzklopfen dazu überwunden hatten, "so etwas" mal auszuprobieren. Egal, ob man sich selbst zu dick, zu dünn, zu kleinbusig oder zu langweilig fand - der "Verrückte" machte daraus Filme, die beim Zusehen wirklich ganz schön atörnten. Es war einfach süß und sexy, wenn die hübsche junge Erzieherin zusammen mit ihrer besten Freundin dem Bäckergehilfen halb schüchtern ihre Bluse entgegenstreckte und er sie mit echten roten Ohren öffnete.. Es berührte die eigenen von vielen Zuschauern, wenn die attraktive Nachbarin klingelte, um nach einem Kochlöffel zu fragen und sie dann von den beiden knackigen Sportstudenten mit selbigem "weichgekocht" wurde. Es wirkte und war nicht gespielt, wenn der Auszubildende rote Ohren bekam, weil er der netten Fließbandarbeiterin in der Umkleidekabine heimlich zusah und von der Trainerin mit sehr viel Körperkontakt zur Rede gestellt wurde.

Zu dieser Zeit montierte irgendjemand an unser Ortsschild ein kleines Zusatzschild. Satt "Seckstadt - Große Kreisstadt" stand darauf "Sexstadt. Völlig Geilstadt" und irgendjemand sprühte noch das Wort "Online" drüber. Aus der ferne las man "Sexstad Online". Das Schild hängt dort übrigens heute noch.

Bei uns zu Hause merkte ich schon recht früh, was sich abspielte - auch wenn meine Eltern nicht zu denen gehörten, die bei irgendwelchen Filmchen mitmachten. Mein größerer Bruder saß aber abends oft in seinem Zimmer und sah sich am PC solche Streifen an. Mir gelang es manchmal, heimlich einen SSpalt der Türe zu öffnen und mitzuschauen. Mir fiel auf, dass mein Bruder sich angewöhnte tagsüber im Stadtbus oder auf Plätzen Mädchen anzuschauen, die ihm gut gefielen und dann abends nachzuschauen, ob es schon Filme gab, in denen sie mitwirkten. Und es gab erstaunlich viele davon. In einem seiner Lieblingsfilme spielte sogar die Tochter unserer Nachbarn mit. Es machte mich sehr geil, debi zuzusehen, mit welch kecker Schüchternheit sie ihre sonst immer so züchtig und adrett verpackten Busen auspacken ließ. Und es war ausgesprochen anregend zu beobachten, wie das zurückhaltende, stille Mädchen langsam in Fahrt kam und aus sich herausging. Nichts wirkte gespielt. Alles wirkte echt. Und keine Stardarstellerin der Welt hätte bei mir diese Geilheit ausgelöst. Ich hatte das gefühl, schon morgen könnte ich selbst dabei sein und dasselbe mit ihr machen.

