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Sex mit dem Callboy

4,8 von 5 Sternen
Ich schaut mich im Spiegel an. Ich war nicht mehr die jüngste, aber durch Joga und meine Arbeit in Form geblieben. Ich war nackt, aber hatte mir einen Bademantel übergestreift. Die Haare waren lässig im Nacken zusammengeknotet. Während ich vor dem Spiegel stand, bekam ich eine Gänsehaut. Auf den Rat einer guten Freundin, hatte ich vor ein paar Tagen eine Agentur kontaktiert. Einen Callboy um es unseriös zu sagen. Zum einen, hatte ich es einmal im Leben ausprobieren wollen, zum anderen war ich mittlerweile zu alt, um jemanden in einer Bar mit nach Hause nehmen zu können. Und ich vermisste Sex. Guten Sex.
Die Situation war für mich angespannt, heiß und erregend. Ich atmete tief ein und aus.

Es klingelte. Ich ging zur Tür, öffnete ohne vorher nachzusehen. Ich wusste sowieso wer es war. Vor mir stand ein Junger Mann, nicht älter als 30 in Jeans und Shirt. Er überragte mich um ein bis zwei Köpfe. Lasziv grinste er mich an, ließ seinen Blick an mir herabgleiten und grinste zufrieden. Ich schluckte noch viel nervöser. Hatte ich einen Fehler gemacht, ihn so unvorbereitet in meine Wohnung einzuladen? Was wusste ich schon über ihn, außer das er ein markantes Gesicht und braune Augen hatte? Doch er ließ mich meine Ängste erst gar nicht zu ende denken. Er stupste mich leicht zurück in die Wohnung und schloss die Tür hinter sich.

In der Wohnung schaute er sich nicht um, sondern er drückte mich direkt gegen die Wand im Flur und begann mich zu küssen. Überrumpelt erwiderte ich den Kuss. Langsam stieß er mit der Zunge mit Rhythmus in meinen Mund. Immer wieder. Seine Hände glitten an meinen Seiten hinab und öffneten den Mantel, glitten auf nackte Haut an meinen Seiten. Ich keuchte in den Kuss herein, während er genüsslich seufzte. Im selben Rhythmus, wie er mich küsste, strich er über meine Seiten strich. Langsam, lasziv, gemächlich. Die Situation erregte mich dermaßen und ich war sowas von nass. Er zog sich zurück, leckte sich über die Lippen, und schaute nach unten, direkt auf meine Körper und meine Brüste, meinen Bauch. Strich über meine brüste die sich direkt aufrichteten, bis hinunter zu meinem Bauchnabel. Er grinste mich an „Für heute, ist das ist meins.“
Ich konnte nicht antworten. „Ich bin übrigens Mark. Wo ist denn hier Küche?“ Fragte er mich. Ich nahm in bei der Hand und führte ihn durch den schmalen Flur rechts in die Küche. Zufrieden schaute er sich um. Blankpolierter Esstisch, ein großes Fenster zur Straße heraus und eine Kochzeile. „Perfekt“ murmelte er. Er stellte sich ans Fenster. Schaute heraus und drehte sich wieder zu mir herum. Er deutete auf seine Hose: „Leck meinen Schwanz.“ Ich starrte auf die Hose.Dann ihn an. Seine Größe, seinen Körper, sein Gesicht.
„Aber.. man sieht alles.“.
Der Vorhang war nicht zugemacht, und der Blick ging auf die Straße. Er stand einfach da, begutachtete meine Körper, der nicht mehr viel der Fantasie übrig ließ. Der Bademantel bedeckte nur noch meinen Hinterteil.

