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Sex als Währung (Teil 4)

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"Mhhhh, nichaufhören ..."
"Natürlich nicht. Du hast ja erst 4 deiner besorgten Klamotten beglichen ..."

Sandra war wirklich total aif den Geschmack gekommen.
Morgen würde sie all diese tollen neuen Schuhe,.Hosen, Röcke, Tops ... einfach alles ...nochmal anziehen und bewundern. Und heute hatte sie da einen Typen auf der Matte, der nicht nach 20 Minuten am Ende seiner Kräfte war. Es war fast ein wenig unheimlich, was dieser Zostho, dieser Kassen-Digaddo hier mit ihr vollbrachte.
Inzwischen saß Sandra auf seinem Schoß, genauer gesagt, auf seinem "Kassierstab",. Sie kam sich zierlich vor, denn ihre angewinkelten Beine sorgten dafür, dass ihre Füße fast schon klein auf seinen sportlichen, kräftigen Knien auflagen. Und ihre jetzt aus den Schlaufen befreiten Handgelenke und Hände stemmten sich hinten auf seine breite Brust.Wie in den Wogen eines Meeres, wie an Bord eines Schiffes, schaukelte und kippte sie hin und her, während ihre "kleine Freundin" ausreichend Nahrung für Monate bekam. Sandra holte sich mit den Bewegungen, die sie selbst bevorzugte, alles was sie besonders gerne spürte, während Zostho weiter mit Entschlossenheit "abkassierte", um für jedes erworbene Kleidungsstück Sandras den scheinbar angemessenen Gegenwert zu erzielen.

Der Rausch hielt an
"Ja, ... wart mal ... das war Grad richtig gut ... kannst du das nochmal ....?" keuchte Sandra.
"DAS HIER....????"
"Nein, ... das andere ... das mit dem Hüftkreisen ... genau ... das ist richtig guuuuut ... ja, weiter ....oaaaahhh ..."

Sandra konnte es noch immer kaum fassen, dass sie für den besten Sex ihres Lebens mit einem Kerl ganz nach ihrem Geschmack und für die krassesten Orgadmen, die sie sich je aus der Seele gekeucht hatte, auch noch mit supertollen Klamotten ihrer Wahl belohnt würde. War das hier das Paradies?
Nur manchmal, wenn Sandra außer Atem war von einem dieser krassguten Höhenflüge, konnte sie mit Zosthos beharrlichen "Dauer-In-Rechnungs-Stellungen" konditionell nicht mehr mithalten. Sie lag dann einfach nur noch schnaufend und manchmal ein wenig wimmernd ... ab und zu auch einfach duldsam und brav dort ... und bestaunte die unermüdliche Tätigkeit eines hiesigen Digaddo.
"Machst du eigentlich gar keine Pause bis um 10 morgen ... Abend ....?" fragte Sandra dann leicht erschöpft, bevor die nächste Erregungswelle genug Power besaß, um durch ihren Körper zu rauschen.
"Wenn du Durst hast, ... da drüben hängen vier Schläuche runter ... da kannst du dran saugen ... Wasser, Wein, Bier oder Wahlgetränk ..."
"Das ist aber nicht gerade romantisch ..." fand Sandra wirklich, auch wenn ihre Frage nicht auf Spies und Trank abgezielt hatte, sondern darauf, wann Zosthos bestes Stück eigentlich mal erschlaffen würde, wie dues bei den meisten Männern nach spätestens einer halben Stunde der Fall war.
"Für die Romantik hast du ja jetzt deine hübschen neuen Klamotten." Zostho variierte seine Bewegungen dabei ebenso seelenruhig und souverän, wie gierig und scharf. Sandra gegiel ihm bestens. Er kostete es aus.

Sandra verlor jedes Zeitgefühl. Wie lange war sie jetzt hier? Wie lange poppte sie sich jetzt schon von Höhepunkt zu Erschöpfungszustand zu Höhepunkt .... ?
Im Moment lag Zostho in Löffelchenposition hinter ihr, hob ihr rechtes Bein in Sandras Kniekehle an und umfasste mit seiner anderen Hand ihren Oberkörper so, dass Sandras linker Busen in seiner Hand lag, wo seine Finger taten, wonach ihnen beliebte. Sein bestes Stück war dort, wo es bereits die letzten Stunden für reichlich intensive Ekstasen gesorgt hatte.
Jetzt blies Sandra die Backen auf: "Ich glaub, ich kann echt nicht mehr ..."
"Ja, bei solchen Großbesorgungen frage ich mich auch manchmal, warum Frauen das nicht auf mehrere Shopping--Touren verteilen." antwortete Zostho nüchtern und schien überhaupt nicht auf die Idee zu kommen, die "Begleichung" der Ware für eine Weile auszusetzen.
"Können wir das jetzt nicht ein wenig auf Raten verteilen? Heut bin ich platt ... und nächste Woche, wenn ich mal wieder richtig scharf bin, ist dann keiner da ..."
"Keiner da? Du kannst doch jederzeit Besorgungen machen..."

Das hatte Sandra nicht bedacht. In einem Land, in dem Sex die Währung war, wurde alles mit Sex beglichen ... sogar Frühstücksbrötchen oder Wischlappen ...

Nachdem viel, viel, viel weiterer Schweiß geflossen war, meinte Zostho irgendwann: "Es ist jetzt 10."
"Oh ... wirklich ... uuuhh ... sei mir nicht böse, aber ich bin müde ... ich sollte mal schlafen ..."
"Haha ... das hast du zwischendurch eh schon ... "
"Echt? ...sorry ..."
"Kein Problem. Das tun doch alle mal beim Begleichen ..."
"Echt jetzt ... ihr seid ein voll komisches Land ..."
"Ach, bist du gar nicht von hier?"
"Nein, bei uns heißt die Währung Geld ... und nicht Sex."
"Aha, klingt auch interessant."
"Nein, ist völlig unspannend ....äh ... und ... äh ... jetzt um 10 ... habe ich jetzt alles beglichen ... alle Sachen, die ich besorgt habe?" Sandra strahlte.
"Haha ... es ist 10 am Morgen, ... doch noch nicht am Abend ... komm, küss mich jetzt erstmal wieder'n Stündchen. Guten Morgen!"
"Uuuuoaaah ... echt jetzt ... ist das alles heftig hier."
Sandra küsste. Und küsste. Und küsste.
Zuhause ging ihr gelegentlich das Geld aus.
Hier kam immer weiterer Sex nach.
Irgendwie war diese Währung hier härter.



  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 25.10.2020
  • Gelesen: 2266 mal

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