Aber für solche Aktivitäten wurde ich vorläufig noch als zu jung angesehen. Ich freute mich wahnsinnig auf die Oberstufe. Doch auch jetzt gab es schon überraschende Änderungen. Meine Eltern hatten plötzlich nichts mehr dagegen, wenn ich mir jetzt schon selbst Filmchen ansah und gaben mir "zum Lernen" extra einen Laptop dafür. Ich sah nach, ob es auch schon Filme meiner Klassenkameradinnen gab, aber dafür waren die wohl auch noch zu jung. Schade, dachte ich und stellte mir Noémi, Kirsten oder Anke in solchen Filmen vor - wie sie aus ihren engen Jeans, aus den Hot Pants oder den Röcken, die sie manchmal trugen herausgeschält würden - vielleicht sogar von mir selbst.
Auf dem Weg zum Bus lief ich oft hinter Leonie und Gitti her, die in meiner Parallelklasse waren. Sie gefielen mir einfach gut. Ich beobachtete dann beim Laufen ihre Beine oder wie die Pofalte an ihren Hosenböden beim Laufen hin- und herschaukelte.
Ich bschloss auf jeden fall sofort beim Übertritt in die Obertsufe ein Praktikum beim "Verrückten" zu absolvieren undn in der Schule neben Englisch und Bilogie auch die Fächer "Drehbuch schreiben", "Regie und Darstellung" und "Online-Erotik" zu belegen.
Einmal traf ich Leonie und Gitti im Supermarkt. Sie kamen mir zwischen zwei Regalreihen entgegen und lächelten mich an. Am liebsten hätte ich gleich gewendet und wäre mit ihnenn mitgegangen. Aber dazu fehlte mir jeder Anlass. Also ging ich zur Kasse. Die Kassiererin, die dort saß, hatte ich erst vor kurzem in einem ausgesprochen geilen Filmchen gesehen. Ich starrte sie an, während sie meine Colabüchsen über den Scanner zog. Sie bemerkte es: "Na Großer, alles klar?"
"Ja, ich hab sie im Film gesheen. Hat mir super gefallen!"
"Oh danke! Bist Du schon in der Oberstufe?"
"Bald."
"Na dann!"
"Hallo Mama!" Es war Leonie.
"Hallo Süße!"
"Du hast ne coole Mama!" ich lächelte Leonie vielsagend an,
"Ja, weiß ich" lächelte leonie vielsagend zurück.
"Äh ja, habt Ihr eigentlich schon die Liste mit den neuen Fächern für die Oberstufe bekommen?" forschte ich weiter und versuchte die Gelegenheit zu nutzen, dieses Thema bei Leonie und Gitti mal anzuschneiden.
"Sie bekommen die Liste morgen!" kommentierte Leonies Mutter, während Gitti mich musterte wie ein zukünftiges Lustobjekt.
"Weißt Du schon, was du von den neuen Fächern wählst?"
"Vielleicht "Regie und Darstellung". Mama meint, da wär ich bestimmt gut drin. Und sie kann mir bneim lernen helfen."
"Oh ja, bestimmt! Äh .. will ich übrigens auch wählen. Vielleicht sind wir dann im gleichen Kurs?" lächelte ich und sah Leonie mit ausziehenden Blicken an. Gitti grinste: "Ja, viellicht sind wir da alle drei!"
"Wär schön, dann könnt ihr zusammen üben!" lächelte Leonies Mutter. "Magst Du nicht heute abend mal bei uns vorbeikommen? Dann könnt ihr euch schon mal gemeinsam vorbereiten!"
"Mama!" Leonie bekam sehr große Augen.
Gitti klinkte sich ein: "Also, ich hätte auch Zeit!"
"OK, gerne" nahm ich die einladung an, während sich Leonies Mama zufrieden dem nächsten Kunden zuwendete.
"Also, ich hab ihr das nicht gesagt ..." versuchte sich Leonie jedes Verdachts zu entledigen.
"Ich weiß, so sind Mütter. Aber die Idee ist doch ... nicht schlecht .."
"Find ich auch!" jubilierte Gitti und fiel mir fast umm den Hals dabei.
"Na gut ... aber ich, also ich bin da ganz schön nervös ..." meinte Leonie mit einem sehr süßen Blick.
"Ich glaube das sind wir alle!" Ich nahm sie in den Arm und drückte sie eng an mich.
"Ja" sagte sie nur. Dann löstenn wir uns und Gitti bestand auf eine mindestens genauso innige Umarmung: "Hey, das ist cool!"

Fortsetzung folgt.




und wendete sich dem nächsten Kunden am Band zu, der ihr gut gelaunt zulächelte: "Schöner Film übrigens. da wär man gern dabei gewesen!"
"Oh, wir würden noch jemanden wie Sie für den nächsten gebrauchen können!"
Mit leonie, Gitti


Dann sagten wir "Tschüs" zu Leonies Mutter und gingen weiter.
"und ... schon eine Idee, was Du bei den neuen Fächern wählst?"
"Mama sagt, "Körpersprache" wäre nicht schlecht."
Wir verließen den Kassenbereich.
"Hast Du die Filme von deiner Mama noch gar nicht gesehen?" fragte ich in sicherem Abstand zur Kasse.
"Was für Filme?" leonie sah mich leicht beserwisserisch an.
"Hey komm, wo lebst Du?"
Jetzt grinste Gitti: "Sag ich doch immer, dass wir in der Oberstufe Poppen lernen! Heißt halt anders."
"Hey, was für Filme mit meiner Mama?"
"Komm mit, ich zeig Dir einen!"
Wir setzten uns auf eine Wiese im Außenbereich unseres Schulhofs und ich packte meionen Laptop aus.
Ich wählte einen Film, bei dem ihre Mama mit zwei Männern auf dem Kassenband des Supermarkts Sex hatte und kommentierte: "Ist doch echt total cool drauf, Deine Mama!"










  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 23.07.2014
  • Gelesen: 5683 mal

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