Er zuckte die Achseln. „Komm, jetzt.“ Ich schluckte noch einmal, überwand mich und ging auf ihn zu. Griff zur Schnalle an seiner Hüfte, löste sie und begann sie aufzuknöpfen, Es war das Erregendste was ich seit langem gemacht hatte. Er schaute mir dabei zu. Ich zog sie ihm über seinen Po herunter. Dann die Boxershorts. Ich umfasste seinen durchtrainierten Hintern, drückte zu, etwas dass ich schon immer mal machen wollte. Sein Hintern ging jetzt nackt Straße, mit meinen Händen auf ihm. Er stöhnte erstickt, aber er fasste mich nicht an, stand einfach nur da. Ich ließ die Hose kurz unter seinem Penis sitzen und zog sie nicht weiter herunter. Ich knöpfte sein Hemd Knopf für Knopf auf, dann kam ihm ich so nah, dass ich mich der Länge nach an ihn presste, sein Penis drückte gegen meine Scham. Dann ließ ich mich mit meinem Körper an ihm windend nach unten sinken, leckte mit der Zungen der Länge nach seinem Oberkörper hinunter. Er zitterte leicht, und als ich schließlich seinen Penis in den Mund nahm und seinen Hintern umschloss, stöhnte er unterdrückt. Er schmeckte gut. Saugte, umfuhr ihn mit der Zunge. Stöhnend stützte er sich mit den Händen am Fenster ab, hinterließ Handabdrücke auf der kalten Scheibe. Dann ergriff er doch wieder die Initiative, zog mich an den haaren wieder hoch. Drehte mich an sich gepresst zum Fenster, sodass sein Glied für alle zu sehen sein könnte, während ich halb geschützt im Bademantel war. „Zieh den aus und zeig der Welt deinen Arsch,“ flüsterte er mir heiß ins Ohr. Ich zögerte. Aber er zog schon an den Ärmeln und dann presste sich auch schon mein nackter Hintern gegen das Glas. „Oh, ja, schön kalt?“ Er rieb mich am Glas auf und ab, während er gleichzeitig sein Glied an meiner Muschi rieb.

„Oh, da schaut ja jemand zu. „ Erschrocken drehte ich mich um. Tatsächlich, auf der anderen Straßenseite stand in älterer Herr auf der Veranda und schaute direkt zu uns. Eine Hand lag auf seiner Hose.
„Das geht auf keinen Fall“, ich wand mich aber der Mark hielt mich fest.
„Bleib so.“ ich stöhnte vor Erregung und ließ meinen Kopf gegen die Scheibe sinken.
„Sollen wir den alten Herren, nicht zu uns einladen mmh? Damit er deinen Ars* fi*ken kann?“ Ich, seine Zunge drang in meinen Mund ein, hart, f*ckend. Während ich von vorne?“. Ich stöhnt nur. Er unterbrach den Kuss, die Lippen rot und geschwollen. „Saug meinen sch*anz,“keuchte er. Ich rutschte an ihm herunter und begann zu saugen und zu lecken, während der Boy mich so drehte, dass ich von der Veranda aus gut zu sehen war. Auch der Mann hatte sein Glied freigelegt, rieb sich jetzt selbst und starrte mich an. Ich packte Marks Arsc* , während ich ihn immer tiefer nahm und lasziver leckte. „Hör auf“. Während ich noch vor ihm kniete, nahm Mark meine Brustwarzen, zwirbelte sie, immer fester, während er mich gegen das Glas lehnte. „Jetzt dreh dich um, und streichel deine Muschi für den Mann da.“
Ich machte es, begann mich zu reiben während ich den Mann von gegenüber fixierte, dessen Gesicht sich vor Lust verzerrt hatte, und dessen Hüfte unkontrolliert anfing zu stoßen. Von hinten begann Mark meinen Hintern zu kneten, er war immer noch angezogen während ich splitternackt war. Dann spürte ich seinen Penis zwischen meiner Backen. „Hey“ stöhnte ich, aber drückte mich nur noch fester gegen das Glas, ließ mir keinen Bewegungsfreiraum, und war plötzlich in mir drin. Ich stöhnte langgezogen, es war unglaublich gut, traf den einen tiefen Punkt in mir. Er fi*kte mich erst langsam, dann immer härter. Der Mann von gegenüber rieb immer schneller auf und ab. Mark packte von hinten an meine brüste, drang tief ein, fixierte dann meine Hände oben an der Wand, presste mich der Länge nach ans Glas und stieß tief von unten hoch. Ich keuchte hilflos, war in dieser völlig ausgelieferten Situation und so erregt wie noch nie.

Dann hörte er auf. „Warte hier, wir laden ihn ein.“ Er drang aus mir heraus. Und deutet dem Mann von gegenüber mit der Hand an zu uns zu kommen. Der stockte einen Augenblick, starrte uns an und nickte dann. Während wir auf ihn warteten, nahm Mark seinen Gürtel hoch, den ich achtlos auf den Boden geworfen hatte, und grinste mich an. „Unerwartet, aber perfekt.“ Ich schluckte. Das würde sich noch zeigen.

Es klingelte zum zweiten Mal an diesem Abend. Herein kam mein Nachbar, den ich vorher nie richtig zu Gesicht bekommen hatte. Er hatte leicht angegrautes Haar, war durchtrainiert und hatte stahlblaue Augen. Bevor er auch nur etwas sagen konnte, würgte Mark ihn direkt ab. „Sprechen ist verboten, und ihr macht beide was ich sage.“ Er schaute uns beide zur Zustimmung an. Ich sah meinen Nachbarn an. Er nickte, ich nickte ebenfalls. „Super.“

„Zieh die Hose aus.“ Meinem Nachbarn war die Situation sichtlich unangenehm, aber er gehorchte. Mark nahm den Gürtel und verband de Hände meines Nachbarn, führte ihn dann zu einem Küchenstuhl und umwickelte die Hände mit dem Armlehnen. Er war gefesselt. Ich hatte zwar von Fesselspielen gehört, aber sie nie gemacht.
„Streichel seinen Penis.“ Mark deutet auf mich. Ich ging langsam auf ihn zu, meine Hände zitterten. Mein Nachbar schluckte, die Situation schien ihn immens zu erregen, sein Penis stand steil nach oben. Ich begann ihn zu streicheln, immer wieder zuckte seine Hüfte hoch.




Mark griff von hinten nach mir und drang wieder in mich ein, während der Mann zusah. Hilflos schluckte er immer wieder, und ich kniff den Mund zusammen um nicht zu stöhnen, als Mark begann meine brüste zu kneten. „Na das würdest du wohl auch gerne machen,“ keuchte Mark hinter mir. „In diese geile enge Muschi f*cken. Aber sie darf erst kommen, wenn du gekommen bist,“ dabei ****te er mich immer schneller, kniff mir in den Po, strich drüber, keuchte mir ins Ohr. Ich umfing immer noch locker das steil aufragende Glied es Mannes, das in meiner Hand weiter zuckte. Auch ich musste mich anstrengen, meinen herannahenden Orgasmus zu unterdrücken. Während Mark sich einfach alles nahm.

„F*ck ihn.“ Kam der Befehl von Mark. Ich versuchte es so gut wie möglich umzusetzen, setzte mich mit gespreizten Beinen auf ihn drauf, während sei Penis in mich eindrang. Er keuchte hilflos und starrte meine Brüste an. Mark sah zu, befriedigte sich selber. Er strich von hinten über meinen Hintern küsste ihn, drang mit einem Finger ein, stellte sich hinter mich, und dann war er in meinem Po. Es war zu viel. Ich konnte nur noch Keuchen. Wartete darauf, dass mein Nachbar kam, damit ich kommen konnte. Und dann kam er, tief in mir drin, keuchend wand er sich unter mich, stieß von unten in mir hoch. In dem Moment zog Mark sich zurück, spritze mir auf den Hintern und ich kam. Ich schrie den gesamten aufgestauten Druck heraus, und genoss den längsten Orgasmus meines Lebens.
  • Geschrieben von SophieLenn
  • Veröffentlicht am 12.02.2019
  • Gelesen: 7366 mal

Kommentare

  • CS14.02.2019 02:09

    Hier hat jemand schon alle Sternchen gegeben!
    Was für eine Phantasie!!

  • Mone15.02.2019 15:19

    wow, wow, wow 5 *

  • LuckyBen20.02.2019 20:34

    Profilbild von LuckyBen

    Großartig, liebe SophieLenn!

    Ich war mittendrin in der Geschichte und hatte meinen Spaß.:-)))

    5* dafür

    LG
    Lucky

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